Kann ich mit AirPods Fahrrad fahren

AirPods richtig tragen? Mit einem Trick fallen sie nie wieder raus

AirPods richtig tragen? Mit einem Trick fallen sie nie wieder raus

von Dana Neumann 17.03.2023 – 18:04 Uhr 17.03.2023 – 18:04 Uhr

Wenn du Probleme mit locker sitzenden Kopfhörern hat, kann schon ein gezielter Handgriff helfen. Damit lassen sich die beliebten InEar-Geräte richtig tragen.

AirPods laden nicht: Das kannst du jetzt tun

Apples AirPods sind in den vergangenen Jahren zum unbestrittenen Verkaufsschlager geworden. Aber auch die praktischen iPhone-Helfer können hin und wieder Schwierigkeiten machen.

Nicht alle Menschen verfügen über Ohren, die wie gemacht sind für kabellose In-Ear-Kopfhörer. Ärgerlich ist das gerade bei den teuren Geräte von Apple. Wer will schon auf Bügel oder der Griff zu Over-Ear-Versionen zurückgreifen müssen. Um Apples AirPods trotzdem richtig tragen zu können, kann ein Trick helfen.

Apples AirPods: Allgemeine Tragetipps

Auch bei Apples AirPods kann es am Anfang etwas etwas Zeit und Experimentieren erfordern, um die beste Passform für dich zu finden. Immerhin hat jeder Mensch unterschiedlich geformte Ohren. Die folgenden Tipps helfen womöglich schon weiter.

Passform überprüfen: Stelle sicher, dass du die richtige Größe für deine AirPods verwendest, damit sie gut in deinem Ohr sitzen. Ohrstöpsel oder – pads: Du kannst auch spezielle Ohrstöpsel oder – pads verwenden, um die Passform der AirPods zu verbessern und ein Herausfallen zu verhindern.

Genialer Kniff: Damit lassen sich AirPods immer richtig tragen

Wenn du dir Träger*innen von Apples Kopfhörern genauer anschaust, ragen die Geräte bei vielen gerade nach unten, wenn sie im Ohr stecken. Genau diese Ausrichtung führt bei anderen zu Problemen und lässt die kleinen, glatten Geräte einfach wieder herausrutschen. Also heißt es, an dieser Stelle erfinderisch zu werden, damit auch du deine AirPods richtig tragen kannst.

Was helfen kann, ist der richtige Winkel. Hast du deine Kopfhörer also eingesetzt, musst du ihre Position noch etwas verändern. Dazu gehst du folgendermaßen vor:

    Drücke die Kopfhörer zunächst fest in deine Ohren, weh tun sollte es natürlich nicht. Schraube nun den Steg der Kopfhörer um etwa 30 Grad nach vorne. Sie sollten jetzt fest sitzen.

Klebeband: Die letzte Instanz, um deine AirPods haltbar zu machen

Herausfallen sollten die Kopfhörer nun nicht mehr. Sitzen sie für deinen Geschmack trotzdem noch nicht optimal, kannst du einen draufsetzen. Dazu benötigst du allerdings ein Hilfsmittel: wasserdichtes Erste-Hilfe-Klebeband. Daraus stanzt du mit einem Locher ein bis zwei kleine „Aufkleber“, die du auf deinen Kopfhörern anbringst. Welche Stellen am besten für die optimale Ausrichtung der Stöpsel in deinen Ohren geeignet ist, musst du ausprobieren.

Das Prozedere hat dafür gleich mehrere Vorteile: Zum einen sorgt das Klebeband für etwas mehr Reibung, so dass Apples AirPods weniger rutschen. Zum anderen macht es die Geräte etwas dicker und sie sitzen fester in deinem Gehörgang. Das Klebeband stört nicht beim Aufladen im Case, es sieht vielleicht nur etwas unschön aus, wenn es auf den Kopfhörern klebt.

Tipp: Hilft das alles nicht oder ist dir Klebeband zu umständlich, kannst du auch auf Bügel für die AirPods ? zurückgreifen. Diese sind speziell für die Kopfhörer entwickelt worden, um einen sicheren Halt im Ohr zu gewährleisten.

Weitere AirPods-Tricks

Spätestens jetzt solltest auch du deine AirPods richtig tragen können, du hast also Zeit, dich mit weiteren Tricks rund um Apples Kopfhörer zu beschäftigen. Selbst für die AirPods Pro gibt es eigene, geniale Kniffe, um mehr aus den Geräten herauszuholen. Und wusstest du, dass du Apples AirPods zum Spionieren benutzen kannst? Dahinter steckt eine iPhone-Funktion, die eigentlich einen ganz andere Zweck hat. So oder so kannst du mit den In-Ear-Geräten deutlich mehr anstellen, als auf den ersten Blick sichtbar ist. Solange sie auch im Ohr bleiben.

Quellen: eigene Recherche

Seit dem 24. Februar 2022 herrscht Krieg in der Ukraine. Hier kannst du den Betroffenen helfen.

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Kopfhörer beim Autofahren: Erlaubt oder verboten?

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Darf man beim Autofahren Kopfhörer tragen?

Viele Autofahrer genießen es, auf dem Weg zur Arbeit Musik zu hören oder sich lange Fahrten mit einem Hörbuch zu verkürzen. Aber darf man eigentlich auch Kopfhörer beim Autofahren tragen? Wir verraten Ihnen, was die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) diesbezüglich erlaubt, und wann Sie möglicherweise mit einem Bußgeld rechnen müssen.

FAQ: Kopfhörer beim Autofahren

Ja, grundsätzlich sind Kopfhörer beim Autofahren erlaubt. § 23 StVO Abs. 1 legt allerdings fest, dass Ihr Gehör dabei nicht beeinträchtigt werden darf. Verhindern die Kopfhörer also, dass Sie die Verkehrsgeräusche wahrnehmen, begehen Sie eine Ordnungswidrigkeit.

In diesem Fall kann ein Bußgeld von 10 Euro verhängt werden.

Kopfhörer können Sie gegen die Verkehrsgeräusche abschirmen, sodass Sie zum Beispiele Warnsignale wie Martinshorn oder Hupe nicht wahrnehmen. Vor allem wenn Sie Musik über Kopfhörer hören, kann es vorkommen, dass Ihr Gehör andere Töne ausblendet. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Kopfhörer während der Autofahrt: Das besagt die StVO

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Aufpassen mit Kopfhörern: Beim Autofahren darf Ihr Gehör nicht beeinträchtigt sein!

Die gute Nachricht vorweg: Gemäß der StVO sind Kopfhörer im Auto erlaubt – oder genauer gesagt: Es gibt keine Vorschrift, die Kopfhörer beim Autofahren grundsätzlich verbietet. Möchten Sie also Musik hören oder telefonieren, ohne die anderen Fahrzeuginsassen zu behelligen, spricht erst einmal nichts dagegen, dafür Kopfhörer zu benutzen.

Allerdings sollten Sie darauf achten, dass sich Die Lautstärke in Grenzen hält, sodass Sie immer noch mitbekommen, was um Sie herum im Straßenverkehr geschieht. Das ist nicht nur vernünftig, sondern Auch vorgeschrieben, nämlich in § 23 StVO: Laut diesem haben Sie als Fahrzeugführer u. a. dafür zu sorgen, dass Ihr Gehör nicht durch Geräte beeinträchtigt wird. Andernfalls kann es sowohl für Sie als auch andere Verkehrsteilnehmer gefährlich werden, wenn Sie z. B. Ein Martinshorn oder eine Hupe überhören.

Beeinträchtigtes Gehör: Das sind die Konsequenzen

Beeinträchtigen die Kopfhörer Ihr Gehör beim Autofahren, kann das ein Bußgeld von 10 Euro nach sich ziehen. Das klingt vielleicht nicht sehr gravierend, aber unter Umständen können Die Konsequenzen wesentlich ernster sein.

Wenn Sie nämlich Das Martinshorn eines sich nähernden Einsatzwagens überhören und diesem nicht unverzüglich Platz machen, fallen mindestens 240 Euro Bußgeld an sowie zwei Punkte in Flensburg. Obendrein müssen Sie Für einen Monat den Führerschein abgeben.

Und verursachen Sie gar Einen Unfall, weil Ihre Kopfhörer Sie beim Autofahren beeinträchtigt haben, kann Ihre Haftpflichtversicherung Sie wegen grober Fahrlässigkeit In Regress nehmen.

Hingehört: So funktioniert der Maskierungseffekt

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Verzichten Sie lieber auf Kopfhörer beim Autofahren und nutzen Sie stattdessen den Lautsprecher Ihres Autos.

Kopfhörer können beim Autofahren dafür sorgen, dass Sie Andere Töne nicht mehr wahrnehmen, weil deren Geräuschquelle viel weiter von Ihrem Ohr entfernt ist als Ihre Kopfhörer. Obendrein neigt unser Gehör dazu, Bei ähnlichen Tonfrequenzen nur auf die lauteste zu hören und die anderen auszublenden. Gerade Musik hat die Eigenschaft, viele Verschiedene Frequenzen zu nutzen, weshalb sie Ihr Gehör viel leichter von anderen Tönen abschirmen kann als z. B. ein Telefongespräch.

Ein weiteres Phänomen, das hier eine Rolle spielt, ist Der sogenannte Maskierungseffekt. Er beschreibt den Umstand, dass das menschliche Gehör manche Frequenzen schlechter wahrnimmt als andere. So können z. B. Tiefe Töne (wie etwa wummernde Bässe) Hohe Töne (wie etwa eine Fahrradklingel) Maskieren.

Es ist deshalb prinzipiell ratsam, Auf Kopfhörer beim Autofahren zu verzichten. Nutzen Sie lieber einen Lautsprecher, der sich in einiger Entfernung zu Ihren Ohren befindet, und achten Sie Auf eine moderate Lautstärke Ihrer Musik.

Bildnachweise: Depositphotos. com/flowertiare, Depositphotos. com/pakhay, iStockphoto. om/kitkana

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Https://www. sos-verkehrsrecht. de/c/kopfhoerer-beim-autofahren/

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EarSHIELD

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?【Weniger Fahrtwind an den Ohren】 EarSHIELD hält den Fahrtwind vom Ohr ab und ermöglicht so unbeschwerteres Radfahren und ein sicheres Gefühl, auch dank reduzierter Windgeräusche. Zusätzlich wird im Winter kalter Wind an den Ohren verringert, ohne im Sommer das Risiko eines Hitzestaus. Im Gegensatz zu einer Mütze ist earSHIELD immer am Helm dabei, da es einfach auf den Gurt des Helms aufgeschoben wird und zuverlässig hält. earSHIELD ist ein Windabweiser aber kein Ohrenwärmer, da es nicht direkt auf dem Ohr aufliegt und auf der Innenseite auch kein Fell o. ä. ist.

?【Blockt keine wichtigen Geräusche】 EarSHIELD ist bequem, da die Innenseite weich ist wo Kontakt mit der Haut besteht. Dank individuell anpassbarem Profil, ermöglicht durch schichtweisen Aufbau, kann der Effekt noch verstärkt werden und es findet mit dem Ohr keine Berührung statt. Dadurch wird das Gehör in keiner Weise beeinträchtigt.

?【Aerodynamisch, leicht & robust】 EarSHIELD ist sehr leicht bei nur 9 g pro Seite. earSHIELD besteht äußerlich aus sehr langlebigem und witterungsbeständigem Polyamid (ein chemisch vergleichbarer Kunststoff wie die Fasern der Zahnbürste).

?【Vielfältig kombinierbar】 EarSHIELD hält zuverlässig am Helm, ist passend zu den meisten Brillen und kann mit Headsets und InEar Kopfhören (bspw. AirPods) verwendet werden sowie auch mit einem Hörgerät. Unterhaltungen während Fahrradtouren sind mit earSHIELD entspannter, da man mehr versteht.

Https://www. ear-shield. com/

Kaufberatung Ear-buds bis 200 zum Radfahren

Da ich in letzter Zeit häufiger mit dem Fahrrad unterwegs bin, suche ich nach kabellosen Ear-Buds.
Sie werden abgesehen von evtl hier und da mal telefonieren, nur zum Musik hören (überwiegend Metal) genutzt, daher sollte die Soundqualität stimmten. ob der Akku jetzt 5, 10 oder 20 Stunden durchhält ist auch eher zweitrangig.

Wichtig wäre zudem das sie einen guten Halt haben, da es je nach Gegend und Untergrund auch gerne mal etwas ruckelt.
Das man den rechten Kopfhörer einzeln nutzen kann, ist ein muss (reicht wenn man dann Musik hören kann)
Kabellos sollten sie definitiv sein und einen Überohrsitz möchte ich auch vermeiden.

Fand die Galaxy Buds Pro sehr interessant, aber durch die vermutlich bekannten Probleme (Infektion) und meiner nicht unbedingt unempfindlichen Haut kommen diese nicht in Frage.

Zuhause benutze ich z. B. die Audio Technica M50X und bin damit sehr zufrieden, daher hab ich bei denen mal geschaut und die ATH-CKS50TW gesehen evtl. hat das ja jemand Erfahrung mit.

Https://www. computerbase. de/forum/threads/kaufberatung-ear-buds-bis-200-zum-radfahren.2082395/

Apple AirPods Pro (2. Generation) im Test

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Auf seinem September-Event stellte Apple nicht nur neue iPhones und Modelle der Apple Watch vor, auch neue AirPods gab es zu sehen und zu hören. Da ich täglich während der Arbeit Musik höre und auch täglich Sport mache, sind Kopfhörer bei mir Pflichtprogramm. Seit einiger Zeit begleiten mich die Apple AirPods Pro (2. Generation) bei der Arbeit sowie bei Sport drinnen und draußen. Kopfhörertests sind immer sehr subjektiv und werden von selbst ernannten Experten hochgejazzt, sodass ich hier einfach nur meine Erfahrung und Meinung wiedergebe, nicht mehr, nicht weniger.

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Apple erfindet das Rad selbst nicht neu, stattdessen hat man unter der Haube Verbesserungen vorgenommen. Apple verbaut seinen eigenen H2-Chip mit mehr Speicher. Ebenfalls sind neue Treiber an Bord und die Mikrofone wurden anders platziert. Apple setzt auf Bluetooth 5.3 und eigenes Software-Voodoo zur Verzahnung der AirPods im eigenen Ökosystem auf allen Geräten.

Die Fakten im Schnelldurchlauf

Apple verbaut nun auch an den Stegen der AirPods Pro eine Lautstärkensteuerung. Vorher war gar keine direkte verbaut. Wie man das für sich bewertet, ist Ansichtssache. Mit der Apple Watch muss man unter Umständen beim Training aus der App springen, um die Lautstärke über die Krone zu regeln, sodass der Griff zur Steuerung am AirPod selbst besser von der Hand gehen kann. Während ich laufe, macht das für mich eigentlich keinen Unterschied, dennoch empfinde ich die Lautstärkeregelung an den AirPods selbst als großen Komfortgewinn.

Auch die Apple AirPods Pro (2. Generation) lassen sich über „Wo ist?“ aufspüren. Habt ihr sie verlegt, so könnt ihr sie über die App aufspüren. Angst vor Diebstahl der AirPods? Das Case mit Lautsprecher (zum Auffinden) ist auch ein Apple AirTag. Ein Dieb, der eure AirPods über seinen Account koppelt und das Case behält, wäre für euch trackbar. Darüber informieren die AirPods auch, wenn sie an einem fremden Gerät eingerichtet werden.

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Aufbauend auf einer Funktion, die in der ersten Generation der AirPods Pro eingeführt wurde, verfügen die neuen AirPods Pro nun über eine „bis zu zweimal“ bessere aktive Geräuschunterdrückung. Was sagt mein Hörgefühl? Tatsächlich bin ich der Meinung, dass sowohl häusliche Störgeräusche als auch der Alltagslärm nicht mehr so an mich heran dringen. Funktioniert auch super ohne Musik, einfach mal AirPods ins Ohr, ANC angeworfen und etwas mehr Ruhe genießen.

Die neuen AirPods Pro verfügen über einen neu entwickelten Treiber und Verstärker, der zusammen mit dem H2-Chip für geringe Verzerrungen, tiefere Bässe und klare Höhen bei Musik, Videos und mehr sorgen soll. Gefühlt bin ich auch da besser unterwegs, allerdings ist es jetzt nicht so, dass ich die ersten Apple AirPods Pro mit Blechdosen vergleichen will. Das ist Quatsch, denn sie klingen in meinen Ohren gut.

Die Apple AirPods Pro (2. Generation) klingen aber noch einmal runder. Ich habe zahlreiche Playlisten in Apple Music mit Inhalten aus allen Genres, das ist teilweise schon bombastisch, was aus den kleinen Dingern kommt. Wie früher gilt: Die AirPods unterstützen die Kopferfassung. Ob ihr die Musik auf Basis eurer Kopfbewegung reingefeuert bekommen wollt, ist Einstellungssache. Dreht ihr das linke Ohr beispielsweise von der „Ton-Quelle“ weg, dann habt ihr mehr Dampf auf dem rechten.

Und wo wir auch gerade bei den Ohren sind. Auch die lassen sich bei den neuen AirPods Pro (2. Generation) „ausmessen“. Funktioniert wie Face ID. Da fotografiert ihr euer Ohr und euren Kopf ein paar Mal und das System versucht dann aus diesen Informationen das Beste zu machen. Das klappt übrigens auch für die AirPods der 3. Generation, die AirPods Pro generell sowie die AirPods Max.

Weiterhin gibts in den Einstelllungen einen separaten Punkt für eure AirPods, da könnt ihr auswählen, was wie gesteuert wird, wenn ihr die Stege drückt. Des Weiteren könnt ihr einen Passtest für die Ohreinsätze machen – von denen sind übrigens welche in vier Größen dabei, früher waren es lediglich drei. Ebenfalls lässt sich die „Adaptive Transparenz“ zuschalten. Sie soll plötzlich auftretende, laute Außengeräusche vermindern. Entweder funktioniert das sehr gut unmerklich oder nicht, denn in meinem Test könnte ich das nicht triggern.

Die AirPods Pro der zweiten Generation erreichen mit aktivierter aktiver Geräuschunterdrückung eine Hördauer von bis zu sechs Stunden, das sind anderthalb Stunden mehr als bei den ursprünglichen AirPods Pro. Mit dem neuen MagSafe-Ladegehäuse können die neuen AirPods Pro mit aktiver Geräuschunterdrückung bis zu 30 Stunden lang Musik hören – sechs Stunden mehr als zuvor. In der Realität lag ich da immer drunter, denn es ist zwar schön zu wissen, dass man „bis zu xx Stunden hat“, die Realität ist aber eine andere. So sieht es aus: Bis 6 Stunden bei ANC und bis zu 7 Stunden ohne (bis zu 30 Std. Wiedergabe mit Ladecase, bis zu 5,5 Std. bei aktiviertem 3D-Audio und Head Tracking). Hat man also den ganzen Software-Spaß an, dann hat man auch weniger Hörzeit. Und wer dann der Meinung ist, voll aufzureißen, der wird auch einen anderen Batterieverbrauch feststellen. Dennoch bleibt Apple im angegebenen Rahmen.

Die neuen Apple AirPods Pro in Kurzform:

Satterer Klang gegenüber dem Vorgänger, ebenfalls wurde der Transparenzmodus merklich verbessert. Auch bei der aktiven Geräuschunterdrückung konnte man eine Schippe drauflegen. Lautstärkeregelung am Steg ist ein Zugewinn. Die AirPods sind eigentlich nicht nur Hardware, sie entfalten sich im Apple-Universum zu einem Hörgenuss durch die Symbiose aus Hardware und Softwarefunktionen. Apple hat seine Hausaufgaben gemacht. Sie verbesserten alle Grundlagen (Klangqualität, Akkulaufzeit, Transparenz, ANC…) und sie adressierten die größten Probleme, die Leute mit dem Vorgängern hatten (Wo ist? für das Gehäuse, physische Lautstärkeregler, kleinere Tipps, und eine Lanyard-Möglichkeit, um den Transport zu erleichtern). Dabei bleiben „alte“ Komfortfunktionen wie das automatische Vorlesen von Nachrichten und von Mitteilungen erhalten.

Unter dem Strich: Ein definitiv gelungenes Update, welches aber auch 20 Euro teurer als der Vorgänger aus dem Jahre 2019 ist. Bedeutet für euch: 299 Euro Anschaffungspreis werden fällig, wenn ihr nicht auf ein Angebot wartet. Entscheidungen kann ich euch nicht abnehmen, aber wenn ich die normalen Pro für 200 Euro im Sale bekommen würde, würde ich wahrscheinlich zu denen greifen.

Letzten Endes muss man sich klar sein, dass man 300 Euro für Hardware zahlt, deren Akku sich nicht tauschen lässt. Ansonsten hilft euch immer eine kleine Rechnung. Geht ihr „nur“ von zwei Jahren Nutzungszeit aus, dann zahlt ihr bei täglicher Nutzung rund 41 Cent für eure AirPods – und damit bekommt ihr den aus meiner Sicht besten Allrounder mit Mehrwert-Funktionen im Apple-Universum. Sind euch Formfaktor und Funktionen eh egal, dann habt ihr natürlich in diesem Preissegment eine extrem große Auswahl.

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Https://stadt-bremerhaven. de/apple-airpods-pro-2-generation-im-test/

Kann man mit Airpods joggen gehen? (Erfahrungen & Tipps)

Du möchtest beim Joggen Kopfhörer einsetzen und hast dich gefragt, ob die Apple AirPods überhaupt gut in den Ohren halten? Hier bekommst du einen Erfahrungsbericht mit Tipps und Tricks!

AirPods von Apple eignen sich ideal für das Joggen und für sportliche Betätigungen, ohne dass die Kopfhörer leicht herausfallen. AirPods sitzen sicher und stabil im Ohr, sodass man sich auf den Halt bei Sporteinheiten verlassen kann. Es kommt extrem selten vor, dass AirPods aus den Ohren fallen, aber wenn, dann halten sie die Stürze meist aus.

Was Apple AirPods besonders attraktiv macht fürs Joggen, ist auch die Gegebenheit, dass es keine In-Ears sind, welche sich beim Sport fest in die Ohren saugen, wodurch nach längerem Laufen ein unangenehmer Unterdruck entsteht. AirPods sind hier eher angenehm luftig und federleicht.

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Kann man mit Apple AirPods joggen gehen?

Apple AirPods eignen sich ideal für sportliche Betätigungen wie Joggen und sind auch für andere Sportarten wie Fahrrad fahren geeignet. AirPods sind zwar Wireless, verrutschen aber selbst bei Schweißbildung oder Regen kaum bis gar nicht und halten sicher in den Ohren ohne Herauszufallen.

Die AirPods ermöglichen es dir, dich schnell und aktiv zu bewegen, ohne befürchten zu müssen, dass dir Wasser oder Schweiß den Hörspaß vermiesen. Sie halten perfekt im Ohr und sorgen für einen Tragekomfort ohne Sorge vor Verlust.

Sie eignen sich deshalb besonders gut fürs Joggen, weil sie sich einfach und schnell mit deinen Apple-Geräten koppeln lassen. Hast du ein iPhone oder eine Apple Watch, kannst du mit den AirPods laufen gehen, wenn diese Geräte in der Nähe sind.

Tipp: Besonders praktisch ist das natürlich, wenn du dank der neuen Apple Watches dann auch wirklich keinerlei zusätzliches Gerät mehr mit dir herumtragen musst. In dieser Kombination ist Sport im Freien mit den AirPods komfortabel und kaum zu überbieten. Hierfür eignet sich zum Beispiel die Apple Watch 6 oder die Apple Watch SE.

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Die AirPods sind für Sportler gemacht und berücksichtigen, dass der Kopf beim Joggen wackelt und der gesamte Körper sich schnell bewegt. Vielleicht baust du außerdem gerne noch kurze Intervalle ein, in denen du besonders schnell sprintest – keine Sorge, deine AirPods werden dich nicht im Stich lassen.

Ich selbst mache beim Joggen sogar zwischendurch Liegestütze und den ein oder anderen Jumping Jack und habe noch nie einen der Pods dabei verloren. Sie fühlen sich an, als seien sie im Ohr fixiert und eben deshalb ist der Sound so überragend und werden Umgebungsgeräusche ausgeblendet.

AirPods bei Sprints:

Wie gut halten AirPods beim schnellen Laufen?

AirPods halten selbst beim sehr schnellem Laufen und bei ruckartigen Sprints fest in den Ohren. Sind sie einmal in der Ohrmuschel, verrutschen sie nicht und sorgen für ein ungestörtes Sounderlebnis – auch und vor allem bei schneller Bewegung.

Wer schnell läuft oder gar rennt, weiß, wie wichtig es ist, dass die Kopfhörer nicht verrutschen oder gar aus dem Ohr heraus fallen. Mich nervt nichts mehr, als wenn ich beim Joggen gedanklich ständig nur mit der Technik beschäftigt bin und irgendetwas festhalten oder wieder reindrücken muss – Das lenkt ab und ist im schlimmsten Fall sogar gefährlich.

Je besser kabellose Kopfhörer im Ohr halten, desto sicherer fühlt man sich und vergisst irgendwann, dass man sie überhaupt im Ohr hat.

Wenn du joggen gehst, solltest du dich nicht ablenken lassen müssen, weil der Sound nicht mehr perfekt ist. Ich hätte niemals erwartet, dass die AirPods das alles leisten, aber ich bin überzeugt davon, dass es mit die besten Ohrstöpsel sind, die es gibt.

Im Laufe meiner Jogging-Karriere (dezente 15 Jahre) habe ich inzwischen einiges ausprobiert und bin dankbar über diese Innovation. Mir ermöglichen die AirPods nun echten Sport mit Musik. Sie halten einwandfrei. Was übrigens auch gut und lange hält, ist der AirPods Akku.

Gehen Apple AirPods bei Stürzen schnell kaputt?

Apple AirPods halten in der Regel einige Stürze aus, ohne direkt kaputtzugehen. Obwohl AirPods sicher und fest in den Ohren halten, kann es hin und wieder mal vorkommen, dass ein Kopfhörer herunterfällt. Bei moderaten Stürzen entsteht aber meist kein Schaden bei den AirPods.

AirPods sind sehr stabil und auch auf Stürze getestet. Es passiert auch professionellen Joggern immer mal wieder, das sie stolpern oder stürzen und auf der Seite landen – in diesem Fall ist aber keine Beschädigung der AirPods zu erwarten.

AirPods sind stabil und für den Einsatz im echten Leben entwickelt. Für mich ist wichtig, dass solche Zubehör fürs Joggen auch wirklich mit realen Belastungen zurechtkommt.

Niemand wird sie mit Samthandschuhen anfassen – sie werden ins Ohr gesteckt, sie fallen auch mal herunter und werden unsanft behandelt. Aber keine Sorge: Die können das alles ab. Selbst wenn sie von größerer Höhe herunterfallen, ist mir noch kein Schaden aufgefallen und der Klang ist nach wie vor hervorragend.

Zwar bin ich noch nie sehr schwer gestürzt, aber heruntergefallen sind sie mir draußen trotzdem schon. Was du allerdings unbedingt vermeiden musst, ist Kontakt zu richtig viel Wasser. Mit dem AirPods kannst du keinesfalls schwimmen oder gar tauchen gehen. So gehen sie dann doch kaputt.

Bevor du also zu Hause nach dem Sport unter die Dusche springst, müssen die Kopfhörer zwingend entfernt werden. Ich lege sie zu Hause immer gleich zurück in das Ladecase und meist sind sie dann nach 15 Minuten schon wieder vollständig aufgeladen.

Bei einigen Bluetooth Kopfhörern kann es (zum Beispiel beim Joggen) zu Verbindungsaussetzern kommen, was du dagegen tun kannst, habe ich hier beschrieben.

Wie steuert man die Apple AirPods am besten beim Joggen?

Apple AirPods können beim Joggen über die Apple Watch gesteuert werden, seit den 6-er Generationen ist es auch möglich, ohne Smartphone Spotify zu hören. Außerdem lassen sie AirPods selbst am linken und rechten Ohr antippen und verfügen so selbst über eine Steuerung.

Https://gaming-tools. de/airpods-joggen-gehen/

Im Test: Mit der Apple Watch auf dem Fahrrad trainieren

Kann ich mit AirPods Fahrrad fahren

Apple gibt sich sehr viel Mühe, die Apple Watch als allwissende und unentbehrliche Smartwatch im Gesundheits – und Fitnessbereich zu etablieren. Inzwischen können nicht nur Trainingseinheiten und Work-outs aufgezeichnet werden, die Uhr wird mit Funktionen wie der EKG-App immer mehr zum Gesundheitsmonitor. In der Apple Watch sind mehrere Sensoren verbaut, mit der die Trainings – und Gesundheitsdaten erfasst werden. Darunter sind Puls und Beschleunigungssensoren sowie einer der besten GPS-Sensoren, die aktuell in einer Smartwatch Verwendung finden. Denn in der technischen Entwicklung ist Apple der Konkurrenz seit Jahren um einiges voraus.

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Wie schlägt sich die Smartwatch bei Trainingseinheiten auf der Straße und dem Trail?

Seit der Markteinführung im Jahr 2015, ist die Apple Watch nun auch in der Fahrradwelt angekommen. Inzwischen sind unzählige Apps für Fahrrad-Enthusiasten im App Store erhältlich. Die Vielfalt ist groß und reicht von klassischen Tracking-Funktionen über Tourenplanung bis hin zu Intervall – und Trainingsplänen.

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Wie ich die intelligente Uhr aus Cupertino nutze

Einige Apps werden ausschließlich für die Apple Watch entwickelt, andere sind auf dem iPhone installiert und dienen lediglich als zusätzliche Ansicht/ Steuerung auf der Smartwatch. Während meiner sportlichen Ausfahrten mit dem Cross-Country-Bike nutze ich in den meisten Fällen die vorinstallierten Training-Apps und den Musik-Player inkl. kabelloser AirPods. Dadurch habe ich zu jeder Zeit Zugriff auf die Funktionen der Apple Watch und kann die Trainings-Aufzeichnung stoppen, die Musik pausieren oder das nächste Lied starten. Dank des Always-On-Display, muss seit der im Herbst 2019 erschienen Series 5, nicht mehr das Display angetippt oder die Hand gehoben werden – die Informationen bleiben konstant sichtbar.

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Das kann man natürlich auch mit einem Fahrradcomputer, zumindest wenn es um Routen – und Trainings-Funktionalitäten geht, dieser ist allerdings permanent im Sichtfeld am Vorbau montiert – und das mag ich einfach nicht. Die Trainingsaufzeichnungen auf der Apple Watch enthalten alles, was das Fahrrad-Herz begehrt: Gesamtzeit, Strecke, Kalorienverbrauch, Durchschnittstempo, Rundenzeiten, Höhenmeter, Leistung (Herzfrequenz) nach gefahrener Zeit.

Trainingserkennung

Leider funktioniert die automatische Trainingserkennung in watchOS 5, noch nicht für Radsportler. Daher muss der Trainingsbeginn manuell auf der Uhr gestartet werden. Bei anderen Trainingsarten geht das schon weitestgehend automatisch.

Update vom 17.11.2021: Zukünftig wird es mit dem brandneuen Update der Apple Watch-Software (watchOS 8) möglich sein, automatisch den Start des Radfahrtrainings oder der Radtour zu erkennen. Sogar Wartezeiten an Ampeln soll die Apple Watch in ihren Berechnungen berücksichtigen und bei Unterbrechungen automatisch pausieren.

Streckenverlauf und Trainingsbelastung

Währendes des Trainings wird der Streckenverlauf aufgezeichnet und später auf einer interaktiven Karte dargestellt. Auf dieser wird dann außerdem die Trainingsbelastung visualisiert. Dadurch lassen sich lange Anstiege oder Ruhephasen erkennen, die für den Renn – und Trainingsverlauf entscheidend sein können.

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Sturzerkennung – eines der meist unterschätzen Features

Die Sturzerkennung der Apple Watch die mit der Series 4 eingeführt wurde, ist wohl eine der meist unterschätzten Features. Bei meinen regelmäßigen Fahrten auf dem Trail ist diese Funktion stets aktiviert. Im Falle eines Sturzes startet die Uhr einen Countdown von einer Minute. Erkennt die Uhr in dieser Zeit keine Bewegung oder bestätige ich nicht, dass es mir gut geht, wird automatisch der Rettungsdienst sowie der Notfallkontakt kontaktiert. Das diese Funktion Leben retten kann, beweist ein eindrucksvoller Beitrag vom MacLife Magazin: Zum Beitrag. In dem Artikel geht es um einen Mountain-Bike-Fahrer aus Washington, der stürzte, bewusstlos wurde und erst wieder im Krankenwagen zu sich kam. Die Apple Watch rettete ihm das Leben.

Cyclemeter Elite – Eine umfangreiche Fahrrad-App

Neben den mitgelieferten Apps und Standardfunktionen von Apple nutze ich gerne die Cyclemeter Elite App, die vom Hersteller regelmäßig aktualisiert wird und sehr stabil sowie (fast) fehlerfrei läuft. Die eigenständige Fahrrad-App erweitert die ohnehin schon gute Trainings-App von Apple um viele zusätzliche Funktionen. Die Ansichten lassen sich individuell konfigurieren und nach eigenen Bedürfnissen anpassen. So kann man beispielsweise die Leistungsdaten in der Aktivitätsübersicht nach Belieben ein – und ausblenden, die Anzeige der Werte konfigurieren oder farblich kennzeichnen.

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Besonders interessant sind die Trainingspläne, die beispielsweise als Vorbereitung für den nächsten Marathon dienen können. Außerdem gibt es bereits vorkonfigurierte Trainingspläne, die als Vorlage verwendet, erweitert oder angepasst werden können.

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Datenanalyse und Export zu Strava und Co. mit der Cyclemeter Elite App

Die Datenanalyse ist professioneller und wissenschaftlicher als in der Trainings-App von Apple. So sind viele Diagramme enthalten, die beispielsweise den Kalorien-Verbrauch nach Kilometer, Durchschnittsgeschwindigkeit oder die erreichten Höhenmeter nach gefahrenen Kilometer anzeigen. Die Daten können in viele unterschiedliche Formate und zu den gängigen Fitnessportalen wie Strava, exportiert werden. Die Cyclemeter Elite App ist vor allem für Profis und Amateure geeignet, die regelmäßig Trainingseinheiten absolvieren und die Daten anschließend umfangreich auswerten möchten.

Fazit: Mit der Apple Watch auf dem Fahrrad ­trainieren

Die Apple Watch ist eine hochwertige Smartwatch und bietet neben den klassischen Training – und Fitness-Funktionalitäten, einige praktische Apps für anspruchsvolle Radfahrer. Der Hersteller aus Cupertino bietet eine echte Alternative zu den reinen Fitnessuhren von Garmin und anderer Hersteller.

Über Karsten

Ich bin süchtig nach Bikes, Pedalumdrehungen und sportlichen Herausforderungen. Wenn ich nicht hier auf dieser Website blogge, verbringe ich so viel Zeit wie nur möglich im Sattel. Ich fühle mich in den Bergen wohl und erklimme auf dem Rennrad, Gravel – oder Mountainbike steile Anstiege.

Https://ritzel. bike/apple-watch-auf-dem-fahrrad-test/

Beats Fit Pro im Test: Die besseren Airpods Pro – aber nicht für jeden

Neue Kopfhörer Beats Fit Pro im Test: Die besseren Airpods Pro – aber nicht für jeden

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Kann ich mit AirPods Fahrrad fahren

Mit den neuen Fit Pro bringt Beats die Features der Airpods Pro in ein schickes Sport-Gehäuse. Wir konnten sie ausführlich testen und sind (fast) rundherum begeistert.

Noise-Canceling, Transparenz-Modus, 3D-Sound: Die neuen Beats Fit Pro erinnern nicht durch Zufall an die Airpods Pro – schließlich ist Beats eine Tochter des Airpod-Herstellers Apple. Tatsächlich beweisen die neuen Sport-Kopfhörer im Test, dass sie in einiger Hinsicht sogar mehr auf dem Kasten haben als Apples Original. Dafür muss man aber kleinere Kompromisse eingehen.

Zunächst einmal sind die Gemeinsamkeiten aber auffällig groß. Man fragt sich ein wenig, warum Beats Kopfhörer auf den Markt bringt, die denen des Mutterkonzerns so sehr ähneln. Wie bei den Airpods Pro setzen die schick gestalteten neuen Beats-Kopfhörer auf Gummi-Aufsätze, um besser in den Gehörgang zu passen. Das dadurch ermöglichte Noise-Cancelling und der Transparenz-Modus sind ebenfalls von den Airpods Pro bekannt. Und: Auch die neuen Beats-Modelle sind perfekt in Apples Ökosystem integriert.

Kann ich mit AirPods Fahrrad fahren

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Der Apfel im Herzen

Das fängt schon beim Einrichten an. Weil moderne Beats-Kopfhörer wie Airpods auf Apples W2-Chips verfügen, läuft die Einrichtung auf einem iPhone genauso geschmeidig ab. Klappt man das Etui auf, fragt das iPhone automatisch, ob man sich verbinden will. Einmal bestätigt, sind sie dauerhaft verbunden. Und: Wie bei Apple wird die Verbindung über iCloud synchronisiert und ist auf anderen Geräten mit zugehörigem Login automatisch eingerichtet.

Zumindest, wenn das neuste System installiert ist. Auf meinem Arbeitsrechner ließ sich wegen der älteren Version von MacOS partout keine Verbindung zu den Kopfhörern herstellen. Nicht einmal normal über Bluetooth ließen sie sich verbinden. Bei den Airpods der dritten Generation (hier bei uns im Test) hatte dieser Trick noch funktioniert.

Kann ich mit AirPods Fahrrad fahren

Anders als bei den stets nur in Weiß erhältlichen Airpods gibt’s die neuen Beats auch in den bekannt bunten Farben. Neben Schwarz, Weißgrau stehen sie auch im schicken Hellviolett zur Verfügung.

Rüttelfest

Sobald man die Beats Fit Pro aber ins Ohr setzt, macht sich das erste Mal ein Unterschied bemerkbar. Während die Airpods Pro sich auf die Gummiaufsätze verlassen, um im Ohr zu bleiben, legen die Fit Pro noch eine Schippe drauf: Mit kleinen Ohrstäben krallen sie sich sozusagen in die Hörmuschel. Und bleiben dort angenehm fest sitzen.

Dieses Design ist natürlich kein Zufall. Wie der Name verrät, richten sich die Beats Fit Pro vor allem an Sportler. Und sollen mit der Kralle auch beim Laufen, Radfahren oder Gymnastiktraining fest im Ohr sitzen bleiben. Im Test war das immer der Fall. Ob beim Joggen oder bei Übungen von Apples Sport-Streamingdienst Fitness+: Die Fit Pro saßen bombenfest im Ohr. Die Passform der älteren Powerbeats Pro wirkt dank des Überohr-Bügels zwar noch sicherer, das dürfte aber in erster Linie Kopfsache sein. Tatsächlich ließen sich die Fit Pro auch mit intensivem Kopfschütteln nicht zum Herausfallen bringen.

Sicher im Verkehr

Dafür haben sie im Vergleich zu den Powerbeats Pro einen enormen Vorteil: Mit dem Transparenz-Modus ist das Laufen und Radfahren im Stadtverkehr erheblich sicherer. Die bei den Beats Solo Pro (hier von uns getestet) schon vor den Airpods eingeführte Funktion ist quasi das Gegenstück zum ebenfalls hervorragend funktionierenden Noise-Cancelling. Dazu geben Mikrofone die Außengeräusche ins Innere weiter. Statt sich abzukanzeln macht man die Musik quasi zum Hintergrundgeräusch.

Als jemand, der sonst aus Sicherheitsgründen nur mit einem Ohrhörer läuft, empfand ich das als willkommene Abwechslung: Trotz Musik auf beiden Ohren bekomme ich so das herannahende Auto oder den klingelnden Fahrradfahrer mit. Zumindest, wenn die Musik nicht zu laut ist. Pumpende Bässe übertrumpfen leider auch bei Transparenz den Motorenlärm, wenn sie zu laut sind.

Sound satt

Und das ist es durchaus schnell der Fall. Die neuen Beats lassen sich etwas weiter aufdrehen, als man es von Airpods gewöhnt ist. Selbst als jemand, der oft ungesund laut Musik hört, drehte ich sie im Test nur kurzeitig voll auf. Vor allem, wenn man die Geräuschunterdrückung eingeschaltet hat, ist das schlicht gar nicht nötig.

Der Sound ist so, wie man ihn von Beats gewöhnt ist: Der Bass dominiert etwas mehr als bei den sehr ausgeglichen abgemischten Airpods, trotzdem gehen Mitten und Höhen nicht unter, wie es bei älteren Beats-Modellen zurecht oft kritisiert wurde. Wer moderne Sounds mag, dürfte mit dem Klang sehr viel Spaß haben. Klassikfans dürften ohnehin nicht besonders interessiert an den Beats Fit Pro sein, wirklich unglücklich wären aber vermutlich auch sie nicht. Im Vergleich zu Airpods ist der Klang etwas satter, ob er besser gefällt, ist wohl Geschmackssache.

Kann ich mit AirPods Fahrrad fahren

Die Ladeschale versorgt die Beats Fit Pro mit bis zu drei zusätzlichen Ladungen. Leider ist das Scharnier nicht so stabil, wie man es erwarten würde

Langläufer

Bei der Akkulaufzeit hat Beats allerdings klar die Nase vorn. Im leicht klobigeren Design hat Apple ordentlich Platz für größere Batterien gefunden. Während die Airpods Pro knapp viereinhalb Stunden durchhalten, sind es bei den Beats Fit Pro nach Angaben vonApple selbst bei aktiviertem Noise-Cancelling ganze sechs Stunden. Das kommt in der Alltagsbenutzung sehr gut hin. Wer weder Transparenz noch Geräuschunterdrückung einschaltet, bekommt sogar noch mehr raus. Eine starke Leistung. Die Ladeschale bringt drei weitere Ladungen mit.

Kann ich mit AirPods Fahrrad fahren

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Trotzdem ist sie ganz klar die Achillessehne der Beats Fit pro – zumindest im Vergleich zu den Airpods. Zwar hat Beats den nervigen Ladekontakt der Powerbeats ausgebessert, bei der die Kopfhörer oft nicht korrekt auflagen und nicht luden. Die Schale an sich ist aber leider nicht in Ansätzen so wertig wie die der Airpods. Während die Airdpod-Schale sich extrem stabil anfühlt, schlackert der Deckel der Beats-Schale bis zu zwei Millimeter hin und her. Und das sowohl im geöffneten wie im geschlossenen Zustand. Es wirkt dadurch leider deutlich billiger, als man erwarten würde.

Dass sie kein kabelloses Laden unterstützt, ist angesichts des Preises zwar schade, aber letztlich wohl für die meisten verschmerzbar. Dass die Beats Fit Pro beim Ladekabel auf USB-C statt auf Apples Lightning setzen, ist dagegen eine willkommene Abwechslung. Zwar kann man sie so nicht mit demselben Kabel laden wie das iPhone, auf Dauer wird USB-C aber der deutlich verbreitetere Standard sein.

Fazit: Die besseren Airpods – zumindest für die meisten

Mit den Fit Pro hat Beats die hausinterne Konkurrenz gekonnt herausgefordert. Trotz der zahlreichen Gemeinsamkeiten können sie sich in vielerlei Hinsicht sinnvoll von den Airpods Pro absetzen und sie beim Sitz, dem satteren Klang und längerer Laufzeit sogar übertrumpfen. Auch die größere Farbauswahl dürfte viele Interessierte überzeugen.

Die Kompromisse müssen einem beim Kauf aber bewusst sein. Die Schale ist größer, wirkt aber erheblich weniger stabil als bei der hausinternen Konkurrenz. Auch das fehlende kabellose Laden und der Einsatz von USB-C dürfte manchen Käufer stören, echte Mankos sind beide aber nicht.

Im Vergleich zu den Konkurrenten sind die Beats mit 220 Euro gerade noch verhältnismäßig teuer, der Preis an sich ist aber in Ordnung. Wer Geld sparen möchte, bekommt die Airpods Pro von Apple bereits ab 190 Euro, die älteren Sportkopfhörer Powerbeats Pro sind ab 170 Euro zu bekommen. Die Sparmodelle der Fit Pro, die Beats Studio Buds, gibt es bereits ab etwa 110 Euro.

Https://www. stern. de/digital/tests/beats-fit-pro-im-test–die-besseren-airpods-pro—aber-nicht-fuer-jeden-31645084.html

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