Kann ein 2 5 Jahre altes Kind mit Stützrädern Fahrrad fahren

Umstieg von Laufrad auf Rad mit oder ohne Stützen? Und wie alt waren Eure Kids beim Umstieg?

Meine Tochter ist jetzt 3 1/2 Jahre alt und flitzt bisher gerne mit ihrem Laufrad rum. Wir würden jetzt gerne auf ein Fahrrad ohne Stützen wechseln. Hier haben wir das alte Fahrrad von meiner Nichte + Neffe bekommen. Sie mag damit nur ungern fahren weil sie da so leicht umkippen kann und uns irgendwie nicht so ganz vertraut oder Angst hat das wir sie loslassen (Conni CD – Conni lernt Radfahren lässt hier grüßen).

Wie habt Ihr das mit dem Umstieg gemacht? Hattet Ihr ein Rad mit Stützen oder habt Ihr gleich auf ein Rad ohne Stützen gewechselt? Falls ja, was waren hier Eure Tricks?

EDIT:
Wie alt waren Eure Kinder beim Umstieg?

Einmal editiert, zuletzt von Sonja78 ( 2. April 2013 )

Bei Julia lief der Umstieg mit ca. 3 3/4 total problemlos. Die ist einfach gefahren.

Bei Luisa hat es länger gedauert, da fehlte auch das Vertrauen vermute ich. Bei ihr klappt es erst jetzt einigermaßen und sie ist jetzt ja schon 4 1/2 Jahre. Wir haben auch überlegt, ob wir sie mit Stützen fahren lassen sollen, haben ihr dann aber das Laufrad gelassen. Ich denke, dass sie da auch schneller voran kommen wie mit Fahrrad und Stützrädern und ihnen Laufradfahren somit auch mehr Spass macht.

Bei Julia war ich nicht glücklich über das frühe Fahrrad fahren, auch wenn sie es sehr gut gemacht hat und auch gut gehört hat. Wohl war mir dabei aber nicht immer, wir sind ja auch immer auf Straßen unterwegs, auch wenn es da ruhig ist.

Eine Veränderung bewirkt stets eine weitere Veränderung.

Niccoló Machiavelli (1469 – 1527)

Was mir gestern und heute aufgefallen ist, sie tut sich sehr schwer mit dem treten und tritt aus Versehen öfters mal Rückwärts, was dann natürlich bremst. Sie ist aber auch nie gerne Dreirad gefahren.

Sie hat dann heute das Fahrrad relativ schnell geparkt und ihr altes Laufrad geholt und ist damit im Hof rumgefetzt.

Auf jeden Fall OHNE Stützen, mit Stützen ist kontraproduktiv.

Wir haben bei beiden Kindern erst am Lenkrad und auch am Sattel bzw Gepäckträger festgehalten, so dass sie sich erst mal nur auf das Treten konzentrieren konnten. F. iona hat auch ständig gebremst oder ist mit den Füßen abgerutscht. Als das Trampeln dann gut klappte haben wir nur noch am Gepäckträger festgehalten, so dass das Lenken geübt werden konnte (ging natürlich auch oft ins Gebüsch :8-) ), und als Beides klappte haben wir irgendwann nur noch minimal festgehalten und irgendwann einfach los gelassen, beide Kinder haben das anfangs gar nicht richtig geschnallt, dass wir ja gar nicht mehr festhalten, sondern nur doof nebenher laufen

Also wir haben hinten so ein Holzstab hingebaut, wo wir schön festhalten können (schön Schwangeren tauglich :angel: ) und den Lenker hab ich auch festgehalten.

Ich glaub ich erweitere mal meine Frage noch um die Frage: Wie alt waren Eure Kids beim Umstieg?

Ich kann das auch nur bestätigen, macht bitte keine Stützräder hin.
Sara hat ihr Fahrrad erst zum vierten Geburtstag bekommen, aber selbst unser vorsichtiger Angsthase hat es doch recht schnell drauf gehabt
Am Anfang haben wir sie etwas festgehalten, aber es ging wirklich sehr schnell dann.
Und das obwohl Sara vorher beim Laufradfahren auch immer sehr vorsichtig und zaghaft war.

Vielleicht braucht sie auch einfach noch etwas Zeit?

Ich schließe mich den anderen an. Unbedingt ohne Stützräder! Gerade wenn sie das Fahren mit Laufrad gewöhnt ist und gut kann, wäre das kontraproduktiv.

E. bekam zu Weihnachten sein 1. Fahrrad und es hat gleich mit dem Fahren geklappt. Er war zu dem Zeitpunkt 3 Jahre und 5 Monate. Wo er noch nicht so sicher ist, ist das Anfahren. Da müssen wir ihm noch Hilfe geben. Aber das Fahren und auch Bremsen klappt sehr gut.

Stimmt, beim Anfahren haben wir ihr auch noch eine ganze Zeit lang geholfen bis das richtig geklappt hat.

C. konnte erst relativ spät „richtig“ Laufradfahren. Zum 4. Geburtstag hat sie ein kleines Fahrrad bekommen. Sie sitzt immer mal wieder drauf, aber die Koordination klappt noch nicht so gut. Treten, gucken, lenken, bremsen – das ist alles zusammen noch nicht so gut. Das Gleichgewicht halten kann sie aber gut, so dass ich nur wenig festhalten muss und sie auch schon einige Meter alleine gefahren ist. Also: Auf keinen Fall Stützräder.
Der Schnee ist inzwischen (hoffentlich!) weg, so dass wir das Fahrrad mal wieder rausholen können. Ich bin zuversichtlich, dass sie es dann auch lernt.

Bei uns waren beide Kids knapp 4. Es dauerte ca. 3-4x jeweils ca. 15 Minuten üben bis sie es selber konnten.

Von mir auch: Bitte OHNE Stützen – das ist wirklich kontraproduktiv!
Was ich allerdings (bei uns) bemerkt habe – Fahrrad fahren lernen ist leichter, wenn man vorher schon Dreirad fahren kann.
Kiara hatte zum 2. Geburtstag ein Laufrad bekommen, und ist recht schnell sehr sicher damit unterwegs gewesen. Weihnachten (da war sie 3 1/2) hat sie sich ein Fahrrad gewünscht und auch bekommen, aber es hat noch bis kaurz nach ihrem 4. Geburtstag gedauert, bis sie es sich getraut hat. Vorher war es ihr immer zu wacklig und auch sie hat öfters ruckwärts getreten. UND – sie konnte bis dato kaum bis kein Dreirad fahren.

Sitka hat ebenfalls mit 2 sein Laufrad bekommen, fuhr aber parallel im KiGa Dreirad. Sitka hat sich dann mit 3 1/2 auf Fahrrad gesetzt und fuhr los, als hätte er nie was anderes gemacht.

Was ich allerdings (bei uns) bemerkt habe – Fahrrad fahren lernen ist leichter, wenn man vorher schon Dreirad fahren kann.

Bei uns ist das wieder nicht der Fall. Beide sind Dreirad gefahren, die Kleine mehr wie die Große und trotzdem hat sich die Große viel leichter getan beim Fahrradfahren. Für die Große war die Koordination von lenken, treten und Gleichgewicht halten überhaupt kein Problem. Selbst das Bremsen hatte sie schnell drauf.

Die Kleine tut sich mit dem lenken schwer. Und fährt zu meinem Leidwesen gerne schneller, wie sie eigentlich sollte. Die Große fährt viel vorsichtiger. Sie ist total sicher.

Eine Veränderung bewirkt stets eine weitere Veränderung.

Niccoló Machiavelli (1469 – 1527)

Ida war ca. 3 Jahre und 4 Monate alt, als sie zum ersten Mal frei gefahren ist. Zu Ostern gab es das Fahrrad und dann hat es noch ein bischen gedauert. Im Frühsommer ist sie dann frei gefahren. Wir haben sie erst am Gepäckträger festgehalten und mussten nebenher laufen. Da ich da ja noch schwanger war, haben wir das Rad erstmal für 8 Wochen oder so wieder eingemottet. Als wir es dann nochmal probiert haben ging es sehr viel besser. Einen Tag später hat sie vom Mopspapa verlangt, dass er sie loslässt, sie würde dann alleine fahren. Er hat es gemacht und sie fuhr tatsächlich einfach weiter. Wenige Tage später konnte sie bereits alleine anfahren und absteigen. Das hat sie über den Winter jetzt allerdings leider wieder verlernt. Fahren geht noch, aber schon etwas wackeliger. Alleine Anfahren schafft sie irgendwie nicht mehr. Egal, das Wetter wird bestimmt bald besser und dann können wir wieder mehr üben.

E. ist im letzten Herbst mit 3 Jahren und einem Monat direkt aufs Fahrrad ohne Stützen umgestiegen und konnte nach 5 Minuten alleine fahren.

Allerdings konnte sie vorher Dreirad und Laufrad fahren.

Leider kam uns dann der Winter dazwischen und wir mussten nochmal anfangen. Jetzt geht es aber schon wieder.

Ben war knapp vier als er eines abends beschloss JETZT Fahrrad fahren zu wollen. Das Rad stand bereits eine Weile in der Garage. Dann ist er einfach aufgestiegen, ich habe beim Anfahren das Rad gehalten und er ist losgefahren. Man musste ihn nicht festhalten.

Ich bin für 4 oder gar später, so wird’s bei uns sein.
Aus zwei Aspekten. Das Kind kann auch im alter von 4 die Geschwindigkeit und die der anderen Verkehrsteilnehmer nicht einschätzen und ich möchte das Unfallrisiko minimieren. Wr wohnen direkt in der Stadt. Außerdem wird seine eigene Geschwindigkeit enorm erhöht, was wiederum für mich ein unnötiges Risiko darstellt.

Stützender sind sowieso der größte Graus für mich. Entweder ein Kind kann Rad fahren, oder nicht. Ich habe erst die Tage bei einer Freundin von meinem großen, gleiches alter. Se hat stützräder, kommt an die Vorderbremsenichtran und hat dann die enge Kurve nicht geschafft und ist auf die Straße gestürzt. Ach danach rollte sie immer wieder weiter.

Außerdem finde ich es schön, was der große mit dem Laufrad so macht. Er stellt sich drauf, slidet um Kurven und und. Das darf er ruhig ausbauen

Ich bin definitiv auch fürs fahradfahrenlernen ohne Stützräder. Bei unserem Großen hat es auch ein bisschen länger gedauert. Er hat das Fahrrad zum 4. Geburtstag bekommen und dann haben wir auch mal ein bisschen probiert, aber irgendwie war er noch ziemlich unsicher und wollte auch nicht so richtig. Dann kam der Winter, da ist er erstmal wieder aufs Laufrad umgestiegen. Im Frühjahr haben wir dann noch 3-4 Mal mit Festhalten geübt und dann ging es. Er war also so 4 1/2 Jahre.
Lass Deiner Tochter doch noch ein bisschen Zeit, wenn sie sich noch nicht so richtig traut. Unser Großer kam am Anfang auch definitiv mit dem Laufrad schneller vorwärts.

Finn hat letzten Sommer Fahrrad fahren gelernt. Natürlich auch gleich ohne Stützräder (wofür man ja belächelt wird von der älteren Generation).
Bis dahin ist er nur Laufrad, Dreirad oder Träkker gefahren. Anfangs haben wir das Rad noch festgehalten und ihn gestützt. Nach ein paar Mal üben haben wir einfach losgelassen und er fuhr alleine.
Direkt gerafft hat er das übrigens auch nicht.
Da alle Kinder in der Nachbarschaft Rad fahren konnten hatte Finn den besonderen Anreiz mithalten zu können.

Https://www. hochzeitsforum. org/forum/thread/140720-umstieg-von-laufrad-auf-rad-mit-oder-ohne-st%C3%BCtzen-und-wie-alt-waren-eure-kids-be/

Ob im Kindersitz, Fahrradanhänger oder bereits auf eigenen zwei Rädern – Kinder sind Verkehrsteilnehmer mit eigenen Regeln

Es ist ein so gewohntes wie umweltgerechtes Bild: Beim Abholen der Jüngsten vom Kindergarten drängen sich Fahrräder mit Kindersitzen und Anhängern im Schlepp oder auch Lastenfahrräder mit Sitzplätzen vor dem Gebäude. Viele Mädchen und Jungen nehmen den Heimweg bereits mit dem eignen, kleinen Fahrrad unter die Räder. Dürfen die Eltern sie bei der Fahrt auf dem Gehweg begleiten? Bis zu welchem Alter ist der Transport auf dem Kindersitz auf dem Rad erlaubt? Können auch zwei Kinder im Anhänger mitfahren? Fragen wie diese können manche Eltern nicht präzise beantworten. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung mbH fasst einige Vorschriften und Regeln zusammen und gibt Tipps für den sicheren Weg zu Kindergarten und Grundschule.

In der Straßenverkehrsordnung (StVO) ist vieles zum Thema Fahrrad und Kind zu finden. So müssen die Kleinen bis zu ihrem achten Geburtstag auf dem Gehweg fahren, natürlich mit Rücksicht auf Fußgänger. An Kreuzungen und Einmündungen sowie beim Überqueren der Fahrbahn ist abzusteigen und das Rad zu schieben. Bis sie zehn Jahre alt sind, dürfen die jungen Radler wählen, ob sie auf dem Gehweg bleiben oder auf Fahrbahn oder Radweg wechseln. Ab zehn Jahren gelten die Erwachsenenregeln. Der Gehweg ist für Kinder dann zum Fahren tabu.

Erwachsene Radler auf dem Gehweg? Das geht nur zum Schutz eines Kindes unter acht Jahren. Eine Begleitperson ist erlaubt und laut Gesetzgeber „insbesondere geeignet, wenn diese mindestens 16 Jahre alt ist“ (§ 2 StVO Abs. 5). Laut StVO darf dabei „der Fußgängerverkehr weder gefährdet noch behindert werden“. Familien mit zwei Erwachsenen oder einem älteren Kind müssen sich also trennen. Auf baulich abgetrennten Radwegen dürfen Kinder jeden Alters radeln, dort steht also der gemeinsamen Familientour nichts im Weg. Das Absteigegebot bei Fahrbahnüberquerungen gilt auch für die Begleitperson.

Klare Regeln gibt es auch beim Transport der Kinder. Wer die Kleinen auf einem Fahrrad oder im Anhänger mitnimmt, muss ebenfalls mindestens 16 Jahre alt sein. Die Altersgrenze für die Kinder selbst liegt bei maximal sieben Jahren. Diese Begrenzung gilt nicht für die Beförderung eines behinderten Kindes (§ 21 StVO Abs. 3).

An Fahrrädern muss ein Kindersitz befestigt sein samt Vorrichtungen, die verhindern, dass die Füße zwischen die Speichen geraten. Für Säuglinge ist der Kindersitz nicht geeignet, weil sie noch nicht aufrecht sitzen können. Der Transport von zwei Kindern in einem geeigneten Fahrradanhänger ist nicht nur möglich, sondern auch gestattet. Doch auf den Gehweg darf man mit Anhänger nicht.

Immer häufiger werden Lastenfahrräder mit Kindersitzen verwendet – elektrische Zusatzantriebe ebnen ihnen den Weg, denn diese erleichtern die Fahrt mit dem schweren Mobil deutlich. Laut dem Allgemeinen Deutschen Fahrradclub e. V. (ADFC) ist der Transport von älteren Kindern mit Lastenfahrrädern möglich, wenn dies aus der Beschreibung des Herstellers hervorgeht. Voraussetzung ist eine geeignete Sitzgelegenheit für jede Person, dazu können Haltegriffe oder Trittbretter gehören.

Unabhängig davon, ob Kinderfahrrad, Kindersitz, Anhänger oder Lastenfahrrad – die GTÜ empfiehlt nachdrücklich das Tragen eines Helms für Klein und Groß. Er bietet einen wichtigen Schutz bei Unfällen und Stürzen. Wo möglich, wird auch das Angurten dringend empfohlen. Übrigens: Mit Laufrädern fällt dem Nachwuchs das frühe Schulen des Gleichgewichtsinns viel leichter als früher auf einem mit Stützrädern versehenen Fahrrad.

Welche Transportweise sinnvoll ist, hängt vom Einsatzgebiet ab. Für Kurzstrecken eignet sich der Fahrradkindersitz gut. Das Kind ist nahe beim Radfahrer, Gurtsysteme und Fußhalterungen lassen sich der Größe und dem Gewicht des Kindes anpassen. Ein temperamentvolles Kind hinten im Sitz kann allerdings die Balance durcheinanderbringen. Anhänger und Lastenfahrrad sind sperriger beim Rangieren oder auf engen Wegen. Dafür bieten sie einen durchaus bequemen Platz für ein bis zwei Kinder und zusätzlich Raum für Snacks, Trinkflasche und Spielzeug. Auch ein Regenschutz ist weitgehend gewährleistet. Argumente für und wider gibt es jedenfalls zuhauf – und somit viel Gesprächsstoff beim Warten der Eltern oder Großeltern vor dem Kindergarten.

Https://www. gtue. news/technik/ob-im-kindersitz-fahrradanhaenger-oder-bereits-auf-eigenen-zwei-raedern-kinder-sind-verkehrsteilnehmer-mit-eigenen-regeln/

Kinderfahrräder mit 12 Zoll: Welches ist das Richtige für mein Kind?

Du möchtest deinem Kind ein neues Fahrrad kaufen und weißt nicht welches das Richtige ist? Kein Problem, mit unserer Checkliste für Kinderfahrräder mit 12 Zoll findest du garantiert das perfekte Rad für deinen Schatz. Wir geben dir Tipps und Tricks, damit dein Kind sicher und glücklich unterwegs sein kann.

Ein Fahrrad ist die ideale Wahl, um die Beweglichkeit und Koordination deines Kindes zu fördern. Es trägt auch zur Steigerung der Konzentration und Selbstständigkeit bei. Zudem ist es eine großartige Gelegenheit, um Zeit im Freien zu verbringen und frische Luft zu genießen. Der Schutz des Kindes sollte bei all diesen Punkten immer im Fokus stehen, weshalb wir dir eine Übersicht von wichtigen Tipps zur Verfügung gestellt haben.

Darauf solltest du beim Kauf von Kinderfahrrades achten

Anbei einige Hinweise, die du berücksichtigen solltest, wenn du ein Fahrrad für dein Kind erwirbst, um sicherzustellen, dass es sicher und zuverlässig ist:

Https://www. happycolorz. de/kinderfahrrad-12-zoll

Wann konnten eure Kinder Fahrrad fahren?

Wir haben ein altes Buch, in dem möchte ein kleiner Junge gerne Fahrradfahren lernen. Er ist aber erst 5 Jahre alt und es klappt einfach nicht so richtig. Dann sagt der Papa den denkwürdigen Satz „Mit 5 Jahren ist Fahrradfahren einfach noch nicht drin!“

Wenn ich mir meine Kinder so ansehe und auch die anderen KiGa-Kinder, sieht es heutzutage doch recht anders aus. Die meisten, so mein Eindruck, lernen das Radfahren so zwischen 3,5 und 4,5 Jahren, manche auch deutlich früher und kaum eines nach dem 5. Geburtstag (mit Radfahren können meine ich natürlich ohne Stützräder!).

Insofern würde mich mal interessieren, ob diese Entwicklung dem Laufrad zu verdanken ist (die einzigen Kinder, die ich kenne, die erst um den 5. Geburtstag herum radfahren gelernt haben, hatten kein Laufrad zur Verfügung), oder ob es wirklich nur daran liegt, dass es früher halt kaum so kleine Räder gab. Oder lag es gar an den häufig kritisierten Stützrädern?

Wie war das denn bei Euren Kindern? Wann haben die das Fahrrad fahren gelernt? Hatten sie ein Laufrad vorher oder nicht?

Wenn ihr mögt, könnt ihr gerne noch dazu schreiben, ob ihr auch Stützräder hattet und wie das mit dem Lernen so vor sich ging.

Meine Kinder haben das Fahrradfahren übrigens mit 4 1/4 (die Große) und 2 1/4 Jahren (der Kleine) gelernt. Stützräder gab es jeweils nur ein paar Tage zum treten lernen.

Meine Vermutungen, warum der Kleine schneller war:
1. er ist ein Junge und findet Fahrzeuge aller Art faszinierend
2. er hat ein großes Vorbild
3. er ist schon mit 16 Monaten Laufrad gefahren – die Große hat das erst zu ihrem 2. Geburtstag geschenkt bekommen
4. die Große ist einfach vorsichtiger, und nachdem die Stützräder weg waren, mochte sie erstmal gar nicht mehr fahren

Dazu muss allerdings gesagt werden, dass der Kleine zwar selbständig Fahrradfahren kann, aber mit den 10-Zoll-Rädern macht er schon bei der kleinsten Steigung schlapp, also Radtouren sind noch nicht drin

Https://forum. kinder. de/t/wann-konnten-eure-kinder-fahrrad-fahren.419131/

7 Jahre mit den woom Kinderfahrrädern – ein Erfahrungsbericht

Braucht man denn ein teures Kinderfahrrad? Eines das viel mehr kostet als die gewöhnlichen Kinderfahrräder aus dem Sporthandel? Diese Frage höre ich ganz oft. Früher dachte ich genauso, doch meine Meinung hat sich total geändert. Ja, woom produziert qualitativ sehr hochwertige Kinderfahrräder, die den höheren Preis definitiv Wert sind. Warum, das verrate ich euch heute.

Kann ein 2 5 Jahre altes Kind mit Stützrädern Fahrrad fahren

Mein Mann ist ein Fahrradfreak. Als es darum ging ein geeignetes Kinderfahrrad für unseren Sohn zu finden, hat er eine Wissenschaft daraus gemacht. Während ich wahrscheinlich im ersten Sportgeschäft eines gekauft hätte, informierte er sich über alles ganz genau. Und schlussendlich landete seine Wahl auf dem woom Kinderfahrrad. Mein erster Gedanke war: „Braucht ein Kind denn wirklich ein so teures Fahrrad?“ Doch ich ließ ihn machen. Heute, zwei Jahre später weiß ich, dass er recht hatte. Besser gesagt war ich nach wenigen Tagen mit dem woom Fahrrad schon überzeugt davon. Meine Top 3 warum ich vom woom Fahrrad überzeugt bin, folgen nun:

1. Kinderfahrrad woom – ein Leichtgewicht

Dank des Alurahmens ist das woom ein Leichtgewicht. Das Kinderfahrrad einer anderen bekannten Marke Wiegt beispielsweise doppelt so viel wie das woom Kinderfahrrad. Gerade wenn Kinder Fahrradfahren lernen, sollte das Fahrrad nicht zu schwer sein. Unser Sohn hat mit drei Jahren Radfahren gelernt. Er wog damals 12,5 Kilo. Mit einem Fahrrad das selbst 10 Kilo schwer ist, hätte man für „Fahrradfahren lernen“ auch das Synonym „Schwerstarbeit“ verwenden können. Auf das woom 2, das 5 Kilo wiegt, stieg er auf und fuhr einfach so los. Wir Eltern waren damals ganz entzückt und sein Strahlen habe ich heute noch in schönster Erinnerung.

Kann ein 2 5 Jahre altes Kind mit Stützrädern Fahrrad fahren

Mit dem woom 3 haben wir bereits 20km lange Radtouren gemacht

2. Kinderfahrrad woom – die Bremsen

Als ich klein war, lernte ich das Fahrradfahren mit Stützrädern und Rücktrittsbremsen. Heute weiß ich, dass Gute Kinderfahrräder keine Rücktrittsbremsen haben. Warum?

Wenn Kinder das Radfahren lernen, dann kann es schon mal vorkommen, dass die Pedale kurz in die falsche Richtung getreten werden: Ein Sturz ist vorprogrammiert und die Motivation dahin.

Das woom Kinderfahrrad hat Bremshebel für vorne und hinten. Das Wichtigste: Die Kinder erreichen den Bremshebel mit ihren kleinen Händen. Bei anderen Marken ist das oft nicht der Fall. Außerdem sind die meisten Bremsen bei billigen Kinderfahrrädern nur schwer zu ziehen… zu schwer für 3-4 jährige Kinder. Vergleicht doch mal selbst. Auch toll: Die Hinterradbremse ist grün. So kann man dem Kind lernen, dass es anfangs nur mit der grünen Bremse stoppen soll.

Woom Bike: leicht zu heben und leichtes Bremsen Über Stock und Stein unterwegs

3. Kinderfahrrad woom – Reifen, Rahmen, Kurbel und Co

    Auch beim Rest vom Fahrrad merkt man die Qualität – und das sogar als Laie wie ich es bin. Die Reifen sind leichtgängig und das Reifenprofil ist Sowohl für die Straße als auch den Schotterweg hinter unserem Haus super geeignet. Die Ergonomie des Fahrradrahmens ist top: Selbst mein ungeschultes Auge erkennt, dass mein Sohn am woom viel besser oben sitzt als andere Kinder auf gewöhnlichen Kinderfahrrädern. Kurbel, Lenker, Sattel und Co sind nicht nur qualitativ Hochwertig, sondern schauen auch noch Stylisch aus. Übrigens: Der Fahrradhelm von woom ist auch ganz toll. Schaut mal HIER haben wir den Helm genauer vorgestellt.

Kann ein 2 5 Jahre altes Kind mit Stützrädern Fahrrad fahren

Der Preis des woom Kinderfahrrades

„Oh ihr habt ein woom? Seid ihr zufrieden? Ich finde es ja schon sehr teuer.“

Diesen Satz haben wir in den letzten zwei Jahren im Familien – und Freundeskreis öfters gehört. Unsere Antwort lautete immer: „Ihr könnt es gerne mal ausprobieren!“ Das hat bisher immer überzeugt, denn mittlerweile haben fast alle Kinder im Freundeskreis ein woom Bike. Ich musste immer schmunzeln, wenn die Freunde meines Sohnes gar nicht mehr von seinem woom absteigen wollten und ihr altes Fahrrad liegen ließen. Das klingt jetzt vielleicht übertrieben, aber es war wirklich so.

Zum Thema Preis möchte ich noch folgendes sagen: Das woom Kinderfahrrad ist zwar teurer als andere Fahrräder, aber sein Wiederverkaufswert ist auch um einiges höher. Qualität kostet halt einfach seinen Preis und das weiß auch der Gebrauchtwaren-Markt.

Zwei Jahre mit woom Kinderfahrrädern

Wir haben mittlerweile das woom 4. Das hat bereits Acht Gänge, die ganz einfach zu schalten sind. Mein Sohn ist begeistert und wir sind es nach wie vor. Nach zwei Jahren mit den woom Rädernkann ich mit vollem Herzen (ob mit oder ohne Werbung) ein Großes Lob an die woom Fahrräder ausstellen. Wir sind große Fans und werden das wahrscheinlich auch immer bleiben.

Kann ein 2 5 Jahre altes Kind mit Stützrädern Fahrrad fahren

happy boy – happy woom biker

7 Jahre später und noch immer woom Liebhaber

Mittlerweile begleiten uns die woom Fahrräder schon 7 Jahre lang. Beide Kinder haben ein woom Off und sind super happy damit. Wer hätte gedacht, dass wir woom so treu bleiben, aber wir lieben die Fahrräder!

Haben deine Kinder auch schon ein woom Fahrrad? Wenn nein, dann lasse dich HIER inspirieren!

Alles Liebe und viel Spaß beim Fahrradfahren, Lisbeth

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Lisbeth

Lisbeth. DIY-Queen, Mama von Zweien, Bubenmama und Mädlsmama, Kreativkopf, Dekoverrückte, Naturliebhaberin, Fahrradliebende, Skihaserl, Naturmädl und Sandkastenfreundin. DIY-Beiträge von mir findest du HIER.

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Woom OFF – das erste Kindermountainbike von woom im Test

Unsere Leser sind uns extrem wichtig! „Einer schreit immer“ will dir nichts andrehen oder aufschwatzen, sondern wir präsentieren hier am Blog zwischendurch Produkte oder Firmen, von deren Qualität wir überzeugt sind. Es gibt am Blog keine Schleichwerbung, sondern ausschließlich authentische Tests und Produktempfehlungen, die auch ganz offen als „Werbung“ gekennzeichnet sind. Übrigens: Wir bekommen täglich viele Werbeanfragen die wir ablehnen, weil sie nicht zu unserem Blog passen. Nur so können wir authentisch bloggen und mit unseren LeserInnen auf Augenhöhe kommunizieren. Dieser Artikel enthält Affiliate Links.

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22 comments

Toller Beitrag, der Lust auf das gemeinsame Fahrradfahren macht. Ist gemerkt, wenn Hugo in das Alter kommt. Vielen Dank!
LG, Richard & Hugo (vom vatersohn. blog).

Hallo!
Dein Bericht überzeugt mich nun einmal mehr ein woom Bike für unseren Sohn zu kaufen. Mich würde interessieren, wie groß dein Sohn bei seinem ersten Fahrrad war. Unser Sohn ist sehr klein für sein Alter (fast 3 1/2). Ich habe bedenken, dass das Rad noch zu groß ist. Leider haben wir keinen Händler vor Ort, der die blies führt.

Es gibt das WOOM 2 das ist 14 Zoll
Genauso gibt es sogar ein super leichtes Laufrad mit 10, 12 und 14 Zoll

Https://einerschreitimmer. com/2-jahre-mit-dem-woom-kinderfahrrad-ein-erfahrungsbericht/

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So lernen Kinder Fahrradfahren

Seit das Laufrad populär geworden ist, fällt Kindern der Übergang auf das erste richtige Fahrrad oft besonders leicht. Und er geschieht früh. Das bedeutet neue Herausforderungen für Eltern, die den Radlernachwuchs mit Feingefühl und Gelassenheit begleiten sollten.

Kann ein 2 5 Jahre altes Kind mit Stützrädern Fahrrad fahren

1 / 6 Sicher durch den Stadtverkehr: Hat das Kind Selbstvertrauen gewonnen, spricht nichts gegen erste kurze Touren auf dem Gehweg. Laut StVO darf eine mindestens 16 Jahre alte Begleitperson den Nachwuchs auf dem Gehweg begleiten. Foto: Gregor Bresser/pd-f. de © Gregor Bresser

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2 / 6 Thomas Geisler ist Redakteur beim Pressedienst Fahrrad (pd-f). Foto: Frank-Stefan Kimmel/pd-f. de © Frank-Stefan Kimmel

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3 / 6 Mit Schwung: Das Laufrad hilft Kindern Balance zu halten und gilt als gute Vorstufe zum Fahrradfahren. Foto: puky. de/pd-f. de © www. puky. de

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4 / 6 Christopher Spering ist Leiter der Sektion Prävention der Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). Foto: F. S. Kimmel/DGOU © F. S. Kimmel

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5 / 6 Wichtig ist ein sicherer Stand: Beim Anhalten fühlen sich manche Kinder besser, wenn sie die kompletten Fußflächen aufsetzen können. Foto: cosmicsports. de/pd-f. de © www. cosmicsports. de

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6 / 6 Fernab vom Verkehr: Erste Übungen führen den Nachwuchs zur Freiheit auf zwei Rädern. Foto: puky. de/pd-f. de © www. puky. de

Berlin (dpa/tmn) – Mit dem Fahrradfahren ist es wie mit dem Schwimmen. Gelernt ist gelernt, auch wenn man für Jahre nicht im Sattel war, man kann es noch. Aber wie lernen Kinder es?

Ein festes Alter, in dem Kinder Radfahren lernen sollten, gibt es nicht. «Der richtige Zeitpunkt hängt von der individuellen Entwicklung des Kindes ab», sagt Heiner Sothmann von der Deutschen Verkehrswacht (DVW). Wichtig ist, ob Körperbeherrschung und Reaktionsfähigkeit schon stimmen.

In der Regel könnten Eltern davon ausgehen, dass der Nachwuchs ab rund zwei oder drei Jahren das notwendige Balancieren erlernen kann – und ab diesem Zeitpunkt dem Kind ein Laufrad anbieten. «Sobald das Kind längere Passagen mit den Füßen auf dem Trittbrett rollt, kann man über den Umstieg auf ein kleines Kinderfahrrad nachdenken», sagt Sothmann.

Motivationsarbeit ist dabei oft nicht notwendig: Wenn die Eltern selbst Fahrrad fahren oder andere Kinder mit dem Laufrad umherrollen, komme der Wunsch beim eigenen Nachwuchs ganz von allein, sagt Thomas Geisler vom Pressedienst Fahrrad (pd-f).

Nach Einschätzung von Christopher Spering lernen Kinder das Gleichgewichthalten immer früher. Hintergrund sei der allgemeine Trend zum Laufrad in den vergangenen Jahren, so der Experte der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU). Damit sind Kinder auch früher auf dem Fahrrad.

Das Rad sollte in einer Größe gewählt werden, dass Kinder es beherrschen können – nicht umgekehrt. Dazu gehört nicht nur die sichere Fahrt, sondern auch, dass der Nachwuchs sicher wieder stoppen kann und bei langsamem Tempo nicht einfach umfällt.

Der Experte empfiehlt eine Kombination aus Fuß – und Handbremse: Die Rücktrittbremse entspreche wegen der entgegengesetzten Pedalbewegung der Intuition. Mit dem Hebel am Lenker können Kinder die bei Erwachsenenrädern gängige Art der Bremse schon mal kennenlernen.

Experten raten grundsätzlich von Stützrädern ab. Geisler hält sie sogar für kontraproduktiv: Das Radfahren könne wieder verlernt werden, weil sich Kinder auf die Stützfunktion verlassen. Womöglich müsse das Kind das Balancieren erneut erlernen.

«Stützräder wiegen das Kind in falscher Sicherheit», erläutert Spering. Gleiches gelte für Schutzkleidung wie Protektoren an Knie oder Ellenbogen.« Kinder brauchen die Chance wahrnehmen zu können, dass man sich verletzen kann – kleinere Schürfverletzung haben da gar nicht einen so negativen Lerneffekt.» Sie müssten lernen, sich bei Stürzen richtig abzufangen.

Gesetzlich nicht vorgeschrieben, wird er von den meisten Fahrradexperten aber empfohlen. Diese Empfehlung spricht Spering gerade für den immer früheren Radlernachwuchs aus, der einem erhöhten Verletzungsrisiko ausgesetzt sei, wenn es zum Unfall kommt.

«Weil das Gehirn mit dem Alter wieder schrumpft, hat das kindliche Gehirn im Vergleich viel mehr Masse als das eines Erwachsenen», sagt er. Deshalb habe das Gehirn von Kindern unter der harten Schädeldecke weniger Platz zu schwellen. Bei gleicher Aufprallenergie komme es beim Nachwuchs schneller zu Gehirnerschütterungen. «Der Helm beim Kind in der Lernphase ist deshalb ist ein absolutes Muss», sagt Spering. Idealerweise schütze er auch die Schläfen.

Https://www. tz. de/auto/so-lernen-kinder-fahrradfahren-zr-12196024.html

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Kann ein 2 5 Jahre altes Kind mit Stützrädern Fahrrad fahren

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Franziska Kohl

Franziska ist eine begeisterte Bloggerin und Mutter von zwei Kindern. Ihr Schwerpunkt liegt auf dem Thema Freizeitgestaltung mit Kindern.

Dabei gibt sie Eltern wertvolle Tipps zur Planung von Ausflügen und Aktivitäten und zeigt auf, wie man Kindern eine unvergessliche und erlebnisreiche Zeit bereiten kann. Insbesondere setzt sie auf Kreativität und Abwechslung sowie teilt ihre Erfahrungen und Ideen in ihren Artikeln mit anderen Eltern.

26. Februar 2023 / Lesedauer: 3 Minuten

Jörg Schneider

Jörg ist ein ausgebildeter Erzieher und Vater von zwei Kindern. Seine Expertise liegt in den Bereichen Erziehung und Familienleben. Er gibt Eltern wertvolle Tipps zur Erziehung und zeigt auf, wie sie ihren Kindern ein liebevolles und respektvolles Umfeld bieten können.

Dabei setzt er auf einen respektvollen Umgang und eine einfühlsame Kommunikation. In seinen Artikeln gibt er wertvolle Anregungen und zeigt auf, wie Eltern ihre Kinder in ihrer Entwicklung optimal unterstützen können.

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Dein Vertrauen ist uns wichtig. Daher arbeiten wir unabhängig. Unseren Lesern möchten wir objektive Informationen bereitstellen, durch die sie umfassend informiert werden. Deshalb haben wir auf Basis unserer Erfahrungen Standards im redaktionellen Bereich festgelegt, um unsere gewünschte Qualität sicherzustellen. Die redaktionellen Inhalte werden von unseren Journalisten und Redakteuren überprüft, um unsere Unabhängigkeit sicherzustellen. Wir ziehen eine klare Grenze zwischen unseren Werbetreibenden und der Redaktion. Daher erhält unsere Fachredaktion keine direkte Vergütung von den Inserenten auf unseren Seiten.

Redaktionelle Unabhängigkeit

Du als Leser stehst für uns im Fokus unserer redaktionellen Arbeit. Der beste Ratschlag für Dich – das ist unser größtes Ziel. Wir möchten Dir helfen, alltägliche Probleme zu lösen und die richtigen Entscheidungen zu treffen. Damit unsere redaktionellen Standards nicht von Werbetreibenden beeinflusst werden, haben wir klare Regelungen getroffen. Unsere Autorinnen und Autoren erhalten keine direkte Vergütung von den Werbetreibenden auf unseren Seiten. Du kannst Dich daher auf die Unabhängigkeit unserer Redaktion verlassen.

Wie wir Geld verdienen

Wie können wir Geld verdienen und unabhängig bleiben, fragst Du Dich? Wir zeigen es Dir. Unsere Redakteure und Experten haben jahrelange Erfahrung beim Recherchieren und Schreiben leserorientierter Inhalte. Unser oberstes Ziel ist es, Dir als unserem Leser einen Mehrwert zu bieten und Dir bei Deinen alltäglichen Fragen und Kaufentscheidungen zur Seite zu stehen. Du fragst Dich, wie wir Geld verdienen und unabhängig bleiben. Wir haben die Antworten. Unsere Experten, Journalisten und Redakteure helfen seit über vielen Jahren unseren Lesern bei alltäglichen Fragen und Entscheidungen weiter. Wir sind ständig bestrebt, unseren Lesern und Verbrauchern die fachkundige Beratung und die Tools bereitzustellen, die sie benötigen, um auf ihren gesamten Lebensweg erfolgreich zu bestreiten.

Kita folgt einer strengen redaktionellen Richtlinie, sodass Du darauf vertrauen kannst, dass unsere Inhalte ehrlich und unabhängig sind. Unsere Redakteure, Journalisten und Reporter erstellen unabhängige und genaue Inhalte, um Dir zu helfen, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Die von unserer Redaktion erstellten Inhalte sind daher objektiv, sachlich und nicht von unseren Werbetreibenden beeinflusst.

Wir machen transparent, wie wir Ihnen qualitativ hochwertige Inhalte, wettbewerbsfähige Preise und nützliche Tools anbieten können, indem wir bei jedem Vergleich erklären, wie dieser zustande kam. Damit kannst Du bestmöglich einschätzen, anhand welcher Kriterien die Vergleiche zusammengestellt wurden und worauf Du beim Lesen achten kannst. Dabei sind unsere Vergleiche unabhängig von bezahlter Werbung erstellt wurden.

Kita ist ein unabhängiger, werbefinanzierter Publisher und Vergleichsdienst. Wir vergleichen verschiedene Produkte miteinander auf der Basis verschiedener, unabhängiger Kriterien.

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Ob wir Geld bekommen oder nicht hat keinen Einfluss auf die Reihenfolge der Produkte in unseren Vergleichen, denn wir wollen Dir die bestmöglichen Inhalte anbieten. Unabhängig und stets aktuell. Obwohl wir bestrebt sind, eine breite Palette von Angeboten bereitzustellen, enthalten unsere Produkte manchmal nicht alle Informationen zu allen Produkten oder Dienstleistungen, die am Markt verfügbar sind. Wir geben uns aber größte Mühe, unsere Inhalte täglich für Dich zu verbessern.

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