Wer war der beste Radfahrer aller Zeiten

Im Jahr 1969 wurde er wegen Dopings vom Giro ausgeschlossen. Merckx, der seine Unschuld beteuerte, witterte eine bewusste Manipulation der Organisatoren, konnte den Ausschluss bis zur nächsten Tour de France allerdings nicht verhindern. Während dieser Tour tauchten dann Vorwürfe auf, dass Merckx vom Tour-Arzt Dopingmittel verabreicht bekommen habe – auch dagegen wehrte er sich. Zwei weitere positive Tests 1973 und 1977 warfen ebenfalls ein zweifelhaftes Licht auf den Radstar.

Schlechte Aussichten für die Konkurrenz, zumal Armstrong die Tour diesmal dominiert hat wie nie zuvor. Im Vorjahr hatte er die dreiwöchige Rundfahrt so knapp wie noch nie gewonnen: 61 Sekunden vor Jan Ullrich. Damals aber war er nicht gut vorbereitet. „Ich werde diesen Fehler nie wieder machen“, sagte Armstrong.

Wer war der beste Radfahrer aller Zeiten

„Niemand wird diesen Jungen in den kommenden zehn Jahren besiegen“, orakelt Armstrong damals als Zaungast an der Strecke. Es kam anders, wie jeder weiß. Vom Krebs geheilt und vom Ehrgeiz zerfressen, kehrt der Texaner zurück und gewinnt von 1999 an sieben Mal nacheinander die Tour. Und verliert alles, als er sich 2013 zum Doping bekennt. Ein Geständnis, das eine Befreiung für ihn war – Ullrich aber bis heute nicht als Vorbild gereicht. „Wir alle machen Fehler und brauchen eine zweite Chance“, sagt der gefallene Tour-Gigant Armstrong. „Es gibt nur eine Person, die dir alles vermasseln kann – und das bist du selbst.“

In Mexico City stellte Merckx damals einen weiteren Weltrekord auf. Im Jahr 1972 brach er den Weltzeitrekord, was bedeutet, dass er die größte Strecke in einer Stunde zurücklegte. Dieser Rekord wurde zwölf Jahre später von Francesco Moser gebrochen, wurde aber später wieder zurückgenommen, da das Rad eine spezielle Konstruktion hatte und dies daher kein faires Rennen im Vergleich zu dem Rad war, das Merckx fuhr. Um an einem Radrennen teilnehmen zu können, müssen seither die UCI-Regeln erfüllt werden. Der Rekord von Merckx steht also immer noch und kann nur geschlagen werden, wenn dies auf einem Rad geschieht, das dem entspricht, das Merckx 1972 benutzt hat.

Sie nannten Eddy Merckx den Kannibalen, auch als Allesfresser tauchte er in den Schlagzeilen auf – das waren die auch von der französischen Sportzeitung „L’Equipe“ kreierten Kampfnamen für den Mann, der seine Konkurrenten bei guter Tagesform zu zerstören pflegte. „Sportlich gesehen war er ein Killer“, sagt Frankreichs Radsport-Idol Bernard Hinault.

Herkunft. Zu den Trikots, die Rennpositionen symbolisieren, gehören das Gelbe Trikot oder Maillot Jaune der Tour de France, das Rosa Trikot oder Maglia Rosa , vom Giro d’Italia, und das rote Trikot, oder la roja, von der Vuelta a España.

In Mexico City stellte Merckx damals einen weiteren Weltrekord auf. Im Jahr 1972 brach er den Weltzeitrekord, was bedeutet, dass er die größte Strecke in einer Stunde zurücklegte. Dieser Rekord wurde zwölf Jahre später von Francesco Moser gebrochen, wurde aber später wieder zurückgenommen, da das Rad eine spezielle Konstruktion hatte und dies daher kein faires Rennen im Vergleich zu dem Rad war, das Merckx fuhr. Um an einem Radrennen teilnehmen zu können, müssen seither die UCI-Regeln erfüllt werden. Der Rekord von Merckx steht also immer noch und kann nur geschlagen werden, wenn dies auf einem Rad geschieht, das dem entspricht, das Merckx 1972 benutzt hat.

https://www. salzburgerland. com/de/eddy-merckx-classic/

Bei aller Bewunderung für den gnadenlosen Radfahrer, der mit dem Boxer Muhammad Ali und dem Fußballer Pelé zu den größten Sportlern seiner Zeit gehörte, – gut Kirschen essen war mit dem grummeligen Zeitgenossen Merckx nicht immer. Er war nicht dafür bekannt, anderen mal den Sieg zu überlassen, weshalb sich die Zahl seiner Freunde im Peloton in Grenzen hielt. Und „sauber“, auch das gehört zur sportlichen Vita des Belgiers, war er wohl auch nicht.

Dies ist eine Liste der zehn besten Rennradrennfahrer aller Zeiten. Meine Kriterien sind, dass die Radrennfahrer sowohl bei den drei großen Etappenrennen – Tour de France, Giro d’Italia und Vuelta a España – als auch bei den kleineren Etappenrennen wie Tour de Suisse, Paris-Nizza und Dauphiné Libéré eine gute Leistung gezeigt haben und die Klassiker wie Paris-Roubaix und Lüttich-Bastogne-Lüttich. Ich habe mich nicht mit Dopingurteilen oder Vorwürfen befasst, da der Versuch, das „Reinige“ von den „Schuldigen“ zu trennen, zu absolutem Chaos führen würde.

©SalzburgerLand Tourismus – Rennradfahren ist pure Leidenschaft.

DOPING

https://www. was-war-wann. de/sport/die-groessten-radrennfahrer. html

1969 war ein Höhepunkt für Merckx, als er zum ersten Mal in seiner Radsportkarriere die Tour de France gewann. Das machte ihn zu einem Nationalhelden, denn es hatte 30 Jahre gedauert, bis ein Belgier die Tour de France gewann. Beim Anstieg zum Tourmalet konnte niemand mit ihm mithalten, was sich auch auf den nächsten 140 Kilometern nicht änderte. Er fuhr allein auf dem Soulor, dem Aubisque und im kilometerlangen flachen Finale und gewann mit acht Minuten Vorsprung.

Von 1969 bis 1974 kürten sie den Überirdischen deshalb auch sechsmal nacheinander zu Belgiens Sportler des Jahres, dreimal war er Weltsportler des Jahres. 1996, lange nach seinem Karriereende, wurde Merckx durch den belgischen König in den Adelsstand erhoben. Seitdem trägt der Sohn eines Lebensmittelhändlers aus Tielt-Winge in der Provinz Flämisch-Brabant den Titel Baron. Genaugenommen heißt er in voller Länge: Baron Edouard Louis Joseph Merckx.

Eritrea ist die stärkste Radsportnation des afrikanischen Kontinents, sie haben absolutes Talent und werden immer besser.“

Der älteste Tour-Sieger, der Belgier Firmin Lambot, gewann die Tour 1922 im Alter von 36 Jahren, vier Monaten und neun Tagen.

Es freut uns sehr, wenn ihr das nächste Mal wieder mit am Start seid.

©SalzburgerLand Tourismus – Eddy Merckx: einmal Rennfahrer, immer Rennfahrer.

Bei aller Bewunderung für den gnadenlosen Radfahrer, der mit dem Boxer Muhammad Ali und dem Fußballer Pelé zu den größten Sportlern seiner Zeit gehörte, – gut Kirschen essen war mit dem grummeligen Zeitgenossen Merckx nicht immer. Er war nicht dafür bekannt, anderen mal den Sieg zu überlassen, weshalb sich die Zahl seiner Freunde im Peloton in Grenzen hielt. Und „sauber“, auch das gehört zur sportlichen Vita des Belgiers, war er wohl auch nicht.

Rang Fahrer Punkte
1 Tadej Pogacar 4628
2 wout van aert 4507
3 Primoz Roglić 3449
4 Julian Alaphilippe 2924.67

�Immer nur l�cheln und niemals betr�bt� war wohl der Leitspruch des Franzosen Jacques Anquetil. Privater Bigamievorw�rfe zum Trotz gewann er Ende der 1950er Jahre die Quatre jours de Dunkerque, 1957 und 1964 die Tour de France sowie mehrmals den Giro d�Italia und die Vuelta a Espa�a. Auf die Anf�nge der 1950er Jahre gehen die Siege von Louison Bobet zur�ck. Der Champion war der erste Dreifachsieger der Tour de France. Legend�r sind seine Sprintman�ver und seine Kletterf�higkeiten. Im Dezember 1961 beendete ein Autounfall die Karriere des mehrmaligen �Champion des Champions�.
Bis heute ist der Belgier Philippe Thys einer der j�ngsten Sieger der Tour de France. Erst 22-j�hrig erreichte er 1913 das Siegerpodest, 1914 und 1920 komplettierte er seinen Hattrick. 1927 hatte Thys seine Laufbahn im Radsport beendet, um sp�ter Pr�sident der �Br�sseler Bogensch�tzengesellschaft� zu werden. �Il Campionissimo� Fausto Coppi hatte �nur� zwei Mal � 1949 und 1952 � die Tour de France gewonnen, der Italiener wird aber bis heute nicht zuletzt seiner fahrerischen Eleganz wegen zu den Spitzenfahrern gez�hlt. Neben einem privaten Ehebruchsskandal gab es auch einen sportlichen: Seines unglaublichen 29-Minuten-Vorsprungs bei der Tour 1952 wegen verweigerten die Tour-de-France-Organisatoren ihm 1953 die Starterlaubnis wegen zu gro�er �berlegenheit. Solches Verbot konnte Gino Bartali � seiner Gebete vor den Rennen wegen �der M�nch� genannt � nicht vorweisen. Dennoch sind seine fahrerischen Duelle mit Fausto Coppi unvergessen, die zu Beginn der 1950er Jahre den Anfang vom �Goldenen Zeitalter des Radsports� markierten. Von 1999 bis 2005 hatte Lance Armstrong

Listverse ist ein Ort für Entdecker. Gemeinsam suchen wir die faszinierendsten und seltensten Juwelen des menschlichen Wissens. Täglich drei oder mehr Faktenlisten.

In diesem Jahr trainierte er akribisch nur für die Tour und distanzierte die Konkurrenten im Gesamtklassement um mehr als sechs Minuten. Er gewann fünf Etappen. Mit seinem sechsten Tour-Sieg in Folge hat er einen Rekord aufgestellt und Radsport-Größen wie Jacques Anquetil, Eddy Merckx, Bernard Hinault oder Miguel Indurain überholt. Sie alle gewannen die Tour fünf Mal. Lance Armstrong ist der erfolgreichste Fahrer bei der Tour de France aller Zeiten. Doch ist er auch der beste Radfahrer aller Zeiten?

Es sind gemischte Gefühle, mit denen bei der Tour de France in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum gefeiert wird: Ein Vierteljahrhundert ist es her, dass Jan Ullrich als bislang einziger deutscher Radprofi die legendäre Frankreich-Rundfahrt gewonnen hat. Millionen Menschen weltweit verfolgten 1997 den Triumph des Jahrhunderttalents, den die Experten am Beginn einer dominanten Karriere wähnten.

Zuletzt aktualisiert: vor 15 Tagen – Autoren: 17 – Mitwirkende: 29 – Referenzen : 39 Interviews und Beiträge; 4 Videos.

Vor diesem Hintergrund: Wer ist die Nummer 1 unter den Radfahrern?

Der Amerikaner ist auch am Start, als Ullrich 1996 seine Tour-Premiere feiert. Armstrong scheidet entkräftet aus und bekommt wenig später die niederschmetternde Diagnose „Krebs“. Debütant Ullrich bewährt sich im Team Telekom derweil als Wasserträger von Bjarne Riis. Alle sagen, Ullrich hatte da schon die besseren Beine, aber der Titel bleibt dem Kapitän vorbehalten. Auch 1997 scheint die Rollenverteilung klar, bis Ullrich für den schwächelnden Riis in die Bresche springen darf.

Jüngste Sieger der „Neuzeit“ waren lange Felice Gimondi (1965) und Laurent Fignon (1983 – jeweils 22) vor Jan Ullrich (1997) und Bernard Hinault (1978 – je 23) – bis 2019 Egan Bernal mit erst 22 Jahren in Gelb nach Paris kam und noch etliche Tage jünger war: Tadej Pogacar unterbot 2020 diese Marke nochmals: Er wurde erst direkt am Montag nach seinem Toursieg 22 Jahre alt.

Die meisten Gesamtsiege : Vier Fahrer haben die Tour fünf Mal gewonnen: Miguel Indurain (Spanien/1991-1995), Bernard Hinault (Frankreich/1978/79, 1981/82, 1985), Eddy Merckx (Belgien/1969-1972, 1974) und Jacques Anquetil (Frankreich/1957, 1961-1964). Lance Armstrong wurden seine 7 Siege (1999-2005) aberkannt.

Der ehemalige Radprofi Eddy Merckx feiert im kleinen Rahmen seinen 75. Geburtstag, weil er den Wirbel um seine Person schon lange nicht mehr mag. Bis heute gilt der zu aktiven Zeiten gnadenlose Belgier als bester Radrennfahrer in der Historie des Sports.

Der älteste Tour-Sieger, der Belgier Firmin Lambot, gewann die Tour 1922 im Alter von 36 Jahren, vier Monaten und neun Tagen.

Hier und da hat Eddie Merckx so seine altersbedingten Zipperlein. Im Prinzip ist für ihn die Corona-Krise auch ein bisschen von Vorteil, so kommt keiner auf die Idee, aus dem 75. Geburtstag der Sportikone eine Staatsfeier zu machen. Im kleinen, überwiegend privaten Rahmen wird Merckx heute anstoßen. Es ist ohnehin so, dass er ohne den ganz großen Wirbel wunderbar leben kann und sich gern zurückzieht. „Manchmal ist es zu viel, die Selfies und Interviews ohne Unterlass. Es ist schwierig, hier in Belgien Eddy Merckx zu sein“, sagt der Radsport-Rentner.

Nachdem Merckx bei einem Radrennen in Blois schwer gestürzt war, wurde das Radfahren, das bis dahin ein selbstverständlicher Teil seines Lebens gewesen war, immer schwieriger und anstrengender. Bemerkenswert ist, dass er trotz seiner Verletzung eine sehr große Anzahl der Rennen, die er fuhr, gewann. Im Jahr 1971 gewann er sogar 54 der 120 Rennen.

Peter Sager erkennt früh das außergewöhnliche Talent, das in Ullrich steckt, obwohl der damals Neunjährige nicht als Modellathlet daherkam. „Wie ein abgezogenes Karnickel“ habe Ullrich ausgesehen, erinnert sich sein Entdecker: „Nur Haut und Knochen.“ Aber er wird schnell immer besser. Berlin und Hamburg heißen die nächsten Stationen. Seine Ausbildung zum Industriemechaniker schmeißt er hin. 1993 setzt er als Straßen-Weltmeister der Amateure ein erstes Ausrufezeichen. Ein Jahr später zieht er zu seinem Trainingspartner Dirk Baldinger nach Merdingen, einem Dorf mit zweieinhalbtausend Einwohnern westlich von Freiburg. Dort lernt er auch die Winzertochter Gaby Weis kennen, die Mutter seiner Tochter Sarah Maria.

Eddy Merckx war der erste Belgier, der den Giro d’Italia (Italien-Rundfahrt) gewann. Er tat dies 1968. Wegen Dopingvorwürfen wurde er ein Jahr später aus dem Rennen genommen. Merckx war am Boden zerstört, was er in einem kontroversen Interview auf emotionale Art und Weise deutlich machte. Bis heute behauptet er, dass die Dopingprobe manipuliert wurde. Trotzdem gewann er den Giro noch vier weitere Male.

In diesem Jahr trainierte er akribisch nur für die Tour und distanzierte die Konkurrenten im Gesamtklassement um mehr als sechs Minuten. Er gewann fünf Etappen. Mit seinem sechsten Tour-Sieg in Folge hat er einen Rekord aufgestellt und Radsport-Größen wie Jacques Anquetil, Eddy Merckx, Bernard Hinault oder Miguel Indurain überholt. Sie alle gewannen die Tour fünf Mal. Lance Armstrong ist der erfolgreichste Fahrer bei der Tour de France aller Zeiten. Doch ist er auch der beste Radfahrer aller Zeiten?

Séan Kelly wurde 1956 in Irland geboren und wurde einer der erfolgreichsten Fahrer der 1980er Jahre und der beste Klassiker aller Zeiten. Zu seinen Erfolgen zählen 1988 die Vuelta a España, 4-Punkt-Klassensiege sowohl bei der Tour de France als auch beim Giro D’Italia, 7 Siege in Folge in Paris-Nizza von 1982 bis 1988, 2 Siege in der Tour de Suisse, in Paris-Roubaix und Lüttich-Bastogne-Lüttich.

Noch heute sprechen die Menschen ehrfürchtig von der unbändigen, ja fast brachialen Energie eines gewissen Édouard Louis Joseph Baron Merckx, mit der er seinen Gegnern sprichwörtlichen um die Ohren fuhr und den Radsport in den 1960er und 70er Jahren beherrschte wie niemand vor und nach ihm. Eddy Merckx, der mit seinem Spitznamen „Kannibale“ Weltruhm erlangte, ist heute noch der erfolgreichste Radprofi aller Zeiten und seine jeweils fünf Siege bei den beiden wichtigsten Radsportrennen, der Tour de France und dem Giro d’Italia, sind bis dato unerreicht. Mit dem SalzburgerLand verbindet ihn eine besondere Liebe, was sich auch in dem jährlich wiederkehrenden Eddy Merckx Classic Radmarathon widerspiegelt.

Unfassbare 525 Rennen

Der schwerste Tour-Sieger : Der wohl schwerste Tour-Sieger war 1909 der Luxemburger Francois Faber mit 91kg.

Merckx sollte die Tour de France noch vier weitere Male gewinnen: 1970, 1971, 1972 und 1974. Viele denken, dass er Angst vor dem Gegner Luis Ocaña hatte, der 1973 gewann, und nicht teilnahm. In diesem Jahr fuhr er statt der Tour de France die Vuelta (Spanienrundfahrt), die er auch gewann. Mit insgesamt fünf Siegen bei der Tour de France stellte er einen Rekord auf, der bis heute noch nicht gebrochen wurde. Jacques Anquetil, Bernard Hinault, Miguel Indurain und Lance Armstrong sind die einzigen, die das geschafft haben. Lance Armstrong schien den Rekord in den Jahren 2004 und 2005 auf sieben Siege auszubauen, doch diese wurden 2012 nach einem Dopingbericht und einem Geständnis fallen gelassen.

In Mexico City stellte Merckx damals einen weiteren Weltrekord auf. Im Jahr 1972 brach er den Weltzeitrekord, was bedeutet, dass er die größte Strecke in einer Stunde zurücklegte. Dieser Rekord wurde zwölf Jahre später von Francesco Moser gebrochen, wurde aber später wieder zurückgenommen, da das Rad eine spezielle Konstruktion hatte und dies daher kein faires Rennen im Vergleich zu dem Rad war, das Merckx fuhr. Um an einem Radrennen teilnehmen zu können, müssen seither die UCI-Regeln erfüllt werden. Der Rekord von Merckx steht also immer noch und kann nur geschlagen werden, wenn dies auf einem Rad geschieht, das dem entspricht, das Merckx 1972 benutzt hat.

Zweitens: Kotzen sich Radfahrer?

Die Corona-Pandemie brachte einen Stopp der Veranstaltungsserie mit sich. Derzeit wird an einer Weiterentwicklung und Neuaustragung des Radmarathons gearbeitet.

https://www. ndr. de/sport/mehr_sport/Tour-Sieger-Jan-Ullrich-Tragik-eines-Grenzgaengers, ullrich232.html

Es freut uns sehr, wenn ihr das nächste Mal wieder mit am Start seid.

Es freut uns sehr, wenn ihr das nächste Mal wieder mit am Start seid.

Die meisten Gesamtsiege : Vier Fahrer haben die Tour fünf Mal gewonnen: Miguel Indurain (Spanien/1991-1995), Bernard Hinault (Frankreich/1978/79, 1981/82, 1985), Eddy Merckx (Belgien/1969-1972, 1974) und Jacques Anquetil (Frankreich/1957, 1961-1964). Lance Armstrong wurden seine 7 Siege (1999-2005) aberkannt.

Krimi in Paris: Das Zeitfahr-Drama 1989 mit Lemond und Fignon

https://www. eurosport. de/radsport/tour-de-france/2023/rekorde-sieger-starter-etappen-berge-gelbes-trikot-grunes_sto7343486/story. shtml

Tour de France gilt als das „prestigeträchtigste und schwierigste“ Radrennen der Welt. Es ist eine jährliche Männerveranstaltung, die hauptsächlich in Frankreich stattfindet.

Hier und da hat Eddie Merckx so seine altersbedingten Zipperlein. Im Prinzip ist für ihn die Corona-Krise auch ein bisschen von Vorteil, so kommt keiner auf die Idee, aus dem 75. Geburtstag der Sportikone eine Staatsfeier zu machen. Im kleinen, überwiegend privaten Rahmen wird Merckx heute anstoßen. Es ist ohnehin so, dass er ohne den ganz großen Wirbel wunderbar leben kann und sich gern zurückzieht. „Manchmal ist es zu viel, die Selfies und Interviews ohne Unterlass. Es ist schwierig, hier in Belgien Eddy Merckx zu sein“, sagt der Radsport-Rentner.

Außerdem: Was ist das berühmteste Radrennen der Welt?

„Ich weiß, ich habe ein sehr intensives Leben hinter mir, mit allen Höhen und Tiefen. Natürlich weckt das große Emotionen.“ Jan Ullrich zur ARD-Doku „Being Jan Ullrich“

Eritrea ist die stärkste Radsportnation des afrikanischen Kontinents, sie haben absolutes Talent und werden immer besser.“

Fausto Coppi wurde 1919 in Italien geboren. Er gewann zweimal die Tour de France 1949 und 1952 und fünfmal den Giro D’Italia 1940, 1947, 1949, 1952 und 1953. Er gewann auch die Weltmeisterschaft 1953, der Giro di Lombardia 1946, 1947, 1948, 1949 und 1954, der Mailand-Sanremo 1946, 1948 und 1949 und der Paris-Roubaix und die La Flèche Wallonne 1950

Vor 25 Jahren gewann Jan Ullrich die Tour de France. Die fünfteilige Reihe zeichnet seinen Lebensweg nach, im Gespräch mit Zeitgenossen und Rivalen wie Lance Armstrong. extern

Top 10 der besten Rennradfahrer aller Zeiten

von Andreas Bellinger

In 1969, Eddy Merckx gewann das Gelbe Trikot, das Grüne Trikot und das Polka-Dot-Trikot, als einziger Mann, der dies jemals in einer einzigen Tour de France geschafft hat. Er hat mit 34 auch die meisten Etappensiege.
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Nachdem Merckx bei einem Radrennen in Blois schwer gestürzt war, wurde das Radfahren, das bis dahin ein selbstverständlicher Teil seines Lebens gewesen war, immer schwieriger und anstrengender. Bemerkenswert ist, dass er trotz seiner Verletzung eine sehr große Anzahl der Rennen, die er fuhr, gewann. Im Jahr 1971 gewann er sogar 54 der 120 Rennen.

Überraschenderweise sagten die meisten Profis, mit denen wir gesprochen haben, dass ihre Methode, auf das Fahrrad zu pinkeln, anhalten, fallen lassen und gehen . Sie erwähnten Trikots mit durchgehendem Reißverschluss mit erstaunlicher Häufigkeit. Andere schwören auf die Up-and-Over-Methode: Ein Bein deiner Shorts so hoch wie möglich ziehen, dann das Sitzpolster zur Seite schieben.

Wer war der beste Radfahrer aller Zeiten

https://www. handelsblatt. com/archiv/warum-der-sechsfache-tour-sieger-lance-armstrong-trotz-seines-rekordes-nicht-der-beste-radprofi-ist-nur-fast-der-groesste-aller-zeiten/2371738.html

Sie nannten ihn �der Kannibale�. Grund f�r diesen Spitznamen war der schier unersch�pfliche Siegeshunger des Eddie Merckx. Der Belgier siegte 1969 und 1974 insgesamt f�nf Mal bei der Tour der France, dem h�rtesten Radrennen der Welt sowie beim Giro d�Italia. Dar�ber hinaus gewann Merckx zahlreiche weitere internationale Rennen. Bis heute ist sein Rekord der 525 Stra�ensiege ungeschlagen.
Sein Pokerface verhalf dem spanischen Rennfahrer Miguel Indur�in zu dem
Beinamen �die Sphinx�. Oder war es doch sein legend�r niedriger Ruhepuls von 28 Herzschl�gen pro Minute? Jedenfalls waren es nicht vordergr�ndig die stressigen Bergetappen, sondern vielmehr die Zeitfahrten, die seine pr�destinierte Stellung begr�ndeten. Indur�in war in gewissem Sinne ein Kontrollfreak.

In Mexico City stellte Merckx damals einen weiteren Weltrekord auf. Im Jahr 1972 brach er den Weltzeitrekord, was bedeutet, dass er die größte Strecke in einer Stunde zurücklegte. Dieser Rekord wurde zwölf Jahre später von Francesco Moser gebrochen, wurde aber später wieder zurückgenommen, da das Rad eine spezielle Konstruktion hatte und dies daher kein faires Rennen im Vergleich zu dem Rad war, das Merckx fuhr. Um an einem Radrennen teilnehmen zu können, müssen seither die UCI-Regeln erfüllt werden. Der Rekord von Merckx steht also immer noch und kann nur geschlagen werden, wenn dies auf einem Rad geschieht, das dem entspricht, das Merckx 1972 benutzt hat.

Vor diesem Hintergrund: Wer ist die Nummer 1 unter den Radfahrern?

Lance Armstrong hat als erster Radfahrer sechs Mal die Tour de France gewonnen. Foto: dpa

„Ich weiß, ich habe ein sehr intensives Leben hinter mir, mit allen Höhen und Tiefen. Natürlich weckt das große Emotionen.“ Jan Ullrich zur ARD-Doku „Being Jan Ullrich“

Wer war der beste Radfahrer aller Zeiten

Es freut uns sehr, wenn ihr das nächste Mal wieder mit am Start seid.

Auch wenn Eddy Merckx dem Profisport schon lange den Rücken zugekehrt hat, fühlt er sich dem Radsport noch immer stark verbunden. Er liebt es einfach, die Welt vom Sattel aus zu entdecken. 7.000 Kilometer legt er im Jahr zurück, um fit zu bleiben. Nach wie vor ist er sich für keine Schinderei zu schade. Eine Eigenschaft, die ihn wohl zu dem machte, was ihn in seiner aktiven Zeit so berüchtigt gemacht hatte. Eddy wollte gewinnen – immer und überall. Taktisches, kräftesparendes Fahren war nicht das Seine und so bestritt er jede Etappe, jedes Rennen, vom Start bis zum Ziel auf Anschlag. Und er gewann! Eben jeweils fünf Siege bei der Tour de France und dem Giro d’Italia, Sieger bei der Vuelta a Espana, dreimal Weltsportler, zweimal Europas Sportler des Jahres und die Kür zum besten Radrennfahrer des Jahrhunderts lautet die beachtliche Bilanz seines Sportlerlebens.

Einfach ausgedrückt, Eddy Merckx ist der größte Radfahrer aller Zeiten. Der Mann mit dem Spitznamen „The Cannibal“ dominierte den professionellen Radsport wie kein anderer und gewann alle wichtigen Rennen, die es zu gewinnen gibt.

Gino Bartali wurde 1914 in Italien geboren. Er gewann zweimal die Tour de France, 1938 und 1948, beide Male auch den Bergwettbewerb, und den Giro D’Italia dreimal 1936, 1937 und 1946. Auch hier gewann er der Bergwettbewerb alle drei mal. Bartali gewann auch die Tour de Suisse 1946 und 1947. Bartali war ein guter Kletterer und Pionier der Kettenschaltung. Sein Stil war ungewöhnlich: Er tanzte selten auf den Pedalen und blieb während einer 15 km langen Steigung oft im Sattel. Als andere angegriffen wurden, blieb er im Sattel, wechselte jedoch zu einem Ritzel, das drei Zähne kleiner war.
Er ritt reibungslos über Berge, aber immer wieder freilaufend, immer mit dem rechten Fuß und dem Gewicht darauf. Dann ein oder zwei Sekunden später würde er wieder in die Pedale treten.

von Andreas Bellinger

Sie nannten Eddy Merckx den Kannibalen, auch als Allesfresser tauchte er in den Schlagzeilen auf – das waren die auch von der französischen Sportzeitung „L’Equipe“ kreierten Kampfnamen für den Mann, der seine Konkurrenten bei guter Tagesform zu zerstören pflegte. „Sportlich gesehen war er ein Killer“, sagt Frankreichs Radsport-Idol Bernard Hinault.

Wer war der beste Radfahrer aller Zeiten

Merckx fuhr die meisten Tage in Gelb (111), vor Hinault (79), Indurain (60), Chris Froome (59) und Anquetil (52).

Wettbewerbsfähige Radfahrer, sagten sie, keine Unterhosen tragen, da diese unbequem werden und können während einer Etappe scheuern. Trotz langer Tage im Sattel, auf denen er durch einige der schönsten Landschaften Frankreichs reiste, gab Wynants zu, dass er wenig Zeit hat, die Landschaft zu genießen.

Wer ist der reichste Radfahrer der Welt?

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Pokale? Wenn er sie abstaubt, kann er eine Woche später wieder von vorne anfangen. Keiner war so dominant wie Eddy Merckx, egal ob sie Jacques Anquetil, Miguel Indurain oder Lance Armstrong heißen. Unfassbare 525 Rennen gewann er in 14 Profijahren, fünfmal die Tour de France, fünfmal den Giro d’Italia, einmal die Vuelta. Er feierte die meisten Etappensiege bei der Tour, keiner steckte öfter im Gelben Trikot. Darüber hinaus holte er drei WM-Titel, sieben Siege beim Klassiker Mailand-Sanremo und drei bei Paris-Roubaix. „Für mich ist und bleibt Eddy der beste Radrennfahrer aller Zeiten“, sagt der Frankfurter Didi Thurau, der gegen den Belgier Rennen fuhr.

Im Jahr 1969 wurde er wegen Dopings vom Giro ausgeschlossen. Merckx, der seine Unschuld beteuerte, witterte eine bewusste Manipulation der Organisatoren, konnte den Ausschluss bis zur nächsten Tour de France allerdings nicht verhindern. Während dieser Tour tauchten dann Vorwürfe auf, dass Merckx vom Tour-Arzt Dopingmittel verabreicht bekommen habe – auch dagegen wehrte er sich. Zwei weitere positive Tests 1973 und 1977 warfen ebenfalls ein zweifelhaftes Licht auf den Radstar.

Dies ist eine Liste der zehn besten Rennradrennfahrer aller Zeiten. Meine Kriterien sind, dass die Radrennfahrer sowohl bei den drei großen Etappenrennen – Tour de France, Giro d’Italia und Vuelta a España – als auch bei den kleineren Etappenrennen wie Tour de Suisse, Paris-Nizza und Dauphiné Libéré eine gute Leistung gezeigt haben und die Klassiker wie Paris-Roubaix und Lüttich-Bastogne-Lüttich. Ich habe mich nicht mit Dopingurteilen oder Vorwürfen befasst, da der Versuch, das „Reinige“ von den „Schuldigen“ zu trennen, zu absolutem Chaos führen würde.

Miguel Indurain wurde 1964 in Spanien geboren. Er gewann die Tour de France fünfmal in Folge und den Giro D’Italia zweimal in Folge. Er gewann auch die olympische Zeitfahrmeisterschaft im Jahr 1996 und die Weltmeisterschaft im Zeitfahren im Jahr 1995 sowie zwei Siege sowohl in Dauphiné Libéré als auch in Paris-Nizza.
Im Vergleich zu anderen Profis war Indurain mit 1,88 m und 80 kg relativ groß, was ihm den Spitznamen „Miguelón“ einbrachte, was „Big Mig“ bedeutet. An der Spitze seiner Karriere hatte Miguel Indurain einen Körperbau, der nicht nur im Vergleich zu Durchschnittsbürgern überlegen war, sondern auch im Vergleich zu seinen Sportkollegen. Sein Blutkreislauf hatte die Fähigkeit, pro Minute 7 Liter Blut in seinem Körper zu zirkulieren, verglichen mit der durchschnittlichen Menge von 3 bis 4 Litern eines gewöhnlichen Menschen und den 5-6 Litern seiner Mitfahrer.

Es sind gemischte Gefühle, mit denen bei der Tour de France in diesem Jahr ein ganz besonderes Jubiläum gefeiert wird: Ein Vierteljahrhundert ist es her, dass Jan Ullrich als bislang einziger deutscher Radprofi die legendäre Frankreich-Rundfahrt gewonnen hat. Millionen Menschen weltweit verfolgten 1997 den Triumph des Jahrhunderttalents, den die Experten am Beginn einer dominanten Karriere wähnten.

Rang Name Land
1 Jason Kenny Groß Großbritannien
2 Chris Hoy Großbritannien
3 Bradley Wiggins Großbritannien
4 Laura Kenny Großbritannien

Wer war der beste Radfahrer aller Zeiten

In Mexico City stellte Merckx damals einen weiteren Weltrekord auf. Im Jahr 1972 brach er den Weltzeitrekord, was bedeutet, dass er die größte Strecke in einer Stunde zurücklegte. Dieser Rekord wurde zwölf Jahre später von Francesco Moser gebrochen, wurde aber später wieder zurückgenommen, da das Rad eine spezielle Konstruktion hatte und dies daher kein faires Rennen im Vergleich zu dem Rad war, das Merckx fuhr. Um an einem Radrennen teilnehmen zu können, müssen seither die UCI-Regeln erfüllt werden. Der Rekord von Merckx steht also immer noch und kann nur geschlagen werden, wenn dies auf einem Rad geschieht, das dem entspricht, das Merckx 1972 benutzt hat.

Urinieren. Der Start eines Rennens ist für die meisten Triathleten nervenaufreibend. … Mit wenig Rücksicht auf die Rennfahrer, die ihnen folgen, einige Triathleten werden sich beim Radfahren erleichtern , dann folgen Sie der Tat mit einer Wasserflasche abspülen.

Als Kind schaute Eddy Merckx zu dem Radsportler Stan Ockers auf. Als er 1956 abstürzte, war er, wie viele seiner Landsleute, tief erschüttert und traurig. Mit Stan Ockers als Vorbild begann Merckx 1961 seine Radsportkarriere, wo er bereits drei Jahre später seinen ersten Meilenstein erreichte. Er wurde Weltmeister in Sallanches, Frankreich. Im Jahr 1966 gewann er sein erstes Mailand-San Remo. In der Folgezeit wiederholte er dies noch sechs weitere Male und stellte einen Rekord auf, der bis heute noch nicht erreicht wurde. Ein Jahr später wurde er im niederländischen Heerlen Straßenrad-Weltmeister, eine Auszeichnung, die er noch zwei weitere Male gewinnen sollte.

Doch neben all den sportlichen Aspekten kommt natürlich auch der Charity-Gedanke nicht zu kurz. So wird die Organisation Wings for Life, die Stiftung für Rückenmarksforschung, Jahr für Jahr mit einer beachtlichen Spendensumme unterstützt.

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