Was sind die Regeln für das Radfahren

Nein, sie dürfen nebeneinander fahren, wenn dadurch der Verkehr nicht behindert wird. Ausnahmen: In Fahrradstraßen dürfen Radfahrer immer zu zweit nebeneinander fahren, ebenso dann, wenn sie einen „geschlossenen Verband“ (ab 16 Radfahrern) bilden.

Auch wenn auf der Straße radelnde Zweiräder Autofahrern oft ein Dorn im Auge sind: Radler müssen nicht automatisch auf Seitenwege ausweichen. Ist aber ein Radweg mit einem weißen Fahrrad auf blauem Grund gekennzeichnet, müssen Radfahrer ihn benutzen, es sei denn, er ist aus diversen Gründen (Baustelle, parkende Autos, etc.) nicht befahrbar. Für Radfahrer gilt das Rechtsfahrgebot. Wer sich nicht da­ran hält, riskiert ein Bußgeld von 15 Euro sowie eine Mitschuld im Falle eines Unfalls.

Telefonieren auf dem Rad ist tabu. Zur Rechenschaft gezogen werden Radfahrer, die sich mit einem Handy am Ohr erwischen lassen: Hierfür ist ein Bußgeld von 25 Euro fällig.

9. Nur wenn der Straßenverkehr weiterhin uneingeschränkt wahrgenommen werden kann, darf Musik leise über Kopfhörer gehört werden.

Was viele Autofahrer ärgert, ist laut StVO überraschenderweise erlaubt: nebeneinander fahren. Dies gilt aber nur so lange, wie das Fahren im Duett niemanden auf der Fahrbahn am Überholen hindert. Ist dies in engen Straßen der Fall, müssen die Radfahrer mit einer Geldstrafe ab 20 Euro aufwärts rechnen. Anders sieht es jedoch in speziell gekennzeichneten Radfahr-Straßen aus: Auf dieser Fahrbahn ist das Nebeneinander-Radeln immer erlaubt – auch wenn der Autofahrer nicht überholen kann.

Erwachsene müssen hingegen die Fahrbahn benutzen . Zudem ist das Rechtsfahrgebot grundsätzlich zu befolgen. Mehr dazu erfahren Sie im folgenden Video:

Tempolimits gelten nicht für Radler

https://www. canyon. com/de-de/blog-content/fahrrad-ratgeber/regeln-fuer-fahrradfahrer-im-strassenverkehr/b11012022.html

Warme Herbstsonne und goldene Oktobertage – rauf aufs Rad! Nicht nur wegen des aktuellen Pedelec-Hypes zieht es immer mehr Menschen auf den geliebten Drahtesel. Ob nun Rennrad oder gemütlicher Stadtflitzer, ob mit oder ohne Motor: Viele Radfahrer sind hinsichtlich der Verkehrsregeln unsicher. Wir haben die wichtigsten Radfahrer-Regeln gemäß der deutschen Straßenverkehrsordnung (StVO) zusammengefasst. Das und mehr erfährst du hier:

Musik im Ohr ist beim Radeln prinzipiell erlaubt: Die StVO lässt das Tragen von Kopfhörern zu, solange der Radfahrer noch den Verkehr um sich herum akustisch wahrnehmen kann. Was die Außenwahrnehmung angeht, so kommt es auch auf die Art der Kopfhörer an. In-Ear-Kopfhörer, die im Gehörgang stecken oder solche, welche die komplette Ohrmuschel abschirmen, lassen viel weniger Umgebungsgeräusche zu als sogenannte Ear-Bud-Kopfhörer, die über einen Bügel ans Ohr gehängt werden. Doch laut einer Studie führt Musikhören selbst bei normaler Lautstärke im Straßenverkehr zu einer verminderten Reaktionszeit um bis zu 20 Prozent, was das Unfallrisiko deutlich erhöht. Also doch lieber mal den Sound der Stadt genießen.

5. Alkohol am Lenker

Bisher durfte man nur Kinder bis sieben Jahre an Bord eines Lastenrads kutschieren. Jetzt dürfen auch Jugendliche und Erwachsene mitgenommen werden.

Folgende Verkehrsflächen dürfen (bzw. müssen) mit allen Fahrrädern befahren werden:

Die wichtigsten Regeln der Straßenverkehrsordnung (StVO) für Fahrradfahrer.

Beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen der §§ 65 ff StVO sowie die Fahrradverordnung

Wollen Kraftfahrzeuge über 3,5 t innerorts abbiegen, dürfen sie nur Schrittgeschwindigkeit fahren. Verstöße können 70 Euro Bußgeld und einen Punkt im Fahreignungsregister kosten.

So kann radeln im stark alkoholisierten Zustand teuer werden: Ab 1,6 Promille liegt eine Straftat vor und Sie können vor Gericht angeklagt werden. Übrigens auch dann, wenn Sie weniger getrunken haben, aber einen Unfall verursachen. Das kann den Führerschein kosten.

9. Nur wenn der Straßenverkehr weiterhin uneingeschränkt wahrgenommen werden kann, darf Musik leise über Kopfhörer gehört werden.

Radfahrer dürfen grundsätzlich nebeneinander fahren, solange genug Platz da ist. Nur wenn andere Verkehrsteilnehmer behindert werden, müssen sie hintereinander fahren.

Kinder im Radverkehr

Hier gibt es Antworten auf typische Fragen.

Falsch! Wenn ein Radweg um den Kreisverkehr führt, haben Radfahrer laut StVO hier grundsätzlich Vorfahrt gegenüber ein – und ausfahrenden Autos. Allerdings ist es im hastigen Straßenverkehr klug, besonders vorsichtig zu fahren, um beim Abbiegen nicht übersehen zu werden.

An Ampeln, in der Fachsprache Lichtsignalanlagen, gelten für Radfahrerinnen und Radfahrer die Lichtzeichen für den Fahrverkehr (d. h. dieselben wie für Autos), nicht die Lichtzeichen für den Fußverkehr. Ausnahme: Wenn eigene Lichtzeichen für Radfahrende vorhanden sind, müssen diese beachtet werden.

Was sind die Regeln für das Radfahren

Fürs Fahrradfahren auf dem Gehweg fällt ein Bußgeld zwischen 15 Euro und 30 Euro an.

Bei entsprechender Kennzeichnung
Fahrverbote für Fahrräder:

Auf dem Radweg sollten Sie besser in Fahrtrichtung radeln. Wer als Geisterfahrer auf dem Radweg unterwegs ist, kann bei einem Unfall mit schuld sein – auch wenn ihm die Vorfahrt genommen wurde. Das hat das Oberlandesgerichts Hamm entschieden.

Radfahrer*innen haben auf Radwegen, Radfahrstreifen und Mehrzweckstreifen sowie Radfahrer�berfahrten Vorrang. Nachrang besteht beim Verlassen von Radwegen und Geh – und Radwegen, sofern diese nicht durch eine Radfahrer�berfahrt fortgesetzt werden. Beim Verlassen eines Radfahrstreifens gilt f�r das Einordnen auf den Fahrstreifen das Rei�verschlusssystem.

Auch auf dem Fahrrad gilt die StVO.

In der Straßenlandschaft befinden sich Verkehrszeichen nur fürs Fahrrad. Verkehrsregeln werden auf diesem Wege für die Radfahrer sichtbar.

Mit dem Rad in der Stadt

Radfahrer*innen haben auf Radwegen, Radfahrstreifen und Mehrzweckstreifen sowie Radfahrer�berfahrten Vorrang. Nachrang besteht beim Verlassen von Radwegen und Geh – und Radwegen, sofern diese nicht durch eine Radfahrer�berfahrt fortgesetzt werden. Beim Verlassen eines Radfahrstreifens gilt f�r das Einordnen auf den Fahrstreifen das Rei�verschlusssystem.

Fürs Fahrrad gelten gesonderte Regeln.

Grundsätzlich ist es nach der Straßenverkehrsordnung verboten, Tiere von Kraftfahrzeugen aus an der Leine zu führen. Lediglich Hunde dürfen vom Fahrrad aus mitgeführt werden.

Sonst gelten die normalen Vorrangregeln :
Wenn weder eine Beschilderung noch eine Bodenmarkierung einer Radfahranlage vorhanden ist, gelten die üblichen Vorrangregeln, also zB der Rechtsvorrang.

Last but not least: das Licht. Es musste bis vor kurzem von einem Dynamo kommen, um der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung zu entsprechen. Lediglich Rennrädern bis 11 Kilogramm war ein Batterielicht erlaubt. Auch wenn dieses längst beliebter und technisch ebenbürtig geworden ist, wurde das Gesetz lange Zeit nicht geändert. Eine Gesetzesnovelle sollte nun die Masse an batteriebetriebener Fahrradbeleuchtung legalisieren. Das ist dem Gesetzgeber nur bedingt gelungen. Hier der neue Gesetzestext: „Fahrräder müssen für den Betrieb des Scheinwerfers und der Schlussleuchte mit einer Lichtmaschine, deren Nennleistung mindestens 3 W und deren Nennspannung 6 V beträgt oder einer Batterie mit einer Nennspannung von 6 V (Batterie Dauerbeleuchtung) oder einem wiederaufladbaren Energiespeicher als Energiequelle ausgerüstet sein.“

Auch wenn auf der Straße radelnde Zweiräder Autofahrern oft ein Dorn im Auge sind: Radler müssen nicht automatisch auf Seitenwege ausweichen. Ist aber ein Radweg mit einem weißen Fahrrad auf blauem Grund gekennzeichnet, müssen Radfahrer ihn benutzen, es sei denn, er ist aus diversen Gründen (Baustelle, parkende Autos, etc.) nicht befahrbar. Für Radfahrer gilt das Rechtsfahrgebot. Wer sich nicht da­ran hält, riskiert ein Bußgeld von 15 Euro sowie eine Mitschuld im Falle eines Unfalls.

In der Straßenlandschaft befinden sich Verkehrszeichen nur fürs Fahrrad. Verkehrsregeln werden auf diesem Wege für die Radfahrer sichtbar.

Dennoch kann ein Fehlverhalten zu drastischen Folgen führen: Ein unvorsichtige Fahrweise mit dem Rad zwingt gefährlichere Verkehrsteilnehmer zu Ausweichmanövern . Diese können schnell zum Unfall führen.

Ein Radfahrer muss sich also täglich durch einen Dschungel von Regeln und Gesetzen kämpfen. Wir hoffen, Sie haben jetzt den Durchblick.

3. Wenn keine Radwege vorhanden sind, müssen Radfahrer*innen die Fahrbahn benutzen. Der Gehweg darf nur benutzt werden, wenn es durch entsprechende Verkehrszeichen erlaubt ist. Ausnahmen gelten für Kinder unter 10 Jahren, welche bis zum achten Lebensjahr auch von einer Begleitperson begleitet werden können.
Ist das Fahren auf dem Gehweg durch das Verkehrszeichen „Radfahrer frei“ erlaubt, ist die Geschwindigkeit anzupassen und auf Fußgänger*innen Rücksicht zu nehmen.

Achtung, Verwechslungsgefahr: Über 95 Prozent der motorisierten Räder in Deutschland sind Pedelecs, die den Radfahrer mit bis zu 250 Watt unterstützen. Im Alltag ist die Bezeichnung „E-Bike“ üblich, jedoch handelt es sich bei E-Bikes streng genommen um Räder mit höherer Wattzahl, für die nicht alle Radwege innerorts befahrbar sind.

Mit dem Fahrrad ist die Straßenbenutzung gesetzlich vorgeschrieben. Sind keine amtlich ausgewiesenen Radwege vorhanden, müssen Radler auf die Straße. Das Fahren auf dem Bürgersteig ist nur erlaubt, wenn Kinder unter acht Jahren begleitet werden.

Queren von Schutzwegen

Wird etwa der Radweg oder die Straße in falscher Richtung befahren, fallen Bußgelder zwischen 20 und 30 Euro an. Die ordnungswidrige Nutzung des Gehwegs schlägt mit 15 bis 30 Euro zu Buche. Weitere Sanktionen finden Sie in unserer Bußgeldtabelle.

Nebeneinander fahren ist verboten

Was sind die Regeln für das Radfahren

Beachten Sie die gesetzlichen Bestimmungen der §§ 65 ff StVO sowie die Fahrradverordnung

An Zebrastreifen, fachlich Fußgängerüberwegen, müssen Radfahrende, die die Fahrbahn benutzen, den Fußgängerinnen und Fußgängern das Überqueren ermöglichen. Das gilt auch, wenn die Markierung über einen Radweg oder einen anderen Straßenteil führt. Wer mit dem Fahrrad am Zebrastreifen die Straße überqueren will, hat auf dem Zebrastreifen nur Vorrang, wenn abgestiegen und das Fahrrad geschoben wird. Ist auf der Fahrbahn kein Verkehr, darf man über den Zebrastreifen radeln.

Wollen Kraftfahrzeuge über 3,5 t innerorts abbiegen, dürfen sie nur Schrittgeschwindigkeit fahren. Verstöße können 70 Euro Bußgeld und einen Punkt im Fahreignungsregister kosten.

6. Solange der Verkehr nicht behindert wird, dürfen Radfahrer*innen auch außerhalb von Fahrradstraßen nebeneinander fahren.

Wie am Lenkrad ist das Radeln mit dem Handy am Ohr verboten. Werden Sie mit einem Mobiltelefon ohne Freisprecheinrichtung am Lenker erwischt, müssen Sie eine Strafe zahlen. Auch das Musikhören oder Telefonieren per Ohrstöpsel oder Kopfhörer ist problematisch. Erlaubt ist es nur, wenn Sie Warnsignale noch wahrnehmen können.

Auch auf dem Fahrrad gilt die StVO.

Bei entsprechender Kennzeichnung
Fahrverbote für Fahrräder:

Entspannt auf dem Fahrrad mit der Lieblingsmusik im Ohr durch die Stadt cruisen? Keine gute Idee! Denn wer andere Verkehrsteilnehmer – auch im Radverkehr – akustisch nicht wahrnehmen kann, muss entsprechend der StVO mit einer Geldstrafe rechnen. Allerdings kann es in der Praxis schwierig nachzuweisen sein, dass auf der Fahrbahn tatsächlich Musik lief. Theoretisch wären via Kopfhörer auch Telefonate möglich. Wir befinden uns laut Straßenverkehrsordnung hier in einer Grauzone. Unser Tipp: Sicherheit geht vor – wer Musik hört, stellt sie leise oder lauscht nur auf einem Ohr.

Im Kreisverkehr haben Autos Vorfahrt

Telefonieren auf dem Fahrrad

Was sind die Regeln für das Radfahren

8. Handys dürfen nur genutzt werden, wenn sie am Fahrrad fest montiert sind (z. B. zur Nutzung als Navigationsgerät) und zur Bedienung ein kurzer Blick weg vom Verkehrsgeschehen genügt.

Was sind die Regeln für das Radfahren

Die bestehende Grünpfeilregelung gilt nun auch für Radfahrer, die aus einem Radfahrstreifen oder Radweg heraus rechts abbiegen wollen. Radfahrer müssen – wie Autofahrer – kurz anhalten, ehe sie bei Rot abbiegen dürfen. Neuerdings gibt es auch ein eigenes Verkehrszeichen mit grünem Pfeil, das nur für Radfahrer gilt.

Ein Radfahrer muss sich also täglich durch einen Dschungel von Regeln und Gesetzen kämpfen. Wir hoffen, Sie haben jetzt den Durchblick.

Wie am Lenkrad ist das Radeln mit dem Handy am Ohr verboten. Werden Sie mit einem Mobiltelefon ohne Freisprecheinrichtung am Lenker erwischt, müssen Sie eine Strafe zahlen. Auch das Musikhören oder Telefonieren per Ohrstöpsel oder Kopfhörer ist problematisch. Erlaubt ist es nur, wenn Sie Warnsignale noch wahrnehmen können.

Ist es erlaubt, freihändig Fahrrad zu fahren? Und was passiert bei Verstößen mit dem Fahrrad laut Straßenverkehrsordnung? Folgender Artikel erläutert, welche Regeln für Fahrrad auf der Straße gelten und welche Strafen laut Bußgeldkatalog 2023 drohen.

Wenn ein Radweg mit einem weißen Fahrrad auf blauem Hintergrund gekennzeichnet ist, ist die Nutzung dieser Fahrbahn kein Angebot, sondern Pflicht. Wer dieser nicht nachkommt, muss nicht nur mit dem Zorn der Autofahrer und Fußgänger rechnen, sondern auch mit einem Bußgeld.

Einbahnstraßen dürfen von Radfahrerinnen und Radfahrern nur in entgegengesetzter Richtung genutzt werden, wenn am Schild ‚Einfahrt verboten‘ (Zeichen 267) das Zusatzzeichen ‚Radfahrer frei‘ angebracht ist.

Aus diesem Grund sieht die StVO Bußgelder für verkehrssündige Radfahrer vor – etwa, wenn Sie das Verkehrszeichen 240 missachten. Eine falsche Straßenbenutzung kann zwischen fünf Euro (freihändig fahren) und 35 Euro (als „Geisterfahrer“ auf dem Radweg unterwegs, mit Unfallfolge) kosten. In der Regel gibt es keine Punkte in Flensburg.

F�r eine sichere Fahrt mit dem Fahrrad sind die Verkehrsregeln zu beachten, denn auch f�r Radfahrer*innen gilt die Stra�enverkehrsordnung (StVO ).

Bußgelder für Radfahrer

Mit dem Rad zur Arbeit fahren, eine Stadt auf neue Art erkunden, zu zweit eine Fahrradtour machen: Radfahren kann so schön sein. Damit es auch sicher ist und vergnüglich bleibt, haben wir für Sie nützliche Informationen rund ums Rad zusammengetragen. Wir starten mit den wichtigen und neueren Regeln aus der Straßenverkehrsordnung.

Last but not least: das Licht. Es musste bis vor kurzem von einem Dynamo kommen, um der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung zu entsprechen. Lediglich Rennrädern bis 11 Kilogramm war ein Batterielicht erlaubt. Auch wenn dieses längst beliebter und technisch ebenbürtig geworden ist, wurde das Gesetz lange Zeit nicht geändert. Eine Gesetzesnovelle sollte nun die Masse an batteriebetriebener Fahrradbeleuchtung legalisieren. Das ist dem Gesetzgeber nur bedingt gelungen. Hier der neue Gesetzestext: „Fahrräder müssen für den Betrieb des Scheinwerfers und der Schlussleuchte mit einer Lichtmaschine, deren Nennleistung mindestens 3 W und deren Nennspannung 6 V beträgt oder einer Batterie mit einer Nennspannung von 6 V (Batterie Dauerbeleuchtung) oder einem wiederaufladbaren Energiespeicher als Energiequelle ausgerüstet sein.“

Telefonieren auf dem Rad ist tabu. Zur Rechenschaft gezogen werden Radfahrer, die sich mit einem Handy am Ohr erwischen lassen: Hierfür ist ein Bußgeld von 25 Euro fällig.

Mit dem Fahrrad ist die Straßenbenutzung gesetzlich vorgeschrieben. Sind keine amtlich ausgewiesenen Radwege vorhanden, müssen Radler auf die Straße. Das Fahren auf dem Bürgersteig ist nur erlaubt, wenn Kinder unter acht Jahren begleitet werden.

Verletzt sich ein Radfahrer durch das Öffnen einer Autotür, so trifft meistens den Autofahrer die Schuld. Wichtig für den Radfahrer ist aber ein Mindestabstand von einem Meter zu den parkenden Autos zu halten. Wird dieser nicht eingehalten, trifft den Radfahrer eine Mitschuld.

Verkehrsregeln für Radler

3. Smartphone im Radverkehr

Auf Fahrradstraßen gelten die allgemeinen Verkehrsregeln über die Fahrbahnbenutzung und die Vorfahrt. Andere Fahrzeuge als Fahrräder dürfen diese Straßen nicht benutzen. Eine Ausnahme gilt nur dann, wenn dies durch ein freigebendes Zusatzschild erlaubt ist. Der Kraftfahrzeugverkehr muss sich dem Radverkehr unterordnen und seine Geschwindigkeit entsprechend anpassen. Sofern durch Beschilderung nicht anders geregelt, gilt in Fahrradstraßen „Rechts-vor-Links“. Deren Beginn wird mit dem Zeichen 244.1 ‚Fahrradstraße‘ angeordnet.

Als Radfahrer darfst du nicht automatisch überall fahren. Fußwege und Fußgängerzonen sind in der Regel tabu und mit entsprechenden Schildern gekennzeichnet. Hier gilt also: absteigen und schieben. Als erwachsene Person bist du dazu verpflichtet mit dem Fahrrad auf der Straße zu fahren, so lange kein spezieller Radweg vorhanden ist. Auf dem Radweg dürfen Erwachsene, Jugendliche und Kinder gleichermaßen mit dem Fahrrad fahren.

Richtig teuer wird es, eine rote Ampel auf dem Drahtesel zu ignorieren: Wer eine rote Ampel auf dem Rad überfährt, zahlt bis zu 100 Euro. Bei Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer sind bis zu 160 Euro und ein Punkt im Flensburger Verkehrsregister fällig. Wenn eine besondere Ampel (mit Fahrradsymbol) angebracht ist, müssen Radfahrer auf dem Radweg sie beachten.

Wo darf mit dem Fahrrad (nicht) gefahren werden? Vorrangregeln gelten für alle, Ausnahmen bei Radfahrerüberfahrten. Der ÖAMTC erklärt die wichtigsten Regeln.

Für das Überholen von Radfahrenden durch Kraftfahrzeuge gilt ein Mindestüberhol ­ abstand von 1,5 m innerorts und von 2 m außerorts.

Nicht nur Autofahrer müssen sich an die Straßenverkehrsordnung halten, sondern auch wir Radfahrer. Im folgenden Beitrag wollen wir dir wichtige Regeln näher bringen und Hinweise geben, wie du regelkonform und sicher auf der Straße unterwegs bist.

Bei entsprechender Kennzeichnung
Fahrverbote für Fahrräder:

5. Gibt es an Knotenpunkten eine Ampel mit Fahrradpiktogramm, ist diese zu beachten. Sonst gilt für Radfahrer*innen immer die Ampel für den Verkehr auf der Fahrbahn. Fußgängerampeln gelten nicht für Radfahrer*innen.

Zebrastreifen sind für Fußgänger – dürfen Radfahrer sie überhaupt nutzen? Die Antwort der StVO lautet: theoretisch ja. Allerdings nur, wenn der Radverkehr weder Fußgänger noch Autofahrer behindert. Die Crux an derartigen Verkehrsregeln: Muss ein Autofahrer wegen eines fahrenden Radfahrers auf dem Zebrastreifen anhalten, riskiert der Radfahrer eine Geldstrafe. An viel befahrenen Fahrbahnen ist es also Pflicht, abzusteigen und das Fahrrad ein paar Meter zu schieben. Für die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer ist das auch nicht verkehrt.

Für Verstöße mit dem Fahrrad gibt es laut StVO Bußgelder.

https://www. generali. de/journal/sicher-unterwegs-regeln-irrtuemer-rund-ums-radfahren

Kennzeichnungspflichtige Räder heißen „S-Pedelec“ und können Geschwindigkeiten von bis zu 40 km/h erreichen. Sie zählen damit auch nicht mehr zu den Fahrrädern, sondern zu den Kleinkrafträdern. Wie du die Räder jeweils am besten versicherst, erfährst du hier.

Regeln für Fahrradfahrer im Straßenverkehr

Die StVO ist hier streng: Wer auf dem Fahrrad an einem Unfall beteiligt war, kann bereits ab 0,3 Promille Probleme bezüglich einer Teilschuld bekommen. Fahruntüchtig sind Fahrradfahrer offiziell ab 1,6 Promille.

An Zebrastreifen, fachlich Fußgängerüberwegen, müssen Radfahrende, die die Fahrbahn benutzen, den Fußgängerinnen und Fußgängern das Überqueren ermöglichen. Das gilt auch, wenn die Markierung über einen Radweg oder einen anderen Straßenteil führt. Wer mit dem Fahrrad am Zebrastreifen die Straße überqueren will, hat auf dem Zebrastreifen nur Vorrang, wenn abgestiegen und das Fahrrad geschoben wird. Ist auf der Fahrbahn kein Verkehr, darf man über den Zebrastreifen radeln.

F�r eine sichere Fahrt mit dem Fahrrad sind die Verkehrsregeln zu beachten, denn auch f�r Radfahrer*innen gilt die Stra�enverkehrsordnung (StVO ).

Fahrradfahrer müssen Radwege benutzen, wenn diese als solche ausgeschildert sind. Fahren sie trotz Zeichen auf der Kfz-Fahrbahn, drohen Bußgelder ab 20 Euro!

Was sind die Regeln für das Radfahren

3. Wenn keine Radwege vorhanden sind, müssen Radfahrer*innen die Fahrbahn benutzen. Der Gehweg darf nur benutzt werden, wenn es durch entsprechende Verkehrszeichen erlaubt ist. Ausnahmen gelten für Kinder unter 10 Jahren, welche bis zum achten Lebensjahr auch von einer Begleitperson begleitet werden können.
Ist das Fahren auf dem Gehweg durch das Verkehrszeichen „Radfahrer frei“ erlaubt, ist die Geschwindigkeit anzupassen und auf Fußgänger*innen Rücksicht zu nehmen.

11. In Hamburg sind die meisten Einbahnstraßen für Radverkehr in beide Richtungen freigegeben. Hängt kein „Radfahrer frei“ unter dem Verbotsschild, dürfen auch Radfahrer*innen nicht entgegengesetzt der Fahrtrichtung fahren.

Ein Fehlverhalten wird bestraft – durch Bußgelder , Punkte in Flensburg oder gar durch Fahrverbot und Entzug des Führerscheins ! So gelten auch beim Fahren mit dem Fahrrad Regeln im Verkehr, deren Missachtungen zu Ahndungen führen. Die Straßenverkehrsordnung schreibt fürs Fahrrad allgemeine und auch bestimmte Regelungen vor.

Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr (10. Geburtstag) dürfen mit Fahrrädern Gehwege benutzen.

Kinder bis zum vollendeten zehnten Lebensjahr (10. Geburtstag) dürfen mit Fahrrädern Gehwege benutzen.

Was viele Autofahrer ärgert, ist laut StVO überraschenderweise erlaubt: nebeneinander fahren. Dies gilt aber nur so lange, wie das Fahren im Duett niemanden auf der Fahrbahn am Überholen hindert. Ist dies in engen Straßen der Fall, müssen die Radfahrer mit einer Geldstrafe ab 20 Euro aufwärts rechnen. Anders sieht es jedoch in speziell gekennzeichneten Radfahr-Straßen aus: Auf dieser Fahrbahn ist das Nebeneinander-Radeln immer erlaubt – auch wenn der Autofahrer nicht überholen kann.

5. Alkohol am Lenker

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