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Hassen Mountainbiker E-Bikes

Neulich auf dem Pass da Costainas in der Schweiz. Ich stehe an der Passhöhe und genieße die Landschaft. Wenig später kommt eine Gruppe Mountainbiker die Anhöhe herauf. Ich grüße kurz, schiebe mein E-MTB vom Schild mit der Höhenangabe zur Seite, damit auch die Neuankömmlinge ihr Gipfelfoto machen können. Die Antwort: „Iiih! Ein E-Bike!“ Kein „Guten Tag“, kein „Grüezi“, kein „Salve“. Warum diese Abneigung, warum dieser Hass?

Unsere Kollegen aus der RennRad-Redaktion können ein Lied davon singen: Sobald ein Hersteller ein E-Rennrad vorstellt, schlagen die Wellen hoch. Die Diskussionen über Sinn und Unsinn dieser Räder werden heftig geführt. Sie gehen bis an die Schmerzgrenze – und darüber hinaus. Anfeindungen, Beleidigungen bis hin zu blankem Hass: In den sozialen Medien werden wahre Kämpfe ausgetragen. Zum Glück nur verbal.

Allerdings muss ich gestehen: Einen asphaltierten Alpenpass würde ich derzeit nur mit Bauchschmerzen auf einem E-Rennrad passieren wollen. Ich hätte tatsächlich Angst vor handgreiflichen Auseinandersetzungen.

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Woher kommt der Hass auf E-Bikes?

Dabei stellen sich mir zwei Fragen: Welche Ängste rufen E-Bikes bei Bio-Bikern hervor? Was nehmen wir ihnen weg?

Ich habe darauf keine Antwort. Trotzdem versuche ich eine Annäherung. Kollege Ulrich Stanciu sprach kürzlich im Spiegel-Interview davon, das E-Mountainbike demokratisiere den Sport. Ich gehe einen Schritt weiter: Das E-Bike insgesamt demokratisiert den Fahrradverkehr. Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen oder mit Übergewicht fällt das Aufsteigen deutlich leichter, wenn sie den Motor als Unterstützer an ihrer Seite haben. Das zeigen zahlreiche Studien.

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E-Biker bewegen sich mehr

Mehr noch: E-Biker bewegen sich sogar deutlich mehr als Radfahrer ohne Unterstützung (siehe Seite 6). Also wage ich die These: Unter klassischen Radfahrern gibt es eine gewisse Angst, den Exklusiv-Faktor zu verlieren. Das Gefühl, etwas Besonderes zu sein. Sich von denen abzuheben, die nicht so sportlich und umweltbewusst sind.

Dabei nehmen E-Bikes niemandem etwas weg. Nicht mal am Alpenpass. Denn dort, wo früher womöglich Erholungssuchende mit dem Auto das Stilfserjoch hochgefahren sind, nehmen sie nun das E-Bike oder gar das E-Rennrad.

Auch in der Stadt lassen E-Biker häufiger das Auto stehen. Wir Pedelec-Fahrer stehlen also nichts, wir schenken: nämlich mehr Platz auf den Straßen. Und der kommt auch Nicht-E-Bikes zugute!

Https://www. radfahren. de/allgemein/hass-auf-e-biker-kommentar/

Elektro-MTB: 3 elektrisierende Gründe für ein E-Mountainbike

Mit einem E-Mountainbike erklimmst du steile Anstiege viel leichter als mit einem Fahrrad ohne Elektro-Power. Erfahre hier, warum dem Elektro-MTB die Zukunft gehört.

1. E-Mountainbikes sind Spaß – und Sportgerät in einem

Du möchtest dich auf zwei Rädern auspowern, ohne dich abzustrampeln? Beim Biken im Gelände machen dir die Abfahrten am meisten Spaß – aber die Aufstiege hasst du? Dann ist ein E-Mountainbike (E-MTB) genau dein Ding, denn es ist Spaß – und Sportgerät in einem:

    Mit einem E-Mountainbike meisterst du auch starke Anstiege ohne 200er Puls, obwohl die meisten E-MTBs zwischen 20 und 25 Kilogramm wiegen und somit um einiges schwerer sind als normale Mountainbikes. Gemeinsam haben elektrische und konventionelle MTBs die starken Scheibenbremsen sowie die ausgeprägte Federung mit teilweise sehr langem Federweg für Downhill-Fahrten. E-Bike-Spitzenmodelle kommen mit einem vom Motorrad entlehnten Antiblockiersystem (ABS) im Matsch und auf Schotter sogar noch sicherer zum Stehen. Ein E-Mountainbike ist ein Sportgerät, mit dem du deine Grundlagenausdauer effektiv steigern kannst. Auch für Intervalltraining mit Pulsmesser eignet es sich hervorragend – du bestimmst dabei, wie viel Unterstützung du benötigst. Habe also kein schlechtes Gewissen, ein Fahrrad mit Hilfsmotor zu benutzen. Du bist mit einem E-MTB an der frischen Luft aktiv, vielleicht sogar noch mehr als früher, weil das Fahren mit dem E-Mountainbike so viel Spaß macht. Was sonst einer Tagestour entspricht, meisterst du in wenigen Stunden.

Drei Grundtypen von Elektrofahrrädern

Mittlerweile sind fast alle Arten von Fahrrädern mit Elektromotor erhältlich – auch spezielle Mountainbikes für adrenalingeladene Downhill-Abfahren und Exoten wie das Fatbike, das Fun auf fetten Felgen verspricht. Technisch gesehen gibt es drei Grundtypen von Elektrofahrrädern: Pedelecs, S-Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs, mit etwa 95 Prozent Marktanteil der am weitesten verbreitete Typ, helfen dir mit elektrischer Trittunterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern. Möchtest du schneller fahren, ist dein Beineinsatz gefragt. Zügiger bist du mit einem S-Pedelec unterwegs. Es gilt als Kleinkraftrad, darf nur mit Helm gefahren werden. Beim Mittreten unterstützt dich der Motor bis zu einem Tempo von 45 Stundenkilometern. E-Bikes gehören ebenfalls zu den Kleinkrafträdern, ihr Motor unterstützt den Fahrer auch, wenn dieser gar nicht in die Pedale tritt. Mehr über die Unterschiede zwischen E-Bike und Pedelec erklären wir hier.

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Elektrofahrräder helfen dir mit elektrischer Trittunterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern. | © iStock. com/Madina Asileva

2. Kleine Mountainbiker ganz groß: E-MTBs für Kinder

E-Mountainbikes sind keinesfalls nur für Extremsportler gedacht. Ob jung oder alt, Sportler oder Couch-Potato – theoretisch kann jeder mit einem E-MTB fahren. Je nachdem wie fit jemand ist, kann er sich vom E-Motor mehr oder weniger stark unterstützen lassen. So kann die ganze Familie mit dem E-Mountainbike auf Tour gehen, ohne dass den Kids vorzeitig die Kraft ausgeht.

E-Mountainbikes für Kinder sind zumeist Hardtail-MTBs, bei denen nur das Vorderrad gefedert ist. Verfügt ein Mountainbike auch über Hinterbaufederung oder – dämpfung, spricht man dagegen von einem Fully. E-MTBs sind für Kinder ab einer Körpergröße von etwa 140 Zentimetern geeignet, die Räder ab einer Größe von 20 Zoll erhältlich. E-Bikes von namhaften Herstellern wie Haibike, KTM und Ben-E-Bike sind so angepasst, dass die Kids sicher damit fahren können. Die Elektromotoren sind weniger leistungsstark als bei E-Mountainbikes für Erwachsene, die Akkukapazität ist ebenfalls geringer und beträgt zumeist 200 bis 400 Wattstunden (Wh). Die Unterstützung durch den Elektromotor schaltet sich bereits ab einer Geschwindigkeit von 20 Stundenkilometern ab, zudem können Eltern die Leistung bei manchen Modellen aus Sicherheitsgründen sogar variabel drosseln.

Tipps zum E-Mountainbike-Kauf

Wenn du dir ein E-Mountainbike kaufen möchtest, musst du einige Dinge abwägen. Zum Beispiel, ob der Rahmen aus Carbon oder Alu gefertigt sein soll. Oder ob du wirklich nur im Gelände herumbrettern möchtest, oder ob du sowohl über Straße als auch Schotter fahren willst – dann könnte ein Crossrad ideal sein. Ebenfalls zu bedenken ist: Wenn du dein E-Mountainbike gern im Straßenverkehr bewegen möchtest, musst du es entsprechend ausrüsten – Klingel, Licht und Reflektoren fehlen gewöhnlich. Bei der Entscheidungsfindung hilft dir unser Ratgeber „Mountainbike kaufen: Mit diesen Tricks findest du dein Bike“.

3. Moderne E-MTBs beschleunigen präziser

Elektrofahrräder boomen. Die Technik entwickelt sich weiter, die Elektroantriebe arbeiten immer zuverlässiger. Vorteil: Du kannst die Motorunterstützung besser dosieren, natürlich auch beim Elektromountainbike. Weiteres Entwicklungsplus: E-Mountainbikes werden kompakter, die Rahmenhöhe bei Modellen für Erwachsene reduziert sich. Das erleichtert vor allem kleineren Radlern die Nutzung, steigert die Bewegungsfreiheit und macht das Rad insgesamt handlicher.

Zudem werden E-Mountainbikes schlanker, bei neueren E-MTB-Modellen verschwindet der Akku fast unsichtbar im Unterrohr. Das freut Designfans und Fahrradpuristen. Die Akkus werden aber nicht nur kleiner, sondern auch leistungsfähiger. Während aktuell noch Akkus mit Kapazitäten von 250 bis 600 Wh zum Einsatz kommen, dürften schon in naher Zukunft E-MTB-Akkus mit bis zu 1.000 Wh auf den Markt kommen. Das würde in vielen Fällen die Anschaffung eines Ersatzakkus überflüssig machen, für den du immerhin 400 bis 800 Euro hinblättern musst.

Ein E-Mountainbike hat seinen Preis

Elektrofahrräder und damit auch E-Mountainbikes sind deutlich teurer als herkömmliche Fahrräder. Das liegt an der verbauten Technik – Akku, Motor, Sensoren und Steuerungselektronik haben ihren Preis. Für ein ordentliches Elektro-MTB musst du mindestens 2.000 Euro, eher 3.000 bis 5.000 Euro ausgeben. Professionelle Downhill-Bikes kosten bis zu 10.000 Euro. Wenn du dir nicht sicher bist, ob ein E-Mountainbike etwas für dich ist, solltest du dir besser zunächst eines leihen und ein paar Tage ausprobieren.

Https://de. beatyesterday. org/active/bike/elektro-mtb-3-elektrisierende-gruende-fuer-ein-e-mountainbike/

Open Trails Hessen – Mountainbiker gegen ein Bikeverbot in Hessens Wäldern

Die hessische Landesregierung möchte das Mountainbiken massiv einschränken! Der Entwurf des Hessischen Waldgesetzes vom 25.06.2012 sieht vor, dass Radfahrer nur noch feste Wege befahren dürfen, die ganzjährig mit zweispurigen, nicht geländegängigen Fahrzeugen befahrbar sind. Damit wären alle Singletrails und naturnahen Wege tabu! Außerdem soll das gemeinsame Fahren von mehreren Radfahrern ggfs. genehmigungspflichtig werden und der Waldbesitzer soll Waldgebiete vereinfacht für Waldbesucher sperren können. Dies ist ein weitreichendes Verbot und bedeutet das Aus für unseren nachgewiesen umweltverträglichen Natursport! Und dies nicht nur für die Hessen, sondern auch für alle anderen, die die hessischen Trails als Anrainer oder Touristen weiterhin fahren wollen! Mit Eintrag in die Petition fordern wir: „Weg mit dem diskriminierenden Gesetzesentwurf! Kein pauschales Bikeverbot in Hessen!“. Bitte zeigt auch Facebook, dass Ihr „Open Trails Hessen“ mögt: https://www. facebook. com/pages/Open-Trails-Kein-Bikeverbot-in-Hessen/193326687455649?ref=tn_tnmn

Основания

Argumente gegen das Gesetzesvorhaben: •Die Sportausübung ist gem. Art. 62a der Hessischen Verfassung ein Grundrecht, das nicht mit einem neuen Landeswaldgesetz im Handstreich mal eben derart extrem eingeschränkt werden kann. •Mountainbiken ist eine anerkannte Natursportart mit einer hervorragenden Umweltbilanz und die Sportler haben es nicht verdient, als Waldnutzer „dritter Klasse“ behandelt zu werden. •Wegesbreitenregelungen wie die hier vorgesehene, schüren erfahrungsgemäß erst die Konflikte, statt für ein vernünftiges Miteinander zu sorgen. Biken würde in Hessen zum Spießrutenlauf auf allen Wegen. •Die Biker werden damit genau auf die Wege gelenkt, die ohnehin schon stärker frequentiert sind und auf denen schneller gefahren wird. Dort ist auch heute bereits die Unfall – und Konfliktquote höher als auf schmaleren Wegen. •Vergleichbare Regelungen, wie die 2m-Regel in Baden-Württemberg oder die frühere 2-spurige Regel in Thüringen haben sich nicht bewährt. Thüringen hat diese wieder abgeschafft. In Baden-Württemberg sind die gleichen Tendenzen erkennbar. •Solche enormen Einschränkungen des Bikesports treffen auch die hessische Wirtschaft! Arbeitsplätze in Tourismus, bei Fahrrad – und Zubehörherstellern sowie im Einzelhandel sind bedroht, wenn das Biken derart reglementiert werden sollte. •Das Fahren in Gruppen wird nahezu unmöglich gemacht, wenn nach dem Willen des Gesetzgebers alle Waldbesitzer zunächst um Genehmigung gefragt werden müssen. Insbesondere für Vereine mit Tourenangebot eine nicht leistbare Aufgabe. •Besucherlenkung funktioniert nur lokal / regional und dann über Angebote statt Verbote. •Schluss mit den Märchen über haftungsrechtliche Probleme der Waldbesitzer wenn Biker schmalere Wege benutzen dürfen. Diese Probleme gab es so noch nie und wird es in der Praxis nicht geben.

Https://www. openpetition. de/petition/online/open-trails-hessen-mountainbiker-gegen-ein-bikeverbot-in-hessens-waeldern

Mountainbike

1730 km in den wunderbaren Gegenden rund um den Garda – und Ledrosee. Die Route führen vom Seeufer bis auf 2000 Meter.
Alle Touren finden Sie auf GardaTrentino.

Malga Grassi

Ein Klassiker des Garda Trentino: ein erfüllender Aufstieg für diejenigen, die trainiert sind, und in Reichweite der modernen E-Bikes.
Besonders im ersten Abschnitt, heimtückischer aber vermeidbarer Abstieg.

Die 734 Route eignet sich für All Mountain Fahrräder und, unter Auslassung des ersten Abschnittes der Abfahrt, auch für Cross Country Räder. Der Aufstieg mit einer Höhendifferenz von etwas über 1000 Metern entwickelt sich größtenteils auf Asphalt und einigen Schotterpassagen. Die durchschnittliche Steigung liegt bei knapp 10%, erreicht aber in einigen Punkten sogar 15%.

Der vorgeschlagene Abstieg ist in seinem ersten Teil wirklich wild: entweder Sie lieben es oder hassen es. Der steinige und sehr lockere Boden kann für diejenigen, die nicht mit dieser Art von Terrain vertraut sind, ein wahrer Albtraum sein.
Von Campi aus wird der Boden viel stabiler und flüssig, jedoch erhöht sich das Gefälle. Der letzte Teil, auf Beton, übertrifft 20%, mit einem unbeschreiblichen Blick auf Riva und den oberen Gardasee. Auf dieser letzten Strecke ist es wichtig, die Geschwindigkeit zu kontrollieren und beide Bremsen zu benutzen, insbesondere im Fall von Nässe und im Herbst.

Lago di Tenno

Diese Tour richtet sich an diejenigen, die selbst mit einer guten Vorbereitung oder einem Fahrrad mit Tretunterstützung technische Routen meiden möchten und das Fahren auf Asphalt nicht verachten.

Diese Tour ist das ganze Jahr über passierbar. 600 Meter ist ein für viele zugänglicher Höhenunterschied, allerdings weist der Aufstieg hier lange Strecken mit Steigungen von fast 10% und wenige Möglichkeiten für eine Atempause vor. Die Strecke entwickelt sich größtenteils auf Asphalt und der Rest auf nicht geteerten Straßen und Schotterstraßen in gutem Zustand. Aus technischer Sicht kann die Tour praktisch von jedem gefahren werden. Besonders in der Abfahrtphase ist auf Kreuzungen mit Autostraßen zu achten.

Auf dem Weg hat man die Möglichkeit, die bemerkenswerte Landschaft des nördlichen Gardasees zu bewundern und je nach Höhenlage umgeben von Olivenbäumen, Weinreben oder Kastanienbäumen zu radeln. Wenn man in der Nähe des Tennosees ankommt, raten wir einen Abstecher zum See, um in den heißesten Zeiten ein schönes Bad zu nehmen.

Https://www. villaitaliarco. it/de/active/mountainbike/30-34.html

Mountainbike Kurse

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Für die einen ist Mountainbiken die grösste Leidenschaft – für andere ist das Bike nur ein Fortbewegungsmittel. Die Bedürfnisse von Bikerinnen und Bikern sind unterschiedlich. Entsprechend bieten wir ganz verschiedene Angebote, um unseren Kundinnen und Kunden ein auf sie zugeschnittenes Erlebnis bieten zu können. Ob kurzer, knackiger Mountainbike-Kurs, wunderschöne Mountainbiketour oder gar ganze Mountainbike-Ferien – wir haben das passende Angebot für dich.

Besser Biken – besuche einen Mountainbike-Kurs

Für Einsteiger und Einsteigerinnen und erfahrene Bike-Fans: Wir bringen deine Bike-Skills aufs nächste Level. Unsere Bike Teacher zeigen dir strukturiert die Mountainbike-Fahrtechnik der Profis – so bikest du zukünftig sicher und dynamisch durch wunderschöne Landschaften und auf anspruchsvollen Trails.

Als grösste Bike-Schule der Schweiz verfügen wir über viel wertvolle Erfahrung im Umgang mit Bikerinnen und Bikern. Unsere Bike Teacher behandeln in den MTB-Kursen folgende Themen:

Angebot

    Gleichgewicht und Geschicklichkeit: Wer Stürze verhindern will, sollte seine Geschicklichkeit und sein Gleichgewicht auf dem MTB regelmässig trainieren. Das muss nicht langweilig und eintönig sein. In unseren Bike-Kursen lernst du, wie du Gleichgewicht und Geschicklichkeit spielend in deine Bike-Touren integrierst. Bremsen: Ob bei Nässe, in steilem Gelände oder auf langen Touren – die Bremstechnik muss sitzen, sonst drohen schwere Verletzungen. Wir zeigen dir deshalb, wie du jederzeit richtig bremst und so möglichst gesund von deinen Mountainbiketouren heimkehrst. Kurventechnik: S-Kurven, Steilwandkurven, Haarnadelkurven – und viele weitere: Kurven sind spannende Elemente auf vielen Mountainbike-Trails. Damit du diese problemlos fahren kannst, zeigen wir dir verschiedene Kurventechniken. Uphill: Die einen lieben, die anderen hassen es – das Hochradeln. Fakt ist: Viele Starts der Bike-Trails sind nur mit genügend Saft in den Waden zu erreichen. In unserem Bike-Kurs lernst du, wie du möglichst energiesparend hochfährst. Downhill: Den Fahrtwind spüren, schwierige technische Elemente überwinden und das Adrenalin spüren – das ist Bike-Sport pur. Aber aufgepasst: Besonders beim Runterfahren lauert die Unfallgefahr. Wir zeigen dir, wie du die verschiedenen Elemente auf Trails souverän meisterst. Tipps und Tricks: Jeden unserer Bike-Kurse führen unsere zertifizierten Bike Teacher durch. Ihre langjährige Bike-Erfahrung geben sie gerne an die Teilnehmenden weiter.

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Licence to bike®

Als grösste Schweizer Bike-Schule vergeben wir die Licence to bike®. Dieses umfassende Bike-Brevet wurde speziell für Mountainbiker und – bikerinnen entwickelt. Es ist aufgeteilt in zwei unterschiedliche Levels. Jedes Level beinhaltet wertvolle Übungen, viele Tipps und Tricks und wichtige und lehrreiche theoretische Inhalte. Um das Gelernte direkt in die Praxis umzusetzen, üben wir an unseren Kursen direkt auf einer Tour in einfachem Übungsgelände. Nach einem besuchten Kurs erhalten die Teilnehmenden die Licence to bike®, das Schweizer Bike Brevet.

Mountainbiketouren

Ob Feierabendrunde oder mehrtägige Ausfahrt – wir bieten Mountainbiketouren für jedes Bedürfnis an. Übrigens: Selbstverständlich sind auch E-Bikes auf unseren MTB-Touren herzlich willkommen.

Warum solltest du dich einer Mountainbiketour der Swiss Bike School anschliessen?

    Gemeinsam machen Ausfahrten auf dem MTB viel mehr Spass. In der Gruppe Neues zu entdecken und das Erlebte direkt zu besprechen – das macht Mountainbiken noch spannender. Oft vergessen, aber nicht zu unterschätzen: Bike-Touren in der Gruppe schaffen Sicherheit. Solltest du verunfallen, ist durch die anderen Teilnehmenden und unsere Bike Teacher sofort Hilfe zur Stelle. Auf Mountainbiketouren mit Gleichgesinnten ist der Lerneffekt enorm. Nicht nur unsere Bike Teacher können wertvolle Fahrtechniktipps geben, sondern auch andere Teilnehmende. Schwarmintelligenz ist auch bei der Auswahl von Mountainbiketouren wertvoll. Je mehr Menschen an einer Tour teilnehmen, desto grösser die Chance, dass jemand noch einen Super-Tipp für einen Trail auf Lager hat.

Mountainbike-Ferien

Was gibt es Schöneres, als den ganzen Tag draussen in der Natur zu sein, die Lunge mit frischer Luft zu füllen und den Kopf richtig durchzulüften? Wir finden: gar nichts. Deshalb bieten wir nicht nur eintägige Mountainbiketouren, sondern auch ganze Mountainbike-Ferien an. So kannst du mehrere Tage hintereinander auf dem Bike geniessen und dich voll und ganz auf dein Bike-Abenteuer einlassen. Besonders toll an Bike-Ferien: Gemeinsam mit anderen Bike-Fans verbesserst du nicht nur dein Können, sondern lernst auch viele Gleichgesinnte kennen – Spass garantiert.

Übrigens: Unsere Mountainbike-Ferien führen dich an wunderschöne Orte auf der ganzen Welt. Schau dir einfach unsere Angebote an und tauche ein in die Bike-Trails von ganz unterschiedlichen Ländern.

Du willst mehr über unsere Mountainbike-Angebote erfahren? Dann kontaktiere uns.

Https://bikeschool. ch/mountainbike-kurse/

E-Bike Help-Center

Hier helfen wir dir am schnellsten weiter – finde die Antworten zu den am häufigsten gestellten Fragen zum Thema E-Bike.

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Welches E-Bike passt zu mir?

Hier geben wir dir einen Überblick welcher E-Bike Typ am besten zu deinen Anforderungen passt.

Welche E-Bike Typen gibt es?

Ob E-City – E-Trekking – oder E-Mountainbike, hier zeigen wir dir die jeweiligen Unterschiede.

Welche E-Bike Motortypen gibt es?

Der Motor ist das Herzstück eines E-Bikes und hier geben wir dir einen Einblick über die Motorenvielvalt.

Welches E-Bike passt zu mir?

Du bist auf der Suche nach einem neuen E-Bike?

    Hardtail oder Fully, E-Mountainbike? City oder Trekking E-Bike?

Einen Überblick welcher E-Bike Typ am besten zu deinen Ansprüchen passt, bekommst du hier. Noch besser und genauer beraten dich natürlich unsere Profis im E-Bike Kompetenzcenter „ebock“

Klicke auf ein Bild, dass dem Terrain in dem du dich mit deinem neuen E-Bike bewegen möchtest am ehesten entspricht!

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Welche E-Bike Typen gibt es?

Wenn du von einem klassischen Fahrrad oder Mountainbike auf ein E-Bike umsteigst, bringt dir das vor allem Komfort und die Sicherheit, dass dir auch steilere Streckenabschnitte nicht die Freude am Radfahren verderben.

Wenn du gerne mit Gleichgesinnten unterwegs bist, aber die Fitness innerhalb der Gruppe unterschiedlich ist, kann die E-Unterstützung diesen Unterschied ausgleichen und für eine gemeinsame, entspannte Zielankunft sorgen.

Auch der ökologische Gedanke ist bei einem neuen E-Bike nicht zu vernachlässigen, denn Wege zur Arbeit oder zum Einkauf können mit einem E-Bike durchaus auch mal das Auto ersetzen.

Die wichtigsten Vertreter der aktuellen E-Bike Typen und ihre Eigenschaften findest du hier:

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E-Citybike

Ein E-Citybike ist ist der ideale Begleiter in der Stadt und auf asphaltierten Radwegen. Durch die Anbringung von Gepäcksträger oder Einkaufskörben sind E-Citybikes auch sehr gut führ Fahrten zum Einkauf oder Arbeitsplatz einzusetzten. Leichte Ausfahrten abseits asphaltierter Radwege, wie z. B. auf Forstwegen sind durchaus möglich aber durch die schmälere Bereifung nicht das bevorzugte Einsatzgebiet.

    Komplette Straßenausstattung Komfrtable, eher aufrechte Sitzposition Tieferer komfortabler Einstieg Harmonische Motorunterstützung zur beweltigung der Anstiege

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E-MTB-Hardtail

Das Hardtail ist der klassische und universelle Vertreter in der E-Bike Szene. Hochwertige und robuste Komponenten bei Schaltung und Bremsanlage, eine gefederte Gabel und ein starres Heck ermöglichen den Einsatz im Gelände, auf befestigten Wegen und ist auch für den Einsatz auf der Straße (mit STVO-Ausstattung) geeignet. Die breite Bereifung bringt dir Sicherheit und Komfort auch auf groben Untergrund und der E-Antrieb hilft dir auch in vielleicht bisher unerreichte Gebiete.

    Kraftvolle E-Unterstützung Robuste, wartungsarme Ausstattung Sportliche Sitzposition Breite Geländetaugliche Bereifung

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E-Trekkingbike

Ein E-Trekkingbike eignet sich wie das E-Citybike auch für den Einsatz im Alltag, aber darüber hinaus ist es durch die komfortable Touring Sitzposition der optimale Begleiter für längere Radtouren. Durch die etwas breitere Bereifung und die Anbringung von Schutzblechen ist der Einsatz auch im leichteren Geläbde möglich. Das E-Tekkingbike ist auch der ideale Begleite für Radreisen.

    Komplette Straßenausstattung Komfortable Touring Sitzposition Hochwertige Komponennten

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E-MTB-Fully

Für manche eine Glaubens-, für andere eine Budget – oder gar keine Frage – die Entscheidung zwischen Hardtail und Fully. Wenn du vor allem auf geschmeidigen Trails und anspruchsvollen Singletrails mit Unebenheiten und Hindernissen unterwegs bist und Abfahrten genauso genießt wie den Aufstieg, ist ein Fully sicher die bessere Wahl. Das Wort “Fully” leitet sich vom englischen “full suspension” ab und bedeutet zu Deutsch vollgefedert, d. h. du hasst auch ein gefedertes Heck, dass die ungeahnte Sicherheit und zusätzlichen Komfort bei rasanten Abfahrten im Gelände bietet. Das höchste Level an Technik und Funktionalität hat natürlich seinen Preis und die Pflege und Wartung solltest du, wenn du nicht selbst ein Profi-Schrauber bist, unseren Profis im E-Bike Kompetenzcenter überlassen.

    Ein Höchstmaß an Traktion, Komfort und Sicherheit Kraftvollster E-MTB-Antrieb Sportlich-Komfortable Sitzposition

Welche E-Bike Motorentypen gibt es?

Seit die ersten E-Bikes auf den Markt gekommen sind hat sich bzgl. der Motor – und Akku – und Antriebstechnik einiges getan. Bei der Wirkungsweise der Antriebstechnik unterscheidet man aktuell nur mehr unter Frontnabenantrieb, Hecknabenantrieb, Mittelmotor. Natürlich gibt es noch weitere Möglichkeiten ein E-Bike anzutreiben oder auch ein klassisches Fahrrad zu „elektrifizieren“ aber davon nehmen wir bei ebock bewusst Abstand. Aufgrund der langjährigen Erfahrung unserer Profis im ebock Kompetenzcenter haben wir uns auf Hersteller konzentriert die ausschließlich Komponenten höchster Güte verarbeiten.

Bis vor einigen Jahren waren die Front – und Hecknabenantriebe recht weit verbreitet da sich damit, mit relativ geringen Eingriffen in die herkömmliche Fahrradtechnik ein E-Bike bzw. Pedelec realisieren ließ. Mittlerweile hat aber der Mittelmotor bei fast allen E-Bike Typen Einzug gehalten und es gibt diese Antriebstechnik in unterschiedliche Abstufungen bzgl. Kraftentfaltung, Leistung und Bedienbarkeit. Welche Vor – bzw. Nachteile die unterschiedlichen Motortypen haben erfährst du hier:

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Frontnabenmotor

Dieser Antriebstyp wird fast nur mehr bei günstigen Einstiegsmodellen verwendet oder als Nachrüstset. Als Vorteil ist bei dieser Technik zu nennen, dass die Antriebskraft nicht auf die Kette und Ritzel wirkt und dass eine Rücktrittbremse im Rad verbaut sein kann. Weiters ist natürlich auch der günstigere Preis als Vorteil zu nennen.

Auf der negativen Seite steht das höhere Gewicht auf der Lenkachse das die Fahreigenschaften beeinflussen und auch die unharmonische, teils ruckartige Motorkrafteinwirkung, die sich ebenfalls negativ auf das Fahrvergnügen auswirkt.

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Mittelmotor

Beim Mittelmotor Antriebssystem gab es in den letzten Jahren die größte und weitreichendsten Entwicklungsprünge. Sowohl was die Leistung selbst, die Leistungsentfaltung und die Bedienbarkeit anbelangt, setzt diese Antriebsart neue Maßstäbe. Der Schwerpunkt sitzt beim Mittelmotor sehr tief, was die Fahreigenschaften positiv beeinflusst und es können im Grunde alle herkömmlichen Schalt – und Bremskomponenten verwendet werden. Und sollte bei einem Reifen einmal die Luft raus sein, so ist der Ausbau der Räder wie gewohnt leicht zu erledigen. Als Nachteil kann bei dieser Antriebsart genannt werden, dass die volle Antriebskraft auf die Kette und Ritzel wirkt und daher ein etwas höherer Verschleiß dieser Teile auftritt. Auch eine Energierückgewinnung ist beim Mittelmotor nicht möglich.

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Hecknabenmotor

Den Heckmotor findet man teilweise ebenso wie den Frontmotor bei günstigeren E-Bike Modellen aber auch bei S-Pedelecs (nicht der STGVO entsprechende Speed.-E-Bikes). Diese Antriebsart hat den Vorteil, dass sie eine Energierückgewinnung zulässt und die zusätzliche elektrische Antriebskraft nicht auf Kette und Ritzel wirkt, was den Verschleiß dieser Teile minimiert. Nachteilig kann sich das zusätzliche Gewicht an der Hinterachse auswirken und bei einer Reifenpanne ist der Ausbau des Hinterrades nicht ganz einfach.

Https://ebock. at/e-bike-help-center/

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Freestyle Design – Wir feiern Farbe

Im Modelljahr 2018 greifen wir bei FOCUS nicht nur in die Technologie-Trickkiste, sondern auch tief in den Farbeimer. Mit der FREESTYLE DESIGN-Edition bringen wir echte Hingucker mit dazu passenden Kleidungsstücken und Accessoires auf die Straße.

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Shift to next level

Das PARALANE² verfolgt einen revolutionären Ansatz: nur dann zu unterstützen, wenn es wirklich notwendig ist – in einem E-Rennrad, das weniger als 13kg wiegt. Bezwinge steilste Anstiege, mache aus Gegenwind Rückenwind oder fahre locker nach der Arbeit heim. Mit einer Unterstützung von 400 Watt ist kein Hindernis zu groß. Überwinde Deine alten Hürden.

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North Shore Local und Rampage Legende

North Shore Local und Rampage Legende Geoff Gulevich fährt ab 2018 FOCUS. Was ihn ausmacht? Gully lebt das Mountainbiken. Bikes und der Kanadier, das ist eine natürliche Symbiose. Nichts wirkt erzwungen, seine Fahrkünste sind super vielseitig. Vor allem für seine geschmeidige und saubere Fahrweise bekannt, trifft er fast immer die richtigen Entscheidungen. Und wenn nicht, steht er wieder auf. Wir sind super begeistert, ihn in unserer Familie willkommen zu heißen.

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Projekt Y

PROJECT Y ist unsere Plattform für die E-Zukunft. Eine Spielwiese für Innovationen und ein Diskussionsraum für Träume. Hier zeigen wir, was möglich ist. Entwürfe und Ideen von leidenschaftlichen Radfahrern – unseren Ingenieuren und Produktmanagern. Wir bieten Ansätze, ohne zu bestimmen. Das Y steht für das englische ‚Why‘. Wir stellen uns die Frage: Warum hat sich die Technologie in diese Richtung entwickelt?

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Pur wie das VICE

Als wir Profifahrer Olly Wilkins von unserem Eingelenker VICE erzählten, wurde er neugierig. Er testete es auf den Trails seiner Heimat im englischen Swindon – und Rupert Fowler dokumentierte das Ganze auf Video. Das Ergebnis: Ein Video so unverfälscht wie das VICE. Für alle, die den Sound und die Leichtigkeit purer Fahrerlebnisse lieben.

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Wir stellen vor: Joe Connell

Joe Connell aus dem schottischen St Andrews trainiert mit seinem MARES für die EWS-Saison 2017. Als er seinen Freunden von ESCAPADE7 berichtete, wie viel Spaß das Fahren mit dem Bike im Sand macht, fuhren sie kurzerhand 2 Tage mit dem Bike durch die Dünen und den Wald am Strand von St Andrews und machten Videoaufnahmen, die zeigen wie schnell und wendig das Bike ist. Das Highlight des Videos ist ein Sprung von einer 4,5 m hohen Sanddüne.

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Das PARALANE im Detail

Das neue PARALANE ist weit mehr als ein herkömmliches Endurance-Racebike. Das Ziel des Stuttgarter FOCUS-Entwicklerteams, bestehend aus Ingenieuren, Designern, Produktmanagern und leidenschaftlichen Radfahrern, war schon zu Beginn des Projekts klar definiert: Die Entwicklung eines Rennrads mit idealen Fahreigenschaften für Langstrecken auf einer Vielzahl von Straßenbelägen und mit innovativen Technologien, die es zum aufregendsten Bike seiner Art machen.

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Hin und zurück

Der deutsche Rapper Curse fragt in seinem Lied Hassliebe: „Kann man sich gleichzeitig lieben und hassen?“ Die eindeutige Antwort: Ja! Das Pendeln mit dem Bike zur Arbeit ist für das FOCUS-Team genau eine solche Hassliebe. Gerade im Winter. Hin – und Hergerissen zwischen Lust und Frust geht es täglich hin und zurück zum neuen Hauptquartier in Filderstadt. Eine (sehr persönliche) Hommage an die Fahrt zur Arbeit und zurück.

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Heißes Eisen

Wie viel bedarf es, um einen Menschen glücklich zu machen? Nicht viel, wie unser Feierabend-Video zeigt. Ein simples Mountainbike, allzeit fahrbereit und voll auf Spaß getrimmt, reicht vollkommen aus. Unser FOCUS BOLD Hardtail mit Plus-Bereifung: Aus der Werkstatt in den Wald, so schmiedest du ein Trailspektakel.

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Schottische Ausweichmanöver

Unsere Rennrad-Enthusiastin Anja Kallenbach verbringt jede freie Minute auf ihrem Cayo und kommt ganz schön rum. Immer wieder verschlägt es sie an wunderschöne Orte. Jetzt hat sie ein neues Paradies für Rennradfahrer entdeckt: Camping-Urlaub in Schottland. Uns verrät sie die besten Tipps.

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Jeremy Powers in Island

Unser FOCUS PARALANE ist ein super schnelles Rennrad, aber es kann noch mehr. In seiner DNA steckt Abenteurerblut. Kein Rad der PARALANE-Familie verkörpert diese Sehnsucht nach unbekanntem Terrain so sehr wie das FACTORY-Modell.

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Einer dieser verdammten Tage

Von Moskau nach Wladiwostok. Durch fünf Klimazonen, sieben Zeitzonen, das Ural-Gebirge und über vier der längsten Flüsse der Welt. 9.287 Kilometer und 79.000 Höhenmeter auf 14 Etappen. Unfassbare Zahlen, die das Red Bull Trans-Siberian Extreme für seine Teilnehmer bereithält.

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Beeindruckende Schweiz

Neuigkeiten von Anja Kallenbach. Sie trotzt den Wetterkapriolen diesen Sommer und hat sich wieder auf die Reise gemacht mit ihrem CAYO. In der Schweiz hat sie die legendärsten Pässe in einer Tour befahren. Ein Feuerwerk an Impressionen – für uns in Bildern festgehalten.

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Anja Kallenbach auf Mallorca

Anja Kallenbach ist gerade zurück aus dem Trainingslager auf Mallorca – mit jeder Menge Trainingskilometer im Gepäck. Anja liebt das Radfahren und ist auf ihrem FOCUS Cayo schon ganz schön rumgekommen. Hier versorgt sie euch regelmäßig mit Trainingstipps, Reiseempfehlungen und Ernährungsratschlägen.

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Faustkampf

TORTOUR. Ein Name, den Fabian Scholz und Max Hilger eigentlich nicht falsch verstehen konnten. Das Cyclocross-Etappenrennen übertraf trotzdem ihre schlimmsten Erwartungen. Eine Geschichte voller Dreck, Schmerz und Freundschaft.

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Mitten in den Dolomiten

Was machen eigentlich Enduro-Profis in ihrer freien Zeit? Mountainbiken natürlich. Aber anders – wie das Video unseres Focus Trail Teams zeigt. Wenn die Ergebnisse nicht mehr im Vordergrund stehen … Der Deutsche Enduro Meister Fabian Scholz erzählt die Geschichte zum emotionalen Video.

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Zum Ski-Weltcup – MIT DEM E-MOUNTAINBIKE

Wie verändert das E-Mountainbike die Mobilität in den Bergen? Diese Frage stellte sich Bike-Urgestein Dirk Belling und wagte den Selbstversuch. Zusammen mit Guide Gebhard Kneisl fuhr er mit dem E-Mountainbike zur Eröffnung des Ski-Weltcups in Sölden.

Https://www. focus-bikes. com/at_de/story

Pro und Contra E-Bike

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Dafür, dass es mich in der Landschaft verteilt hat, kann das E-Bike nichts. Es ging bergab – und ich brauchte in dem Moment die elektrische Unterstützung nicht. Mit einem normalen Rad wäre ich auch nicht langsamer gewesen. Oder doch. Denn mit einem normalen Rad hätte ich mir die Reise erst gar nicht angetan.

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Https://www. derstandard. de/story/2000139096988/pro-und-contra-e-bike

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