Teure Fahrräder

Diebe auf teure Fahrräder spezialisiert

Eine fünfköpfige Tätergruppe hat hochpreisige Fahrräder aus Geschäften in Oberösterreich, Niederösterreich und Salzburg gestohlen. Nach einem Mann wird noch europaweit gesucht. Der Gesamtschaden wird mit 155.000 Euro beziffert.

Laut Angaben der Polizei sollen insgesamt 13 Einbrüche in drei Bundesländern auf die Kappe der tschechischen Staatsbürger im Alter von 30 bis 42 Jahren gehen.

Viele E-Bikes unter den gestohlenen Fahrrädern

Die Erhebungen seien schon seit November des Vorjahres im Gange gewesen, berichtet die Landespolizeidirektion Niederösterreich in einer Aussendung. Neben Fahrrädern im klassischen Sinn war das Quintett auch auf den Diebstahl von E-Bikes spezialisiert.

Zwei Täter bereits im Jänner geschnappt

Zunächst klickten die Handschellen am 12. Jänner nach einem Einbruch in Ybbs a. d. Donau (Bezirk Melk) für einen 34-Jährigen und dessen 42-jährigen Komplizen. Die beiden wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Wels eingeliefert.

Ein Mann ist flüchtig

Im Anschluss wurden drei Männer im Alter von 30 bis 37 Jahren ausgeforscht. Während der Jüngste weiterhin flüchtig ist, sitzt ein 34-Jähriger wegen gewerbsmäßigen Einbruchsdiebstahls in Deutschland in Haft. Der 37-Jährige wurde am Ende Mai auf Grundlage eines europäischen Haftbefehls von der tschechischen Polizei festgenommen. Der Beschuldigten wurde noch nicht ausgeliefert.

Einer der Beschuldigten ist immer noch auf der Flucht, gefahndet wird nach dem Mann mittels europäischen Haftbefehls der Staatsanwaltschaft Wels.

Https://ooe. orf. at/stories/3164909/

Fahrradmarken & Hersteller

Die Markenvielfalt ist bei Fahrrädern und Fahrradzubehör ausgesprochen groß. Renommierte Fahrradmarken kommen häufig aus Deutschland (zum Beispiel Kettler, Pegasus, Puky und Hercules – im Bereich Zubehör gibt es zudem Schwalbe, Römer, Uvex, Roeckl, Abus und Sigma). Namhafte Fahrradmarken, die auf dem deutschen Markt stark vertreten sind, kommen zudem aus dem europäischen Ausland, wie zum Beispiel den Benelux-Ländern (z. B. Gazelle aus den Niederlanden), Österreich (z. B. KTM) und der Schweiz (z. B. Scott). Bekannte Fahrradmarken kommen zudem aus Großbritannien, Japan, Kanada und den USA. Seit den 1980er Jahren gibt es außerdem Hersteller aus dem südostasiatischen sowie dem osteuropäischen Raum, die auch bei uns immer wieder zu finden sind.

Firmengruppen mit mehreren Fahrradmarken

Häufig gehören Fahrradmarken zu Firmengruppen, das heißt, die Produkte von diesen Herstellern werden mit unterschiedlichen Labels (Markennamen) ausgeliefert. In Deutschland ist dieses zum Beispiel bei der Derby Cycle Corporation aus Cloppenburg der Fall, die unter anderem die Marken Kalkhoff, Focus, Rixe, und Raleigh vertreibt.

Neben den bekannten Herstellern von Kompletträdern gibt es nationale und internationale Komponentenhersteller, die die Fahrradmarken beliefern, aber auch mit Einzelprodukten auf dem deutschen Markt vertreten sind. Bekannte Namen sind zum Beispiel Shimano (Japan), SRAM (USA), Selle Royal und Campagnolo (beide Italien), Look (Frankreich) und Rohloff (Deutschland).

Bewegung gibt es auf dem Markt der E-Bikes bzw. den Pedelecs. Hier gibt es Kompletträder von den bekannten Fahrradherstellern, aber auch von Unternehmen, die auf dem klassischen Fahrradmarkt eine eher untergeordnete oder keine Rolle spielen.

Https://www. das-radhaus. de/marken

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Härter, heißer, heftiger: Nicht jeder schafft es, sich direkt an die heißen Temperaturen zu gewöhnen. Bild: picture alliance/dpa/BELGA

Ansturm aufs Ironman-Paradies: Teure Fahrräder und gestählte Muskeln sind gefragt. Die Einheimischen sind nicht nur glücklich über die Gäste. Hat die Show auf Hawaii die richtige Balance verloren?

„Die Kuh wird gemolken, bis sie umfällt.“ Das sagt ein prominenter Triathlet auf Hawaii, dessen Namen wir beiseite lassen. Viele der Starter und Starterinnen beim diesjährigen Ironman Hawaii würden ihm zustimmen. Die Frauen haben ihr Rennen am Donnerstag hinter sich gebracht, und die Männer folgen am Samstag über dieselbe Distanz: 3,8 Kilometer Schwimmen, 180 Kilometer Radfahren, 42,195 Kilometer Laufen.

Die Kuh, die gemolken wird, das sind rund 5500 Athletinnen und Athleten, die sich bei einem Ironman-Rennen für die Weltmeisterschaft auf Hawaii qualifiziert ha­ben. Bei der WM starten Profis und Amateure in diversen Altersklassen.

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Klassische Versorger-Ehe : Vorsicht vorm millionenschweren Traumhaus!

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Narzisstische Mütter : Meisterin der Manipulation

Eine narzisstische Mutter kreist nur um ihre eigenen Bedürfnisse. Töchter und Söhne, die davon betroffen sind, arbeiten sich oft ein Leben lang daran ab. Doch man kann lernen, sich abzugrenzen.

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Klimadebatte : Hans-Werner Sinns Klima-Thesen im Realitätscheck

Hans-Werner Sinns scharfe Kritik an der deutschen und europäischen Klimapolitik schlägt hohe Wellen. Hier antwortet ihm der Energieökonom Lion Hirth.

Https://m. faz. net/aktuell/sport/mehr-sport/ironman-wm-auf-hawaii-teure-fahrraeder-und-muskeln-sind-gefragt-18368313.html

Inhalt

(jd) Gleich mehrere Radfahrer erstatteten in dieser Woche Anzeige bei der Polizei, da ihre hochwertigen Räder entwendet wurden. Am Sonntag (14.5.) stellte eine 14-jährige Löhnerin ihr Mountainbike der Marke Bulls am Zentralen Busbahnhof am dortigen Fahrradabstellplatz ab. Das Rad sicherte sie mittels eines Kabelschlosses an einem Bügel des Fahrradständers. Ihren Helm der Marke Aduro schloss sie ebenfalls mit an. Als sie gegen 19.30 Uhr zurückkehrte, fehlte von dem Fahrrad jede Spur. Lediglich die Überreste ihres Schlosses, fand die 14-Jährige vor Ort auf. Rad und Helm haben einen Gesamtwert von rund 560 Euro.

Am Montag (15.5.) sicherte eine 47-jährige Frau aus Kirchlengern ihr schwarzes Damenrad der Marke Husqvarna gegen 13.50 Uhr mittels eines Abus-Faltschlosses auf einem Firmenparkplatz an der Straße in der Lohge in Bünde. Das Rad, das einen Wert von über 3000 Euro hat, war bei ihrer Rückkehr um 22.10 Uhr nicht mehr an Ort und Stelle.

Ein 30-Jähriger aus Bad Oeynhausen fuhr am Montag mit einem E-Bike von Centurion nach Kirchlengern. Dort angekommen stellte er das Rad an der Fiemerstraße ab und sicherte es freistehend mit einem Schloss. Als er in der vergangenen Nacht (16.5.) gegen 1.20 Uhr mit dem E-Bike zurück fahren wollte, war es von Unbekannten bereits entwendet worden. Das Rad hat einen Wert von über 4000 Euro.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet mögliche Zeugen, die in den genannten Zeiträumen etwas Auffälliges beobachtet haben, sich unter 05221/8880 zu melden.

Https://polizei. nrw/presse/teure-fahrraeder-entwendet

Teure Bikes und lange Wartelisten

Händlerinnen und Händler in der Fahrradbranche klagen seit einiger Zeit über Lieferprobleme bei Ersatzteilen und neuen Fahrrädern. Vier Wochen etwa müsse man auf einen Reparaturtermin warten, sagt Zweiradmechanikermeister Thomas Schütt. Foto: Frank Rumpen

19. April 2022 um 14:27 Uhr

Frankfurt/Main (dpa) – Rennräder, Trekking-Fahrräder, Mountain-, City – und Gravel-Bikes, Lastenräder und natürlich die mit unterstützendem Elektromotor ausgestatteten Pedelecs in immer neuen Ausführungen: Fahrradfahren liegt auch in diesem Jahr wieder groß im Trend.

Milde Temperaturen und Sonnenschein haben die Saison früh eingeläutet – und schon gibt es wieder lange Wartelisten in den Werkstätten. Ein Überblick über die Lage im Frühjahr 2022.

81 Millionen Fahrräder gibt es nach Angaben des Zweirad-Industrie-Verbands in Deutschland, also in etwa eines für jeden Bundesbürger und jede Bundebürgerin. Vergangenes Jahr sei trotz Lieferproblemen ein Erfolg gewesen, erklärt die Industrie. Zwar lag es unter dem Rekordjahr 2020, doch erneut deutlich über den Vor-Corona-Jahren.

Erwartet wird weiter eine hohe Nachfrage, auch wegen der steigenden Energiepreise. Käuferinnen und Käufer greifen immer tiefer in die Tasche: Der durchschnittliche Verkaufspreis lag vergangenes Jahr bei 1395 Euro – fast drei Mal so viel wie noch zehn Jahre zuvor. Grund sind die Pedelecs, deren Anteil der Einschätzung zufolge weiter steigen wird.

Läden und Werkstätten

Glück hat, wer schon ein Fahrrad besitzt, das den Winter ohne Schaden überstanden hat. Denn für Termine in der Werkstatt gibt es schon wieder lange Wartelisten, wenn auch keine Schlangen vor den Läden mehr wie zu Beginn der Corona-Pandemie. Drei Wochen müsse man auf einen Reparaturtermin warten, heißt es beim Fahrradladen Montimare in Frankfurt, von vier Wochen spricht Thomas Schütt von Zweirad Ganzert.

Je nach nötigem Ersatzteil könne es auch länger dauern. Die Recherche, wo Teile noch zu bekommen seien, halte zusätzlich auf. Neuräder sind nach Angaben der Läden derzeit besser verfügbar als im Vorjahr. Wer spezielle Wünsche habe, müsse dennoch warten. Wer in seiner Vorstellung flexibel sei, werde eher fündig.

Von einem nachhaltigen Trend zum Fahrrad geht auch der Professor für nachhaltige Mobilität und Radverkehr an der Frankfurt University of Applied Sciences aus, Dennis Knese. „Enormes Potenzial gibt es auf Kurzstrecken, unter zwei oder fünf Kilometern, die werden oft noch mit dem Auto gefahren“, sagt Knese.

Dringend nötig sei ein starker Ausbau der Infrastruktur, aus Radwegen müssten zusammenhängende Netze werden, um auch auf längeren Strecken Alternativen zum Auto zu ermöglichen. Zudem brauche es sichere Abstellmöglichkeiten, auch an Bahnhöfen. „Es ist noch ganz, ganz viel Luft nach oben“, bilanziert der Professor. Zwar investiere die Politik, auch Hessen, mehr Geld in den Radverkehr – im Vergleich zum Autoverkehr sei dies aber noch immer sehr wenig.

Dies sieht auch der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) so. Die Bundesregierung habe selbst ausgerechnet, dass pro Bürger und Bürgerin jährlich 30 Euro in den Radverkehr investiert werden müssten. Hessen komme trotz aktueller Rekordinvestitionen nicht mal auf die Hälfte des Betrags, kritisiert Landesgeschäftsführer Norbert Sanden.

Zudem fehlten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Behörden, um Fördergeld umzusetzen. Klimakrise und die zugespitzte geopolitische Lage müssten „ein Weckruf sein, jetzt erst recht kräftig in umweltfreundliche Verkehrsträger zu investieren“, sagt Sanden. Städte und Gemeinden könnten auch kurzfristig tätig werden: Radwege markieren und Tempolimits von 30 Stundenkilometern verhängen.

Mit einer Unterschriftensammlung wollen mehrere Verbände und Initiativen die Bedingungen für Fahrradfahrerinnen und – fahrer verbessern – ebenso wie die für Fußgänger und Fahrgäste in Bussen und Bahnen. Sie streben ein Volksbegehren an, das die Verkehrswende in Hessen voranbringen soll.

Zu den konkreten Zielen gehören mehr Radwege, breitere Gehwege und Straßen sowie beim ÖPNV ein besseres Liniennetz, kürzere Fahrzeiten und eine höhere Frequenz. Mindestens 45.000 Unterschriften sollen bis Ende August zusammenkommen und Landesverkehrsminister Tarek Al-Wazir (Grüne) in Wiesbaden übergeben werden.

Https://www. rtl. de/cms/teure-bikes-und-lange-wartelisten-4955931.html

Fahrräder sind so günstig wie nie – eine Kategorie bleibt aber teuer

Teure Fahrräder

FOCUS online/Glomex Marken – oder No-Name-Modell: Wie viel Geld muss man für ein gutes Fahrrad ausgeben?

In den letzten Jahren haben die Geschäfte mit Fahrrädern gute Gewinne erzielt. Für einen regelrechten Boom sorgte die Corona-Pandemie. Doch jetzt gehen die Umsätze zurück. FOCUS online erklärt, wie Haushalte davon profitieren.

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Wer jetzt ein Fahrrad kaufen will, für den ist der Zeitpunkt so günstig wie schon lange nicht mehr.

„Der Corona-Boom, in dem die Leute kaufen, was sie kriegen können, ist vorbei“, sagt Burkhard Stork, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV). Zudem belastet die hohe Inflation die Verbraucher. Das Segment der einfachen klassischen Räder bis ca. 700 Euro habe es schwer, sagt Stork. „Die Lager sind voll, und erste Hersteller spüren das beim Umsatz und bei den Aufträgen.“

Noch während der Pandemie erlebte die Fahrradbranche goldene Zeiten.

Viele Menschen entdeckten das Radfahren als Solo-Sport und mieden Auto, Bus und Bahn, um in die Arbeit zu kommen.

Vor Aufträgen konnten sich Fahrradhersteller und Händler auch deshalb kaum retten. Doch die Produktion kam oft nicht hinterher. Viele Kundinnen und Kunden mussten wegen Lieferengpässen lange warten. Manche bekamen ihr Modell erst, als die sommerliche Fahrradsaison fast vorbei war – zu deutlich höheren Preisen.

Im Corona-Jahr 2020 erzielte die Branche einen Absatzrekord, der Umsatz sprang laut Statistischem Bundesamt um rund 30 Prozent in die Höhe. Von solchen Zahlen ist man derzeit weit entfernt.

Warum sinken jetzt die Preise bei Fahrrädern?

„Teilweise kamen Lieferungen für 2022 und 2023 auf einmal“, erklärt ZIV-Chef Stork. Die Folge sind Lagerbestände und Vorbestellungen bei den Händlern, die den Bedarf für dieses Jahr bei weitem übersteigen. Seit Wochen versuchen Händler, die Räder aus den Lagern zu verkaufen, doch der verregnete Frühling führte zu einem schleppenden Geschäft.

Die Folge sind nun noch mehr Preisnachlässe. In vielen Fällen können Haushalte bis zu 30 Prozent im Vergleich zum Vorjahr einsparen, so heißt es auf Anfrage bei Fahrradhändlern in München, Köln und Berlin. Branchenkenner Stork hält sich bedeckter: „10 bis 15 Prozent Rabatt sind möglich“.

Während der Corona-Pandemie seien die Produktionskosten hochgeschossen. Nun normalisierten sie sich, Lieferkettenprobleme hätten sich zu größtenteils eingependelt.

Das Preisdumping hat dennoch fatale Folgen.

Viele Fahrradhändler senken panisch die Preise

„Wir stehen vor einer starken Konsolidierung und Professionalisierung im Fahrradmarkt“, glaubt Robert Peschke, Geschäftsführer von Little John Bikes mit Sitz in Dresden. Um an Geld zu kommen, würden viele Händler „panisch“ die Preise senken, sagte er jüngst der „Wirtschaftswoche“.

„Selbst für aktuelle Fahrradmodelle gibt es zum Teil ruinöse 20 Prozent Rabatt und mehr“, sagt Peschke. „Zahlreiche Fahrradhändler wird dieser Preiskampf am Ende die Existenz kosten.“

Alexander Giebler vom Pressedienst-Fahrrad aus Göttingen glaubt, dass manche Händler Probleme bekommen, da ihre Kapitaldecke schmelze. Ein Massensterben erwartet er aber nicht. „Wer seine Hausaufgaben gemacht hat, wird gut durch die Krise kommen.“

Nicht alle Fahrräder sind günstig – eine Kategorie weiterhin teuer

Die Fahrradindustrie setzt große Hoffnungen in E-Bikes, da sie voraussichtlich in diesem Jahr erstmals traditionelle Fahrräder in den Verkaufszahlen übertreffen werden.

Laut Schätzungen des ZIV wurden bereits im Jahr 2022 mit 2,2 Millionen E-Bikes ein Absatzrekord erreicht, während der Verkauf von herkömmlichen Fahrrädern um 300.000 auf 2,4 Millionen zurückging.

Die Fahrradindustrie hat sich längst auf die Produktion von profitablen E-Bikes konzentriert. Durch den hohen Anteil von E-Bikes hat sich der Umsatz der Branche innerhalb von zehn Jahren fast vervierfacht und liegt nun bei 7,4 Milliarden Euro.

„Der Boom bei hochwertigen E-Bikes hält weiter an, wir sehen keine Marktsättigung“, sagt Stork. Der Trend zum E-Bike gehe „quer durch alle Kategorien“. Sportliche Räder wie Gravel – und Mountainbikes mit Motor seien gefragt, Lastenräder ohnehin.

Bei Mountainbikes etwa seien bereits 90 Prozent der verkauften Räder elektrifiziert. Der Trend zu technisch hochwertigen und damit auch teureren Rädern werde von Diensträdern angetrieben. „Bei den Monatsraten merkt man kaum, ob ein Fahrrad 3000 oder 4000 Euro kostet“, meint Stork.

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Wie komme ich an Schnäppchen beim Fahrradkauf?

Lediglich bei klassischen Zweirädern sind die Preise also gesunken. Wer ein Modell kaufen will, hat jetzt beim Händler vor Ort bessere Chancen, den Preis zu verhandeln.

FOCUS online rät: Angebote prüfen, Preisvergleiche nutzen und sich ausführlich beraten lassen. Das erstbeste Schnäppchen ist oft ein Reinfall, denn schon nach einem Jahr Fahrzeit stehen teure Reparaturen an. Holen Sie sich Bewertungen anderer Kundinnen und Kunden ein und klären Sie, ob Ersatzteile vorrätig sind oder es sich um ein Auslaufmodell handelt.

Https://m. focus. de/finanzen/news/so-kommen-sie-an-schnaeppchen-fahrraeder-sind-so-guenstig-wie-nie-eine-kategorie-bleibt-aber-teuer_id_196924835.html

14 teure Fahrräder und E-Bikes aus Kellerabteilen in Wörgl und Kirchdorf gestohlen

Wörgl, Kirchdorf – Unbekannte haben in Wörgl und Kirchdorf insgesamt 14 Fahrräder gestohlen – darunter sechs hochpreisige Fahrräder und sieben E-Bikes. Zu den Einbrüchen in einen Fahrradkeller und mehreren Kellerabteilen einer Wohnhausanalge war es in der Nacht auf Mittwoch gekommen. In beiden Orten erbeuteten der oder die Täter jeweils sechs E-Bikes und ein Fahrrad. Wie hoch die Schadenssumme ist, konnte die Polizei noch nicht beziffern. (TT. com)

Https://www. tt. com/artikel/30829049/14-teure-fahrraeder-und-e-bikes-aus-kellerabteilen-in-woergl-und-kirchdorf-gestohlen

Teure Fahrräder und mehrere Flaschen Wein – Diebe machen in der Konstanzer Altstadt fette Beute

Aus dem Hinterhof eines Hotels und einer Weinstube entwenden unbekannte Täter am Wochenende drei Fahrräder. Einige Flaschen Wein genehmigten sie sich außerdem. Die Polizei sucht nach Zeugen der Tat.

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Diebe knackten Schlösser an hochwertigen Rädern in einem Hinterhof in der Zollernstraße, die dieses Foto zeigt. | Bild: Rau, Jörg-Peter | SK-Archiv

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Über eine geschlossene Gartentür seien bislang unbekannte Täter in einen Hinterhof in der Konstanzer Altstadt gelangt. Dort haben die Diebe in der Nacht auf Samstag, 27. August, drei hochwertige Fahrräder und mehrere Flaschen Wein gestohlen, wie das Polizeipräsidium in einer Pressenotiz schreibt.

Im Hinterhof bei der Zollernstraße knackten die Diebe zunächst die Schlösser dreier Fahrräder, die an einen Fahrradständer des Hotels angeschlossen waren. Anschließend nahmen die Unbekannten die drei teuren Räder und mehrere Flaschen Wein aus einem angrenzenden Getränkelager mit.

Personen, die in der Nacht Verdächtiges in diesem Bereich beobachtet haben, oder sonst Hinweise auf die gesuchten Täter geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeirevier Konstanz unter der Telefonnummer (07531) 995-0 in Verbindung zu setzen.

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Teure Fahrräder

Der Nummer des Polizeinotrufs 110 steht auf der Scheibe eines Polizeifahrzeugs. Foto: Daniel Karmann/dpa/Symbolbild (Foto: dpa)

Direkt aus dem dpa-Newskanal

Forchheim (dpa/lby) – Unbekannte haben mehrere teure Mountainbikes und einen Transporter vom Gelände eines Fahrradhändlers im oberfränkischen Forchheim gestohlen. Der Schaden liege etwa zwischen 100.000 und 120.000 Euro, sagte ein Sprecher der Polizei. Die Täter sollen in der Nacht zum Donnerstag in einem Gewerbegebiet zwei Transporter aufgebrochen und daraus dreißig Räder sowie Fahrradzubehör gestohlen haben. Weil sie diese beiden Fahrzeuge nicht kurzschließen konnten, sollen sie noch einen dritten Transporter aufgebrochen haben, in dem sie die Beute abtransportierten. Die Kriminalpolizei Bamberg bittet mögliche Zeugen um Hinweise.

Https://www. sueddeutsche. de/bayern/kriminalitaet-hausen-diebe-stehlen-teure-fahrraeder-samt-transporter-dpa. urn-newsml-dpa-com-20090101-230525-99-822667

Die optimale Versicherung für dein Fahrrad: Das sind die Unterschiede

Ein Fahrrad ist mehr als ein Nutzungsgegenstand. Ob Rennrad, Mountainbike oder e-Bike – für jeden gibt es ein passendes Fahrrad. Und für jedes Fahrrad gibt es eine passende Versicherung. Für reinen Diebstahlschutz reicht eine Hausratversicherung aus. Für vollumfänglichen Schutz empfiehlt sich eine richtige Fahrradversicherung. In diesem Beitrag erfährst du, was die optimale Lösung für dich ist.

Teure Fahrräder

Warum man sein Fahrrad versichern sollte: Fahrraddiebstahl in Deutschland

In Summe werden in Deutschland über 1,5 Mio. Räder pro Jahr gestohlen. Zu den Städten mit der höchsten Diebstahlquote zählen Cottbus, Magdeburg und Münster. Überall gilt: Ein schlecht abgesichertes Rad ist leichte Beute für Diebe. Leider werden nur etwa 10 % der Diebstähle polizeilich aufgeklärt. Deshalb sorgen Versicherungen dafür, dass du im Falle eines Diebstahls schnell wieder mobil bist.

Für die Versicherung von Fahrrädern gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten. Die gewöhnlichere Variante ist die Absicherung über die Hausratversicherung. Vor allem bei teureren Fahrrädern bietet sich alternativ eine separate Fahrradversicherung an, die mit umfangreicheren Leistungen punktet.

Nur ein abgesichertes Fahrrad hat Versicherungsschutz

Achtung: 1 von 8 gestohlenen Fahrrädern war nicht gesichert. Eine ausreichende Sicherung ist allerdings Voraussetzung für eine Zahlung. Welche genauen Bedingungen der Versicherer hat, erklären wir dir gerne!

Möglichkeit 1: Zusatz in der Hausratversicherung als Schutz vor Diebstahl

Über die Fahrraddiebstahlklausel (einen Zusatz in deiner Hausratversicherung) kannst du deine Fahrräder bis 5 % der gesamten Versicherungssumme versichern.

Beispiel: Hat deine Hausratversicherung eine Versicherungssumme von 39.000 € (bei einer 60qm Wohnung), zahlt die Versicherung dir im Falle eines Diebstahls also bis zu 1.950 €. Anders als bei einer separaten Fahrradversicherung sind alle Fahrräder des Haushalts gleichzeitig versichert. Werden also beispielsweise 2 Fahrräder, die zusammen 1000 € Wert sind, aus deinem abgeschlossenen Kellerabteil gestohlen, kannst du für beide Räder eine Erstattung erwarten.

Einzelne Versicherer bieten sogar eine pauschale Fahrradabsicherung bis zu 10.000 €. Für die meisten Alltagsfahrräder, die du lediglich gegen Diebstahl außerhalb deiner Wohnung versichern willst, reicht eine Absicherung über die Hausratversicherung meist aus.

Möglichkeit 2: Separate Fahrradversicherung als umfassender Schutz

Besonders für teure Fahrräder, wie e-Bikes, Rennräder und Mountainbikes, ist eine Fahrradversicherung empfehlenswert. Diese Fahrräder sind nämlich nicht nur besonders wertvoll, sondern bergen oft auch ein hohes Schadensrisiko. Auch der Diebstahl von einzelnen Teilen kann bei teuren Rädern ein Problem sein.

Eine eigenständige Fahrradversicherung bietet zusätzlich zum Diebstahlschutz eine umfangreichere Absicherung im Vergleich zur Hausratversicherung. So zahlt sie beispielsweise auch bei Teilediebstahl oder Vandalismus. Auch selbstverursachte Schäden können über eine Fahrradversicherung versichert werden. Fallabhängig übernimmt die Versicherung die Reparatur oder den vollständigen Ersatz der beschädigten Teile.

Https://www. easymize. de/fahrrad-die-optimale-versicherung/

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