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Https://www. n-joy. de/leben/Fahrrad-fahren-Was-ist-erlaubt-was-ist-verboten, fahrradfahren120.html

Streitfrage: Wann Fahrradfahrer auf dem Radweg fahren müssen

Wenn ein Radweg vorhanden ist, müssen Radfahrer ihn nutzen – dieser weit verbreitete Grundsatz stimmt nicht. Es müssen bestimmte Anforderungen erfüllt werden. Welche das sind.

Im Straßenverkehr fällt häufig der Satz: Wenn es Radwege gibt, dürfen Fahrradfahrer nicht auf die Straße. Ganz richtig ist diese Einschätzung nicht. Die Pflicht, auf Radwegen zu fahren, besteht nicht in jedem Fall.

Blaues Schild mit weißem Fahrrad zählt

Laut Straßenverkehrsordnung müssen sie nur benutzt werden, wenn sie mit einem entsprechenden Verkehrszeichen gekennzeichnet sind. Soll heißen: Es müssen das blaue Schild mit dem weißen Fahrrad oder eines der Zeichen für einen kombinierten Rad – und Fußweg aufgestellt sein – dann ist die allgemeine Fahrbahn für Radler tabu. Ausnahmen gibt es nur, wenn Hindernisse, Eis, Schnee oder Blätter den Radweg unsicher machen. Ein auf der Spur aufgemaltes Fahrrad ist kein Ersatz für das Verkehrszeichen.

Geringere Gefahr auf der Straße

Ist aber keines der entsprechenden blauen Schilder aufgestellt, dann ist die Benutzung von Radwegen freiwillig. Wenn gewollt, darf man mit dem Rad also auch auf die Straße. Fahrradclubs weisen darauf hin, dass Radwege im Gegensatz zur Fahrbahn ein höheres Unfallrisiko bergen – etwa weil Radfahrer dort nicht ständig im Blickfeld der Autofahrer seien, was besonders an Kreuzungen gefährlich werde.

    Besonderer Handgriff:Mit diesem einfachen Trick schützen Sie Radfahrer Unterschiedliche Verkehrsregeln:Was Radler dürfen – und Autofahrer nicht Kaufberatung:Das beste Fahrradschloss für Ihr Fahrrad

Für Fußgänger, Motorräder, Autos und in der Regel auch etwa für Inline-Skater sind Radwege gesperrt. Geparkt werden darf dort nicht.

Https://www. t-online. de/auto/recht-und-verkehr/id_85509012/streitfrage-wann-fahrradfahrer-auf-dem-radweg-fahren-muessen. html

Darf man auf der Straße Rad fahren

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Verkehr Radfahren ist für viele Deutsche zu unsicher

Eine Pflicht, den Radweg zu benutzen, besteht nur dann, wenn der Radweg durch eines der drei blauen Radwegschilder ausgewiesen ist. Ist der Radweg allerdings nicht benutzbar – beispielsweise wegen Scherben – oder blockiert – zum Beispiel durch falsch parkende Autos oder wucherndes Unkraut – müssen Radfahrer auf die Straße ausweichen.

2. Nebeneinander Radfahren ist verboten

Falsch! Grundsätzlich ist es erlaubt, nebeneinander Fahrrad zu fahren. Allerdings darf man dabei den Verkehr nicht behindern.

Eine besondere Regelung gilt, wenn mehr als 15 Radfahrer im Verband unterwegs sind. Diese dürfen dann zu zweit nebeneinander auf der Straße fahren. Diese Regelung macht sich regelmäßig die Fahrrad-Demo „Critical Mass“ auch in Trier zu Nutze.

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Blaulicht Eine verletzte Person: Autofahrer drängt Radfahrer in Trierer Ostallee von der Straße und flüchtet

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Blaulicht Unfall am Vatertag: Betrunkene Radfahrer stürzen in Rittersdorf und verletzen sich schwer – Was ihnen jetzt noch droht

3. Wenn ich Alkohol trinke, lasse ich das Auto stehen, Radfahren geht

Falsch! Für Radfahrer gelten ebenso Promillegrenzen wie für Autofahrer. Ab einem Wert von 1,6 Promille Alkohol im Blut gilt man auf dem Fahrrad, dem E-Bike und dem Pedelec als komplett fahruntauglich. Wer mit einem solchen – oder höheren Wert – von der Polizei erwischt wird, dem kann sogar der sogenannte „Idiotentest“, die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) drohen. Für Fahrer von S-Pedelecs gelten die gleichen Alkoholgrenzen wie für Auto – und Motorradfahrer.

Übrigens schützen auch geringere Alkoholwerte Radfahrer nicht vor einer Strafe: Bei einem Unfall drohen schon ab 0,3 Promille eine Buße oder Geldstrafe.

Https://www. volksfreund. de/nachrichten/mehrwert/radfahren-10-verkehrsregeln-die-wirklich-fuer-radler-gelten_aid-70967179

Verkehrsregeln für Radfahrende

Radwege, die mit diesen Verkehrszeichen gekennzeichnet sind, müssen benutzt werden, außer sie sind z. B. durch Schnee oder Eis tatsächlich unbenutzbar.

Auf Gehwegen ist Radverkehr nur dann erlaubt, wenn dies durch ein Zusatzzeichen gekennzeichnet ist. Radfahrende dürfen hier nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren. Ansonsten dürfen lediglich Kinder unter 10 Jahren auf Gehwegen mit dem Fahrrad fahren.

Auch wenn man sich auf Gehwegen sicherer fühlt – das subjektive Gefühl trügt: Auf Gehwegen sind Radfahrende besonders gefährdet, denn an Kreuzungen, Einmündungen, Grundstückszufahrten und Eingängen wird nicht mit ihnen gerechnet.

Fahrradregeln für Kinder

Kinder bis zum 8. Geburtstag müssen auf dem Gehweg fahren.

Bis zum 10. Geburtstag darf auf dem Gehweg gefahren werden.

Auf Fußgänger ist besondere Rücksicht zu nehmen. Beim Überqueren einer Fahrbahn müssen die Kinder absteigen.

Ab dem 10. Geburtstag muss jeder Radfahrende die Fahrbahn oder den Radweg benutzen.

Arten von Radwegen

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Radfahren auf Straßen mit Radfahrstreifen

Radfahrstreifen sind objektiv sicherer als häufig empfunden, denn dort sind die Radfahrenden im Blickfeld der Kraftfahrer. Radfahrstreifen dürfen grundsätzlich nur in einer Fahrtrichtung befahren werden, und zwar entsprechend dem Kraftfahrzeugverkehr.
Beispiel: Wallensteinstraße, Nürnberg.

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Radfahren auf getrennten Rad – und Fußwegen

Grundsätzlich ist das Fahren nur auf dem rechts der Fahrbahn angeordneten Radweg erlaubt. Getrennte Rad – und Fußwege dürfen nur dann in beiden Richtungen befahren werden, wenn sie entsprechend ausgeschildert sind. Besonders an Grundstückszufahrten, Einmündungen und Kreuzungen ist auf Kraftfahrzeuge zu achten.
Beispiel: Rothenburger Straße, Nürnberg.

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Radfahren auf gemeinsamen Fuß – und Radwegen

Auch gemeinsame Fuß – und Radwege dürfen nur dann in beiden Richtungen befahren werden, wenn sie entsprechend ausgeschildert sind. Beim Fahren ist Rücksicht auf Fußgänger zu nehmen und besonders an Grundstückszufahrten, Einmündungen und Kreuzungen auf Kraftfahrzeuge zu achten. Am besten hält man einen gewissen Abstand zu Hauseingängen.
Beispiel: Erlanger Straße, Nürnberg.

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Radfahren auf „Anderen Radwegen“

Wenn ein Radweg deutlich vom Gehweg abgesetzt ist, aber nicht das Verkehrszeichen für getrennte Rad – und Fußwege besitzt, muss er nicht unbedingt benutzt werden. Das kommt vor, wenn der Radweg nicht ausreichend breit ist oder Mängel in der Qualität bzw. Verkehrssicherheit aufweist. Bei flotter Fahrweise empfiehlt es sich, auf die Fahrbahn zu wechseln.
Beispiel: Schuckertstraße, Nürnberg.

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Radfahren auf Fußwegen mit Zusatzzeichen „Radfahrer frei“

Nur in besonderen Ausnahmefällen ist Radverkehr auf Gehwegen erlaubt. Dies wird durch ein Zusatzzeichen extra gekennzeichnet. Sie dürfen dort allerdings nur mit Schrittgeschwindigkeit fahren. Fußgänger genießen absoluten Vorrang.
Beispiel: Königstormauer, Nürnberg.

Radfahren in Einbahnstraßen und Sackgassen

Radfahren entgegen der Einbahnstraße

Einbahnstraßen werden meist eingerichtet, um den Kraftfahrzeugverkehr zu lenken, Schleichwege zu unterbinden oder um Parkraum zu schaffen. Für den Radverkehr bedeuten Einbahnstraßen häufig eine Unterbrechung wichtiger Routen, die zu Umwegen führt.

Um das Straßennetz für den Radverkehr besser zu erschließen, ist die Stadt Nürnberg daher bemüht, so viele Einbahnstraßen wie möglich für den Radverkehr durchlässig zu gestalten. Derzeit sind etwa 170 Einbahnstraßen für den Radverkehr freigegeben.

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Der Fahrzeugverkehr wird am Beginn der Einbahnstraße durch ein Zusatzschild auf den entgegenkommenden Radverkehr hingewiesen.
Beispiel: Breitscheidstraße, Nürnberg.

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Dem Radverkehr wird durch ein Zusatzzeichen unter dem Zeichen „Verbot der Einfahrt“ signalisiert, dass er entgegen der Einbahnrichtung fahren darf.
Beispiel: Äußere Großweidenmühlstraße, Nürnberg.

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Für Radverkehr durchlässige Sackgassen

Dieses Schild weist darauf hin, dass es sich um eine für Fußgänger und Radverkehr durchlässige Sackgasse handelt.
Beispiel: Kirchenstraße, Nürnberg.

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Fahrradstraße

Eine Fahrradstraße ist prinzipiell dem Radverkehr vorbehalten. Durch Zusatzzeichen kann auch anderer Fahrzeugverkehr erlaubt sein. Es darf nur mit mäßiger Geschwindigkeit gefahren werden. Radfahrende dürfen nebeneinander fahren.
Beispiel: Spitalbrücke, Nürnberg.

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Radfahren in verkehrsberuhigten Bereichen

Alle Fahrzeuge – auch Radfahrende – müssen in verkehrsberuhigten Bereichen Schrittgeschwindigkeit fahren. Das sind 4 bis 7 km/h. Fußgänger dürfen die Straße in ganzer Breite benutzen, Kinder dürfen überall auf der Straße spielen.
Beispiel: Lindengasse, Nürnberg
Wichtig:
Beim Ausfahren aus einem verkehrsberuhigten Bereich gilt die Vorfahrtsregel „Rechts vor Links“ nicht!

Radfahren in der Fußgängerzone

In der Nürnberger Altstadt sind viele Zonen weitgehend den Fußgängern vorbehalten. Damit man die Innenstadt dennoch ohne Umwege über verkehrsreiche und gefährliche Strecken durchqueren kann, gelten gewisse Ausnahmen. Es dürfen nur die Fußgängerzonen befahren werden, die durch Zusatzschilder für den Radverkehr freigegeben sind.

Zusätzlich gibt es meist bestimmte Zeiten, in denen Radverkehr in Fußgängerzonen erlaubt ist, in der Regel während des Lieferverkehrs von 18.30 bis 10.30 Uhr, an Samstagen bis 10 Uhr.

Für den Radverkehr wichtige Routen wie der innere Altstadtring sind ganztägig für den Radverkehr freigegeben.

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Fußgängerzone Königstraße, Nürnberg Für den Radverkehr wichtige Routen wie der innere Altstadtring sind ganztägig für den Radverkehr freigegeben.

Folgende Hinweise sind beim Fahrradfahren in Fußgängerzonen zu beachten:

    Fußgänger haben absoluten Vorrang. Rücksichtsvoll und im Schritttempo fahren. Besondere Vorsicht gilt bei kleinen Kindern, Behinderten oder alten Menschen. Absteigen, wenn der Fußgängerverkehr sehr dicht ist. Fahrradabstellplätze am Rande der Fußgängerzone nutzen und zu Fuß weitergehen.

Auf Parallelrouten zur Fußgängerzone wie der Adlerstraße oder dem Innenstadtring über Dr.-Kurt-Schumacher-Straße, Kornmarkt, Hallplatz und Theatergasse kommt man meist mit dem Fahrrad schneller voran.

Radfahren in Fahrradstraßen

Eine Fahrradstraße ist eine ausdrücklich für Radfahrende vorgesehene Straße. Hier haben sie Vorrang und dürfen nebeneinander fahren, auch in Gruppen. Radelnde Kinder unter acht Jahren müssen auch in einer Fahrradstraße auf dem Gehweg fahren.
Andere Fahrzeuge dürfen die Straße benutzen, wenn sie per Zusatzschild zugelassen sind. Sie müssen sich dem Tempo des Radverkehrs anpassen. Als Höchstgeschwindigkeit gilt Tempo 30.

Https://www. nuernberg. de/internet/verkehrsplanung/verkehrsregeln. html

Darf man auf der Straße Rad fahren

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Verkehrsregeln

Fast Jeder kann Fahrrad fahren – aber nicht Jedem sind die speziellen Verkehrsregeln für Radfahrer bekannt (auch vielen Autofahrern nicht). Deshalb sind auf dieser Seite einige Fragestellungen beantwortet.

Muss man einen Radweg nutzen oder darf man auch auf der Fahrbahn fahren? Was bedeuten die unterschiedlichen Schilder genau?

Für Radwege, an denen ein blaues Radwegeschild steht, gilt die Benutzungspflicht (auch wenn man meint, auf der Straße schneller voranzukommen). Bei Radwegen ohne das blaue Radwegeschild kann man den Weg nutzen oder auf der Straße fahren. Folgendes ist zu beachten:

Getrennter Fuß – und Radweg. Fahrradfahrer müssen hier fahren und dürfen den Gehweg – auch zum Überholen – nicht benutzen. Die Fußgänger laufen nur auf dem Gehweg. Die Trennung erfolgt durch eine durchgezogene Linie, oder der Radweg ist farblich markiert.

Gemeinsamer Fuß – und Radweg. Fahrradfahrer müssen hier fahren, auf diesen Wegen sind Radfahrer, Fußgänger und auch Inline-Skater (die offiziell als Fußgänger gelten) gleichberechtigt. Deshalb: noch langsamer und rücksichtsvoller Fahrrad fahren!

Hier sind Radfahrer als Gast auf dem Gehweg zugelassen und dürfen nur Schrittgeschwindigkeit fahren. Fußgänger haben Vorfahrt und dürfen nicht behindert werden. Radfahrer dürfen aber auch die Straße benutzen.

Eine Fahrradstraße ist zunächst ein „Radweg auf der gesamten Fahrbahn“. Andere Fahrzeugarten können ausnahmsweise durch Zusatzschild zugelassen werden. Auf Fahrradstraßen dürfen alle Fahrzeuge nur mit 30 km/h fahren, allerdings müssen Autofahrer ihre Geschwindigkeit noch weiter verringern und sich dem Fahrradverkehr anpassen, wenn dies nötig ist. Zu zweit nebeneinander zu fahren ist auf Fahrradstraßen immer erlaubt.

Es gibt auch andere Radwege ohne Benutzungspflicht. An ihnen stehen keine Radweg-Schilder. Man erkennt sie oft daran, dass daneben noch ein Gehweg verläuft. Sie können mit einem aufgemalten Fahrradsymbol markiert sein.

Bei genügend breiten Straßen können seitliche Bereiche durch Markierungen für die Nutzung von Radfahrern abgetrennt werden.

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Radfahrstreifen sind mit einer durchgezogenen Linie vom Rest der Fahrbahn getrennt. Sie sind mit dem Zeichen Radweg (als blaues Schild) versehen und sind deshalb Benutzungspflichtig. Manchmal wird der Radfahrstreifen komplett oder in Kreuzungsbereichen in Rot eingefärbt. Autos dürfen auf Radfahrstreifen nicht fahren, halten oder parken.

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Demgegenüber sind Schutzstreifen auf der Fahrbahn durch eine gestrichelte weiße Linie gekennzeichnet. Meist werden sie auch mit Fahrradsymbolen versehen – nicht aber mit den Radwegschildern. Die Benutzungspflicht für den Radfahrer ergibt sich allein aus dem Rechtsfahrgebot. Schutzstreifen bewirken, dass Autofahrer eher in der Fahrbahnmitte fahren und damit Radfahrern mehr Platz lassen. Kraftfahrzeuge dürfen die Markierung z. B. an Engstellen überfahren. Für Autos besteht aber ein absolutes Halteverbot.

Kinder unter 8 Jahren müssen auf dem Gehweg fahren. Sie dürfen auch baulich getrennte Radwege benutzen (aber keine Radfahrstreifen oder Schutzstreifen). Ältere Kinder unter 10 Jahren, dürfen weiter auf dem Gehweg fahren, müssen aber nicht. Bis zum achten Geburtstag dürfen Kinder auf Gehwegen durch eine mindestens 16 Jahre alte Aufsichtsperson auf dem Fahrrad begleitet werden. Soweit erforderlich, muss die Geschwindigkeit an den Fußgängerverkehr angepasst werden. Erlaubt ist nur eine Begleitperson, um den Radverkehr auf Gehwegen möglichst gering zu halten. Das Fahren auf dem Gehweg bedeutet aber auch, dass man beim Überqueren der Fahrbahn absteigen und das Fahrrad schieben muss.

Https://www. radroutenplaner. nrw. de/rrp_verkehr. asp

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