Neusiedler See Radweg: Natur, Kultur & Kulinarik

Der beliebteste Radweg der Region: 125 km entlang des Wassers verlaufen größtenteils flach, mit kulturellen und kulinarischen Höhepunkten. Schließlich zählt die Region im Burgenland zum UNESCO Weltkulturerbe.

Radgenuss am Neusiedler See

4 Übernachtungen inkl. 3 Tage Leihrad und vieler Extras ab € 195,- p. P.

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B10 Neusiedler See-Radweg

Auf 125 Kilometern führt der Neusiedler See-Radweg vorbei an Schilfgürtel, Obstgärten und charmanten Dörfern. Der Startpunkt kann dabei individuell und je nach aktueller Windrichtung gewählt werden. Durch die minimale Steigung ist der Radweg auch für Familien und Genussradler bestens geeignet. Natur, Kultur und Kulinarik wechseln sich ab. Für eine gemütliche Abkürzung über das Wasser stehen Rad-Fähren zur Verfügung.

125 km, 41,5 davon in Ungarn Familienfreundlich, zum größten Teil asphaltiert 5 Sterne

Der Neusieder See-Radweg: Ganz nah am Wasser gebaut

Entlang des Schilfgürtels, vorbei an historischen Ortschaften im Burgenland und idealerweise den Wind im Rücken: Der flache Neusiedler See Radweg ist „Entschleunigung auf 125 Kilometern“. Die Radpausen anspruchsvoll und abwechslungsreich zu gestalten, ist leicht: Wein und regionale Schmankerl, die Nähe zum Wasser und der Nationalpark Neusiedler See-Seewinkel sind Besonderheiten. Und wer nicht den ganzen Weg radeln möchte, nimmt einfach die Fähre – auch das ist ein Erlebnis!

VERKEHR: Wie weit jeder Deutsche pro Jahr radelt

Etwa 290 Kilometer im Jahr ist jeder Bürger im Durchschnitt radelnd unterwegs. Vorneweg fahren die Niederländer (etwa 850 Kilometer) und die Dänen (rund 940 Kilometer), hat das statistische Amt der Europäischen Union, Eurostat, ermittelt. Radmuffel (weniger als 30 Kilometer) sind Portugiesen und Spanier – trotz Tour-de-France-Erfolgen.

Doch wie diese Statistik aus dem Jahr 2000 sind die meisten Daten über den Radverkehr bereits mehrere Jahre alt. Wie sich die zuletzt explodierenden Rohölpreise und der Fitnesstrend in der Gesellschaft auf die Bereitschaft zum Radeln ausgewirkt haben, wird erst die derzeit laufende Studie „Mobilität in Deutschland“ zeigen, für die im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums bis zum Jahresende die Bewohner von 50000 Haushalten befragt werden. Längst sind es nicht mehr nur Öko-Freaks und Gesundheitsapostel, die das Fahrrad als Verkehrsmittel propagieren. Die Bundesregierung hat einen von 2002 bis 2012 laufenden „Nationalen Radverkehrsplan“ aufgelegt. In Metropolen wie Hamburg, Berlin, München und Köln kümmern sich Fahrradbeauftragte um bessere Bedingungen für Pedaleure. Und nun will auch der CDU-Bundesvorstand im Grundsatzprogramm der Partei verankern, dass das Rad „als umweltfreundliches Verkehrsmittel eine Schlüsselrolle“ spiele. „Die Union setzt sich konsequent für die Stärkung des Radverkehrs und die bessere Vernetzung mit anderen Verkehrsmitteln ein“, steht im Antrag, den Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihre Vorstandskollegen auf dem Bundesparteitag Anfang Dezember zur Abstimmung stellen wollen.

Der Personalvorstand bei HDI-Gerling radelt fast jeden Tag zwischen Bonn und Köln. Morgens überbrückt er einen Großteil der Strecke mit der Regionalbahn, abends bewältigt er manchmal die gesamten 35 Kilometer mit Muskelkraft. Nur im tiefsten Winter nimmt der 43-Jährige lieber das Auto oder die Bahn.

„Ich denke, es steht einem Lebensversicherer gut an, wenn seine Mitarbeiter ein bisschen was für die Gesundheit tun“, argumentiert Rüdt auch aus Sicht des Konzerns. Um Kollegen den Umstieg zu erleichtern, hat das Unternehmen zwei große Umkleideräume, 50 Spinde und drei Duschen im Firmensitz in Köln einrichten lassen. Allen Mitarbeitern stehen zehn Firmenfahrräder zur Verfügung, mit denen sie in der Mittagspause in die Innenstadt oder zu Geschäftsterminen ausrücken können.

Zu den velofreundlichen Firmen zählt auch die Frankfurter KfW Bankengruppe, die ihre Fahrradabstellanlagen verbessert und erweitert, die Anzahl der Duschen erhöht und einen Reparaturservice eingerichtet hat: Im Fall eines technischen Defekts oder eines Platten holen Mitarbeiter eines Fachgeschäfts das Fahrrad ab und bringen es wieder in Schuss. „Etwa 15 Prozent unserer Mitarbeiter in Frankfurt kommen mit dem Rad zur Arbeit“, schätzt Pressesprecherin Charis Pöthig. Das sei für die Region überdurchschnittlich hoch.

Sogar der Mineralölkonzern Shell, der gut verdient, wenn Autos viele Kilometer zurücklegen, beteiligt sich mit seiner Deutschland-Zentrale in Hamburg seit diesem Jahr an der bundesweiten Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) und von der AOK.

Wie viele Fahrräder gibt es in Deutschland?

Im Jahr 2020 ist der Bestand an Fahrrädern in Deutschland mit rund 79,1 Millionen so hoch wie nie zuvor. Bikes erleben enorme Absatzzahlen.

Gleichzeitig hat sich auch der Umsatz im Fahrradhandel in den letzten Jahren positiv entwickelt und erreichte neue Rekordwerte. In Deutschland wurden etwa 2,15 Millionen Fahrräder im Jahr 2020 produziert, auch dies stellt einen deutlich Anstieg im Vergleich zum Vorjahr dar.

Wie viel der Deutschen fahren Fahrrad?

97 Prozent der Deutschen können Radfahren – acht von zehn Deutschen tun es auch regelmäßig oder unregelmäßig. Im Durchschnitt geben die Deutschen 611 Euro für ihr Rad aus.

Wie viele E-Bikes gibt es in Deutschland?

Im Jahr 2020 gab es in der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahre rund 7,17 Millionen Personen, die ein Elektrofahrrad bzw. Pedelec im Haushalt besaßen.

Wie viele Fahrräder werden in Deutschland gekauft?

Im Jahr 2000 wurden die meisten Räder verkauft, nämlich 5,12 Millionen. Ungefähr 800.000 mehr als 2019 mit 4,31 Millionen verkaufen Fahrrädern. Der Tiefpunkt lag im Jahr 2013 mit 3,8 Millionen verkaufen Zweirädern.

Wie viele Deutsche fahren täglich Rad?

Die Fahrrad-Nutzung in Deutschland steigt weiter an: 44% der Menschen in Deutschland nutzen regelmäßig das Fahrrad.

Damit fahren im Vergleich zu den Vorjahresstudien mehr Menschen täglich oder mehrmals pro Woche Rad. 41% der Befragten wollen das Fahrrad künftig häufiger nutzen. Ein erfreulicher Trend.

Wie hoch ist der Anteil an Autofahrten, die unter 5km lang sind?

Nach Untersuchungen in deutschen Großstädten führen 40-50 % der Autofahrten über eine Strecke von weniger als fünf Kilometer Länge. Sie liegen damit in einem Entfernungsbereich, in dem das Fahrrad sogar das schnellste Verkehrsmittel ist.

Wie viele Menschen können kein Fahrrad fahren?

Nur zwei Prozent der Bevölkerung können nicht Rad fahren. Zwei Drittel macht noch vor der Einschulung die ersten Fahrversuche, über ein Drittel spätestens als Schulkind.

Wie viel Kilometer Radwege gibt es in Deutschland?

Die letzte gesamtdeutsche Erhebung ist aus dem Jahr 2012 und besagt, dass das Radwegenetz in Deutschland insgesamt etwa 40.000 km umfasst (Stand: 10-2012).

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Auf dem Rad rund ums Steinhuder Meer

Mehr Abwechslung auf 32 Kilometern finden Radfahrer selten. Die Tour ums Steinhuder Meer führt durchs Moor, zu Aussichtstürmen und einer Düne.

Wer das Steinhuder Meer mit dem Rad umrunden möchte, startet am besten in Steinhude, dem größten Ort am See. Dort gibt es mehrere Fahrrad-Verleihstationen, sodass Ausflügler für die gemütliche Tagestour nicht das eigene Rad mitbringen müssen.

Der 32 Kilometer lange Rundweg lässt sich in beiden Richtungen gut befahren, verläuft meist abseits der Straßen und ist ausgeschildert. Nur in Steinhude selbst ist es etwas schwierig, den Weg nicht zu verlieren. Im Sommer kann es an Wochenenden stellenweise eng werden. Neben Radfahrern in beiden Richtungen sind dann besonders am Nordufer auch viele Spaziergänger auf dem kombinierten Rad-/Fußweg unterwegs.

Von Steinhude in Richtung Osten ins Moor

Los geht es in Steinhude in östlicher Richtung. Vom Wasser ist zunächst nicht viel zu sehen, denn der Radweg führt in einigen Hundert Metern Abstand parallel zum Ufer durch die Straßen des Ortes, vorbei an der Kirche. Nach wenigen Kilometern ändert sich das Bild. Am Ortsrand liegen Wiesen und Felder mit einzelnen Höfen, die Route wechselt auf landwirtschaftliche Wege.

Bald beginnt hier am Ostufer des Sees das Moor. Auf dem feuchten Untergrund haben sich zahlreiche seltene Pflanzen wie Torfmoose und Wollgräser angesiedelt. Heute steht die Fläche unter Schutz, doch Entwässerungsgräben zeigen noch, dass das Moor in vergangenen Jahrzehnten intensiv zum Torfabbau genutzt wurde. An einem Rastplatz beginnt ein Abstecher in Richtung Wasser, der allerdings nicht mit dem Rad gefahren werden kann. Teilweise über Holzstege führt ein Weg zu einem Beobachtungsturm, der einen schönen Blick auf den See und das Naturschutzgebiet am sumpfigen Ufer bietet.

Touristisches Zentrum am Nordufer

Fernab von Straßen führt die Tour weiter über den sogenannten Vogeldamm durch einen lichten Wald zum Nordufer. Dort nähert sich der Weg wieder dem See und führt mehrere Kilometer direkt am Ufer entlang. Nach etwa einem Drittel der Rundfahrt lockt feiner Sand an der Weißen Düne zu einer kurzen Rast. Im Norden gibt es eine umfangreiche touristische Infrastruktur, denn des Steinhuder Meer ist ein beliebtes Naherholungsgebiet in der Region Hannover. An Bootsstegen schaukeln unzählige Segelboote, Surfer schätzen das flache Wasser und mehrere Campingplätze werden nicht nur von Urlaubern genutzt, sondern auch von zahlreichen Dauercampern. Imbisse und Kioske bieten Möglichkeiten, sich zu stärken.

Von Mardorf zu den Meerbruchswiesen

Wenige Hundert Meter vom See entfernt liegt Mardorf, die zweite größere Ortschaft am Steinhuder Meer. Der Radweg führt am Ortszentrum vorbei, das mit einem Heimatmuseum und hübschen Fachwerkhäusern einen kurzen Abstecher lohnt. Die Route entfernt sich jetzt vom Wasser und führt erneut auf landwirtschaftlichen Wegen durch teils feuchte Wiesen. Von einem Beobachtungsturm lassen sich die Landschaft und der See mit der Insel Wilhelmstein gut überblicken. In den Meerbruchswiesen rund um den Meerbach, dem einzigen Abfluss des Sees, brüten viele Vögel. Nach wenigen Kilometern führt noch einmal ein Abzweig zu einem dritten Turm, jetzt direkt am Ufer. Das gesamte Gebiet steht unter Naturschutz und gehört zum Naturpark Steinhuder Meer.

Zum Schloss der Grafen von Schaumburg

Hinter den Meerbruchswiesen entfernt sich der Weg wieder vom Wasser und führt an den Rand des Dorfes Winzlar. Wer sich für heimische Pflanzen und Tiere interessiert, sollte die Ökologische Schutzstation im Ort besuchen. Einige Kilometer weiter liegt etwas abseits des Weges, der nun durch Wiesen und Felder führt, mit Schloss Hagenburg ein weiteres mögliches Etappenziel.

Die ehemalige Sommerresidenz der Schaumburger Grafen befindet sich in einem weitläufigen Park. Von dort führt der Hagenburger Kanal, auf dem idyllisch einige Boote im Wasser schaukeln, bis zum Steinhuder Meer. In der Nähe zeigt ein Moorgarten viele typische Pflanzen, die mit den kargen Bedingungen dieses Bodens zurechtkommen. Der Kanal weist den Weg zurück an den See, bevor die letzten Kilometer direkt am Ufer durch einen Bruchwald wieder zum Ausgangspunkt im Westen Steinhudes führen.

Steinhude: Uferpromenade und Badeinsel

Dort gibt es zahlreiche Möglichkeiten, die Radtour ausklingen zu lassen: bei einem Bummel über die Uferpromenade, in einem der Cafés oder an warmen Tagen am Sandstrand der Badeinsel, die über eine Brücke zu erreichen ist. Die Insel ist auch der schönste Ort, um den Sonnenuntergang am Steinhuder Meer zu genießen.

Wieviel Kilometer fahrt ihr pro Jahr mit dem Rennrad oder Mountainbike?

Ich fahre gern mit dem Rennrad zum Ausgleich. Im Jahr bekomme ich dabei etwa 2000 Kilometer zusammen. Mich interessiert mal, wieviel Kilometer ihr mit dem Rennrad/Mountainbike zusammenbringt?

5 Antworten

Ich halte mich seit einem jahr mit radfahren fit: dabei bin ich ca.7000 km auf dem ergometer und ca. 1000 km mountainbike gefahren.

Hallo, ich „fahre“ mit dem Rennrad 5000 bis 6000 km pro Jahr. Davon allerdings 3 – 4 tausend auf der Rolle und nur 2 bis 3 tausend im Freien. Einmal im Jahr überquere ich die Alpen bei einer Tour von Wiesbaden ans Mittelmeer (Genua oder Rijeka oder Dubrovnik) und einmal bekannte Pässe (Alpe d’Huez, Stelvio, Gotthart, Hochalpenstrasse, Sierra Nevada „Veleta“ etc. Sonst viel Taunus und eben jeden Tag! – die Rolle.

Ich fahre im Jahr so 5000-6000 km. Aber ich glaube, ich muss etwas reduzieren. Ich bin 53 J. alt und manchmal hängt mir ganz schön die Zunge in die Kette.

Fahre meistens nur im Sommer, da komme ich nicht mehr als 1000 km

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