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Allgemeines: Bad Buchau

Wohl kaum eine andere Region in Süddeutschland ist so geprägt vom Moor und der Moorlandschaft. Manches erschließt sich einem erst auf den zweiten Blick – der lohnt sich aber!

Freie Reichsstadt, Damenstift, Jüdische Geschichte, Kurort, Welterbe-Fundstelle: Es gibt viel zu entdecken!

Relaxen und saunieren in der Adelindis Therme. Reha in den beiden Rehakliniken. Dazu ein abwechslungsreiches Gästeprogramm in einer einzigartigen Umgebung.

Seit Jahrzehnten ein Kurort, das spiegelt sich auch in der Vielzahl der unterschiedlichsten Gastgeber und Gastronomiebetriebe wieder. Die meisten Betriebe sind vom Inhaber geführt. Herzlich willkommen!

Wohl kaum eine andere Region in Süddeutschland ist so geprägt vom Moor und der Moorlandschaft. Manches erschließt sich einem erst auf den zweiten Blick – der lohnt sich aber!

Freie Reichsstadt, Damenstift, Jüdische Geschichte, Kurort, Welterbe-Fundstelle: Es gibt viel zu entdecken!

Relaxen und saunieren in der Adelindis Therme. Reha in den beiden Rehakliniken. Dazu ein abwechslungsreiches Gästeprogramm in einer einzigartigen Umgebung.

Seit Jahrzehnten ein Kurort, das spiegelt sich auch in der Vielzahl der unterschiedlichsten Gastgeber und Gastronomiebetriebe wieder. Die meisten Betriebe sind vom Inhaber geführt. Herzlich willkommen!

Radfahren in und um Bad Buchau

Wem die Wanderungen zu Fuß zu lang sind, kann viele auch mit dem Rad erkunden. Es gibt allerdings rund um den Federsee auch schöne Radtouren. Diese sind auch ohne E-Bike gut zu bewältigen, da es kaum Steigungen gibt. Auch Fernradwege führen durch Bad Buchau. Die angezeigten Touren sind mit dem Portal Outdooractive verlinkt.

    , 15,5 km, 39,8 km, 38,4 km, 48,4 km

Kontakt und Öffnungzeiten

Im „Haus des Gastes“ Marktplatz 6 88422 Bad Buchau Telefonnummer: 07582 808-180 E-Mail schreiben

In der Sommersaison erhalten Sie außerhalb unserer Öffnungszeiten Infobroschüren an der Besucherbox am Eingang zum Federseesteg.

Die lustigsten Spitznamen des Radsports

Andre Greipel gehört zu den besten Sprintern im Feld und als solcher braucht man Muskeln, wenn es im Endspurt zur Sache geht. Greipel hat genug davon und zeigt dies auch gerne. Dies brachte ihm unter den Kollegen den ehrfürchtigen Spitznamen „Der Gorilla“ ein.

Bis zu seinem Karriereende 2021 gewann Tony Martin achtmal den WM-Titel im Zeitfahren. Wegen seiner unermüdlichen Fahrweise im Kampf gegen die Uhr gaben ihm seine Kollegen den Spitznahmen „Panzerwagen“.

Radfahren in NRW

Von der sportlichen Rad-Tour bis hin zu malerischen gemütlichen Fahrradstrecken für E-Bikes – mit unseren Fahrradführern ist für jeden die passende Route dabei. Damit steht der nächsten Radtour nichts mehr im Wege!

Von der sportlichen Rad-Tour bis hin zu malerischen gemütlichen Fahrradstrecken für E-Bikes – mit unseren Fahrradführern ist für jeden die passende Route dabei. Damit steht der nächsten Radtour. mehr erfahren »

Von der sportlichen Rad-Tour bis hin zu malerischen gemütlichen Fahrradstrecken für E-Bikes – mit unseren Fahrradführern ist für jeden die passende Route dabei. Damit steht der nächsten Radtour nichts mehr im Wege!

Lieblingstouren Ruhrgebiet

Der „Pott “, wie die Region des Ruhrgebiets auch gerne liebevoll genannt wird, wird immer beliebter bei Radfahrern aller Couleur. Kein Wunder, denn die Region bietet eine wahre Wundertüte an Entdeckungen. Die spannende Geschichte des Bergbaus mit ihren ehemaligen Zechen und heute zum Teil als Kunstwerke und zu Naturräumen angelegten Halden ist natürlich allgegenwärtig. Doch dazwischen gibt es noch viel mehr zu entdecken: Unter anderem eine vergessene Autorennstrecke und andere Lost Places, Waldidyllen, architektonische Highlights und historische Orte. Ungewöhnliche Ein – und Ausblicke vom Fahrradsattel aus.

Thomas Terbeck, Jahrgang 1977, ist Medientechnologe und leidenschaftlicher Radfahrer. Er betreibt außerdem den Blog „bikingtom“ und berichtet dort über die Faszination des Radfahrens. Der Ruhrpott ist seine Heimat.

Im Westen erst mal nur Konzepte

Das Image von Charlottenburg-Wilmersdorf ist stark von Ku’damm und Tauentzien geprägt, der alten City-West. Für Innovation steht der Bezirk heute nicht mehr. Doch das war mal anders. Kann es wieder so werden?

Plötzlich sehen Radfahrende in der Kantstraße anders aus: Sie tragen Büro-Outfits, haben Kinderanhänger an ihren Rädern oder fahren Hollandräder. Bis zum Mai, als diese Charlottenburger Magistrale einen erhielt, fuhren hier nur Unerschrockene Rad. Wer eben konnte, wich in die Nebenstraßen aus. Solche Umwegfahrten machen das Radfahren auf längeren Strecken natürlich unattraktiv.

Dabei ist Charlottenburg-Wilmersdorf (C-W) bei weitem keine Radfahrenden-Diaspora. Schon in der Nachkriegszeit wurden im Bezirk Radwege angelegt – allerdings oft so schmal, dass sie heute gerne »Handtuch-Radwege« genannt werden. Sie waren Ausdruck der autogerechten Stadtplanung. Doch Anfang der 80er Jahre, nach Ölkrise und Smogalarmen, sind die negativen Folgen der Automotorisierung in West – Berlin unübersehbar. In Charlottenburg wird ein ganzes Viertel, der Klausener-Kiez, verkehrsberuhigt. Anfang der 90er Jahre entsteht einer der am Südwestkorso in Wilmersdorf. Es vergehen weitere zwanzig Jahre, dann folgen im Bezirk diese kostengünstigen Lösungen Schlag auf Schlag: Richard-Wagner Straße (ab 2002), Schloß – und Schlüterstraße (2008), Westfälische, Uhland-, Franklin-, Joachim-Friedrich-Straße (bis 2016). 2010 wird die Wilmersdorfer Prinzregentenstraße als eine der ersten Straßen in Berlin zur Fahrradstraße.

An die heißen Eisen wie Ku’damm, Kantstraße oder den Straßenzug Kaiser-Friedrich-/Lewisham-/Brandenburgische Straße aber traut sich keine Politikerin, kein Politiker heran. Es braucht einen Volksentscheid, ein Mobilitätsgesetz, einen Dieselskandal, es braucht einen tödlichen Unfall und massiven, wie vom ADFC, bis auf der Kantstraße endlich ein Radweg eingerichtet wird. Dabei steigt der Anteil der Wege, die mit dem Rad zurückgelegt werden seit Jahren an. Der Anteil der mit dem Auto zurückgelegten Wege hingegen sinkt, in C-W mit 9 Prozent sogar deutlich stärker als der Berliner Durchschnitt (siehe Grafik). Auf der Straße merkte man schon vor der Corona-Pandemie die steigende Zahl an Radfahrenden. Beim Autoverkehr sieht das anders aus. In absoluten Zahlen hat auch er zugenommen. Wie kann das sein?

Obwohl prozentual weniger Menschen das Auto nutzen, sind absolut mehr Autos unterwegs. Das hat zwei Ursachen: zum einen die Bevölkerungszunahme. C-W ist seit 2010 um 23.000 Einwohnerinnen gewachsen (ein Plus von 7,2 Prozent) und liegt auch damit über dem Berliner Durchschnitt. Zum anderen haben mehr Menschen Arbeit als zu der Zeit, als Berlin arm aber sexy war. In der Konsequenz gibt es mehr Arbeitswege – die auch mit dem Auto zurückgelegt werden. Denn auch das ist C-W: 19 km Autobahn.

Eines der zahlreichen Projekte der ADFC Stadtteilgruppe City-West ist es, die A100 zwischen Spandauer Damm und Siemensdamm mit einem Radweg auszustatten. »Die Rudolf-Wissell-Brü­c­ke wird in den kommenden Jahren ohnehin komplett neu gebaut«, sagt ihr Sprecher Henning Voget, »da wäre es ein Unding, den Radverkehr nicht mitzudenken«. Er hat einen Plan gemacht, wie das gehen könnte. Ein Weg an der würde die Radfahrenden über die Lehrter Bahn, die Spree und den Westhafenkanal führen. Auch am Umbau des Autobahndreiecks Funkturm ist die Gruppe dran. Eine wahre Krampfader des Autoverkehrs, unglaubliche Verkehrsflächen, Verschlin­gungen, aufgeständerte Betonrampen, dazwischen ein Radweg vom Rathenauplatz aus kommend. Durch eine absurde Tunnelrampe unter dem ICC führt er die Radfahrenden zum Messe­damm, wo architektonischer Brutalismus auf Verkehrsvisionen der 70er Jahre trifft. Auf der Großkreuzung von Messedamm und Kantstraße werden Passant:innen unter die Erde geführt. Durch das unterirdische Kachelmuseum muss jede:r, der:die zu Fuß unterwegs ist. Menschen mit Handicap haben das Nachsehen. Sie und Messebesucher:in­nen, die die Radwege als solche nicht erkennen, nutzen die Radfurten, um den Fahrdamm zu queren, doch die Grünphase ist für Menschen zu Fuß oder im Rollstuhl zu kurz. Sie kommen – mit Glück – bis zur Straßenmitte. Diese Kreuzung ist auch so ein heißes Eisen, an das sich weder Bezirk noch Senat herantrauen.

Ein Grund dafür ist der Personalmangel. Insbesondere im Bezirksamt. Jahrelang konnten die ausgeschriebenen Planerstellen nicht besetzt werden. Potentielle Kan­didat:innen zog es gleich zur Senatsverwaltung oder zu InfraVelo, die beide besser bezahlen. »Und das, obwohl die Arbeit bei uns oft sogar verantwortungsvoller ist«, klagt Stadtrat Oliver Schruoffeneger von den Grünen. Er ist im Bezirksamt für das Tiefbauamt zuständig. Seine Mitarbeiter:innen setzt er dort ein, wo gerade ein Leitungsbetrieb wie z. B. die Berliner Wasserbetriebe eine Leitung verlegen. »Es wäre ja verrückt, wenn wir da nicht planend eingreifen und die ohnehin nötige nutzen«, argumentiert er. »Wir fokussieren unsere Plan­ungskapazitäten dann auf diese Pro­jekte. Und wenn dann noch Kapazitäten frei sind, kann man eigene Prioritäten setzen. Da sind dann aber meistens keine Kapazitäten mehr frei.« Der Bezirk wird somit faktisch von außen durch Einzelprojekte getrieben. Das Ergebnis bei den Fahrradwegen: ein von erneuerten guten Abschnitten und sol­chen, die im Ursprungszustand ver­bleiben und zudem oft baufällig sind.

Selbst Stadtrat Schruoffeneger räumt im ADFC-Interview ein, dass in seiner Amtszeit wenig Sichtbares für den Radverkehr umgesetzt wurde. Sein Augenmerk liegt auf dem personellen Aufbau des Tiefbauamts und auf konzeptioneller Arbeit. Er will die Quartiere von dem quälenden Lieferverkehr befreien, der überall in zweiter Reihe parkt und Radfahrende gefährdet. In C-W sollen künftig an Pakete vom Lieferwagen auf Lastenräder umgeschlagen werden. »Wir haben jetzt die Konzepte in der Tasche«, sagt Schru­­offeneger, und ergänzt: »Damit wird es in der nächsten Legislatur einfacher, Dinge umzusetzen.« Das ist dringend zu hoffen.

Luxemburg mit dem Fahrrad entdecken Erleben Sie Luxemburgs unglaubliche Vielfalt

Luxemburg gilt nicht erst seit den Erfolgen der Schleck-Brüder als Fahrradland. Und dies hat sich in den letzten Jahren durch den flächendeckenden Ausbau der Fahrradwege und eine ganze Reihe Initiativen noch beschleunigt. Die beeindruckende Vielfalt auf kleinstem Raum, die unendlich erscheinenden Eindrücke abseits der Straßen Luxemburgs und die vielen Menschen die einen Einblick in ihre Region ermöglichen, alles das hat Rom Helbach in seinem Buch “ Lëtz Bike “ auf beeindruckende Art und Weise eingefangen.

Unglaubliche Vielfalt

Wenn : „In „, so der freiberufliche Fotograf und passionierte Radfahrer. „Die Kombinationsmöglichkeiten in Luxemburg sind sehr vielfältig. Man kann einen ganzen Nachmittag entlang der Sauer und Mosel flache Strecken fahren und nur 20 Minuten weiter findet man schwere Passagen wo man sofort weiß ob man sich dahin traut oder nicht.“

Diese Vielfalt spiegelt sich in den Regionen wieder. Eher traditionell wird das Éislek, wie die Ausläufer der Ardennen in Luxemburg genannt werden, als hügeliges Gebiet anerkannt; das Guttland und die Strecken entlang der Mosel und Sauer eher als flach. Dies kann Rom Helbach so allerdings nicht bestätigen. “ – auch im Éislek kann man durchaus relativ flache Strecken fahren. Allerdings gibt es hier auch Strecken, bei denen sogar Profis zugeben, dass sie sehr schwer zu meistern sind.“

Wer ist Rom Helbach?

Rom Helbach, Jahrgang 1959, ist passionierter Radfahrer und Fotograf – Leidenschaften die er gerne verbindet. 2016 verließ er seine Anstellung bei einer Bank und arbeitet seitdem als freiberuflicher Fotograf.

Fahrradwege von hoher Qualität

Dabei sind die. Auch mit dem Rennrad oder einem Travel Bike sind die meisten Wege zu meistern, da sogar die meisten Feld – und Wiesenwege asphaltiert sind. So braucht man nur selten auf Landstraßen auszuweichen. Hier gilt es allerdings aufzupassen, da der hat, was sich sogar auf Nebenstraßen bemerkbar macht.

„Wenn man wenig fährt, dann sollte man sich Touren aussuchen, die über die Fahrradwege oder Feld – und Wiesenwege führen,“ so Rom Helbach. „Allerdings bietet die LVI [Luxemburger Fahrrad-Initiative, Anm. d. Red. auch Kurse an, was sich sehr begrüße.“

Eine ganz andere Welt

„Auf meiner Heimatstrecke um Mondorf komme ich an einen Punkt von dem aus ich über das ganze Dreiländereck sehe.“ Für Rom Helbach ist klar, dass : „Wenn man mit dem Fahrrad unterwegs ist, sieht man einfach mehr vom Land.“

Das Buch “ Lëtz Bike “ kann man über Letzshop bestellen und in jedem Buchladen in Luxemburg erwerben. Auf 240 Seiten stellen Persönlichkeiten und Einwohner Luxemburgs ihre Lieblingsstrecken und Geheimtipps vor. Die 30 vorgestellten Bike Tours + Bike Spots stehen allesamt als GPX-Dateien zum Download bereit. Gleichzeitig gibt es über einen enthaltenen QR-Code eine App zum Download.

Ein Buch für alle die das Radfahren lieben

Und so war auch die Idee hinter Rom Helbachs Buch “ Lëtz Bike “ geboren. . Gelegenheitsradfahrer sind dabei genau so angesprochen wie Familien oder passionierte Biker. Aber auch Menschen die mit Radfahren wenig am Hut haben kommen auf ihre Kosten.

. Dabei sind Radfahr-Profis wie Elise Maes und Ralph “ Dizzy “ Diseviscourt, aber auch Hobbyradfahrer und Freunde die regelmäßig Touren unternehmen. Die Strecken wurden zudem sorgfältig ausgewählt – zwischen den 30 Touren gibt es (fast) keine Überschneidungen, so dass jede Tour etwas Anderes bietet.

Zudem sind ; von kleinen Familientouren bis hin zu über 100km langen XXL Touren die alles abverlangen. „Das Buch soll jeden ansprechen,“ so Rom Helbach. „Das Projekt hat mir und allen die darin vorkommen viel Spaß bereitet.“ Daneben fließt seine zweite Leidenschaft neben dem Radfahren in das Buch ein: die Fotografie. So erlebt man anhand, die auch Einheimischen durchaus neue Einblicke in ihre Heimat ermöglichen dürften.

Unterwegs mit dem Rad

Die hervorragende Lage in der Rheinebene, das gemäßigte Klima und der kompakte, gut erreichbare Stadtkern sind die idealen Voraussetzungen für einen unbeschwerten Rad-Fahrspaß in und um Karlsruhe.

Beste Lage: Karlsruhe ist idealer Ausgangspunkt für Radausflüge in einige der schönsten landschaftlichen Regionen Europas: Schwarzwald, Pfälzer Wald, Kraichgau, Albtal, die französischen Vogesen, das Rheintal und, und, und!

Egal ob Genussradler, Freizeitsportler oder Mountainbiker – Karlsruhe bietet die passende Tour!

Wusstet Ihr schon, dass in Karlsruhe die ersten Weichen für die Erfindung des Fahrrads gestellt wurden? Karl Freiherr Drais von Sauerbronn, Karlsruher und Erfinder, entwickelte 1817 das weltweit erste Zweirad, in Anlehnung an seinen Namen „Draisine“ genannt. Das Original ist heute noch im Stadtmuseum im Prinz-Max-Palais zu bestaunen.

Radfahren: Gemeinde Berglen

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Radvekehrskonzeption

Im Jahr 2014 hat der Gemeinderat Berglen beschlossen, gemeinsam mit der Stadt Winnenden eine interkommunale Radverkehrskonzeption aufzustellen.

Das Konzept wurde vom Bund im Rahmen der Klimaschutzinitiative der Bundesregierung öffentlich gefördert.

Wegweisende Radbeschilderung

In Folge der Radverkehrskonzeption wurde in Berglen 2019 eine einheitliche, wegweisende Radwegebeschilderung für das Alltagsradwegenetz installiert. Die Beschilderung trägt dazu bei, das Radfahren im Alltag attraktiver zu machen.

Radservicestation

In der Schützgasse in Oppelsbohm gibt es eine Radservicestation. Die Beschaffung wurde kreisweit durch den ADFC Rems-Murr koordiniert und vom Landkreis gefördert. In fast allen Städten und Gemeinden des Rems-Murr-Kreises wurde jeweils eine oder mehrere solcher Stationen aufgestellt. An den Stationen können kleinere Reparaturen durchgeführt und Luft in den Reifen nachgefüllt werden.

Stromtankstelle in Berglen

Radfahren auf einem Drahtesel war gestern, heute fährt man mit dem E-Bike (Pedelec). Das Beste daran ist: Sie sind nicht alleine auf Ihre Muskelkraft angewiesen, sondern werden durch einen Elektromotor bei der Tretarbeit unterstützt. So sind auch Steigungen und Gegenwind gut zu bewältigen.

Im Frühjahr 2018 wurde in Oppelsbohm eine E-Ladesäule in Betrieb genommen. Neben Elektroautos können an der Tankstelle auch E-Bikes aufgeladen werden.

Rad-Rundtour ab 50 km

    Länge: 52,1 km Höhenmeter bergauf: 535 m Dauer: 4,0 Stunden Schwierigkeitsgrad: mittel

Diese Tour führt von den landschaftlich reizvollen Berglen mit weitläufigen Streuobsthängen über die malerischen Altstädte von Winnenden und Schorndorf im Remstal bis ins idyllische Wieslauftal.

    Länge: 66 km Höhenmeter bergauf: 1.157 m Dauer: 5,6 Stunden Schwierigkeitsgrad: hoch

Auf dieser ziemlich anspruchsvollen Tour kann man im Frühjahr und Herbst Sonne pur tanken. An heißen Sommertagen gibt es dafür allerdings nur wenige erholsame Schattenstrecken.

Berglen Aktiv – neue Website für Rad – und Wanderfans!

Unter www. berglen-aktiv. de finden Sie ab sofort eine Übersicht zu allen Rad – und Wanderrouten in Berglen. Mit wenigen Mausklicks kann man eine beliebige Route auswählen und erhält diverse Informationen wie z. B. Dauer der Wanderung, Wegbeschaffenheit, Gesamtlänge etc. in kompakter Form. Das Besondere: Durch eine Verknüpfung zur App Komoot – einem Fahrrad & Wander Navi – ist eine Live-Navigation auf der entsprechenden Route möglich. So haben Sie Ihre Wander – bzw. Radkarte direkt auf dem Smartphone bei sich.

Die gedruckte Version unserer Wanderkarte ist natürlich trotzdem noch erhältlich. Wenn Sie ein Exemplar möchten, wenden Sie sich gerne an Frau Sabine Wurster (sabine. wurster@berglen. de, Tel.: 07195 9757-21).

Kontakt

Beethovenstraße 14-20 73663 Berglen Telefonnummer: 07195 9757-0 Faxnummer: 07195 9757-59 E-Mail schreiben De-mail schreiben

    Gemeinde Berglen Beethovenstraße 14-20 73663 Berglen
    Telefonnummer 07195 9757-0 Faxnummer 07195 9757-59

Montag: 8.30 Uhr bis 12.00 Uhr Dienstag (nur Bürgerbüro): 7.00 bis 12.00 Uhr Mittwoch: 14.00 bis 18.30 Uhr Donnerstag (nur Bürgerbüro): 8.30 bis 12.00 Uhr Freitag: 8.30 bis 12.00 Uhr

KSK Waiblingen IBAN DE89 6025 0010 0007 0006 94 BIC SOLADES1WBN Volksbank Stuttgart IBAN DE52 6009 0100 0850 5000 01 BIC VOBADESS

Radfahren: Gemeinde Böhmenkirch

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Radfahren im Landkreis Göppingen

Der Landkreis Göppingen hat 2013 als erster Kreis in Baden-Württemberg die Auszeichnung „Fahrradfreundlicher Landkreis“ erhalten.

Und das nicht ohne Grund, denn die Region rund um den imposanten Albtrauf und das historisch geprägte Stauferland setzt auf erholsamen Aktivurlaub, verbunden mit hohen Qualitätsstandards und einer sehr guten Radinfrastruktur.

Gleich zwölf abwechslungsreiche Routen laden Radfahrer jeden Alters zur Erkundung der abwechslungsreichen Landschaft ein.

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