Kann man 60 km am Tag radeln

Radtour von Orléans an den Atlantik

Zauberhafte Schlösser, lebendige historische Städte und eine abwechslungsreiche Landschaft – all das erwartet Sie auf der Radtour von Orléans an den Atlantik. Die etwas längeren Etappen sind auf den bestens ausgeschilderten Radwegen, die meist ohne größere Steigungen verlaufen, gut zu meistern. Mal am Süd-, mal am Nordufer radeln Sie entlang des wild-romantischen Flusses bis zu seiner Mündung in den Atlantik. Lassen Sie sich in eine Märchenwelt entführen und nehmen sich viel Zeit, die prunkvollen Schlösser mit den großen Parks und Gärten zu besichtigen. Erleben Sie historische Städte wie Orléans, Tours und Nantes mit deren einzigartigem Flair. Auf Ihrem Weg zum Atlantik radeln Sie durch eine der bedeutendsten Weinregionen Frankreichs. Lassen Sie es sich nicht entgehen, den edlen Tropfen zu probieren. Durch beeindruckende Naturschutzgebiete und stilvolle Seebäder erreichen Sie schließlich das Meer. Die Radtour von Orléans an den Atlantik ist das Richtige für sportliche Radfahrer, die jedoch auf Genuss und Sehenswürdigkeiten nicht verzichten wollen.

Reiseverlauf

    Buchungscode
    FR-LOOS9 Start / Ziel
    Orléans / Saint-Nazaire Dauer
    10 Tage / 9 Nächte Länge
    Ca. 465 km
    Etappenlänge ●●●●○
    Zwischen 40 und 75 km, Ø 60 km
    Höhenprofil ●●○○○

Kann man 60 km am Tag radeln

1. Tag: Individuelle Anreise nach Orléans

Orléans liegt am nördlichsten Punkt des Laufs der Loire und zählt zu den ältesten Städten Frankreichs. Nach der Anreise zu Ihrer Radtour bis zum Atlantik bleibt sicherlich noch Zeit, durch das Stadtzentrum zu spazieren. Orléans ist vor allem bekannt durch Jeanne d’Arc, die legendäre Jungfrau von Orléans, die in Frankreich bis heute als Nationalheldin verehrt wird.

2. Tag: Orléans – Blois, ca. 65 km

Zum Start Ihrer Radtour von Orléans an den Atlantik wartet ein toller Tag auf Sie: Ausgezeichnet beschildert, weitgehend flach und mit einer tollen Wegbeschaffenheit führt Sie der Loire-Radweg durch die idyllische Landschaft. Sie folgen dem Verlauf der Loire bis Blois. Unterwegs können Sie zahlreiche herrschaftliche Villen und prächtige Schlösser entdecken. Das wohl eindrucksvollste Schloss der Etappe erwartet Sie in der Stadtmitte Ihres heutigen Etappenziels.

3. Tag: Blois – Tours, ca. 75 km

Lassen Sie Blois, die Stadt der Könige, hinter sich und radeln durch die wunderschöne Landschaft mit faszinierenden Ausblicken. In Amboise sollten Sie unbedingt eine Pause einlegen und das Schloss besichtigen, in dem fünf Könige beherbergt waren. Im Château du Clos Lucé begeben Sie sich auf die Spuren Leonardo da Vincis, der hier die letzten drei Jahre seines Lebens verbracht hat. Anschließend passieren Sie auf dem Weg nach Tours das berühmte Weinanbaugebiet Vouvray und radeln durch beschauliche Dörfer mit zahlreichen Weingütern.

4. Tag: Tours – Chinon, ca. 55 km

Zwei weitere prächtige Schlösser erleben Sie auf der heutigen Etappe Ihrer Radtour von Orléans an den Atlantik. Sie folgen dem Fluss Cher und erreichen bald Schloss Villandry. Spazieren Sie durch die sechs prächtig angelegten Gärten – einer schöner als der andere. Weiter entlang des Ufers der Loire erreichen Sie Langeais und somit das zweite Schloss am heutigen Tage. Vom Wehrturm aus genießen Sie den herrlichen Ausblick über den Fluss und das Umland. Nach dieser erholsamen Pause rollen Sie gemütlich nach Chinon.

5. Tag: Chinon – Saumur, ca. 40 km

Die Radtour von Orléans an den Atlantik bringt Sie heute zunächst nach Montsoreau. Nicht nur wegen seines prächtigen, aus Tuffstein gebauten Schlosses und der blumengeschmückten Dorfgassen zählt es zu einem der schönsten Dörfer Frankreichs. Sie passieren das für die Höhlenwohnungen bekannte Souzay-Champigny und erreichen bald Saumur – der Perle des Anjou. Vom Schloss der Stadt hat man einen wunderschönen Blick auf die mittelalterliche Altstadt und das Tal der Loire. Gönnen Sie sich am Abend ein Glas der hervorragenden Rotweine der Region!

6. Tag: Saumur – Angers, ca. 55 km

Durch die sanften Hügel der Weinberge des Anjou führt der Loire-Radweg am südlichen Ufer des Flusses. Diese malerische Kulisse begleitet Sie ein ganzes Stück. Es geht vorbei an Burgruinen, romanischen Kirchen und malerischen mittelalterlichen Dörfern. Sie erreichen Saint-Mathurin-sur-Loire. Besuchen Sie hier das Loire Odyssee – einem der Loire gewidmeten Museum und Informationszentrum. Das Schloss ihres heutigen Etappenziels – Angers – beeindruckt nicht nur mit 17 Türmen, es beherbergt auch einen wahren Kulturschatz: Den größten Wandteppich Europas!

7. Tag: Angers – Saint-Florent-le-Vieil, ca. 55 km

Verbringen Sie noch ein wenig Zeit in der lebhaften Universitätsstadt, bevor Sie sich erneut in den Sattel schwingen. In Savennières sollten Sie sich einen Besuch bei einem Winzer nicht entgehen lassen. Denn hier entstehen die besten und teuersten Weißweine Frankreichs aus der Chenin Blanc-Traube. Sehenswert ist auch das auf einer Insel gelegene Dorf Béhuard. In der Altstadt von St.-Florent-le-Vieil, hoch über dem Fluss, lockt ein großartiger Aussichtspunkt.

8. Tag: Saint-Florent-le-Vieil – Nantes, ca. 55 km

Ständig wechselnde Landschaften prägen die heutige Etappe Ihrer Radtour von Orléans an den Atlantik. Hinter St. Florent verengt sich das Tal und der Fluss zwängt sich durch Schiefer – und Granitfelsen. Mehrfach wechseln Sie das Loire Ufer, mehrfach müssen auch kleinere Steigungen bewältigt werden. Doch jede Steigung beschert Ihnen auch traumhafte Ausblicke. Nantes, die historische Hauptstadt der Bretagne, wird Sie mit ihrem ganz besonderen Flair beeindrucken. Lassen Sie sich vom bunten Treiben in den Gassen mitreißen.

9. Tag: Nantes – Saint-Nazaire, ca. 65 km

Dem immer breiter werdenden Fluss folgend radeln Sie durch die beschauliche Landschaft und zahlreiche kleine Dörfer. Eingebettet zwischen der Mündung der Loire und dem Atlantik liegt der attraktive Badeort Saint-Brevin-les-Pins. Spazieren Sie entlang der langen Sandstrände oder genießen eine Abkühlung im Meer. Anschließend bringt Sie ein Sammeltransfer über die eindrucksvolle, aber auch verkehrsreiche Brücke nach Saint-Nazaire. Besuchen Sie den U-Boot Bunker, der auch mit dem Rad passierbar ist.

10. Tag: Individuelle Abreise

Ihre Radtour, die in Orléans begann, endet nun am Atlantik nach dem Frühstück. Sie können stolz auf sich sein, schließlich haben Sie etwa die Hälfte des längsten französischen Flusses mit dem Fahrrad erkundet!

Termine / Preise / Leistungen

Saisonzeiten und Preise 2023

Anreise donnerstags ab 06.04.2023 bis zum 05.10.2023

Buchbare Termine werden im Buchungsformular angezeigt. Der Anreisetag bestimmt die Saisonzeit.

Https://www. radweg-reisen. com/radtour-orleans-atlantik

72 Rad-Tagestouren in der Lüneburger Heide (25 – 60 km)

Kann man 60 km am Tag radeln

Freuen Sie sich auf erholsame Fahrradtage in der unberührten Natur der
Lüneburger Heide! Unsere Radwege als Tagestour erlauben Ihnen jeden Tag eine neue Strecke mit neuen Eindrücken. Die meisten Radtouren sind Rundwege.

Ihr Radweg für einen Tagesausflug

Unser über 2.000 Kilometer langes Radwegenetz ist vielseitig und bietet Ihnen ganz bestimmt das Richtige für einen erholsamen Fahrrad-Ausflug in die Lüneburger Heide.

Tagesradtouren auf hohem Niveau erwarten Sie im Süden der Lüneburger Heide. Der Landkreis Celle mit dem Naturpark Südheide hat im Jahr 2014 mit seinem Themenradtouren den Preis für die fahrradfreundliche Kommune Niedersachsens gewonnen. Alle Tagesradtouren sind Rundtouren, die Sie in Ihrem Urlaub hervorragend als Stern-Radtouren kombinieren können und sich für einen Tagesradausflug in die Lüneburger Heide eignen.

Der Landkreis Uelzen hat im Jahr 2015 sein gesamtes Radwegenetz nach den allgemeingültigen Radwegenetzregeln des ADFCs neu ausgeschildert und insgesamt 36 neue Themenradwege ausgewiesen, die Ihnen einen perfekten Fahrradtag in der Lüneburger Heide bescheren.

Im autofreien Naturschutzgebiet Lüneburger Heide sollten Sie die ausgeschilderten Radwege benutzen, da Sie sonst eventuell auf sandigen und unbefahrbaren Pisten landen.

Die Radwege sind zwischen 25 Kilometer und 60 Kilometer lang und eignen sich somit für Anfänger und Fortgeschrittene, Familien und Entdeckungsradler.

Https://www. lueneburger-heide. de/natur/artikel/13340/radwege-tagestouren-lueneburger-heide. html

60-Jähriger bezwingt die Vogesen: 3400 Höhenmeter in sechseinhalb Stunden

Kann man 60 km am Tag radeln

Uli Klement nimmt an Radrennen teil und fährt Tausende Kilometer im Jahr. Seine größten Erfolge feierte er aber in einer ganz anderen Sportart.

Kann man 60 km am Tag radeln

Alle, die (zurecht) stolz sind, dass sie mit ihrem E–Bike auch schon mal einen Pass mit 1000 Höhenmetern geschafft oder innerhalb eines ganzen Tages 110 Radwegs–Kilometer bis Tübingen gut hinter sich gebracht hatten, — alle die sollten jetzt sofort aufhören zu lesen.

Denn in diesem Bericht geht es um einen Spaichinger, der in sechs Stunden 33 Minuten 178 Kilometer und 3400 Höhenmeter mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 27,3 Stundenkilometern in den Vogesen absolviert hat. Und das mit 60 Jahren. Ohne Motor an seinem Rennrad. Uli Klement.

„Normal“ ist relativ

Im Gespräch wird schnell klar, dass die Voraussetzungen dessen, was Menschen für normal halten, relativ sind. Selbst im Verlauf des eigenen Lebens. In guten Jahren fuhr er bis zu 20 000 Kilometer im Jahr. Bis jetzt sind es 5500 in diesem Jahr. Sich selbst dabei zu beobachten, wie sich der Körper verändert mit dem älter Werden — und es doch immer wieder nochmal wissen zu wollen, das ist spannend, findet Klement. Und natürlich das Gefühl, eine Herausforderung geschafft zu haben.

Kann man 60 km am Tag radeln

70-Jährige kommt aus dem Himalaya zurück – und radelt 3000 Kilometer

Bei ihm kommt noch dazu: Vor fünf Jahren Pfeiffer’sches Drüsenfieber, Coronaimpfung und dann Covid–Infektion — woran es genau liegt, dass sich die Lungen nicht mehr so aufblähen konnten wie früher — er weiß es nicht. Jedenfalls musste Klement deutlich kürzer treten.

Lunge erholt sich wieder

Inzwischen hat sich die Lunge wieder erholt und das Ergebnis ist: in der Altersgruppe von 33 Rennradfahrern siebter zu werden, und zweitbester Deutscher. Und das, obwohl inzwischen auch in diesem Laienbereich offenbar „Tour–De–France–Marotten“ einreißen. So formuliert es Klement natürlich nicht, wenn er von seinen Beobachtungen erzählt.

Normalerweise gibt es bei Laienrennen zum Beispiel von und nach La Bresse Verpflegungsstationen, die die Radler ansteuern müssen, um Wasser und Energie aufzutanken, so auch hier. Aber manche hatten wie die Profis Begleitfahrzeuge dabei und brauchten nicht auf die Verpflegungsstationen zu warten. Inzwischen gibt es sogar Trikotsponsoren für Laien, erzählt Klement.

Mit dem Wohnwagen zum radverrückten Platzbesitzer

Er hält es anders: Nimmt seinen Wohnwagen, stellt sich für einen „Kurzurlaub“ auf einen Campingplatz, dessen Besitzer auch radverrückt ist, der ein Auge auf ihn hat, wenn ein Rennen ansteht und im Notfall sofort helfen würde.

Klement genießt die Ruhe vorher und nachher, denn so ein Rennen sei schon ein ziemlicher Auflauf. 1060 Teilnehmer haben bei diesem Rennen teilgenommen, das um 8 Uhr beginnt und dann in den Nachmittag reicht. Klement war schon um 7.15 Uhr da, um einen guten Startplatz zu bekommen.

In der Gruppe fahren spart 30 Prozent Kraft

Übrigens gibt es nicht nur Konkurrenz unter den Fahrern, sondern auch Kooperation. Nach einer relativ langen Stunde, in der bergauf die ganze jungen Fahrer ehrgeizig vorbeischossen, habe sich eine Gruppe gebildet, die bis zur zweiten Verpflegungsstation bei 102 Kilometer auf „unzähligen kleinen, giftigen Passstraßen“ zusammen blieb.

Das macht bestimmt 30 Prozent an Kraft aus.

Das sei durchaus üblich, die Fahrer an der Spitze wechselten sich immer ab, die anderen führen derweil im Windschatten. „Das macht bestimmt 30 Prozent an Kraft aus“, sagt Klement. Wenn er allein gefahren wäre, hätte er sicher eine Stunde länger gebraucht.

Dann hat er sicher ein Super–Fahrrad? „Das hab ich auch gedacht“, lacht er, bis er die anderen gesehen hat. Die Entwicklung sei enorm und sein Rad sei immerhin sechs Jahre alt. Eine elektrische Schaltung habe es zwar, aber inzwischen haben zum Beispiel auch Rennräder Scheibenbremsen. Fachjournale zur Fahrradtechnik lese er lieber nicht — sonst „hab ich ein altes Rad“.

In zwei Stunden nach Schaffhausen

Ein– bis dreimal im Jahr fährt Klement in die Vogesen zum Radfahren und das soll auch so bleiben, „solange ich es kann“. Auch die Touren in der Gegend reizen ihn nach wie vor: In zwei Stunden nach Schaffhausen zu radeln etwa („und nächstes Mal schaue ich mir die Gegend an“) sei purer Genuss: „Die Radwege zu fahren, das Grün, das sauge ich auf“.

Aber um solche Erfolge wie in der Vergangenheit zu fahren, zum Beispiel 300 Kilometer an einem Tag oder 120 Kilometer in drei Stunden, muss man einen großen Aufwand betreiben, sagt Klement. Viele laden jede Tour und jedes Rennen gleich auf ein entsprechendes Portal hoch, was für die anderen natürlich dann einen gewissen Druck erzeugt. Das brauche er nicht, und die Regenerationszeit sei inzwischen einfach viel länger.

Größte sportliche Erfolge im Gewichtheben

Die größten Erfolge feierte Klement übrigens nicht als Radler, sondern als Gewichtheber. Aber besonders stolz ist er auf seinen Europarekord im Reißen mit 130 Kilo in der Altersklasse 0 im Jahr 1998. Vizeweltmeister 1999 und deutsche Rekorde in drei verschiedenen Disziplinen.

Kann man 60 km am Tag radeln

27 Jahre altes Fahrrad, 26 Kilometer pro Tag

Der Wechsel aufs Radfahren ging einher mit einer Gewichtsreduzierung von 86 Kilo als Gewichtheber und nun schon seit einigen Jahren 66 Kilo als Radfahrer.

Es macht Spaß

Heute konkurriert manchmal das übrige Pensionärsleben mit der Radlerleidenschaft: „Du könntest auch Holz hacken. “ Aber die RVS–Radtreffen macht er doch wieder mit. Die Rennradtruppe hat deutlich abgenommen durch die Coronazeiten. Auch die anderen haben unter Schwund zu leiden. Aber warum sollte ein, sagen wir, 30–Jähriger Rennrad mitfahren? Weil es Spaß mache, wenn man fit sei, sagt Klement und weil man ohne Autos in Gegenden von zuhause aus kommt, die man zu Fuß nicht erreichen würde. Und: „Weil es geil ist, wenn man 100 Kilometer am Stück gefahren ist.“

Es sei übrigens für Laien kein Hexenwerk, eine zufriedenstellende Radfitness zu bekommen. Wenn man zwei bis dreimal pro Woche trainiere könne man schon viel sehen nach sechs Wochen. Und zuerst kann man ja auch Richtung Baar (und entlang einiger Gaststätten) auf ebener Strecke fahren.

Aber die Berge scheinen trotzdem einen besonderen Reiz auszuüben, und sei es nur der Hausberg. Den fährt Klement immer noch mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 15 Kilometern hoch und 40 wieder runter.

Radtreff des RVS: Rennradfahrer, Touren – und Fitnessradler treffen sich jeweils montags um gemeinsam in der Gruppe Spaß am Radfahren zu haben. Es wird in leistungsgerechten Gruppen je nach Wetter circa 2 bis 2,5 Stunden gefahren. Treffpunkt ist Montag um 18.30 Uhr bei der RVS-Arena. Die Mountainbiker starten jeweils mittwochs um 18.30 bei der RVS-Arena.

Https://www. schwaebische. de/regional/tuttlingen/spaichingen/178-kilometer-passstrassen-in-sechseinhalb-stunden-aus-eigener-kraft-und-das-mit-60-1672641

10-20 km Rad. viel oder peantuts?

Habe mir angewöhnt ca 3 mal die Woche 10-20 km mit dem Rad zu fahren. Immer so zwischen 17-22 km/h.

Ist das schon ordentlich Sport machen oder eher peanuts?

Ist immer so die Frage, wie man fährt finde ich!
Fährst Du eher gemütlich oder gibst Du richtig Gas?

Für mich wäre das nichts, ich muss mich beim Sport richtig auspowern können und das schaffe ich mit Fahrrad fahren nicht!
Ich gehe lieber ins Fitnessstudio und mache meine 2 bis 3 Kurse, das bringt mir mehr!

Die FRage ist ja auch, was möchtest Du mit dem Fahrrad fahren erreichen?
Einfach nur aus spaß an der Freunde oder möchtest Du etwas fiter werden oder vielleicht sogar abnehmen?

Ich geb schon richtig Gas. Komme auch gut ins schwitzen.

Ziel ist abzunehmen und gleichzeitig fitter zu werden ;>)>

Wielange brauchst Du für die 20km?

Jede Bewegung zählt und ist sinnvoll.

Wie man „Sport“ definiert, ist Ansichtssache.

Ich gehe jeden Tag schnell 8-10 km, neudeutsch: ich walke.
Ich sehe es aber nicht als Sport, sondern als Bewegung, die einfach zu uns Menschen gehört, wir sind ja keine Sofahocker, sondern „Geher“.

Andere würden sagen: wow, 10 km WALKEN am Tag, das ist ja heftiger Sport.

Auch die mind.30 Min Crosstrainer am Tag sehe ich nicht als Sport, sondern wie oben.

Daher: ist doch egal, wie Du das nennst. Ich würde an Deiner Stelle es so einrichten, dass diese 10-20 km Rad irgendwann wie Zähneputzen sind, sprich: täglich.

Um davon abzunehmen, wird es ein langsamer Weg, wenn überhaupt.

Aber Du wirst fitter werden, mehr Kondition bekommen und irgendwann denkst Du: waaas? schon 20 km gefahren? Ich fahr weiter.

Viele Grüße, ich steig jetzt auf den Crosstrainer, draußen sind die Wege so glatt, da kann ich nur herumschleichen.

Als ich klein war (5-9) haben wir am WE immer Radtouren gemacht, teils auch recht bergig zwischen 40 und 60 km. Ich hatte damals einen Tacho und kam mit dem Bergab bei 24″ auf gute 35, geradeaus ca. 18.
Rückblickend würde ich das als gemütliches Zuckeltempo bezeichnen.

Naja ich rede nicht von bergab. Ich fahre meist durch die Stadt bzw Walb, da gehte s auch bergauf, klar, und genauso bergab.

Andererseits fahren Profis im Durchschnitt 40 km/h da sind doch 22 km/h nicht sooo schlecht finde ich ;))) immerhin wiege ich keine 55 kilo wie so ein Radrennprofi.

Stopp! Willst Du mit einer Geschwindigkeit von 18 – 22 km fahren ODER mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 18 – 22 km.

Das ist ein himmelweiter Unterschied. Die von Dir genannten Profis haben in der Ebene 50 – 60 Sachen drauf und bergauf lassen sie die Geschwindigkeit nicht unter 20 km/h sinken, damit sie auf den genannten Durchschnitt von 40,5 km/Stunde kommen.

Also für mich persönlnich wäre das ne mordsleitung. ich pack es kaum länger als 5 min auf nem Rad zu sitzen dann tut mir schon mein hinternso dermaßen weh, dass ich nciht mehr mag (schon einiges an sitzen ausprobiert.. mein hintern scheint kein fahrradsitz hintern zu sein)

Ich denke mir: jede Bewegung zählt. alles was wir unserem Körper an Bewegung geben tut ihm gut und tut der Seele gut.

Ich würde sagen es kommt darauf an wo du fährst.
Ich wohne z. B. im Taunus, da kann man auch bei 10 km Strecken schon ordentlich ins schwitzen kommen.
Wenn ich in Niedersachsen fahre habe ich z. B. bei 20 km keinen Effekt und komme egal wie schnell ich fahre nicht ins schwitzen. Alles flach dort.

Unterschätze den Wind nicht, bejona, unterschätze ihn nicht.

Ich fahre am liebsten bergig, aber wem sage ich das.

Den in Fronkraisch z. B. habe ich komplett vergessen.

Einen Schnitt von 17-22 km/h in der Stunde ist sehr gut. Du wirst durch das Fahrradfahren fitter aber einen Muskelaufbau wirst du dadurch nicht haben, du kräftigst sie nur an den Stellen, die durch das Fahren beansprucht werden.

Abnehmen, kannst du dadurch auch nur, wenn du zusätzlich Diät machst.

Du kannst deinen Trainingsablauf noch steigern, wenn du dir Strecken aussuchst, die einige verschiedene Steigungen haben. Und versuche dich auf 1 1/2 Stunden zu steigern wenn du Zeit hast.

Und mit welchem Widerstand fährst Du?

Du meinst sicher in welchem Gang.

Kenne mich da nicht so aus, meist links steht er immer auf 1 und rechts zwischen 6 und 8, ausser an der Ampel. Da schalte ich runter

Ich dachte wir reden vom Ergometer.

Ich bin keine große Sportlerin, aber dennoch sage ich, dass es eher Peanuts sind. Zumindest wenn du in einer eher flachen Gegend wohnst.
Ich bin 5 Monate lang jeden Tag 25 km Rad gefahren, aber abgenommen habe ich gar nichts. Ein klein bisschen fitter bn ich geworden, aber das war es auich schon. Auspowern jkann man sich damit leider nicht.

Aber dennoch – es ist bewegung und das ist immer gut!

2mal die Woche mache ich auf dem Laufband ein HIIT Training.
Meistens steht ein Kerl neben mir auf dem Laufband, der läuft in 60 min 12-13 Kilometer, auf dem Laufband und das auch noch bergauf, der ist auf jeden Fall fit.

Leg Dir am Besten ’ne Pulsuhr zu und wenn Du unter 140 bleibst, wird nicht viel passieren, ok wenn du bisher nichts gemacht hast, ist es besser als nichts, aber so ab Puls 140 fängt der Spaß und Fettverbrennung erst richtig an.

Dachte jahrelang, aerober Bereich, ja. wichtig für die Fettverbrennung, zwischen 115 – 130 – Pustekuchen, viel Besser ist: immer in die Vollen gehen, viel Abwechslung, Laufen, Krafttraining, Plyometrics, viel Dehnen, Yoga, Pilates – die Komibnation macht es, einfach die gesamte Körpermuskulatur trainieren inklusive Herz, ist ja ein Riesen Muskel und auch an die Entspannung denken.

Https://www. urbia. de/forum/37-koerper-fitness/4083536-10-20-km-rad-viel-oder-peantuts

Radreise: Maare-Mosel-Radzeit 2023

Sanft mit dem Fahrrad auf dem Maare-Mosel-Radweg hinabgleiten von den Vulkanischen Eifelhöhen bei Daun bis hinunter in die Fachwerkaltstadt von Bernkastel-Kues an der Mosel. Mit dem Radbus – einem komfortablen Bus samt Fahrradanhänger – geht es von Bernkastel entspannt zurück zum Startpunkt der Radtour nach Daun. So sieht Sommervergnügen in der südlichen Eifel aus, wenn man Radwandern in der Natur mit Kulturgenuss und lukullischen Verlockungen verbinden will. Die knapp 60 Kilometer lange, auf einer Ehemaligen Bahntrasse geführte Strecke ist familientauglich und auch etwas für weniger Trainierte. Mit seinen durchschnittlich nur 2,5 Prozent Steigung/Gefälle ist der Maare-Mosel-Radweg auch ohne eBike ein purer Ausflugsspaß durch eines der schönsten deutschen Mittelgebirge.

Aber es gibt nicht nur Berge zu sehen, die in Wirklichkeit ruhende Vulkane sind. Es geht über ein Viadukt und durch einen Tunnel, entlang des Radwegs locken kleine Abstecher zu waldumsäumten Maaren oder in verträumte Altstädtchen und Dörfer, wo Cafés und Biergärten zur Pause einladen. Langsam wandelt sich die Landschaft, von luftigen Höhenzügen mit Panoramablick bis hin zur Weinromantik der Steillagen an der Mosel. Der Maare-Mosel-Radweg zeigt die schönsten Seiten der Eifel ganz entspannt auf dieser 2-Tages-Radtour.

Https://www. eifel. info/o-radreise-maare-mosel-radweg

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