Energiekrise | Darf ich mein E-Bike noch laden?

Im Winter droht uns eine Energiekrise, sprich eine Strommangellage und wir sind alle angehalten, Energie zu sparen. Darf ich jetzt überhaupt noch meinen E-Bike Akku laden oder soll ich angesichts der Energiekrise aufs Laden verzichten? Wir gehen der Frage auf den Grund.

Die Energiekrise naht

Das wird uns öffentlich jedenfalls so vermittelt. Ob es dann wirklich so kommt, wer weiss? Erst im Nachhinein sind wir schlauer. Doch, einen Grund muss es schon haben, dass alle davon reden. Hast du dir für die kommende Energiekrise auch schon die Frage gestellt: «Darf ich mein E-Bike überhaupt noch laden»? Wir beantworten diese Frage und analysieren mal ein paar Daten zum Laden eines E-Bike-Akkus.

Wie viel Storm benötige ich, um meinen E-Bike-Akku zu laden?

Mein Bixs Lane E16 E-MTB hat einen 630 Wh (Wattstunden) Lithium-Ionen-Akku verbaut. Doch was bedeuten diese 630 Wh? Wie viel Strom wird verbraucht beim Laden eines E-Bike-Akkus? Es ist eigentlich ganz einfach. 1000 Wh entsprechen 1 kWh Strom. Um meinen 630 Wh Akku zu laden, benötige ich als 0.63 kWh Strom. Lade ich den Akku 100 Mal im Jahr sind das rund 63 kWh Stromverbrauch in einem Jahr.

Geringer Stromverbrauch beim Laden des E-Bike-Akkus

Der Stromverbrauch von 63 kWh pro Jahr ist klein und vertretbar, gemessen am Nutzen und dem ökologischen Gewinn für jeden eingesparten Kilometer, wo du das Auto dafür stehen lässt. Ein Kühlschrank verbraucht im Jahr rund 5 Mal mehr Strom. Somit brauchst du dir keine Sorgen zu machen, dass du mit dem Laden deines E-Bike-Akkus massenhaft Strom verbrauchst. Und, in jeder Minute, die du auf deinem E-Bike sitzt, bedeutet, dass du an einem anderen Ort kein zusätzlichen Strom verbrauchen kannst. Also keine Sorge, dass du die Energiekrise mit dem Laden deines E-Bikes noch verstärkst.

Eine Akkuladung verbraucht nur wenig Strom, im Vergleich zu anderen Geräten. | © Marc Schürmann

Wie lange hält ein E-Bike Akku?

Ein E-Bike-Akku verträgt zwischen 500 und 1000 Ladezyklen. Wenn du in einem Jahr also deinen E-Bike Akku rund 100 Mal auflädst, hält das Ding mindestens 5 Jahre. Brauchst du dein E-Bike weniger, hält er noch länger.

Was kostet eine Akkuladung am E-Bike?

In der Schweiz lag der Durchschnittspreis für 1 kWh Strom im Jahr 2022 bei 21.2 Rappen. Bei einem Jahresverbrauch von rund 63 kWh liegen die Kosten für ein E-Bike bei CHF 13.35. Mit diesen 100 Akku-Ladungen kommst du gute 3000 Kilometer und 100’000 Höhenmeter. Ein Schnäppchen im Vergleich zu Benzin oder Diesel. Somit kannst du nicht nur Energie und Kosten sparen, sondern hilfst auch noch der Umwelt und deiner Fitness.

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Ich wurde 1983 geboren und wohne in Graubünden. Ich bin der Gründer von allmountain. ch und blogge über meine grösste Leidenschaft, dem Mountainbiken.

Wie lange hält der Akku?

Dies ist wohl die am häufigsten gestellte Frage, die wir bislang zu den ben-e-bikes gehört haben. Und es ist gleichzeitig die Frage, die sich am schwierigsten beantworten lässt. Denn die Akkulaufzeit hängt von so vielen Faktoren ab, dass es einfach unmöglich ist, eine allgemeingültige Aussage zu treffen.

    Gewicht des Fahrers – ob 25kg oder 45 kg zu unterstützen sind, macht einen gewaltigen Unterschied Welche Unterstützungsstufe wird gewählt? Wenn Ihr Kind ausschließlich die Stufe 1 nutzt, dann sind mit dem 175 Wh-Akku auch locker 60 – 70 km Fahrtstrecke möglich; wer allerdings primär mit den Unterstützungsstufen 3 – 5 pedaliert, muss sich nicht wundern, wenn bereits nach 20 – 30 km Fahrtstrecke das Display am Lenker blinkend signalisiert, dass es bald nur noch mit Muskelkraft vorwärts geht Auch das Geländeprofil hat einen großen Einfluss – denn je steiler die Anstiege, desto schneller leert sich der Akku. Das hängt natürlich auch damit zusammen, dass am Berg gerne eine stärkere Unterstützungsstufe gewählt wird, aber bei Stufe 3 in der Ebene braucht der Motor dennoch weniger Energie als bei Steigungen von beispielsweise 5 – 10%.

Wir halten deshalb auch nichts von diesen Fantasieangaben, wie sie gerne bei Erwachsenen-Bikes gemacht werden, wo gerne mit Reichweiten bis zu 150 km oder mehr geworben wird.

    Wenn Chef-Tester Ben (7 Jahre) mal an einem schlechten Tag keine richtige Lust zum Radeln hat, dann ist nach ca. 800 hm und 25 km Fahrtstrecke bei einem Systemgewicht von 43 kg (Fahrer + Bike) das ben-e-bike antriebslos. Dagegen schafft es unser Extrem-Tester Emilian (9 Jahre) bei einem Systemgewicht von 45 kg trotz 2.000 Höhenmeter (in Worten: zweitausend!) und 60 km Fahrtstrecke nicht, den Akku auf „Null“ zu entladen.

Die effektive Reichweite liegt also irgendwo zwischen diesen Extremen. Bedenken sollte man auch die Umgebungstemperatur des Akkus, denn bei winterlichen Verhältnissen reduziert sich die Akkuleistung merklich.

Wer Sorge hat, mit leerem Akku liegen zu bleiben, dem empfehlen wir als Ideallösung die „Twin Power Option“. Man kauft das ben-e-bike gleich mit einem Zweitakku und verdoppelt damit auf einen Schlag die Reichweite. Der Zweitakku lässt sich mit einem Gewicht von 970 g und kompakten Abmessungen (200 mm Länge, 63 mm Durchmesser) im Rucksack der Eltern transportieren.

E-Bike: Sechs Tipps für lange Akku-Lebensdauer

Batteriespezialist gibt sechs Tipps, wie man die Akkus des E-Bikes richtig lädt, pflegt und lagert.

Der Markt für E-Bikes boomt. Nicht nur jetzt, zu Beginn des Frühlings, sondern das ganze Jahr über liegen E-Bikes voll im Trend. Die meisten Hersteller garantieren mittlerweile bis zu 1000 Ladezyklen, was im Durchschnitt eine Laufleistung von 57.000 Kilometern bedeutet. In der Regel kann der Akku somit den E-Bike Motor für etwa sechs Jahre mit Strom versorgen. Mit einer angemessenen Pflege kann die Lebensdauer des Akkus deutlich verlängert werden – Expert*innen sprechen sogar von einer Verdopplung. Damit Fahrradfreunde länger mobil bleiben und Pendelnde stressfreier zur Arbeit kommen, sollten sie vor allem die stark beanspruchten Akkus sorgsam behandeln – denn das ist gut für die Umwelt und gut fürs Budget.

Batterieexperte Green Cell gibt sechs Tipps, wie man E-Bike Akkus richtig pflegt und lädt, um so die Lebensdauer zu verlängern:

Am besten ist es, den Akku nach jeder Fahrt aufzuladen. Aber auch wenn das Fahrrad nicht benutzt wird, sollte der Akku regelmäßig geladen werden. Empfohlen ist, ihn mindestens alle paar Wochen einmal aufzuladen.

Wenn die Batterie zu lange entladen ist, können sich Kristalle auf den Elektroden bilden, die deren Fähigkeit zur Speicherung und Freisetzung von Energie beeinträchtigen können. Es ist also ratsam, stets darauf zu achten, dass die Batterie nie komplett entladen ist.

Das gleiche gilt in puncto Aufladen. Die Batterie sollte nicht länger aufgeladen werden als notwendig ist. Dies könnte zu einer Überhitzung und damit zu einer Beschädigung der Batteriezellen führen. Empfohlen ist, die Batterie etwa zu 80 Prozent aufzuladen.

Die Akkus sollten nicht bei extremen Temperaturen aufgeladen werden. Es ist am besten, die Batterie bei einer Umgebungstemperatur zwischen 10 und 20 Grad Celsius zu laden. Bei zu hohen Temperaturen kann es passieren, dass sich die Elektroden in der Batterie zersetzen oder sich das Elektrolyt in der Batterie schneller abbaut, was die Batteriekapazität und Leistung beeinträchtigen kann.

Das gleiche gilt für die Lagerung. Es sollte darauf geachtet werden, dass die Lagerungstemperatur um die 20 Grad beträgt. Wenn das E-Bike auf dem Balkon oder im Freien abgestellt wird, sollte der Akku entfernt und drinnen an einem trockenen Ort gelagert werden. Dabei sollte der Akku im besten Fall zwischen 30 und 80 Prozent geladen sein.

Abgesehen von der Lagerung bei geeigneter Temperatur und optimalem Ladezustand empfiehlt es sich, den Akku von Zeit zu Zeit mit einem feuchten Tuch abzuwischen, um Staub und Schmutz zu entfernen. Dabei kann man gleichzeitig die Kontakte kontrollieren und mit ein wenig Kontaktfett einreiben. Das sorgt für eine gute Verbindung zum Pedelec und Ladestecker.

Wenn man diese Maßnahmen beachtet, lässt sich der Lebenszyklus eines Akkus deutlich erhöhen. Beim Kauf eines neuen Akkus oder dem Austausch eines bestehenden Modells empfiehlt es sich immer einen bewährten Hersteller zu wählen, der regelmäßige Qualitätskontrollen durchführt.

Die Marke Green Cell wurde aus der Leidenschaft für Mobilität geboren. Das Ziel von Green Cell ist es, den Einsatz von Elektromobilitätslösungen zu steigern, deren Energieeffizienz zu verbessern und die Nutzung von Unterhaltungselektronik ohne Störungen zu ermöglichen. Green Cell produziert selbst Akkus für E-Bikes in einer Fabrik in Polen.

E-Bike-Akku: Lebensdauer verlängern mit einfachen mitteln

Wie lange hält Ihr teurer Akku im E-Bike und wie können Sie seine Lebensdauer erhöhen?

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Wie lange ist die Lebensdauer eines E-Bike-Akkus?

Die Lebensdauer des Akkus hängt stark von dessen Stärke (in Wattstunden gemessen) ab.

    Je weniger Ausdauer er besitzt, umso häufiger muss er geladen werden und lebt entsprechend kürzer. Ausgehend von zirka 1000 Ladezyklen kann von zwei bis fünf Jahren ausgegangen werden, bis Sie einen neuen Akku benötigen. Eine sinkende Reichweite ist ein Anzeichen für die verkürzte Lebensdauer.

So hält Ihr Fahrrad-Akku länger

Um lange etwas von Ihrem teuren Akku zu haben, haben wir für Sie folgende Tipps zusammengestellt:

E-Bike Akku Lebensdauer: Erhöhe die Lebensdauer deines Akkus

Der ist einer der wichtigsten Bestandteile in jedem E-Bike und Pedelec. Aber wie kannst du ihn optimal pflegen, um die E-Bike Akku zu erhöhen?

Wie lange hält ein E-Bike-Akku?

Darauf gibt es keine pauschale Antwort. Laut Angaben der Hersteller schaffen modernen zwischen 500 und 1000 Ladezyklen: Das entspricht etwa Lebensdauer. Ein Ladezyklus ist dann erreicht, wenn der Akku einmal komplett geladen und wieder entladen ist. Wenn du deinen vollen E-Bike-Akku also auf 50 Prozent fährst und ihn dann wieder volllädst, ist nur ein halber Zyklus verbraucht. Die soll dabei etwa zwischen 25.000 und 100.000 Kilometern liegen. Allerdings spielen verschiedene Einflüsse eine Rolle bei der Lebensdauer des Akkus deines E-Bikes oder Pedelecs.

Wie kann ich die Lebensdauer meines E-Bike-Akkus erhöhen?

Es gibt eine ganze Reihe an Möglichkeiten, um dem Akku deines E-Bikes eine zu verschaffen:

    Richtiges Laden: Wie bei E-Autos auch solltest du darauf verzichten, den Akku komplett zu entladen. Das schadet den Lithium-Ionen-Zellen, denn bei einer vollständigen Entladung laufen im Akku chemische Reaktionen an den Elektroden ab. Diese machen den Akku teilweise bis vollständig unbrauchbar. Das Resultat ist, dass der Akku massiv an Kapazität verliert und sich möglicherweise nicht mehr laden lässt. Einen Memory-Effekt gibt es bei modernen Lithium-Ionen-Batterien nicht mehr. Versuche, deinen Fahrrad Akku immer Über 20 Prozent zu halten. Du solltest darauf achten, immer das Originale Ladegerät zu verwenden. An speziellen E-Bike-Tankstellen, die du oft an beliebten Radwanderwegen findest, kannst du deinen Akku ebenfalls bedenkenlos mit deinem Ladegerät aufladen. Bei den meisten E-Bike-Ladestationen gibt es herkömmliche Steckdosen, wie man sie in jedem Haushalt findet. Es kommt auch vor, dass bei Ladestationen originale Ladegeräte zum Ausleihen angeboten werden. Richtige Pflege: Das Abwischen mit einem angefeuchteten Lappen ist gerade bei einem alten Akku gut. Achte aber darauf, dass der Akku dabei Nicht zu nass wird. Außerdem solltest du ein Auge darauf haben, die Kontakte immer Sauber zu halten. Auch eine ordnungsgemäße Kalibrierung deines E-Bike Akkus kann zur Pflege deines Elektrofahrrads beitragen. Richtige Lagerung: Hierbei gilt vor allem, dass es nicht zu warm und nicht zu kalt sein darf. Am besten lagerst du den Akku bei Zimmertemperatur. Wichtig ist außerdem, dass er weitgehend Trocken gelagert wird. Achte darauf, dass der Akkustand Mindestens 20 Prozent beträgt. Der Akku entlädt sich mit der Zeit auch im ungenutzten Zustand. Lade ihn also nach, wenn das Fahrrad länger stehen bleiben soll.

Wirkt sich die Lebensdauer des Akkus auf die Reichweite aus?

, denn die Kapazität des Akkus lässt mit der Zeit immer weiter nach. Es wird von etwa ausgegangen, die ein Akku mit Lithium-Ionen Technologie an Kapazität verliert. Ein Akku mit mehr Kapazität wirkt sich positiv auf die Reichweite aus. Weitere Faktoren, die sich auf die Reichweite auswirken, sind die. Die Reichweite kann sich bei zu kalten oder zu hohen Temperaturen verringern und auch die befahrenen Bodenverhältnisse können Einfluss auf die Reichweite haben. Außerdem spielt die eine Rolle. Eine entspannte Fahrweise kann dabei helfen, eine große Reichweite mit dem E-Bike zu erzielen. Übrigens hat die Lebensdauer des Akkus keine Auswirkungen auf die Leistung des Motors. Der Akku ist also der „Tank“ des E-Bikes und nur der Motor hat Auswirkungen darauf, wie „stark“ das Bike ist.

Was ist ein BMS und was hat es für Auswirkungen auf die Reichweite?

BMS steht für und hat ebenfalls eine Auswirkung auf die Reichweite deines E-Bikes. Das BMS sorgt dafür, dass alle Zellen des Akkus gleichmäßig werden. Außerdem schützt es den Akku bei eintretender Feuchtigkeit und überwacht die Temperatur des E-Bike-Akkus. Bei den großen Herstellern von E-Bike Motoren wie zum Beispiel Bosch kannst du immer von einem hochwertigen BMS ausgehen.

Welche E-Bike-Akkus haben die beste Lebensdauer?

Die Akkus gibt es wie so viele Dinge in allen erdenklichen Preisregionen. Du kannst dir einen Akku für 250 Euro kaufen, aber auch einen Akku für 650 Euro. Namhafte E-Bike-Akkus wie zum Beispiel von Bosch versprechen eine, sind aber im Preis eher höher angesiedelt. Gerade für E-Mountainbikes, E-Rennräder oder E-Trekkingbikes sollte nicht am Akku gespart werden. Auch längere E-Bike Touren erfordern eine hohe Kapazität, damit du diese mit einer einzigen Akku-Ladung schaffst.

Worauf solltest du bei gebrauchten Akkus achten?

Viele Menschen kaufen ihre E-Bikes und Pedelecs gebraucht. Das kann zwar deutlich günstiger sein, als sich ein neues Bike zu kaufen, birgt aber auch. Gerade für das erste Mal ist eine professionelle E-Bike-Kaufberatung empfehlenswert, da es komplett anders ist, als sich einfach ein normales Fahrrad zu kaufen. Bei gebrauchten Bikes ist es besonders wichtig, auf den Akku zu achten. Du musst dich zwar ein Stück weit darauf verlassen, dass der Vorbesitzer die Batterie gut gepflegt hat. Es gibt aber Dinge, auf die du auch selbst achten kannst. sollten gleich ein Grund sein, den gebrauchten Akku nicht zu kaufen. Auch Akkus mit starken Spuren oder Rost an den Kontakten sollten nicht gekauft werden. Die tatsächliche gebrauchte des E-Bike-Akkus lässt sich allerdings nur professionell in einer auslesen.

Fazit: E-Bike Akku Lebensdauer

Die E-Bike Akku Lebensdauer wird durch beeinflusst. Manche Faktoren kannst du beeinflussen, manche nicht. Mit guter Pflege kannst du deinem E-Bike-Akku etwas gutes tun. Eine angestrebte Lebensdauer von kannst du erreichen, wenn du folgende Faktoren beherzigst:

    Richtig laden: Den Akku niemals vollständig entladen, ihn immer über 20 Prozent halten und das originale Ladegerät verwenden. Richtig pflegen: Darauf achten, dass der Akku nicht zu nass wird und die Kontakte sauber halten. Richtig lagern: Den Akku bei Zimmertemperatur weitestgehend trocken lagern und den ihn nachladen, sollte das Bike länger stehen, denn der Akku entlädt sich auch bei Nichtnutzung.

Zudem solltest du gerade beim Kauf eines Akkus, denn namhafte E-Bike-Akkus wie Bosch bieten eine bessere Qualität und Kapazität als zahlreiche „Billig-Akku-Hersteller“. Des Weiteren ist das Kaufen von mit Vorsicht zu genießen, denn du weißt nie, wie der Vorbesitzer mit seinem Bike oder Akku umgegangen ist und was der Akku noch für eine Restkapazität aufweist. Wenn du dich fragst, ob für dich eine E-Bike Akku Reparatur infrage kommt oder ob du lieber einen Ersatzakku kaufen solltest, informiere dich im verlinkten Beitrag.

ZEIT ONLINE

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    Im Winterbetrieb (unter 0° C) den Akku bei Raumtemperatur laden Akku erst kurz vor Fahrtantritt einlegen Bei längeren Fahrten Thermoschutzhüllen verwenden. Die richtige Hülle finden Sie bei uns im Zubehör

Lagerung des Akkus

Temperaturen unter -10 °C und über 60° C sollten grundsätzliche vermieden werden

Reinigung & Pflege

Vor jeder Reinigung Ihres Pedelecs nehmen Sie den Akku heraus. Nie mit dem direkten Wasserstrahl auf elektronische Komponenten und Lager spritzen. Die Steckerpole gelegentlich säubern und mit Pol-Fett dünn einfetten.

Inspektion

Bei Kundendiensten prüfen wir auch Ihren Akku auf Fehler – und Softwarestand. Bei Bosch-Akkus haben wir die Möglichkeit eine exakte Kapazitätsanalyse mit einem schriftlichen Kapazitätsbericht zu erstellen. Wir informieren Sie gerne über den Preis für diese Dienstleistung.

Transport

Für den Transport sollte Sie immer den Akku aus Ihrem Pedelec nehmen und diesen sicher im Auto verstauen. Achten Sie bitte darauf, dass Sie keine Akkus im Auto lassen, wenn dieses in praller Sonne steht. Im Wagen-Inneren werden schnell über 60 °C erreicht. Dies kann Ihren Akku schädigen.

Für Bosch-Systeme haben wir Batteriekontakt-Abdeckungen in unserem Zubehör-Sortiment. Ein Motorschutz hilft bei Regen und längeren Autofahrten.

Laden, lagern, pflegen: So bleibt der E-Bike-Akku fit

Akkus am E-Bike sind teuer und altern mit der Zeit. Damit sie möglichst lange durchhalten, ist der richtige Umgang gefragt. Auch die Reichweite lässt sich mit den richtigen Tipps positiv beeinflussen.

München – Kraftspender, Energieriegel, Power Bar oder Strombrikett – wie man ihn auch nennt: Der Akku ist das Herzstück des Pedelecs. Ohne dessen Saft läuft der Motor nicht. Er ist die zugleich teuerste Komponente am Elektrofahrrad. Schon allein deshalb behandelt man ihn besser gut, um die Speicherzellen lange fit zu halten.

E-Bike-Akku: Bauformen

Schick und E-Bike-Akku? Das ging lange Zeit nicht zusammen. Noch vor einigen Jahren wurde die Batterie des Pedelecs üblicherweise am Gepäckträger befestigt. Das ist eine optisch klobige Lösung, die heute nur noch selten zu finden ist. Gängig ist mittlerweile, Akkus schwerpunktgünstig im Rahmendreieck oder im Rahmen selbst unterzubringen. Sie sitzen auf dem Rahmenrohr auf oder sind im Rohr entweder teil – oder vollständig integriert.

Verschwindet der Akku komplett im Rahmen, ist er ideal vor Steinschlag, Schmutz, Nässe und auch vor Diebstahl geschützt, sagt Thomas Geisler vom Pressedienst-Fahrrad. „Einige integrierte Lösungen haben den Nachteil, dass ein Aufladen meist nur am E-Bike selbst möglich ist.“ So muss oft das ganze Bike zur Steckdose befördert werden, weil der Akku nicht mehr zum alltäglichen Entnehmen gedacht ist. In der Vergangenheit wurden auch Akkus auf Nickel-Basis ans E-Fahrrad geschraubt. Der Standard heute sind Lithium-Ionen-Akkus mit vergleichsweise hoher Energiedichte.

Das heißt: Sie können mehr Energie bei relativ geringem Eigengewicht speichern. „Im Vergleich zu anderen Akkutechnologien zeichnen sich Lithium-Ionen-Akkus durch eine lange Lebensdauer und eine geringe Selbstentladung aus“, sagt Tamara Winograd als Pressesprecherin bei Bosch E-Bike Systems. Die Sparte des Konzerns zählt neben Shimano, Yamaha, Panasonic, Mahle und Brose zu den bekanntesten Herstellern von E-Bike-Komponenten.

Reichweite: 200 Kilometer mit dem Doppel-Akku

Die für den Alltag wichtigste Kennziffer misst sich in Wattstunden – abgekürzt Wh. In Wh angegeben wird der Energiegehalt im vollgeladenen Zustand, oft auch Kapazität genannt. Gängig am Markt sind Akkus mit Kapazitäten von 400 Wh bis 750 Wh. Wie weit kommt man mit einer Akkuladung? Eine Frage, auf die „keine allgemeingültige Antwort gegeben werden kann“, sagt Winograd. Dies hinge von unterschiedlichen Parametern ab. Das Gewicht von Fahrer oder Fahrerin sowie des Gepäcks oder der Reifendruck beeinflussen den Stromverbrauch, aber auch der gewählte Unterstützungsmodus, häufiges Anfahren und der Motor und der Akku selbst.

Frische Energie laden: Entweder können die Akkus entnommen werden oder sie müssen direkt am Fahrrad geladen werden. © Robert Günther/dpa-tmn

„Auch Umweltfaktoren wie Temperatur, Windbedingungen, Untergrund und Terrain spielen eine Rolle“, sagt Winograd. Anstiege im groben Gelände sind energieaufwendiger als flache Abschnitte auf asphaltierter Straße. „So sind weniger als 20 bis zu deutlich über 100 Kilometer mit einer Akkuladung möglich.“ Wer einen Doppel-Akku an Bord hat, kann auch über 200 Kilometer weit kommen. Im Sommer kann man den Akku mit passenden Hüllen oder Abdeckungen mit reflektierenden Eigenschaften vor Hitze schützen. Denn am wohlsten fühlen sich Akkus demnach zwischen fünf und 25 Grad. Ganz kalt ist aber auch nicht gut. Der Akku arbeitet im Winter laut Dekra effizienter, wenn er etwa mit einem Neoprenüberzug vor Kälte geschützt ist. Dann hält er die optimale Betriebstemperatur besser – wichtig, denn Minusgrade kosten Reichweitenkilometer.

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Der ADAC rät: „Bei Temperaturen unter dem Gefrierpunkt sollten Sie den Akku während des Parkens abnehmen und in einem Raum mit Zimmertemperatur lagern, um Schäden zu vermeiden.“ Auch das Laden in der Kälte tut dem Akku nicht gut. Besser, man wartet, bis er auf Zimmertemperatur ist. Laut Zentralverband der Deutschen Elektro – und Informationstechnischen Handwerkes dauert das etwa zehn Minuten. Das gilt auch für einen heißen Akku im Sommer.

Laden und Lagern von E-Bike-Akkus

E-Bike-Akkus werden an der Haushaltssteckdose geladen. Wie lange eine Komplettladung dauert, hängt von der Kapazität des Akkus und dem verwendeten Ladegerät ab. Demnach kann es zwischen zwei und sechs Stunden dauern, bis der Ladezustand bei 100 Prozent liegt. Der früher gefürchtete Memory-Effekt, bei dem häufige Teilentladungen auf Kosten der Kapazität gingen, tritt bei LithiumIonen-Akkus übrigens in der Regel nicht mehr auf, sagt Dekra-Fahrradexperte Jochen Hof.

So kann man den Akku anstöpseln, so oft man möchte. Ihn aber tagelang am Ladegerät zu lassen, ist allein aufgrund der grundsätzlichen Brand – und Explosionsgefahr nicht ratsam – auch wenn integrierte Batterie-Management-Systeme den Akku vor Überlastung beim Laden schützen sollen. Zum Laden sollten E-Biker nur das Original-Ladegerät nutzen, da ansonsten Gewährleistungs – und Garantieansprüche erlöschen und das Material Schaden nehmen kann. Weil es vereinzelt immer wieder zu Akku-Bränden kommt, raten Experten dazu, den Ladevorgang im Auge zu behalten. Dekra empfiehlt, die Batterie auf einer Fläche mit Steinen oder Fliesen zu laden. Ideal ist ein wettergeschützter Ort außerhalb von Haus oder Wohnung.

Hitze und Kälte meiden

Schutz ist auch im Hochsommer gefragt: Dekra-Experte Hof warnt trotz der hohen Sicherheitsstandards für E-Bike-Akkus vor zu großem Hitzeeinfluss – zum Beispiel, wenn das Bike bei Sommerhitze stundenlang vor dem Schwimmbad in der prallen Sonne steht. „Also besser im Schatten parken oder den Akku abnehmen“. Aber auch an nicht so heißen Tagen, selbst in Herbst und Winter kann direkte Sonneneinstrahlung Akkus aufheizen – und ist daher zu meiden.

Wie lange hält ein E-Bike-Akku

Im Zusammenhang mit E-Bike-Akkus wird oftmals von der Batterie – oder Akkugesundheit (eng. SOH state of health) gesprochen. Gemeint ist hiermit die nutzbare Restkapazität im Verhältnis zur Kapazität im Neuzustand. Im Laufe der Nutzungs – oder Lagerzeit verlieren Akkus aufgrund von Alterungsprozessen ihre Leistungsfähigkeit. Ab dem Zeitpunkt der Batteriefertigung kann der Energieinhalt des E-Bike-Akkus jeden Monat um bis zu 0,5 % abnehmen.

Spürbar wird dies für den E-Bike-Fahrer in erster Linie. An diesem Punkt ist jedoch Vorsicht geboten, da eine nicht den Herstellerangaben entsprechende elektrische Reichweite nicht zwangsläufig durch eine gealterte Batterie verursacht sein muss. Auch spielen der Streckenverlauf, die Beladung, das Fahrergewicht, der Fahrmodus, der Reifendruck und allgemeine Wartungszustand des Bikes sowie die Außentemperatur eine Rolle bei der möglichen elektrischen Reichweite. Zudem kann es hilfreich sein, einen Akkutausch mit dem Akku einen baugleichen E-Bikes (z. B. bei zwei gleichen e-Bikes in einem Haushalt) durchzuführen. Ein verschlissenes Motorlager am E-Antrieb kann auch Ursache einer reduzierten elektrischen Reichweite sein.

    Eine reduzierte Reichweite kann an einer schlecht gewarteten Fahrradmechanik liegen

Ist der E-Bike-Akku zu schwach und nicht mehr ausreichend für den eigenen Bedarf, so stellt sich für den Fahrer die Frage, was er nun tun kann. Hierbei hat er seines defekten Akkus durch eine Reparaturwerkstatt, die eine Wiederbelebung des Akkus durch einen Zellentausch verspricht.

Auch wenn es teurer ist, sollte die erste Wahl bei einem originalen Ersatz-Akku des Herstellers liegen. Nur der Akkuhersteller hat die Möglichkeit das BMS sauber auf die verwendeten Batteriezellen abzustimmen. Für den Verbraucher kann nach einigen Jahren die unzureichende Ersatzteilverfügbarkeit zum Problem werden. Auf Nachfrage erklärt Bosch, dass eine Ersatzteilversorgung bis zu sechs Jahre angestrebt wird, Brose hält Ersatzteile nach einem offiziellen Abkündigungsverfahren ein bis zwei Jahre vor und Paul-Lange & Co., gibt hierzu keine pauschale Antwort, jedoch den Hinweis, dass Nachfolgeprodukte oftmals mit den älteren Antrieben kompatibel sind.

Der Ratschlag auf Original Ersatz-Akku zurückzugreifen hilft dem Betroffenen in diesem Fall recht wenig. Gerade für dieses Szenario können Nachbauakkus oder Akkureparaturen attraktiv werden, da andernfalls das E-Bike nicht mehr benutzbar ist. Gute Nachbauten und fachmännisch umgesetzte Reparaturen können absolut funktionstüchtig sein. Leider ist es für den Laien aber unmöglich zu erkennen, ob es sich dabei um gut verarbeitete und sichere Produkte handelt. Im schlimmsten Fall drohen bei nicht fachgerecht reparierten Akkus Brände.

    Ersatzakkus vom Originalhersteller geben mehr Sicherheit Gute und somit geeignete Nachbau-Akkus sind für den Laien schwierig zu erkennen E-Bike Akku-Reparaturen sind nicht zu empfehlen, ausser der Hersteller bietet dies an

Die Möglichkeiten lassen sich grob in drei Gruppen einteilen. Die erste ist das Auslesen des SOH-Wertes über ein spezielles Diagnosegerät (Bosch, Shimano und Brose) beim Händler oder laut Brose auch perspektivisch über eine Smartphone-App, welche mit dem Fahrrad verbunden ist. Die zweite Möglichkeit ist die Anzeige der Kapazität direkt am Akku. Diese Möglichkeit bieten vor allem ältere japanische Modelle wie zum Bespiel von Panasonic oder Yamaha. Hier kann durch das längere Drücken der „Powertaste“ am Akku eine Auskunft, über die vom BMS errechnete Restkapazität getätigt werden. Über die Anzahl leuchtender LEDs kann ein prozentualer Wert grob abgelesen werden. Die aufwendigste, aber auch aussagekräftigste Variante ist die kontrollierte Entladung über ein externes Messgerät zur direkten Bestimmung der verfügbaren elektrischen Energie. Jedoch wird bei diesem Prüfverfahren ein Ladezyklus verbraucht, was die Akkulebensdauer geringfügig minimiert.

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Bei Bosch E-Bike Systemen kann dies der Händler anhand eines speziell für Bosch-Akkus abgestimmten Systems überprüfen. Das entsprechende Messgerät – bestehend aus einer PC-Software, Testgerät und Verkabelung – bezeichnet Bosch als „Capacity Tester“. Neben der tatsächlichen Restkapazität können auch noch sonstige Fehler und Informationen der E-Bike-Batterie ausgelesen und in einem Protokoll ausgedruckt werden.

Wie bei anderen Produkten gilt auch bei E-Bike-Akkus die gesetzliche Gewährleistung. Auf Nachfrage bei den Herstellern meldet zurück, dass sie zusätzlich eine Garantie auf die Akkus geben. Bosch garantiert, dass der Akku mindestens 60% des ursprünglichen Energieinhalts bei 400-Wh-, 500-Wh – und 625-Wh-Akkus und 70% des ursprünglichen Energieinhalts bei 300-Wh-Akkus innerhalb des Garantie-Zeitraums beibehält. Der Garantie-Zeitraum endet entweder 24 Monate nach dem Kauf durch den Endkunden oder 48 Monate nach dem Herstellungsdatum des Akkus oder nach 500 vollständigen Ladezyklen – je nachdem, welcher Fall zuerst eintritt.

. bieten keine zusätzlichen Garantien an. Generell ist die zusätzliche Gewähr einer Garantie auf ein Produkt sehr kundenfreundlich, jedoch bietet unter Umständen die gesetzliche Gewährleistung mehr Ansprüche für den Verbraucher im Schadensfall. Dies muss im Einzelfall geprüft werden.

Die meisten Hersteller verweisen auf die Tiefentladung als Hauptursache des Defektes von e-Bike Akkus, die sich nach längerer Zeit ohne Aufladung ergeben kann. Die verschiedenen Hersteller machen sehr unterschiedliche Angaben zum Beladungszustand der Akkus, der als Vorbereitung für die Einlagerung anzustreben ist. Vielfach wird empfohlen, den Akku 100% aufzuladen. Andere Hersteller wie z. B. erklären auf Anfrage, wenn die Batterie über einen nicht genutzt wird, sei es sinnvoll, den Akku in einen optimalen Lagerung Zustand zu bringen. Dieser liege bei einem Ladestand Einzelne Hersteller wie z. B. empfehlen eine geringe Beladung des Akkus und eine regelmäßige Prüfung des Ladezustandes.

Die meisten Hersteller sehen eine regelmässige „Auffrischungs Ladung“ ca. 1 Std. für den ungenutzten Akku vor. Die Kriterien, die die Notwendigkeit einer solchen Aufladung erkennen lassen, sind unterschiedlich und teilweise wenig konkret. Einzelne Akkus können nach Angaben der Hersteller für längere Zeit in einen sogenannten „Schlafmodus“ versetzt werden. Dieser soll es ermöglichen, den Akkus bis zu sechs Monate ohne weitere Befassung lagern zu können. Dieser Schlafmodus kann eingestellt werden, oder er wird automatisch erreicht, wenn der Akku längere Zeit nicht benutzt oder geladen wird. Nicht immer wird erwähnt, dass der Akku nicht dauerhaft am Ladegerät angeschlossen bleiben soll. Grundsätzlich ist davon abzuraten, dies zu tun.

Die, die von den Herstellern vorgeschrieben werden, sind sehr ähnlich. Die Temperaturen sollten ca. 5 bis 20°C betragen. Der Lagerungsort sollte trocken sein. Die Akkus einiger Hersteller, die nach einer längeren Zeit der Lagerung ohne Aufladung erstmals wieder voll aufgeladenen werden sollen, zeigen bei dem ersten Aufladen ein anderes Verhalten, als es bei regelmäßigen Aufladungen im normalen Gebrauch der Fall ist. Auch müssen Akkus, die für die Lagerung in den oben erwähnen „Schlafmodus“ versetzt wurden, erst „aufgeweckt“ werden. Hierzu sind unbedingt die Hinweise des Herstellers zu beachten. Nach wie vor sehen einige Hersteller vor, dass das Laden der Akkus nicht unbeaufsichtigt erfolgen darf, was sich in der Praxis als nicht immer leicht umsetzbar gestalten dürfte.

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