Motorradanhänger

Sie möchten Ihr Motorrad natürlich so sicher und zuverlässig wie möglich transportieren. Das geht am besten mit einem Anhänger, der mit einem Motorradbügel ausgestattet ist. Auf diese Weise machen Sie optimal Gebrauch von den Anwendungsmöglichkeiten Ihres Plattformanhängers. Der Motorradbügel ist leicht abnehmbar, sodass der Motorradtransporter auch als Anhänger für andere Zwecke genutzt werden kann.

Motorradanhänger

Afmeting\Gewicht 750 1000 1350 1500 2000 2500 2700 3000 3500 256×150

310×160

506×200

1/2 1 1 1 2 2 2
1/2 1 1 1 2 2 2 2
2 2 2 2 2/3

Multitransportanhänger sind in diversen Maßen bis zu 6 Meter erhältlich. Hier finden Sie alle Maße.

Ein Anhänger, der auch als Motorradtransporter fungiert, nennt man einen Multifunktionstransporter. Aus einem Multifunktionstransporter kann man einen Plattform-Hochlader machen, der für diverse Zwecke geeignet ist. Je nach Größe, Gewicht und Anzahl der Motorräder kann man eine passende Größe als Motorradtransporter auswählen.

Wenn Sie nur ein Motorrad transportieren wollen, ist ein ungebremster Anhänger mit einer Größe von 260 x 156 cm eine empfehlenswerte Option. Für den Transport von zwei Motorrädern eignet sich ein gebremster 310 x 160 cm großer Anhänger und für den Transport von bis zu sechs Motorrädern benötigt man einen 506 x 200 cm großen Motorradtransporter.

Die Anhänger von Eduard sind zusätzlich mit einer Auffahrrampe ausgestattet, die unter der Ladefläche verstaut wird. Diese lässt sich einfach herausschieben, um Ihr Motorrad auf den Motorradtransporter zu verladen, und lässt sich vor Abfahrt auch leicht wieder verstauen.

    1 | Verzinktes Chassis mit Sicherungspunkten 2 | Wartungsfreundlich – Bodenplatte aus einem Stück 3 | Robust – A-Marken Bremssystem und Achsen 4 | Praktisch – abklappbare und abnehmbare Bordwände 5 | Multifunktional – Mit Rampen im Chassis 6 | Gut sichtbar – reflektierendes Tape mit ECE104-Gütezeichen

Ein Motorradtransporter ist ein Plattformanhänger bzw. Plattform-Hochlader, auf dem ein Motorradbügel montiert ist. Beim Transport eines Motorrads muss es während der Fahrt ordnungsgemäß gesichert werden. Durch das Anbringen eines Motorradbügels auf einem Anhänger kann man ein Motorrad sicher und stabil transportieren. So gewährleistet man sowohl die eigene Sicherheit als auch die der anderen Verkehrsteilnehmer. Ein zuverlässiger Motorradtransporter ist daher sehr wichtig.

Alle Multifunktionstransporter von Eduard sind serienmäßig mit Seilhaken am Fahrgestell und mit Sicherungsbügeln an der Innenseite des Anhängers ausgestattet. Diese sind oft ausreichend zum Transport eines Motorrads. Bei mehreren Motorrädern kann man zusätzliche Zurrösen auf der rutschfesten Bodenplatte aus Sperrholz anbringen.

Es gibt diverse Händler für Motorradbügel. Wählen Sie den Motorradbügel, der am besten zu Ihrem Motorrad passt. Fragen Sie einen Eduard-Händler nach weiteren Informationen zum Einbau.

Ihr Motorrad mit einer Plane schützen? Kein Problem. Alle Typen von Eduard-Anhängern können mit unserem umfangreichen Zubehörsortiment entsprechend Ihrer Anforderungen ausgestattet werden.

Abgesehen von der Nutzung als Motorradtransporter können unsere Multifunktionstransporter auch für andere Zwecke eingesetzt werden. Der Plattformanhänger kann nämlich zu einem Baumaschinentransporter, Fahrzeugtransporter und mehr umgebaut werden. Mit Hilfe der praktischen Auffahrrampen können Sie kleine Fahrzeuge wie Motorräder, Quads oder einen Elektroroller problemlos auf den Plattformanhänger fahren. Darüber hinaus bietet Eduard diverses Zubehör an, um Ihren Anhänger in einen Motorradtransporter oder eine andere Art von Anhänger zu verwandeln.

Möchten Sie Ihren Motorradtransporter um eine Plane ergänzen, um Ihr Motorrad optimal zu schützen? Auch Planen gibt es bei Eduard. Das gesamte Zubehör zur individuellen Ausstattung Ihres Plattformanhängers finden Sie auf unserer Website.

Bei Eduard haben Sie die Möglichkeit, Ihren Motorradtransporter komplett nach Ihren Wünschen zusammenzustellen. Die Motorradtransporter sind in verschiedenen Größen erhältlich und können mit unterschiedlichem Zubehör, wie z. B. einem Frontgitter, Stoßdämpfern oder einer Plane ausgestattet werden. Für mehr Benutzerfreundlichkeit können Sie statt einer Auffahrrampe aus Stahl auch eine aus Aluminium wählen, und zwar ab einer Größe von 310 x 160 cm.

Mit Hilfe des Konfigurators können Sie Ihren Motorradtransporter ganz einfach nach Ihren Wünschen zusammenstellen. Wählen Sie die gewünschte Größe, die Tragfähigkeit, weiteres Zubehör und mehr. So können Sie sicher sein, dass Sie einen sicheren und benutzerfreundlichen Motorradtransporter für den Transport Ihres Motorrads erhalten.

Möchten Sie mehr erfahren über Motorradtransporter von Eduard? Gerne überlegen wir uns gemeinsam mit Ihnen, welche Lösung für Sie am besten geeignet ist. Für eine persönliche Beratung wenden Sie sich bitte an einen unserer anerkannten Händler in Ihrer Nähe. Bestellen Sie jetzt Ihren hochwertigen Motorradtransporter zu einem günstigen Preis.

Motorradtransport im Transporter?

Diskutiere im Forum im Bereich Community; Jungs ich brauch mal eure Hilfe! Für die diesjährige Tour Richtung Süden haben wir die erste Etappe auf der Autobahn geplant, rund 500 Kilometer.

Pogibonsi

Für die diesjährige Tour Richtung Süden haben wir die erste Etappe auf der Autobahn geplant, rund 500 Kilometer, um einfach schneller vom Norden aus durch Deutschland zu kommen. Mein Kumpel ist Fahranfänger und das mit 71 Jahren. Er hat jetzt ein paar Bedenken wegen der Autobahn und vorgeschlagen, wir könnten ja einen Transporter mieten. Den dann hier in Oldenburg abholen und am nächsten Tag dann in Mannheim wieder abgeben.

So weit so gut. Aber ich habe da ein paar Bedenken: Um den Transporter kostengünstig für einen Tag zu mieten, müssten wir ihn quasi Donnerstags gegen Abend, ich sage mal so um 17:00 Uhr abholen. Dann nach Hause fahren und die beiden Mopeds verladen. Der Transporter würde wohl von Hertz gemietet werden. Die haben einen Mercedes Vito für Motorradtransporte. Wir haben aber noch nicht abgeklärt, ob da auch ausreichend Zurrgurte dabei sind. Dass der Transporter eine Ladevorrichtung für Motorräder hat, haben wir auch noch nicht geklärt, aber davon müsste man ja eigentlich bei einem Motorradtransporter von ausgehen.

Wir beide haben noch keine Motorräder verladen und verzurrt. Ich denke das ist kein Hexenwerk, aber eine gewisse Zeit wird das schon beim ersten Mal in Anspruch nehmen?!

Am nächsten Morgen am Freitag würden wir dann 500 Kilometer Richtung Mannheim fahren, dort die Mopeds entladen und das Fahrzeug müsste dann vor 17:00 Uhr (also innerhalb 24 Stunden) dort wieder abgegeben werden, ansonsten würde ein neuer Tag berechnet!

Zeitlich sehe ich jetzt nicht wirklich ein Problem, aber wie denkt Ihr darüber? Wäre es nicht einfacher, die 500 Kilometer auf der Autobahn zu fahren? OK., das Wetter könnte schlecht sein, da sitzt man im Transporter im trockenen. Sollte aber was während der Fahrt dazwischen kommen, ein Stau oder Unfall, dann könnte es zeitlich vielleicht doch knapp werden. Wenn wir dann einen zweiten Tag berechnet bekommen, würde das doppelt so teuer werden.

Darf man ein Motorrad in jedem PKW (Kleintransporter) transportieren?

Ich transportiere immer wieder mal ein Motorrad in einem geliehenen Kleintransporter (Kangoo, Doblo etc. ) mit PKW-Zulassung, also ohne Gitter zwischen Fahrerraum und Ladefläche. Kriege ich theoretisch damit Stress, wenn ich in eine Polizeikontrolle gerate? Höchstgewicht ist nicht überschritten, fest vertaut ist das Motorrad auch immer.

2 Antworten

Auch hier gilt die DIN 2700. Es ist Kraft und Formschluss herzustellen, sowie „Nieder zu Zurren“.Genug vom „Fachchinesisch“. Wenn ausreichend befestigt wurde, heist: dem Gewicht entspechend in ALLE Richtungen mit geeigneten Mitteln abgesichert kann dir keiner was. Achte auf die Zurrgurte, sie müssen ohne Schäden sein. Die „Ratschen“ erreichen eine Zurrkraft von 250 Kg (manche 500 Kg) .Auch wenn 2000Kg „Haltekraft“ draufsteht. Die Rennleitung erkennt nur die Zurrkraft an. Also im Zweifel lieber einen Gurt mehr! Wichtig ist vor allem die Sicherung nach vorne, da verstehen die Uniformierten keinen Spaß. Wie sieht es mit den Befestigungen am Fahrzeug aus? Wenn diese nicht geeignet sind kannst du natürlich alles vergessen. Das KFZ ist dann für den Transport ungeeignet und die Polizei untersagt die Weiterfahrt. Kurzum: Es kommt auf den Beamten an! Gruß René

Ich habe die Din gesucht aber nicht gleich gefundent. Aber gut ergänzt danke VG Frank

Ex Betriebsrat und Ex nebenbei Mitglied des Prüfungsausschuss der IHK Duisburg für BKF. Da hat man das Parrat. 😉 Gruß René

Ich sehe da kein Problem. Solange es wie schon erwähnt gut gesichert ist und festgezurrt. Sonst wüsste ich nicht das es ein Verbot gibt das man keine Motorräder transportieren darf.

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Ist die Regelung die Gleiche wie bei PKW, die besagt 1,50m nach hinten bzw. 3m über das Heck hinaus bei Fahrstrecken unter 100km und nach vorne 0,50m wenn die Ladung erst in einer Höhe ab 2,50m übersteht? Das würde dann bei meiner 2,3m langen Varadero bedeuten, dass ich eine max. Gesamtlänge 5,80m haben dürfte und eine Breite von max. 2,55m?

Meine Frau und ich haben die Nase voll vom Fahren auf dem Moped bis man endlich bei Sonnenschein die Tour genießen kann. Nun wollen wir uns ein Auto kaufen in dem wir 2 Motorräder transportieren können. Wir fahren eine BMW F 800 ST und eine BMW 650 GS. Sind zusammen etwa 400kg. Ich dachte an einen VW T5. Bringt man hier 2 Mopeds rein? Wer hat Erfahrung damit? Oder kann mir jemand ein anderes Fahzeug empfehlen? Das Auto sollte nicht höher sein als 2m, damit es noch in meine Garage passt. Mit einem guten Rat von euch wäre mir sehr geholfen. Vielen Dank im Voraus. Nobby

. Und wenn ja, muß ich das Motorrad dann mittig stellen oder kann ich den Hänger auch nur „Einseitig“ belasten. Es geht jetzt nicht darum, was besser wäre, sondern um die Frage, wie das Rechtlich aussieht. Bin mal gespannt, ob einer Rat weiß.

Halli Hallo, ich habe mich entschieden, eine KLX 250 von 2010 mit ~3500km zu kaufen. Leider steht das Fahrzeug über 200km von mir entfernt. Am liebsten würde ich es mit Hänger abholen, da ich den kleinen Motor nicht auf der Autobahn quälen möchte. Der Hänger würde mich 20€ am Tag kosten hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 750 kg und eine Nutzlast von 600 kg. Wenn ich das also richtig verstehe, wiegt der Hänger an die 150kg. Ich habe allerdings nur den „normalen“ Führerschein der Klasse B. Das Zugfahrzeug sollte eine C-Klasse sein mit einem Gewicht von 1610kg. Darf ich den Hänger mit dem beladenen Motorrad (140kg) fahren, oder nicht? Des weiteren würde ich gerne wissen, wie ich die KLX richtig auf dem Hänger befestige und ob es bei der KLX250 von 2010 überhaupt möglich ist, den Lenker per Lenkersperre zu stabilisieren. Was ist beim Beladen, und bei der Fahrt, zu beachten? Ein Großzeil der Strecke ist sowieso Autobahn! Ich hoffe ihr könnt mir helfen, das habt ihr bisher auch immer 😉

Was ist, wenn sich bei einem Unfall das Bike löst, trotz guter Befestigung mittels Spanngurten und Transportschiene? Bekommt man dann bei den Vans, die ja keine Trennwand haben, Ärger mit der Versicherung oder ist diese Art des privaten Motorradtransports voll abgedeckt?

Kennt jemand den Preisbrecher für Motorradtransport in Deutschland, bei Abholung und Zulieferung von Tür zu Tür. Wie günstig ist das beste Angebot?

Ich mache momentan meinen A2 Führerschein. Ergänzend ist zu sagen, dass ich 30 Jahre alt bin, vorher noch nie selbst Moped oder Roller gefahren bin und auch als Sozius erst wenige Monate Erfahrung habe. Beruflich bin ich viel mit dem Pkw unterwegs. Ich war heute das dritte Mal mit dem Motorrad (Honda CB 500F) auf der Autobahn und jedesmal verkrampfe ich dabei und empfinde es als Stress mit „Druck“ schnell fahren zu müssen (120-140) und Überholmanöver zu üben. Woran liegt das? Mein Mann fährt entspannt 190km/h und auch wenn er etliche Jahre Fahrpraxis hat frage ich mich, ob mich „anstelle“ oder etwas falsch mache?

Ich habe immer wieder mehr Lust mich beim Motorrad fahren auszuprobieren und würde gerne 2023 mir einen kaufen. Über die Verkehrsregeln habe ich jedoch nicht so viel Ahnung.

Inwiefern unterscheiden sich Motorrad und PKW was das angeht? Wie wäre es mit dem Lifestyle allgemein im Sinne von pros/contras?

Wenn ein Motorrad im Transporter mit vier Gurten gesichert ist und fest steht, reicht das dann? Oder kann ein übereifriger Polizist bei einer Kontrolle auf irgendeine Vorschrift verweisen? Ist genau festgelegt, wie transportiert werden muss?

Wie funktioniert das, wenn man einen einen Auto-Anhänger zum Motorräder transportieren anschaffen / betreiben will? Braucht man da ein eigenes Nummernschild, TÜV und Zulassung? Kostet das Steuern und Versicherung? Kann man ein Kennzeichen/Zulassung erst besorgen und dann einfach einen Anhänger beim Händler kaufen, Kennzeichen montieren und gleich mitnehmen? Zusatzfrage: brauche ich in der Schweiz (wohne in D in Grenznähe) eigentlich eine extra Vignette oder reicht die vom Auto?

Ich hoffe, die Frage ist nicht zu saublöd, frage wirklich aus völliger Unwissenheit, Wohnwagen hatte ich bisher keinen, ein Haus habe ich auch noch keins gebaut, hatte also noch nie solche Transportprobleme 😉

Ich bin mit einem Bekannten im August im Schwarzwald gewesen. Den Weg dorthin und zurück habe ich mein Motorrad mit auf seinem Anhänger transportieren lassen. Auf dem Rückweg ist er zu schnell in eine Kurve gefahren und der Anhänger hat sich überschlagen. Die Haftpflichtversicherung des Anhängers will für den Schaden an meinem Motorrad nicht zahlen, Begründung: Gefälligkeitsverhältniss. Die 2 Anwalte, die ich gefragt hab, haben unterschiedliche Aussagen gemacht, Frage :Gefälligkeitsverhältniss oder – auftrag? Wer weiß mehr?

Muß ein Motorrad abholen und es sind gut 500 km Autobahn und Landstraße zu fahren. Habe leider keinen speziellen Anhänger für Motorräder mit Schienen und Feststellern usw. Das Bike steht also einfach auf der Ladefläche auf dem Ständer, den Rest müsste mich mit Gurten irgendwie hinbekommen. Ist das für solche Strecken zu gefährlich oder kein Problem?

Ich hab eine simple Frage. und zwar ob man mit dem Roller (50 ccm) Sachen Transportieren darf, aber natürlich ohne Anhänger. Es fuhr letztens ein Roller mit einer 6 Meter langen Leiter durch meine Ortschaft gefahren und hab mich gefragt ob das erlaubt ist.

Welche Möglichkeiten gibt es für den Motorrad-Transport

Wer nicht selbst mit dem Motorrad an den gewünschten Zielort fahren kann oder möchte, hat grundsätzlich die Auswahl unter mehreren Möglichkeiten. Zu den populärsten Transportmöglichkeiten zählen vor allem:

    Ein eigenes Transportfahrzeug Die Laderampe eines Pick-Ups Ein entsprechender Motorrad-Anhänger

Bei den einzelnen Varianten ist die Verladung des Motorrades mal mehr und mal weniger kompliziert. Am einfachsten und sichersten funktioniert es in der Regel bei einem Motorrad-Anhänger, da dieser genau für diesen Zweck konstruiert wurde.

Das Bike auf dem Motorrad-Anhänger verladen

Motorrad-Anhänger von renommierten Herstellern sind von Profis entwickelt und bestechen deshalb in den meisten Fällen durch ihre hohe Funktionalität und die einfache Bedienung. Darüber hinaus sind sie für nahezu alle Größen vom einfachen Roller bis zu Touren-Motorrädern wie der BMW K 1200 LT dazu geeignet, sicher zum gewünschten Zielort zu gelangen.

Wer sich von den Vorzügen eines Anhängers überzeugen möchte, muss nicht gleich einen kaufen. Anbieter wie beispielsweise das Anhängerparadies Elsdorf bieten die Möglichkeit an, ein entsprechendes Modell auszuleihen. Das bietet sich auch dann an, wenn der Anhänger nur sehr selten benötigt wird.

Um Anfängern Sicherheit bei der Verladung zu geben, wird dort auch ein entsprechender einstündiger Anfängerkurs angeboten, bei dem genau erklärt wird, wie ein Motorrad sicher auf einem Anhänger verladen werden kann.

Grundsätzlich ist dafür jedoch kein eigener Kurs erforderlich. Ein durchgehender Auffahrkeil ermöglicht bei den meisten Konstruktionen das Auffahren über die ganze Breite der Laderampe. Die Ladefläche besteht aus einem rutschhemmenden und wasserfesten Untergrund. Das Motorrad kann so einfach und schnell am Außenrand verzurrt werden.

Die Leichtgewichte lassen sich sehr einfach per Muskelkraft auf den Anhänger rollen. Schwerere Geräte haben aber oftmals ein Gewicht von bis zu einer halben Tonne. Geübte Biker schaffen es zwar, ihr Bike über die Rampe auf den Anhänger zu steuern, besonders sicher ist das allerdings nicht. In diesen Fällen kann eine Seilwinde oder ein Kettenzug eine große Hilfe darstellen.

Wo gibt es einen Kettenzug beziehungsweise eine Seilwinde zu kaufen?

Einige Anhänger sind bereits mit einer Seilwinde ausgestattet oder es gibt diese als Zubehör zum Anhänger beim Hersteller zu kaufen. Ist das nicht der Fall, gibt es eine entsprechende Auswahl an Seilwinden und Kettenzügen bei Spezialhändlern wie beispielsweise Transpotec zu kaufen.

Die Preise sind in erster Linie von der Tragkraft und der zugrundeliegenden Technik abhängig. Die Seilwinden können entweder elektrisch, pneumatisch oder hydraulisch betrieben werden. Bei Kettenzügen gibt es zusätzlich auch noch sogenannte Handhebezüge, die manuell in Bewegung gesetzt werden können. Das erfordert zwar etwas mehr Aufwand, dafür ist auch keine zusätzliche Energiequelle außer er eigenen Muskelkraft für den Einsatz erforderlich.

Verladung im Transporter oder auf dem Pick-Up

Auf dem Anhänger lässt sich ein Motorrad also recht einfach verladen, weil die entsprechenden Vorrichtungen dafür bereits vorhanden sind. Etwas aufwendiger gestaltet sich der Verladevorgang jedoch bei einem Transporter oder der Ladefläche eines Pick-Ups.

Zu Beginn der Verladung geht es darum, das Motorrad auf die gewünschte Fläche zu befördern. Im einfachsten Fall genügt dafür ein stabiles Brett. Dabei sollte es sich allerdings um kein morsches Stück Holz handeln, das eventuell unter der Traglast zusammenbrechen könnte. Im Idealfall wird dafür eine geriffelte Schiene mit Seitenwänden verwendet, die hohe Stabilität bietet und die Gefahr des Abrutschens vermindert.

Das Bike kann entweder händisch oder unter Zuhilfenahme einer Seilwinde verladen werden. Steht keine Auffahrrampe zur Verfügung, kann das Motorrad auch mit einem Kettenzug auf die Ladefläche oder in den Transporter gehievt werden.

Die richtige Sicherung des Motorrads

Nachdem das Bike am gewünschten Ort verladen ist, geht es darum, es für die Fahrt entsprechend zu sichern. Die Fliehkräfte, die während der Fahrt auf das Motorrad einwirken, sollten dabei keinesfalls unterschätzt werden.

Am einfachsten lässt sich die Sicherung mit Spanngurten erreichen. Auch hier sollte beim Kauf auf die Qualität geachtet werden. Es lohnt sich, hier lieber ein paar Euros mehr in Spanngurte mit entsprechender Reißkraft zu investieren. Bei Motorrädern ohne Verkleidung lassen sich die Gurte am besten auf der unteren Gabelbrücke anbringen.

Das Bike sollte zur Verzurrung entweder auf dem Seitenständer stehen oder von einem Helfer möglichst gerade gehalten werden. Im ersten Schritt sollte der Gurt auf einer Seite so weit gespannt werden, bis er nicht mehr durchhängt. Im Anschluss daran wird er auf der gegenüberliegenden Seite so angezogen, dass sich das Motorrad dabei aufrichtet.

Nun sollte das Bike ohne Seitenständer oder fremde Hilfe stehen. Die Gurte werden nun abwechselnd auf beiden Seiten so weit angezogen, bis das Motorrad einen möglichst geraden und stabilen Stand hat.

Schließlich wird auch noch das Heck des Motorrades entsprechend abgesichert. Es empfiehlt sich, die Karosserieteile vorher abzudecken, damit der Lack während des Transports nicht zerkratzt wird.

Im letzten Arbeitsschritt werden die Gurte so verspannt, dass sie sich während der Fahrt nicht lösen können. Hierfür lohnt es sich, den einen oder anderen Seemannsknoten zu lernen. Denn diese sorgen für einen sicheren Halt, können jedoch auch einfach wieder gelöst werden.

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Wir transportieren alle Motorräder, auch verunfallt solange Sie rollfähig sind. Im Laufe der Zeit haben wir uns mit dem Handel und Transport unserer eigenen Motorräder weiterentwickelt, unsere kompetenten und fachkundigen Mitarbeiter sind mit jedem Motorrad vertraut, so das Sie mit einem Motorradtransport bei uns richtig sind.

Deutschlandweite Motorradtransporte & Rollertransporte

Wir bieten deutschlandweiten Motorrad Transport Service für Motorräder, Motorroller und alle anderen Zweiräder, sowie optimalen Treuhandservice für Motorradkäufe auf dem deutschen Fahrzeugmarkt. Wir besitzen die notwendige Erfahrung und entsprechend professionelles Motorradtransport Equipment um bundesweite für Sie durchzuführen. Einfach online den gewünschten Motorrad oder Roller Transporttarif aussuchen und das entsprechende Transport Auftragsformular ausfüllen u. absenden. Sobald der Motorradtransport Auftrag bei uns eingegangen ist übernehmen wir die Terminplanung mit dem Versender und Empfänger. Sie brauchen sich um nichts kümmern! Unsere Full Service Motorradspedition erledigt das für Sie.

Geschultes Personal und moderne Transportfahrzeuge garantieren zuverlässige Auftragsabwicklung und einen reibungslosen Ablauf des Transportvorhabens. Wir bieten faire und transparente Motorrad Transport Festpreise für alle Motorräder, Mopeds, Roller und sonstige Zweiräder.

Wir transportieren unverpackte Motorräder & Motorroller

Unsere Motorradtransporter laden alle unverpackten, roll – u. lenkfähigen Motorräder, Motorroller oder sonstige motorisierten Zweiräder. Wir übernehmen Ihr Motorrad direkt aus dem Fahrbetrieb. Sie brauchen keine Flüssigkeiten abzulassen oder sonst irgendwelche Transport Vorbereitungen treffen. Alles notwendige, was für einen sicheren Motorradtransport benötigt wird, bringen wir mit. Unkomplizierter können Sie keinen Motorradtransport durchführen. Kleinteile und Zubehör werden nach Absprache kostenlos mitbefördert.

Motorradversand & Rollerversand Kurzstrecken ab 149€ inkl.

Wir transportieren alle Motorroller Hersteller bis 300ccm im Umkreis von 200 KM zu einem fairen Preis ab 149€ inkl. 19% MwSt und Transportversicherung. Alle anderen Motorräder bis 360 KG Leergewicht transportieren wir ab 189€ zum gewünschten Zielort. Wir liefern Motorräder und Roller regelmäßig in folgende Städte: Hamburg, Rostock, Schwerin, Berlin, Dresden, Nürnberg, München, Stuttgart, Frankfurt, Köln, Düsseldorf, Hannover und Bremen. Natürlich transportieren wir Ihr Zweirad auch in alle anderen Festland Regionen Deutschlands. Ob nach Süddeutschland, Norddeutschland, Westdeutschland oder Ostdeutschland macht für uns keinen Unterschied. Wir bringen Ihr Motorrad in fast jeden Winkel Deutschlands.

Wir versichern Ihren Motorrad & Roller Versand

Unsere Motorradtransport Versicherung mit 40 SZR (ca. 48€ pro Fahrzeug KG) bietet maximalen, gesetzlichen Frachtversicherungsschutz in Deutschland. Wir versichern alle Motorräder, Roller, Mopeds, Mofas oder sonstiges Zweiräder mit optimalen Versicherungsschutz während der gesamten Motorrad Transportabwicklung. Bei uns gibt es keine variable Kosten bei der Transportversicherung. Wir bieten faire und transparente Motorradtransportpreise für alle Motorrad begeisterten Menschen.

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– Leergewicht im Fahrzeugschein ermitteln – Gewährleisten, das Ihr Zweirad roll – und lenkfähig transportiert werden kann – Passende Gewichtsklasse auswählen, Transportauftrag ausfüllen und absenden – Unbedingt unsere telefonische Terminvergabe abwarten – Die komplette Transportabwicklung dauert in der Regel 2- 15 Werktage – Unsere Anfahrtstermine avisieren wir rechtzeitig, maximal 7 Werktage vorab – Fahrzeug im unverpackten Zustand der Motorradspedition übergeben – Motorradzubehör wird kostenlos mitbefördert, sofern die Teile keine Stellplatzmaße beeinträchtigen – Der Auftraggeber zahlt die Fracht in bar bei Fahrzeugübergabe

Sollten Sie noch Transport Beratungsbedarf haben, können Sie sich selbstverständlich, jederzeit telefonisch bei uns melden. Wir beantworten alle Fragen rund um das Thema Motorradtransport und Motoradkauf mit Treuhandservice in Deutschland. Wir transportieren alle Hersteller wie Kawasaki, Yamaha, Honda, Suzuki, BMW, Ducati, Aprilia, Harley Davidson usw.

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Kleinteile u. Zubehör werden nach Absprache, soweit die Kapazitäten es zulassen, kostenlos mitbefördert.

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Wie sollte man am besten das Fahrrad oder Motorrad beim Umzug transportieren?

Das eigene Fahrrad oder Motorrad sollte natürlich bei einem Wohnortswechsel mitumziehen. Wie kann man sein Zweirad am besten transportieren, dass es während des Umzugs keinen Schaden nimmt? Es gibt verschiedene Transportmöglichkeiten für Fahrräder und Motorräder, die wir von Direktumzug24 hier erläutern möchten.

Das Fahrrad selbst transportieren

Ein Fahrrad lässt sich relativ leicht transportieren. Es gibt spezielle Vorrichtungen, die man am eigenen PKW anbringen kann, zahlreiche Fachhändler bieten solche Fahrradträger an. Die Fahrradträger gibt es in verschiedenen Ausführungen und man kann mehrere Räder damit transportieren. Am gängigsten ist ein Heckklappen-Fahrradträger, es existieren aber auch Dachträger, mit denen man die Räder sicher auf dem Auto befestigen kann. Bei der Haltekonstruktion auf dem Autodach muss darauf geachtet werden, dass die Breite nicht über die Außenspiegel ragt. Hat man die Räder sicher auf oder an dem Auto befestigt, sollten diese mit einem Schloss vor eventuellem Diebstahl gesichert werden.

Wird für den Umzug ein größerer Transporter genommen, können die Fahrräder auch in den Innenraum des Fahrzeugs geladen werden. Hier sollte auf eine korrekte Sicherung der Zweiräder geachtet werden, damit diese während der Fahrt nicht umkippen oder losrollen.

Transport des Motorrads

Natürlich steht es jedem frei, das eigene Motorrad selbst an den neuen Wohnort zu fahren. Ist das nicht möglich, z. B. aufgrund der Wetterverhältnisse, sollte das Kraftrad im Inneren eines Transporters befördert werden. Damit das Motorrad in den Innenraum des Fahrzeugs gelangt, wird eine Rampe benötigt. Im Laderaum wird es dann mit einer Befestigungshilfe, z. B. Vorderradklemme, am Platz fixiert. Es besteht auch die Möglichkeit, einen speziellen Motorradanhänger zu leihen, aber auch hier sollte man darauf achten, dass das Kraftrad während des Verladens nicht umfällt. Danach muss man es nur noch gut fixieren und der Umzug kann beginnen.

Neben Umzugsunternehmen bieten auch Speditionen oder andere Anbieter, wie z. B. Hermes, einen Motorradtransport an.

Möchten Sie mit Ihrem Fahrrad oder Motorrad umziehen und sind noch auf der Suche nach dem geeignetem Umzugsunternehmen? Wir von Direktumzug24 sind Spezialisten im Bereich Umzug und transportieren jedes Zweirad sicher und günstig zum gewünschten Zielort.

Wie transportiert ihr eure Motorräder? Transporter Empfehlungen?

Alles rund ums Thema Racing bzw. was in anderen Rubriken nicht wirklich passt, aber zum Thema Racing gehört.

Re: Wie transportiert ihr eure Motorräder? Transporter Empfehlungen?

Ich wohne in Oldenburg bei Bremen. Ich habe es also zu jeder Rennstrecke, abgesehen von Assen ein ganzes Stück zu fahren.

Denke mal mit 120kmh würde ich dennoch gut auskommen. Der geliehene Sprinter vom 1. Mal Renne hat auch schon 13L/100km genommen bei 130km/h.

Re: Wie transportiert ihr eure Motorräder? Transporter Empfehlungen?

Sehr nachvollziehbare Überlegungen – vor allem, weil ich grade am gleichen Punkt bin

Bin momentan eher bei Lösung 3, Lösung 2 scheidet für mich aus da weder Fisch noch Fleisch.

Ich habe einen normalen Hänger für 1 Motorrad und bisher benützt, aber langfristig ist mir das einfach zu unpraktisch. Bei langen Strecken (Brünn, Rijeka etc.) fällt es ins Gewicht, ob 100 oder 130+ km/h. Gelegentliches Schlafen im Transporter (zB Slovakia, wo das Hotel das Geld nicht wert ist) ist auch praktischer und amortisiert so die Kosten zumindest etwas. Verladen bei Regen/Schlechtwetter ist im Transporter auch komfortabler. Und zu guter Letzt bringt man in einem gut organisierten Transporter wohl mehr unter, und man kann ihn richtig gxxxx customizen (siehe Beiträge hier im Forum).

Re: Wie transportiert ihr eure Motorräder? Transporter Empfehlungen?

Also nachdem ich das hier alles so lese bin ich ehrlichgesagt gerade beim Kofferanhänger.

Transporter ist natürlich am entspanntesten, allerdings schrecken mich die laufenden Kosten doch ein wenig ab.

Ich bin erst 22, somit sind die Versicherungsprämien recht hoch für mich und ich lande schnell mal bei 500-700€ nur Versicherung für einen Transporter.

Schnubbi 762 Montag 23. Mai 2011, 01:26 Aprilia RS660 Schleiz, Assen Köln

Re: Wie transportiert ihr eure Motorräder? Transporter Empfehlungen?

Bei mir ist es auch ein Kofferanhänger geworden. Allerdings ein kleiner, weil ich nur 1 Motorrad + Material transportiere. Wenn man den gebraucht kauft, hat man quasi keinen Wertverlust. Verbrauch bei 110km/h hinter meinem E91 320d 9-10 Liter. Darf ich sogar ohne zusätzlichen Hängerschein fahren, weil unter 3,5t. Langfristig hätte ich natürlich auch gerne etwas anderes. Der neue Weinsberg Outlaw sieht sehr interessant aus, ist aber eine ziemliche große Investition.

DRC Moto Lightweight Stock 2015: 3.DRC Moto Lightweight Stock 2016: 6.DRC Moto Lightweight Stock 2017: 3.DRC Moto Lightweight Stock 2018: 2.

Toster 440 Samstag 21. Mai 2016, 08:29 GSXR 1000 L7 Assen, Zolder, Most Bünde

Re: Wie transportiert ihr eure Motorräder? Transporter Empfehlungen?

Krulli#10 hat geschrieben: Ja ja. Irgend wann fängt jeder mal an. Es kommt auch immer darauf an, wie oft im Jahr man auf die Strecke will. Das hat sich bei mir im Laufe der Jahre auch von eher selten auf eher häufig bzw. regelmäßig geändert.

Zuerst nur einen offenen Motorradtrailer hinterm Alltags – A6. hier störte mich dann, dass die Moppeds aussahen wie Sau nach einer Regenfahrt. also:

Größeren Kofferanhänger geholt. (Platz für 4 Moppeds gehabt). Problem hier: Der A6 verbrauchte plötzlich um die 25l/100km bei großzügigen 100km/h. auch nicht das Gelbe vom Ei.

Stufe 3: A6 verkauft und T5 Multivan geholt. Das war bis dahin schonmal die angenehmste Variante. Aber irgendwann hatt ich auch davon die Schnauze wieder voll, ich wollte nicht mehr auf dem Transporterboden schlafen. ist zwar mit Teppich ausgelegt beim Multivan, ne Standheizung hat der auch, aber ein Wohnwagen macht dann doch noch mehr her.

Stufe 4: Wohnwagen gekauft und an den Multivan gehangen. Jetzt wurde es langsam gut. Mopped und Gerödel vorn ins Auto, den Rest halt hinen im WoWa. Angekotzt hat mich dort dann im Laufe der Jahre das rumgezuckle mit 100-110km/h und eben der sportliche Verbrauch von ca. 15l/100km. Auch die V-Klasse braucht nicht wirklich viel weniger, für die der Multivan weichen musste.

Stufe 5: (aktuell) Wohnwagen weg und dafür einen L3H2 Crafter bzw. Sprinter geholt. einen gescheiten Ausbau rein und fertig. Den nutze ich ausschließlich für die Rennstrecke und habe da alles an Bord, muss die Hälfte gar nicht mehr ausladen weil ich das Auto im Alltag anderweitig brauche usw. Für mich bis hier her die Endlösung.

Ausbauideen gibt es viele (Bsp: VR-Motorhomes). dazu existieren hier im r4f auch schon einige Threads.

Wie transportiert man ein Motorrad in einem Lieferwagen

Wir transportieren immer in geschlossenen Fahrzeugen, damit Ihre Motorräder so ankommen wie sie uns übergeben wurden.

Die LKWs und Transporter sind so ausgebaut, dass wir schnell und sicher jedes Fabrikat, auch mit Überlänge verzurren können. Somit sind wir in der Lage auch sehr große Motorräder, wie etwa eine Honda Goldwing oder Trikes und PKWs sicher zu transportieren.

Alle Transporte sind bei uns nach den gesetzlichen Vorgaben des Güterkraftverkehrs (SZR 8,33) und zusätzlich mit einer Transportwarenversicherung über 20.000,00 € pro Motorrad und Schadensfall versichert.

    2 Transporter mit diversen Anhängern 3 Sattelzüge 40to mit Euro 6

Fotos – Befestigungen der Motorräder

Ob im Transporter oder auf dem LKW, verzurren wir ihre Motorräder immer mit 4-6 Gurten und verwenden Radklemmen oder Radkeile für das Hinterrad. Zusätzlich aktivieren wir die Bremse am Vorderrad mit speziellen Klemmgurten.

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