Muss ich bei meinem E-Bike noch in die Pedale treten

E-Bikes: Warum es nicht geschummelt ist

Es gibt einen Mythos, der wahrscheinlich von denen geschaffen wurde, die sie nie ausprobiert haben – dass Radfahren mit dem E-Bike geschummelt ist. Ich bin da anderer Meinung.

Lassen Sie mich Ihnen sagen, warum E-Bikes eine der besten Erfindungen des 21. Jahrhunderts sind. Ich liebe es, mein „normales“ Fahrrad zu fahren. Es hält mich fit und bietet ein hervorragendes Transportmittel, um die Landschaft erkunden und neue Orte zu erreichen. Ich bin schon viel geradelt. Als mir also angeboten wurde, ein E-Bike auszuprobieren, muss ich gestehen, dass ich dachte: „Auf keinen Fall! Das wird peinlich, darauf gesehen zu werden.“ Ich habe mir vorgestellt, dass E-Bikes nur für Leute nützlich sind, die unfit oder faul sind. Daher hatte ich beschlossen, dass ich nicht auf einem E-Bike gesehen werden wollte, aus Angst, dass die Leute mich auslachen würden. Aber als ich dann ein E-Bike ausprobierte, war ich wirklich begeistert. Es war eine fantastische Erfahrung und hat mich vom Zweifler zum Liebhaber von E-Bikes gemacht.

ZEHN DINGE, DIE ICH ÜBER E-BIKES GELERNT HABE

Man muss immer noch in die Pedale treten: Ich hatte mir vorgestellt, dass ein E-Bike dem Radfahrer erlaubt, sich auszuruhen, während die elektrische Batterie die Arbeit übernimmt. Das ist aber nicht der Fall. Man muss immer noch in die Pedale treten, damit das Fahrrad sich bewegt. Man kann den Akku etwas mehr oder weniger zur Unterstützung beim Treten einsetzen. Aber es ist wichtig, daran zu denken, dass Sie, wenn Sie die gesamte Akkuladung in flachem Gelände verbrauchen, keine übrig bleibt, um bergauf zu fahren oder Ihr Ziel am Ende zu erreichen. Je stärker Sie in die Pedale treten, desto schneller fährt das Rad.

Die Fahrräder sind schwer: Moderne E-Bikes werden immer leichter, aber natürlich sind sie schwerer als die meisten „normalen“ Fahrräder, weil ein Akku daran befestigt ist. Der elektrische Antrieb – und die clevere Schaltung – helfen jedoch, das Gewicht des Fahrrads auszugleichen, so dass Sie, wenn Sie einmal unterwegs sind, das Gewicht des Fahrrads nicht mehr bemerken. Man muss jedoch sagen, dass sich das Manövrieren des Fahrrads vor dem Aufsteigen – und beim Absteigen – ziemlich schwierig anfühlen kann, da diese Fahrräder schwerer und unhandlicher sind als normale Fahrräder.

Muss ich bei meinem E-Bike noch in die Pedale treten

Wird mir der Strom ausgehen? Die Akkus haben eine begrenzte Kilometerleistung. Diese sind von Fahrrad zu Fahrrad unterschiedlich. Je mehr Sie sie nutzen und je weniger Kraft Sie in die Pedale treten, desto weniger Kilometer werden Sie mit der Unterstützung fahren können. Die gute Nachricht ist, dass es ein wachsendes Netz von E-Bike-Ladestationen in ganz Europa gibt. Außerdem hilft das Treten in die Pedale bei vielen modernen E-Bikes, den Akku während der Fahrt aufzuladen.

Es ist einfach, das E-Bike vom Lenker aus zu steuern aber das sieht blöd aus?: E-Bikes gehören zu den am schnellsten wachsenden Fahrradtrends in Europa. Es gibt immer mehr Menschen auf dem E-Bike, sodass Sie niemand auf einem E-Bike anstarren wird. Der Stil und das Aussehen von E-Bikes ändern sich ebenfalls, und viele sehen sehr modern aus, einschließlich der Straßen – und Mountainbike-E-Bikes.

Muss ich bei meinem E-Bike noch in die Pedale treten

Radfahren in der Gruppe: E-Bikes bieten ein gleichmäßigeres Spielfeld für alle Arten von Radfahrern. Wenn Sie sich einer Gruppe von Freunden anschließen möchten, die ambitionierte Radfahrer sind, Sie aber nicht fit genug sind, gibt Ihnen das E-Bike die Möglichkeit, mitzuhalten. Sie müssen sich also keine Sorgen machen, nicht hinterher zu kommen oder andere Leute aufzuhalten

E-Bikes sind auch für fitte Leute geeignet: Auch wenn Sie ein begeisterter Radfahrer sind, hat die Nutzung eines E-Bikes seine Vorteile. Sie erreichen mehr Orte und sehen viel mehr, wenn Sie ein E-Bike nehmen. E-Bikes sind auch ein toller Ausgleich, wenn Sie planen, mit einem Partner oder Freund in den Urlaub zu fahren, der nicht so fahrradtauglich ist.

Sie können mehr sehen: Wenn Sie eine Radtour machen möchten, sich aber Sorgen um die Kilometerzahl machen, ist ein E-Bike eine großartige Lösung. Sie können viele Orte in viel kürzerer Zeit erreichen, so dass Sie mehr von einem Land während einer Radreise sehen werden.

Muss ich bei meinem E-Bike noch in die Pedale treten

Sie müssen sich keine Gedanken über Gepäck machen: Durch den elektrischen Antrieb können Sie alles, was Sie vielleicht brauchen, auf dem Fahrrad mitnehmen. Wenn Sie vielleicht mehrere Teile Ihrer Kamera-Ausrüstung oder zusätzliche Kleidung oder Bücher und Landkarten mitnehmen möchten, kann ein E-Bike dies problemlos für Sie transportieren.

Sicherheitsaspekte: E-Bikes können unsicheren Fahrern ein sicheres Gefühl im Straßenverkehr geben. Da sie einen eingebauten Leistungsverstärker haben, kann man potenziellen Gefahren schnell ausweichen und sich leichter im Verkehr mit motorisierten Fahrzeugen zurechtfinden.

Sie machen viel Spaß: Ich habe das Fahren mit E-Bikes sehr genossen. Sie fügen dem Radfahren eine ganz neue Ebene hinzu und können Sie zu neuen Geschwindigkeiten und Zielen bringen, die Sie auf zwei Rädern nie für möglich gehalten hätten.

E-Bikes sind auf vielen AbenteuerWege Radreisen verfügbar. Setzen Sie sich einfach mit einem unserer Spezialisten in Verbindung, um zu prüfen, ob E-Bikes auf der von Ihnen gewählten Tour verfügbar sind, oder schauen Sie auf der AbenteuerWege Kontaktieren Sie gerne unsere Experten, um sich beraten und inspirieren zu lassen.

Https://www. abenteuerwege. de/wegweiser/2019/warum-e-bike-fahren-nicht-geschummelt-ist/

Pedelec

Muss ich bei meinem E-Bike noch in die Pedale treten

Europäische Hersteller von Elektrofahrrädern hatten lange Zeit nur die über 50-Jährigen als Zielgruppe im Blick. Das sorgte dafür, dass elektrisch unterstützten Fahrrädern das „Oma-Rad“-Image anhaftete. Es dauerte eine geraume Zeit bis auch die Akkutechnik angepasst wurde, was für eine zögerliche Akzeptanz von e-Bikes sorgte. Die Akkus hatten eine geringe oder stark nachlassende Reichweite. Das hat sich heute Stark gewandelt. Insbesondere seitdem Li-Ionen Akkus auf dem Markt sind. Diese verfügen über eine Höhere Leistungsdichte und Betriebssicherheit. Außerdem haben sich die Ladezyklen bei einer Verwendung von leistungsstarken Ladegeräten enorm verkürzt. Dadurch, dass die Elektrofahrräder auch äußerlich immer weiter entwickelt und ansprechender werden, fühlen sich immer häufiger jüngere Menschen von e-Bikes angesprochen. Die Palette von e-Bikes reicht heute von sportlich bis elegant.

Durch die Nutzung eines Pedelecs hat der Fahrer Zahlreiche Vorteile: Er kann sein Ziel schneller erreichen, da er mit einer Höheren Durchschnittsgeschwindigkeit unterwegs ist. Dadurch kann er auch weitere Strecken zurücklegen und durch die Motorunterstützung ermüdet er weniger. Für viele Fahrer, gerade auf der Fahrt zur Arbeit, ist es wichtig, Nicht zu sehr ins Schwitzen zu kommen. Aufgrund der gleichmäßigeren Belastung während der Fahrt mit einem Pedelec kann der Fahrer dies vermeiden.

Pedelec und Begrifflichkeit

Bei einem Pedelec (Pedal Electric Cycle) muss der Fahrer noch selbst in die Pedale treten. Er bekommt dabei lediglich Unterstützung von einem Motor. Die elektrische Motorunterstützung reicht bis maximal 250 Watt, während des Tretens und nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Schneller kann der Pedelec-Fahrer nur werden, wenn er mit seiner eigenen Kraftanstrengung stärker in die Pedale tritt.

Die Motorunterstützung kann in mehreren Stufen eingestellt werden. Rechtlich gesehen ist das Pedelec einem Fahrrad gleichgestellt. Pedelec-Fahrer benötigen also weder ein Versicherungskennzeichen noch eine Zulassung oder einen Führerschein. Außerdem besteht für die Fahrer keine Helmpflicht oder Altersbeschränkung.

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Was sollte ich beim Kauf eines Pedelecs beachten?

Muss ich bei meinem E-Bike noch in die Pedale treten

Um ein gutes Pedelec zu bekommen, sollte man mehr Geld investieren, als beim Kauf eines herkömmlichen Fahrrads. Für ein Qualitativ hochwertiges e-Bike muss man ungefähr das Zweieinhalbfache eines herkömmlichen Fahrrads ausgeben, die in der Regel zwischen 700 und 1.000 Euro kosten. Die Hohen Preise sind allerdings kein Luxus, sondern Rechtfertigen sich durch die Qualität. Da Pedelecs mit höheren Durchschnittsgeschwindigkeiten unterwegs sind, als Fahrräder ohne Motorunterstützung, wird das Material auch stärker gefordert. Deswegen ist auch aus Sicherheitsgründen davon abzuraten, ein günstiges e-Bike zu kaufen. Zur Grundausstattung eines gutes e-Bikes sollten auf jeden Fall Leistungsstarke Bremsen und ein besonders Stabiler Rahmen gehören. Damit Pedelec-Fahrer auch tagsüber gut gesehen werden, ist eine Hochwertige Beleuchtung ein Muss. Auch auf die Reifen sollte man beim Kauf achten. Ein Pannenschutz sollte bei hochwertigen Pedelecs selbstverständlich sein. Zu achten ist auch auf Haftung, Dämpfungsverhalten und Rollwiderstand. Beim Kauf eines Elektrofahrrads spielen aber nicht nur technische Details eine Rolle. Die Fahreigenschaften eines e-Bikes sind mindestens genauso entscheidend.

Deswegen sollten Interessenten am besten mehrere e-Bikes Probe fahren, um ein Gefühl für die Unterschiede zu bekommen. Bei einer Probefahrt können Kunden auch erst mit Sicherheit entscheiden, ob sie lieber ein sportliches oder ein komfortables e-Bike möchten. Sollten Sie sich für ein e-Bike interessieren, können Sie jederzeit in einem unserer e-motion e-Bike Shops eine Probefahrt machen.

Https://emotion-technologies. de/e-bike-infos/lexikon/pedelec/

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Wellness Blogbeiträge

Damit Alltagsstreß, Berufsalltag, Unruhe & Schlafstörungen nun der Vergangenheit angehören. Ich gebe dir nützliche Tipps, auf welche Punkte du achten sollst, und wie man zusätzlich noch Geld spart.

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Von herkömmlichen Fahrrädern sind wir es inzwischen gewöhnt, dass wir in verschiedene Gänge schalten können. Diese Möglichkeit der Schaltung erweist sich schon bei gewöhnlichen Drahteseln als sinnvoll, da so der eigene Kraftaufwand gezielt eingesetzt werden kann. Genauso ist es auch bei E-Bikes, die üblicher Weise auch über eine Gangschaltung verfügen.

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Sich die Kraft gut einteilen

Auch wenn Die meisten E-Bikes durch einen Motor angetrieben werden, muss der Radfahrer noch in die Pedale treten, um voran zu kommen. Hier sollte die Möglichkeit der Gangschaltung unbedingt genutzt werden, sie erleichter nämlich das Radfahrern. So kann einerseits eine Anpassung des Kraftaufwands geschehen. Im richtigen Gang muss zum Beispiel weniger Kraft aufgewendet werden. Es gibt aber auch Gelände, selbst in Städten, wo die Voraussetzungen für eine Fahrt mit dem Elektrofahrrad nicht unbedingt großartig sind. Auch hier kann die Gangschaltung wieder weiterhelfen, da sie den Fahrstil an die Gegebenheiten des Geländes anpasst.

Weitere Vorteile der Gangschaltung beim E-Bike

Fahrradfahren, ob mit dem E-Bike oder einem anderen Fahrrad zeichnet sich auch dadurch aus, dass es gesund ist. Das ist aber nur so lange der Fall, wie die Gelenke im richtigen Maße belastet wird. Wer schneller müde wird, der drückt mehr auf die Kraft und die Gelenke können mitunter geschädigt werden. Soll das unbedingt vermieden werden, sollte die Gangschaltung eingesetzt werden. Die Gelenke werden geschont und insgesamt ermüdet der Fahrer nicht so schnell, auch nicht in schwieriger Umgebung. Es gibt aber noch einen sehr wichtigen Vorteil, der, wenn man über die Gangschaltung Bei E-Bikes spricht, nicht verschwiegen werden darf. Wer sich gezielt und sicher durch die Gänge schaltet, hat sogar die Möglichkeit, den Energiebedarf seines Gefährts zu steuern. Die Akkulaufzeit lässt sich also durch die Wahl des richtigen Gangs durchaus verlängern. Wer den Akkus und die Gelenke schonen möchte, der sollte beim Fahren mit dem E-Bike darauf achten, dass er nicht mehr als 60 bis 70 Schläge in der Minute mit dem Pedal unternimmt. Handelt es sich beim gewählten Modell eher um ein sportliches E-Bike oder Pedelec, dann sind sogar zwischen 80 und 95 Pedalumdrehungen in der Minute möglich. Das hängt jedoch immer vom Fahrrad selbst und natürlich auch von seinem Fahrer ab.

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Was sonst noch wichtig ist

Um Die Vorteile der Gangschaltung beim E-Bike optimal ausnutzen zu können, sollte noch darauf geachtet werden, ob das gewählte Modell über eine Ketten– oder Eine Nabenschaltung verfügt. Die Kettenschaltung bringt den Vorzug mit, dass die Gangwechsel immer problemlos möglich sind, ganz gleich in welcher Fahrsituation sich der Fahrer auch befindet. Die Nabenschaltung eignet sich eher für gemütliche E-Bike-Fahrer. Bei dieser Form der Gangschaltung, muss beim Gangwechsel immer etwas Druck vom Pedal genommen werden, dadurch verringert sich natürlich die Geschwindigkeit. Sportliche E-Bike-Fahrer bevorzugen deshalb die Kettenschaltung, da es hier nicht an Geschwindigkeit respektive deren Verlust mangeln wird. Ein letzter guter Tipp ist, das neue E-Bike vor dem Kauf einmal zur Probe zu fahren. Dort kann man nämlich wunderbar ausprobieren, ob Ketten – oder Nabenschaltung besser zu einem passen. Auch andere Aspekte lassen sich mit einer ausgiebigen Probefahrt natürlich mühelos abklären.

Https://www. wellness-point. com/blog/details/schaltung-bei-e-bikes. html

Haben Sie auch das Fahrrad für sich (wieder-)entdeckt?

Die einen fahren mit dem Fahrrad an den See oder ins Schwimmbad, powern sich nach der Arbeit aus oder machen am Wochenende Ausflüge. Andere fahren mit dem Fahrrad zur Arbeit, um vollen öffentlichen Verkehrsmitteln aus dem Weg zu gehen. Einige genießen auch die Vorzüge des E-Bikes oder Pedelecs und machen damit Touren, die für sie vorher nicht denkbar gewesen wären. Ihr persönlicher Absicherungsbedarf ist vor allem davon abhängig, welchen Wert Ihr Fahrrad hat, wie häufig Sie mit dem Rad unterwegs sind und wo.

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Haben Sie auch ein Pedelec und sprechen immer von einem E-Bike?

Verfügt ein Fahrrad über einen Elektromotor, sprechen wir in der Regel von einem E-Bike. Allerdings gibt es 3 Varianten an Fahrrädern mit Elektromotor. Da wir im Rahmen des Artikels auf die unterschiedlichen Anforderungen für die Absicherung eingehen, starten wir mit einem Exkurs zur Unterscheidung der Begrifflichkeiten:

Pedelec

Das Pedelec ist ein Fahrrad mit Elektromotor, das den Fahrer bis maximal 250 Watt unterstützt, wenn er selbst die Pedale tritt. Die Unterstützung erfolgt nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Wer schneller unterwegs sein möchte, muss selbst treten. Das Pedelec wird rechtlich behandelt wie ein Fahrrad, d. h., man benötigt kein Versicherungskennzeichen. Der Begriff Pedelec ist eine Abkürzung, die sich aus dem englischen Begriff „pedal electric cycle“ ableitet.

S-Pedelec

S-Pedelecs funktionieren wie Pedelecs. Die Unterstützung durch den Elektromotor findet aber bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h statt. Sie gehören nicht mehr zu den Fahrrädern, sondern zu den Kleinkrafträdern. Für S-Pedelecs benötigt man ein Versicherungskennzeichen und eine Betriebserlaubnis. Man muss mindestens 16 Jahre alt sein und einen Führerschein der Klasse AM haben sowie einen Helm tragen.

E-Bike

Mit einem E-Bike kann man mithilfe des Elektroantriebs bis zu 25 km/h fahren, ohne dabei selbst in die Pedale treten zu müssen. Schneller kann man nur unterwegs sein, wenn man selbst in die Pedale tritt. Gemäß Straßenverkehrsordnung spricht man von einem einsitzigen zweirädrigen Kleinkraftrad mit elektrischem Antrieb. Man benötigt ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis sowie einen Mofaführerschein (oder man muss vor dem 1. April 1965 geboren sein). Bei einer Motorleistung bis zu 20 km/h ist kein Helm erforderlich, beträgt die Motorleistung bis zu 25 km/h, muss man einen Helm tragen.

Wie Sie Ihr Zweirad nennen, ist ja eigentlich egal. Wichtig ist nur, dass Sie die für Sie und Ihr Rad passende Versicherung haben. Und noch wichtiger, dass Sie Spaß mit Ihrem Bike haben.

Wie kann ich mein Fahrrad gegen Diebstahl schützen?

Wird Ihr Fahrrad aus der Wohnung oder einer abschließbaren Garage gestohlen, sind Sie über Ihre Hausratversicherung abgesichert. Stellen Sie Ihr Fahrrad häufig auf der Straße beziehungsweise im öffentlichen Bereich ab, ist eventuell eine zusätzliche Absicherung für Ihr Fahrrad bei Ihrer Hausratversicherung sinnvoll. Hier lohnt sich der Blick in die Tarifbedingungen Ihrer aktuellen Absicherung.

Achtung:

    Falls Ihr Fahrrad auch über Nacht außerhalb der Wohnung steht, ist es wichtig, dass der Versicherungsschutz für Ihr Fahrrad auch in der Zeit zwischen 22.00 Uhr abends und 6.00 Uhr morgens gilt. Das können Sie in den Versicherungsbedingungen einfach überprüfen
    Haben Sie ein S-Pedelec, ist dies in der Regel nicht durch die Hausratversicherung abgedeckt

Gegen welche Risiken kann ich mich noch absichern?

Haben Sie Ihr Fahrrad zu Hause abgestellt, ist es über Ihre Hausratversicherung auch gegen Schäden durch Feuer, Leitungswasser, Sturm oder Hagel, Einbruchdiebstahl oder Vandalismus in Folge von Einbruchdiebstahl abgesichert.

Mit einer Fahrradversicherung können Sie Ihr Rad zusätzlich gegen Schäden durch Verschleiß, durch einen Unfall oder durch Vandalismus an einem öffentlichen Ort versichern. Die Versicherung übernimmt dann die Reparaturkosten. Das gilt auch für Konstruktions – oder Materialfehler nach Ablauf der gesetzlichen Gewährleistung.

Haben Sie mit dem Fahrrad einen Totalschaden oder wird Ihr Rad gestohlen (auch im öffentlichen Bereich), erstattet die Fahrradversicherung Ihnen den Neuwert.

Für Pedelecs, S-Pedelecs und E-Bikes bietet die Fahrradversicherung einen Elektronikschutz, der zum Beispiel für Schäden am Akku oder an der Elektronik aufkommt.

Darüber hinaus beinhaltet die Fahrradversicherung eine mobile Pannenhilfe, die Ihnen ein Fahrrad für die Weiterfahrt leiht und die Kosten für die Reparatur übernimmt. Einige Versicherungen übernehmen sogar die Kosten für eine gegebenenfalls erforderliche Übernachtung oder die Weiterfahrt zum Zielort.

In welcher Höhe ist mein Fahrrad versichert?

Bei vielen Versicherungen gibt es eine Obergrenze für die Entschädigung. Haben Sie ein hochwertiges Fahrrad, sollten Sie deshalb die Versicherungsleistung überprüfen, um nicht unterversichert zu sein.

Achten Sie weiterhin darauf, ob Ihre Versicherung den Neuwert oder den Zeitwert ersetzt. Eine Hausratversicherung mit Fahrraddiebstahlschutz sowie eine Fahrradversicherung erstatten üblicherweise den Neuwert Ihres Fahrrads. Grundsätzlich sollte man eher eine Versicherung wählen, die den Neuwert ersetzt.

Reparaturkosten, die durch Vandalismus an einem öffentlichen Ort, durch Verschleiß oder durch einen Unfall entstehen, werden in voller Höhe übernommen, allerdings nur von der Fahrradversicherung. Deshalb ist diese insbesondere für Besitzer von Pedelecs, S-Pedelecs und E-Bikes empfehlenswert. Diese sind zum einen anfälliger für Reparaturen, zum anderen können die Kosten für eine Reparatur auch höher ausfallen.

Wann bin ich mit der Hausratversicherung grundsätzlich schon ganz gut abgesichert?

Sie sind dann für Schäden an Ihrem Fahrrad weitestgehend über Ihre Hausratversicherung abgesichert,

    wenn die Höhe der Entschädigung dem Wert Ihres Fahrrads entspricht wenn Sie Ihr Fahrrad in der Nacht in gesicherten Räumlichkeiten abstellen können, die zu Ihrer Wohnung bzw. Ihrem Haus gehören, oder Sie über einen Fahrraddiebstahlschutz im Rahmen Ihrer Hausratversicherung auch den Diebstahl von einem öffentlichen Ort absichern können

Sollten Sie für Ihre tägliche Mobilität auf das Fahrrad angewiesen sein und deshalb einen vollumfänglichen Versicherungsschutz wünschen, empfehlen wir Ihnen eine Fahrradversicherung.

Achtung:

Ein S-Pedelec ist in der Regel nicht durch die Hausratversicherung abgesichert.

Https://content. db-versicherungsmanager. de/de/versicherungen-verstehen/themen/haben-sie-auch-das-fahrrad-fuer-sich-wieder-entdeckt. html

Gilt ein E-Bike als Fahrrad oder als Kraftrad? Was ist rechtlich zu beachten?

Dies kommt auf den Typ an: Pedelecs zählen als Fahrräder, E-Bikes als Leichtmofas und S-Pedelecs als Leichtmofas oder Kleinkrafträder.

Umgangssprachlich werden die meisten Pedelecs als „E-Bikes“ bezeichnet. Sie sind mit einem Motor ausgestattet, der Fahrer muss aber trotzdem noch in die Pedale treten. Die E-Bikes im engeren Sinne können wiederum auch alleine fahren.

Weil davon abhängt, welche Verkehrsregeln der Fahrer befolgen muss. So dürfen Sie z. B. mit einem Leichtmofa innerorts nicht auf dem Radweg fahren oder müssen eine andere Promillegrenze als ein Fahrradfahrer beachten.

Es gibt verschiedene Formen von E-Bikes

Muss ich bei meinem E-Bike noch in die Pedale treten

Ein Fahrrad mit Elektro-Motor schont die Kräfte.

Fahrradfahren ist gesund, umweltfreundlich und zumindest in den Innenstädten oft schneller als Autofahren. Doch es erfordert auch Kraft und Ausdauer, weshalb gerade ältere Menschen oder Personen mit Schlechter Fitness hier schnell an ihre Grenzen geraten. Dann kann Ein E-Bike die Lösung sein. Diese Fahrräder sind zusätzlich mit Einem Elektromotor ausgestattet, der den Fahrradfahrer beim Treten in die Pedale unterstützt. Dadurch werden dessen Kräfte geschont und er kann viel einfacher Lange Strecken oder Bergfahrten bewältigen. Außerdem lässt sich ein solcher Elektromotor an jedem Fahrrad montieren, z. B. als E-Moutainbike oder E-Rennrad.

Sehr häufig stellt sich dabei die Frage, wie solche Elektrofahrräder Rechtlich einzuordnen sind: Als Fahrrad oder doch eher als Kleinkraftrad? Diese Unterscheidung ist insofern wichtig, als dass sie Auswirkungen darauf hat, an Welche Verkehrsregeln sich die Fahrer halten müssen, wie z. B. hinsichtlich

    der Promillegrenze der Radwegebenutzungspflicht der Helmpflicht der Führerscheinpflicht des Mindestalters

Doch tatsächlich ist es gar Nicht so leicht zu beantworten, zu welcher Fahrzeugart ein E-Bike zählt. Denn hier kommt es darauf an, Um welchen Typ von Elektrofahrrad es sich konkret handelt: Pedelec, S-Pedelec oder E-Bike. Wir erläutern die Unterschiede.

Wie unterscheiden sich E-Bike und Pedelec voneinander?

Eine Sache vorweg: Das Gefährt, welches viele Menschen oft Unwissentlich als „E-Bike“ bezeichnen, ist eigentlich ein sogenanntes Pedelec (Abkürzung für „Pedal Electric Cycles“). Daneben gibt es noch Die E-Bikes im engeren Sinne, welche sich jedoch von den Pedelecs unterscheiden:

Muss ich bei meinem E-Bike noch in die Pedale treten

Bei einem Pedelec dient der Motor der Unterstützung der Pedalbewegung.

    Sowohl Pedelecs als auch S-Pedelecs verfügen zwar über Einen Elektromotor, doch dieser unterstützt den Radler lediglich und schaltet sich auch nur dann zu, wenn der Fahrer In die Pedale tritt. Mittels Sensoren kann er messen, wie viel Unterstützung er leisten muss, aber trotzdem muss der Radler immer Noch selbst strampeln. Bei Einem E-Bike hat der Motor hingegen nicht nur unterstützende Funktion, er kann das Gefährt auch Ganz alleine antreiben. Wenn der Fahrer es wünscht, funktioniert das E-Bike also ganz Ohne Treten.

Für jede Art von Elektrobike gilt eine andere zulässige Höchstgeschwindigkeit

Ein wichtiges Merkmal, das über die Rechtliche Einordnung von Elektrorädern entscheidet, betrifft deren Zugelassene Höchstgeschwindigkeit:

    Ein Pedelec wird nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h vom Elektromotor unterstützt. Ein S-Pedelec („Speed-Pedelec“) ist auf eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und eine Motorleistung von 4000 Watt beschränkt. Bei einem E-Bike gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h und eine maximale Motorleistung von 500 Watt.

Ein Pedelec ist ein Fahrrad, E-Bike und S-Pedelec sind Leichtmofas

Mit diesem Wissen ist Die rechtliche Einordnung der verschiedenen Elektroräder möglich: Ein Pedelec gilt trotz Motor als Fahrrad, weil es nicht alleine fahren kann und der Motor nur bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h im Einsatz ist.

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Welches E-Bike gilt als Fahrrad?

Ein S-Pedelec wiederum kann zwar ebenfalls nicht von selbst fahren, aber es hat eben eine Erheblich höhere zulässige Geschwindigkeit. Aus diesem Grund wird es rechtlich als Leichtmofa oder Kleinkraftrad eingestuft. Dies hängt von seiner Motorenleistung ab: Bis 0,5 Kilowatt gilt es als Leichtmofa, bei höherer Leistung als Kleinkraftrad.

Und das E-Bike? Dieses hat zwar ebenfalls nur eine zulässige Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h, ist aber in der Lage, Alleine zu fahren. Aus diesem Grund wir es ebenfalls wie ein Leichtmofa behandelt.

Die Verkehrsregeln für die verschiedenen Elektrofahrräder

Pede­lecS-Pede­lecE-Bike
Fahr­zeug­art Fahr­rad Leicht­mofa oder Klein­kraft­rad Leicht­mofa
Helm­pflicht Nein Ja Nein
Min­dest­al­ter Keines Leicht­mofa: 15

Klein­kraft­rad: Füh­rer­schein der Klasse AM

Übrigens können Sie auch ein E-Bike mit einem Führerschein der Klasse AM oder B fahren. In diesem Fall benötigen Sie keine Mofa-Prüfbescheinigung.

Welche Reichweite hat der E-Bike-Akku?

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Die Reichweite von E-Bikes hängt von verschiedenen Faktoren ab.

Egal ob nun Pedelec oder eigentliches E-Bike: Der Antrieb Funktioniert elektrisch. Der dafür benötigte Strom stammt aus einem Akku, der natürlich Regelmäßig aufgeladen werden muss. Aber wie lange dauert es eigentlich, bis so eine E-Bike-Batterie leer ist bzw. Wie weit können Sie mit Ihrem Elektrorad fahren, ehe es wieder an die Steckdose muss?

Eine pauschale Aussage hinsichtlich der E-Bike-Reichweite lässt sich nicht treffen, denn es gilt hier Verschiedene Umstände zu berücksichtigen:

    Wie schwer sind Fahrer, E-Bike und Ladung? In welchem Zustand befindet sich das E-Bike (Kette, Reifendruck etc.)? Wie schnell wird mit dem E-Bike gefahren? Wie ist der Fahruntergrund beschaffen (trocken, nass, rutschig etc.)? Wie verläuft die Fahrbahn (gerade, geneigt, ansteigend)? Welche Witterungsbedingungen herrschen?

All diese Faktoren machen Einen Unterschied aus, ob Sie mit Ihrem E-Bike 50 oder 100 km weit kommen, ehe Sie den Akku Neu aufladen müssen. In jedem Fall sind E-Bikes eine gute Möglichkeit, den Fahrradverkehr und damit die nachhaltige Mobilität zu fördern.

(44 Bewertungen, Durchschnitt: 4,60 von 5)

Https://www. bussgeldkatalog. de/e-bike/

E-Bike Fahren ist kein Sport: Stimmt das?

Es gibt immer wieder Diskussionen darüber, dass E-Bike Fahren kein Sport ist. Einige argumentieren, dass die elektrische Unterstützung das Fahren zu leicht macht und somit nicht als Sportaktivität zählt. Doch diese Ansicht ist nicht ganz korrekt. In diesem Artikel zeigen wir dir, warum E-Bike Fahren sehr wohl als Sport angesehen werden kann, welche gesundheitlichen Vorteile es dir bietet und welche Muskelgruppen dabei beansprucht werden.

E-Bike Fahren: Kein Sport und nur eine beliebte Freizeitaktivität?

Tatsächlich bietet das E-Bike Fahren zahlreiche Elemente, die es durchaus als Sportaktivität qualifizieren. Es mag zwar sein, dass die elektrische Unterstützung das Treten erleichtert, aber dennoch erfordert das Biken eine gewisse körperliche Aktivität. Die Unterstützung durch den Elektromotor entbindet dich nicht von der Verantwortung, aktiv am Fahren teilzunehmen. Denn um das Pedelec zu steuern, die Balance zu halten und die Geschwindigkeit zu kontrollieren, ist eine gewisse körperliche Koordination erforderlich.

Zudem kannst du bei elektrischen Bikes verschiedene Intensitätsstufen einstellen: Je nach Fitnesslevel und persönlichen Vorlieben passt du so die Unterstützung des Motors an. Wünschst du nur eine geringe Unterstützung oder möchtest du aktiv mit treten? Diese Flexibilität ermöglicht es Menschen jeden Fitnesslevels, das Radeln ihren Bedürfnissen anzupassen und zeigt, dass E-Bike fahren durchaus gesund ist.

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Darum ist E-Bike fahren gesund

Der häufigste Vorwurf gegenüber Pedelecs ist, dass sie zu einer passiven Lebensweise führen könnten, da die elektrische Unterstützung das Treten erleichtert. Doch zahlreiche Studien haben bereits gezeigt, dass E-Bike Fahren tatsächlich viele positive Auswirkungen auf den Körper haben. Hier sind einige davon:

Ausdauertraining

E-Bike Fahren erfordert zwar weniger körperliche Anstrengung als herkömmliches Fahrradfahren, aber es stellt dennoch ein gutes Ausdauertraining dar. Durch die längeren Strecken, die du mit deinem Rad zurücklegst, steigerst du deine Ausdauer maßgeblich.

Gelenkschonung

Biken ist im Vergleich zu anderen Sportarten wie Laufen oder Tennis gelenkschonender. Es belastet die Gelenke weniger und ist somit auch für ältere Menschen oder Personen mit Gelenkproblemen geeignet.

Kalorienverbrauch

Auch wenn die elektrische Unterstützung das Treten erleichtert, verbrennst du beim Biken Kalorien. Besonders bei längeren und anspruchsvolleren Strecken ist der Kalorienverbrauch beachtlich.

Stressabbau

Radfahren im Allgemeinen, einschließlich E-Bike Fahren, ist eine hervorragende Möglichkeit, Stress abzubauen und deine mentale Gesundheit zu verbessern. Schließlich haben die Natur und frische Luft eine positive Wirkung auf dein Wohlbefinden.

Verbesserung der Herzgesundheit

Regelmäßiges E-Bike Fahren verbessert deine Herzgesundheit und mindert das Risiko von Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Soziale Aktivität

E-Bike Fahren kann auch zu einer sozialen Aktivität werden, wenn du mit Freunden oder deiner Familie unterwegs bist. Gemeinsames Radfahren fördert das Gemeinschaftsgefühl und die sozialen Beziehungen.

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Welche Muskeln werden beim E-Bike Fahren beansprucht?

Ein weiteres Argument für die Sportlichkeit des E-Bike Fahrens ist die Tatsache, dass dabei verschiedene Muskelgruppen aktiviert und beansprucht werden. Schließlich musst du das Fahrrad und das Gleichgewicht halten.

Hier sind die Hauptmuskelgruppen, die beim E-Bike Fahren beansprucht werden:

    Beinmuskulatur: Die Muskeln der Beine, einschließlich der Oberschenkelmuskulatur, Wadenmuskulatur und Gesäßmuskulatur, aktivieren sich beim Treten. Rückenmuskulatur: Die Rückenmuskulatur ist ebenfalls aktiv, um das Gleichgewicht auf dem Fahrrad zu halten und eine aufrechte Haltung zu unterstützen. Bauchmuskulatur: Die Bauchmuskulatur wird beansprucht, um eine stabile Körpermitte zu gewährleisten und den Oberkörper zu stabilisieren. Armmuskulatur: Die Armmuskulatur ist zwar weniger stark involviert als die Beinmuskulatur, aber sie wird dennoch aktiviert, um das Fahrrad zu lenken oder zu bremsen.

Tipps für ein effektives Pedelec Training

Möchtest du das E-Bike Fahren als Sport nutzen, solltest du diese Tipps beherzigen, um deinen Trainingseffekt zu maximieren:

Wähle unterschiedliche Strecken: Versuche beim Biken abwechslungsreiche Strecken mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden zu wählen, um deine Ausdauer und Muskeln optimal zu trainieren. Intervalltraining: Wechsle zwischen Phasen mit höherer und niedrigerer Geschwindigkeit, um dein Herz-Kreislauf-System zu stimulieren und den Kalorienverbrauch zu erhöhen. Trete mit: Nutze die elektrische Unterstützung deines Rads nur bei Bedarf und trete aktiv mit, um deine Beinmuskulatur gezielt zu stärken. Ergänze das Training: Kombiniere das E-Bike Fahren mit anderen Sportarten wie Wandern, Schwimmen oder Yoga, um eine ganzheitliche Fitness zu fördern.

E-Bike fahren ist kein Sport – von Wegen!

Biken ist definitiv eine Sportaktivität, die zahlreiche gesundheitliche Vorteile mit sich bringt. Es ermöglicht Menschen jeden Alters und Fitnesslevels, sich körperlich zu betätigen, die Natur zu genießen und die Freude am Radfahren zu erleben. Die elektrische Unterstützung macht das Fahren nicht weniger sportlich, sondern eröffnet neue Möglichkeiten und Chancen für eine aktive Lebensweise. Egal, ob du längere Strecken zurücklegen möchtest, schwere Lasten transportierst, mit Kindern unterwegs bist oder aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage bist, ein herkömmliches Fahrrad zu fahren: E-Bike Fahren ist eine großartige Möglichkeit, Sport und Gesundheit miteinander zu verbinden. Also rauf aufs E-Bike und genieße die Freude an der Bewegung und Natur!

Https://upway. de/blogs/news/kann-man-mit-einem-ebike-sport-treiben

Pedelecs als Dienstfahrrad: Auf was sollten Unternehmen und Beschäftigte achten?

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E-Bikes als Dienstfahrräder sind aus unterschiedlichen Gründen bei Beschäftigten, Arbeitgebern und Selbstständigen beliebt. Sie sind umweltfreundlich und ihre Nutzung hat steuerrechtliche Vorteile. Vor allem die Pedelecs unterstützen zusätzlich die Gesundheit ihrer Nutzer. Aber auf was sollte man aber in Sachen Sicherheit bei ihnen beachten?

Nicht nur aufgrund von steuerrechtlichen Gründen bieten immer mehr Unternehmen ihren Beschäftigten E-Bikes und Pedelecs zur Nutzung als Dienstfahrräder an. Insbesondere die Pedelecs gelten bei den Arbeitnehmern als beliebt, denn sie bieten eine gute Mischung aus sportlicher Betätigung und Bequemlichkeit. Bei ihrer Nutzung muss man sich immer noch so viel bewegen, dass es die Gesundheit fördert, aber auch nicht mehr ganz so sehr anstrengen wie bei konventionellen Fahrrädern.

Unterschied E-Bikes und Pedelecs

Pedelecs sind genau genommen auch E-Bikes, werden aber zumeist begrifflich getrennt: Während beim Pedelec der Nutzer selbst in die Pedale treten muss, sorgt beim E-Bike allein der batteriebetriebene elektrische Motor für den Antrieb. Die maximale Geschwindigkeit liegt beim gewöhnlichen Pedelec bei 25 km/h („Pedelec 25“), bei den Speed-Pedelecs („S-Pedelecs“) bei 45 km/h. Letztere werden nicht mehr den Fahrrädern zugerechnet, sondern gelten bereits als Kraftfahrzeuge – eine Betriebserlaubnis und ein Versicherungskennzeichen für das Fahrzeug sowie ein Führerschein und das Helmtragen während der Fahrtsind daher Pflicht.

Sachkundigenprüfung: Nutzung auch betrieblich oder ausschließlich privat?

Für Unternehmen ist zunächst einmal zu klären, ob Pedelecs 25 (genau wie konventionelle Fahrräder) als Dienstfahrräder auch zu betrieblichen Zwecken oder nur privat genutzt werden sollen. Denn davon hängt es ab, ob der „Drahtesel“ unter die berufsgenossenschaftliche Unfallverhütungsvorschrift 70 (Fahrzeuge) fällt. Solange Pedelecs 25 als Diensträder ausschließlich privat genutzt werden, muss keine Sachkundigenprüfung (UVV-Prüfung) im Sinne der Unfallverhütungsvorschrift 70 für Fahrzeuge durchgeführt werden. Anders sieht es beim Speed-Pedelec aus. Sie gelten, wie oben beschrieben, nicht mehr als Fahrräder und unterliegen bei einer dienstlichen Nutzung vollständig der DGUV-Vorschrift 70. Somit müssen sie jährlich einer Sachkundigenprüfung unterzogen werden.

Gefährdungsbeurteilung für Pedelecs

Vom Unternehmer zur Verfügung gestellte Pedelecs, die sowohl privat als auch dienstlich genutzt werden, sind Arbeitsmittel. Daher müssen sie in der Gefährdungsbeurteilung jährlich geprüft werden. Weiterhin müssen die Beschäftigten vor der ersten Nutzung eingewiesen und in der Folgezeit mindestens einmal pro Jahr unterwiesen werden. Zwar besteht für Pedelecs 25 und Fahrräder keine Helmpflicht, die Gefährdungsbeurteilung kann dennoch ergeben, dass ein Helm getragen werden muss. Dann hat der Arbeitgeber den Beschäftigten einen Helm zur Verfügung zu stellen.

Unterweisung für Nutzung der Dienstfahrräder

Wird das Pedelec (oder das E-Bike oder konventionelle Fahrrad) nicht nur privat, sondern tatsächlich auch als Dienstrad für betriebliche Zwecke genutzt wird, dann muss der Arbeitgeber die betreffenden Beschäftigten auch unterweisen lassen. Die Unterweisungen dürfen nicht nur theoretischer Natur sein. Praktische Fahrübungen sind ein Muss, denn der Umgang mit dem Pedelec unterscheidet sich doch sehr von einem gewöhnlichen Fahrrad, so zum Beispiel das Fahren in einer engen Kurve. Vor allem aber sollten folgende Punkte Bestandteil des Praxisteile sein, da sich hierbei die wichtigsten Unterschiede zum Fahren von konventionellen Fahrrädern ergeben:

Bremsen: Der Bremsvorgang kann vom Nutzer bei den ersten Fahrten sehr heftig erlebt werden. Bei vielen Modellen kann ein plötzlicher Bremsvorgang dazu führen, dass ein Vorderrad blockiert und das Hinterrad aufsteigt – wodurch der Fahrer im ungünstigen Fall die Beherrschung über das Pedelec verlieren könnte. Es ist daher ratsam, Modelle mit einem Antiblockiersystem anzuschaffen, die dies bei einer Notbremsung verhindern.

Absteigen: Absteigen kann vor allem deshalb ein Problem werden, weil der Motor nachschieben kann. Der Nutzer sollte deshalb nicht einfach abspringen und versuchen, mit den Füßen zu bremsen, sondern zunächst bremsen und dann absteigen.

Vollständigen Schutz bietet nur die private Unfallversicherung

Beim gesetzlichen Unfallschutz sind nur Unfälle versichert, die sich während einer Dienstfahrt oder auf dem direkten Weg zur Arbeit und nach Hause ereignen. Nur Privatversicherungen übernehmen alle Unfallkosten, auch bei Freizeitunfällen (Bergung, Rettung, medizinische Rehabilitation). Arbeitgeber und Arbeitnehmer sollten vor der Anschaffung des Pedelecs unbedingt gemeinsam klären, zu welchen Zwecken das Fahrrad genutzt werden soll, wie der Versicherungsschutz ausgestaltet wird und welche weiteren indirekten Kosten von wem übernommen werden – beispielsweise für Zubehör wie Helme und Schlösser.

Https://www. haufe. de/arbeitsschutz/sicherheit/pedelecs-als-dienstfahrrad_96_593164.html

Die meisten eBikes sind Pedelecs

Muss ich bei meinem E-Bike noch in die Pedale treten

Rund 95 Prozent aller Räder mit Elektromotor sind Pedelecs – Pedal Electric Cycles. Hier fungiert der Motor lediglich als Unterstützung. Heißt genau: Der Biker muss schon noch selbst in die Pedale treten. Je nach Hersteller erkennen verschiedene Sensoren die Kraft im Pedal, die Kurbelumdrehung und die Geschwindigkeit des Bikes. Je nach gewählter Unterstützungsstufe regelt die Elektronik nun den Motor und die zur Verfügung gestellte Unterstützung. In Fachpublikationen, in den Bikeshops und bei den Herstellern fällt der Begriff Pedelec aber zusehends seltener. Man verwendet Synonyme für den Begriff Pedelec: E-bike, oder eben eBike – die von Bosch verwendete Schreibweise bei gleicher Betonung, spricht von Elektrorädern oder Elektrobikes – meint aber schlussendlich das Pedelec, oder S-Pedelec. Aber dazu später.

Das Pedelec und die gesetzlichen Bestimmungen

Der Elektro-Antrieb für das Fahrrad darf bis maximal 25 km/h unterstützen. Bei schnellerer Fahrweise regelt der Motor ab. Jetzt funktioniert die Fortbewe – gung einzig über die Muskelkraft und der Elektromotor darf dauerhaft mit maximal 250 Watt schieben. Kurzfristige Leistungsspitzen die darüber liegen sind akzeptiert. Das eBike benötigt keine Zulassung, eine Anfahrhilfe auf Knopfdruck darf bis maximal 6 km/h unterstützen. Prima beim Schieben am Berg. Mit dem Pedelec dürfen Rad – oder Waldwege befahren werden. Eine rechtliche Grauzone: Pedelecs mit reinem Bewegungssensor. Diese aktivieren den Motor, sobald der Biker beginnt die Kurbeln zu bewegen. Auch völlig ohne Muskelkraft. Ergo: Die Kurbelbewegung ist das Äquivalent zum Dreh am Gasgriff.

Das eBike im engen Sinne

Muss ich bei meinem E-Bike noch in die Pedale treten

Sportliche Fahrer oder Pendler, die schnell weite Strecken zurücklegen müssen, finden im „schnellen eBike“ eine Alternative, das auch S-Pedelec genannt wird. Die Unterstützung endet erst bei 45 km/h. Einer Geschwindigkeit, die das eBike zur echten Alternative zum Auto im Nahverkehr macht. Aktuell nimmt das S-Pedelec einen verschwindet kleinen Marktanteil ein – Tendenz allerdings steigend. Viele eBike-Hersteller und Käufer sind noch zurückhaltend, da sich die rechtlichen Rahmenbedingungen aktuell noch verschieben können. Für die schnellen eBikes dieser Art besteht eine Zulassungspflicht, folglich muss (wie bei Kleinkrafträdern und Mopeds) ein Nummernschild montiert werden. Mehr zu den gesetzlichen Bestimmungen bezüglich schneller S – eBikes

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E-Bike: gesund oder doch eine Gefahr?

Muss ich bei meinem E-Bike noch in die Pedale treten

Während viele Städte versuchen, die Autofahrer zu reduzieren und sich mehr den Fahrradfahrern anzupassen, werden gleichzeitig auch mehr Fahrräder verkauft. Ganz vorne mit dabei: E-Bikes. Diese Fahrräder verfügen über einen Akku und einen Elektromotor und erleichtern dem Fahrer damit die Fortbewegung. Zunächst könnte man annehmen, dass dies insgesamt eine positive Entwicklung ist. Mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, sorgt bei den Radfahrern für mehr Bewegung, gleichzeitig ist es die umweltfreundlichere Fortbewegung. Auf den ersten Blick profitieren davon also gleich mehrere Seiten.

E-Bikes bringen aber nicht nur Vorteile mit sich, sondern auch bestimmte Gefahren. Zudem sind sie nicht für jeden geeignet. Wie so oft hat also auch der Anstieg der E-Bike-Fahrer Vor – und Nachteile.

Grundsätzlich gibt es E-Bikes in zwei Varianten. Einerseits die Ausführung, die den Fahrer bei einer Geschwindigkeit von bis zu 25 Stundenkilometern unterstützt. Trotz der Hilfe des Elektromotors muss man nach wie vor selbst in die Pedale treten. Gerade bei Steigungen macht der Motor aber das Vorankommen deutlich leichter. Auch längere Strecken lassen sich so besser fahren, ohne zu schnell zu ermüden.

Eine zweite Variante, die S-Pedelecs, werden bis zu 45 Km/h schnell. Für diese Ausführung braucht man jedoch ein Kennzeichen und eine Versicherung, auf Radwegen darf man damit nicht mehr fahren.

Obwohl bei einem E-Bike die Anstrengung durch den Motor gemindert wird, haben diese Fahrräder positive Effekte auf die Gesundheit. Die Unterstützung durch den Motor kann dafür sorgen, dass das Fahrrad öfter genutzt wird und auch längere Strecken damit gefahren werden. Gerade Menschen, die weniger gut trainiert sind, können so vom E-Bike profitieren, denn sie treiben Sport und können allmählich fitter werden, ohne sich gleich zu überfordern und die Lust daran zu verlieren. Auch Menschen, die sich lange mit dem Rad fortbewegt haben, deren körperliche Fitness mit der Zeit aber nachgelassen hat, beispielsweise Senioren, können mit einem E-Bike länger im Sattel bleiben.

Dass der Motor unterstützt, verringert zwar den Trainingseffekt. Umgekehrt ist es aber immer noch besser, sich mit dem Fahrrad fortzubewegen, weil man weiß, dass man sich durch den Motor weniger anstrengen muss, als z. B. das Auto zu nehmen. So können die E-Bikes durchaus für mehr Bewegung sorgen und damit für eine gesündere Lebensweise.

Umgekehrt stecken in den E-Bikes aber auch diverse Gefahren. So ließ sich in den letzten Jahren ein Anstieg der Unfälle verfolgen, bei denen E-Bikes beteiligt waren. Zwar nimmt die Anzahl der Elektro-Räder zu und wenn sich mehr E-Bikes auf den Straßen befinden, ist es logisch, dass sie auch öfter in Unfälle verwickelt sind. Doch wenn man die Daten so umrechnet, die Unfälle mit dem normalen Fahrrad und die Unfälle mit dem E-Bike verhältnismäßig vergleichbar werden, sind die E-Bikes gefährlicher. Dabei steigt auch die Anzahl der Unfälle ohne Beteiligung weiterer Personen. Anders ausgedrückt: Es geht nicht nur darum, dass zum Beispiel Autofahrer im Stadtverkehr die Elektro-Fahrräder übersehen, auch dass Fahrer von Elektro-Rädern ganz ohne äußere Einflüsse schwer stürzen, kommt immer häufiger vor.

Unfallforscher sehen die Ursache vor allem darin, dass die Geschwindigkeit vom Fahrer unterschätzt wird. Wenn man schon längere Zeit häufig mit dem Rad unterwegs war und daran gewöhnt ist, hat man ein wesentlich besseres Gefühl für das E-Bike. Gerade Neueinsteiger, die sich nach Jahren ohne Fahrrad nun an ein E-Bike trauen, weil sie sich die unterstützte Art der Fortbewegung vorteilhafter vorstellen, sind jedoch schlicht ohne Übung.

Das Unterschätzen der eigenen Geschwindigkeit trifft vor allem bei Senioren noch auf eine längere Reaktionszeit. Mit zunehmendem Alter braucht man schlicht länger, um Gefahren einzuschätzen und richtig zu reagieren. Gerade Senioren sind aber auch deswegen besonders gefährdet, weil Unfälle für sie gefährlicher sind als für jüngere Menschen.

Die Unfallgefahr ist mit einem E-Bike insgesamt tatsächlich höher als mit einem gewöhnlichen Fahrrad. Deswegen ist es wichtig, sich mit dem Elektro-Rad erst richtig vertraut zu machen und schon einige Kilometer gefahren zu sein, beispielsweise auf einem Übungsplatz, bevor man sich auf die Straße begibt.

Https://www. stephans-apotheke-rosenheim. de/magazin/E-Bike-gesund-oder-doch-eine-Gefahr-3863

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