Warum brauchen wir teure Fahrräder

Warum brauchen wir teure Fahrräder

Das Familienunternehmen Coboc aus Heidelberg plant ein leichtes E-Mountainbike, das auch auf Straßen und in der Stadt nutzbar ist. Gezeigt wird auf der Messe nur ein Ansichtsmodel in 3-D-Druck-Technik – das Ziel ist aber klar: Menschen mit umfangreicher Fahrradnutzung, hohem Budget und wenig Platz sollen als Kunden gewonnen werden.

D er Schreck am Morgen ist groß gewesen. Das Hoftor wurde aufgebrochen, zwei teure Sporträder waren aus der Garage verschwunden: ein schickes Rennrad, an dem wir hingen, weil wir auf seinem Sattel schon zahlreiche Wettkämpfe gefahren und Tausende Kilometer geschrubbt haben. Und ein blaues Mountainbike, vollgefedert, mit dem wir schon viele Höhenmeter in den Alpen hinter uns gebracht haben, bergauf wie bergab.

Doch der Trend schafft neue Probleme: Viele Mitarbeiter scheuen sich, ihre teuren Zweiräder an den bisherigen, meist wenig geschützten Plätzen abzustellen.

„Unsere Idee ist recyclingfähig“, sagt auch Patrick Steinwand von H+B Hightech aus Baden – Württemberg. Der Autozulieferer stellt eine neue Gangschaltung vor. Und auch „E Bike Advanced Technologies“ aus Frankfurt am Main sagt, ihre Rahmen seien „100 Prozent kreislauffähig“. Advanced bietet im Netz eine Broschüre zu Erkenntnissen ihrer ökologisch vorteilhaften Produktion. Doch hier wie dort sind Nachweise und konkrete Angaben, wie die glasfaserbeschichteten Silikongewebe, mit Polyamid ummantelte Karbonfasern und Spritzgußkunststoffe wiederverwertet werden sollen, rar.

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Nun sinken die Fahrradpreise wieder

Fahrräder & E-Bikes sicher abstellen. Foto unsplash. com / Nicholas Mazzaccaro Welche Optionen gibt es, teure Fahrräder und E-Bikes sicher unterzubringen?

Die Installation von Duschen war hingegen beim kleinen Unternehmensnachbar Rehamed kein Thema: „Wir brauchen die eh für Kunden und Mitarbeiter,“ sagt Chefin Dose-Kraft.

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golero / Getty Images

Bei E-Bikes werden die teuren Akkus und Ladegeräte ins Büro genommen, berichtet Züblin-Vorstand von der Heyde: „Da hatte der Brandschutzbeauftragte Bedenken.“ Die provisorische Lösung lautet, die Mitarbeiter zu bitten, die Akkus zu demontieren und in brandgeschützten und diebstahlgesicherten Spinden zu deponieren.

P lötzlich sind nun die Lager der Fahrradhändler übervoll. Manche haben offenbar Liquiditätsprobleme und werden wohl mit günstigen Preisangeboten einen Teil ihrer Ware losschlagen. Das erwartet Thomas Kunz, Geschäftsführer des Handelsverbandes Zweirad VDZ, für die kommenden Wochen. Der Handel habe innerhalb von wenigen Monaten Extremsituationen erlebt. Die ersten neun Monate 2022 seien von Lieferengpässen geprägt gewesen, vor allem bei Fahrrädern ohne Elektroantrieb, Ersatzteilen sowie Nischenprodukten wie elektrische Mountainbikes.

Fahrrad so flexibel wie das Auto

Bei der Eurobike, die in Frankfurt am Main bis zum kommenden Sonntag läuft, füllen Hunderte Aussteller vier große Messehallen. Fahrradfahren wird als Beitrag zur Verkehrswende beschrieben. „Verantwortung im Sinne der Nachhaltigkeit“ verspricht der frühere Radsportler Marcel Kittel, dessen frisch gegründete Erfurter Firma Kids Bike Revolution Kinderräder entwickelt, deren Rahmen recyclingfähig sein sollen.

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STAND 26.4.2023 , 17:56 Uhr AUTOR/IN Katha Jansen MODERATOR/IN Frank Jenschar

Als Eigentümer können wir bereits eine Garage besitzen oder eine Garage bauen. Dieser Raum bietet einen guten Schutz für unser Eigentum. Dank der festen Wände haben Garagen eine gute Isolation . Hier sind Fahrräder vor Umwelteinflüssen wie Regen geschützt. Auch Kälte hat es schwerer, hier Schäden zu hinterlassen.

Das Fahrrad und insbesondere das E-Bike ist hier bei den Pendlern der wichtigste Treiber der Mobilitätswende – wohl begünstigt durch die Lage außerhalb des Stuttgarter Talkessels. Während Auto und öffentlicher Nahverkehr im Vergleich zu einer Untersuchung aus dem Jahr 2019 Anteile verloren, hat sich der Anteil des Fahrrads von vier Prozent auf zwölf Prozent der Fahrten zum Arbeitsplatz binnen drei Jahren verdreifacht.

SWR1: Worauf kann ich sonst noch achten?

Jahrelang gab es Lieferschwierigkeiten für Fahrräder. Nun hat der Handel die Lager voll, die Preise sinken. Wie kommt das?

Fehlt uns eine eigene Garage, können wir sie mieten. Nur für ein Fahrrad lohnt sich das aber selten. Insbesondere in Großstädten sind Mietgaragen außerdem teuer .

STAND 26.4.2023 , 17:56 Uhr AUTOR/IN Katha Jansen MODERATOR/IN Frank Jenschar

Mobilitätsverhalten
Das Auto bleibt auch 2022 das Maß der Dinge: 98 Prozent der Beschäftigten haben einen Führerschein, Dreiviertel haben fast immer ein Auto zur Verfügung. 63 Prozent nutzten im vergangenen Jahr das Auto auf dem Weg zur Arbeit – sechs Prozentpunkte weniger als 2019. Ein Minus beim Anteil gab es auch beim öffentlichen Nahverkehr: 23 Prozent im Jahr 2022 stehen 26 Prozent 2019 gegenüber. Zugleich hat sich mit zwölf Prozent der Anteil der Radler im Vergleich zu 2019 mit vier Prozent verdreifacht.

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In Zeiten des wechselnden Arbeitens zwischen dem Büro zu Hause und im Betrieb ist dies ein Vorteil. Bei schlechtem Wetter wartet in den meisten Haushalten sowieso das Auto in der Garage.

Auch kleinere Firmen, wie etwa das Gesundheitsunternehmen Rehamed, das mit etwa 50 Mitarbeitern in Stuttgart-Vaihingen ambulante Rehabilitation anbietet, kennen das Problem: „Meine Mitarbeiterinnen wollen ihre teuren Räder nicht draußen abstellen, sondern bringen sie ins Büro“, sagt die Geschäftsführerin Claudia Dose-Kraft. In diesem Fall sind es konventionelle Fahrräder.

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Auch bestens situierte Familien müssen überlegen, wie ihre Finanzen langfristig aussehen. Ist der Kauf der teuren Villa sinnvoll? Und was sollte eine Ehefrau und Mutter verdienen, die zu Hause den Laden schmeißt?

Daneben helfen gute Schlösser, die Auswahl der Abstellorte und die Art des Abschließens Diebstahl zu verhindern. Als letzte Lösung bleibt die Versicherung, die uns auch im Ernstfall schützt.

Das Fahrrad und insbesondere das E-Bike ist hier bei den Pendlern der wichtigste Treiber der Mobilitätswende – wohl begünstigt durch die Lage außerhalb des Stuttgarter Talkessels. Während Auto und öffentlicher Nahverkehr im Vergleich zu einer Untersuchung aus dem Jahr 2019 Anteile verloren, hat sich der Anteil des Fahrrads von vier Prozent auf zwölf Prozent der Fahrten zum Arbeitsplatz binnen drei Jahren verdreifacht.

Wichtig ist auch hier die Konditionen zu checken. Bis zu welchem Kaufpreis kann versichert werden – da haben einige Versicherer eine Obergrenze. Wie hoch ist die Selbstbeteiligung und sind zum Beispiel Zubehör und Gepäck mit eingeschlossen. Preise zu vergleichen, lohnt sich auf jeden Fall. Finanztest hat kürzlich 100 Tarife verglichen mit dem Ergebnis: Für ähnliche Leistungen verlangte die eine Versicherung im Test rund 100 Euro, eine andere rund 1.000 Euro.

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Tatsächlich berichtet der Verband der Fahrradindustrie ZIV, dass Billiganbieter auf dem Fahrradmarkt wie Discounter und Baumärkte zuletzt an Marktanteil verloren hätten. Dort kauften nach den Daten des Verbandes 2022 nur noch 2 Prozent der Kunden ihr Fahrrad. Im Vorjahr war der Anteil noch doppelt so groß. 73 Prozent der Käufer wandten sich dagegen an den lokalen Fachhandel, 3 Prozent bestellten im Internet beim Fachhändler, 21 Prozent dagegen bei allgemeinen Online-Händlern. Die Fahrräder mit elektrischem Hilfsantrieb bescheren der deutschen Fahrradbranche weiterhin stürmisches Wachstum.

Zu Hause sind Garagen der beste Abstellplatz. Sie schützen effektiv vor Diebstahl und Umwelteinflüssen. Eine günstigere Variante, die auch in Großstädten und Mietshäusern möglich ist, sind abschließbare Fahrradgaragen. Die platzsparenden Aufbewahrungsboxen können ohne Probleme auch bei Platzmangel aufgestellt werden, ohne in Bauwerke eingreifen zu müssen.

Bei E-Bikes werden die teuren Akkus und Ladegeräte ins Büro genommen, berichtet Züblin-Vorstand von der Heyde: „Da hatte der Brandschutzbeauftragte Bedenken.“ Die provisorische Lösung lautet, die Mitarbeiter zu bitten, die Akkus zu demontieren und in brandgeschützten und diebstahlgesicherten Spinden zu deponieren.

Kunden mit hohem Budget umworben

Binnen sechs Wochen haben 158 der 2000 Arbeitnehmer am Standort bei einem neuen, steuerbegünstigten Leasingprogramm für Fahrräder zugeschlagen – zum üppigen Durchschnittspreis von 4200 Euro, was nahelegt, dass hier viele teure E-Bikes darunter sind.

Jansen: Ein wirklich gutes Schloss ist wichtig, auch wenn man das in jedem Bericht zum Thema liest oder hört. Aber klar: Wenn das Rad schon teuer ist, bleibt oft nicht mehr so viel Budget fürs Schloss übrig. So teuer müssen gute Schlösser aber auch nicht sein, zeigt ein aktueller Test der Stiftung Warentest. Da kostet der Testsieger derzeit um die 35 Euro.

Binnen sechs Wochen haben 158 der 2000 Arbeitnehmer am Standort bei einem neuen, steuerbegünstigten Leasingprogramm für Fahrräder zugeschlagen – zum üppigen Durchschnittspreis von 4200 Euro, was nahelegt, dass hier viele teure E-Bikes darunter sind.

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Die Unternehmen würden überrollt, sagt Marcus von Drygalski vom Beratungsunternehmen Dornier Consulting in Stuttgart: „Die bekommen die Massen von Fahrrädern gar nicht unter.“

reportage 29.05.2023

An 48 Ladespinden ist das Aufladen kostenlos. Diese Ladeplätze sollen so gesichert werden, dass die Demontage der teuren E-Bike-Bauteile überflüssig wird. „Wir suchen hier noch nach geeigneten Möglichkeiten“, sagt von der Heyde.

Die Ansprüche der Mitarbeiter etwa an die Abstellmöglichkeiten würden höher: „Sie werden es nicht schaffen, für alle Räder einen geschützten Platz zu finden – das müssen sie dann eben über eine Versicherung lösen.“ Dann seien Beschädigungen oder Verlust zwar ärgerlich, fallen aber nicht zu Lasten der Firma oder der Mitarbeiter.

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SWR1: Bei der Hausratversicherung sind Fahrräder oft schon mit drin. Heißt das, wer eine Hausratversicherung hat, muss sich um nichts mehr kümmern?

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Die Marktsituation wird zwar immer noch als attraktiv beschrieben, dennoch gibt es mehr Konkurrenz. Autohäuser und Motorradhändler engagierten sich nun auf dem Fahrradmarkt, auch Möbelhäuser. Fachhändler eröffneten neue Filialen, zudem bieten Hersteller eigene markengebundene Geschäfte.

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Warum brauchen wir teure Fahrräder

Daneben helfen gute Schlösser, die Auswahl der Abstellorte und die Art des Abschließens Diebstahl zu verhindern. Als letzte Lösung bleibt die Versicherung, die uns auch im Ernstfall schützt.

Der Boom der Elektro-Räder ist ungebrochen. Die Branche erwartet, dass sie dieses Jahr mehr als die Hälfte des Fahrradmarkts ausmachen werden. E-Bikes werden schneller, leichter – und es gibt immer mehr Unfälle.

https://www. spiegel. de/wirtschaft/fahrraeder-warum-unter-fahrradherstellern-die-rabattitis-ausgebrochen-ist-a-d7f2fe31-67b9-424c-954c-bc0ecb426faa

Eine Kreuzung im Gewerbegebiet Synergiepark in Stuttgart – das Fahrrad spielt hier für Pendler eine wachsende Rolle. Foto: Eva Herschmann/Eva Herschmann

Je älter die Fahrerinnen und Fahrer, desto mehr fahren mit Unterstützung von Elektromotoren. In gehobenen Vierteln deutscher Städte werden Lastenräder gefahren, die immer öfter elektrische Zusatzantriebe haben. Die Geschäftsführer des hessischen Herstellers Riese und Müller sagen, ihre Kunden sähen teure Lastenräder oft als Alternative zum Kauf eines Zweiautos.

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Im größten Gewerbegebiet Stuttgarts geschieht viel, um den Verkehr weiter beherrschen zu können. Dabei geht es auch um den Ausbau von Bus – und Bahnverbindung sowie attraktivere Wege für Radfahrer und Fußgänger.

Der Boom der Elektro-Räder ist ungebrochen. Die Branche erwartet, dass sie dieses Jahr mehr als die Hälfte des Fahrradmarkts ausmachen werden. E-Bikes werden schneller, leichter – und es gibt immer mehr Unfälle.

Fahrradhersteller und Importeure hätten dann aber Ende 2022 auf einen Schlag die lange ausstehende Ware von 2021 und 2022 geliefert, dazu auch gleich noch die Ausstattung für das Jahr 2023. „Abverkaufsaktivitäten mit relativ großen Preisnachlässen waren zunächst bei den Onlinehändlern und zunehmend auch im Fachhandel zu sehen“, berichtet Kunz.

Jansen: Hausratversicherungen versichern Fahrräder erstmal nur gegen Einbruchdiebstahl. Wenn mein Rad also aus meinem Keller oder der Garage geklaut wird und ich – und das ist ganz wichtig – dort auch die Tür oder das Tor abgeschlossen hatte, dann zahlt die Versicherung. Das gilt für normale Fahrräder und Pedelecs, also E-Räder mit einer Motorleistung bis 250 Watt.

Jansen: Alle, die ein bisschen mehr versichern wollen. Preislich ist das Mitversichern über die Hausratversicherung aktuell die günstigste Variante. Reine Fahrradversicherungen sind teurer. Je nach Versicherungsumfang kommen da laut Verbraucherzentrale für ein 1.000 Euro teures Rad pro Jahr Beiträge zwischen 95 und 220 Euro zusammen. Dafür decken viele aber auch Unfallschäden, Feuchtigkeits – oder Elektronikschäden oder Vandalismus mit ab. Und das kann sich bei teuren Rädern durchaus lohnen.

Fahrraddiebstähle häufen sich. Lohnt sich eine Versicherung? Bild: dpa

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Züblin hat auch die Zahl der Duschen für verschwitzte Radler auf acht mehr als verdoppelt. „Aber uns fehlen noch Umkleiden und Aufbewahrungsorte für die Fahrradkleidung“, sagt der Züblin-Vorstand. Im Zuge einer Gebäudesanierung will man die Rad-Infrastruktur in den kommenden Jahren systematisch ausbauen.

Binnen sechs Wochen haben 158 der 2000 Arbeitnehmer am Standort bei einem neuen, steuerbegünstigten Leasingprogramm für Fahrräder zugeschlagen – zum üppigen Durchschnittspreis von 4200 Euro, was nahelegt, dass hier viele teure E-Bikes darunter sind.

Wichtig ist auch hier die Konditionen zu checken. Bis zu welchem Kaufpreis kann versichert werden – da haben einige Versicherer eine Obergrenze. Wie hoch ist die Selbstbeteiligung und sind zum Beispiel Zubehör und Gepäck mit eingeschlossen. Preise zu vergleichen, lohnt sich auf jeden Fall. Finanztest hat kürzlich 100 Tarife verglichen mit dem Ergebnis: Für ähnliche Leistungen verlangte die eine Versicherung im Test rund 100 Euro, eine andere rund 1.000 Euro.

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https://www. zeit. de/hamburg/2021-05/african-e-bike-fahrrad-ostafrika-elektromobilitaet/seite-3

Und diese Entwicklung dürfte sich fortsetzen: Auf die Frage, wie man sich vorstellen könnte, aus ökologischen Gründen sein Mobilitätsverhalten zu ändern, nannten an erster Stelle 17 Prozent den Umstieg aufs Fahrrad, 15 Prozent erst auf Platz zwei den öffentlichen Nahverkehr. In der Zentrale von Züblin sind es heute täglich 30 bis 50 E-Bikes, die dort abgestellt werden. Dazu kommen bei gutem Wetter 150 normale Fahrräder.

Eine Kreuzung im Gewerbegebiet Synergiepark in Stuttgart – das Fahrrad spielt hier für Pendler eine wachsende Rolle. Foto: Eva Herschmann/Eva Herschmann

Auch kleinere Firmen, wie etwa das Gesundheitsunternehmen Rehamed, das mit etwa 50 Mitarbeitern in Stuttgart-Vaihingen ambulante Rehabilitation anbietet, kennen das Problem: „Meine Mitarbeiterinnen wollen ihre teuren Räder nicht draußen abstellen, sondern bringen sie ins Büro“, sagt die Geschäftsführerin Claudia Dose-Kraft. In diesem Fall sind es konventionelle Fahrräder.

Zwar klagt die Zweiradbranche, dass die Geschäfte nicht mehr ganz so glänzend laufen wie während der Corona-Zeit. Doch nach wie vor werden hohe Umsätze gebucht. Bei einer Pressekonferenz zum Start der Messe Eurobike in Frankfurt am Main war heute von Normalisierung des Marktes die Rede.

Fahrräder & E-Bikes sicher abstellen. Foto unsplash. com / Nicholas Mazzaccaro Welche Optionen gibt es, teure Fahrräder und E-Bikes sicher unterzubringen?

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