Was ist die EU-Norm für E-Bikes

E-Bikes liegen schwer im Trend. Kein Wunder, das Radeln mit Unterstützung macht Spaß und die Akkus schaffen es mittlerweile ganz schön weit. Die Fahrrad-Akkus benutzen wir dabei ganz selbstverständlich, doch sie können unberechenbar werden. Wenn technische Defekte und Anwendungsfehler eine thermische Reaktion auslösen, sind Hitze, Rauchentwicklung und sogar schwere Brände die Folge. Sicherheitsexperte Klaus Heimlich zeigt, wie Sie das vermeiden können.

Bis 45km/h mit Tretunterstützung, bis 500 Watt und mehr als 20 km/h ohne Tretunterstützung:

Als Vorschlag steht laut pd-f im Raum, in Zukunft zwei unterschiedliche Gewichtsklassen von Lastenrädern einzuführen. Eine soll bis max. 300 Kilogramm und eine bis 550 bzw. 600 Kilogramm Gesamtgewicht gelten. Da ein derart schweres Lastenrad kaum mit einem 250-Watt-Motor angetrieben werden kann, sind auch hier Änderungen bei der Typisierung einzuplanen.

https://www. rotwild. com/magazin/safety-first-die-eu-maschinenrichtlinie

https://www. br. de/br-fernsehen/sendungen/wir-in-bayern/ratgeber/e-bike-ebike-akku-brand-explosion-gefaehrlich-tipps-klaus-heimlich-100.html

Die EU-Kommission plant eine Neuordnung der Fahrzeugklassen und will damit die Gesetze für E Bikes anpassen. S-Pedelecs und Lastenräder könnten in Zukunft neue Regelungen bekommen. Für Pedelec-Nutzer wird sich vorerst nichts ändern.

bis 25 km/h mit Unterstützung:

Die Europäische Kommission hat am 21. April einen Vorschlag für eine neue Maschinenrichtlinie präsentiert. Diese soll nicht mehr für Pedelecs gelten. Conebi zeigt sich überrascht; Leva-EU dagegen zufrieden.

Die neue EU-Norm soll nun die Sicherheit für Pedelecs, E-Bikes, Elektromotorräder, Elektroroller und Co. erhöhen. Die Batterien müssen Anforderungen wie Überladung, Tiefentladung, Kurzschlüsse, extreme Temperaturen oder Erschütterungen bestehen. Und das, ohne dabei Schaden anzurichten.

https://www. rotwild. com/magazin/safety-first-die-eu-maschinenrichtlinie

Viel Erfolg mit diesen Tipps wünschen Sicherheitsexperte Klaus Heimlich und „Wir in Bayern“!

Für langsame E-Bikes, wie sie bei E-Bike-tours. ch zum Einsatz kommen, wird in der Schweiz das Tragen eines Helms nur empfohlen. Im Ausland kann es je nach Land Pflicht sein. Für unsere Gruppen gilt allgemein eine Helmtragepflicht.

Schon über 2,5 Millionen Pedelecs und E-Bikes sind auf den deutschen Straßen unterwegs. Und damit über 2,5 Millionen Akkus, die zur Gefahr werden könnten. Hin und wieder berichten Medien schon von Unfällen mit E-Bike Akkus. Überladung, falsches Handling oder Hitze können Ursachen sein. Schon länger forderten Verbände, wie ZVEI (Zentralverband Elektrotechnik – und Elektronikindustrie) und ZIV (Zweirad-Industrie-Verband), dass einheitliche Normen geschaffen werden müssen.

https://www. sazbike. de/markt-politik/conebi/eu-kommission-pedelecs-maschinenrichtlinie-ausschliessen-2659430.html

In einem derartigen Fall wird die Fundstelle der harmonisierten Norm nicht als solche in der EU-Konformitätserklärung des Herstellers aufgeführt. In der Erklärung gibt er dann an, welche Teile oder Klauseln einer harmonisierten Norm angewandt sind.

„Pedelecs, Elektro-Zweiräder und deren Komponenten müssen nach einheitlichen, hohen Qualitätsstandards hergestellt sein, um größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten.“ (Otmar Frey, Geschäftsführer des ZVEI-Fachverbands Batterien)

Belgien

„Pedelecs, Elektro-Zweiräder und deren Komponenten müssen nach einheitlichen, hohen Qualitätsstandards hergestellt sein, um größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten.“ (Otmar Frey, Geschäftsführer des ZVEI-Fachverbands Batterien)

Bis 45km/h mit und ohne Tretunterstützung, bis 4000 Watt:

https://www. sazbike. de/markt-politik/conebi/eu-kommission-pedelecs-maschinenrichtlinie-ausschliessen-2659430.html

Wer seiner Passion des E-Bike-Fahrens auch in den Ferien nachgehen möchte, sollte beachten, dass es im Ausland oft andere Regelungen gelten – besonders bei Helmpflicht oder Ausrüstung (Bsp. Beleuchtung, Rückspiegel) gibt es Unterschiede.
Daher empfehlen wir Ihnen, dass Sie sich vor dem Aufenthalt über die Vorschriften informieren.

Rieses Vorschlag: Die Entscheidung über eine Radwegenutzung sollte den Kommunen überlassen werden. Breite Mountainbike-Lenker oder die Fahrzeugbreiten von Lastenrädern müssten seiner Meinung nach bei der Planung und Konzeption von Radwegen ebenso berücksichtigt werden, wie Fahrzeuge für Menschen mit Handicap, die oft dreirädrig sind.

https://www. greenfinder. de/news/show/neue-eu-norm-fuer-sicherheitsstandards-von-akkus/

Bis 25km/h mit und ohne Tretunterstützung, bis 1000 Watt:

Nach Angaben des pd-f werden auf EU-Ebene in den nächsten Monaten immer wieder Untersuchungen durchgeführt, die Auswirkungen und Änderungen mit sich bringen könnten. Die jetzt angestoßene Standardisierung für neue Fahrzeugklassen wird vermutlich noch rund drei Jahre dauern, bevor Entscheidungen fallen. „Das wird den Markt nicht behindern, sondern für mehr Klarheit sorgen, so dass Fahrzeuge passend entwickelt werden können“, so Tim Salatzki, Leiter Technik und Normung beim Zweirad-Industrie-Verband (ZIV). Für den Großteil der Pedelec-Fahrer werde sich, Stand jetzt, jedoch nichts ändern.

Der Vorschlag zum Ausschluss der Pedelecs aus der Maschinenrichtlinie der Europäischen Kommission muss erst noch das Europäische Parlament passieren, bevor er in Kraft tritt. In diesen Verhandlungen kann es gut möglich sein, dass es auch noch Änderungen gibt, so der europäische Fahrradverband Conebi gegenüber SAZbike.

Die Europäische Kommission hat am 21. April einen Vorschlag für eine neue Maschinenrichtlinie präsentiert. Diese soll nicht mehr für Pedelecs gelten. Conebi zeigt sich überrascht; Leva-EU dagegen zufrieden.

Als Vorschlag steht laut pd-f im Raum, in Zukunft zwei unterschiedliche Gewichtsklassen von Lastenrädern einzuführen. Eine soll bis max. 300 Kilogramm und eine bis 550 bzw. 600 Kilogramm Gesamtgewicht gelten. Da ein derart schweres Lastenrad kaum mit einem 250-Watt-Motor angetrieben werden kann, sind auch hier Änderungen bei der Typisierung einzuplanen.

https://e-bike-tours. ch/e-bike-regeln-und-vorschriften-in-europa/

Die obligatorische Ausrüstung sowie die Einteilung in schnelle und langsame E-Bikes variieren von Land zu Land.

Der Herstellerverband Leva-EU zeigt sich dagegen erfreut. Dessen Managerin Annick Roentynck erklärt: „Wir sind sehr zufrieden mit dieser Entscheidung, weil wir uns 15 Jahre lang dafür eingesetzt haben. Wir hoffen, dass jetzt der Weg frei ist für eine neue Regel, spezifisch entwickelt für leichte Elektrofahrzeuge.“

Was ist die EU-Norm für E-Bikes

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie aufgrund der geplanten neuen Regeln bereits Ihren E-Bike-
Wunschzettel umschreiben müssen, sollten Sie sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Schnell
dürften die Änderungen ohnehin nicht kommen. Bei den vom pressedienst-fahrrad befragten
Experten geht man davon aus, dass es noch ungefähr drei Jahre dauern wird, bis die neuen
Regelungen wirklich feststehen.

Die harmonisierte Norm EN 15194:2017 für Pedelec/E-Bike erfüllt nicht vollständig die Anforderungen der Maschinenrichtlinie und wurde mit einem Warnhinweis versehen.
Die harmonisierte Norm EN 15194:2017 für Pedelec/E-Bike ist seit 19.3.2019 im EU-Amtsblatt als Typ C-Norm gelistet und löst die Vermutungswirkung aus, die grundlegenden Anforderungen des Anhang I der Maschinenrichtlinie zu erfüllen.
Die EU-Kommission hat Aufgrund von Einwänden einiger Mitgliedstaaten die harmonisierte Norm EN 15194:2017 mit Warnhinweisen versehen, weil die EU-Kommission zu dem Entschluss kam, dass einige Anforderungen der Maschinenrichtlinie mit dieser Norm nicht erfüllt sind.
Die Warnhinweise sind am 10.1.2023 im EU-Amtsblatt veröffentlicht und gelten ab sofort.

Damit ist endlich eine verlässliche Regelung des Rechtsrahmens erreicht, die sowohl für Verbraucher wie für Händler und Hersteller so wichtig ist. Denn je mehr E-Bikes auf europäischen Straßen unterwegs sind, desto mehr ist eine „klare technische Orientierung“ unerlässlich, betont der Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbands.

Die neue EU-Norm soll nun die Sicherheit für Pedelecs, E-Bikes, Elektromotorräder, Elektroroller und Co. erhöhen. Die Batterien müssen Anforderungen wie Überladung, Tiefentladung, Kurzschlüsse, extreme Temperaturen oder Erschütterungen bestehen. Und das, ohne dabei Schaden anzurichten.

Neben dem Sicherheitsaspekt verfolgt die EU das Ziel, den freien Warenverkehr EU-weit einheitlich sicherzustellen und Handelshemmnisse durch genau definierte Standards abzubauen. In Deutschland werden die Auflagen der EU-Richtlinie durch das Produktsicherheitsgesetz und die Maschinenverordnung umgesetzt. Die Wirkungen der Norm sind nicht alleine auf ROTWILD als Hersteller beschränkt, sondern umfassen auch den Handel mit dem Endkunden. In der Praxis bedeutet das, dass die Beteiligten auf den einzelnen Handelsstufen, sowie der Endkunde keine Komponenten an einem E-Bike austauschen oder anbauen dürfen, die der Bike-Hersteller nicht freigegeben hat. Hierunter fallen beispielsweise die Scheinwerfer der Lichtanlage, Kindersitze oder Kinderanhänger. Zudem ist in der Maschinenrichtlinie klar definiert, dass sämtliche Tuningmaßnahmen an der Motorsteuerung nicht zulässig sind.

Was ist die EU-Norm für E-Bikes

Die EU-Kommission will ganzheitlich die Klassifizierung von E-Bikes angehen. Da sie sich dabei
erst in der Anfangsphase befindet, ist noch nicht viel Konkretes bekannt, aber der pressedienst-
fahrrad konnte in einer Interviewrunde mit mehreren Experten erste Vorüberlegungen und Umrisse
nennen. Die sind für Verbraucher hochinteressant, denn E-Bikes werden nicht alle gleich
behandelt. Das führt im Alltag zu unterschiedlichsten Nutzungen.

Aber Achtung ! Wird die Beendigung des Ladevorgangs vom Batterie-Management-System oder vom Ladegerät nicht erkannt , lädt der Akku weiter und kann explodieren .

Ausrüstungspflicht für E-Bikes im Ausland

https://www. ebike-on-tour. de/en-50601-neue-eu-norm-fuer-e-bike-akkus/

Lithium-Ionen-Zellen können unabhängig von ihrem Ladezustand beliebig kurz geladen werden. Unterbrechungen des Ladevorgangs schaden nicht. Das Batterie-Management-System schützt den Akku vor Überlastung .

https://www. br. de/br-fernsehen/sendungen/wir-in-bayern/ratgeber/e-bike-ebike-akku-brand-explosion-gefaehrlich-tipps-klaus-heimlich-100.html

bis 25 km/h mit Unterstützung, bis 600 Watt max. Leistung:

https://www. greenfinder. de/news/show/neue-eu-norm-fuer-sicherheitsstandards-von-akkus/

Die obligatorische Ausrüstung sowie die Einteilung in schnelle und langsame E-Bikes variieren von Land zu Land.

Die EU-Kommission schlägt vor, alle „Fahrzeuge, deren einziges Ziel der Transport von Waren oder Personen ist“, vom Anwendungsbereich der Maschinenverordnung auszuschließen (siehe Seite 26, Artikel 2.e). Dies würde bedeuten, dass auch Pedelecs bis 25 km/h von der neuen Maschinenrichtlinie ausgeschlossen werden. Noch ist unklar, unter welche Verordnung Pedelecs dann fallen sollen. Ende März hat das britische TRL-Institut der EU von einer Typgenehmigung für Pedelecs abgeraten.

Markus Riese äußerte dazu in dem Interview einen interessanten Vorschlag: Man könnte dies
auch über die Straßenverkehrsordnung lösen. Das würde gehen, indem man Kommunen selbst
über die Nutzungsregeln für Radwege entscheiden lässt. Die Stadt Tübingen geht hier als Beispiel
voran. Ermöglicht durch eine Sonderregelung sind hier bereits manche Radwege für S-Pedelecs
freigegeben.

Die harmonisierte Norm EN 15194:2017 für Pedelec/E-Bike erfüllt nicht vollständig die Anforderungen der Maschinenrichtlinie und wurde mit einem Warnhinweis versehen.
Die harmonisierte Norm EN 15194:2017 für Pedelec/E-Bike ist seit 19.3.2019 im EU-Amtsblatt als Typ C-Norm gelistet und löst die Vermutungswirkung aus, die grundlegenden Anforderungen des Anhang I der Maschinenrichtlinie zu erfüllen.
Die EU-Kommission hat Aufgrund von Einwänden einiger Mitgliedstaaten die harmonisierte Norm EN 15194:2017 mit Warnhinweisen versehen, weil die EU-Kommission zu dem Entschluss kam, dass einige Anforderungen der Maschinenrichtlinie mit dieser Norm nicht erfüllt sind.
Die Warnhinweise sind am 10.1.2023 im EU-Amtsblatt veröffentlicht und gelten ab sofort.

bis 25 km/h mit Unterstützung:

Die Auswirkungen der Maschinenrichtlinie für die Handelskette

Die neue EU-Norm soll nun die Sicherheit für Pedelecs, E-Bikes, Elektromotorräder, Elektroroller und Co. erhöhen. Die Batterien müssen Anforderungen wie Überladung, Tiefentladung, Kurzschlüsse, extreme Temperaturen oder Erschütterungen bestehen. Und das, ohne dabei Schaden anzurichten.

Für langsame E-Bikes, wie sie bei E-Bike-tours. ch zum Einsatz kommen, wird in der Schweiz das Tragen eines Helms nur empfohlen. Im Ausland kann es je nach Land Pflicht sein. Für unsere Gruppen gilt allgemein eine Helmtragepflicht.

Viel Erfolg mit diesen Tipps wünschen Sicherheitsexperte Klaus Heimlich und „Wir in Bayern“!

All dies soll in der neuen Norm nun geregelt sein. Das Ladegerät und der Batterie-Pack sind so abzustimmen, dass ausschließlich die dafür vorgesehen Batterien geladen werden können. Zugehörige Ladegeräte und Batterie müssen sich dafür zweifelsfrei wechselseitig erkennen. Dies kann durch mechanische, elektrische oder elektronische Maßnahmen geschehen. Auch müssen die Steckkontakte so beschaffen sein, dass eine Verbindung der Batterie mit dem Wechselstromnetz oder anderen nicht vorgesehenen Stromquellen sicher verhindert wird.

Die EU-Kommission schlägt vor, alle „Fahrzeuge, deren einziges Ziel der Transport von Waren oder Personen ist“, vom Anwendungsbereich der Maschinenverordnung auszuschließen (siehe Seite 26, Artikel 2.e). Dies würde bedeuten, dass auch Pedelecs bis 25 km/h von der neuen Maschinenrichtlinie ausgeschlossen werden. Noch ist unklar, unter welche Verordnung Pedelecs dann fallen sollen. Ende März hat das britische TRL-Institut der EU von einer Typgenehmigung für Pedelecs abgeraten.

Bis 20km/h mit und ohne Tretunterstützung, bis 500 Watt:

Was ist die EU-Norm für E-Bikes

bis 25 km/h mit Unterstützung:

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie aufgrund der geplanten neuen Regeln bereits Ihren E-Bike-
Wunschzettel umschreiben müssen, sollten Sie sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Schnell
dürften die Änderungen ohnehin nicht kommen. Bei den vom pressedienst-fahrrad befragten
Experten geht man davon aus, dass es noch ungefähr drei Jahre dauern wird, bis die neuen
Regelungen wirklich feststehen.

Eines der Hauptziele des Vorschlags ist mehr rechtliche Klarheit des Anwendungsbereichs und der Definitionen in der Maschinenrichtlinie. Conebi betont die hohe Bedeutung der EU-Maschinenrichtlinie für die EU-Fahrradindustrie, da sie die technischen Anforderungen für Pedelecs regelt. Darüber hinaus wurde die allgemein anerkannte Norm EN15194 mit der Maschinenrichtlinie harmonisiert.

„Pedelecs, Elektro-Zweiräder und deren Komponenten müssen nach einheitlichen, hohen Qualitätsstandards hergestellt sein, um größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten.“ (Otmar Frey, Geschäftsführer des ZVEI-Fachverbands Batterien)

Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, können Sie sich eine feuerfeste Tasche oder Box für Akkus zulegen, die im Handel angeboten werden.

Was ist die EU-Norm für E-Bikes

Immer wieder sorgen von Akkus ausgelöste Brände für Aufsehen in den Nachrichten. Das Risiko, dass so etwas passiert, ist zwar nicht sehr hoch, aber keineswegs ausgeschlossen. Besonders problematisch ist, dass sich brennende Akkus auch nach dem Löschen immer wieder aufs Neue entzünden können. Das liegt daran, dass es sich nicht um einen einzigen Akku handelt, sondern um Akkupacks , in denen viele Lithium-Ionen-Zellen miteinander verbunden sind, die sich gegenseitig entzünden und so den Brand beschleunigen.

https://www. sazbike. de/markt-politik/conebi/eu-kommission-pedelecs-maschinenrichtlinie-ausschliessen-2659430.html

https://www. ebike-on-tour. de/en-50601-neue-eu-norm-fuer-e-bike-akkus/

Lithium-Ionen-Zellen können unabhängig von ihrem Ladezustand beliebig kurz geladen werden. Unterbrechungen des Ladevorgangs schaden nicht. Das Batterie-Management-System schützt den Akku vor Überlastung .

Übermäßige Hitze oder Stoßbelastung können zu chemischen Prozessen und somit zu einem Brand führen. Auch das Laden mit nicht zugelassenem Zubehör oder der Versuch, einen uralten und bereits tiefenentladenen Akku wieder zu aktivieren, kann unkontrollierbare Risiken bergen. Außerdem ist nicht auszuschließen, dass es ein Hersteller aus Kostengründen mit den Sicherheitsanforderungen nicht so genau genommen hat, beispielsweise bei günstigen Nachbauten von Original-Akkus.

https://www. ebike-on-tour. de/en-50601-neue-eu-norm-fuer-e-bike-akkus/

„Angesichts des Booms bei den elektrisch unterstützten Fahrrädern brauchen Verbraucher, Händler und Hersteller klare technische Orientierung.“ (Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des Zweirad-Industrie-Verbands)

Neue EU-Norm für Sicherheitsstandards von Akkus

https://ce-engineering. de/maschinenrichtlinie-harmonisierte-norm-en-15194-fuer-pedelec-e-bike-mit-warnhinweis/

Für langsame E-Bikes, wie sie bei E-Bike-tours. ch zum Einsatz kommen, wird in der Schweiz das Tragen eines Helms nur empfohlen. Im Ausland kann es je nach Land Pflicht sein. Für unsere Gruppen gilt allgemein eine Helmtragepflicht.

Nach Angaben des pd-f werden auf EU-Ebene in den nächsten Monaten immer wieder Untersuchungen durchgeführt, die Auswirkungen und Änderungen mit sich bringen könnten. Die jetzt angestoßene Standardisierung für neue Fahrzeugklassen wird vermutlich noch rund drei Jahre dauern, bevor Entscheidungen fallen. „Das wird den Markt nicht behindern, sondern für mehr Klarheit sorgen, so dass Fahrzeuge passend entwickelt werden können“, so Tim Salatzki, Leiter Technik und Normung beim Zweirad-Industrie-Verband (ZIV). Für den Großteil der Pedelec-Fahrer werde sich, Stand jetzt, jedoch nichts ändern.

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Für langsame E-Bikes, wie sie bei E-Bike-tours. ch zum Einsatz kommen, wird in der Schweiz das Tragen eines Helms nur empfohlen. Im Ausland kann es je nach Land Pflicht sein. Für unsere Gruppen gilt allgemein eine Helmtragepflicht.

Lassen Sie die Akkus im Zuge der Routinewartung des Fahrrads regelmäßig von einem Experten oder einer Expertin überprüfen . Mögliche Fehler im Batteriemanagement, das die Energieverteilung zwischen den Zellen regelt, können dabei schnell erkannt werden.

Der Herstellerverband Leva-EU zeigt sich dagegen erfreut. Dessen Managerin Annick Roentynck erklärt: „Wir sind sehr zufrieden mit dieser Entscheidung, weil wir uns 15 Jahre lang dafür eingesetzt haben. Wir hoffen, dass jetzt der Weg frei ist für eine neue Regel, spezifisch entwickelt für leichte Elektrofahrzeuge.“

Die EU-Kommission schlägt vor, alle „Fahrzeuge, deren einziges Ziel der Transport von Waren oder Personen ist“, vom Anwendungsbereich der Maschinenverordnung auszuschließen (siehe Seite 26, Artikel 2.e). Dies würde bedeuten, dass auch Pedelecs bis 25 km/h von der neuen Maschinenrichtlinie ausgeschlossen werden. Noch ist unklar, unter welche Verordnung Pedelecs dann fallen sollen. Ende März hat das britische TRL-Institut der EU von einer Typgenehmigung für Pedelecs abgeraten.

Was ist die EU-Norm für E-Bikes

Bis 45km/h mit und ohne Tretunterstützung, bis 4000 Watt:

Neben dem Sicherheitsaspekt verfolgt die EU das Ziel, den freien Warenverkehr EU-weit einheitlich sicherzustellen und Handelshemmnisse durch genau definierte Standards abzubauen. In Deutschland werden die Auflagen der EU-Richtlinie durch das Produktsicherheitsgesetz und die Maschinenverordnung umgesetzt. Die Wirkungen der Norm sind nicht alleine auf ROTWILD als Hersteller beschränkt, sondern umfassen auch den Handel mit dem Endkunden. In der Praxis bedeutet das, dass die Beteiligten auf den einzelnen Handelsstufen, sowie der Endkunde keine Komponenten an einem E-Bike austauschen oder anbauen dürfen, die der Bike-Hersteller nicht freigegeben hat. Hierunter fallen beispielsweise die Scheinwerfer der Lichtanlage, Kindersitze oder Kinderanhänger. Zudem ist in der Maschinenrichtlinie klar definiert, dass sämtliche Tuningmaßnahmen an der Motorsteuerung nicht zulässig sind.

Markus Riese äußerte dazu in dem Interview einen interessanten Vorschlag: Man könnte dies
auch über die Straßenverkehrsordnung lösen. Das würde gehen, indem man Kommunen selbst
über die Nutzungsregeln für Radwege entscheiden lässt. Die Stadt Tübingen geht hier als Beispiel
voran. Ermöglicht durch eine Sonderregelung sind hier bereits manche Radwege für S-Pedelecs
freigegeben.

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