Warum ist Radfahren in Deutschland so beliebt

Darüber hinaus produziert der Körper nach rund 30 bis 40 Minuten Glückshormone – und von denen können wir ja gar nicht genug bekommen. Kurzum: Radfahren ist Balsam für die (Radler-)Seele, erst recht bei einer Radreise .

Es bietet viele Vorteile, sich öfter mal auf’s Rad zu schwingen. Nicht nur für dich selbst, sondern auch für den Planeten! Wir sind uns sicher, dass dieser Artikel auch die letzten paar Fahrrad-Muffel davon überzeugen wird, öfter Fahrrad zu fahren.

Vorbei an Deutschlands vielseitigen Landstrichen

Warum ist Radfahren in Deutschland so beliebt

Wenn du auf deinen 2 Rädern unterwegs bist, kannst du neue Ecken entdecken. Das reimt sich nicht nur, sondern macht auch Spaß! Wenn du im Auto oder in der Bahn bist, fährst du vermutlich die immer gleichen Wege; mit dem Fahrrad ist das anders. Du kannst ganz neue Seiten an deiner Umgebung kennenlernen und viel erleben. Denk an all die schönen Radtouren, die du unternehmen kannst – in Deutschland oder auf der ganzen Welt. Nimm deine Freund*innen mit, denn Radfahren ist auch eine soziale Aktivität und verbindet Menschen. Für den einen ist Radfahren wie Urlaub, für den anderen wirkt es wie Meditation. Worauf wartest du also noch? Schwing dich auf deinen Drahtesel und radle mit all diesem Hintergrundwissen einfach mal los. Luko wünscht eine gute Fahrt!

Entdecken Sie verträumte Orte und naturbelassene Landstriche, machen Sie Ausflüge in kleine, historische Städte, picknicken Sie am See und erfrischen Sie sich beim Baden in einem See – und genießen Sie jede Etappe Ihrer Radreise durch Deutschland in vollen Zügen.

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Warum ist Radfahren in Deutschland so beliebt

3. Mit dem Rad bist du mobil

Auch Grund Nummer 5 ist nicht zu unterschätzen. Wer lieber in die Pedale tritt als sich ins Auto zu setzen, tut auch der Umwelt etwas Gutes. Es ist geräuscharm, produziert keine schädigenden Abgase und trägt dazu bei, die Abhängigkeit vom Öl zu verringern.

Die Nachfrage nach Fahrrädern ist so groß wie nie: In der Pandemie haben viele Menschen das Radfahren für sich entdeckt. Es ist gut für uns und das Klima – und es macht glücklich. Woran liegt das? Sophia Becker im Gespräch mit dem flow-Magazin .

Laut einer Studie der Stadt radeln die Münchner öfter und glücklicher als im Rest der Republik, doch bei den Geschlechtern gibt es große Unterschiede. 29. Juni 2022 – 20:37 Uhr | Paul Nöllke Nicht merken

. Anfänger
Wer völlig untrainiert und ungeübt ist, fängt mit einer Runde um den Block an und steigert sich von 10 auf bis zu 30 Minuten 2- bis 3-mal pro Woche. Integriere das Radfahren in deinen Alltag. Lasse für kurze Strecken dein Auto stehen – das spart Sprit, schont dadurch Geldbeutel und Umwelt, und verbrennt Kalorien.

Dem Stress und Stau einfach davonradeln
Kennst du das? Du hast einen stressigen Tag hinter dir, dein Kopf kommt selbst nach Feierabend kaum zur Ruhe, denn dort laufen die Ereignisse des Tages noch einmal ab. Auf dem Heimweg staut es sich dann auch noch: Straßen, Busse, Bahnen – alles Kennst du das? Du hast einen stressigen Tag hinter dir, dein Kopf kommt selbst nach Feierabend kaum zur Ruhe, denn dort laufen die Ereignisse des Tages noch einmal ab. Die Lösung: ein Fahrrad! Denn damit braust du dem Stress davon und sagst dem Gedankenkarussell „Auf (Nimmer-)Wiedersehen“.

Das Thema “Mentale Gesundheit” ist in aller Munde und wurde in den vergangenen Jahren immer mehr zum Gesprächs – statt Tabuthema. Deshalb soll auch dieser Aspekt nicht unerwähnt bleiben: Fahrradfahren bietet für die psychische Gesundheit eine Menge Vorteile, denn das Radeln aktiviert Glückshormone! Schon nach 30 bis 40 Minuten auf dem Rad schüttet der Körper Serotonin und Endorphine aus. Allein die Bewegung an der frischen Luft und (idealerweise) in der Sonne, führen zu mehr mentalem Wohlbefinden. Studien zeigen außerdem, dass Ängste und Depressionen deutlich verringert werden können, wenn Ausdauersport, wie das Fahrradfahren, betrieben wird.

Es gibt eine Demonstration in der Innenstadt? Es ist Stau? Mit dem Rad kannst du fast jede Situation problemlos umfahren. Das Fahrrad ist wendig und schneller als die meisten Fortbewegungsmittel. Du kannst ohne großen Aufwand auch spontan mal einen anderen Weg einschlagen als geplant. Für das Fahrradfahren brauchst du auch keinen Führerschein. Der Fahrrad-Führerschein, den du vor Ewigkeiten mal in der Schule absolviert hast, ist kein Dokument, welches du offiziell vorlegen musst. Also keine Sorge, du kannst ihn jetzt beruhigt zu den Akten legen, falls du ihn immer noch mit dir herum trägst. Trotzdem solltest du natürlich ein paar grundlegende Verkehrsregeln kennen, vorwiegend Radwege benutzen (wenn vorhanden) und allgemein auf deine eigene und die Sicherheit anderer achten z. B. also einen Helm tragen, funktionierende Lichter und Bremsen anbringen, usw.

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Radfahren wird immer beliebter in Deutschland – aber viele Radfahrerinnen und Radfahrer kennen das: Es gibt zu wenig Radwege und kein lückenloses Netz, man muss auf die Straße ausweichen. An Kreuzungen ist es oft unsicher, zum Beispiel wenn Lastwagen abbiegen. Und an Bahnhöfen und anderen Orten gibt es oft nicht genügend Stellplätze. Beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club ADFC heißt es wenige Wochen vor der Bundestagswahl ernüchternd: „Deutschland ist leider immer noch Autoland und noch nicht Fahrradland“, sagt Bundesgeschäftsführerin Ann-Kathrin Schneider der Deutschen Presse-Agentur.

Meist führt der Weg in den wohlverdienten Urlaub über eine Fahrt mit dem Auto oder einen Flug mit dem Flugzeug. Das kostet sowohl Zeit und Nerven als auch Sprit.

Wie im Zusammenhang mit Grund Nummer 2 bereits angedeutet, ist bei einer Radreise der Weg das Ziel und nicht etwa ein spezieller Ort.

Wer mit dem Auto an sein Urlaubsziel gelangt, hat dabei meist ein Ziel: Schnell ankommen. Dafür wird verständlicherweise meist die kürzeste Route gewählt. Dabei gibt es abseits der vielbefahrenen Routen sehr viele Nebenstraßen, die durch tolle Landschaften führen. Doch die Zeit, die Natur zu genießen, bleibt meist nicht.

In einem Test, wurden 20 Fahrradschlösser auf ihre Standhaftigkeit im Falle eines Diebstahlversuchs geprüft.

Das ist sicherlich kein Geheimnis mehr, aber ja, Radfahren ist nicht nur praktisch, weil es dich von A nach B bringt, sondern fördert auch deine Gesundheit. Es hält fit, stärkt das Immunsystem, es ist zudem eine Art Cardiotraining und hilft dir außerdem dabei die Lungen funktionsfähiger zu machen. Trotz sportlicher Betätigung, schont das Radeln die Gelenke – sofern du einen eher leichten Gang einlegst und dabei beständig trittst. Fahrradfahren fördert zudem die Ausdauer oder kann beim Abnehmen helfen, weil es Kalorien verbrennt. Und wer hätte es gedacht? Selbst das weniger anstrengende Fahren eines E-Bikes ist gut für das (körperliche) Wohlbefinden und bringt das Herz-Kreislauf-System in Schwung.

https://www. travelcircus. de/urlaubsziele/5-gute-gruende-fuer-eine-radreise/

Ihr Urlaub findet nicht an einem Urlaubsort und dessen Umgebung statt, sondern ist vielmehr eine Rundreise, auf der es die ganze Zeit über etwas zu entdecken gibt – abseits der Hauptstraße und abseits der Touristenströme (natürlich hängt das auch von der gewählten Route ab).

Fahrradfahren muss im Alltag stressfreier werden, fordert der Fahrrad-Club ADFC. Welche grundlegende Veränderungen er will – und was in den Wahlprogrammen der Parteien steht.

Wie im Zusammenhang mit Grund Nummer 2 bereits angedeutet, ist bei einer Radreise der Weg das Ziel und nicht etwa ein spezieller Ort.

Warum ist Radfahren in Deutschland so beliebt

Auf dem Radweg Berlin – Usedom zum Beispiel erwartet Sie eine bunte Mischung aus historischen Städten wie Pasewalk oder Ueckermünde, dichten Wäldern, Seen und weiten Feldern und Wiesen. Barnimer Land, Schorfheide, Uckermark und Küste bieten landschaftliche Vielfalt pur. Halten Sie dort, wo Sie länger verweilen, Sonne tanken, baden oder Kultur erfahren wollen. Einen Parkplatz müssen Sie sich ja nicht suchen.

Warum ist Radfahren in Deutschland so beliebt

Ein Rad für alle Fälle
Für Fitnesszwecke sind vor allem Trekking – und Mountainbikes geeignet. Das Rad muss in der Höhe des Sattels sowie der Rahmenhöhe und – stellung auf deine Körpergröße eingestellt sein. Lass dich im Fachhandel dazu beraten. Bevor es losgeht solltest du dein Fahrrad prüfen: Sind Reifendruck und Sattelhöhe in Ordnung? Funktionieren die Bremsen richtig? Sitzt die Kette und ist sie ausreichend geölt? Vor allem die Beleuchtung sollte funktionieren, Schutzbleche und Reflektoren intakt sein.

Doch wie sieht die Zukunft auf den Münchner Radwegen aus? Elektrisch! Fast die Hälfte aller Befragten (44 Prozent) interessiert sich zumindest für elektrische Fahrräder, sogenannte Pedelecs, doch erst elf Prozent der Befragten haben bereits eins.

Meist führt der Weg in den wohlverdienten Urlaub über eine Fahrt mit dem Auto oder einen Flug mit dem Flugzeug. Das kostet sowohl Zeit und Nerven als auch Sprit.

Wer mit dem Auto an sein Urlaubsziel gelangt, hat dabei meist ein Ziel: Schnell ankommen. Dafür wird verständlicherweise meist die kürzeste Route gewählt. Dabei gibt es abseits der vielbefahrenen Routen sehr viele Nebenstraßen, die durch tolle Landschaften führen. Doch die Zeit, die Natur zu genießen, bleibt meist nicht.

E-Scooter? Empfinden die meisten Münchner als „störend“

Mit dem Drahtesel in den Urlaub

Mehr Fahrräder – aber wie hält die Förderung des Radverkehrs Schritt? Fahrradfahren müsse im Alltag stressfreier werden, sagt Schneider. „Wir brauchen dafür viel mehr geschützte Radwege, vor allem an Hauptstraßen. An Kreuzungen muss es einen geschützten Bereich geben, wo man als Radfahrer steht und nichts passieren kann.“ Es müsse weniger Platz für Autos in Städten geben – und mehr Raum für die anderen Nutzer wie Fußgänger und Radfahrer.

Diese fünf Lastenräder fallen auf

Auch die Grünen wollen Tempo 30 innerorts als Regel. Deutschland solle ein «Fahrradland» werden, fordern sie in ihrem Wahlprogramm: „Das Fahrrad hat für die Mobilitätswende riesiges Potenzial. Bereits jetzt boomt die Fahrradindustrie und schafft Arbeitsplätze.“ Die Anzahl der Wege mit Rad und zu Fuß solle bis 2030 verdoppelt werden.

Warum ist Radfahren in Deutschland so beliebt

https://www. travelcircus. de/urlaubsziele/5-gute-gruende-fuer-eine-radreise/

Nur die umstrittenen E-Scooter haben auch weiterhin einen schweren Stand bei den Münchnern. Knapp über die Hälfte (52 Prozent) aller Befragten nehmen Elektroroller im öffentlichen Raum als „sehr störend“ bzw. „eher störend“ wahr.

Der große Safety-Check – 20 Fahrradschlösser im Test

Diese fünf Lastenräder fallen auf

Tendenziell wird das Radl eher von jüngeren Münchnern genutzt, die einen hohen Bildungsgrad haben, das Auto von jüngeren Münchnern mit mittlerem Bildungsgrad und der Öffentliche Nahverkehr von Münchnern jeden Alters – allerdings überproportional mit einem „niedrigen Bildungsgrad“.

Radeln was my first love, and it would be my last.
Mit dem Radfahren ist es ähnlich wie mit dem Schwimmen: Einmal gelernt beherrscht man es meist sein Leben lang. Und das ist auch gut so. Denn Radfahren ist eine besonders gelenkschonende Art sich fortzubewegen. 70 % des Körpergewichtes lagern auf dem Sattel, dadurch werden Gelenke nur wenig belastet. Einfach perfekt für Jung und Alt und jeden Figurtyp.

https://www. abendzeitung-muenchen. de/muenchen/neue-staedtische-studie-so-beliebt-ist-radfahren-in-muenchen-art-825724

1. Radfahren ist gesund

Auch die meisten anderen großen Parteien sind sich in ihren Programmen einig: Radfahren soll im Alltag sicherer und attraktiver werden. Die Union setzt auf gut ausgebaute und gut vernetzte Radwege, Radschnellwege und mehr Abstellmöglichkeiten. Die SPD will Kommunen dabei unterstützen, in Städten mehr Fläche für Radfahrer zu schaffen und den Straßenverkehr sicherer zu machen. Aus Sicht der FDP müssen bei der Verkehrsplanung die Bedürfnisse des Radverkehrs umfassend berücksichtigt werden – mit mehr sicheren Radwegen und Radfahrstreifen.

Mehr Fahrräder – aber wie hält die Förderung des Radverkehrs Schritt? Fahrradfahren müsse im Alltag stressfreier werden, sagt Schneider. „Wir brauchen dafür viel mehr geschützte Radwege, vor allem an Hauptstraßen. An Kreuzungen muss es einen geschützten Bereich geben, wo man als Radfahrer steht und nichts passieren kann.“ Es müsse weniger Platz für Autos in Städten geben – und mehr Raum für die anderen Nutzer wie Fußgänger und Radfahrer.

Das Fahrradfahren erfreut sich immer größerer Beliebtheit. So stieg die Anzahl an Fahrrädern in Deutschland in den letzten 15 Jahren um mehr als 12 Millionen. In Deutschland gibt es demnach mittlerweile sage und schreibe 79 Mio. Fahrräder auf circa 83 Mio. Einwohner*innen. Viele haben nicht nur ein Fahrrad, sondern mittlerweile auch ein Zweitrad. Damit schlagen wir unser Nachbarland, die Niederländer*innen, zwar noch lange nicht (hier sind es 23 Mio. Fahrräder auf 17 Mio. Menschen), aber wir sind auf einem guten Weg dahin. Doch warum ist das so? Welche Vorteile bietet das Fahrradfahren? Wir zeigen es dir!

In der Tat, mit dem Fahrrad sparst du viele Euro! Abgesehen von den Kosten für die Anschaffung (inkl. Equipment) und Wartung des Fahrrads, musst du für das Radfahren nicht viel Geld ausgeben. Du musst keine Benzinkosten tragen, keine Parkgebühren bezahlen und mit teuren Fahrscheinpreisen muss du dich auch nicht rumplagen. Das Fahrrad ist das wohl günstigste Fortbewegungsmittel, das es gibt! Tipp: Wenn du dich nicht über überraschende Kosten ärgern willst, falls dein Fahrrad mal gestohlen wird, solltest du darüber nachdenken, eine Fahrradversicherung abzuschließen. Sie kostet nur wenige Euro im Monat und versichert meist auch das Schloss, sowie fest verschraubte Teile (z. B. Sattel oder Lenker).

https://www. experi-forschung. de/flow-magazin-glueck-auf-zwei-raedern-warum-das-radfahren-so-beliebt-ist-und-guttut/

https://www. travelcircus. de/urlaubsziele/5-gute-gruende-fuer-eine-radreise/

. Fortgeschrittene
Geübte Radfahrer können sich 3-mal die Woche für 35 Minuten auf Tour begeben. Zum Aufwärmen geht’s erstmal 5 Minuten gemütlich los. Anschließend 30 Minuten zügig weiter. Wer gern im Intervall trainiert, wechselt zwischen 5 Minuten schnellem und 5 Minuten langsamen Fahren ab. Ab der 3. Trainingswoche kannst du die intensiven Intervalle ausdehnen, in der 5. und 6. Woche die Gesamtzeit auf 60 Minuten erhöhen.

Mehr Fahrräder – aber wie hält die Förderung des Radverkehrs Schritt? Fahrradfahren müsse im Alltag stressfreier werden, sagt Schneider. „Wir brauchen dafür viel mehr geschützte Radwege, vor allem an Hauptstraßen. An Kreuzungen muss es einen geschützten Bereich geben, wo man als Radfahrer steht und nichts passieren kann.“ Es müsse weniger Platz für Autos in Städten geben – und mehr Raum für die anderen Nutzer wie Fußgänger und Radfahrer.

Entdecken Sie verträumte Orte und naturbelassene Landstriche, machen Sie Ausflüge in kleine, historische Städte, picknicken Sie am See und erfrischen Sie sich beim Baden in einem See – und genießen Sie jede Etappe Ihrer Radreise durch Deutschland in vollen Zügen.

Warum ist Radfahren in Deutschland so beliebt

Außerdem müsse das Straßenverkehrsgesetz reformiert werden – der Bau von Radwegen in Kommunen müsse erleichtert werden. Bisher müssten Kommunen für neue Fahrradstraßen beweisen können, dass der Radverkehr der dominante Verkehr sei oder werde, oberste Prämisse sei bisher ein flüssiger und möglichst zügiger Autoverkehr. „Alles andere, was gemacht wird, gilt als Gefahrenabwehr gegenüber dem Autoverkehr“, so Schneider. „Das heißt, man darf einen Radweg eigentlich nur anlegen, wenn eine ganz gefährliche Stelle entschärft wird. Man muss künftig Radwege einrichten können aus Gründen des Klimaschutzes und zur Förderung des Radverkehrs.“

. Anfänger
Wer völlig untrainiert und ungeübt ist, fängt mit einer Runde um den Block an und steigert sich von 10 auf bis zu 30 Minuten 2- bis 3-mal pro Woche. Integriere das Radfahren in deinen Alltag. Lasse für kurze Strecken dein Auto stehen – das spart Sprit, schont dadurch Geldbeutel und Umwelt, und verbrennt Kalorien.

Radfahren wird immer beliebter in Deutschland – aber viele Radfahrerinnen und Radfahrer kennen das: Es gibt zu wenig Radwege und kein lückenloses Netz, man muss auf die Straße ausweichen. An Kreuzungen ist es oft unsicher, zum Beispiel wenn Lastwagen abbiegen. Und an Bahnhöfen und anderen Orten gibt es oft nicht genügend Stellplätze. Beim Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club ADFC heißt es wenige Wochen vor der Bundestagswahl ernüchternd: „Deutschland ist leider immer noch Autoland und noch nicht Fahrradland“, sagt Bundesgeschäftsführerin Ann-Kathrin Schneider der Deutschen Presse-Agentur.

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Es gibt eine Demonstration in der Innenstadt? Es ist Stau? Mit dem Rad kannst du fast jede Situation problemlos umfahren. Das Fahrrad ist wendig und schneller als die meisten Fortbewegungsmittel. Du kannst ohne großen Aufwand auch spontan mal einen anderen Weg einschlagen als geplant. Für das Fahrradfahren brauchst du auch keinen Führerschein. Der Fahrrad-Führerschein, den du vor Ewigkeiten mal in der Schule absolviert hast, ist kein Dokument, welches du offiziell vorlegen musst. Also keine Sorge, du kannst ihn jetzt beruhigt zu den Akten legen, falls du ihn immer noch mit dir herum trägst. Trotzdem solltest du natürlich ein paar grundlegende Verkehrsregeln kennen, vorwiegend Radwege benutzen (wenn vorhanden) und allgemein auf deine eigene und die Sicherheit anderer achten z. B. also einen Helm tragen, funktionierende Lichter und Bremsen anbringen, usw.

Ein Rad für alle Fälle
Für Fitnesszwecke sind vor allem Trekking – und Mountainbikes geeignet. Das Rad muss in der Höhe des Sattels sowie der Rahmenhöhe und – stellung auf deine Körpergröße eingestellt sein. Lass dich im Fachhandel dazu beraten. Bevor es losgeht solltest du dein Fahrrad prüfen: Sind Reifendruck und Sattelhöhe in Ordnung? Funktionieren die Bremsen richtig? Sitzt die Kette und ist sie ausreichend geölt? Vor allem die Beleuchtung sollte funktionieren, Schutzbleche und Reflektoren intakt sein.

https://www. weightwatchers. com/de/blog/bewegung/liebeserklarung-ans-fahrrad

Lassen Sie das Auto also einfach mal stehen und entdecken Sie die Schönheit deutscher Landschaften auf dem Drahtesel!

Radfahren: Alle Vorteile im Überblick

Ihr Urlaub findet nicht an einem Urlaubsort und dessen Umgebung statt, sondern ist vielmehr eine Rundreise, auf der es die ganze Zeit über etwas zu entdecken gibt – abseits der Hauptstraße und abseits der Touristenströme (natürlich hängt das auch von der gewählten Route ab).

53 Prozent aller Münchner benutzen das Radl mehrmals pro Woche, 52 Prozent der Münchner fahren mehrmals pro Woche mit dem Auto.

Das Thema “Mentale Gesundheit” ist in aller Munde und wurde in den vergangenen Jahren immer mehr zum Gesprächs – statt Tabuthema. Deshalb soll auch dieser Aspekt nicht unerwähnt bleiben: Fahrradfahren bietet für die psychische Gesundheit eine Menge Vorteile, denn das Radeln aktiviert Glückshormone! Schon nach 30 bis 40 Minuten auf dem Rad schüttet der Körper Serotonin und Endorphine aus. Allein die Bewegung an der frischen Luft und (idealerweise) in der Sonne, führen zu mehr mentalem Wohlbefinden. Studien zeigen außerdem, dass Ängste und Depressionen deutlich verringert werden können, wenn Ausdauersport, wie das Fahrradfahren, betrieben wird.

Vorbei an Deutschlands vielseitigen Landstrichen

https://www. weightwatchers. com/de/blog/bewegung/liebeserklarung-ans-fahrrad

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