Verursacht Radfahren dicke Oberschenkel

Durchblutung Das hilft gegen geschwollene Beine und Füße

Geschwollene Beine und dicke Füße können viele Gründe haben: Langes Sitzen oder Stehen und hochsommerliche Temperaturen, aber auch Krampfadern können den Blutfluß hindern und für, wie man umgangssprachlich sagt, „Wasser in den Beinen“ sorgenrtz. Unser Experte Dr. Dietz weiß Rat.

Kalte Fußbäder oder Duschen helfen gegen schwere Beine. Vor allem bei hohen Temperaturen haben viele Menschen mit Schwellungen in Beinen und Füßen zu kämpfen. Bildrechte: picture alliance / dpa-mag | Aqua Cultura

Auf dieser Seite:

Geschwollene Beine und dicke Füße können viele Ursachen haben: zu wenig Bewegung, Venenleiden, Lymphödeme, krankhafte Fettpolster. Aber auch Herz – und Nierenleiden sind mögliche Auslöser.

Venenentzündung, Krampfadern, Thrombose: Von Venenleiden sind Hunderttausende Menschen in Deutschland betroffen.

Schwellungen vorbeugen und behandeln

Die gute Nachricht: Venenleiden sind therapierbar. Vorbeugend wirkt viel Bewegung zur Stärkung der Beinmuskulatur. Gut tun auch Venengymnastik, Wechselduschen und kalte Güsse für die Beine. Haben sich bereits eine Venenschwäche oder Krampfadern entwickelt, sollte, eine Ärztin oder ein Arzt zu Rate gezogen werden. Diese Leiden sind zum Beispiel mit Kompressionsstrümpfen oder Operationen behandelbar.

Folgende Faustregel gilt: Lieber Laufen und Liegen – statt Sitzen und Stehen.

Symptome und Folgen

Haben Sie den ganzen Tag gestanden oder gesessen? Kein Wunder, dass am Abend die Beine schwer und Füße wie Knöchel dick angeschwollen sind. Noch schlimmer ist es im Sommer, wenn es sehr warm ist. Dann sind die Beine am Abend auch dick und geschwollen.

Durch einseitige Belastung hat sich das Blut in den Beinvenen gestaut und sich Flüssigkeit im Gewebe angesammelt. „Wasser in den Beinen“ sagt man umgangssprachlich dazu.

Werden die Beine entlastet oder gekühlt, klappt der Rückstrom des Blutes durch die Venen zum Herzen wieder besser.

Bei wiederkehrenden Problem ist ärztlicher Rat nötig

Aber Achtung: Wer ständig abends dicke Beine hat, dazu sichtbare Besenreiser, auch Krampfadern, sollte wachsam sein und sich beim Arzt untersuchen lassen.

Das gilt auch, wenn Ihre Beine schon tagsüber dauerhaft oder wiederholt geschwollen sind, die Haut sich verändert oder verfärbt, Schmerzen dazukommen, oder wenn nur ein Bein Schwellungen aufweist.

Oft hilft es, wenn man die Beine hochlegt. Meist sind die Fesseln dann nach kurzer Zeit wieder schlank.

Neuer Abschnitt

Wetterfolgen Wie die Hitze krank macht: von Bluthochdruck bis Magen-Darm-Infekt

Wie die Hitze den Körper krank macht: von Bluthochdruck bis Magen-Darm-Infekt

Tipps, um die Beine zu entlasten

Eine besondere Wohltat bei geschwollenen Beinen ist ein kalter Knieguss. Dabei wird der kalte Wasserstrahl von der rechten kleinen Zehe des rechten Beins außen bis zur Kniekehle geführt, dann dreimal dort hin und her geführt, danach an der linken Seite nach unten. Die gleiche Prozedur am linken Bein wiederholen. Am besten täglich durchführen.

Fahrradfahren eignet sich perfekt, um die Durchblutung in den Beinen anzuregen. Bildrechte: Colourbox. de

Training wie Radfahren oder Schwimmen bringt die Stauung in den Beinen auf Trab. Diese Sportarten aktivieren durch die regelmäßige Bewegung die Venenklappen in den Beinvenen. Das Blut versackt nicht mehr, Stauungen werden abgebaut.

Laufen Sie barfuß – denn dann werden wesentlich mehr Muskeln im Fuß trainiert als wenn die Füße in Schuhe gezwängt sind. Das aktiviert in den Beinen den Abbau von Flüssigkeitsansammlungen und bringt den Blutfluss auf Trab.

Mehrmals täglich Fußgymnastik: Gehen Sie z. B. auf den Zehenspitzen, dann auf den Fersen. Wippen dann mit den Füßen auf und ab. Dieses „Venenwippen“ entstaut die Beine und aktivieren die Muskelpumpe in den Waden.

Salz bindet Flüssigkeit im Körper. Wer salzarm isst, riskiert also weniger Wassereinlagerungen. Mit einem salzfreien Tag können Sie sogar gezielt entwässern. Und ja, das hilft auch bei schweren Beinen.

Neuer Abschnitt

Gegen schwere Beine Neue Leichtigkeit durch Venengymnastik

Fitness-Übungen gegen schwere Beine

So Entstehen Krampfadern

Bei der Entstehung spielen erbliche Faktoren die größte Rolle; die Wahrscheinlichkeit, Krampfadern zu entwickeln, liegt bei knapp 45 Prozent, wenn ein Elternteil daran leidet und beinahe 90 Prozent, wenn beide diese Veränderung haben oder hatten.

Unabhängig von Erbfaktoren gibt es mehrere Faktoren, die die Entstehung von Krampfadern (medizinisch „Varizen“) begünstigen:

    Hormonelle Einflüsse während der Schwangerschaft oder die Einnahme empfängnisverhütender Präparate eine überwiegend stehende Haltung bei der Arbeit wenig oder keine sportliche Aktivität.

Übergewicht ist auch in diesem Fall krankheitsfördernd. Auch Schuhe und Kleidung, die den Rückfluss des Blutes erschweren oder die Gewohnheit, im Sitzen die Beine übereinander zu schlagen, begünstigen das Entstehen von Krampfadern.

Neuer Abschnitt

Behandlungsmöglichkeiten Krampfadern: Wie werden sie entfernt?

Krampfadern: Wie werden sie entfernt?

So können Sie Krampfadern vorbeugen und behandeln

An erster Stelle sind die Normalisierung des Körpergewichts und die Einstellung des Rauchens anzustreben. Günstig wirkt sich die sportliche Betätigung aus, insbesondere Gehen, Wandern, Fahrradfahren und Schwimmen.

Es ist auch empfehlenswert, abends die Beine mit kaltem Wasser abzuduschen und venengymnastische Übungen vorzunehmen. Das Tragen von Stützstrümpfen wird nur für besondere Umstände wie langes Stehen oder in der Schwangerschaft empfohlen. Der medizinische Kompressionsstrumpf wird während der Behandlungen und bei kompliziertem Krankheitsverlauf verordnet.

Behandlung

Eine Behandlung bedeutet nicht zwingend eine Operation. Große Krampfadern mit erhöhtem Innendruck der Venen müssen operativ entfernt werden – welche Methode in Frage kommt, muss im Einzelfall entschieden werden.

Es gibt verschiedene Operationsverfahren, z B.: Stripping, CHIVA-Verfahren, Laserverödung von der Gefäßinnenseite, Radiowellentherapie, Endoskopische Stammvenenentfernung.

Bei leichteren Fällen helfen aber auch Medikamente, Salben, Verbände, Kompressionsstrümpfe oder eine speziell entwickelte Einlegesohle bei der Linderung der Beschwerden. Die Krampfader selbst beseitigen sie nicht.

Was hilft, ist Prophylaxe bei schwachen Venen: Dämmen Sie die Risikofaktoren ein, damit der Rückfluss des Blutes zum Herzen verbessert wird.

Übergewicht, langes Sitzen und Stehen sind Gift für die vorgeschädigten Beinvenen, ebenso große Wärme durch heiße Bäder oder Sauna sowie bestimmte Sportarten, z. B. Tennis, Squash und Fußball. Ideal dagegen ist eine gezielte Gymnastik, Ausdauersport wie Laufen, Wandern, Walken, Tanzen und Radfahren, denn das stärkt die Wadenmuskulatur. Kneippanwendungen, also kalte, aufsteigende Beingüsse, sind günstig, ebenso Wassertreten und Schwimmen, wobei das Wasser kühler als 30 Grad sein sollte.

Ob das Tragen von Stütz – oder Kompressionsstrümpfen sinnvoll ist, sollte ein Arzt entscheiden.

Https://www. mdr. de/ratgeber/gesundheit/durchblutung-venen-geschwollene-beine-114.html

Dicke Oberschenkel durch Fahrrad fahren :o?

Kann es sein, dass man vom Fahrrad fahren dicke Oberschenkel bekommt? Ich fahre jeden Tag 3 km zur Schule und 3 km wieder zurück, weil es schneller geht als mit dem Bus (fährt hier nicht gerade oft -.- ). Außerdem macht es mir auch Spaß und ich sehe es nicht als Sport an. Was mir aber auffällt, dass meine Oberschenkel immer muskulöser werden. Hab ja nichts gegen Muskeln aber irgendwann ist es dann doch zu viel und sieht nicht mehr schön aus. Kann man dagegen irgendwas machen? Mit dem Bus zur Schule ist eigentlich keine Option sodass ich aufs Fahrrad angewiesen bin aber ich will nicht noch dickere/muskulösere Oberschenkel bekommen da ich nämlich relativ schlank bin & es komisch aussieht. Sry für den langen Text :/

7 Antworten

Verursacht Radfahren dicke Oberschenkel

Langsamer fahren, oder, so komisch es klingt, längere Strecken.

Du trainierst zur Zeit wahrscheinlich bloß deine Maximalkraft, auf 3km ist es ja auch nicht schwer, zu rasen, bzw. immer hart an der eigenen Kraftgrenze zu fahren.

Spätestens ab 10km fährt man aber gemächlicher, und trainiert eher die Ausdauer. Ausdauermuskulatur wird nicht so dick.

Https://www. gutefrage. net/frage/dicke-oberschenkel-durch-fahrrad-fahren-o

Oberschenkel-Wachstum durchs Training

Durch häufiges Radfahren wächst die Muskelmasse und der Oberschenkel wird dicker. Aber können sich nach einem intensiven Training auch Dehnungsstreifen bilden? Unser Experte Dr. Eifler gibt Auskunft.

Leserfrage: Seit einigen Jahren betreibe ich ambitioniert Radsport und fahre auch Rennen. Doch mich stört, dass ich dadurch ziemlich dicke Oberschenkel bekommen habe. Neulich haben sich nach einer intensiven Trainingsphase sogar Dehnungsstreifen gebildet. Was kann ich dagegen tun?

Dr. Robert Eifler antwortet: Die Vergrößerung des Muskelumfangs entsteht durch Querschnittswachstum der einzelnen Muskelfasern. Diese reagieren auf Widerstandsbelastung mit Anpassung, indem sie an Kontraktionskraft und Dicke zunehmen. Dabei vermehren sich die Eiweißstrukturen innerhalb der Fasern, es kommt zur sogenannten Hypertrophie. Frauen haben von Natur aus weniger Muskelmasse, die aber ebenso auf Kraftbelastung reagiert – also auch auf radsportliches Training und insbesondere Wettkampf. Die Umfangsvermehrung ist auch genetisch bedingt, also nicht bei jedem auf identische Belastung hin gleich. Das bedeutet, durch eine Veränderung des Trainings lässt sich nur in einem gewissen Rahmen etwas an Ihrem Problem ändern.

Bei Frauen kommt hinzu, dass sie geschlechtstypisch mehr Unterhautfettgewebe besitzen, vor allem im Gesäß – und Schenkelbereich. Selbst, wenn Sie als Sportlerin schlank sind, ist daher die umgebende Haut einer zusätzlichen Volumenbelastung ausgesetzt, was im Extremfall zu Dehnungsstreifen führen kann. Bei diesen, auch Striae genannten, zunächst blau-rötlichen Streifen handelt es sich um irreparable Risse in der Unterhaut. Da sich das Unterhautfett an den Beinen nur schwer mobilisieren lässt, können Sie auch an diesem Punkt nur wenig Abhilfe schaffen. Einzig das Fahren in kleinen Gängen mit hoher Drehzahl und entsprechend geringerer Kraftbelastung könnte das Muskelwachstum teilweise eindämmen, denn dann trainieren Sie vorwiegend die Energiebereitstellung und den Bewegungsablauf. Bergfahrten sowie große Gänge (Kraftausdauertraining) dagegen setzen Reize für die Vergrößerung des Beinumfangs – daher sollten Sie diese Belastungsformen, soweit möglich; eher sparsam einsetzen.

Https://www. tour-magazin. de/fitness/gesundheit/oberschenkel-wachstum-durchs-training/

10 typische Radfahrer-Beschwerden – für jedes Wehwehchen gibt es Linderung!

Wenn sich das Radfahren plötzlich „anders“ als früher anfühlt, geraten viele Radler in Panik. Letzte Woche hat diese Stelle doch noch nicht wehgetan? Warum zwickt es auf einmal bei jeder Pedalumdrehung im Rücken? Weshalb fühlt sich mein Dammbereich permanent taub an? Am anfälligsten für typische Radler-Probleme sind die drei Kontaktpunkte des Körpers mit dem Rad: Gesäß, Hände und Füße. Aber auch Oberschenkel-Schmerzen, Rückenschmerzen und Knieschmerzen nach dem Fahrradfahren sind nicht unüblich. Häufig sind Überlastungen in Kombination mit einer ungünstigen ergonomischen Fahrradeinstellung schuld an der Misere. Die gute Nachricht: Meistens lassen sich die Probleme durch physiotherapeutische Übungen, Anpassung der Ergonomie oder sogar durch Hausmittel in den Griff bekommen. Wir stellen Die 10 häufigsten Radfahrer-Beschwerden vor und präsentieren Lösungsvorschläge.

1. Urologische und gynäkologische Sitzprobleme – kleine Druckstelle, große Wirkung

Schmerzen nach dem Fahrradfahren als Frau (oder als Mann) sind nicht nur unangenehm, sie können auch gefährlich werden. So führen Reizungen der Vulva oder der Prostata leicht zu einer behandlungsbedürftigen Entzündung. Auch Po-Schmerzen auf dem Fahrrad sollte man ernst nehmen. Druck – und Reibestellen sowie Taubheitsgefühle sind oft auf einen falschen Sattel oder eine schlechte Radlerhose zurückzuführen. Durch einen Austausch verschwinden die Probleme von selbst. Sowohl der Sattel als auch die Hose müssen zum eigenen Gesäß – und Dammbereich passen. Hilfreich sind eine Digitale Satteldruckmessung und ein professionelles, dynamisches Bikefitting inklusive Sitzknochenabstandmessung beim Fachhändler.

2. Rückenschmerzen – aufrechtere Sitzposition hilft weiter

Manche Radfahrer fragen sich: Hilft Radfahren bei Ischias? Die Antwortet lautet: Ja – wenn die Sitzposition stimmt, profitieren Ischias-Geplagte vom Radeln. Die gleichmäßigen Zug – und Druckbelastungen sind unterm Strich gesund für die Bandscheiben. Dennoch können Schmerzen am unteren Rücken und der Hüfte das Radfahrer-Leben zur Hölle machen. Abhilfe schafft eine Anpassung der Sitzposition: weniger gestreckt, stattdessen gerader.

3. Knieschmerzen – häufig ist eine unangemessene Sattelhöhe Schuld

Die Falsche Sattelhöhe ist oft nicht nur für Schmerzen am Oberschenkel außen verantwortlich, sondern auch für Knieschmerzen nach dem Fahrradfahren. Ist der Sattel zu niedrig eingestellt oder befindet er sich zu weit vorne, werden die Bänder und der Knorpel übermäßig belastet. Fehlstellungen, die ihre Ursache etwa in der Hüfte oder im Becken-Bereich haben, verschlimmern die Beschwerden. Was hilft? Der Sattel muss höher und eventuell weiter nach hinten gestellt werden. Idealerweise berührt die Ferse am entferntesten Punkt der Pedalumdrehung gerade eben noch das Pedal. Fehlstellungen der Gelenke korrigiert man durch orthopädische Einlagen sowie Dehn – und Kräftigungsübungen.

4. Nackenschmerzen – Vorsicht bei verkrampftem Rundrücken

Adduktorenschmerzen, Gesäßschmerzen und Oberschenkelschmerzen – sie alle können durch eine anatomisch ungünstige Rückenhaltung hervorgerufen werden. Besonders stark leidet jedoch der Nacken unter einem zu steifen, unflexiblen Rücken. Viele Radfahrer gehen aufgrund einer mangelhaft ausgeprägten Bauch – und Rückenmuskulatur automatisch in eine ungute Rundrücken-Haltung. Wenn also auf dem Rennrad Nackenschmerzen auftreten, sollte man in erster Linie die Haltung des Rückens verändern. Die Ellenbogen sollten beim Fahren leicht angewinkelt sein, der Rücken sollte seine natürliche S-Form einnehmen. Und: Muskuläre Defizite kann man im Fitnessstudio wegtrainieren.

5. Oberschenkelschmerzen – muskuläre Dysbalancen erkennen und beheben

Wenn beim Fahrradfahren die Muskeln wehtun – insbesondere die Oberschenkelmuskeln -, stecken in den meisten Fällen muskuläre Dysbalancen dahinter. Radfahrer leiden häufiger als andere Sportler unter verkürzten Muskeln. Ungleichgewichte werden durch die einförmigen Bewegungen nicht selten verstärkt. Durch gezielten Aufbau der beteiligten Muskulatur beugt man Muskelschmerzen am Oberschenkel vor. Ebenfalls wichtig sind Dehn – und Streckübungen – nicht zuletzt, um Muskelverkürzungen zu verhindern oder zu korrigieren.

6. Hände schlafen ein beim Radfahren? Griffhaltung und/oder Lenker anpassen!

Wer schon einmal mit einem Muskelkater auf dem Fahrrad gesessen hat, der weiß, was er geleistet hat. Ähnlich heldenhaft sind Radler, die mit tauben Händen oder Füßen ihrem Hobby nachgehen. Klüger ist es jedoch, die genannten Probleme erst gar nicht zur Entstehung kommen zu lassen. Gerade taube Hände und Füße lassen sich mühelos vermeiden. Das unangenehme „Ameisenlaufen“ entsteht durch eine Fehlhaltung der Hände am Lenker. Eingeengte Nervenbahnen sorgen bei zu stark angewinkelten Handgelenken für ein Taubheitsgefühl oder Kribbeln. Die Lösung? Ein bewusst gerade gehaltenes Handgelenk sowie – falls erforderlich – ein ergonomisch gestalteter Fahrradlenker. Sind die Füße von Taubheit betroffen, sollte man seine Radschuhe (zu eng?) sowie seine Pedale (zwingen Sie die Füße in eine unnatürliche Haltung?) überprüfen.

7. Muskelkater beim Radfahren – schmerzhaft, aber ungefährlich

Das Piriformis-Syndrom beim Radfahren gehört – ähnlich wie Muskelkater im Rücken – zu den seltenen, aber umso schmerzhafteren Problemen beim Biken. Es kann leicht mit normalem Muskelkater verwechselt werden, da es sich ähnlich anfühlt – ein starker Schmerz, der vom Rücken in die Beine ausstrahlt. Durch Übungen mit einer Faszienrolle wird der im Gesäß befindliche Piriformis-Muskel trainiert und das Problem somit behoben. Wenn man beim Radfahren die Muskeln zu intensiv belastet, kann es tatsächlich auch zu (ungefährlichem) Muskelkater kommen – selten, aber nicht ausgeschlossen. Bewährte Lösungsansätze sind die Gabe von Magnesium (vor und nach der Belastung) sowie Durchblutungsfördernde Salben. Vor allem die sogenannte „Pferdesalbe“ wirkt hier Wunder.

8. Reizung der Schleimhäute durch Ozon – auf die Tageszeit achten!

Zwischen 14 und 17 Uhr ist die Belastung durch Ozon im Hochsommer am größten. Deshalb sollten empfindliche Menschen während dieser drei Stunden keinen Sport im Freien treiben. Die durch das Ozon hervorgerufenen Reizungen der Mundschleimhaut, Augen und Nasenschleimhaut sind zwar nicht so schmerzhaft wie echte medizinische Notfälle (Beispiel: Nerv eingeklemmt in der Hüfte), aber sie können einem den Spaß am Radeln durchaus verderben.

9. Extremer Sonnenbrand – wann sollte man zum Arzt gehen?

Leichter bis mäßiger Sonnenbrand kommt im Sommer – trotz UV-Schutz – häufig vor. Man bekommt ihn durch kühlende Gels, Cremes und Lotionen in den Griff. In der Apotheke sind außerdem Entzündungshemmende Kortisonpräparate für eine schnelle Wundheilung der geschädigten Hautareale erhältlich. Auch Aloe Vera kann hier helfen: einfach das Gel aus den Blättern auf die Haut auftragen. Großflächiger, schwerer Sonnenbrand ist ein Fall für den Arzt. Anders als beispielsweise harmlose Fahrradsattel-Schmerzen können die durch einen nicht behandelten Sonnenbrand hervorgerufenen Schmerzen schlimme Spätfolgen haben (Hautkrebs). Als Faustregel gilt: Hindert einen der Sonnenbrand am Einschlafen (weil der ganze Körper „brennt“), muss man zum Arzt.

10. Insektenstiche – diese Hausmittel haben sich bewährt

Ob Steißbein-Schmerzen nach dem Fahrradfahren oder Insektenstiche unter dem Trikot – für jedes Malheur gibt es ein wirksames Gegenmittel. Effiziente Hausmittel gegen Mücken – und Wespenstiche sind Kaltkompressen, Eiswürfel, Gurkenscheiben und aufgeschnittene Zwiebeln (lindern den Juckreiz).

Https://www. radonline. de/blog/10-typische-radfahrer-beschwerden/

Verursacht Radfahren dicke Oberschenkel
Oh! Dein Browser ist ganz schön veraltet.

Dein Browser ist schon mehrere Jahre alt und erfüllt nicht mehr die aktuellen Sicherheitsstandards und Funktionalitäten!

So können Dritte etwaige Sicherheitslücken ausnutzen und Zugriff auf deine Daten erhalten. Aus diesem Grund unterstützt Fahrrad XXL sehr alte und unsichere Browser nicht.

Installiere einen dieser modernen Browser um unseren Online Shop zu besuchen

Verursacht Radfahren dicke Oberschenkel

Google Chrome

Verursacht Radfahren dicke Oberschenkel

Mozilla Firefox

Freier Webbrowser des Mozilla-Projektes.
Zur aktuellen Version hier.

Verursacht Radfahren dicke Oberschenkel

Microsoft Edge

Der Windows Standardbrowser.
Zur aktuellen Version hier.

Verursacht Radfahren dicke Oberschenkel

Safari

Der Apple Webbrowser.
Zur aktuellen Version hier.

Möchtest Du telefonisch oder per E-Mail bestellen?

Unser Kundenservice dir sehr gerne unter der Telefonnummer 069-90 74 95 30 oder per E-Mail (service@fahrrad-xxl. de) zur Verfügung.

Du findest uns auch bei:

Impressum:

Fahrrad-XXL. de GmbH & Co. KG
Sitz: Hugo-Junkers-Str. 3, 60386 Frankfurt am Main

Amtsgericht Frankfurt am Main HRA 50375
USt.-ID.: DE 280442815
Tel. 069-60 51 17 70
E-Mail: impressum@fahrrad-xxl. de

Vertreten durch:
Fahrrad XXL Group GmbH
Sitz: Hugo-Junkers-Str. 3, 60386 Frankfurt am Main
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB112152
USt.-ID: DE 257 337 823

Geschäftsführer: Marco Schäfer, Dr. Hamidreza Ameli, Markus Meinhövel
Geschäftsleitung: CEO/ppa. Denis-Oliver Hoins, CEO/ppa. Nils Laue
Prokura: ppa. Elodie Lamouroux

Https://www. fahrrad-xxl. de/beratung/beschwerdefrei-fahrradfahren/

Dicke Beine vom Radfahren?

Diskutiere Dicke Beine vom Radfahren? im Sport ist Mord, oder der richtige Weg zum Abnehmen Forum im Bereich Diät Erfahrungen; Hallo, ich hab da mal eine delikate Frage an euch. Ich möchte Abnehmen indem ich viel Radfahre. Nun habe ich bedenken das ich dadurch zwar.

    23.08.2009
    Dicke Beine vom Radfahren? Beitrag #1

Ich hab da mal eine delikate Frage an euch.
Ich möchte Abnehmen indem ich viel Radfahre.
Nun habe ich bedenken das ich dadurch zwar Gewicht verliere aber
Auch „Dicke“ Beine bekomme wegen den Muskeln. Ich möchte
Aber schlanke Beine bekommen und nicht herumlaufen wie ein Elefant

Bekommt man also dadurch überdurchschnittlich „Dicke“ Beine?

Würde mich über Antworten sehr freuen.

    23.08.2009
    Dicke Beine vom Radfahren? Beitrag #2

Katha1984

Hi, nein keine Sorge. Muskelaufbau geht auch nicht von heute auf morgen! Und trainierte Beine sehen einfach besser aus.

    23.08.2009
    Dicke Beine vom Radfahren? Beitrag #3

Kugelfisch

Ich würde Rad fahren auch eher als Ausdauersport sehen, da werden die Beine fest und schlank. ist ja kein Extremtraining 😉

    23.08.2009
    Dicke Beine vom Radfahren? Beitrag #4

Dream

Um Muskeln auf zu bauen musst du auf die Muskeln ständig mehr Kraft ausüben (also bei Hanteln z. B. mehr Geicht auflegen) und immer bis zur völligen erschöpfung der Muskeln.
Muskeln endstehen ja durch verletzung in den Muskelfasern repariert werden Da bei der schwere der Gänge irgendwann Ende ist ist es sehr unwahrscheinlich dass du davon dicke Beine bekommen solltest wenn du doch was merken solltest einfach einnen Gang zurück und schon gehen die Muskeln zurück

    24.08.2009
    Dicke Beine vom Radfahren? Beitrag #5

Blaptica

Also ich kenn nur einen der Regelmäßig Fahrrad fährt und der hat echt üble Waden. Bei einer Person kann man natürlich nicht sagen dass es generell beim Fahrrad fahren dicke Waden gibt aber er hat sie.

Es wirkt aber optisch nicht so dass es auffällt

    24.08.2009
    Dicke Beine vom Radfahren? Beitrag #6

Gast404206

Hi, also ich bekomme aufgepumpte Beine durchs Radfahren, hab früher völlig falsch trainiert bin radgefahren, Ergebnis = fette Beine.

Auch wenn einige jetzt sagen, dass kann nicht sein so schnell baut man keine Muskeln auf etc., bei mir war es so mach jetzt nur noch joggen, stepper und Inliner (inliner ist übrigens das beste für schöne Beine)

Ich habe aber auch, nach jedem Training zu enge jeans weil meine Muskulatur aufgepumpt ist, möglicherweise bin ich ein Sonderfall.
Kurzum mich kriegt keiner mehr auf ein Fahrrad.

    24.08.2009
    Dicke Beine vom Radfahren? Beitrag #7

Neptun_one

Meine Tochter hat das radeln als Ausdauersport für sich entdeckt und betreibt es jetzt seit zwei Jahren sehr regelmäßig – also mindestens 30 km pro Tag. Gern auch bergauf und bergab, quer durch’s Gelände.

Ein wenig kräftiger sind ihre Beine schon geworden – aber grundsätzlich sehe ich nur Vorteile – Po straffer, Beine sehr straff – ich find’s schön!

    24.08.2009
    Dicke Beine vom Radfahren? Beitrag #8

BLondiencheN

Also, ich radele eigentlich auch so einigermaßen regelmäßig. Aber dickere Waden kann ich nicht feststellen. Hab aber auch von Natur aus, keine dünnen Beine! Aber etwas fester sind sie schon geworden.

    25.08.2009
    Dicke Beine vom Radfahren? Beitrag #9

Guybrush Threepwood

Die Beine sehen vielleicht muskulöser aus, auch weil der Körperfettanteil runtergeht. Dass der Umfang sich vergrößert möchte ich aber bezweifeln, außer man nimm gleichzeitig zu. Schaut euch mal ein Bild z. B. von Alberto Contador an, der macht nichts anderes als Fahrradfahren.

    25.08.2009
    Dicke Beine vom Radfahren? Beitrag #10

Becky_Steel

Diese Profis essen aber auch ganz anders, denn sie müssen ja bei ihrer Leistung so leicht wie möglich sein.

Verursacht Radfahren dicke Oberschenkel

Wenn man auf dem Foto mal die Arme mit den Beinen vergleicht. besonders vom vordersten Kerl und dem vorletzten. und die Proportionen auf einen „normalen“ Mensch überträgt. dann finde ich schon, dass die Verteilung der Muskeln nicht so schön ist.

    26.08.2009
    Dicke Beine vom Radfahren? Beitrag #11

Deneck

Welche Muskeln? Also da sieht man schon, dass Ausdauersportler keine dicken Muskeln haben. Im Wettkampf soll der Athlet ja optimal gebaut sein. Und wie man sieht sind die Muskeln selbst bei Top-Kondition eher mickrig (vom Durchmesser).

DAS sind dicke Muskeln.

    27.08.2009
    Dicke Beine vom Radfahren? Beitrag #12

LenneLila

Ob du kräftige waden bekommst ist eine sache der veranlagung.. wieso fährst du nicht einfach mal fahrrad, dann merkst du doch die veränderung.. und wenn du feststellst verdammt ich hab beine wie ein mann, da fehlen nur noch haare. kannste es ja wieder lassen. mein freund fährt viel fahrrad und hat auch sehr kräftige waden und sehr kräftige oberschenkel (ich finds sexy ^^) als ich viel fahrrad gefahren habe, ham sich nur meine wadenmuskeln etwas mehr definiert aber nichts mit zunehmen und abnehmen, ich wollt auch mal meinen armspeck loswerden und hab dort muskeln trainiert.. es hat mir nicht gefallen und nach zwei wochen war wieder armspeck da. das geht ratz fatz..

    27.08.2009
    Dicke Beine vom Radfahren? Beitrag #13

Ikos69

Dabei seit 13.02.2008 Beiträge 1.708 Reaktionspunkte 0 Ort zwischen Bonn und Koblenz Geschlecht weiblich

Welche Muskeln? Also da sieht man schon, dass Ausdauersportler keine dicken Muskeln haben. Im Wettkampf soll der Athlet ja optimal gebaut sein. Und wie man sieht sind die Muskeln selbst bei Top-Kondition eher mickrig (vom Durchmesser).

Https://www. abnehmen-forum. com/t/dicke-beine-vom-radfahren.174966/

Welche Muskeln werden beim Radfahren trainiert?

Bei der Frage danach, wer beim Radfahren die Arbeit macht, kommt einem wohl als erstes eine Muskelgruppe in den Sinn: die Beinmuskulatur. Die Antwort ist aber weitaus erfreulicher, denn Radfahren kräftigt den gesamten Körper – ohne dabei zur Belastung für die Gelenke zu werden! Neben den Beinen profitieren Gesäß, Rücken, Arme, Schultern, der Nackenbereich und auch der Herzmuskel vom Fahrradfahren. Im Folgenden erfährst du, welche Muskeln auf welche Weise beim Radfahren trainiert werden.

Beteiligte Muskeln beim Radfahren

Verursacht Radfahren dicke Oberschenkel

„Bauch, Beine, Po“-Training geht auch mit dem Fahrrad – und zwar ganz nebenbei. Damit du auf dem Fahrrad dein Gleichgewicht halten, lenken und in die Pedale treten kannst, braucht es nämlich das Zusammen – und Wechselspiel unterschiedlicher Muskeln. Das gilt übrigens auch, wenn du mit dem E-Bike unterwegs bist.

Am meisten geht das Radfahren mit dem E-Bike auf die Beinmuskulatur. Gleichzeitig werden Gesäßmuskulatur und Muskelgruppen des Oberkörpers beansprucht: Bauch-, Arm – und Rückenmuskeln. Auch die Füße und Knöchel sowie Schultern werden beim E-Bike Fahren gestärkt.

Diese Muskeln sind beim Radfahren beteiligt:

Bein – und Gesäßmuskulatur

Der Quadrizeps bildet als vierteiliger Oberschenkelmuskel die Vorderseite des Oberschenkels und fungiert als Kniestrecker. Er ist der Hauptakteur beim Radfahren. Nicht umsonst gilt er als der stärkste Muskel des Menschen.

Die „Hamstrings“ liegen auf der Oberschenkelrückseite und sind als Kniebeuger die Gegenspieler des Quadrizeps. Diese Muskeln reichen von der Hüfte bis zur Kniekehle: Sie beugen das Kniegelenk und strecken das Hüftgelenk beim Radfahren.

Der Gastrocnemius beugt als Teil des Zwillingswadenmuskels Knie – und oberes Sprunggelenk. Du beanspruchst ihn, während du das Knie beim Radfahren anhebst.

Der Tibialis anterior sorgt dafür, dass du deinen Fuß nach dem Tritt in die Pedale wieder nach oben ziehen kannst.

Beim Tritt in die Pedale wird neben dem kleinen und mittleren vor allem der große Gesäßmuskel herausgefordert und gestärkt. Eine ähnliche Wirkung erzielst du mit Kniebeugen.

Muskeln des Oberkörpers

Werden Bauchmuskeln beim Radfahren trainiert? Die Antwort lautet: Ja! Die Bauchmuskeln unterstützen während des Radfahrens zusammen mit den Lendenmuskeln Becken und Wirbelsäule. Bauch und Hüfte danken es dir mit einem gestrafften Erscheinungsbild.

Radfahren stärkt die tiefe Rückenmuskulatur, also die kleinen Muskeln, die die Wirbelkörper umgeben. Die gestärkten Muskeln kommen der Wirbelsäule zugute: Sie wird stabilisiert.

Werden beim Fahrradfahren Arme trainiert? Auch das! Bizeps und Trizeps sind beim Lenken, Sprinten oder beim Fahren im Stehen gefordert. Vor allem beim Sprint und beim stehenden Fahren stützt sich dein Oberkörper verstärkt auf die Oberarme. Die Muskeln stützen den Oberkörper am Lenker ab und helfen beim Abfedern. Vor allem im Gelände werden diese Muskeln beansprucht.

Mithilfe des sogenannten Deltamuskels wird das Schultergelenk stabilisiert und bewegt. Ähnlich wie Bizeps und Trizeps ist der Deltamuskel also an Lenkmanövern sowie am Abstützen und Abfedern des Oberkörpers beteiligt.

Tipp: Reduziere die Anfahrhilfe und Tretunterstützung deines E-Bikes auf ein Minimum, wenn du deinen Po gezielt trainieren möchtest.

Die kreisförmige Bewegung beim Tritt in die Pedale kannst du dir Wie die Bewegung eines Uhrzeigers vorstellen: Zu unterschiedlichen „Uhrzeiten“ werden verschiedene Muskelgruppen beansprucht. Dabei ist die Belastung nicht immer gleich, sondern variiert in der Intensität. Von 12 bis 6 Uhr wendest du die größte Kraft auf – hier trittst du das Pedal nach unten. Von 6 bis 12 Uhr werden mit der Aufwärtsbewegung des Pedals andere Muskelgruppen beansprucht. Die Kraft kommt nun aus dem anderen Bein, das die Abwärtsbewegung ausführt.

Verursacht Radfahren dicke Oberschenkel

Fahrradfahren – Beinmuskeln stärken

Oberschenkelmuskeln

40 % der Trittkraft beim Fahrradfahren kommen aus den vier Muskeln des Quadrizeps. Am meisten wird dabei der Rectus femoris als gerader Muskel des Oberschenkels beansprucht, der – mit dem Bild der Uhr gesprochen – von 9 bis 4 Uhr arbeitet. Kurz vor der Abwärtsbewegung ab 11 Uhr nehmen mit dem Vastus medialis und dem Vastus lateralis der innere und äußere Oberschenkelmuskel ihre Arbeit auf. Bis 4 Uhr sind sie intensiv an der Tretbewegung beteiligt.

Der Quadrizeps spendet beim Radfahren aber nicht nur Kraft, sondern Stabilisiert auch die Knie. Der Rectus femoris ist als einziger Muskel des Quadrizeps an der Bewegung von Hüft – und Kniegelenk beteiligt: Er wirkt an der Streckung des Knie – und der Beugung des Hüftgelenks mit.

Verursacht Radfahren dicke Oberschenkel

Kniebeuger

Wenn du dir wieder das Bild der Uhr vorstellt, erreichen die Hamstrings den Höhepunkt ihrer Aktivität zwischen 1:30 und 6:30 Uhr. Durch die Aktivität dieser Muskeln bewegen sich die Gelenke in Hüfte und Knien – sie sind beim Radsport essenziell. Die Oberschenkelrückseite ist beim Fahrradfahren also nicht unbedingt der Kraftspender Nummer eins, aber sie Ermöglicht, dass die Gelenke überhaupt in Bewegung kommen. Es empfiehlt sich also, diese Muskeln auch mit anderen Sportarten zu trainieren.

Zwillingswadenmuskel

Die Zwillingswadenmuskel des Gastrocnemius – medialer und lateraler Gastrocnemius – übernehmen zusammen mit dem Soleus etwa 20 Prozent der Trittkraft. Der Soleus liegt als Schollenmuskel unterhalb des Gastrocnemius. Zwischen 1 und 2 Uhr werden die Muskeln aktiv, also Zu Beginn des Pedaltritts. Der Soleus behält bis 5 Uhr seine Aktivität bei, während der mediale Gastrocnemius bis 6:30 Uhr arbeitet und der laterale Gastrocnemius sogar bis circa 9 Uhr. Letzterer wendet dabei aber weniger Kraft auf. Die Sehnen von Gastrocnemius und Soleus münden zusammen übrigens in ihre gemeinsame Endsehne, die Achillessehne. Sie ist die stärkste Sehne im menschlichen Körper.

Tipp: Achte auf die richtige Sattelhöhe, um Problemen mit dem Soleus vorzubeugen..

Schienbeinmuskel

Wenn es beim Pedaltritt wieder aufwärts geht, wird zwischen 9 und 12 Uhr der Tibialis anterior – der Schienbeinmuskel – aktiv. Als „Fußheber“ ist er an der Aufwärtsbewegung des Fußes beteiligt und stabilisiert mit seinen Gegenspielern Gastrocnemius und Soleus Knie – und Fußgelenk.

Bekommt man durch Radfahren dicke Beine?

Darauf gibt es nur eine pauschale Antwort: Es hängt davon ab, wie viel Kraft du investierst. Betreibst du Radsport als Ausdauersport, bekommst du eher schlanke Beine mit definierten Muskeln. Erklimmst du häufig Berge mit dem Rad oder machst viele explosive Sprints, wird dein Beinumfang größer. Jedoch reagiert jeder Körper anders, sodass es hier keine allgemeingültige Antwort gibt.

Fahrradfahren und Po-Muskeln trainieren

Während der Quadrizeps der stärkste Muskel des Menschen ist, ist der Gluteus maximus der größte. Ganze 30 Prozent deiner Trittkraft übernimmt der Gesäßmuskel beim Fahrradfahren. Wenn du das Pedal nach unten trittst, setzt der Muskel all seine Kraft ein. Mit dem Bild der Uhr gesprochen: Zwischen 12 und 5 Uhr ist der Gesäßmuskel am aktivsten. Der Power-Muskel ist aber nicht nur für den kräftigen Pedaltritt zuständig, sondern hilft dir auch, Hüft – und Kniegelenk zu stabilisieren und im Gleichgewicht zu halten. Das ist wichtig, weil die Gelenke in dieser Phase beansprucht werden. Ein trainierter Po-Muskel hilft also, die Hüfte korrekt zu beugen, zu strecken und unterstützt bei der Innen – sowie Außenrotation. Darüber hinaus Entlastet der Muskel den Quadrizeps, sodass nicht alle Kraft aus dem Oberschenkelmuskel kommen muss.

Fazit: Radfahren ist ein Ganzkörper-Training

Natürlich bilden wir in diesem Artikel nicht das gesamte Zusammenspiel von Muskeln und Gelenken im Körper ab – dazu ist es zu komplex. Aber Wir können festhalten: Beim Radfahren trainierst du nahezu den gesamten Körper. Für das nächste „Bauch, Beine, Po“-Training musst du also nicht unbedingt das Fitnessstudio aufsuchen, sondern kannst einfach ein paar Runden auf dem Fahrrad oder E-Bike drehen. Als zusätzliches Extra erhältst du neben trainierten Muskeln eine verbesserte Ausdauer. Klingt gut? Dann viel Spaß beim Auspowern!

Https://magazin. kalkhoff-bikes. com/welche-muskeln-werden-beim-radfahren-trainiert/

Dicke Oberschenkel? Mit dieser Sportart bekommst du straffe, schlanke Beine

Du hast dicke Oberschenkel und willst was dagegen tun? So werden eure Schenkel sommerfit.

Die Oberschenkel gehören zu den häufigsten Problemzonen für Frauen. Ob das objektiv immer stimmt, sei dahingestellt. Aber wenn frau einfach nicht mit der Form ihrer Oberschenkel zufrieden ist, dann fühlt sie sich schnell unwohl und zu dick. Gerade im Sommer scheuen sich dann viele, ihre Schenkel in kurzen Hosen und Röcken zu zeigen. Seit Neuestem gibt es ja jetzt sogar schon Body-Contouring für die Beine. Da fragen wir uns: Muss das alles wirklich sein? Auf keinen Fall, niemand muss sich Tonnen an Farbe auf den Körper schmieren, um irgendeinem Schönheitsideal zu entsprechen. Wenn ihr euch also straffere und definierte Oberschenkel wünscht, damit ihr euch in eurer eigenen Haut wohler fühlt, dann ist das euer gutes Recht. Aber greift lieber auf etwas Sinnvolleres als einen Topf Schminke zurück.

Https://www. prosieben. de/serien/taff/news/dicke-oberschenkel-mit-dieser-sportart-bekommst-du-straffe-schlanke-beine-60730

Was hilft gegen zu dicke Beine?

Verursacht Radfahren dicke Oberschenkel

Lange, schlanke Beine werden als attraktiv und sexy empfunden und gelten als Schönheitsideal. Leider sieht die Realität etwas anders aus, denn ein Großteil der weiblichen Bevölkerung ist mit seinen Beinen unzufrieden. Zahlreiche Frauen haben mit zu dicken Beinen zu kämpfen. Teilweise sind nur die Oberschenkel zu dick, zum Teil aber auch das komplette Bein.

Zu dicke Beine: Woran liegt das?

Fettablagerungen an den Beinen – insbesondere an den Oberschenkeln – sind häufig und oft mit Übergewicht verbunden. Die Beine gehören nämlich genauso wie die Hüfte und der Po zu den Problemzonen. Der weibliche Körper neigt eher zu Fettpolstern an den Beinen, wohingegen sich beim männlichen Körper das meiste Fett zunächst in der Bauchgegend ansammelt.

3 Hauptursachen für zu dicke Beine:

    Adipositas: Eine besonders ausgeprägte, krankhafte Variante von Übergewichtigkeit Lipödem: Fettverteilungsstörung verbunden mit Wasseransammlung in den betroffenen Regionen Hormonstörungen oder Stoffwechselstörungen

Die Adipositas selbst kann auf verschiedene Ursachen zurückgeführt werden, von Medikamenten und Krankheiten über das falsche Essverhalten bis hin zu sozialen Faktoren. Manche Menschen leiden z. B. unter einem erhöhten Cholesterinspiegel oder Diabetes oder werden durch ihren Beruf zum ständigen Sitzen gezwungen. Andere sind von Depression oder Stress betroffen, was zum sogenannten Kummerspeck führt: Es wird zu viel und falsch gegessen, um ein Gefühl von Glück bzw. Zufriedenheit zu erreichen und das führt zu einem Teufelskreis, denn mehr Übergewicht verursacht noch mehr Unzufriedenheit und Druck und führt damit zu Heißhungerattacken oder “Belohnungsessen”. Manchmal sind kräftige Beine auch ein Nebeneffekt der Schwangerschaft, der Wechseljahre oder der Pubertät.

Dicke Beine müssen jedoch nicht nur oder nicht immer mit Übergewicht verbunden sein. Mitunter leiden Frauen oder Männer unter Wasser in den Beinen oder geschwollenen Beinen aufgrund von gesundheitlichen Beschwerden. Venenprobleme führen zu dicken, schweren Beinen, die vor allem nach langem Sitzen oder Stehen geschwollen sind. Teilweise sind die Oberschenkel gar nicht zu dick, sondern man hat nach Gewichtsverlust mit Schlaffer Haut zu kämpfen, die herabhängt und einen Effekt wie zu viel Oberschenkelfett erzeugt.

Zu dicke Beine belasten körperlich und seelisch

Frauen mit überschüssigem Fett an den Beinen mögen sich nicht gern ohne Kleidung zeigen. Besonders beeinträchtigt fühlen sich Personen, die sonst eigentlich eher schlank gebaut sind und deren Figur durch die dicken Beine eine A-Form / Birnenform annimmt. Während zu dicke Beine gesundheitlich eher unbedenklich sind – von Venenproblemen einmal abgesehen – stellen sie eine nicht unerhebliche Belastung für die Seele dar, denn die betroffenen Personen fühlen sich in ihrer eigenen Haut nicht wohl und leiden zum Teil unter Minderwertigkeitsgefühlen.

Das hilft gegen zu dicke Beine

Geschwollene Beine aufgrund von Ödemen oder Wasser können Medikamentös behandelt werden. Wechselduschen und Massagen verhelfen zu einer besseren Durchblutung und straffen die Haut und das Bindegewebe. Speziell Zupfmassagen oder Lymphdrainagen werden von Expertenseite empfohlen.

Sind die Beine zu dick und leidet man unter übermäßigem Oberschenkelfett, dann sind Übungen für schlanke Beine eine Möglichkeit, um dagegen anzukämpfen.

Die besten Übungen für schöne schlanke Beine

    Kniebeugen (mehrmals hintereinander): Man stellt sich aufrecht mit ausgestreckten Armen hin, wobei die Füße etwa schulterweit voneinander entfernt sind. Nun geht man langsam in die Hocke und verharrt in dieser Position mit etwa 90-Grad-Winkel mehrere Sekunden lang. Ausfallschritte zum Dehnen und Strecken der Beine Gymnastik – und Yoga-Übungen, bei denen gezielt die Beinmuskulatur beansprucht und gestärkt wird – Eine Übung imitiert das Radfahren, wobei man hierzu auf dem Rücken liegt und die Beine vom Boden abhebt, anwinkelt und ein “Luft-Fahrrad” fährt. Wadenheben: Statt nur die Oberschenkel zu trainieren, benötigen auch die Unterschenkel Aufmerksamkeit. Hierfür stellt man ein Bein auf eine Treppenstufe bzw. erhöht auf und spannt die Wade an. Das Treppensteigen an sich ist ebenfalls ein gutes Training für die Beinmuskeln.

Selbstverständlich ist es darüber hinaus wichtig, Regelmäßig Sport zu treiben. Im Grunde eignet sich jede Sportart, bei der man viel laufen muss oder die Beine beansprucht werden. Besser noch als Paarsportarten und Ballsportarten bzw. Mannschaftssportarten sind die Klassiker wie Schwimmen, Walking, Jogging, Wandern und Fahrradfahren. Es hilft bereits beim Abnehmen und Trainieren, wenn man gewisse Strecken zu Fuß zurücklegt und z. B. zum Einkaufen nicht das Auto oder den Bus nimmt.

Und wie sieht es mit den passenden Hosen aus?

Die richtigen Klamotten kaschieren das überschüssige Fett an den Beinen. Mode für Menschen mit dicken Beinen ist eher lose statt eng und lang statt kurz geschnitten. Frauen mit kräftigen Beinen sollten sich z. B. für Jeans mit feinen Bügelfalten, leicht ausgestellten Beinen und dunklen Waschungen entscheiden. Boot-Cut und Boyfriend-Cut verzichten auf ein figurbetontes Design. Stretch-Hosen – einfarbig und dunkel – zaubern ebenfalls schlankere Beine, vor allem in Kombination mit Schuhen mit hohem Absatz. Diese strecken die Waden und verlängern das Bein optisch, sodass es schlanker wirkt. Kleider und Röcke sollten gerade Schnitte aufweisen und knielang oder knöchellang sein. Von Stickereien, bunten Mustern und Taschen ist abzusehen, denn sie tragen noch auf.

Alle Übungen und Methoden haben nicht den gewünschten Erfolg gebracht?

Ein operativer Eingriff ist ebenfalls eine Möglichkeit, dem überschüssigen Fett an den Beinen an den Kragen zu gehen. Insbesondere alle, die schon seit Langem ohne Erfolg die anderen Methoden ausprobiert haben, denen es schnell gehen soll oder die deutlich seelisch belastet sind, ziehen die Schönheitsoperation in der Form der Liposuktion in Betracht. Bei deutlichem Hautßberschuss kann aber auch eine Oberschenkelstraffung eine Lösung bieten. Spielen Sie mit dem Gedanken, sich an den Beinen Fett absaugen zu lassen, um endlich mit Ihrem Körper zufrieden zu sein? Warum lassen Sie sich nicht von uns beraten? Sie begeben sich in die Hände des erfahrenen, qualifizierten Facharztes Dr. Pejman Boorboor, der sich auf die plastische und ästhetische Chirurgie spezialisiert hat und Ihr vertrauensvoller Ansprechpartner für die Fettabsaugung ist. Näheres zum Thema und einen Einblick in die Operationstechniken sowie in die Behandlungsmöglichkeiten finden Sie hier.

Https://www. dr-boorboor. de/beautyguide/was-hilft-gegen-zu-dicke-beine/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert