Sind elektrische Mountainbikes gut für die Straße geeignet

Top 10: E-Mountainbike – das beste E-MTB aus unseren Tests kostet nur 850 Euro

Günstig & trotzdem gut: Wir haben preiswerte E-Mountainbikes von 650 Euro bis 2000 Euro getestet. In unserer Top 10 dominiert ein E-MTB für 850 Euro.

Robust, schnell und günstig: E-Mountainbikes machen im Gegensatz zu normalen E-Bikes nicht nur im Gelände eine gute Figur. Auch im Stadtverkehr zahlt sich die robuste Verarbeitung aus. So muss man bei einem E-MTB meist keine Bedenken haben, dass beim flotten Bordsteinfahren etwas kaputtgeht. Das Problem: Sie sind normalerweise im Vergleich zu Citybikes teurer und zudem häufig ausverkauft.

In dieser Bestenliste vergleichen wir zehn geländegängige E-Bikes, die sich allesamt in einem bezahlbaren Rahmen von 650 Euro bis 1800 Euro bewegen. Für einen Überblick aller von uns bisher getesteten elektrischen Fahrräder empfehlen wir einen Blick in unsere Themenwelt E-Bikes. Wer ein Fahrrad speziell für die Stadt sucht, dem empfehlen wir unsere Top 5: Die besten E-Bikes für die Stadt – Pedelecs ab 700 Euro im Test.

Wann gilt ein E-MTB als Pedelec?

Damit man bedenkenlos auf deutschen Straßen mit einem E-Bike fahren kann, sollte es die Voraussetzungen eines Pedelecs erfüllen. Dazu gehört unter anderem, dass der Motor nicht stärker als 250 Watt sein darf. Auch muss sich der Motor beim Erreichen einer Geschwindigkeit von 25 Kilometer pro Stunde abschalten. Eine bei einigen chinesischen E-Bikes übliche Hupe ist genauso wenig erlaubt wie ein Gasgriff. Ausnahme: Der Gasgriff beschleunigt das E-Bike nur bis 6 Kilometer pro Stunde, wie beim Himiway Cruiser Step-Thru (Testbericht).

Die CE-Kennzeichnung, die einigen chinesischen E-Bikes fehlt, ist übrigens nicht verpflichtend. Allerdings handelt es sich beim Fehlen der CE-Kennzeichnung um eine Ordnungswidrigkeit. Hier kann es zu Bußgeldern gegenüber Hersteller und Händler kommen, nicht aber gegenüber dem Käufer oder Fahrer.

Montage

Wer sein E-Mountainbike online bestellt, muss es nach der Lieferung zusammenschrauben. Das ist meist nicht schwierig, die jeweiligen Werkzeuge liegen bei. Häufig muss der Käufer den Lenker und das Frontlicht festschrauben sowie das Vorderrad einsetzen. Auch der Ständer und die Pedale sind üblicherweise nicht vormontiert. Vor der ersten Fahrt sollten dann noch alle Schrauben nachgezogen und die Reifen aufgepumpt werden. Im Schnitt benötigen wir dafür 30 bis 60 Minuten.

Preise

Während im Jahr 2022 aufgrund der hohen Nachfrage, Lieferengpässen, Rohstoffmangel, Ukraine-Krieg und Inflation um bis zu 30 Prozent anzogen, sind sie im Jahr 2023 wieder etwas gefallen. Trotzdem sind elektrische Fahrräder aus China in den meisten Fällen nach wie vor günstiger als europäische Varianten von etablierten Marken. Auch deswegen konzentrieren wir uns in unseren zahlreichen Tests (Themenwelt E-Bikes) auf Modelle aus Fernost.

Antrieb

Bei E-Mountainbikes der unteren Preiskategorie kommen fast immer Heckmotoren zum Einsatz. Eine Ausnahme bildet das Magmove CEH55M (Testbericht). Diese sind für den Hersteller günstiger als die überlegenen, aber schwereren Mittelmotoren. In den meisten Fällen springen die Heckmotoren mit einer gewissen Verzögerung an. Will heißen, dass der Fahrer erst einmal eine halbe Umdrehung in die Pedale steigen muss, bevor der Motor mitzieht. Genauso lange laufen sie in der Regel dann auch nach. Wer diesen Effekt vermindern will, sollte darauf achten, dass das E-Mountainbike der Wahl ähnlich wie das Urban-E-Bike Fiido C21 (Testbericht) einen Trittfrequenzsensor hat.

Hier im Preisvergleich zeigen wir die günstigsten E-Mountainbikes verschiedener Hersteller und Händler:

Platz 1: Eleglide M2

Das Eleglide M2 (Testbericht) ist ein ausgezeichnetes E-Bike. Es gibt wohl kein anderes E-Bike dieser Preisklasse mit einer vergleichbar hohen Ausstattung. So bietet es einen sehr starken Heckmotor, eine hohe Zuladung, sehr gute hydraulische Bremsen, einen Akku mit einer Kapazität von 540 Wattstunden, gute Reifen, App-Unterstützung, eine tolle hydraulische Federgabel und eine 24-Gang-Schaltung mit Shimano-Schaltwerk.

Es fehlen jedoch Schutzbleche und das Hecklicht, die jedoch für wenige Euro nachgekauft werden können. Der größte Nachteil des Eleglide M2 ist das Fehlen eines Trittfrequenzsensors. So benötigt der Motor etwa eine volle Pedalumdrehung, bis er „anspringt“. Allerdings ist dies Meckern auf hohem Niveau, denn wir kennen kein E-Bike unter 1000 Euro mit Trittfrequenzsensor. Zudem gewöhnt man sich beim Fahren schnell an die Verzögerung.

Geekmaxi schreibt von einem regulären Preis von 950 Euro. Zum Marktstart reduziert sich dieser Preis für kurze Zeit auf 900 Euro. Mit dem Gutscheincode ELEGLIDEM2 gibt es einen weiteren Rabatt von 50 Euro. So kostet das Eleglide M2 aktuell nur 850 Euro.

Eleglide M2 Bilder

Eleglide M2 Bilder

Platz 2: Decathlon E-ST 100

Das Decathlon E-ST 100 bietet für seinen Kaufpreis von 1000 Euro im Decathlon-Store ein gelungenes Gesamtpaket mit einem 250-Watt-Heckantrieb und einem maximalen Drehmoment von 42-Newtonmeter. Besonders hat uns das gute Fahrgefühl überzeugt. Das ergibt sich zum einen dadurch, dass die günstigen Komponenten gut zusammenarbeiten. So greifen die Bremsen zuverlässig und die Gangschaltung bietet eine vernünftige Übersetzung. Auch der Rahmen fühlt sich sportlich an und die Reifen zeigen ein deutliches Profil, welches im Gelände zuverlässig greift.

Zum anderen baut Decathlon in sein E-ST 100 einen Trittfrequenzsensor ein, der dafür sorgt, dass der ausreichend starke Heckmotor beim Pedalieren schnell anspringt und genauso schnell wieder aufhört anzuschieben.

Der Akku ist mit einer Kapazität von 380 Wattstunden nicht der Größte. Dennoch reicht die Kapazität aus, uns in der höchsten Unterstützungsstufe gut 40 Kilometer weit zu befördern, bevor er wieder ans Netz muss. Das ist jedoch nur als Anhaltspunkt zu verstehen, da viele Faktoren diesen Wert beeinflussen. Zum Laden kann der Käufer den Akku entnehmen. Was dem Decathlon E-ST 100 komplett fehlt, sind Beleuchtung, Ständer und Schutzblech.

Decathlon E-ST 100 in Bildern

Decathlon E-ST 100 in Bildern

Platz 3: Himiway Cruiser Step-Thru

Wer ein vollausgestattetes Hybrid-E-Bike aus E-MTB und E-Citybike mit hohem Hingucker-Potenzial sucht, ist beim Himiway Cruiser Step-Thru genau richtig. Dabei gibt das E-Fatbike sowohl in der Stadt als auch im Gelände eine gute Figur ab. Große Besonderheit: Es eignet sich auch für schwere Personen bis zu 160 Kilogramm. Das Himiway Cruiser Step-Thru kostet direkt bei Himiway 1800 Euro.

Das E-Fatbike hat wuchtige 26-Zoll-Fatbike-Reifen mit einer Breite von 4 Zoll. Es kommt zudem mit einem Gepäckträger mit schickem Holzelement und einer Tiefeinsteiger-Option. Das Display ist groß und hintergrundbeleuchtet und hat einen USB-A-Anschluss zum Aufladen etwa von Smartphones. Der Lenker ist gebogen, die Griffe sind ergonomisch. Der legale Gasgriff beschleunigt das Fahrrad auf 6 Kilometer pro Stunde. Das Frontlicht ist ausgesprochen hell, auch das Rücklicht hängt am Stromkreislauf und schaltet sich mit dem Frontlicht ein und aus.

Das Himiway Cruiser Step-Thru fährt sich etwas behäbiger als ein Fahrrad mit normalen Reifen. Es benötigt einen höheren Wendekreis, bleibt aber stoisch in der Spur und schluckt auf dem großen und weichen Sattel auch ohne Hinterradfederung viele Unebenheiten weg. Die Scheibenbremsen von Tektro haben einen Durchmesser von 180 Millimeter und greifen richtig gut. Der Heckmotor hat die erlaubten 250 Watt Nennleistung und ein überdurchschnittlich hohes Drehmoment von maximal 80 Newtonmetern. Der über einen Schlüssel entnehmbare Akku hat eine hohe Kapazität von 840 Wattstunden.

Https://www. techstage. de/bestenliste/top-10-e-mountainbike-das-beste-e-mtb-aus-unseren-tests-kostet-nur-850-euro/3fyvz3x

E-MOUNTAINBIKE

CYLAN E-Mountainbikes ermöglichen Dir ganz neue Massstäbe: Noch höher, noch schneller, noch besser. Mit einem CYLAN E-Mountainbike eroberst Du Trails auf Bergen, Hügeln, Wäldern und Wiesen auf eine nie dagewesene Art und Weise. Erfahre die Genialität von Schweizer Entwicklung und Design. Das nächste Abenteuer kann beginnen.

Sind elektrische Mountainbikes gut für die Straße geeignet

Sind elektrische Mountainbikes gut für die Straße geeignet

Sind elektrische Mountainbikes gut für die Straße geeignet

E-Mountainbike kaufen – Dein Ratgeber

Mit einem E-Mountainbike bezwingst Du die Berggipfel. Aber nur, wenn es auch zu Dir passt. Wir helfen Dir dabei, das richtige Modell zu finden.

E-Fully oder E-Mountainbike Hardtail?

Bei Elektro-Mountainbikes unterscheidet man hauptsächlich zwischen E-Fullys und E-MTB Hardtails.

E-Fully

Ein Fully ist ein vollgefedertes Elektrofahrrad. Das heisst: Sowohl das Vorder – als auch das Hinterrad verfügen über eine hochwertige Federung von Fox.

Die ist vor allem wichtig, wenn Du oft abseits asphaltierter Strassen unterwegs bist. Denn ein unebener Weg, Steine und Wurzeln oder gar Sprünge fordern das Elektrovelo ganz schön heraus. Die Fully-Federung sorgt dann dafür, dass Du trotzdem weich landest. Das schont den Rücken und ist bequemer zu fahren.

Das E-Fully ist die luxuriöse Variante der Elektro-MTBs. Sie macht das Rad etwas schwerer und kostet etwas mehr. Das lohnt sich aber vor allem für die Adrenalin-Junkies, die Abfahrten bewältigen oder Trails befahren.

In unserem Online-Shop findest Du E-Fullys unter dem Namen FLY.

E-Mountainbike Hardtail

Beim Hardtail ist nur das Vorderrad stark gefedert. Das Hinterrad ist ungefedert – deshalb „Hard Tail“.

Hardtails sind etwas günstigere und leichtere Räder. Sie eignen sich zwar nicht für die Buckelpisten. Aber für normale Bergfahrten auf Wegen und Pfaden oder längere Trekking-Touren auf der Strasse sind sie bestens ausgerüstet.

Unser E-Mountainbike mit Hardtail trägt den Namen STONE MTB.

Für Damen oder Herren?

Wir von CYLAN stellen unsere elektrischen Mountainbikes nicht speziell für Frauen oder Männer her. Stattdessen geht es darum, dass es zu Deinem Lifestyle passt.

Im Durchschnitt benötigen Frauen meist aber etwas kleinere Bikes als Männer. Welches E-Mountainbike zu Dir passt, entscheidet deshalb auch die Rahmenhöhe. Wir bieten Dir Modelle in verschiedenen Grössen an. Direkt bei den Produkten findest Du einen Rahmen-Rechner, der Dir hilft, die bequeme Höhe zu bestimmen.

Worauf sollte ich vor dem Kauf noch achten?

Schau Dir diese Faktoren an, bevor Du eine Entscheidung triffst.

Reichweite: Moderne Elektrobikes kommen mit Unterstützung bis zu 120 Kilometer weit.

Technik: Die modernen Motoren und Akkus stammen vom renommierten Hersteller Bosch.

Garantie : Der Berg beansprucht Dein Velo besonders. Wir bieten deshalb 2 Jahre Gewährleistung und 5 Jahre Garantie auf Deinen Rahmen.

Du möchtest Hilfe bei der Auswahl haben? Dann schau bei unserer Kaufberatung vorbei.

Oder vergleiche die Modelle von 2021 mit unseren aktuellen Angeboten im Sale.

CYLAN. Gemacht für die Schweizer Berge.

CYLAN stammt aus Pieterlen, der Perle am Jurasüdfuss. Dort entwickeln und testen wir jedes unserer E-Mountainbikes, bevor Du es kaufen kannst. Nur so können wir unsere E-MTBs für die heimischen Strecken der Schweizer Alpen optimieren.

Https://cylan. ch/collections/e-mountainbike

Sieben Offroad E-Bikes im Test

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    Zweirädrige e-SUVs Video Ergebnisse Notengrenzen Zusammenfassend Gewicht Tipps

Praktische Allrounder mit kleinen Kompromissen

E-Bikes liegen seit Jahren im Trend. Sie erleichtern es, mit elektrischer Unterstützung größere Reichweiten zu erzielen, ohne erschöpft am Ziel anzukommen. Wer auch abseits asphaltierter Wege sicher und komfortabel fahren möchte, ist mit Offroad Tiefeinsteiger Pedelecs, manchmal auch als „eSUV“ bezeichnet, gut beraten. Der ÖAMTC hat mit seinen Partnern sieben dieser Allrounder in der Preisklasse 3.000. bis 4.000 Euro eingehend getestet.

„Diese Mischung aus elektrisch unterstützten City – und Mountainbikes für alle Terrains hat uns insgesamt im Test begeistert. Sie ermöglichen durch ihre Rahmengeometrie mit dem tiefen Einstieg ein komfortableres Aufsitzen, was Menschen schätzen werden, die in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind – aber nicht nur. Sie sind aber trotzdem verwindungssteif genug für den Einsatz im leichten Gelände“, beschreibt ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl.

Sieben Offroad E-Bikes im Test

Sind elektrische Mountainbikes gut für die Straße geeignet

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Notengrenzen für Empfehlungen

Nur bedingt für das Gelände geeignet: Conway und Kettler

Im Test wurde den Hersteller-Versprechen der Geländegängigkeit auf den Zahn gefühlt und deshalb strengere Testnormen in Anlehnung an E-Mountainbikes herangezogen. Dementsprechend zeigte sich in der Dauerhaltbarkeit die ein oder andere Schwäche: Beim Lenkervorbau des Conway Cairon SUV 527 gab die Stirnverzahnung inklusive Befestigungsschraube nach – in der Praxis wäre ein Sturz über den Lenker wahrscheinlich. Deswegen, aber auch wegen zu hoher Schadstoffwerte im Sattel, erhielt das Cairon als Einziges ein „nicht genügend“ im Test. Beim Kettler Quadriga Town und Country Comp brachen bei der Wiegetrittprüfung Schrauben sowie eine Rahmenstrebe der Motorbefestigung. Pluspunkte sammelte das Kettler dagegen mit der Ausstattung, sodass es am Ende ein „Befriedigend“ wurde.

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ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl

„Auch wenn es kein ‚Sehr gut‘ im Test gibt, ist es doch erfreulich, dass fünf von sieben getesteten E-Bikes gut abschneiden. Das Feld liegt dabei eng beieinander – Sieger nach Punkten ist das österreichische KTM Macina Aera 271 LFC. Dicht dahinter folgen das E-Ville SUV von Bergamont, das Iconic EVO 1 27,5+ von Bulls, das Nuride Hybrid Exc 625 Allroad von Cube und das E-Universe 6.5 FEQ von Stevens.“

Zulässiges Gesamtgewicht einkalkulieren

Im Test aufgefallen ist auch das Thema Gewicht: Zum einen wiegen alle Kandidaten zwischen 26 und 29 kg – ein Gewicht, das für manche Menschen bei Hindernissen schwer zu stemmen ist. Zum anderen ist das zulässige Gesamtgewicht bei einigen Testkandidaten recht niedrig, beim Conway z. B. nur 130 kg. Das Bergamont hingegen kann 160 kg erreichen. „Wenn z. B. ein 80 kg schwerer Fahrer mit einem 28 kg schweren E-Bike unterwegs ist und einen Fahrradanhänger (14 kg) mit einem Kind (10 kg) und Gepäck (3 kg) mitnehmen will, ist man bei 130 kg zulässigem Gesamtgewicht bereits 5 kg über dem Limit. Wer ein zweites Kind mitnimmt, ist deutlich drüber. Das belastet das Material über Gebühr und kann das Fahrverhalten gefährlich beeinflussen“, gibt Steffan Kerbl bei der Wahl des E-Bikes zu bedenken.

ÖAMTC Tipps für den Kauf

    Probe fahren und vergleichen: Das Fahrverhalten war bei allen positiv, aber doch sehr unterschiedlich – von komfortabel bis sportlich. Von Fachpersonal einstellen lassen: Grundeinstellungen durch den Fachhändler vornehmen lassen – bei der absenkbaren Sattelstütze beispielsweise kann versehentlich leicht der Seilzug ausgehängt werden. Probefahrt ohne E-Unterstützung: Die Probefahrt auch ohne elektrische Unterstützung durchführen – der Antrieb begeistert meistens insbesondere Neulinge sehr, sodass der kritische Blick aufs Fahrrad dann fehlt. Beladungsmöglichkeit des Gepäckträgers prüfen: Nicht immer sind Gepäckträger für höheres Gewicht ausgelegt und für die Kindersitzmontage freigegeben. Kindertransport geplant: Vor Kauf im Bedarfsfall die Montagemöglichkeiten von Kindersitz – oder Kinderfahrradanhänger abklären. Nicht alles am Markt ist untereinander kompatibel. Im Idealfall hat man alles vor dem Kauf beim Händler und kann es sich direkt ansehen.

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E-Bikes & Pedelecs

Alles zum Thema E-Bike-Kauf, Technik am Bike, Training und Radrouten für E-Biker.

Rechtliches: E-Bikes

Was ist ein E-Bike und wie sind die rechtlichen Bestimmungen? Rechtsgrundlagen zu E-Bikes, Pedelecs und Co.

ÖAMTC Fahrraddiebstahl-…

Für Fahrräder und Elektrofahrräder (e-Bikes)!

Test: Urban E-Bikes

Vier von neun aktuellen Modellen mit „gut“ beurteilt.

Melden sie sich an um schnell und einfach fortzufahren! Sie können den Schutzbrief aber auch ohne Anmeldung bestellen.

Https://www. oeamtc. at/tests/fahrradtest/pedelectest-2021/

Knaller-Angebot bei Decathlon: E-MTB kostet derzeit nur 899 Euro

Sind elektrische Mountainbikes gut für die Straße geeignet

Decathlon bietet aktuell ein echtes E-Bike-Schnäppchen. Das hauseigene E-Mountainbike E-ST 100 verkauft man in zwei verschiedenen Varianten für nur je knapp 900 Euro. Damit ist das von Hause aus ohnehin schon preiswerte E-Bike derzeit noch erschwinglicher.

Günstiges Einsteiger-E-Bike mit solider Ausstattung

Bereits ohne Reduzierung ist das Decathlon E-ST 100 mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.099 Euro ein günstiges E-MTB. Dank eines Rabatts in Höhe von rund 18 Prozent bzw. knapp 200 Euro gibt es das elektrische Geländerad nun aber zum absoluten Schnäppchenpreis von lediglich 899,99 Euro. Wer den Einkauf in einer der Filialen von Decathlon abholt, spart auch noch die ansonsten anfallenden Versandkosten, die mit 24,99 Euro allerdings auch nicht sehr hoch ausfallen. Zur Wahl steht das 27,5 Zoll große E-Bike in Blau in vier Größen von S bis XL sowie in einer weißen “Damenversion”.

Sind elektrische Mountainbikes gut für die Straße geeignet

Für einen Preis von unter 1.000 Euro ist natürlich keine Top-Ausstattung zu erwarten. Wie Nutzerberichte und Online-Tests jedoch zeigen, weiß das Decathlon E-ST 100 durchaus zu überzeugen. Unter anderem setzt der Hersteller auf eine Stromstufensteuerung, die der einfachen Tretsensorik mit Geschwindigkeitssteuerung in vielen anderen günstigen E-Bikes mit Heckantrieb deutlich überlegen ist. Das E-MTB konkurriert in seiner Preisklasse unter anderem mit ebenfalls günstigen Modellen wie dem Eleglide M1 Plus, dem Eskute Voyager oder auch dem etwas teureren Gogobest GM26 mit Mittelmotor.

Decathlon E-ST 100: solides E-MTB zum kleinen Preis

Verbaut ist ein Heckantrieb mit 250 W und 42 Nm, der von einem 380 Wh großen und am Unterrohr montierten Akku von Samsung oder LG gespeist wird. Laut Hersteller reicht dies für 2 Stunden und 15 Minuten sportliches Fahren. Die Motorunterstützung bis 25 km/h lässt sich in vier Stufen über das kleine Display am Lenker regeln.

Abgerundet wird die Ausstattung des gut 22 kg schweren E-Mountainbikes unter anderem von einer Microshift Schaltung mit 8 Gängen, einer Suntour XCT 30 Federgabel mit 100 mm Federung, Rockrider Tubeleass Ready Laufrädern samt Rockrider All Terrain Light Reifen sowie Mechanischen Scheibenbremsen von Tektro vorne und hinten. Laut StVZO ist das E-MTB nicht für die Straße geeignet, weil es ohne Beleuchtung kommt. Das lässt sich aber schnell und einfach mit einer Ansteck-Beleuchtung nachrüsten. Erhältlich ist das günstige E-Bike mit solider Ausstattung im Onlineshop von Decathlon. Die Lieferung dauert etwa 14 Tage und du kannst das E-Bike innerhalb von 30 Tagen kostenlos zurückgeben, falls es dir doch nicht gefällt.

Sind elektrische Mountainbikes gut für die Straße geeignet

Top im Test und mit nur 15 kg ein echtes Leichtgewicht. Tenways bietet aktuell wieder einen Rabatt auf das attraktive Urban-E-Bike CGO600. Statt 1.599 Euro kannst das E-Bike dank 200 Euro Rabatt für nur 1.399 Euro bestellen. So günstig ist das E-Bike nur äußerst selten zu haben!

Https://ebike-news. de/decathlon-e-mtb-e-st-100-angebot/211050/

Sind elektrische Mountainbikes gut für die Straße geeignet

Die weltbesten Bikes können nur vom weltbesten Fahrradhersteller stammen. Jedes Trek wird gebaut, um deinen Fahrspaß zu fördern, und jedes Modell blickt auf eine reiche Geschichte an Performance, Langlebigkeit und Feinmechanik zurück. Aus unserer umfangreichen Palette an Trail-Bikes, pfeilschnellen Rennrädern und stylischen City-Bikes findest du bestimmt das ideale Modell für dich.

Trek ist auf dem Gebiet der MTB-Technologie weltweit führend. Es ist daher keine Überraschung, dass Trek auch die technologisch fortschrittlichsten Mountainbikes der Welt baut. Die Innovationen beschränken sich jedoch nicht nur auf unsere High-End-Mountainbikemodelle. Jedes einzelne Trek Mountainbike steckt voller Details, die jeden Kilometer auf dem Trail zu einem besseren Erlebnis machen.

Cross Country

Schnell, leicht und bereit für die Rennstrecke. Finde noch heute dein Full-Suspension – oder Hardtail-XC-Bike.

Trail

Trail-Bikes von Trek sind echte Alleskönner. Sie sind vielseitig, leicht und überaus leistungsfähig, klettern Anstiege genauso gut hinauf, wie sie Abfahrten meistern, und erobern Trails von den Dolomiten bis nach Durango.

Downhill

Trek DH-Bikes sind fürs Grobe geschaffen, egal, ob du dir einen Downhill-Kurs auf Worldcup-Niveau vornimmst oder du den Bike-Park unsicher machst.

Fatbikes

Ob Sand oder Schnee, Fatbikes bieten unglaubliche Traktion und Kontrolle, um jederzeit jedes Terrain zu meistern, egal aus welchem Grund.

E-Mountainbikes

Mountainbikes mit elektrischer Antriebsunterstützung erhöhen nicht nur deine Pedalkraft, sondern auch den Spaßfaktor auf dem Trail.

Straße

Mit den aerodynamischen, komfortablen und leichten Rennrädern verlieren die steilsten Anstieg ihren Schrecken und wenn es dann bergab geht, hast du noch genug Power in den Beinen, um die Abfahrt zu genießen.

Cyclocross

Matsch, Schweiß, Tränen, Triumph. Damit meisterst du jeden Cyclocross-Kurs – mit mehr Speed, besseren Linien und mehr Vertrauen als je zuvor.

Triathlon

Jedes Detail am Trek Speed Concept ist darauf ausgelegt, deine beste Leistung beim Zeitfahren oder beim Triathlon abzuliefern und deine Kräfte für den abschließenden Lauf zu schonen.

Abenteuer & Touring

Es gibt nichts besseres, als die Welt auf dem Fahrradsattel eines Touring-Bikes zu erleben. Von der Stadt über die Berge bis zur Wüste, diese Adventure-Touring-Bikes kommen mit allen Reisestrapazen zurecht, egal ob Straße oder Trail.

E-Bikes

E-Bikes verstärken deine Pedalkraft und ermöglichen dir, weiter zu fahren und mehr zu sehen. Trek E-Bikes erweitern deine Möglichkeiten.

Freizeit

Freizeit-Bikes von Trek sind vielseitige und angenehm zu fahrende Bikes, die dich überallhin begleiten.

Fitness

Dies ist unsere beliebteste Bike-Kategorie – und das aus gutem Grund. Fitness-Bikes von Trek sind echte Multitalente.

Women’s

Trek Rennräder, Mountainbikes und City-Bikes mit WSD-Technologie (Women’s Specific Design) sind von Grund auf entwickelt, um die spezifischen Bedürfnisse von Frauen zu erfüllen.

Jedes Trek Kids-Bike wurde entwickelt, um die Begeisterung für das Fahrradfahren zu fördern – von Fahrrädern mit Stützrädern bis zu Performance-Rennrädern und vollwertigen MTBs für Kinder.

Individualisieren

Project One beruht auf einem einfachen Prinzip: ein individuelles Rad für einen einzelnen Radfahrer zu bauen — und zwar exakt nach dessen Vision.

Https://www. trekbikes. com/ch/de_CH/all_bikes/

Welcher E-Bike Typ bist du?

Du möchtest dir ein E-Bike kaufen? Gute Entscheidung! Hier findest du einen Überblick über die wichtigsten E-Bike Kategorien und kannst herausfinden, welcher Typ E-Bike am besten zu deinem Einsatz passt. Von Alltagshelfer bis zum E-Sportler – wir haben die richtige Auswahl für dich!

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E-Mountainbikes – Spaß im Wald

Spaß im Gelände haben und den Wald bis auf den letzten Trail erkunden, dafür ist das E-MTB genau das Richtige. Für flinke Forstweg-Runden empfiehlt sich das E-MTB Hardtail. Wer einen kraftvollen Begleiter für anspruchsvollere Mountainbikerunden sucht, ist mit einem E-MTB Fully meist besser beraten.

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E-Trekking – Souveräne Tourengleiter

Deine Wege führen dich im Alltag von A nach B, aber du willst auch mal auf größere Tour gehen, ohne auf Komfort zu verzichten? Dann solltest du dir die Trekking-Bikes genauer anschauen. Diese Fahrräder sind für viele entspannte Kilometer mit und ohne Gepäck gemacht.

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SUV E-Bikes – Komfort der Extraklasse

Für die Extra-Portion Komfort im Alltag und Vielseitigkeit am Wochenende eignet sich das SUV E-Bike bestens. Es vereint das üppige Ausstattungspaket eines Trekkingbikes mit der Fahrqualität eines Mountainbikes, inklusive besonders breiter Reifen und kräftigem Antrieb.

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E-Bikes City – Tägliche Fahrfreude

Mit dem E-Bike kommst du immer schneller durch die Stadt als mit dem Auto. E-Citybikes sind mit Schutzblech, Licht und gemütlicher Sitzposition der perfekte Begleiter für den Alltag. Wenn du lieber schnell unterwegs bist, schau dir Urban E-Bikes an, dort findest du sportlichere Modelle für jeden Tag.

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E-Lastenräder – Die Alltagshelfer

Ob Kindertransport oder Wocheneinkauf, E-Lastenräder können ein ganzes Auto ersetzen. Doch mittlerweile gibt es nicht nur die klassischen „Longjohns“ sondern auch praktische Kompakt-Varianten, die im Keller deiner Großstadtwohnung oder in der kleinen Garage einen Platz finden.

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E-Gravel – Extra-Boost für Abenteuer

Das Gravelbike ist schon ohne Motor enorm vielseitig und flott. Mit integriertem E-Antrieb geht es noch flinker voran und auch für weniger trainierte Radfans verlieren Anstiege ihren Schrecken. Entdecke vor deiner Haustür noch mehr Wege abseits des Asphalts oder stürze dich in Bikepacking-Abenteuer, die dir bisher zu groß waren.

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E-Rennrad – Sportlich elektrifiziert

Auch das Rennradfahren wird immer vielfältiger und elektrifizierter. Mit dem E-Antrieb verlieren anspruchsvolle Höhenprofile ihren Schrecken. Hier kommt besonders ausgefeilte Technik zum Einsatz, um sich auch weiterhin wie ein echter Rennradprofi zu fühlen.

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Kids E-Bikes – Power für den Nachwuchs

Ob für den Weg zur Schule oder um mit den Eltern am Wochenende durch den Wald zu flitzen, auch für Kids kann ein E-Bike sinnvoll sein, besonders wenn die Anstiege steil werden. Das Mehrgewicht wird durch den starken Motor wettgemacht und E-Fahrspaß gibt es obendrauf.

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S-Pedelecs – Schneller geht kaum

Mit bis zu 45 km/h im Stadtverkehr einfach mitrollen – das geht nur mit einem S-Pedelec. Ist das Kennzeichen erstmal angebracht, kommt man schnell und effizient durch den Straßenverkehr, ohne auf ausgewiesene Fahrradwege angewiesen zu sein.

Wenn du nur Räder in deiner passenden Rahmengröße sehen möchtest, gib einfach deine Größe, deine Innenbeinlänge und Armlänge in den Smartfit Rechner ein und es werden mit nur einem Klick deine Ergebnisse persönlich auf dich zugeschnitten.

Ein E-Bike ist ein Fahrrad oder Kraftfahrzeug mit einem Motor, einem Akku und einer Bedieneinheit. Bevor die Kraft des Motors genutzt werden kann, muss der Akku aufgeladen und über die Bedieneinheit das System eingeschaltet werden. Wenn wir in unserem Shop von einem E-Bike reden, meinen wir ein Pedelec oder S-Pedelec, bei denen die Kraft des Motors nur dazu genutzt wird, um beim Treten zu unterstützen. Sobald du nicht mehr in die Pedale trittst, ist der Motor nicht aktiv. Der Motor schaltet bei einem Pedelec ebenfalls ab, wenn die Geschwindigkeit von 25 km/h überschritten wird. Bei einem S-Pedelec unterstützt der Motor nicht mehr beim Treten, wenn die Geschwindigkeit höher als 45 km/h ist.

Viele verwenden den Begriff „E-Bike“ für Fahrräder mit einer Trittunterstützung bis 25 km/h. Im allgemeinen Sprachgebrauch gibt es somit keinen Unterschied zwischen den Begrifflichkeiten „E-Bike“ und „Pedelec“. Bei uns im Shop findest du unter E-Bikes neben Pedelecs auch S-Pedelecs, E-Scooter und E-Bike-Teile.

    Aus der Sicht des Gesetzgebers wird aber unterschieden in Pedelecs, S-Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind motorisierte Fahrräder mit einer Trittunterstützung bis 25 km/h. S-Pedelecs sind Kraftfahrzeuge, keine Fahrräder, mit einer Trittunterstützung bis 45 km/h E-Bikes sind Kraftfahrzeuge, die per Knopfdruck/Gasdrehgriff bis zu einer maximalen Geschwindigkeit von 45 km/h beschleunigen können ohne treten zu müssen.

E-Bikes können so schnell fahren, wie dein Trainingszustand es zulässt. Sie sind nicht in der Geschwindigkeit begrenzt. Die Motorunterstützung beim Treten ist allerdings limitiert – beim Pedelec bis 25 km/h, beim S-Pedelec bis 45 km/h.

Wenn du beim Pedelec so kräftig in die Pedale trittst, dass du über 25 km/h fährst, bedeutet dies, dass der Motor sich automatisch abschaltet, du aber ganz normal weitertreten kannst.

Ein normales Fahrrad wiegt maximal 15 kg. Leichte Rennräder bringen weniger als 7 kg auf die Waage. Das Gewicht eines E-Bikes dagegen kann zwischen 11 und 30 kg variieren und ist stark abhängig davon, welche Motor-Akku-Einheit und welche Anbauteile benutzt wurden. Außerdem werden stabilere und damit schwerere Rahmen und Teile verwendet, um den hohen Belastungen standhalten zu können.

Durch die Motorunterstützung beim Treten spielt das Gewicht beim Fahren kaum eine Rolle. Ein hohes Gewicht von über 20 kg kann aber sehr hinderlich sein, wenn das E-Bike zum Beispiel eine Treppe hochgetragen werden muss. Daher ist es ein großes Anliegen der Hersteller, in der Zukunft leichtere Motoren und Akkus zu bauen.

E-Bikes mit einem in den Rahmen integrierten Mittelmotor oder mit einem Hinterradmotor wiegen in der Regel weniger als 20 kg, mit einem am Tretlager befestigten und von außen erkennbaren Mittelmotor häufig darüber.

Bei Pedelecs gibt es keine Altersbeschränkung. Diese darf jeder fahren, auch Kinder. S-Pedelec-Fahrer*innen müssen aber mindestens 16 Jahre alt sein.

Bei uns im Shop gibt es gute E-Bikes bereits ab knapp 1000 Euro. Je nach Ausstattung und persönlichen Anforderungen kann der Preis noch deutlich ansteigen. Dafür bekommst du aber ein Fahrrad mit Motor, Akku und Bedienelementen, welches beim Treten bis 25 km/h unterstützt und mit geprüften sicherheitsrelevanten, stabilen und belastbaren Teilen ausgestattet ist. Außerdem werden für dich Strecken möglich, die vorher undenkbar schienen und der Gegenwind ist auch vergessen.

Https://www. fahrrad. de/ratgeber/e-bike/typen/10101.html

E-Mountainbikes: 11 nützliche Tipps

E-Mountainbikes liegen im Trend. Auch wenn sie das Radfahren nicht neu erfinden, sollte man über einige Eigenheiten der motorenunterstützten Velos Bescheid wissen. Das steigert den Spaß und fördert die Sicherheit. Wir haben für euch die wichtigsten Tipps und Kniffe in Sachen Kauf, Fahrtechnik und Wartung zusammengetragen.

Sind elektrische Mountainbikes gut für die Straße geeignet

E-MTBs sind echte Spaßmacher, sofern man einige Grundlagen über sie weiß (Foto: Unsere Bergwelten-Tester bei der Trail-Abfahrt im Tiroler Gschnitztal)

1. Kenne die unterschiedlichen Bike-Klassen

Die drei wichtigsten Klassen beim E-MTB sind: Trailbikes, All Mountains und Enduros.

    Ein Trailbike hat 120–130 mm Federweg und ist gut für einfache Trails und längere Touren geeignet. Es ist komfortabel und damit ein beliebtes Einsteigermodell.
    All Mountains sind sozusagen die Schweizer Messer unter den Bikes. Sie sind bergauf effizient, schaffen aber auch viele schwierigere Trails bergab sehr gut.
    Das Enduro kann alles, was das All Mountain schafft, ist aber mit ca. 160 mm Federweg auch für sehr schwierige Trails geeignet.

2. Beachte die Latenzzeit

Wenn man anfängt zu treten, dauert es Bis zu einer Sekunde, bis der Motor unterstützend wirkt. Das kann beim Anfahren oder nach einem kurzen Pedalier-Stopp am steilen Trail ein Ende der Fahrt – inklusive unsanftem Abwurf – bedeuten.

Sind elektrische Mountainbikes gut für die Straße geeignet

3. Fahre richtig bergab

Der Motor schiebt beim Tret-Stopp noch eine kurze Zeit mit der eingestellten Power nach – man sollte sich also an Kurven langsam herantasten, sonst schafft man durch den Anschub den Kurvenradius vielleicht nicht und landet im Gestrüpp.

Generell gilt: beim Bergabfahren auf die schwächste Unterstützung (Economy-Modus) schalten! Ein E‑MTB mit rund 20 kg an Eigengewicht fährt sich bergab anfangs ungewohnt – das bedingt auch einen längeren Bremsweg auf Schotterstraßen.

4. Nutze die Hochschiebe-Funktion

Mit E‑MTBs wird ein alter Traum wahr – das Bike, das sich neben dir von selbst am Trail „hochschiebt“. Für die Schiebehilfe muss man am Lenker einen kleinen, aber leider von allen Herstellern ungünstig platzierten Knopf permanent gedrückt halten.

Tipp: Am hinteren Kranz in einen der mittleren Gänge schalten, dann „rollt“ das Rad schön mit Schrittgeschwindigkeit den Trail hinauf.

Sind elektrische Mountainbikes gut für die Straße geeignet

E-MTB-Neulinge müssen beim Bergabfahren das Nachschieben des Motors einkalkulieren. Für Downhill-Staatsmeister Christian Piccolruaz (Bild) stellt das kein Problem dar

5. Schätze deine B+-Reifen richtig ein

Die leichten und gleichzeitig dicken Reifen im Format B+ bieten allen, die sich bisher auf Schotterstraßen-Abfahrten und Trails schwergetan haben, zusätzliche Sicherheit durch Komfort und Traktion. Wunder darf man sich von den Leichtbaureifen aber keine erwarten.

6. Vergiss nicht auf den Zweitakku

Bei Touren mit mehr als 1.200 Höhenmetern sollte man prinzipiell einen Zweiten Akku im Rucksack mitführen. Wer einen Alpencross fahren will, muss auch das Ladegerät in den Rucksack packen. Stark frequentierte Hütten in den Ostalpen bieten oft schon Ladestationen an.

7. Fackle dein Haus beim Akkus-Laden nicht ab

Die Akkus hochwertiger E-MTBs sind in den meisten Fällen extrem leistungsfähige Lithium-Ionen-Akkus mit hoher Energiedichte. Sie sollten jedoch niemals ohne Aufsicht geladen werden, am besten im Fahrradkeller. Im schlimmsten Fall brennt ein Li-Ionen-Akku lichterloh und ist nur mit einer Spezialvorrichtung löschbar. Hierzu sollte man die Betriebsanleitung des Fahrrads genau studieren.

Tipp: Bei Verdacht auf Beschädigungen am Akku (z. B. durch einen Sturz) sollte man sofort die Ausfahrt abbrechen und den Fachhändler aufsuchen. E‑MTB-Akkus halten in der Regel 500 Ladezyklen durch, danach verlieren sie an Kapazität.

8. Kenne die Tücken der Akku-Schlüssel

Die Akkus der Motoren von Yamaha und Bosch können bei fast allen Modellen nur mit Speziellem Schlüssel gewechselt werden. Das Schlüsselmanagement kann einen manchmal fast in den Wahnsinn treiben. Auch wer nur ein Bike fährt: die Nummern der Akku-Schlüssel sofort beim Kauf notieren und Schlüsselkopien anfertigen lassen. Diese in allen Rucksäcken und Autos verteilen. Sonst steht man bei einer langen Tour auf halbem Weg zum Gipfel und kann den leeren Akku nicht gegen einen voll geladenen Zweitakku tauschen.

Sind elektrische Mountainbikes gut für die Straße geeignet

Auf längeren Touren gehört ein Zweitakku mit in den Rucksack. Am Specialized Turbo Levo z. B. kann die leere Batterie mit speziellem Schlüssel leicht gegen einen vollen Ersatzakku ausgewechselt werden.

9. Sei dir über versteckte Verschleißkosten bewusst

Bei E‑MTBs muss man nach unserer Testerfahrung mit einem Erhöhten Verschleiß bei Reifen, Kette, Bremsen und Antriebseinheit rechnen. E‑MTB-spezifische Reifen und Ketten sind zu empfehlen.

10. Bastle nicht an deinem Bike herum. Und wenn doch, kenne die Folgen

Einfach so Federgabel oder Scheibenbremsen wechseln ist nicht mehr möglich. Die Hersteller schreiben genau vor, welche Reifen, Vorbauten, Federgabeln und Lenker an einem E‑MTB nachträglich getauscht oder umgebaut werden dürfen. Diese Arbeiten sollte man nur vom Fachhändler ausführen lassen.

Tipp: Wurden an einem E‑MTB Teile getauscht, die nicht vom Hersteller vorgesehen sind, oder wurde ein Chiptuning durchgeführt, erlöschen Herstellergarantie und Versicherungsschutz.

11. Versuche niemals ein Bike mit Akku im Flugzeug zu transportieren

E-Bikes mit Akku werden Von keiner Airline transportiert. Wer es probiert, gefährdet sich und andere, riskiert hohe Strafen und die Konfiszierung des teuren Geräts. Grund: die hohe Energiedichte der Akkus. E-MTB-Akkus dürfen momentan nur auf dem Seeweg oder von spezialisierten Cargo-Unternehmen transportiert werden (z. B. bei Inselreisen etwa nach Teneriffa).

Die Lösung: Leihakkus vor Ort besorgen. Doch Achtung: E‑MTBs mit fest eingebauten Akkus sind daher von Flugreisen ausgeschlossen.

Https://www. bergwelten. com/a/e-mountainbikes-11-nutzliche-tipps

Allround-Bike: Das Fahrrad für alle Gelegenheiten

Ein bislang am Fahrrad uninteressierter Mensch mag aus dem Staunen kaum noch herauskommen. Scheinbar gibt es ein Rad für jeden Wochentag, natürlich aufgeteilt in das Geläuf. Aber welches Rad benötigt ein Fahrer, der einfach nur radeln möchte, ohne sich großartig Gedanken über das Geläuf, Untergründe oder Strecken zu machen? Ein echtes Allround-Bike ist nun gefragt. Aber gibt es das und wie lässt es sich finden?

Sind elektrische Mountainbikes gut für die Straße geeignet

(Abbildung 1: Trekking-Bikes sind perfekte Allround-Räder, da sie sich sowohl für den Stadtverkehr als auch für einige Geländetouren eignen. Bildquelle: @ Febiyan / Unsplash. com)

Mit den Augen eines Laien betrachtet ist das Trekkingbike ein Fahrrad, das aus allen möglichen Typen zusammengeschustert wurde. So ist es auf der Straße fix, im Gelände keine Todsünde und für alles dazwischen taugt es auch. In der Tat ist der Anspruch der Hersteller, ein Rad für möglichst viele Gelegenheiten zu generieren. Das Trekkingrad vereint Touren – und eine leichte Form des Mountainbikes und bietet Nutzern etliche Vorteile:

    Straßenverkehr – Trekkingräder sind meist auf die Normen des Straßenverkehrs abgestimmt. Allerdings sollten sich Nutzer dennoch informieren, ob alle Regularien beachtet wurden. Anderenfalls kann es teuer werden (Reflektoren, Licht). Gelände – ein Trekkingrad quittiert den Dienst nicht gleich mit einer Acht oder einem Platten, wenn der Weg mal uneben wird. Abseits der asphaltierten Wege können Radfahrer damit mühelos fahren. Das bedeutet aber nicht, dass mit einem Trekkingbike die Mountainbikepiste hinuntergefahren werden sollte. Gepäck – die meisten Trekkingräder verfügen nicht nur über einen Gepäckträger mit hinterem Schutzblech, sie ermöglichen es auch, Trekking-Fahrradtaschen zu befestigen. Für längere Touren sind sie damit perfekt geeignet. Dank der Befestigungsmöglichkeiten ergibt sich auch die Chance, den Fahrradanhänger mitzunehmen.

Grundsätzlich lässt sich sagen, dass ein Trekkingrad für all diejenigen geeignet ist, die sich auch mal sportlich betätigen wollen, ohne aber sich auf das Rennrad – oder Geländefahren zu versteifen. Die Robustheit des Rades erlaubt es, sich zwischendurch mal auszuprobieren, doch auch die Dämmerung macht dem Fahrvergnügen keinen Strich durch die Rechnung, da die Räder (zumeist) straßenverkehrstauglich sind. Diesbezüglich müssen Radfahrer jedoch genau hinschauen. Händler wie das Radhaus zeigen hier stets gut ausgestattete Modell, die am Ende keine Wünsche offenlassen.

Vom reinen Grundsatz her könnte das Citybike als »Hollandrad« bezeichnet werden. Allerdings gibt es beim Citybike heute markante Abstufungen, die wiederum die Nutzung einschränken können:

    Normales Citybike – das ist das ganz gewöhnliche Hollandrad, teils auch als Damenfahrrad oder normales Fahrrad bezeichnet. Es hat keine besonderen Vorzüge, besitzt aber einen Gepäckträger, ist relativ leicht und ist straßenverkehrstauglich. Modernes Citybike – die Bikes sind eigentlich den Klapprädern nachempfunden. Zumindest lassen sie sich oft zusammenklappen oder verkleinern. Das macht sie ideal im Berufsalltag, denn in der Bahn lassen sie sich schnell mitnehmen. Diese Besonderheit macht sie allerdings anfällig. Allzu buckelige Pisten schaffen sie nicht. Dafür gibt es die Varianten auch mit elektrischem Motor. Klapprad – das ist ein absolut typisches Citybike. Meist besitzt es die notwendigen Beleuchtungsmittel, ansonsten ist es aber ein herkömmliches Rad. Dafür lässt es sich gut verstauen und transportieren.

Ein Citybike ist für eine ganz normale Radtour auf asphaltierten oder relativ ebenen Wegen absolut geeignet. Spezialfälle lassen sich mit ihnen jedoch nur schwer überbrücken. Dafür trumpfen sie mitunter im Alltag auf, denn ein klappbares Bike ist in der Bahn leicht und kostengünstig mitzunehmen. Übrigens basieren viele der E-Bikes auf den normalen Citybikes: Auch sie orientieren sich an recht ebenen Pisten ohne besondere Hürden und zielen auf die Alltagsnutzung ab.

Gerade die klappbaren Räder sind im Alltag optimal. Meist gelten sie zusammengeklappt während des Transports nicht einmal als Fahrrad. Mehrkosten bei der Bahn – oder Busnutzung fallen somit nicht an, sofern sie zusammengeschoben sind.

Dieses Fahrrad ist selbst in der elektrischen Variante ein Sonderfall. Der Geländeaspekt ist hier deutlich, denn Mountainbikes werden selten in der Stadt genutzt, sondern speziell auf unbefestigten Pisten gefahren. Dies schließt die Stadtnutzung nicht aus, doch sind diesbezüglich bestimmte Punkte zu beachten:

    Straßenverkehrsordnung – sie legt fest, wie ein Rad beleuchtet ist. Echte Mountainbikes besitzen beispielsweise kein Schmutzfangblech samt Befestigung am Hinterrad. Somit ist die hintere Beleuchtung nicht gegeben, sondern muss notfalls nachgebessert werden. Auch die sonstige Beleuchtung samt Reflektoren ist beim Mountainbike nicht stets in der Grundausstattung dabei. Während der Dämmerung oder Nacht darf so ein Rad nicht auf der Straße genutzt werden. Fahrkomfort – das Mountainbike ist besser gefedert als andere Räder. Das erhöht den Komfort im Gelände, ist im Alltag aber schwierig. Gerade die fehlenden Schmutzbleche verhindern es, auch nur bei Regen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren: Das Wasser auf der Straße wird vom Reifen aufgeworfen und endet am Rücken des Fahrers.

Für den typischen Alltagsfahrer ist das Mountainbike eher weniger geeignet. Schon die fehlende Straßensicherheit erschwert die tägliche Nutzung. Wer allerdings gerne im Gelände fährt und sich auch mal abseits der Pisten bewegt, der ist mit diesem Rad bestens unterwegs. In der elektrischen Variante sind auch Touren auf Berge mühelos möglich: Der Fahrer strampelt mit Motorunterstützung den Berg hoch und genießt schließlich erholt die rasante Abfahrt. Eine Besonderheit beim Mountainbike sind nicht nur die breiten und stabilen Reifen, sondern auch der Rahmen. Dieser ist weitaus breiter und stabiler als bei anderen Fahrrädern. Mitunter eignen sich Mountainbikes somit auch für schwere Menschen, die auf normalen Citybikes Probleme haben.

Sind elektrische Mountainbikes gut für die Straße geeignet

(Abbildung 2: Das Mountainbike legt den Fokus eher auf Geländetouren und ist nicht immer mit allem ausgestattet, was es für das Fahren auf der Straße benötigt. Das gilt insbesondere für die Beleuchtung. Bildquelle: @ Adam Stefanca / Unsplash. com)

Fazit – Fahrräder sind vielseitig

Es gibt nicht das eine Fahrrad. Letztendlich muss jeder für sich entscheiden, welches Gefährt für ihn geeignet ist. Während Citybikes in Großstädten und reine Mountainbikes im Gelände auftrumpfen, vereint das Trekkingbike die Vorteile dieser Radtypen in einem Rahmen. Wichtig ist nur, stets auf die Verkehrstauglichkeit zu achten. Ist das Rad nicht korrekt beleuchtet, so sind die Bußgelder auffällig, was sich mitunter auf den Führerschein auswirken kann, wenn Verfehlungen zu häufig auftreten. Fast jedes Rad gibt es mittlerweile auch mit E-Motor. Dieser erlaubt gerade körperlich eingeschränkten Personen eine höhere Reichweite und ein verbessertes Fahrgefühl.

Https://www. fahrrad-rat. de/allround-bike. html

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