Was ist „gesünder“ 10 minuten rad fahren oder 20 minuten spazieren gehen?

Zur Bahnstation benötige ich entweder 20 Minuten zu Fuß (flotteres Tempo) oder ich fahre 10 Minuten mit dem Rad. Jetzt hab ich mich mal gefragt, was für den Körper besser ist, also was den Körper fitter hält, mehr Kalorien verbraucht usw..

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Was ist "gesünder" 10 minuten rad fahren oder 20 minuten spazieren gehen?

Dir ist sicher klar, dass Du weder mit dem flotten Spaziergang noch mit der Miniradtour eine nennenswerte körperliche Ertüchtigung betreibst :-)?

Lustigerweise habe ich ziemlich genau dieselbe Möglichekeit, bei fast identem Zeitaufwand, da die Bahnstation rund 2km weit weg ist.

Ich bevorzuge – nicht nur weil mir das Rad bereits 2x gestohlen wurde – den Weg zu Fuß, da ich meine, in dieser Zeit eher den Kopf frei zu bekommen im Gegensatz zum Radfahrer, der wesentlich konzentrierter auf den Straßeverkehr fokussiert sein muß.

Was ist "gesünder" 10 minuten rad fahren oder 20 minuten spazieren gehen?

Erschreckend was hier für Antworten kommen. Natürlich wird unter den gegebenen Bedingungen niemand ein Athlet, aber zu sagen dass es egal ist, weil es sowieso viel zu wenig ist, ist Blödsinn.

Also, wenn man 20 Minuten bei „flotterem Tempo“ (über 6km/h) braucht entspricht das einer Strecke von 3 km. Um diese Strecke in 10 Minuten mit dem Rad zu fahren braucht man einen Schnitt von etwa 18km/h. Das ist eigentlich kein schnelles Radfahren, daher ist die Intensität beim Radfahren geringer UND die Dauer kürzer.

20 Minuten „Walking“ werden für einen 30 Jährigen 1,80 großen und 80kg schweren Mann mit etwa 170 kcal veranschlagt. Ruhiges Radfahren über 10 Minuten hingegen nur mit knapp 80.

Spricht also alles dafür, dass 3km gehen „besser“ ist als 3km locker Radfahren.

Wenn man das nach dem Aussteigen aus dem Zug auch nochmal macht, ist man schon bei 340kcal gegenüber 160.

(Quelle für die Werte war die unfassbar seriöse Seite fitrechner. de, aber selbst wenn die Werte nicht absolut gültig sind bleibt die Tendenz gleich: Wenn die „Anstrengung“ etwa gleich ist, ist eine längere Dauer immer besser.)

Https://www. sportlerfrage. net/frage/was-ist-gesuender-10-minuten-rad-fahren-oder-20-minuten-spazieren-gehen

Fahrrad fahren abnehmen Mein Bike, der Kilo-Killer

Ganz entspannt 2 Kilo in 4 Wochen abspecken: Geht das, wenn man statt mit dem Auto mit dem Fahrrad zur Arbeit fährt? Unser Kollege hat’s für Sie ausprobiert!

Was ist "gesünder" 10 minuten rad fahren oder 20 minuten spazieren gehen?

Fahrrad fahren: Abnehmen ohne verzicht

Biken – der Begriff weckt Assoziatio­nen, bei denen harte Typen mit knallharten Waden und in Profi­-Outfits auf teuren Carbon-­Rössern im beinharten Fahrradtraining über Stock und Stein donnern. Bei „Radfahren“ hingegen denkt man eher an gemütliche Drahtesel, an bummeliges Treten in gemächlichen Gängen. Die Wahrheit liegt in der Mitte: Man kann auch auf einem ganz normalen Cityrad und ohne Spezialkleidung intensiv und effektiv abfahren und den Fettstoffwechsel ankurbeln. Unser „Head of Digital“ Andreas Mauch (33) hat sich vier Wochen lang aufs Rad gesetzt – und mal eben so nebenbei gute vier Pfund verloren.

Biken verlängert das Leben

FIT FOR FUN­-Experte Prof. Ingo Froböse von der Deutschen Sporthochschule Köln untermauert: Bei Untrainierten wird im moderaten Belas tungsbereich circa 60 Prozent und bei Trainier­ ten circa 80 Prozent der benötigten Energie aus Fetten gewonnen. Einheiten von 30 Minuten oder mehr sind dafür ideal. Stetiges Strampeln verlängert sogar Ihr Leben: Dänische Wissenschaftler beobachteten 30000 Personen von 20 bis 93 Jahren über fünfzehn Jahre hinweg – Ergebnis: Bei denjenigen, die jeden Tag rund 30 Minuten mit dem Rad fahren, ist die Wahr­scheinlichkeit, frühzeitig zu sterben, um 40 Prozent reduziert. Tipp: Legen Sie immer mal wieder einen Zwischensprint bis zur nächsten Ampel ein – und fahren Sie dann langsamer, bis sich Ihr Puls wieder beruhigt.

Jeden Monat 2 Kilo weg: Wenn Sie wissen wollen, mit welchen Methoden unsere anderen Probanden abgespeckt haben und wie sie sich schlagen konnten, klicken Sie hier!

Und hier unsere Themenseite Radfahren!

Fahrrad fahren: Abnehmen mit Entspannungsfaktor

Unser „Head of Digital“ Andreas Mauch (33) wagt sich an den FIT FOR FUN-Selbsttest: Einfach mal einen Monat lang aufs Auto verzichten – der Körper dankt’s!

Wie sah dein Pensum aus?
Meine Strecke vom Hamburger Stadtteil Lokstedt bis zum Ver­lagsgebäude an der Elbe beträgt ungefähr zehn Kilometer. In den vier Wochen bin ich also rund 400 Kilometer gefahren.

Fiel es dir schwer, dich für die tägliche Tour zu motivieren?
Bei schlechterem Wetter war es schon mal Überwindung, am An­ fang war die Versuchung da, doch das Auto zu nehmen. Aber das Entspannungslevel ist abends viel höher, wenn man mit dem Rad fährt – das hat mich für die klei­ nen Strapazen entschädigt. Und wenn die Routine einmal drin ist, dann läuft es. Die Bergaufstrecke morgens in Richtung Stadt fiel mir schon nach einigen Tagen leichter.

Welche Effekte hatte das Biken auf deinen körper?

Ich bin zwar nicht übergewichtig, doch bei einer Körpergröße von 1,83 Meter fühlte ich mich mit gut 81 Kilo ein klein wenig zu schwer. Ich hatte mir darum vorgenom­men, aufs Rad zu steigen, sobald das Wetter frühlingshafter wird. Meine Ernährung habe ich nicht groß umgestellt, aber ich esse mittags bewusster: mehr Fisch und Salat statt Pasta beim Italiener. In den vier Wochen habe ich insgesamt 2,4 Kilo verloren und wiege nur noch knapp 79 Kilo.

Mein Fazit
Das schafft jeder! Radfahren ist der ideale Sport – auch für Über­gewichtige: Die Gelenkbelastung ist recht niedrig, denn 70 Prozent des Körpergewichts werden von Sattel, Lenker und Pedalen getra­gen. Eine 75 Kilo schwere Person verbrennt bei Tempo 20 km/h bis zu 500 Kilokalorien pro Stunde, die Beine kommen schnell in Form. Ein ergänzendes Workout für die Bauch-­ und Rückenmus­keln ist jedoch empfehlenswert.

Https://m. fitforfun. de/abnehmen/fahrrad-fahren-abnehmen-mein-bike-der-kilo-killer-163100.html

Fahrradfahren: Gut für die Umwelt und die Gesundheit

Bis 2030 will der Verkehrsminister Deutschland zum Fahrradland machen. Dieses sportliche Ziel soll vor allem den Klimawandel verlangsamen. Aber das ist nicht der einzige Vorteil des Fahrrads. Richtig benutzt, ist es gesund für den Körper und die Seele.

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Inhalte im Überblick

Warum ist Fahrradfahren gesund?

Immer mehr Deutsche bevorzugen ihr Fahrrad als Transportmittel. Insgesamt legen sie elf Prozent aller Wege damit zurück. Das geht aus der bundesweiten Mobilitätsuntersuchung Mobilität in Deutschland hervor. Auch wenn andere Länder Deutschland weit voraus sind – zum Vergleich: In Dänemark beträgt der Radverkehrsanteil 19, in den Niederlanden sogar 27 Prozent – ist das eine vielversprechende Tendenz.

Corona hat sie sogar noch verstärkt: Laut Zweirad-Industrie-Verband wurden 2020 in Deutschland rund 700.000 Fahrräder mehr verkauft als im Vorjahr. Einerseits kommt das dem Planeten zugute, schließlich ist Fahrradfahren emissionsfrei und damit klimaschonend. Andererseits kommt der Mensch auf seine Kosten, denn vor allem in Großstädten bringt es einen oft schneller ans Ziel als ein Auto. Darüber hinaus ist Radfahren sehr gut für die Gesundheit.

Fahrradfahrer haben weniger Stress

Forscher der Universität Zürich haben herausgefunden, dass Fahrrad fahren sich positiv auf das Wohlbefinden auswirkt. In ihrer Studie befragten sie über einen Zeitraum von zwei Jahren mehr als 8.800 Menschen aus sieben Ländern nach ihrem bevorzugten Fortbewegungsmittel und ihrer Gesundheit. Dabei kam heraus, dass die Fahrradnutzung in allen Analysen den stärksten positiven Effekt hat. Die Fahrradfahrer fühlten sich gesünder, hatten mehr Energie und gleichzeitig weniger Stress als die Teilnehmer, die nicht aufs Fahrrad steigen.

Https://www. aok. de/pk/magazin/sport/fitness/darum-ist-fahrradfahren-gesund/

Mit dem E-Bike Kalorien verbrennen: So viel weniger ist der Verbrauch wirklich

Was ist "gesünder" 10 minuten rad fahren oder 20 minuten spazieren gehen?

E-Biker haben sich das sicher schon mal gefragt: Wieviel Kalorien verbrauche ich im Vergleich zum Radeln mit einem normalen Fahrrad? Ein wenig wissenschaftlicher Test kam zu zweifelhaften Ergebnissen. Bosch versucht hier, realistischere Werte zu ermitteln. Im Video erfahren Sie, welche Kalorienzähler-Apps die besten sind.

Vorweg: Natürlich verfügen E-Bikes über einen Motor, der das Radeln etwas leichter machen soll. Allerdings sind E-Bikes auch schwerer als normale Fahrräder und verfügen nicht selten über breitere Reifen – was den Kalorienverbrauch wieder in die Höhe treiben könnte. Der E-Bike-Hersteller Juiced Bikes aus der Sonnenstadt San Diego in den USA hat deshalb einen Test gemacht, um den Kalorienverbrauch mit einem E-Bike zu ermitteln.

Der Test wurde mit dem neuesten Modell des Herstellers, dem RipCurrent S ST durchgeführt, ein E-Bike mit besonders breiten Reifen. Hinzu kam eine Apple Watch als Herzfrequenzmesser und natürlich ein Fahrer. Auf der zweiten von insgesamt fünf Unterstützungsstufen und in hügeligem Terrain radelte der Fahrer 45 Minuten lang umher. Am Ende der Fahrt hatte dieser insgesamt 498 Kalorien verbrannt, bei einer durchschnittlichen Herzfrequenz von 106 Schlägen pro Minute. Das entspricht einem Kalorienverbrauch von 664 Kalorien pro Stunde.

Der Test des Herstellers krankt jedoch an einigen methodischen Defiziten. So wird über die durchschnittliche Geschwindigkeit ebenso wenig ein Wort verloren, wie über Gewicht und körperliche Fitness der einzigen(!) Testperson für diesen Test.

Wie Bosch als einer der größten Hersteller von E-Bike-Motoren erklärt, hängt der Kalorienverbrauch von unterschiedlichen Variablen ab, die den selbigen massiv beeinflussen können. Dazu gehören Trittkraft, Trittfrequenz, Tempo, Körpergewicht und Muskelmasse des Fahrers, die Beschaffenheit der Strecke und natürlich die Menge an Unterstützung durch den Motor.

Laut Bosch seien bei einer normalen Fahrweise und einem durchschnittlichen Fahrer etwa rund 300 Kalorien pro Stunde fällig. Laut dem Schweizer E-Bike-Hersteller Flyer Bikes gehen auch Sportmediziner von einem durchschnittlichen Verbrauch von etwa 300 Kalorien pro Stunde aus. Der von Juiced Bikes gemessene Wert scheint also offenbar ein massiver Ausreißer zu sein.

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Und das Radeln ohne Motor? Laut Bosch verbraucht der durchschnittliche Fahrer hier etwa 300 bis 600 Kalorien pro Stunde – ebenfalls abhängig vom Gewicht des Fahrers, seiner Muskelmasse, der Geschwindigkeit und Streckenbeschaffenheit. Bei intensiven oder besonders schnellen Fahrten sind auch mehr als 600 Kalorien pro Stunde drin.

Zum Vergleich: Joggen mit einer moderaten Geschwindigkeit von 8 Stundenkilometern verbraucht etwa 500 bis 700 Kalorien pro Stunde, Schwimmen zwischen 350 und 500 Kalorien pro Stunde. E-Biken dürfte sich jedoch als gelenkschonender als normales Radeln oder gar Joggen erweisen.

Insgesamt gilt: Der tatsächliche Kalorienverbrauch einer Aktivität ist schwierig zu ermitteln und variiert von Fall zu Fall, von Person zu Person. E-Biken als „Schummeln“ zu bezeichnen ist jedoch nicht angebracht – der Kalorienverbrauch entspricht in etwa dem beim Schwimmen oder langsamen Joggen. So oder so ist jede Sportart, die Spaß macht und jemanden tatsächlich vor die Haustür bringt, besser als gar keine sportliche Betätigung.

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Ist man langsam, wenn mit den Fahrrad für 30 km 90 Minuten braucht?

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Was ist "gesünder" 10 minuten rad fahren oder 20 minuten spazieren gehen?

Das bedeutet, du bist durchschnittlich mit 20 km/h unterwegs. Das ist ein ziemlich gutes Tempo. Es kommt aber darauf an, wo du fährst. Bergauf sind 10 km/h schon ziemlich flott, bergab erreicht man aber locker auch 40 km/h. Es kommt also auf deine Strecke an.

Was ist "gesünder" 10 minuten rad fahren oder 20 minuten spazieren gehen?

Ne, ist ganz normal

Was ist "gesünder" 10 minuten rad fahren oder 20 minuten spazieren gehen?

Ist ein Schnitt von 20km/h – für einen Reiseradler normal – für einen Rennradfahrer jämmerlich. Kommt aber auch auf das Streckenprofil an.

Was ist "gesünder" 10 minuten rad fahren oder 20 minuten spazieren gehen?

Was ist "gesünder" 10 minuten rad fahren oder 20 minuten spazieren gehen?

Sind halt durchschnittlich 20 Stundenkilometer.

Ist für jemanden der untrainiert ist, und dazu kein Rennrad hat, eine „normale“ Zeit.

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