Warum Radfahren süchtig macht

Also wo geht’s bei dir am Wochenende hin?

Jeder Sportler weiß: Mit vollem Bauch trainiert es sich schlecht. Mir reicht morgens ein Kaffee, und Intervallfasten ist ja eh ein großer Trend. Aber auch ein kleiner Snack schadet nicht. Ernährungsexperten empfehlen etwa Obst, Joghurt oder Nüsse, das belastet wenig und sorgt für die nötige Energie.

Wir alle kennen die körperlichen Belohnungen, die Sie durch regelmäßiges Reiten ernten können: Ihren erhöhten Muskeltonus und Ihre Flexibilität, Ihre verbesserte kardiovaskuläre Fitness, Ihre stärkeren Knochen und so weiter.

Zu anstrengend, zu unbequem – und dann das Wetter: Ausreden, nicht mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, gibt es viele. Dabei ist nichts schöner, gesünder und günstiger, als mit einer Radtour in den Tag zu starten. Aber jeden Tag, auch im Herbst und Winter, bei Regen und Kälte? Das ist leichter, als viele denken: Nach zwei Wochen gewöhnt man sich an die Anstrengung, wird schneller – und nach ein paar Monaten sind viele süchtig nach Radfahren. Netter Nebeneffekt: Man bleibt oder wird schlank und spart viel Geld. Doch wie bekämpft man den inneren Schweinehund und wird zum Rad-Pendler? MOPO-Redakteur Mathis Neuburger radelt bei jedem Wetter zur Arbeit. Hier erzählt er, was aus seiner Sicht die wichtigsten Punkte sind.

Das ist wohl der beliebteste Neujahrsvorsatz. Wie oft haben Sie sich schon versprochen, sich im neuen Jahr regelmäßig körperlich zu betätigen und so überschüssiges Fett loszuwerden und mehr Muskelmasse aufzubauen? Sicherlich kein einziges Mal. Diesmal wird es einfacher sein, sich an diesen Neujahrsvorsatz zu halten!

Wie alles im Leben, egal ob sportlich oder nicht, kann das Radfahren seine eigenen physischen und psychischen Hürden darstellen. Es ist von größter Bedeutung, dass Sie einige davon aus einer mentalen Perspektive angehen, auch wenn Sie beim ersten Mal scheitern, zumindest haben Sie sich ein Ziel gesetzt. eine hohe Stange.

Über die Jahre entwickelt sich aber noch ein weiterer Aspekt: Je öfter man unterwegs ist, umso besser beherrscht man die Technik. Aber man beherrscht auch sich selbst besser. Wie bitte? Ganz einfach: Radfahren hat – wie jeder andere Ausdauersport – viel mit Selbstüberwindung zu tun. Ein anstrengender Prozess, der immer wieder aufs Neue durchlebt werden muss. Der jedoch zugleich einen sehr befreienden Effekt hat. Denn wer sich selbst überwindet, wer weiterfahren kann, obwohl die Muskeln schon längst aufgeben wollen, der befreit sich von seinen Begrenzungen. Körperlich wie mental. Diese Grenzen nicht zu akzeptieren und sie stattdessen immer weiter zu verschieben – darin manifestiert sich der Sport und wenn man so will, auch das Streben der gesamten Menschheit. Wer diese Selbstüberwindung einmal erlebt hat, spürt, dass er damit ein Teil von etwas Großem wird. Von einer Bewegung, die bedeutender ist als jeder Titel und jede Trophäe und die dem Sportler eine tiefe Erfüllung geben kann – auch abseits des Podiums.

Ich will Sie nicht mit klischeehaften Motivationsfloskeln langweilen. Abgesehen davon, dass es keine Schande ist, zu scheitern und es erneut zu versuchen; das wahre Verbrechen würde nicht versuchen.

Kurz: Man ist auf dem Rennrad niemals alleine, auch wenn man alleine ist. Wobei das gar kein Fehler ist. Manche erreichen gerade als einsame Asphaltcowboys einen Zustand meditativer Trance, der den Alltag in weite Ferne rückt. Das Rennradeln ist aber auch der perfekte Mannschaftssport, der auf geniale Weise zwischen Arbeitsaufteilung (Windschattenfahren) und Kräftemessen (Bergwertung) oszilliert. Mit dem Rennrad geht einfach beides: ganz alleine, aber auch im Rudel samt geselliger Bier-Runde zum Abschluss.

Es ist erwiesen, dass Radfahren zur Behandlung von Behinderungen wie ADHS und Parkinson eingesetzt werden kann. Manche bezeichnen es sogar als natürliches Ritalin.

Bei Regen und Kälte: So schaffen Sie es, jeden Tag zur Arbeit zu radeln

Warum Radfahren süchtig macht

Foto: StockSnap / donterase

In einem körperlich fitteren Zustand zu sein, wird natürlich auch Wunder für Ihr geistiges Wohlbefinden bewirken, aber es gibt auch viel zu sagen für die positiven Auswirkungen, die es in dieser Hinsicht hat, draußen zu sein.

Über die Jahre entwickelt sich aber noch ein weiterer Aspekt: Je öfter man unterwegs ist, umso besser beherrscht man die Technik. Aber man beherrscht auch sich selbst besser. Wie bitte? Ganz einfach: Radfahren hat – wie jeder andere Ausdauersport – viel mit Selbstüberwindung zu tun. Ein anstrengender Prozess, der immer wieder aufs Neue durchlebt werden muss. Der jedoch zugleich einen sehr befreienden Effekt hat. Denn wer sich selbst überwindet, wer weiterfahren kann, obwohl die Muskeln schon längst aufgeben wollen, der befreit sich von seinen Begrenzungen. Körperlich wie mental. Diese Grenzen nicht zu akzeptieren und sie stattdessen immer weiter zu verschieben – darin manifestiert sich der Sport und wenn man so will, auch das Streben der gesamten Menschheit. Wer diese Selbstüberwindung einmal erlebt hat, spürt, dass er damit ein Teil von etwas Großem wird. Von einer Bewegung, die bedeutender ist als jeder Titel und jede Trophäe und die dem Sportler eine tiefe Erfüllung geben kann – auch abseits des Podiums.

Verabschiede dich von überteuerten Bahntarifen, teuren Last-Minute-Taxis und steigenden Benzinpreisen. Mit einem E-Bike kannst du auf lange Sicht Geld sparen. Sobald du dein Fahrrad in den Händen hältst, kommen nur wenige zusätzliche Kosten auf dich zu. Und unsere Fahrräder sind auf Langlebigkeit ausgelegt: Alle Teile des VanMoof S5 & A5 sind wartungsarm und von hoher Qualität, damit dein Fahrrad auf der Straße und nicht in der Werkstatt bleibt.

Cannabinoide haben die gleiche Wirkung auf das Endocannabinoid-System wie Marihuana, was erklären könnte, warum viele Menschen nach dem Konsum von Cannabis einen Rausch verspüren.

Warum Radfahren süchtig macht

Kurz: Man ist auf dem Rennrad niemals alleine, auch wenn man alleine ist. Wobei das gar kein Fehler ist. Manche erreichen gerade als einsame Asphaltcowboys einen Zustand meditativer Trance, der den Alltag in weite Ferne rückt. Das Rennradeln ist aber auch der perfekte Mannschaftssport, der auf geniale Weise zwischen Arbeitsaufteilung (Windschattenfahren) und Kräftemessen (Bergwertung) oszilliert. Mit dem Rennrad geht einfach beides: ganz alleine, aber auch im Rudel samt geselliger Bier-Runde zum Abschluss.

Verabscheuen Sie, wie ich, diese Tage, an denen Sie in Ihrem eigenen Haus zelteten, ohne eine Minute damit verbracht zu haben, süße frische Luft zu atmen? Nun, wenn dem so ist, ist es kein Wunder, dass Studien bewiesen haben, dass Bewegung im Freien mit Verbesserungen des Energieniveaus und der Positivität verbunden ist und Gefühle von Wut oder Depression verringert.

Je nach Temperatur und Wetter werden dabei mehrere Lagen übereinander gezogen – am besten Funktionskleidung, damit die Feuchtigkeit nach außen geleitet wird. Ich trage meist Funktions-Shirts (dickere mit langen Ärmeln im Winter, dünnere im Sommer) und als zweite Lage eine dünne Jacke mit Reißverschlüssen unter den Ärmeln (Belüftung!) und akzeptablem Regenschutz. Mehr als 100 Euro muss die nicht kosten, je nach Temperatur kommt dann noch ein dünnes oder dickeres Fleece drunter, bei Minusgraden auch noch eine Daunenjacke.

Warum Radfahren süchtig macht

https://www. mopo. de/hamburg/mopo-bike/so-schaffen-sie-es-jeden-tag-zur-arbeit-zu-radeln/

Radfahren macht süchtig, sagt MOPO-Redakteur Mathis Neuburger (41).

Alle Radfahrveteranen werden zustimmen, dass Radfahren nicht nur ein Weg ist, um von A nach B zu kommen, sondern auch ein Weg, um frei zu sein. Du bist vom Verkehr und den Busfahrplänen befreit, musst nie wieder die gleiche alte Route fahren und kannst deine Stadt und die Umgebung neu entdecken. Abenteuer liegen direkt vor deiner Haustür: Du wirst überrascht sein, wie viele Entdeckungen du machen kannst, indem du einfach verschiedenen Routen folgst und Zwischenstopps einlegst, wann immer dir danach ist.

Räder sind herrlich simple Produkte. Öl auf die Kette, ab und zu putzen, die Reifen gut aufpumpen – mehr braucht es erstmal nicht. Sinnvoll: Die Kette im Winter regelmäßig von Sand und Dreck befreien, dann hält der gesamte Antrieb länger.

30 km dauern höchstens 1½ Stunden

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Was man aber bei all diesen gesunden Aspekten nicht vergessen darf: Fahrradfahren macht einfach Spaß! Egal, ob man sich mit Freunden zu gemütlichen Touren verabredet oder als Rennrad-Anfänger die Straßen unsicher macht – auf dem Sattel kann man den Alltag ausblenden, die Landschaft genießen, die Seele baumeln lassen und auch mal an seine Grenzen gehen. Bei mir habe ich sogar festgestellt, dass es nahezu süchtig macht. Nach meiner ersten Tour über 100 Kilometer konnte ich mich zwar kaum hinsetzen, aber im Kopf hab ich schon geplant, wo es als nächstes hingeht. ?

Die richtigen Reifen

Mehr noch als für Rivalenkämpfe werden die Gruppenausfahrten unter Hobbyfahrern aber für den Austausch genutzt. Im Gegensatz zum Laufen ist es hier deutlich leichter, sich bei mittleren Geschwindigkeiten zu unterhalten. Wer sich auspowern will, fährt vorne im Wind, schwächere Fahrer sparen im Windschatten bis zu 30% ihrer Kraft. Das führt dazu, dass Rentner und Studenten in der selben Gruppe unterwegs sind und trotzdem kann jeder sein Ding machen.

Warum Radfahren süchtig macht

Normal, das ist dein Hobby Genies es.

Warum Radfahren süchtig macht

Aber was ist mit den Vorteilen des Radfahrens für die psychische Gesundheit? Was hat es mit einem Fahrrad auf sich, dass sich so viele Menschen schnell in es verlieben, sobald sie sich ihm zuwenden?

Je nach Temperatur und Wetter werden dabei mehrere Lagen übereinander gezogen – am besten Funktionskleidung, damit die Feuchtigkeit nach außen geleitet wird. Ich trage meist Funktions-Shirts (dickere mit langen Ärmeln im Winter, dünnere im Sommer) und als zweite Lage eine dünne Jacke mit Reißverschlüssen unter den Ärmeln (Belüftung!) und akzeptablem Regenschutz. Mehr als 100 Euro muss die nicht kosten, je nach Temperatur kommt dann noch ein dünnes oder dickeres Fleece drunter, bei Minusgraden auch noch eine Daunenjacke.

https://sz-magazin. sueddeutsche. de/anzeige/der-weg-zum-glueck-ist-eine-strasse-87534

Wir erleben auch einen Anstieg von Dopamin, einem anderen Hormon, das uns positiver fühlen lässt, uns konzentriert hält und die Reaktionszeiten unserer Muskeln verlängert.

https://julia-elisabeth. de/fahrradfahren-gesund/

Letzter Tipp: Nicht den direktesten Weg nehmen, sondern den schönsten. Am Wasser entlang, durch Parks, auf gut ausgebauten Velorouten – so macht Radfahren noch mehr Spaß.

Die richtige Pflege

30 km dauern höchstens 1½ Stunden

https://julia-elisabeth. de/fahrradfahren-gesund/

Normal, das ist dein Hobby Genies es.

Meine persönliche Erfahrung ist, dass eine Radtour entlang einer ruhigen, landschaftlich reizvollen Route meinem Kopf sehr gut tun kann, wenn ich mich gestresst oder besorgt fühle.

Um kurz auf meine eigenen Erfahrungen zurückzugreifen: Als ich wieder mit dem regelmäßigen Radfahren anfing, war ich ziemlich außer Form und aus der Übung. Mein Kopf drängte mich, den Hügel zu erklimmen, selbst die kleinste Steigung. Im Laufe der Zeit ist steileres Gelände wie dieses zu einem Fahrrad im Park geworden, na ja, wenn nicht im Park spazieren gehen.

Radfahren und Wohlbefinden gehen Hand in Hand. Regelmäßiges Radfahren hat zahllose positive Auswirkungen auf Körper und Geist, wie z. B. eine bessere Gehirnfunktion, eine bessere Fitness, weniger Stress und ein höheres Energieniveau. Schon nach ein paar Monaten, in denen du den Bus gegen das Fahrrad eintauschst, wirst du glücklicher, gesünder und fitter sein. Und nimm uns nicht nur beim Wort: 200.000 VanMoof-Fahrer*innen und mehr können das bestätigen.

Radfahren hat eine drogenähnliche Qualität. Für viele, mich eingeschlossen, kann das erste Durchdrehen der Räder auf einer langen Strecke das Tor zu einer lebenslangen Sucht sein. Sie können mich beim Wort nehmen, ich habe meine Fähigkeiten im Radsport zu Beginn der Corona-Pandemie intensiviert. Und seitdem nicht mehr aufgehört.

Bei Regen: Dünne Regenhose drüberziehen, fertig. Klein gefaltet ist die im Winter immer dabei. Schüttet es heftiger, sind Regenüberschuhe sehr praktisch (gibt’s ab 20 Euro). Und gute Handschuhe lohnen sich, ebenfalls für Frühjahr/Herbst und Winter.

Gegenüber früheren Studien differenzierten die Wissenschaftler erstmals zwischen Sportsucht und Sportsuchtgefährdung. Sportsüchtige missachten körperliche Signale und laufen trotz höllischer Schmerzen weiter. „Diese Menschen müssen zwingend therapiert werden“, sagt Heiko Ziemainz. Ein anderes Indiz für die Abhängigkeit von Sport ist der soziale Verfall bei Ausdauersportlern: „Sie tolerieren etwa, dass ihre Ehe in die Brüche geht oder dass sie ihr soziales Umfeld nicht mehr wahrnehmen, weil sie immer mehr Sport brauchen. Ähnlich wie Raucher oder Alkoholiker leiden sie unter Entzugserscheinungen: depressive Verstimmung, innere Unruhe oder Schlaflosigkeit.

Was man aber bei all diesen gesunden Aspekten nicht vergessen darf: Fahrradfahren macht einfach Spaß! Egal, ob man sich mit Freunden zu gemütlichen Touren verabredet oder als Rennrad-Anfänger die Straßen unsicher macht – auf dem Sattel kann man den Alltag ausblenden, die Landschaft genießen, die Seele baumeln lassen und auch mal an seine Grenzen gehen. Bei mir habe ich sogar festgestellt, dass es nahezu süchtig macht. Nach meiner ersten Tour über 100 Kilometer konnte ich mich zwar kaum hinsetzen, aber im Kopf hab ich schon geplant, wo es als nächstes hingeht. ?

Gesundheitsschädlich ist es nicht, wenn du auch genug isst. Aber vielleicht geht es in Richtung Essstörung oder Zwangsstörung? Generell ist ja Sport gut, aber täglich 30km zu fahren ist doch sehr anstrengend und beansprucht doch viel Zeit, oder nicht?

Ökologie ist in den letzten Jahren zu einem äußerst wichtigen und oft diskutierten Thema geworden. Immer mehr Menschen erkennen, wie wichtig es für unseren Planeten ist, unsere täglichen Gewohnheiten zu ändern. Wir versuchen Müll zu trennen, Strom und Wasser zu sparen. Viele Menschen haben sich zum Ziel gesetzt, im neuen Jahr ihren Lebensstil auf einen ökologischeren umzustellen. Für sie ist ein E-Bike ein ideales Fortbewegungsmittel im Alltag. Seine Nutzung stößt viel weniger CO2 aus als die Nutzung eines Autos oder sogar eines Stadtbusses. Außerdem ist es extrem günstig. Eine Fahrt von 100 km mit einem Elektrofahrrad kostet nicht mehr als 1 PLN. Sie kommen schnell ans Ziel, vermeiden Staus und werden nicht müde.

Über die Jahre entwickelt sich aber noch ein weiterer Aspekt: Je öfter man unterwegs ist, umso besser beherrscht man die Technik. Aber man beherrscht auch sich selbst besser. Wie bitte? Ganz einfach: Radfahren hat – wie jeder andere Ausdauersport – viel mit Selbstüberwindung zu tun. Ein anstrengender Prozess, der immer wieder aufs Neue durchlebt werden muss. Der jedoch zugleich einen sehr befreienden Effekt hat. Denn wer sich selbst überwindet, wer weiterfahren kann, obwohl die Muskeln schon längst aufgeben wollen, der befreit sich von seinen Begrenzungen. Körperlich wie mental. Diese Grenzen nicht zu akzeptieren und sie stattdessen immer weiter zu verschieben – darin manifestiert sich der Sport und wenn man so will, auch das Streben der gesamten Menschheit. Wer diese Selbstüberwindung einmal erlebt hat, spürt, dass er damit ein Teil von etwas Großem wird. Von einer Bewegung, die bedeutender ist als jeder Titel und jede Trophäe und die dem Sportler eine tiefe Erfüllung geben kann – auch abseits des Podiums.

Die moderne Welt ermöglicht es jedem, seinen eigenen Weg zu gehen. Das führt dazu, dass viele Männer, die nach Erfolg streben, diesen Erfolg auch selbst definieren. Damit steht plumper Reichtum plötzlich nicht mehr ganz oben auf der Agenda. An seine Stelle ist etwas getreten, das oft wesentlich schwieriger zu erreichen ist: Die persönliche Erfüllung oder anders gesagt, das individuelle Glück.

Warum Radfahren süchtig macht

Warum Radfahren süchtig macht

Zu anstrengend, zu unbequem – und dann das Wetter: Ausreden, nicht mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, gibt es viele. Dabei ist nichts schöner, gesünder und günstiger, als mit einer Radtour in den Tag zu starten. Aber jeden Tag, auch im Herbst und Winter, bei Regen und Kälte? Das ist leichter, als viele denken: Nach zwei Wochen gewöhnt man sich an die Anstrengung, wird schneller – und nach ein paar Monaten sind viele süchtig nach Radfahren. Netter Nebeneffekt: Man bleibt oder wird schlank und spart viel Geld. Doch wie bekämpft man den inneren Schweinehund und wird zum Rad-Pendler? MOPO-Redakteur Mathis Neuburger radelt bei jedem Wetter zur Arbeit. Hier erzählt er, was aus seiner Sicht die wichtigsten Punkte sind.

Und genau darum geht es, wenn ein Mann seinen eigenen Weg verfolgt. Für die, die nicht nur davon reden, sondern ihr Vorhaben auch umsetzen, hat BOSS Parfums jetzt einen neuen Duft entwickelt: BOSS Bottled Infinite ist der Ausdruck all jener, die ihre eigenen Vorstellungen von Männlichkeit und Stärke ausleben und die ihre Freiheiten dazu nutzen, um jenseits gesellschaftlicher Vorgaben ganz sie selbst zu sein. Auf einem Rad, im Job oder generell im Leben. Wie zum Beispiel Chris Hemsworth.

Mit einem Elektrofahrrad können Sie ohne schwere Last in ein Leben voller körperlicher Aktivität starten. Das E-Bike ist mit mehreren Unterstützungsstufen ausgestattet. Wer bisher eher ein Couch-Potato-Typ war, kann ohne Anstrengung die nächsten Kilometer auf seinem Zweirad zurücklegen. Und sobald Sie sich an diese Art von Aktivität gewöhnt haben, können Sie die Unterstützung durch den Elektromotor reduzieren oder ganz ausschalten. Aktive Menschen, die ihre Aktivität täglich steigern möchten, können dank des Elektrofahrrads noch längere Radtouren machen und auf den anspruchsvollsten Trails fahren. Daher ist ein Elektrofahrrad eine großartige Lösung sowohl für Menschen, die gerade erst in die Welt des Sports einsteigen, als auch für diejenigen, die sich neuen Herausforderungen stellen möchten.

Foto: StockSnap / donterase

Sportwissenschaftler der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) und der Universität Halle-Wittenberg befragten 1089 Athletinnen und Athleten. Ihr Ergebnis: Wer eine Ausdauersportart wie Triathlon, Laufen oder Radfahren betreibt, läuft Gefahr, an einer Sportsucht zu erkranken, und zwar unabhängig von Alter und Geschlecht.

https://www. gutefrage. net/frage/suechtig-nach-fahrrad-fahren

Wenn Sport süchtig macht

Warum Radfahren süchtig macht

Wie bei Parkinson haben zahlreiche Fallstudien gezeigt, dass Radfahren die Auswirkungen der Krankheit signifikant verlangsamt. Laut dem Forscher Jay Alberts kann dies darauf zurückzuführen sein, dass Aerobic-Übungen dieselben Teile des Gehirns aktivieren wie Medikamente und die Gehirnkonnektivität erhöhen, was folglich die Auswirkungen von Parkinson begrenzt.

Gesundheitsschädlich ist es nicht, wenn du auch genug isst. Aber vielleicht geht es in Richtung Essstörung oder Zwangsstörung? Generell ist ja Sport gut, aber täglich 30km zu fahren ist doch sehr anstrengend und beansprucht doch viel Zeit, oder nicht?

Ist Vergesslichkeit dein größter Feind? Dieses Mal kannst du deine Fahrradschlüssel vergessen. Wir haben das schlüssellose Aufschließen mit unserem Kick Lock im Rad noch einfacher gemacht: Du musst dein Fahrrad nur mit einem Zehenspitzenschlag sichern und kannst mit deinem Tag weitermachen. Wenn du dir Sorgen um den Diebstahl oder die Instandhaltung deines E-Bikes machst, musst du das nicht. Mit unserem Peace of Mind Versicherungsschutz kannst du beruhigt schlafen: Unsere Bike Hunters werden dein Fahrrad wiederfinden, wenn es gestohlen wird, und unsere Bike Doctors helfen dir per Fingertipp auf unsere App, wenn du eine Reparatur oder eine Überholung brauchst.

Wie bekämpft man den inneren Schweinehund und wird zum Rad-Pendler? MOPO-Redakteur Mathis Neuburger radelt bei jedem Wetter zur Arbeit. Hier erzählt er, was aus seiner Sicht die wichtigsten Punkte sind.

Warum Radfahren süchtig macht

https://www. bergwelten. com/a/warum-rennradfahren-der-beste-sport-der-welt-ist

Warum Radfahren süchtig macht

Foto: StockSnap / donterase

Die überwiegende Mehrheit der Neujahrsvorsätze bezieht sich auf die Umstellung des Lebensstils auf einen gesünderen. Entdecken Sie die beliebtesten Neujahrsvorsätze und erfahren Sie, wie der Kauf eines E-Bikes Sie dabei unterstützen kann, diese zu erreichen.

Zu anstrengend, zu unbequem – und dann das Wetter: Ausreden, nicht mit dem Rad zur Arbeit zu fahren, gibt es viele. Dabei ist nichts schöner, gesünder und günstiger, als mit einer Radtour in den Tag zu starten. Aber jeden Tag, auch im Herbst und Winter, bei Regen und Kälte? Das ist leichter, als viele denken: Nach zwei Wochen gewöhnt man sich an die Anstrengung, wird schneller – und nach ein paar Monaten sind viele süchtig nach Radfahren. Netter Nebeneffekt: Man bleibt oder wird schlank und spart viel Geld. Doch wie bekämpft man den inneren Schweinehund und wird zum Rad-Pendler? MOPO-Redakteur Mathis Neuburger radelt bei jedem Wetter zur Arbeit. Hier erzählt er, was aus seiner Sicht die wichtigsten Punkte sind.

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