Kann man allein durch Radfahren fit werden

Welcher Sport passt zu mir? Alleine, nur Laufen finde ich zu langweilig.

Ich suche zur Zeit eine neue Sportart. Ich würde sie gerne 2 -3 mal pro Woche betreiben und es soll erst mal dazu gut sein, um über den Sommer zu kommen und fit zu bleiben, bzw. auch etwas abzunehmen und eine Wampe wegzukriegen. Wobei das Abnehmen primär durch Umstellung der Ernährung erfolgen soll, hier also nicht ganz so im Vordergrund steht.

Es sollte so ähnlich sein wie Radfahren, was ich sicherlich auch machen werde. Laufen liegt natürlich immer nahe, nur ich finde es langweilig und es ist oft so deprimierend, so langsam anfangen zu müssen, weil man komplett außer Form ist.

Vor zwei, drei Jahren habe ich viel Sport gemacht, Rad + Fußball mit Freunden und das habe ich auch am Gewicht gemerkt. Mittlerweile wiege ich deutlich über 10 Kilo mehr und mache seit Wochen keinen Sport mehr, da ich mich noch in einer wichtigen Prüfungszeit befinde. Aber wenn diese bald um ist, möchte ich wieder regelmäßig Sport machen. Neben Fußball und Volleyball ab und zu möchte ich etwas Regelmäßiges für den Abend im Sommer finden.

Ich würde mich selbst schon als sportlich bezeichnen, aber würde irgendwann auch mal persönliche Erfolge sehen wollen. Sei es durch Abnehmen oder auch Zeiten, die immer besser werden und motivieren.

Es sollte draußen sein. Wahrscheinlich wird es für mich Radfahren werden, aber vielleicht habt ihr auch andere Anregungen.

Https://www. sportlerfrage. net/frage/welcher-sport-passt-zu-mir-alleine-nur-laufen-finde-ich-zu-langweilig

Kann man allein durch Radfahren fit werden

Zur Erholung ins Grüne fahren, die Seele baumeln lassen und dabei in die Pedale treten: Der völlig dopingfreie Radel-Ratgeber.

Sportmediziner sagen, dass kaum eine andere Sportart die körperliche Fitness so effektiv verbessert wie das Radfahren. Herz und Kreislauf werden gefordert, Muskeln und Ausdauer trainiert und Gelenke und Bänder kontrolliert bewegt und dabei wenig belastet.

Zu alledem begeben sich ungeliebte Fettpölsterchen auf Rückzug. Der besondere gesundheitliche Wert des Radfahrens liegt darin, dass es sich um ein relativ einfaches und zugleich gelenkschonendes Ausdauertraining handelt. Da die Beinbewegung durch die Pedale geführt wird und quasi keinen Bewegungsspielraum nach links oder rechts gegeben ist, können beispielsweise auch Menschen mit Kniegelenkbeschwerden risikoarm trainieren.

Besonders attraktiv ist Radfahren auch für alle, die mit Rücken – und Wirbelsäulenproblemen zu kämpfen haben, da das Körpergewicht quasi vom Rad getragen wird. Und: Selbst Ungeübte können sich mit dem Rad in der Regel mehr als 20 Minuten am Stück bewegen, ohne sich gleich zu überfordern und dadurch gesundheitliche Risiken einzugehen.

Was treibt ihn an, den echten Biker?

Aber Gesundheit und Wohlbefinden werden nicht allein durch Leistung bestimmt – Radfahren ist nicht gleich Radfahren. Erlebniswerte wie Spaß an der Bewegung, Erholung vom Berufs – und Alltagsstress, mehr Mobilität oder einfach das „Im – Grünen-Sein“ – das ist es, was viele passionierte Radfahrer zu ihrem Sport treibt.

Sich wohlzufühlen ist sicherlich mit die wichtigste Antriebsfeder für jedes dauerhafte und regelmäßige Training. Aber auch wenn Fahrradfahren im Prinzip ganz einfach ist – eine gute Tour wird es erst, wenn ein paar Dinge vorher gecheckt sind. Dazu gehört neben dem passenden Fahrrad und der richtigen Kleidung auch die Fahrtechnik.

Beginnen wir beim Tretvorgang: Um den ganzen Kreis der Beinbewegung zu nutzen und die Leistung optimal auf Fahrrad und Straße zu übertragen, üben Radrennfahrer jeden Saisonstart aufs Neue über viele Kilometer den „runden Tritt“. Treten Sie rund und locker in die Pedale, nicht hackend von oben nach unten. Der übrige Körper bleibt dabei fast unbewegt – auch wenn man denkt, dass eine Gewichtsverlagerung auf das nach unten tretende Bein die Tretkraft verstärken kann: Um Fehlbelastungen zu vermeiden, pendelt der Oberkörper nicht hin und her!

Dabei arbeiten die Beine parallel zum Rahmen und die Knie zeigen nach vorn – nicht nach außen. Und machen Sie es besser als die meisten Anfänger, die einen großen Gang einlegen und dann mit hohem Krafteinsatz und schwerem Tritt durch die Landschaft „steigen“. Der gewiefte Radfahrer benutzt die Schaltung, um die eigene Leistung, das Streckenprofil und die Windverhältnisse optimal aufeinander abzustimmen. Ziel ist es, mit lockerem Tritt und hoher Tretfrequenz Ausdauer – und nicht Kraft! – zu trainieren. Also, immer wenn es in den Beinen spannt: runterschalten!

Einfach runterschalten und locker machen

Und noch ein Tipp fürs richtige Pedaltreten: Stellen Sie sich vor, Sie treten mit Pedalen aus zerbrechlichem Porzellan, gefühlvoll und sanft, etwa 80 bis 100 Umdrehungen pro Minute – als grober Richtwert. Dabei sind die Füße im Sprunggelenk ganz entspannt, sodass sich die Fußspitzen mühelos auf den Pedalen heben und senken können.

Ob als Ausdauersport, als Freizeitvergnügen oder als reines Fortbewegungsmittel: Ein Fahrrad sollte bequem zu fahren sein. Damit der Spaß also keine Beschwerden verursacht, sollte man vor allem Wert auf eine angenehme Sitzposition legen. Besonders wichtig sind ein bequemer Sattel und ein Lenker in der richtigen Breite – natürlich muss sowohl die Sattel – als auch die Lenkerhöhe auf den jeweiligen Fahrer eingestellt werden!

Die meisten Radfahrer kennen auf jeden Fall das Problem: Nach längeren Touren brennt das Hinterteil, die Gelenke schmerzen und der Nacken ist verspannt. Der Grund liegt darin, dass auf einige Stellen des Körpers ein höherer Druck einwirkt als auf andere – logisch. So formulierten es jedenfalls Forscher der Sporthochschule Köln, an der im Projekt „Welcome“ der optimale Sattel erforscht wird.

Um die sogenannten Druckspitzen zu vermeiden, arbeiten die Wissenschaftler an einem Sattel, der den Druck möglichst gleich verteilen soll. Zu empfehlen sind demzufolge vor allem Sättel mit Gel-Einlagen. Auch gegen Verspannungen im Schulter – Nacken-Bereich lässt sich mit einer optimierten Sitzposition etwas tun. Viele Radler beugen sich beim Fahren zu weit nach vorn. Folge: Die Muskulatur verspannt und muss zu viel Haltearbeit leisten. Dann muss die Lenkerhöhe korrigiert werden.

Richtig im Sattel

Um die optimale Sattelposition zu finden, lässt man sich am besten von jemandem helfen: Während der Helfer das Rad festhält, setzt sich der Fahrer auf den Sattel. Die sogenannte Neutral – Position ist erreicht, wenn die Ferse bei durchgestrecktem Knie bequem auf dem Pedal steht. Beim Fahren liegt dann der Ballen auf dem Pedal, sodass die Knie nicht weiter durchgestreckt werden können – das ist wichtig, denn das Knie darf beim Fahren nicht überstreckt werden.

Für Leute mit Rückenproblemen sowie für Sportler, die mehr Komfort beim Fahrradfahren haben möchten, kann eine gefederte Sattelstütze empfehlenswert sein. Sie fängt starke Schläge ab und entlastet damit den Rücken des Fahrers. Zu guter Letzt: Auch das Fahrrad ist ein Fahrzeug. Unfälle ereignen sich meistens dann, wenn man geistig ermüdet oder unkonzentriert ist. Also Augen auf – und dann den Lauf der Räder genießen, sich auf seine Kräfte verlassen und den Wind im Gesicht willkommen heißen.

Juraj Gubi ist Fitnessberater und Journalist für Sport und Gesundheit.

© „Medical Tribune – Gesundheit und Medizin“, Ausgabe Juli 2007, © Medical Tribune Verlagsgesellschaft mbH, Wiesbaden – Rechte am Artikel können Sie hier erwerben.

Https://www. sueddeutsche. de/leben/freizeitsport-richtig-rad-fahren-1.927119

6 „Superkräfte“, die man vom Radfahren bekommt

Kann man allein durch Radfahren fit werden

Wenn das Wetter langsam schöner wird, beginnt auch die Fahrradsaison, und so steht euch noch eine unterhaltsame Freizeitaktivität zur Verfügung. Gibt es ein schöneres Gefühl, als aufs Fahrrad zu steigen, die Natur zu genießen, frische Luft einzuatmen, sich gleichzeitig zu entspannen und Kalorien zu verbrennen? Das Radfahren überlastet die Muskeln, Knie, Gelenke und Füße nicht in dem Maß wie andere Sportarten. Weiter im Text findet ihr 6 entscheidende Vorteile des Radfahrens heraus.

1. Psychische Gesundheit

Jede Sportübung stimuliert die Freisetzung von Adrenalin und Endorphin. Das Endorphin hat eine starke Wirkung und es lässt sich sagen, dass es den Glückszustand, der nach der sportlichen Aktivität erreicht wird, verstärkt. Außerdem fühlt man sich danach erfolgreicher und selbstbewusster. Wenn man so Sport und Naturgenießen verbindet, entstehen zahlreiche Vorteile für den Körper, insbesondere für den Geist. Radfahren kann man alleine, dabei wird man sorgenfrei und baut Stress ab, aber auch zusammen mit anderen und so vergisst man in der angenehmen Gesellschaft auch die Müdigkeit und Sorgen.

2. Es fördert die Gewichtsabnahme

Wenn es sich um Gewichtsabnahme handelt, ist es glasklar ˗ es müssen mehr Kalorien verbrannt als konsumiert werden. In einer Stunde Radfahren können 400 bis 1000 Kalorien verbraucht werden, je nach Intensität der Aktivität und eurem Körpergewicht. Neben dem Kalorienverbrauch werden beim Radfahren aerobe Kapazität und Ausdauer des Körpers erhöht.

3. Muskelaufbau

Beim Radfahren werden die Unterschenkelmuskeln, die Muskeln der Vorder – und Rückseite des Oberschenkels, Oberschenkel – und Gesäßmuskeln, aber eben auch Bauchmuskel und die untere Rückenmuskulatur aktiviert.

4. Es verringert das Herzerkrankungsrisiko und wirkt krebshemmend

Die britische Herzstiftung (BHF) führte eine Studie durch, mit der nachgewiesen worden ist, dass Menschen, die wöchentlich 30 km Rad fahren, sogar ein 50% geringeres Herzerkrankungsrisiko aufweisen. Die andere an der Universität Glasgow durchgeführte Studie, an der im Zeitrahmen von 5 Jahren 260 000 Testpersonen beteiligt waren, hat nachgewiesen, dass wenn man mit dem Fahrrad zur Arbeit geht, die Chancen, Herzerkrankung oder Krebs zu bekommen, um 50% geringer sind.

5. Es verbessert den Schlaf

Bei einer physischen Aktivität im Freien ist man dem Tageslicht ausgesetzt, was zur Wiederherstellung des natürlichen Rhythmus und zum Abbau des Cortisols beiträgt, des Stresshormons, das den gesunden und tiefen Schlaf verhindert. Wissenschaftler erklären, dass man beim Radfahren der Bangnis, die den Schlaf beeinträchtigt, befreit wird und dass dabei auch die Menge vom überschüssigen Fett verringert wird, das noch als ein Verursacher des ungesunden Schlafs gilt.

6. Es reinigt und baut den Körper auf

Eine an der Universität Stanford durchgeführte Studie hat bewiesen, dass der Körper durch regelmäßiges Radfahren von schädlichen Toxinen gereinigt wird und dass beim Radfahren auch die Zeichen des Alterns verlangsamt und verringert werden. Noch eine Wirkung vom Radfahren ist die erhöhte Durchblutung, bei der der Zustrom von Sauerstoff und Nährstoffen zu den Hautzellen gefördert wird und gleichzeitig der Körper von Toxinen befreit wird. Außerdem fördert das Radfahren die Bildung von Kollagen, das zur Faltenreduzierung, Beschleunigung des Heilungsprozess und Erhaltung der Gelenk – und Darmgesundheit beiträgt.

Https://building-body. com/at/lifestyle/sportarten/6-superkraefte-die-man-vom-fahrradfahren-bekommt/

Gesund-Booster Fahrrad fahren: 7 super Benefits!

200 Jahre alt – und rollt und rollt: Fahrrad fahren ist populär wie nie! 7 Fakten, warum Biken so gesund ist – plus die aktuellen Trend-Bikes.

Kann man allein durch Radfahren fit werden

Es ist wohl eine der nachhaltigsten und erfolgreichsten Erfindungen der Menschheit: Vor genau 200 Jahren, exakt am 12. Juni 1917, stellte Karl Freiherr von Drais der Öffentlichkeit das Laufrad vor – und damit die Ur­form des Fahrrads! Und das Bike ist heute aktueller denn je:

    Über 70 Millionen Zweiräder gibt es allein in Deutschland laut Berechnungen des Zwei­rad-Industrie-Verbands (ZIV) – davon sollen bereits 2,5 Millionen mit E-Motor unterwegs sein.

Die Extraportion Power schiebt den Bikemarkt auf die Überholspur: Ob beim Mountainbike, Rennrad, beim Trekkingrad, Citybike oder jetzt auch Lastbike – keine Bike­kategorie mehr ohne Modelle mit zusätzlichem Elektro­antrieb. „Die E-Bikes schaffen bereits das, wovon die Auto­industrie bislang träumt“, sagt Gunnar Fehlau (44), Bikemarkt-Experte und Geschäftsführer von Pressedienst-Fahrrad.

    „Der ZIV geht davon aus, dass bereits mehr als 520 000 E-Bikes pro Jahr verkauft werden. Die Anzahl der verkauften Elektroautos lag im Jahr 2016 bei 25 500, also mengenmäßig bei rund fünf Prozent des Radmarkts.“

Auch Franz Tepe (55), Marketingleiter der Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft (ZEG), ist sicher, dass der E-Bike-Boom erst richtig loslegt: „Insbesondere Mountainbikes mit E-Motor finden inzwischen große Akzeptanz. E-Bikes werden aber auch den Radreisemarkt verändern, die E-Bikes zahlen auf die Trends Nachhaltigkeit und Gesundheit ein. “ Der Reiseanbieter ASI aus Innsbruck bietet zum Beispiel in dieser Saison erstmals verschiedene Alpencross-Touren auf den moto­risierten Bikes an.

Fahrrad fahren: schnell unterwegs mit Gravelbikes

Aber nicht nur Räder mit E-Antrieb sind im Trend – auch Geschmeidige Rennräder, die Gravelbikes (Gravel = englisch für Kies), machen schnelles Radfahren entspannter. Gravelbikes sind so etwas wie die SUVs (Sport Utility Vehicles) unter den Rennrädern. Das Einsatzge­biet beschreibt Fehlau folgendermaßen: „Es sind Räder, die dort am besten sind, wo as­phal­­tierte Straßen aufhören, aber Mountainbikes noch keinen Spaß machen.“ Merkmale der Schotterstraßen-Räder: Die Sitzposition ist aufrechter, die Dämpfung dank breiterer Reifen besser. Und neuerdings schlucken sogar Federgabeln wie beim Specialized Roubaix Schlaglöcher und nehmen ­grobem Asphalt den Schrecken: Normale Rennräder mit schmalen 23-mm-Slicks verwandeln sich bislang auf solchen Abschnitten zum ­Vi­brationstrainer auf Rädern.

Https://m. fitforfun. de/sport/fahrrad/fahrrad-fahren-die-7-benefits-des-bikens_aid_12682.html

Kann man allein durch Radfahren fit werden

Hab mir übern Sommer mal wieder paar Pfunde angefressen, die ich nun loswerden muss. Habe jedoch weder Zeit noch Lust, für den Besuch in ein Fitnessstudio zu bezahlen. Stattdessen würde ich viel lieber einfach mit meinen Kindern radeln…

Kann man dadurch eigentlich auch gut Kalorien verbrennen oder wird nur die Beinmuskulator gestärkt?

Komische Frage… Ich dachte, es ist allgemein bekannt, dass Fahrrad fahren eines der besten Sportarten ist, um Gewicht zu verlieren.
Nur beim Joggen verliert man im Kilometervergleich noch deutlich mehr Kalorien.

Auf dieser Seite findest du neben einem “Kalorienverbrauch-Rechner”, der speziell aufs Radfahren abgestimmt ist, auch wertvolle Fahrtipps: http://www. fahrradmagazin. net/ratgeber/radfahren-abnehmen-kalorienverbrauch/

So ist es beispielsweise ratsam, wirklich kreisende Bewegungen mit den Beinen zu machen. Dies ist einerseits gelenkschonender und andererseits fördert es denn Muskelaufbau.

Grüße und viel Erfolg.

Wenn man regelmäßig Fahrrad fährt dann kann man sicherlich auch was abnehmen, man muss aber meiner Meinung nach auch die Ernährung umstellen und schauen das man halt irgendwie ins Gleichgewicht kommt.

In meinem Fall ist es so, dass ich auch einige Kilos abnehmen will. Da habe ich mir verschiedene Wege gesucht und auch super Tipps gefunden wie das am besten klappt.

Gehe ins Studio und habe auch bei [url=http://eiweisspulver-test. de/]https://eiweisspulver-test. de/[/url] das passende Eiweißpulver gefunden.
Das nehme ich auch regelmäßig ein und es bringt auch wirklich was.

Wie sieht es bei dir aus?

Klar, radfahren ist doch super! Ich versuche auch immer ein paar Strecken mit dem Rad zu übernehmen! Man gewöhnt sich auch schnell daran und bleibt fit!

Hallo,
Auf jeden Fall, aber ich würde auch die restliche Muskulatur wenigstens ein bisschen trainieren.
Schwimmen ist auch toll und am schonendsten für die Gelenke.
Lg

Ne, ich glaube das der Körper so funktioniert, dass man nur mit dem Fahrrad Fahren abnehmen kann, wenn schon ein bisschen nur. Da kann ich dir auch empfehlen andere Lösungen zu versuchen, damit du gut abnehmen kannst. Oft kann es auch passieren dass man operative Hilfe braucht, wie eine Fettabsaugung oder was Ähnliches.

Radfahren schont die Gelenke und ist super für diene Ausdauer. Versuch deine Leistung immer zu steigern und nicht immer langsam und gemütlich zu fahren.

Das kommt auf die Häufigkeit und Intensität an! Grundsätzlich kannst du auf jeden Fall dadurch abnehmen. Wichtig sind aber auch “Ausgleichbewegungen”. Ich habe zusätzlich viel Yoga gemacht und konnte dadurch sowohl meine Beweglichkeit verbessern, als auch erfolgreich [url=www. therapie-gegen-lipoedem. de]abnehmen[/url].

Wenn du wirklich powerst beim Radfahren und das regelmäßig machst, stärkt das die Herz-Kreislauffunktion und durch den Kalorienverbrauch kannst du auch abnehmen. Aber natürlich nur, wenn du Kalorienmäßig im Defizit bist, also mehr verbrauchst (und damit Fett verbrennst), also du mit der Nahrung zu dir nimmst.

Ich denke schon, dass Radfahren durchaus etwas bringt. Hier kommt es aber wohl auch darauf an wie man fährt. Gemütliches Radfahren wird hier nicht viel bringen. Und die Ernährung umzustellen könnte auch noch beim Abnehmen unterstützen.

Fahrradfahren ist super für die Gesundheit. Du kommst mal an die frische Luft, bewegst dich und kannst noch Zeit mit deinen Kindern verbringen. Ist doch toll!

Bei gutem Wetter kannst du dir noch eine Gepäcktasche zulegen und dir Sachen für ein Picknick mitnehmen. Ich habe eine Fahrrad Gepäcktasche von [url]xn--fahrrad-gepcktaschen-lzb. de/[/url] und mache das sehr oft und gerne.

Https://www. naturundheilen. de/treffpunkt/forum/thema/abnehmen-allein-durch-radfahren/

Fotostrecken

Kann man allein durch Radfahren fit werden

Bewegungsmangel ist eines der großen Gesundheitsprobleme unserer Zeit. Dabei gibt es viele Möglichkeiten sich mehr zu bewegen. Radfahren bietet sich für viele Menschen besonders gut an.

Bewegungsmangel ist eines der großen Gesundheitsprobleme unserer Zeit. Dabei gibt es viele Möglichkeiten sich mehr zu bewegen. Radfahren bietet sich für viele Menschen besonders gut an. Nach Einschätzung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bewegt sich ein Mensch zu wenig, der pro Woche nicht mindestens 75 Minuten Sport treibt oder sich nicht wenigstens 150 Minuten lang anderweitig bewegt. Fährt man 15 Kilometer in einer Stunde, liegt der Kalorienverbrauch bei etwa 120 bis 200 Kilokalorien. So bewegt man sich Schritt für Schritt zu einer gesunden Lebensweise und schützt dabei auch noch die Umwelt. Beim Fahrradfahren werden Ausdauer und Kraft genauso trainiert wie Koordination und Beweglichkeit. Allein dreimal die Woche jeweils 30 bis 45 Minuten fahren, stärkt die Muskulatur und die Knochen. Der Knochen verhält sich wie ein Muskel. Durch gezieltes Training verstärkt er sich, bekommt er allerdings keine regelmäßige Belastung, wird er schwächer. Ein weiterer Vorteil des Fahrradfahrens liegt darin, dass Blutdruck und Blutzuckerspiegel sinken und die Seele einen Ausgleich bekommt. Schlafen Sie nachts nicht gut? Auch dafür gibt es eine Lösung: Nach nur 30 Minuten radeln pro Tag schlummern manche „wie ein Baby“. Denn Bewegung bei Tageslicht reguliert den Schlafrhythmus und reduziert die Produktion des Stresshormons Cortisol. Seit Beginn des E-Bike-Booms nutzen vor allem ältere Menschen das Fahrrad als Verkehrsmittel. Allein im Jahr 2018 wurden fast eine Millionen E-Bikes verkauft. Doch im Alter steigt auch das Risiko zu stürzen. Deshalb sollten Ältere, die nach längerer Zeit wieder aufs Rad steigen, einige körperliche Voraussetzungen erfüllen. Sehr wichtig ist dabei, dass man im Stehen auf einem Bein das Gleichgewicht halten kann. Ein sicherer Sitz auf dem Sattel sowie ein gutes Seh – und Hörvermögen, um sich gut im Straßenverkehr orientieren und koordinieren zu können, sind ebenfalls empfehlenswert. Für mehr Sicherheit beim Fahrradfahren sollten Sie bei der Ausstattung auf Hydraulik-Scheibenbremsen achten. Diese Bremstechnik funktioniert bei jedem Wetter sicher und bremst ohne Verzögerung. Für ältere Radfahrer empfiehlt es sich ein Modell mit einem tiefen Durchstieg auszuwählen. Das erleichtert das Auf – und Absteigen und der Rahmen kann nicht zur Stolperfalle werden. Vor dem Kauf ist eine intensive Beratung eines Fachhändlers empfehlenswert. Dabei wird unter anderem die passende Rahmenhöhe gewählt und der Käufer kann vorab auch eine Probefahrt durchführen. Möchten Sie überflüssige Kilos verlieren? Auch dafür eignet sich das Fahrradfahren. Bereits nach zehn Minuten radeln, kann man 97 Kalorien verbrennen, ohne dabei die Gelenke zu belasten. Hier gibt es Tipps, wie Sie Ihr Fahrrad fit für den Frühling bekommen: So wird Ihr Rad frühlingsfit!

Https://www. wetteronline. de/fotostrecken/so-gesund-ist-radfahren-2020-03-13-gr

Fit mit Indoor-Cycling

Indoor-Cycling bzw. Spinning ist perfektes Ausdauertraining mit hoher Intensität. Wir haben die richtigen Tipps und zeigen dir, wie du effizient und gesund deinen Körper und Geist trainierst.

Indoor-Cycling bzw. Spinning ist perfektes Ausdauertraining mit hoher Intensität. Wir haben die richtigen Tipps und zeigen dir, wie du effizient und gesund deinen Körper und Geist trainierst.

Gute Gründe für Indoor-Cycling

Indoor-Cycling, Spin-Racing oder Spinning erfreut sich großer Beliebtheit und fast alle Fitnessstudios bieten Kurse an. Aus guten Gründen: Ein Indoor-Bike ist eine echte Rennmaschine – im Vergleich zum Heimtrainer, der auf mittlere Trainingsintensität ausgelegt ist. Unabhängig von Wetter und Jahreszeit kann man sich fit halten und dabei super viele Muskelgruppen trainieren. Indoor-Bikes lassen sich zudem individuell einstellen, sodass der Einstieg für alle möglich ist.

4 Tipps zum Durchstarten

    Funktionelle Sportkleidung wie gepolsterte Radlerhosen sind optimal – sie verhindern ein Wundscheuern an empfindlicher Stelle und damit einen vorzeitigen Trainingsabbruch. Auch geeignete Schuhe, mit denen man sich in die Pedale einklicken kann, sind wichtig. Im Handel findest du spezielle Fahrrad – oder Indoor-Schuhe. Mindestens 1 l Wasser dabeizuhaben und beim Sport richtig zu trinken, ist Pflichtprogramm. Das Training ist wirklich sehr schweißtreibend – zumal der kühlende Fahrtwind im Fitnessstudio fehlt. Bevor es richtig los geht, solltest du dir grundlegende Dinge wie die korrekte Sitzposition und die Armhaltung erklären lassen. Zudem sind spezielle technische Eigenheiten des Trainingsgerätes wichtig: das Einstellen des Widerstands, der sogenannte runde Tritt und das Bremsen.

Die richtige Musik bringt dich auf Touren

Vielleicht ist es dir schon aufgefallen oder du hast bereits deine eigene Playlist: Musik spielt eine entscheidende Rolle bei jeder Art von Training. Sie beeinflusst nicht nur unsere Stimmung, sondern pusht auch unser Leistungsvermögen. Energiegeladene, schnelle Rhythmen im Wechsel mit langsamen Stücken eignen sich super beim Indoor-Cycling. Denn die Beine versuchen automatisch, den Rhythmus aufzunehmen. Wenn sanftere und schnellere Stücke sich abwechseln, hat man im Grunde schon das, was man als Einstieg in das Intervalltraining bezeichnen könnte: Kurze, aber äußerst intensive Trainingsphasen. Schnelle Sprints an der Leistungsgrenze wechseln sich mit Erholungsphasen in moderater Trittgeschwindigkeit ab. Das Ganze sorgt innerhalb einer Trainingseinheit für ein deutliches Plus an Ausdauer und Schnelligkeit. Das Ergebnis ist eine bessere Anpassungsfähigkeit des gesamten Stoffwechsels an neue Herausforderungen.

Wie auch der Geist profitiert

Gleichbleibende, sich wiederholende Bewegungen haben einen positiven Effekt auf die Psyche. Während die Beine sich im Rhythmus drehen, bewegt sich der Geist mit. Die Gedanken schweifen ab, dein Kopf wird frei. Die rhythmische Bewegung der Beine kann ein Glücksempfinden auslösen.

Das könnte daran liegen, dass gleichbleibende Rhythmen für eine gute Gesundheit stehen – ein gleichbleibender Herzrhythmus etwa ist besser als ein gestörter. Gleichmaß und Wiederholung signalisieren, dass alles in Ordnung ist. Beim ausdauernden Radfahren wie auch beim Indoor-Cycling wird man irgendwann vom Rhythmus dieser Bewegung getragen, die Bewegung verselbstständigt sich, die Körperkoordination findet wie von allein statt.

Langsam anfangen und steigern

Fitness soll fit machen, klar. Und am liebsten möchte man ruckzuck seine ersten Erfolge feiern. Doch was nützt es, wenn du dich dafür quälst, negative Emotionen zu deinem Sport aufbaust und es dir schlichtweg keinen Spaß macht? Das kann nämlich passieren, wenn man über seine Ziele hinausschießt. Deshalb solltest du gerade zu Beginn dein Leistungsvermögen bewusst langsam steigern und nicht versuchen, gleich von 0 auf 100 zu kommen. Die verbesserte Leistung kommt mit der regelmäßigen Übung von ganz allein. Solltest du dir unsicher sein, ob du gesund und sicher Indoor-Cycling betreiben kannst, empfehlen wir dir eine sportmedizinische Untersuchung. Wir unterstützen dich und beteiligen uns an den Kosten. Und noch ein Tipp: In Gruppenkursen steigert man gemeinsam seine Leistung und tankt jedes Mal Motivation für seine Ziele. Genug Informationen – auf die Pedale, fertig, los!

Dein Fitness-Coach: Fit in 10 Wochen

Mit nur 15 Minuten Bewegung pro Tag tust du jede Menge für deine Gesundheit. Dabei hilft dir unser Fitness-Coach mit einem 10-Wochen-Programm, für das du nicht mal eigene Geräte brauchst. Die Übungen werden ganz leicht mit dem eigenen Gewicht ausgeführt. Wie das funktioniert, erfährst du hier:

Https://www. pronovabkk. de/gesuender-leben/sport/radfahren/fit-mit-indoor-cycling. html

Indoor-Trainingsformen für Velofahrer

Kann man allein durch Radfahren fit werden

Radfahren ist und bleibt auch im Winter eine der beliebtesten und effizientesten Ertüchtigungsformen, denn in den Pedalen treten kann man auch problemlos in der warmen Stube. Man unterscheidet folgende Trainingsformen:

Spinning: Fast jedes Fitness-Studio bietet Spinningkurse in der Gruppe an. Ein Trainer und die entsprechende motivierende Musik geben den Takt vor. Spinningtrainings zeichnen sich aus durch eine dauernde Variation von Intensität und Trittfrequenz mit teilweise sehr hohen Umdrehungszahlen. Mittlerweile haben Spinningräder auch Einzug in den Heimtrainer-Bereich gefunden. Position: Auf Spinningrädern sitzt man recht sportlich, ähnlich wie auf einem Rennvelo. Die meisten Räder sind mit Klickpedalen ausgestattet. Training: Spinningtrainings zeichnen sich durch eine hohe Kreislaufbelastung und schnelle Intensitätswechsel aus. Durch die motivierende Gruppensituation werden auch Trainings absolviert, die man alleine nicht durchhalten würde.

Ergometer: Der Fahrrad-Hometrainer ist die Mutter aller Indoor-Fitness-Geräte. Die Entwicklung und Vielfalt ist rasant: Aus dem verstaubten Fitness – Gerät fürs Wohnzimmer sind Hightech-Maschinen geworden, mit viel Technik und ansprechendem Design. Position: Auf den meisten Geräten sitzt man bequem wie auf einem Tourenrad, auf einem breiten und komfortablen Sattel mit relativ aufgerichtetem Oberkörper. Für den ambitionierten Heimgebrauch kann man sich aber auch einen Ergometer mit sportlicher Position, Sattelkorrekturmöglichkeit und entsprechender Wattstärke anschaffen. Training: Beansprucht werden in erster Linie Oberschenkel und Gesässmuskulatur, bei Modellen mit Klickpedalen zudem die Wadenmuskeln.

Sitz-/Liege Velo: Das Sitz – oder Liegevelo (Recumbent-Bike) ist die bequemste Form des Indoor-Cyclings. Ursprünglich wurde dieses Gerät in der Rehabilitation eingesetzt und für Patienten mit Rückenproblemen entwickelt. Heute stehen Liege-Velos in fast jedem Fitness-Studio und werden häufig zum Aufwärmen, aber auch für eigenständige Trainingseinheiten genutzt. Position: Durch die hohe Rückenlehne und den breiten Sitz erhält man eine sehr komfortable Position. Die Arme sind entlastet und man kann sich auf die Tretbewegung konzentrieren. Training: Oberschenkel – und vor allem Gesässmuskeln müssen sehr stark arbeiten, die Wadenmuskeln hingegen kaum, weil das «Ziehen» an den Pedalen nur schwer möglich ist.

Velorolle: Bei der festen Rolle spannt man das Hinterrad seines Velos in einen Ständer, der Reifen rollt auf einer Schwungrolle. Position: Das Rollentraining ist der Klassiker für ambitionierte Rennradfahrer, da man die Trainingseinheiten auf seinem gewohnten Rad absolvieren kann. Bei der festen Rolle lässt sich der Widerstand mit der Gangschaltung oder einem Hebel regulieren, der am Lenker angebracht wird. Moderne Rollentrainer vermitteln ein virtuelles Fahrerlebnis, bei dem sich der Widerstand automatisch an die zu befahrene Strecke anpasst. Bei einer freien Rolle werden zudem Koordination und der runde Tritt geschult, weil man ständig die Balance halten muss.

Https://fitforlife. ch/velo/velo-training/indoor-training-fur-radfahrer/

Warum sollte man Fahrradfahren?

Radfahren ist weit mehr als eine Strecke auf zwei Rädern tretend zurückzulegen. Radfahren hält fit und gesund, steigert das Wohlbefinden, schützt die Umwelt, spart Geld und macht glücklicherweise auch noch Spaß! In dieser Story gibt es viele Informationen rund ums Fahrradfahren und wieso man unbedingt damit anfangen sollte.

Geschichte und Gegenwart

Als vor nun über 200 Jahren ein gewisser Freiherr Karl von Drais am 12. Juni 1817 seine erste Ausfahrt mit seinem selbst entwickelten Laufrad unternahm, war das Fahrrad in seiner heutigen Form noch in weiter Ferne. Von den Anfangstagen als Laufrad, über das Hochrad bis hin zur heutigen Form des Fahrrads ist viel passiert, gesellschaftlich und politisch, doch das was das Zweirad bis heute so beliebt gemacht hat, ist sicherlich die praktische und günstige Möglichkeit den eigenen Bewegungsradius zu erhöhen und sich dabei glücklich zu fühlen.

12 gute Gründe, wieso man mit dem Radfahren anfangen sollte:

> Hält gesund und fit: Radfahren hält dich in Form, die Muskeln werden gestärkt, der Körper optimal durchblutet. Bereits eine halbe Stunde täglich, wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus. Vor allem wird das Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Diabetes Typ-2 verringert. Aufsteigen, treten, wohlfühlen.

> Stärkt das Immunsystem: Durch die sportliche Betätigung bei Wärme, Kälte, Wind und Feuchtigkeit wird das Immunsystem immer wieder neu herausgefordert den Körper vor Viren und Bakterien zu schützen. Fakt ist, dass Menschen, die sich bei jedem Wetter, das ganze Jahr mit dem Fahrrad fortbewegen, seltener krank werden, als andere, die sich ausschließlich bei „schönem Wetter“ außer Haus trauen.

> Macht glücklich: Neben den körperlichen Vorteilen des Fahrradfahrens, wirkt sich die regelmäßige Bewegung des Tretens auch positiv auf die Psyche aus, denn es werden die Glückshormone Endorphin und Adrenalin ausgeschüttet.

> Hält oder macht schlank: Radfahren hilft die Linie zu halten oder das Gewicht zu reduzieren. Die gleichmäßige, niedere bis mäßige Intensität der Bewegung über einen größeren Zeitraum eignet sich optimal, um Fett zu verbrennen.

> Optimaler Ausgleichssport: Radfahren eignet sich hervorragend, um mit anderen Sportarten kombiniert oder alterniert zu werden. Biken entspannt die Gelenke und gleicht einseitige Belastungen aus.

> Baut Stress ab: Regelmäßiges Radfahren entspannt, löst Spannungen, macht den Kopf frei. Dies gilt besonders für Menschen, die einen Bürojob haben und deshalb ausgleichende Bewegungen dringend benötigen, um die Wirbelsäule zu entspannen und gleichzeitig mit Frischluft die Lungen zu fluten.

> Optimales Pendlerfahrzeug: Besonders in der Stadt ist der motorisierte Verkehr zum Problem geworden, es gibt kein Durchkommen mehr und die Parkplätze sind rar. Das Fahrrad, egal ob Lastenfahrrad oder Citybike ist wendig, braucht sehr wenig Parkplatz, spart Geld und schützt die belastete Stadtluft.

> Spart Geld: Ein Auto oder ein Motorrad braucht Treibstoff, ein Fahrrad keines, ein e-Bike eine kleine Menge Strom, doch über diese Kostenersparnis, ist ein Bike auch im Ankauf und bei den laufenden Kosten (Reparatur, Instanthaltung) sehr günstig.

> Schützt die Umwelt: Luft und Boden werden durch Fahrräder und e-Bikes minimal belastet. Für das Pendeln oder für den Einkauf im urbanen Raum, ist mit einem Fahrrad mit Packtaschen oder gar einem Lastenrad beinahe jeder Einkauf möglich.

> Spart Zeit: Wer den Alltag mit dem Bike meistert, der braucht am Abend kein Fitnessstudio mehr, der Feierabend ist Entspannung pur, denn der Tag war bereits ausreichend sportlich.

> Ganzjährige und vielseitige Nutzung: Radfahren ist mit der passenden Ausrüstung praktisch das ganze Jahr möglich. Neben der jahreszeitgerechten Bekleidung, sollte auch die Bereifung und natürlich der Helm und die Handschuhe nicht vergessen werden. Stadt, Berg oder weite Ebene, Biken ist überall möglich und deshalb ein Gefährt, das Freiheit ermöglicht.

> Alleine oder in der Gruppe: Das Fahrrad ist kein gezwungener Teamsport, deshalb ist es jedem selbst überlassen, ob in der Gruppe oder alleine Strecken zurückgelegt werden.

Https://www. sportler. com/de/news-trends/story/warum-radfahren

FahrRad: Stadt bietet neue Kurse für Erwachsene an

Es gibt immer mehr Erwachsene, die das Radfahren wieder für sich entdecken. Radeln ist eine gute Möglichkeit, körperlich fit und beweglich zu bleiben – ob nun mit oder ohne Leistungsanspruch. Freude allein ist ein guter Anlass durchzustarten.

„Mit der Kampagne ‚FahrRad in Aachen‘ möchten wir erreichen, dass mehr Aachener*innen mit dem Fahrrad unterwegs sind. Dies gilt natürlich für alle Altersgruppen“, sagt Projektleiterin Dr. Stephanie Küpper. Dabei ist der Aspekt der Verkehrssicherheit sehr wichtig. „Radfahrer*innen haben keine Knautschzone. Es ist daher wichtig, auf dem Fahrrad sicher zu fahren und sich auch sicher zu fühlen“, sagt Küpper. Hinzu kommt, dass immer mehr Menschen auf elektrisch angetriebene Fahrräder (Pedelecs) umsteigen oder Lastenfahrräder benutzen. Sie sind in der Regel deutlicher schneller und auch schwerer, verlangen mehr Aufmerksamkeit und neue Fertigkeiten. Küpper sagt: „All das kann man in unserem aktuellen Kursangebot trainieren.“

Die Stadt bietet unterschiedliche Trainingsprogramme an. Zum einen für Menschen, die bereits Rad fahren können, sich jedoch unsicher fühlen und die Fahrpraxis auffrischen oder das Radeln neu erlernen möchten. Dieses Angebot soll vor allem dazu beitragen, die Freude am Radfahren möglichst lange aufrecht zu erhalten und gleichzeitig Verkehrsunfällen vorzubeugen. Für diesen Kurs gibt es im August zwei Termine: Mittwoch und Donnerstag, 9./10. sowie 30./31. August jeweils von 16 bis 19 Uhr auf dem Verkehrsübungsplatz der Verkehrswacht, Hohenstaufenallee 3.

Für diejenigen, die sich überlegen, ein elektrisch betriebenes Fahrrad anzuschaffen, gibt es einen Pedelec-Testtag am Mittwoch, 16. August, von 16 bis 19 Uhr. Verschiedene Modelle stehen zur Verfügung, die ausprobiert werden können. Gleichzeitig können Interessierte an einem Training teilnehmen.

Überdies gibt es Grund – und Aufbaukurse für Pedelecs sowie einen Kurs für Lastenfahrräder. Hier üben die Teilnehmer*innen, sich mit der Technik vertraut zu machen. Der Pedelec-Grundkurs ist am Montag, 21. August, und der passende Aufbaukurs am Dienstag, 22. August, jeweils von 16 bis 19 Uhr im Floriansdorf. Das Lastenfahrradtraining findet am Donnerstag, 24. August, von 16 bis 19 Uhr im Floriansdorf statt. Zu diesen drei Veranstaltungen müssen die Teilnehmer*innen ihr eigenes Pedelec oder Lastenfahrrad mitbringen.

Wer an einem oder mehreren Kursen teilnehmen möchte, kann sich per Mail oder telefonisch anmelden: fahrrad-in-aachen@mail. aachen. de, Telefon 432-61313.

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