Sommer-Tipp Ab aufs Fahrrad: Tour 1 von Havelberg nach Arendsee im Test

Wer Lust hat, Sachsen-Anhalt im Sommer mit dem Rad zu erkunden, kann in der Altmark Ungeahntes entdecken. Unsere Reporter haben die Strecke von Havelberg nach Arendsee für Sie getestet. Über den Dächern von Werben, mit einem Kuchen am Elbdeich oder mitten im „Nüscht“ in Harpe. Die Tour führt durch wunderschöne Natur und beeindruckt mit spröde-herzlichem Altmark-Charme. Leider gibt es auch einige Hindernisse.

    Welche Schwierigkeiten lauern und wie man es trotzdem schafft. : Zwischen Störchen und Schafen die Elbe entlang. : Entgültig entschleunigt im Nüscht bis nach Arendsee.

Länge: 63 km (+ 10 bei Start ab Glöwen)Kondition: gutSchwierigkeit: wenig anspruchsvoll

– Weg-Qualität 3/5- Ausschilderung 5/5- Rastmöglichkeiten 3/5- Natur und Aussicht 4/5- ÖPNV-Anbindung 2/5- Familientauglichkeit 2/5

Radtour 1: Von Havelberg nach Arendsee

Die schönsten Badeseen, einsame Elblandschaften und echte Raritäten: Mitten durch das „Nüscht“ der Altmark schlängelt sich ein wunderschöner Radweg, den wir gerne empfehlen würden. Aber das „Nichts“ hat eben auch seinen Preis, und der ist direkt bei der An – und Abreise deutlich zu spüren. Wer direkt in Havelberg wohnt, hat Glück gehabt. Ansonsten braucht man ein Auto mit Dachgepäckträger oder aber eine gründliche Vorbereitung. Denn weder Havelberg noch Arendsee haben einen Bahnhof und die Busse nur wenig Platz für Fahrräder. Wir, der Altmärker André Plaul und der Magdeburger Leonard Schubert, haben die Strecke für Sie getestet.

>>> Mehr zur An – und Abreise mit dem ÖPNV

Die sicherste Variante ist die mit dem Zug. Sie verlängert die Strecke allerdings um 10 Kilometer, denn der nächstgelegene Bahnhof liegt in Glöwen (Brandenburg). Hierher geht es ab Magdeburg zum Beispiel mit der S1 nach Wittenberge und von dort aus weiter mit dem RE8 Richtung Berlin.

Möglich ist auch die Anreise per Bus. Ab Stendal mit der Landeslinie 900 nach Havelberg. Dort ist aber nur wenig Platz für Fahrräder.

Mit dem Landesbus 200 geht es von Arendsee nach Salzwedel oder Osterburg. Von dort weiter mit der Bahn. Wir empfehlen, die Fahrradmitnahme beim Busunternehmen vorher anzumelden.

Für Brandenburg wird eine Fahrradkarte benötigt. In Sachsen-Anhalt ist die Mitnahme kostenlos.

Von Havelberg nach Werben

Wer es bis nach Havelberg geschafft hat, wird belohnt. Wir rollen durch das schöne Städtchen, vorbei am Dom am Haus der Flüsse Richtung Elbe. Ab dort führt der Weg über eine wenig befahrene Landstraße zwischen kühlenden Bäumen und endet nach wenigen Kilometern an der Fähre nach Räbel. Für 2,50 Euro pro Person samt Rad setzen wir bei einem Fährmann über, der seinen Honig bei der Überfahrt gleich mit anbietet.

Von Räbel aus geht es hinauf auf den Elbdeich. Hier begegnet uns kein Mensch. Mein Mitfahrer André, ein Altmärker, kommt in Stimmung. „Hier ist ja nichts los. Wie schön!“ ruft er, und hat selten etwas so ernst gemeint.

André Plaul, MDR-Redakteur

Zwischen weidenden Schafen, Wiesen und Feldern auf der linken und dem Fluss auf der rechten Seite strampeln wir auf dem glatt gepflasterten Deich bis nach Werben. Wer Zeit hat, sollte hier eine kurze Pause einlegen, denn die Hansestadt hat einiges zu bieten und ist besonders bei Fahrradtouristen ein beliebtes Ziel. Antje Streiber-Schon, die mit ihren Tanzschülerinnen eine Radtour macht, ist jedenfalls begeistert: „Überzeugen tun einfach Land und Leute“, sagt die Köthenerin.

>>> Aktivitäten und Aussichtspunkte in Werben

Die Stadt Werben nennt sich selbst auch Storchenstadt. Jetzt im Juli lassen sich überall Storche mit ihrem Nachwuchs in den imposanten Nestern beobachten. Besonders gut geht das vom Elbtor aus. Für drei Euro bekommen Besucher von oben einen imposanten Blick über die Stadt.

Ein Stück ins Städtchen rein lädt Rüdiger Haase seit vielen Jahren alle Interessierten in sein Rundfunkmuseum ein. Neben funktionstüchtigen Fernsehern und Radios aus über 100 Jahren kennt der heimatverbundene Altmärker 1.001 mitreißende Geschichten über die Region und legt liebend gerne alte Titel auf. Immer einen Besuch wert.

Bei sommerlichen Temperaturen lädt das Werbener-Freibad zum Erholen und Erfrischen ein. Bürgermeister Bernd Schulze erzählt uns stolz, dass das Bad durch die umliegenden Gemeinden mitfinanziert wird.

Wer gleich länger hierbleiben oder sich vielleicht bei einer Mehrtagestour ausruhen möchte, findet direkt neben dem Freibad den Campingplatz von Isolde und René Wolff. Fahrradfahrer können hier neben Schlafhütten und Zeltmöglichkeiten auch eine Küche, Wäscheservice und sogar eine Fahrradreparaturstation nutzen.

Ein Gütesiegel für die Region: Ammer-Amper-Radweg offiziell eröffnet

Jetzt ist er offiziell eröffnet: Der Ammer-Amper-Radweg, der auch durch den Landkreis Freising führt. Es ist der erste Vier-Sterne-Radweg in Oberbayern.

– Fast alle waren Radler, aber nur die wenigsten tranken auch Radler. Denn zu Weißwürsten gehört nun mal eher ein Weißbier. Doch egal, ob Wasser, Helles, Radler oder Weißbier – die Teilnehmer an der Sternfahrt nach Zolling auf dem Ammer-Amper-Radweg am Samstag hatten sich ein kühles Getränk auf jeden Fall verdient: Rund 50 Frauen und Männer – darunter zahlreiche politische Vertreter der anliegenden Kommunen – waren beim „Anradeln“ für den ersten oberbayerischen Vier-Sterne-Radweg dabei. Von Oberammergau über den Ammersee bis nach Moosburg – das sind rund 200 Kilometer Radweg entlang der Ammer und der Amper.

Umfunktioniert: Allershausens Bürgermeister Rupert Popp hat einen Sattelschoner kurzerhand zweckentfremdet. © Beschorner

Zirka 50 Kilometer davon verlaufen durch den Landkreis Freising: eine Premium-Radstrecke mit vier Sternen und damit „ein Gütesiegel, das schon etwas Besonderes ist und das man nicht einfach so bekommt“, wie Vize-Landrat Robert Scholz am Samstag sagte, als sich zwei Gruppen – eine aus Moosburg, die andere aus Richtung Fahrenzhausen – in Zolling trafen, um die Vier-Sterne-Klassifizierung zu feiern. Die Ausschilderung muss bestimmten Kriterien entsprechen, der Belag muss in Ordnung sein, Rastplätze muss es geben, Übernachtungsmöglichkeiten (sogenannte Bett & Bike-Stationen), und und und – nur dann bekommt ein Radweg auch vier Sterne.

„Anradeln“ war ein großer Erfolg

Das offizielle „Anradeln“, zu dem der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und der Landkreis Freising eingeladen hatten, war auf jeden Fall schon einmal ein großer Erfolg. An den Tischen konnte man sich mit Karten, Prospekten und Infomaterial eindecken, an großen Schautafeln waren mit roten Punkten empfohlene Aussichts – und Ruheplätze markiert, für die Teilnehmer gab‘s grüne Sattelschoner mit auf den Weg, auf einem anonymen Fragebogen konnte man Lob und Kritik loswerden. Und man konnte bei Weißwürsten und Weißbier das Leben und das Wetter genießen – und sich von den 28 Kilometern aus Fahrenzhausen und den 18 Kilometern aus Moosburg erholen. Schließlich musste man ja auch wieder die Heimreise per Bike antreten.

Radtour »Rund um Berlin« – von Königs Wusterhausen nach Strausberg

Der Radweg »Rund um Berlin« ist rund 330 Kilometer lang, hier der Erfahrungsbericht des Abschnitts zwischen Königs Wusterhausen und Strausberg mit rund 50 km.

Die erste Tour von Königs Wusterhausen nach Potsdam habe ich in einem anderen Artikel hier auf der Webseite beschrieben.

Der zweite Tagesausflug geht nun von Königs Wusterhausen nach Strausberg. Wir sind wieder mit der Regionalbahn an einem Wochentag unterwegs. Wieder ist es kein Problem, mit den Fahrrädern in der Bahn unterwegs zu sein – wenige Personen und viel Platz.

In Königs Wusterhausen geht die Tour in nördlicher Richtung nach Willdau. Dort werden wir direkt durch die Schwarzkopf-Siedlung geführt. Diese Werkssiedlung ist am Ende des 19. Jahrhunderts gebaut worden und mit den historischen Werkshallen ein bedeutendes Beispiel für die Industriekultur in Brandenburg. In den Hallen ist heute teilweise die TH Wildau untergebracht.

Entlang des Zeuthener Sees ist der Weg nicht so gut, man fährt entweder auf der Kopfsteinpflasterstrasse oder auf dem kaum besseren Gehweg. Hier gibt es immer wieder Uferstellen, von wo man auf den aufgestellten Bänken den schönen Blick auf den See genießen kann. Direkt am Weg befindet sich auch ein chinesischer Garten, der kostenlos während der Öffnungszeiten besichtet werden kann. Über Schmöckwitz geht es über ruhige Dorfstrassen nach Neu Zittau, hier folgt ein Abschnitt direkt an der lauten Autobahn, um dann an der ruhigen Spree nach Erkner zu kommen.

In Erkner gibt es einen S-Bahn – und Regionalbahnhof, so dass man von hier die Tour auch starten oder beenden kann. Hier kann man auch einen Abstecher zum Gerhardt-Hauptman-Museum machen.

Wir fahren weiter nach Strausberg. Gleich hinter Erkner geht es in den Wald. Leider sind die Schilder so spärlich, dass ich froh bin, ein Navigationsgerät dabei zu haben. Der Nächste Ort Woltersdorf ist eine Überraschung, hier kann man schön an der Schleuse ausruhen oder mit Blick auf den Falkensee oder die Schleuse einkehren.

Hinter der Schleuse geht es relativ steil bergauf, solche Steigungen sind auf der bisherigen Strecke nicht aufgetreten. Der nächste Ort ist Rüdersdorf, hier wird man meistens auf Nebenstraßen geführt. Wir kommen direkt am Museumspark Rüdersdorf vorbei, leider haben wir keine Zeit, die riesigen alten Ringöfen zur Zementherstellung zu besichtigen.

Weiter geht es Richtung Strausberg. Die Überquerung der Bundesstraße B1/B5 ist die gefährlichste Stelle auf der Route. Es ist schon früher Nachmittag und der starke Verkehr macht die Querung sehr schwierig. Hat man es geschafft, fährt man weiter auf ruhigen Nebenstraßen am Stienitzsee vorbei durch Hennickendorf nach Strausberg zur S-Bahn. Von hier aus sind es noch etwa 7 km zur Innenstadt von Strausberg, die wir uns nach den etwa 48 km Strecke sparen.

Von Strausberg nach Potsdam sind es mit der S-Bahn 90 Minuten Fahrt quer durch Berlin. Am Nachmittag zur Rushhour kann man das Rad mitnehmen obwohl es gerade um den Alexanderplatz voll wird – mehr als vier Räder werden dann allerdings schwierig.

Conny und Andreas Bartholt, zwei waschechte Berliner, sitzen entspannt auf dem MS Arenenberg. Sie nutzen die Schiffsfahrt als Teil ihrer dreitägigen Fahrradreise. «Wir radeln jeden Tag 50 Kilometer», sagt Andreas Bartholt. «Dabei möchten wir uns erholen und doch aktiv etwas erleben.» Die heutige Etappe klingt nach der idealen Route für einen Tagesausflug an den Ufern des Untersees und des Rheins. In Kreuzlingen gestartet, fuhren die beiden bis nach Steckborn. Knapp 16,5 Kilometer in den Waden, die Oberschenkel noch frisch, bestiegen sie das Schiff nach Stein am Rhein. Dort angekommen möchten sie die Fahrräder parkieren und das Städtchen flanierend entdecken. Und schliesslich heisst’s wieder in die Pedale treten, um seeaufwärts, nun auf der Schweizer Seite des Untersees, zurück nach Kreuzlingen zu fahren. Conny Bartholt gefällt die Region, sie hebt hervor, dass sie sehr schätze, wie sicher es hier sei. «Hier wird einem nichts geklaut.» Im Gegenteil, hier werde man beschenkt, «mit viel Wasser und einer intakten Natur».

Radtour

„Am Samstag schwere Gewitter mit Starkregen, dazwischen sonnige Abschnitte“. So die Prognose der Meterologen. Trotzdem fanden sich 15 RadlerInnen bei blauem Himmel an der Burgfriedenhalle ein. Was die Gruppe nicht ahnte: Das Wetter kam genau so wie vorhergesagt! Zunächst führte die Tour im Sonnenschein nach Wüstenrot und Kleinerlach. In Großerlach wurde der Silberstollen „Gabe Gottes“ besichtigt. Zurück am Tageslicht richteten sich besorgte Blicke zum Himmel, an welchem dunkle Wolken aufzogen.

    Wüstenrot 25.08.23

Nachdem die letzte Rentner-Radtour für gut befunden wurde, starteten die Eberstaler erneut zu einer Ausfahrt. Sie ließen sich nicht abschrecken von hohen Lufttemperaturen und fuhren los Richtung Weldingsfelden – Jagstberg – Mulfingen. Jetzt kam die erste Herausforderung – der Anstieg nach Hollenbach. Die Strecke verlief zum Glück größtenteils durch schattigen Wald, und so konnte man am dortigen See eine kleine Verschnaufpause einlegen. Die Weiterfahrt nach Schönbühl verlief auf flachem.

    Ingelfingen 25.08.23

Die Badmintonabteilung des TV Lauffen radelte gemeinsam ca. 30 km um im Anschluss daran gemeinsam zu grillen. Über Hausen, Meimsheim, Botenheim, Bönnigheim sowie durchs Baumbachtal entlang des Neckars wieder nach Lauffen, das war die Radstrecke die man gemeinsam unternahm. Bei sonnigen Temperaturen war man dann froh danach im Schatten zu sein und das Grillen mit Essen & Trinken zu genießen. Nach dem grillen wurde an einem Tisch gespielt andere unterhielten sich, so war es letztendlich wieder.

    Lauffen 21.08.23

Bei tropischen Temperaturen fuhr der LJG 1948/49 und Gäste eine etwas kürzere Tour und auch überwiegend im Schatten der Bäume und Sträucher. Es ging über Heilbronn, Talheim, Ilsfeld nach Auenstein wo unser Mittaghalt war den wir im Schatten verbrachten. Fast dieselbe Strecke fuhren wir dann wieder heimwärts und mussten feststellen das es gerade noch erträglich war zur Mittagszeit. Morgens war es sehr angenehm. Acht Radler waren diesmal dabei.

    Lauffen 17.08.23

Am Mittwoch, 9.August starten die GRÜNEN Radler ab 17 Uhr ihre ca. 2stündige zweite Erkundungstour, dieses Mal durch den Stadtteil Untergriesheim. Treffpunkt ist der Bahnhofsvorplatz. Wir wollen Problembereiche erkunden und mit den Untergriesheimern ins Gespräch kommen. Da wir 2024 bei der Gemeinderatswahl antreten, interessiert es uns, wo den Bürgerinnen und Bürgern der Schuh drückt um nach Lösungen zu suchen und Veränderungen einzuleiten. Weitere Einsätze für unsere Stadt und Zielsetzungen.

    Bad Friedrichshall 01.08.23

Während die Klimakrise und der Krieg in der Ukraine die großen politischen Diskussionen bestimmen, wollen wir uns den eher überschaubaren lokalen Problemen in Bad Friedrichshall annehmen. Dafür werden wir den nächsten Wochen in allen Stadtteilen Lokaltouren durchführen. Mit einer möglichst breiten öffentlichen Beteiligung wollen wir uns vor Ort die Probleme anschauen. Geführt werden wir dabei von einem lokalen Experten*in, für den/die es ein klares „Heimspiel“ ist. Besonders im Blickpunkt haben.

Stern-Radtour – Pfälzer Weinsternfahrt – 7 Tage

7- tägige Radreise ab Standort 4*- Kurpark-Hotel in Bad Dürkheim. Radtour ca. 240 km. Leihrad und E-Bike buchbar.

Radeln Sie mit uns durch die zweitgrößte deutsche Weinbauregion. In den wunderschönen Ortschaften mit ihrem einmaligen Ambiente, den traumhaften Winzerhöfen, der einmaligen Gastlichkeit und den hervorragenden Pfälzer Weinen werden Sie ein paar unvergessliche Tage verbringen. Unterwegs erleben Sie eine mehr als 2.000-jährige Kultur hautnah, im Dom zu Speyer ebenso wie in der heimlichen deutschen Weinhauptstadt Neustadt. Ausgangspunkt dieser Reise ist das sehr schöne Kurpark Hotel Bad Dürkheim, in das Sie nach dem Radtag immer gerne zurückkommen werden.

Die siebentägige Radreise, ausgehend von Bad Dürkheim, führt auf idyllischen Wegen durch die Pfalz. Wälder, Wiesen und Weinreben wechseln sich ab und bringen Abwechslung in die Tagesetappen. Genauso abwechslungsreich ist das Programm des Radurlaubs. Lassen Sie sich kulinarisch und kulturell verwöhnen – zum Beispiel in Speyer, der heimlichen deutschen Weinhauptstadt Neustadt oder in Edenkoben.

    4*- Kurpark-Hotel Bad Dürkheim: Sie schlafen im ehemaligen Schloss Leiningen mit kostenloser Benützung des Wellnessbereichs. Genießen Sie abends die sonnige Hotelterrasse. Deutsche Weinstraße: Mit 1.800 Sonnenstunden jährlich erinnert das Klima an der Deutschen Weinstraße schon fast an das der Mittelmeerländer. Freuen Sie sich daher auf extrasonnigen Radgenuss! Weinverkostung im Weingut Fitz-Ritter: Im ausgezeichneten Weingut in Bad Dürkheim verkosten Sie am letzten Tag des Radurlaubs fünf herrliche Weine – im Reisepreis inkludiert

In den Weinbergen hügeliges Gelände mit meist kurzen Anstiegen. In der Rheinebene flache Streckenführung. Geradelt wird überwiegend auf Radwegen und Wirtschaftswegen, meist asphaltiert bzw. gut befahrbare Naturwege, kürzere Abschnitte auch mal auf grobem Schotter.

Toureninformation und Radausgabe. Die nur wenige Schritte entfernte Altstadt und der herrliche Kurpark laden zur ersten Erkundung ein. Parkplatz/Garage, ca. EUR 50,–/Woche oder kostenlose öffentliche Parkplätze

Radtour ca. 40 km Die heutige Etappe steht ganz im Zeichen des Pfälzer Weines. Durch Weinberge und Winzerorte führt die Radtour in die heimliche deutsche Weinhauptstadt Neustadt. Durch die schönsten Weindörfer der Nördlichen Weinstrasse; Wachenheim und Deidesheim wieder zurück nach Bad Dürkheim.

Radtour ca. 55/85 km Zunächst führt die Strecke an den Rhein. Den Altrheinarmen folgend ist die alte Kaiserstadt Speyer bald erreicht. Der Dom und das Technikmuseum sollten auf jeden Fall besichtig werden bevor es durch den Böhler Wald am Kaiser-Konrad-Radweg zurück ins Quartier geht. Alternativ ist die Rückfahrt von Speyer nach Bad Dürkheim per Bahn in Eigenregie möglich.

Radtour ca. 50 km + Bahnfahrt Romantische Winzerorte liegen auch auf der heutigen Etappe am Weg. Sankt Martin wirkt wie aus dem Bilderbuch und Edenkoben war sogar Sommerresidenz der bayerischen Könige! Romantisch ist in diesem Bereich auch die Weinstraße, welche bis zur französischen Festung Landau führt. Rückfahrt per Bahn in Eigenregie (Kosten ca. € 9,- inkl. Rad).

Nach kurzer Fahrt ist Freinsheim mit seinem barocken Rathaus schnell erreicht. Weiter geht’s über die Winzergemeinde Grünstadt zur mittelalterlichen Burg Neuleinigen. Wer die Steigung bis zur Festung erradelt, kann sich in der Burgschenke mit herrlichem Ausblick wieder stärken. Durch die Weinberge führt die Tour wieder zurück nach Bad Dürkheim.

Radtour ca. 30 km Am letzten Radtag stehen die örtlichen Winzer am Programm. Nicht nur das größte Weinfass der Welt ist eine Attraktion, auch die Aussicht ist spektakulär und so manch lauschiges Plätzchen lädt zum Verweilen ein. Zurück in Bad Dürkheim ist im Weingut Fitz-Ritter bereits eine Weinverkostung organisiert.

Weitere Informationen 3 % Clubbonus. Überweisung im Monat nach Reiserückkehr. Die ACE-Preise gelten für Sie und alle Verwandte und Freunde, die Sie auf Ihre Reise anmelden. Bei 2 Vollzahlern im Doppelzimmer 1 Kind bis 6 Jahre frei (Kindersitz frei), bis 11,9 Jahre 50 % Ermäßigung, bis 15 Jahre 25 % Ermäßigung. Beachten Sie bitte, dass die Kilometer-Angaben je nach Lage der Hotels und der gewählten Routenführung variieren können. Qualitätsräder sorgen mit einer guten Wartung für eine pannenfreie Radtour. Mitnahme eigener Räder: ist möglich aber es wird seitens des Veranstalters keine Haftung bei Schäden während der gesamten Reise übernommen. Zugbindung mit Sitzplatzreservierung, limitiertes Kontingent. Buchung auf Anfrage. Bei Stornierung Stornokosten 100% für Bahnanteil. Keine Zugbindung – freie Zugwahl mit Sitzplatzreservierung. Bei Stornierung Stornokosten laut ACE-Reisebedingungen. Diese Reise ist für Menschen mit Mobilitätseingschränkungen nur bedingt geeignet. Sollten Sie detaillierte Informationen über die Geeignetheit für Personen mit eingeschränkter Mobilität wünschen, kontaktieren sie bitte das ACE-Reisbüro. Deutsche Staatsangehörige benötigen einen gültigen Personalausweis oder Reisepass. Für Deutschland liegen keine besonderen Gesundheitshinweise vor. Wir empfehlen Ihnen den Abschluss einer Reiserücktrittskosten-/Reiseabbruch-Versicherung. Im Ausland wird eine Auslandsreisekrankenversicherung empfohlen. 20 % des Reisepreises nach Erhalt der Bestätigung/Rechnung/Sicherungsschein. 1 Monat vor Reisebeginn. Gegen Zahlung der folg. Stornokosten können Sie von der Reise zurücktreten: bis 49. Tag vor Reisebeginn 20 % des Reisepreises, 48.-30. Tag 30 % des Reisepreises, 29.-22. Tag 45 % des Reisepreises, 21. -8. Tag vor Reiseantritt 65 % des Reisepreises, ab dem 7. Tag vor Reiseantritt sowie bei Nichtantritt der Reise 85 % des Reisepreises. Beachten Sie bitte die Ausnahme beim Bahn-Sparpreis oder Flugpreisen = 100 % Stornokosten. ACE-Wirtschaftsdienst GmbH, 70369 Stuttgart Änderungen im Verlauf sowie der Zwischenverkauf sind vorbehalten.

Radtour durch Olivenwälder

Wer im Hochsommer nach Andalusien kommt, der dürfte zumeist daran interessiert sein, sich an den Stränden der Region zu erholen und Sonne pur zu tanken. Kein schlechter Urlaub.

Vía Verde de la Subbética

Doch um sich draußen zu bewegen, etwa auf einer Wanderung oder bei einer Radtour, ist es dann meist zu heiß. Vielmehr liegt das Hauptaugenmerk dann oft darin, mit dem Mietwagen in Andalusien(und selbstverständlich einer Klimaanlage) die Sehenswürdigkeiten der Region abzuklappern, nämlich an jenen Tagen, an denen man mal nicht an der „playa“, also am Strand, liegen möchte. Wer jedoch im Frühjahr oder im Herbst nach Andalusien kommt, wird feststellen, dass es zwar herrlich warm ist – aber eben nicht zu heiß, um nicht doch einmal einen Ausflug zu unternehmen, bei dem man sich selbst bewegen muss – etwa bei einer ausgedehnten Fahrradtour mit einer Länge von knapp 100 Kilometern, wenn man Hin – und Rückweg zusammenrechnet. Natürlich kann man eine solche Tour aber auch auf zwei Tage verteilen und am Zielort übernachten. Und der Zielort, das ist in diesem Fall Jaén. (Die Route nennt sich „Vía Verde de la Subbética“, sie verläuft südöstlich von Córdoba.)

Ausgangspunkt für die Tour ist Luque

Ein idealer Ausgangspunkt für die Tour ist Luque, eins dieser kleinen weißen Dörfer Andalusiens, das sich etwa 60 Kilometer südöstlich von Córdoba befindet. Wer kein eigenes Rad dabei hat, kann sich im Restaurant am Alten Bahnhof der Gemeinde eines mieten. Dann kann es losgehen, hinaus in östlicher Richtung, über die stählerne Brücke, die sich über die Schlucht von Bailón zieht. Schon nach 20 der 48 Kilometer bis Jaén ist der „Gipfel“ der Strecke erreicht, allerdings ist die Steigung die 200 Höhenmeter hinauf nicht nennenswert. Von nun an geht es im Schnitt also den Berg hinunter, auf traumhaft schöner Strecke – zwei Pausen sollte man dabei einplanen. Die erste nach 33 Kilometern am Besucherzentrum Centro de Interpretación del Tren de Aceite, wo man sich über die Region informieren kann. Und die zweite im Bahnhof von Lucena, wo man Kunsthandwerk aus der Region erwerben kann.

Weiter durch traumhafte Olivenhaine

Hat man die Vorstadt von Lucena hinter sich, geht es weiter durch traumhafte Olivenhaine, eine Gegend, die besonders im Frühling herrlich grün ist. Hier kann man definitiv langsam fahren und die Landschaft genießen – umso mehr, wenn man in Jaén übernachten möchte (was eher zu empfehlen ist). Wer am gleichen Tag die Rückfahrt antreten möchte, kann schon vor Jaén (am Bahnhof von Cabra) umdrehen, um sich einige Kilometer zu sparen und nicht allzu spät abends zurückzukehren.

Radtour von Brüssel nach Brügge

Wie kann man Flandern besser kennenlernen als auf einer Radtour von Brüssel nach Brügge? Von Brüssel aus fahren Sie durch einsame Seenlandschaften, uriges Bauernland, flämische Dörfer und faszinierende Kunststädte bis ans Meer. Besuchen Sie die königliche Hauptstadt Brüssel mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Bewundern Sie die Werke der flämischen Maler Rubens und Jan van Eyck im Königlichen Museum der Schönen Künste in Antwerpen oder in den Kirchen von Brügge und Gent. Radeln Sie entlang der Schelde und der Dijle und erholen Sie sich am Strand. Für Freunde der Braukunst hält Belgien mehr als 1000 Biersorten bereit.

    Buchungscode
    NL-BEBB6 Start / Ziel
    Brüssel / Brügge Dauer
    7 Tage / 6 Nächte Länge
    Ca. 265 km
    Etappenlänge ●●●○○
    Zwischen 30 und 65 km, Ø 55 km
    Höhenprofil ●○○○○

1. Tag: Individuelle Anreise nach Brüssel

Vielfältig und liebenswürdig – so präsentiert sich Brüssel. Die belgische Hauptstadt hat aber noch viel mehr zu bieten. Monumentale Paläste, lange Prachtstraßen, majestätische Kirchen und kunstvolle Jugendstilviertel machen Brüssel zu einem reizvollen Reiseziel. In der Altstadt locken Manneken Pis, die Grand Place mit dem gotischen Rathaus und das Belgische Comicmuseum.

2. Tag: Brüssel – Mechelen, ca. 65 km

Der erste Tag auf dem Sattel führt Sie zunächst nach Leuwen. Hier befindet sich die älteste Universität des Landes. Das außergewöhnliche Rathaus am Großen Markt gilt als eines der schönsten Bauwerke der Spätgotik in Europa. Dem Lauf der Dijle folgen Sie dann zu Ihrem Zielort Mechelen. Hunderte denkmalgeschützte Gebäude befinden sich in dessen Zentrum. Einen ungewöhnlichen Anblick bietet die Kathedrale mit ihrem unvollendeten Kirchturm.

3. Tag: Mechelen – Bornem / Temse, ca. 30 km + Ausflug nach Antwerpen

Da heute ein kurzer Radtag vor Ihnen liegt – von Mechelen nach Bornem nur ca. 30 km – empfehlen wir Ihnen zurvor mit dem Zug nach Antwerpen zu fahren (nicht inkludiert). Die Hafenstadt an der Schelde ist nicht nur der weltweit wichtigste Diamantenhandelsplatz, sondern auch eine bedeutende Kunststadt. Zahlreiche bekannte Künstler hatten hier ihren Durchbruch. Entlang der Flüsse Rupel und Schelde radeln Sie nach Bornem.

4. Tag: Bornem – Gent, ca. 65 km

Die Route führt Sie heute nach Gent, der an der Mündung der Leie in die Schelde. Kennzeichnend für die Stadtsilhouette sind drei Türme. Überragt wird das Zentrum von einer der größten Wasserburgen Europas, der Burg Gravensteen. Viele weitere Gebäude aus dem Mittelalter sind im historischen Stadtkern erhalten geblieben, darunter die St.-Bavo-Kathedrale mit dem von Jan van Eyck gestalteten Genter Altar.

5. Tag: Gent – Brügge, ca. 50 km

Von der Hauptstadt der Provinz Ostflanderns radeln Sie in die Hauptstadt der benachbarten Provinz Westflandern. Dank der zahlreichen Kanäle, welche die Stadt durchziehen – von den Einheimischen Reien genannt, lässt sich Brügge gut bei einer Bootstour erkunden. Seit dem Jahr 2002 gehört der mittelalterliche Stadtkern zum UNESCO-Weltkulturerbe. Streifen Sie durch den Beginenhof oder betrachten Sie die mittelalterlichen Gebäude am Marktplatz.

6. Tag: Ausflug an die Nordsee, ca. 55 km

Von Brügge aus radeln Sie an die Nordsee. Ihr Ziel ist der Ferienort De Haan, wo Albert Einstein 1933 für sechs Monate lebte. Die Kusttram, eine Straßenbahnlinie, die alle Orte der belgischen Küste miteinander verbindet, macht auch Station in De Haan. Die Linie ist mit einer Länge von 68 Kilometern die längste der Welt. Genießen Sie den Tag am weichen Sandstrand und nutzen Sie ihn für ein Bad in der Nordsee. Anschließend geht es zurück nach Brügge.

7. Tag: Individuelle Abreise oder Verlängerung

Nach dem Frühstück endet Ihre Radtour von Brüssel nach Brügge. Gerne verlängern wir Ihren Aufenthalt in Belgien.

Bezaubernde Landschaften zum Radfahren in der freien Natur

Entlang der Westküste der Insel befinden sich einige der eindrucksvollsten Strecken, die man mit dem Fahrrad befahren kann: Inmitten atemberaubender Aussichten und der Geräusche der Natur werden Sie ein unvergessliches Raderlebnis haben

Das Fahrrad ist ein Hilfsmittel und ein roter Faden, um sich mit der Umwelt, der Geschichte, der Kultur und gutem Essen zu beschäftigen

Ein Gefühl von Freiheit, ein ruhiges und entspanntes Tempo, Stille, die nur durch das Vorbeifahren der Fahrräder unterbrochen wird. Eine „gemütliche“ Reise, um die bezaubernde Landschaft eines alten Landes zu entdecken, das teilweise unberührt, mitunter rau und wild ist. Radeln Sie entlang der West – und Südküste Sardiniens, von nach, über ein Drittel der gesamten Strecke der Umrundung Sardiniens. Die nahezu 400 Kilometer führen durch Orte, die reich an Tradition und Kulturerbe sind. Orte, an welchen Sie Ihre Leidenschaft für das Radfahren und die Natur mit einem ‚Durst‘ nach kultureller Bereicherung verbinden können. Fernab von Verkehr und Lärm radeln Sie auf sicheren Straßen, meist Nebenstraßen – Provinz-, Gemeinde – und Stadtstraßen – sowie auf Abschnitten von Staatsstraßen, Radwegen und stillgelegten Bahnstrecken, die Teil des westlichen Kammes und einiger Nebenzweige des sind. Mit diesem Projekt werden mehr als 50 Radwege – insgesamt 2700 Kilometer – systematisiert und nutzbar gemacht, die für alle Arten von Radfahrern geeignet sind und zwei Drittel der sardischen Gemeinden sowie etwa 700 natürliche und kulturelle Sehenswürdigkeiten berühren, wobei der Schwerpunkt auf den Verbindungen zu den der Häfen, Flughäfen und Bahnhöfen liegt.

Eine Reise in Etappen, die man in einer Woche ‚erleben‘ kann, mit Zwischenstopps für kulturelle Besichtigungen, Erfrischungen mit echten und köstlichen Speisen und Gastfreundschaft in gemütlichen, hochwertigen Räumlichkeiten. Im Frühling und Herbst erwartet Sie ein mildes Klima, oft sogar im Winter mit ‚anders‘ anmutenden Aussichten. Die erste westliche Strecke ist eine der beliebtesten: von Alghero nach (etwa 100 Kilometer). Die Abfahrt erfolgt von der ‚Hauptstadt‘ der, die dank des Flughafens Fertilia ein Drehkreuz ist. Die katalanischen Herrscher hinterließen in eine unauslöschliche Spur in der Sprache und den Traditionen. Sie werden von der Altstadt, den Türmen und Bastionen, den Stränden und dem, der von Radwegen durchzogen ist, beeindruckt sein. Entlang der alten Stadtmauern verlassen Sie die Stadt und nehmen die Provinzstraße 105: eine Straße, die Sie mit Eindrücken, Düften und Farben erfüllt, eine der landschaftlich schönsten Straßen der Insel und Schauplatz von Autowerbung. Die Asphaltstraße verläuft entlang der Küste, über dem Meer, über Kurven und Auf – und Abfahrten: Sie fühlen sich, als ob Sie zwischen Himmel und Erde schweben. Der gewundene Pfad wird auf dem türkisfarbenen Meer von schwindelerregenden Kalksteinklippen flankiert, die durch die Zeit geprägt wurden. Von Zeit zu Zeit taucht er wieder im Landesinneren auf, an Hängen, die mit Kork – und Steineichen bewachsen sind.

Die Kurven der Provinzialstraße 105 reihen sich aneinander und machen neugierig auf das, was hinter der nächsten auftaucht. Strände und Naturoasen S liegen vor der Einfahrt (bei Kilometer 42) nach, einem der schönsten Dörfer Italiens, das vom Temo durchflossen wird. Von den Ufern des Flusses aus können Sie die bunten Häuser bewundern, die den vom beherrschten Hügel erklimmen und sich im Wasser spiegeln. Vom Hafen aus können Sie mit dem, über Planargia und, nach fahren, dem Knotenpunkt der Insel und Endpunkt der internen Radwege. Die Küstenroute hingegen folgt der Strandpromenade nach und, bevor sie auf die Provinzstraße 35 nach und, abbiegt und durch das Tal führt, das mit Malvasier-Weinbergen übersät ist und vom Gelb des Ginsters gefärbt wird. Der nächste Halt ist, an der Spitze eines Anstiegs. Es ist das Hauptzentrum von, reich an Zeugnissen der Vergangenheit, von der prähistorischen bis zur byzantinischen Zeit. Dann geht es hinunter ans Meer! Ihr Blick wird von verzaubert sein: die Natur hat einen Felsbogen über dem blauen Meer geformt. Wind und Wellen haben die zerklüftete Kalksteinküste von aufgeweicht. Von hier aus führt eine Variante der Route nach, um sich zwischen dem und den Quellen des zu erholen.

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