Können Radfahrer Passagiere befördern

Velofahren mit Kindern

Veloanhänger, Kindersitz oder Cargo Bike? Machen Sie sich vor dem Kauf einer Transportmöglichkeit Gedanken zum Einsatzprofil.

Velofahren bietet gewisse Vorteile: Man kommt günstig ans Ziel, steht nicht im Stau, hat kaum Parkplatzprobleme und die Reisezeit dient der sportlichen Aktivität. Auch Kinder mögen den Fahrtwind. Doch wer die Kleinen auf den Ausflug mitnehmen will, sollte sich vor dem Kauf einer Transportmöglichkeit Gedanken zum Einsatzprofil machen. Grundsätzlich aber sollten bei der Auswahl die Kriterien Alltagstauglichkeit und Sicherheit im Vordergrund stehen. Robuste Konstruktion, strapazierfähiges Material und praktisches Handling sind Qualitätsmerkmale und haben ihren Preis.

Veloanhänger oder Kindersitz?

Bei wenig Verkehr, auf breiten Velowegen oder für Nebenstrassen ist der Anhänger eine sichere und komfortable Wahl. Selbst wenn der Velofahrer stürzt, bleibt der Anhänger in der Regel auf den Rädern. Wenn doch nicht, dient der Schiebegriff als stabiler Überrollbügel. Die Kinder sind durch Hosenträgergurten gesichert. Meist sind Fahrradanhänger für den Transport von bis zu zwei Kindern konzipiert und bieten zusätzlichen Stauraum für Gepäck. Unter gewissen Bedingungen lassen sich auch ganz kleine Kinder in Babyschalen transportieren. Das Verdeck schützt vor Wind und Wetter, wobei hochwertige Produkte nebst einem Fliegenschutznetz auch einen Sonnen – und einen Regenschutz bieten. Nur: Ein qualitativ hochwertiger Anhänger kostet deutlich mehr als ein Kindersitz. Zudem ist er mit zwei Kindern an Bord recht schwer zu ziehen. Für Anhänger eignen sich deshalb besonders E-Bikes als Zugfahrzeug.

Zum Beispiel für die Ausfahrt mit einem «normalen» Velo mit nur einem Kind kann deshalb ein Kindersitz eine gute Alternative sein. Wobei das Kind dazu einigermassen stehen und sicher sitzen können muss. Das Velo wird nicht länger oder breiter, was in der Stadt von Vorteil ist, etwa beim Passieren von Kreuzungen. Wenn für Autos kaum Platz zum Überholen zur Verfügung steht, wird man weniger zum Verkehrshindernis. Denn wer mit einem Anhänger abgedrängt wird und mit einem Rad den Randstein erwischt, gerät in eine kritische Situation. Warum wird ein Kindersitz oft als gefährlicher eingestuft als ein Anhänger? Kippt das Velo um, besteht für das Kind wegen der grösseren Fallhöhe ein erhöhtes Verletzungsrisiko.

Was sind die Alternativen?

Wer eine Toplösung favorisiert, die auch einiges kosten darf, könnte mit einem Transportvelo glücklich werden. Sogenannte Cargo-Bikes bieten eine Ladefläche für Güter, die meisten lassen sich mit Sitzen, Gurten und Regendächern für Kinder-Shuttledienste aufrüsten. Es gibt zwei – und dreirädrige Versionen, solche mit Ladeflächen vor oder hinter dem Fahrersitz sowie mit oder ohne Elektroantrieb. Einspurige Cargo-Bikes sind wendig und lassen sich einfach durchs Verkehrsgewühl navigieren. Zweispurige brauchen ähnlich viel Platz wie Anhängergespanne und haben den Vorteil, dass ein Umkippen fast ausgeschlossen ist. Unter den Kindersitzen wird zwischen Modellen für die Heck – und solchen für die Lenkermontage unterschieden.

Letztere sind eher ein Nischenprodukt für Kinder bis zu einem Gewicht von rund 15 kg. Vorne befestigte Sitzchen sind aus Sicherheitsgründen weniger empfehlenswert. Viel öfter gefragt sind solche zur Montage am Sattelrohr oder am Gepäckträger, die dann meist auch etwas mehr Nutzlast haben. Für bereits etwas grössere Kinder, die Velo fahren können, aber im Strassenverkehr noch ungeübt sind, gibt es Anhänger – und Trailer-Räder. Diese werden am Zugfahrrad befestigt, wobei die Kinder mittreten können, aber nicht müssen.

Über 16jährige Velofahrer dürfen an ein – oder zweiplätzigen Fahrrädern in einem Anhänger höchstens zwei Kinder auf geschützten Sitzplätzen ziehen sowie ein Kind auf einem Kindersitz mitführen. Insgesamt dürfen also maximal drei Kinder transportiert werden: Zwei in einem Anhänger plus eines im Kindersitz.

Was ist erlaubt?

1. Auch Velos mit Anhänger und Cargo-Bikes müssen auf dem Radweg fahren.

2. Die Anhängerbreite mit Ladung darf max. 1 m und der hintere Überhang max. 50 cm betragen.

3. Die max. Anhängelast nicht überschreiten.

4. Vorne und hinten muss der Anhänger beidseitig Rückstrahler haben. Nachts muss das rote Rücklicht (am Velo oder am Anhänger) sichtbar sein.

Https://www. tcs. ch/de/testberichte-ratgeber/ratgeber/velo-e-bike/fahrrad-fahren-kinder. php

Darf ich eigentlich? Kind auf dem Fahrrad mitnehmen: Die Regeln laut StVO

Wer ein Kind auf dem Fahrrad mitnehmen möchte, sollte einige Dinge bedenken. Die Straßenverkehrsordnung (StVO) macht nämlich konkrete Vorgaben zum Radfahren mit Kind. Was erlaubt ist und was du lieber lassen solltest, liest du hier.

Kinder auf dem Fahrrad trans­por­tie­ren: Die Grundregeln

Kinder auf dem Fahrrad mitzunehmen, ist eine praktische und umweltfreundliche Alternative zum Transport im Auto. Ganz ungefährlich ist sie aber nicht, denn Drahtesel haben weder eine schützende Karosserie noch eine Knautschzone. Außerdem geraten sie leicht aus der Balance, wenn das Gewicht von Fahrern und Passagieren ungünstig verteilt ist.

Beim Radfahren mit Kind sollte daher besondere Vorsicht gelten. § 21 Absatz 3 StVO legt die Regeln für den Personentransport auf dem Fahrrad fest.

Grundsätzlich gilt immer: Wer ein Kind auf einem Fahrrad, einem Lastenrad oder in einem Fahrradanhänger transportiert, muss mindestens 16 Jahre alt sein.

Können Radfahrer Passagiere befördern

Darüber hinaus gilt für ein “normales” Fahrrad bzw. Pedelec ohne spezielle Lasteneinrichtung:

    Laut StVO dürfen Kinder bis sieben Jahre auf dem Rad trans­por­tiert werden. Diese Alters­gren­ze gilt nicht für Kinder mit Behinderung. Das Kind muss dabei in einem Kin­der­sitz sitzen. Damit das Kind nicht mit den Füßen in die Speichen gerät, müssen geeignete Schutz­vor­rich­tun­gen (z. B. Rad­ver­klei­dung) montiert sein. Achte außerdem auf die maximale Belastung des Sitzes, die der Her­stel­ler vorgibt. Sie muss zu Größe und Gewicht des Kindes passen. Front­sit­ze sind in der Regel nur bis 15 kg ausgelegt, für den Gepäck­trä­ger gibt es auch Modelle bis etwa 35 kg. Ein Helm ist keine Pflicht, macht die Fahrt aber deutlich sicherer.

Kinder im Fahr­rad­an­hän­ger oder auf dem Las­ten­fahr­rad mitnehmen

Du möchtest dein Kind im Fahrradanhänger transportieren? Dann gelten diese Regeln:

    Bis zu zwei Kinder, die jeweils nicht älter als sieben Jahre sind, dürfen in einem dafür aus­ge­leg­ten Fahr­rad­an­hän­ger mitfahren – idea­ler­wei­se ange­schnallt und mit Helm. Die Alters­gren­ze gilt nicht für Kinder mit Behinderung. Auch hier müssen die Vorgaben des Anhänger-Her­stel­lers zur maximalen Belastung beachtet werden. Fahr­rad­an­hän­ger dürfen auch an Pedelecs angehängt werden, die den Fahrer mit ihrem Elek­tro­mo­tor beim Treten unter­stüt­zen – nicht aber an E-Bikes, die auch ohne Tritt­leis­tung fahren. Mehr zum Unter­schied zwischen E-Bikes und Pedelecs liest du hier.

Seit 2020 erlaubt die StVO es zudem, Personen auf einem Lastenrad oder CargobiKe mitzunehmen, wenn das Modell für den Personentransport zugelassen ist. Hier gibt es keine Altersbegrenzung für die Passagiere, das heißt: Auf einem dafür ausgelegten Lastenrad darfst du auch Kinder transportieren, die älter sind als sieben Jahre. Achte aber auch hier auf die Belastungsgrenze in Kilogramm, die der Hersteller angibt.

Gepäck­trä­ger: Nicht zur Per­so­nen­be­för­de­rung geeignet

Es ist verboten, ein Kind oder auch eine erwachsene Person einfach auf dem Gepäckträger mitzunehmen. Dieser ist Nicht für den Transport von Menschen ausgelegt. Das zusätzliche Gewicht hat Einfluss auf den Bremsweg und die Lenkung des Fahrrads. Das kann zu unsicherem Fahrverhalten führen und so auch andere Verkehrsteilnehmer gefährden. Für Kinder bis sieben Jahre musst du wie oben beschrieben einen Kindersitz verwenden.

Dafür wird Bußgeld fällig

Wer sich auf dem Fahrrad mit Kind nicht an die StVO hält und dabei Von der Polizei erwischt wird, muss mit einem Bußgeld rechnen. Zum Beispiel wenn

Https://www. advocard. de/streitlotse/verkehr-und-mobilitaet/kind-auf-dem-fahrrad-mitnehmen-die-regeln-laut-stvo/

Radfahrer müssen Zug verlassen

Für eine Gruppe Radfahrer verlief der Start in einen sonnigen Radtour-Freitag am 23. Juli recht holprig. Sie wollten um 14.02 Uhr den Regionalexpress RE11 von Altenbeken nach Kassel-Wilhelmshöhe nehmen und von dort weiter mit der Bahn nach Südhessen reisen. Doch nachdem sie mit ihren Rädern eingestiegen waren, forderte sie der Zugführer nach Informationen dieser Zeitung auf, den Zug wieder zu verlassen. Andernfalls rufe er die Polizei.

Von Sonja Möller

Können Radfahrer Passagiere befördern

Im RE11 von Paderborn nach Kassel-Wilhelmshöhe – hier in Altenbeken – stehen 18 Fahrradstellplätze zur Verfügung. Foto: imago

Einige Reisende kamen dieser Aufforderung nach, andere blieben im Zug, der dann – ohne Polizei – abfuhr, schildert ein Augenzeuge. Die Ausgestiegenen mussten eine Stunde auf die nächste Verbindung warten und verpassten teils ihre Anschlusszüge.

Https://www. westfalen-blatt. de/owl/radfahrer-mussen-zug-verlassen-2405690

Sozialverband VdK Hamburg

Passionierte Radler mit kleinen Kindern müssen aufs Fahrradfahren nicht verzichten. Der familiäre Alltag lässt sich gut mit dem Rad bewältigen – dank Kinder-Fahrradanhänger. Die praktischen Vehikel gelten heute als sicherste Variante, um die Kleinen mit dem Fahrrad zu befördern. Doch beim Kauf und beim Fahren sollten Eltern einiges beachten.

Können Radfahrer Passagiere befördern

Die Kinder können selbst noch nicht Rad fahren? Dann rein in den Hänger und ab durch die Stadt. Selbst ausgedehnte Radtouren sind mit den Kinder-Fahrradanhängern möglich. Diese Kinderkutschen haben viele Vorzüge: „Bis zu zwei Kinder sitzen bequem und vor Wind und Wetter geschützt in dem Gefährt, das zudem zusätzlichen Stauraum bietet“ , erklärt René Filippek vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC ). Außerdem sind viele der Modelle wahre Multitalente und lassen sich mit wenigen Handgriffen zu einem Buggy umbauen.

Wichtigster Vorteil – zum Beispiel gegenüber einem Kindersitz oder Nachziehrad: Die Kinderanhänger sind besonders sicher. Stürzt der Radfahrer bei einem Unfall, kippt der Anhänger in der Regel nicht um. Zudem ist der Hänger eine Art Kokon, der die kleinen Passagiere bei einem Aufprall schützen kann. „Wichtig ist allerdings trotzdem, dass das Kind in dem Wagen angegurtet ist und einen Helm trägt“ , so ADFC – Experte Filippek.

Zum Kauf eines Anhängers sollten am besten beide Elternteile ihre Räder mitnehmen. Im Fachgeschäft können die Experten prüfen, ob das Fahrrad überhaupt dafür geeignet ist, einen Anhänger zu ziehen, und ob der Hersteller es dafür freigegeben hat. Hält die Gabel das Mehrgewicht aus und funktionieren die Bremsen zuverlässig? Passt die Kupplung an die Hinterradnabe? Ist der Ständer im Weg? Damit die Kinder hinten nicht mit Schmutz und Steinchen belästigt werden, sollte das Hinterrad mit einem he­runtergezogenen Schutzblech ausgestattet sein. Und um den Nachwuchs immer im Blick zu haben, ist ein Rückspiegel am Lenkrad ratsam.

Das Angebot an Kinder-Fahrrad­anhängern ist recht groß. Vor dem Kauf sollte daher überlegt werden, ob man einen Ein – oder Zweisitzer braucht. Ein breiterer Hänger bietet Platz für zwei Kinder und hat mehr Stauraum, doch passt er nicht mehr durch jede Tür.

Worauf Sie beim Kauf achten sollten

    Kippsicherheit: Ein niedriger Schwerpunkt, große Laufräder und eine breite Spur sorgen für Kippsicherheit. Stabiles Gestänge und Überrollschutz: Der Rahmen sollte seitlich so hochgezogen sein, dass er im Falle eines Überschlags als Überrollbügel dienen kann. Kupplung: Die Kupplung sollte kein Spiel haben. Schutz vor Insekten und Regen: Der Anhänger sollte gänzlich verschließbar sein, mit einem schwarzen Fliegengitter und bei Bedarf mit einem wasserdichten Verdeck. Sonnenschutz: Vor direkten Sonnenstrahlen sollte ein Sonnensegel schützen, ohne die Sicht zu sehr zu beeinträchtigen. Fenster mit UV-Schutz sind wünschenswert. Gurte: Y-Gurte, um die Kinder anzuschnallen. Stabiler Sitz: Extrasitze und Kopfstützen sorgen für stabileren Sitz. Beleuchtung: Weil das Rücklicht des Zugfahrrads verdeckt ist, braucht der Anhänger eine eigene Beleuchtung – die häufig nicht mitgeliefert wird. Ein (Batterie-)Rücklicht und Rückstrahler in Rot sind Pflicht, Front – und Seitenreflektoren empfehlenswert. Ab einer Spurweite von über 80 Zentimetern ist eine zusätzliche Beleuchtung (weiß) an der linken Vorderseite nötig. Federung: Eine auf das Gewicht einstellbare Federung gleicht Un­ebenheiten aus, ebenso breite, nicht zu prall aufgepumpte Reifen.

Nach dem Kauf sollten die Erwachsenen das Fahren mit dem neuen Anhänger hinten dran zunächst ohne die kleinen Passagiere üben – aber am besten mit reichlich Gepäck an Bord, um Länge, Breite, größeren Bremsweg und Wendekreis kennenzulernen. In der Regel passt der Hänger durch eine Engstelle, wenn der Fahrer auch mit breit ausgefahrenen Ellbogen nicht aneckt.

Um die Kinder aufs Radfahren einzustimmen, sind Nachziehräder ( Trailer ) ohne oder auch mit Vorderrad interessant, sodass das Kind abgekoppelt werden kann, um selbstständig zu fahren. Voraussetzung fürs Anhängen ist allerdings, dass das Kind hinten nicht einschläft.

Mitnahme erst ab sechs Monaten

Übrigens: Laut Straßenverkehrsordnung dürfen nur Kinder bis maximal sieben Jahren auf dem Kindersitz oder im Anhänger transportiert werden. Experten empfehlen eine Mitnahme mit dem Anhänger für Kinder ab sechs Monaten – und dann unbedingt in einer Babyschale. Wichtig: Erst wenn das Kind selbst den Kopf halten kann, sollte es da­rin mitgenommen werden. Der Chauffeur muss mindestens 16 Jahre alt sein. Nachziehräder eignen sich für Drei – bis Neunjährige.

Https://www. vdk. de/hamburg/pages/71361/sicher_mit_dem_fahrrad_durch_die_stadt

Fahrradanhänger: Darauf kommt es an

Immer mehr Kinder werden durch Mama und Papa bequem im Fahrradanhänger kutschiert. Los geht die Reise durch Stadt und Land.

Kaum mehr wegzudenken: Fahrradanhänger zur Beförderung von Kindern, Hunden oder verschiedenen Lasten. Vielleicht liegt es daran, dass sie sicher und bequem sind und der Umwelt gut tun. Wir haben einmal zusammengestellt, worauf Sie beim Kauf eines Hängers achten sollten und welche Inhalte der Straßenverkehrsordnung Sie kennen sollten. Zuerst kommt die Sicherheit!

Anhänger: sicher und bequem

Erst gurten, dann starten!

Wenn’s Baby mitfährt

Was ist sicherer: der Transport von Kindern in einem Fahrradanhänger oder auf einem Fahrrad mit Kindersitz? Mittlerweile gelten Fahrradanhänger als die sicherste Variante, den Nachwuchs mit dem Fahrrad zu befördern. Für Fahrradanhänger spricht außerdem die geringere Verletzungsgefahr, weil der Rahmen des Anhängers einen stabilen Käfig um das Kind bildet.

Und: Die Gurte im Anhänger verhindern ein Herausschleudern der Kinder im Falle einer Kollision wirkungsvoll. Auch bei einem seitlichen Zusammenstoß (Pkw mit 20 Stundenkilometern) ist ein Kind in einem Anhänger sicherer aufgehoben, weil der Fahrradanhänger in der Regel nicht überrollt, sondern nur weggeschoben wird. Durch den niedrigen Schwerpunkt erhöht sich die Kippsicherheit.

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Mit unserer Fahrradversicherung ist Ihr Fahrrad zu jeder Tages – und Nachtzeit versichert. Ihr Vorteil: Wird Ihr Rad gestohlen, sind außerdem versichert: Fahrradschloss, Fahrradanhänger und sonstiges Zubehör.

Anhänger: sicher und bequem

Nicht nur in puncto Sicherheit ist ein Kinderanhänger den handelsüblichen Kindersitzen für Fahrräder überlegen. Auch die Bequemlichkeit fährt per Anhänger mit. Dies gilt besonders bei schlechtem Wetter: Bei entsprechender Ausstattung bieten sie einen guten Wind – und Wetterschutz für die Kleinen, die im offenen Fahrrad-Kindersitz schnell frieren und nass werden würden. Mehr Fahrspaß bieten die Höhlen auf Rädern allemal – erst recht in einem Zweisitzer zusammen mit Geschwistern oder Freunden. Die größere Bewegungsfreiheit im Hänger bietet auch eine prima Schlafmöglichkeit während längerer Touren. Ein viel diskutierter Nachteil des flachen Anhängers ist, dass er von Autofahrern leicht übersehen werden kann.

Übrigens: Es dürfen bis zu zwei Kinder unter sieben Jahren per Anhänger transportiert werden. Eine Ausnahme gibt es für behinderte Kinder. Für sie gilt die Altersbegrenzung nicht. Die Person auf dem Zugfahrrad muss mindestens 16 Jahre alt sein.

Was die Straßenverkehrsordnung sagt

Die Beförderung von Personen auf Fahrrädern und in Fahrradanhängern ist in der Straßenverkehrsordnung (StVO) geregelt. Demnach dürfen Kinder unter sieben Jahren von mindestens 16 Jahre alten Personen auf dem Fahrrad nur mitgenommen werden, wenn für die Kinder geeignete Sitze vorhanden sind und durch entsprechende Vorrichtungen verhindert wird, dass die Füße der Kinder in die Speichen geraten. Für den Transport im Fahrradanhänger gilt: Der Anhänger muss für die Beförderung von Kindern ausgerichtet sein. Schnelle Pedelecs und E-Bikes, für die man ein Versicherungskennzeichen braucht, dürfen keine Fahrradanhänger ziehen. Wir empfehlen Radlern wie Mitfahrern, einen Fahrradhelm zu tragen, auch wenn in Deutschland keine Helmpflicht besteht.

Schnelle Pedelecs und E-Bikes, für die man ein Versicherungskennzeichen braucht, dürfen keine Fahrradanhänger ziehen.

Wir empfehlen Radlern wie Mitfahrern einen Fahrradhelm zu tragen, auch wenn in Deutschland keine Helmpflicht besteht. Helme schützen zwar nicht vor Unfällen, aber doch meist vor schweren Kopfverletzungen.

Unser Tipp: Lesen Sie auch unseren ausführlichen Artikel „StVO und Fahrrad“.

Https://www. arag. de/hausratversicherung/fahrradversicherung/fahrradanhaenger/

Das Mama-Taxi darf endlich so richtig durchstarten

Am 28. April 2020 wurde die Altersbeschränkung „bis 7 Jahre“ aufgehoben – ab sofort dürfen in Deutschland auch größere Passagiere auf geeigneten Fahrrädern und E-Bikes mitfahren. Und vor allem das Tern GSD ist bereit!

Tern GSD mit Clubhouse und Sidekick Lower Deck – bereit für bis zu 2 Passagiere

Taipeh (Taiwan) / Hoya (D), Frühjahr 2020 — Nach einiger Wartezeit ist nun in Deutschland eine Novelle der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft getreten, die für Radfahrer eine ganze Reihe von erfreulichen Neuerungen mit sich bringt. Radfahren soll sicherer werden, Radfahrer sollen im Verkehrsmix mehr Platz und mehr Rechte eingeräumt bekommen. Und: Ab sofort dürfen Radfahrer ab 16 Jahren genau dann auch Mitfahrer oberhalb des Kindesalters (7 Jahre) befördern, wenn ihr (E-)Bike „auch zur Personenbeförderung gebaut und eingerichtet“ ist. Da trifft es sich, dass Tern als Spezialist für urbane Mobilität schon bei der Konzeption seiner kompakten Cargobike-Modelle das Passagier-Thema im Auge hatte und bereits jetzt mit praxistauglichen Lösungen aufwarten kann.

Der Tern-Bestseller GSD transportiert als „Compact Utility Vehicle“ bis zu zwei Junioren, die ihren Kindersitzen entwachsen sind und stattdessen auf den Sitzpolstern des ‘Clubhouse‘-Gepäckträgeraufsatzes Platz nehmen dürfen. Vor Speichenkontakt schützen die serienmäßigen Packtaschen oder der ‘Sidekick Wheel Guard‘, während die Füße auf den ‘Sidekick Lower Deck‘-Trittbrettern ruhen. Auf dem vorderen Gepäckträger können sogar noch 20 kg Einkäufe transportiert werden, denn das GSD ist für 200 kg Gesamtgewicht zugelassen. Weil es für seinen hinteren Gepäckträger aber keine separate Gewichtsbeschränkung gibt, können dort künftig auch jugendliche oder auch erwachsene Beifahrer aufsitzen. Ihre Füße platzieren sie wahlweise auf optionalen Fußrasten oder Trittbrettern als Unterlage wird das ‘Sidekick Seat Pad‘ auf den Gepäckträger geklickt und als Haltemöglichkeit dient ein kleiner Zusatzlenker namens ‘Sidekick Bars‘.

Noch im 2. Quartal 2020 bringt Tern aber als ‘Passenger System‘ weitere Zubehörteile in den Handel, die aus der Pflicht, von A nach B zu gelangen, ein großes Fahrvergnügen machen sollen – inklusive glücklich lachender Passagiere und freundlich-staunender Passanten:

* Der ‘Captain’s Chair‘ dient als Rücken – und Armlehne, dazu gehört ein per Klettverschluss angebrachtes Sitzkissen.
* Für zusätzlichen Halt sorgt entweder wiederum der kleine ‘Sidekick Bars‘-Lenker oder der neue, ebenfalls an der Sattelstütze befestigte ‘Sidekick Joyride Bars‘-Zusatzlenker.
* Auch bei dieser Lösung werden die Füße auf Trittbrettern oder Fußrasten abgestellt, als Speichenschutz dienen Packtaschen oder eben der spezielle Sidekick Wheel Guard.
* Wie der Clubhouse-Aufsatz ist die Kombination aus Captain’s Chair und Sidekick Joyride Bars so dimensioniert, dass anstelle von „menschlicher Fracht“ auch Standard-Euroboxen (600 x 400 mm) sicher transportiert werden können.
* Ein praktisches GSD-Feature bleibt mit montiertem Captain’s Chair weiterhin erhalten: das senkrechte Parken – für City-Bewohner mit begrenztem Wohn – und Stauraum häufig ein schlagendes Kaufargument für so ein kompaktes Cargobike.
* Der Captain’s Chair passt auch auf den rahmenfest verschraubten HSD-Gepäckträger. Weil dieser „nur“ bis zu 60 kg aufnehmen kann, dürfen auf dem kleinen Bruder des GSD höchstens jugendliche oder eben besonders leichtgewichtige Personen mitgenommen werden. Deren Füße stehen dann auf den ebenfalls neuen ‘Sidekick Footrests‘.
Beim Transport von Lasten, aber ebenso von kleinen oder großen Passagieren profitieren HSD und GSD von ihren stabilen Laufrädern im 20-Zoll-Format: Weil der Schwerpunkt deutlich niedriger positioniert ist als bei Bikes mit herkömmlich großen Laufrädern, ergibt sich auch dann ein problemlos-einfaches Handling, wenn die maximale Transportkapazität voll ausgenutzt wird. Selbst beim HSD dürfen es ja 170 Kilogramm zulässiges Gesamtgewicht sein, denn es hat die Stabilität und Langlebigkeit von seinem großen Bruder, dem GSD, geerbt – das bestätigt die EFBE Prüftechnik GmbH, eines der europaweit führenden Fahrrad-Testinstitute, nachdem beide Tern-„Transporter“ die gesetzlich geforderten Prüfnormen ebenso einhalten wie die noch strengeren Anforderungen der EFBE-Ingenieure.

Und das von kräftigen Bosch-Antrieben unterstützte Tern-Duo kann im Familien-Einsatz noch weiter punkten, denn es lässt sich im Handumdrehen auf Fahrergrößen von 150 bis 195 cm anpassen, also praktisch für die ganze Familie – vom Teenie bis zu den Großeltern. Die Rahmengeometrien mit tiefem Durchstieg sorgen dabei stets für eine angenehm aufrechte Sitzposition und erleichtern das Auf – und Absteigen spürbar. Dazu kommen Vorbau und Sattelstütze mit weitem Verstellbereich, großvolumige „Ballonreifen“ und beim HSD noch eine Federgabel.

Die unverbindlichen Preisempfehlungen der Hermann Hartje KG für sämtliches neue ‘Passenger System‘-Zubehör finden Sie zeitnah auf der Website von Tern.

Diese Pressemitteilung wird von der Mobility Holdings Ltd. herausgegeben, die ausdrücklich für den Inhalt verantwortlich ist.

Https://www. emove360.com/de/das-mama-taxi-darf-endlich-so-richtig-durchstarten/

Die Fahrradfähre Čunovo – Hamuliakovo

Unsere Fahrradfähre kann bis zu 12 Passagiere und 12 Fahrräder befördern. Die Einstiegsplattform in Čunovo ist der Yachthafen YACHTER CLUB Modrá Čajka (gegenüber dem Divoká voda-Komplex), auf der anderen Seite in Hamuliakovo befindet sich ein blau-metallischer Ponton. In unserem Yachthafen YACHTER CLUB Modrá Čajka gibt es ein Restaurant, in dem Sie sich erfrischen oder andere verschiedene Aktivitäten (Volleyball, Wasserski, Wasserscooter oder Motorbootkreuzfahrten) genießen können.

Betrieb – Sommer 2023

Wir fahren im Sommerfahrplan, bei Schlechtwetter nur auf Bestellung (Sonderfahrten).

Momentaner Zustand

Čunovo – Hamuliakovo

09:00*
10:00*
11:00
12:00*
13:00
14:00*
15:00
16:00*
17:00
18:00*
19:00
20:00*

*hustý režim – zusätzliche Fahrten an warmen freien Tagen hinzugefügt – siehe aktueller Betriebsmodus.

Hamuliakovo – Čunovo

09:20*
10:20*
11:20
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13:20
14:20*
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16:20*
17:20
18:20*
19:20
20:20*

Wenn Cyklokomp 10 Minuten vor dem planmäßigen Abflug nicht ankommt, rufen Sie es unter Tel. +421 940 61 40 40.

* modus „hustý“ – zusätzliche Fahrten an warmen freien Tagen hinzugefügt – siehe aktueller Betriebsmodus.

Preisliste

4 € / Person – einfache Fahrt

6 € / Person – Hin-und Rückfahrt

2 € / Kind bis 10 Jahre – einfache Fahrt

3 € / Kind bis 10 Jahre – Hin – und Rückfahrt

Für das Fahrrad wird keine Gebühr erhoben.

Der Mindestpreis für den Transport außerhalb des Fahrplans beträgt 20 € für eine einfache Fahrt und 30 € für Hin – und Rückfahrt

Beispiel 1:
Um 11:00 Uhr kommt ein Radfahrer an und zahlt 4 € für den Transport. Obwohl sich nur 1 Passagier auf der Fähre befindet, zahlt er keinen Mindestpreis, da er die geplante Fahrt genutzt hat.

Beispiel 2:
Um 20:00 Uhr kommen zwei Radfahrer an und bestellen einen Transport außerhalb des Zeitplans. Sie zahlen 20 € für den Transport (Mindestpreis).

Beispiel 3:
Um 20:00 Uhr bestellen 7 Personen einen Transport außerhalb des Zeitplans. Sie zahlen 28 € (7 x 4 €).

Https://www. yachter. sk/cyklokompa/cyklokompa-cunovo-hamuliakovo-dunaj. php? r=de

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Https://www. fahrrad-xxl. de/beratung/zubehoer/kinderanhaenger/

Auf dem Fahrrad. aber nicht nur

Ein Radurlaub bedeutet bergauf, flach, bergab radeln. Es bedeutet, Kilometer in der Natur oder in der Stadt, auf unbefestigten oder gepflasterten Strassen zu schleifen. Die Essenz eines Urlaubs liegt in der Bewegung der Beine, die auf die Räder übertragen wird, aber ab und zu kann man auch ein wenig Hilfe in Anspruch nehmen. Züge, Busse, Postautos, Skilifte, Navigationsschiffe fehlen nicht und sind oft bereit, Fahrräder zu transportieren, wenn Platz und Anzahl der Passagiere es erlauben.

Mit dem Velo im Zug

Zwei Räder auf den Schienen.

Mit dem Bus unterwegs

Busse und Postautos sind unter bestimmten Bedingungen bereit, Fahrräder zu transportieren.

Bergbahnen zum Transport von Fahrrädern

Berge zu besteigen ist einfacher.

Für diejenigen, die einen massgeschneiderten Service wünschen, stehen auch verschiedene Bike-Shuttle-Dienste bereit, um Fahrräder und Radfahrer an die entlegensten Orte des Tessins zu transportieren. Hier sind einige von ihnen.

Https://www. ticino. ch/de/explore/excursions/bike-ticino/bike-transport. html

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