Olympia: in ticket skandal verwickeltes ioc-mitglied festgenommen

Olympia-Skandal Festnahme: Hochrangiges IOC-Mitglied in Ticket-Skandal verwickelt

Die Spiele von Rio haben ihren nächsten Skandal. Die Polizei hat einen organisierten Handel mit gefälschten Olympia-Tickets aufgedeckt. Darin verwickelt soll auch ein namhaftes IOC-Mitglied sein.

Vom Internationalen Olympischen Komitee (IOC), dessen Exekutive Hickey angehört, gab es dazu zunächst keine Bestätigung. Nach Angaben des irischen Senders RTE will die Polizei in Rio auf einer Pressekonferenz über den Fall informieren. Das Nationale Olympische Komitee von Irland teilte mit, es kenne die Berichte zur Festnahme seines Präsidenten, wolle sich aber vor weiteren Stellungnahmen zunächst Klarheit verschaffen. Der ehemalige Judoka Hickey ist seit 2012 Mitglied der IOC-Exekutive und zudem Präsident der einflussreichen Vereinigung der Nationalen Olympischen Komitees Europas (EOC).

Olympia-Karten zu überhöhten Preisen verkauft

In einer Stellungnahme der Behörden, aus der Medien zitierten, hieß es, Hickey werde die Beteiligung an einem internationalen Händlerring zur Last gelegt, der illegale Tickets verkaufte. Die Anweisung zur Festnahme verfügte dem Portal „O Globo“ zufolge die Richterin Mariana Chu, die am Gerichtshof Rio de Janeiros für das Thema Großveranstaltungen zuständig ist.

Hickey soll über eine Firma Tickets vertrieben und diese an THG Sports weitergereicht haben, die die Karten zu überhöhten Preisen weiterverkauften – zudem wurde THG Sports in Zusammenhang mit vielen gefälschten Tickets gebracht. Die Firma erklärte am Dienstag, die Vorwürfe entbehrten jeglicher Grundlage.

Tickets für Eröffnungsfeier für 7200 Euro

In der vorigen Woche hatte die Polizei in Rio de Janeiro den aus Irland stammenden Chef der britischen Ticketfirma mit falschen Eintrittskarten ertappt und festgenommen. Er soll mehr als 1000 Olympia-Tickets zu überhöhten Preisen gehandelt haben. Auch eine Mitarbeiterin, die zudem als Übersetzerin während der Olympischen Spiele arbeite, sei festgenommen worden. Die Firma soll bereits in einen Schwarzmarkt-Skandal bei der Fußball-WM 2014 verwickelt gewesen sein.

Allein für die Eröffnungsfeier sollen Tickets im Wert von bis zu 7200 Euro zum Kauf angeboten worden sein, hieß es in einem Medienbericht.

Polizei vereitelt Ticket-Übergabe

Die Übergabe an mehrere Käufer sei in einem Hotel im Stadtteil Barra geplant gewesen, die Polizei habe das vereitelt. Insgesamt sollten demnach Tickets für Top-Events für bis zu 2,8 Millionen Euro (10 Millionen Real) verkauft werden.

Https://www. stern. de/sport/olympia/olympia-2016/olympia–in-ticket-skandal-verwickeltes-ioc-mitglied-festgenommen-7013538.html

Keine Mitschuld von Radfahrern ohne Helm bei Unfall

Olympia: in ticket skandal verwickeltes ioc-mitglied festgenommen

Nur wenige Radfahrer setzen beim Fahren einen Schutzhelm auf. © Quelle: Simon/corbisimages. com

Das Urteil wurde mit viel Spannung erwartet, heute hat der Bundes­ge­richtshof entschieden: Radfahrer, die ohne Helm fahren und schuldlos in einen Unfall verwickelt werden, haften nicht für die Unfall­folgen. Sie müssen nach dem aktuellen Urteil der Karlsruher Richter nicht fürchten, dass ihnen der Schadens­ersatz gekürzt wird.

Millionen Radfahrer in Deutschland können aufatmen. Denn der Bundes­ge­richtshof (BGH) hat heute geurteilt, dass Radfahrer nicht haften, wenn sie unbehelmt unterwegs sind und sich bei einem Unfall schwer am Kopf verletzen. Sie bekommen auch ohne Helm auf dem Kopf den vollen Schadens­ersatz zugesprochen (AZ: VI ZR 281/13).

Verhandelt hatten die Karlsruher Richter in einem Fall, der sich 2011 ereignete. Dabei ging es um eine 58jährige Radfahrerin aus dem norddeutschen Glücksburg. Sie verletzte sich auf dem Weg zur Arbeit schwer am Kopf, als eine am Straßenrand parkende Autofahrerin die Tür ihres Wagens öffnete. Die Radlerin prallte gegen die Tür und stürzte. Die Radfahrerin hatte den Unfall nicht verursacht, dennoch bescheinigte ihr das Oberlan­des­gericht (OLG) Schleswig eine Mitschuld an den Unfall­folgen, weil sie keinen Schutzhelm getragen hatte. Die Richter kürzten ihren Schadens­er­satz­an­spruch um 20 Prozent (AZ: 7 U 11/12).

Nur wenige Radfahrer tragen Helm

Demgegenüber begründen die Richter am Bundes­ge­richtshof ihr aktuelles Urteil damit, dass es in Deutschland keine allgemeine Helmpflicht gibt. Zwar könne jemandem auch ohne eine solche Pflicht eine Mitschuld angelastet werden, wenn er die nötige Sorgfalt außer Acht gelassen habe, um Schaden von sich abzuwenden. Das treffe allerdings nur zu, wenn „das Tragen von Schutz­helmen zur Unfallzeit nach allgemeinem Verkehrs­be­wusstsein zum eigenen Schutz erforderlich und zumutbar gewesen wäre“, so die Karlsruher Richter in ihrem heutigen Urteil.

In der juristischen Fachsprache bedeutet das „allgemeine Verkehrs­be­wusstsein“, dass Helme üblich sind. Das waren sie im Jahr 2011 nach Ansicht der Bundes­richter allerdings nicht. Die Richter verweisen in ihrer Urteils­be­gründung auf repräsen­tative Zahlen der Bundes­anstalt für Straßenwesen, denen zu Folge im Jahr 2011 nur 11 Prozent aller Radfahrer mit Helm auf dem Kopf fuhren.

„Wir haben es hier mit einem richtungs­wei­senden Urteil zu tun“, erklärt Swen Walentowski, der Sprecher der Deutschen Anwalt­auskunft. „In Stein gemeißelt muss das Urteil allerdings nicht die nächsten hundert Jahre Bestand haben. Wenn immer mehr erwachsene Fahrrad­fahrer einen Helm tragen, ändert sich das sogenannte allgemeine Verkehrs­be­wusstsein. Dadurch ist es durchaus vorstellbar, dass der BGH in 15 Jahren anders entscheidet.“

Umstrittenes Urteil

Das Urteil des OLG Schleswig war unter Juristen von Beginn an umstritten. Ihm entgegen stand etwa das Urteil der Richter am OLG Celle. Sie hatten im Februar 2014 über einen Fall verhandelt, in dem es um zwei Radfahrer ging, die zusammen­ge­stoßen waren. Einer von ihnen war ohne Helm unterwegs und verletzte sich beim Unfall am Kopf. Die Richter sprachen diesem Radfahrer Schadens­ersatz in voller Höhe zu und verneinten in ihrem Urteil, dass es ein „allgemeines Verkehrs­be­wusstsein“ pro Helm in der Gesell­schaft gebe.

Zudem sei es statistisch nicht erwiesen, dass Fahrradhelme in signifi­kanter Weise zur Abwendung von Kopfver­let­zungen beitragen könnten, so die Richter. Das Problem sei die Frage eines generellen Mitver­schuldens bei einem Unfall zwischen Fußgängern und Radfahrern, wenn beide Kopfver­let­zungen erleiden. Es bestünden Abgren­zungs­schwie­rig­keiten. Eine Einzel­fall­be­trachtung, so die Richter, werde den tatsäch­lichen Verhält­nissen am besten gerecht (AZ: 14 U 113/13).

Https://anwaltauskunft. de/magazin/mobilitaet/verkehr/keine-mitschuld-von-radfahrern-ohne-helm-bei-unfall

Ist es in Irland illegal, ohne Helm Fahrrad zu fahren

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Ist es in Irland illegal, ohne Helm Fahrrad zu fahren

Schönes, Erschreckendes, Absurdes und ganz Alltägliches: Momentaufnahmen aus allen Ecken der Welt, laufend aktualisiert.

Rajasthan, Indien, von Himanshu Sharma/AFP, publiziert am 31. Mai

Ohne Helm und ohne Sicherung: Ein Mann arbeitet in einer Steinmine in der Provinz Rajasthan. 90 Prozent des Pflasters in deutschen Städten stammt aus Indien.

Washington, USA, von Jonathan Ernst/Reuters, publiziert am 31. Mai

US-Präsident Donald Trump hat am „White House Sports and Fitness Day“ Schüler zum Golfen geladen – und zeigt den jungen Teilnehmern den richtigen Schwung.

Krasnoyarsk, Russland, von Ilya Naymushin/Reuters, publiziert am 31. Mai

Mitarbeiter der Schädlingsbekämpfung auf dem Weg ins Skigebiet von Bobrovy Log. Sie bringen Pestizide aus, um möglichst viele Zecken zu töten, die Erreger der gefährlichen Zeckenenzephalitis übertragen können.

Lahore, Pakistan, von Mohsin Raza/Reuters, publiziert am 30. Mai

Badetag für alle: Ein Mann kühlt sich im Kanal von Lahore ab – und nimmt seine Ziege gleich mit.

Pahoa, Hawaii, von Marco Garcia/Reuters, publiziert am 30. Mai

Beeindruckendes und gleichsam beängstigendes Naturschauspiel: Ein Lavastrom überrollt die Pohoiki Road in der Nähe des Vulkans Kīlauea.

Treplin, Brandenburg, von Patrick Peul/dpa, publiziert am 30. Mai

Eine Luftaufnahme zeigt ein schimmelartiges Gebilde: Die unterschiedlichen Feuchtigkeitsgrade der Böden zeichnen sich deutlich auf den Weizenfeldern ab. Eine Hitzewelle mit Temperaturen von mehr als 32 Grad und der fehlende Regen macht den Landbauern bei Treplin Sorgen.

New York City, von Joe Penney/Reuters, publiziert am 30. Mai

Manchmal ist der Name einer Entdeckung genauso wichtig wie die Entdeckung selbst. Ein Sonnenschauspiel, das an vier Tagen im Jahr in New York stattfindet, ist dafür das beste Beispiel. Immer drei Wochen vor und drei Wochen nach dem Sommeranfang geht hier die Sonne jeweils an zwei Tagen genau in der Blickachse der Ost-West-Straßen unter. Bekannt wurde das Phänomen erst, als der Astronom Neil deGrasse Tyson 2002 dafür den Namen „Manhattenhenge“ erfand. Dahinter verbirgt sich eine wenig versteckte Anspielung auf die berühmten Steine von Stonehenge, zwischen denen am Tag der Sonnenwende die Sonne aufgeht. Was Tyson hingegen unterschlägt: Die Straßenraster von Baltimore oder Chicago sorgen ebenfalls für den gleichen malerischen Effekt. Manche Beobachter sprechen deshalb lieber allgemein von einem „Instagram-Feiertag“.

Paris, von Christophe Simon/AFP, publiziert am 29. Mai

Studenten der Elitehochschule École polytechnique zollen den Tennisspielern ihren uniformierten Respekt. Es ist der dritte Tag der French Open in Paris.

Https://www. sueddeutsche. de/leben/momentaufnahmen-im-mai-bilder-des-tages-1.3964360

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