Radfahren lässt die Haut altern

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Was ist Hautalterung und kann man sie stoppen?

Die 7 Ursachen von plötzlicher Hautalterung und 8 Wege, den Zeichen alternder Haut vorzubeugen.

WAS TUN GEGEN ALTERNDE HAUT?

Die Hautalterung gehört zum Älterwerden einfach dazu. Wann dieser natürliche Prozess beginnt und wie stark er bemerkbar ist, wird durch eine Kombination aus genetisch bedingten Faktoren und bestimmten Aspekten des Lebensstils bestimmt. Einiges davon können wir beeinflussen, anderes leider nicht.
Wenn du wissen möchtest, was die Ursachen plötzlicher Hautalterung sind, und ob du die Hautalterung aufhalten oder verlangsamen kannst, lies weiter und erfahre mehr darüber.

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Was ist Hautalterung?

Die Hautalterung ist ein komplexer biologischer und völlig natürlicher Prozess, der die Veränderungen der älter werdenden Haut bezeichnet. Zu diesen Veränderungen gehören Falten, raue und schlaffe Haut, Pigmentflecken (Hyperpigmentation), eine erhöhte Transparenz aufgrund der Ausdünnung der äußeren und inneren Hautschichten (Epidermis und Dermis) sowie eine höhere Tendenz, sich zu verletzen.

Die Haut altert am gesamten Körper, am stärksten jedoch im Gesicht und meist um die Augen herum, da die Haut hier besonders dünn ist, genauso wie am Hals und in den Achselhöhlen. An dünner Haut treten die Zeichen der Hautalterung besonders deutlich hervor, da hier die Sehnen und Blutgefäße schnell sichtbar werden. Auch alternde Haut an den Armen macht sich aus diesem Grund recht deutlich bemerkbar.

WAS SIND DIE URSACHEN DER HAUTALTERUNG?

Lässt sich die Hautalterung aufhalten? Das ist leider nicht möglich, aber es gibt eine Reihe von verschiedenen inneren (intrinsischen) und äußeren (extrinsischen) Faktoren, die ihren Verlauf beeinflussen können.

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Innere Faktoren sind genetisch bedingt und lassen sich somit nicht beeinflussen.

Was sind die Ursachen der Hautalterung?

Intrinsische Faktoren der Hautalterung

Innere Faktoren sind genetisch bedingt und lassen sich somit nicht beeinflussen. Zu diesen zählt Folgendes:

1. Bereits ab dem 20. Lebensjahr verlangsamt sich der Stoffwechsel der Haut, sodass sie weniger körpereigenes Kollagen produziert. Dadurch verliert die Haut an Elastizität und Stabilität, wodurch die ersten Falten entstehen können.

2. Mit zunehmendem Alter nimmt auch das Elastin in der Haut ab. Die Folgen werden schon bald sichtbar: Die Haut verliert nach und nach ihre Spannkraft und kann sich infolgedessen nach einer Verletzung nicht mehr so leicht erholen.

3. Auch die Talgdrüsen produzieren mit der Zeit weniger Talg, was zu Trockenheit, Juckreiz und einem strukturierten, rauem Hautbild führt.

Was sind die Ursachen der Hautalterung?

Extrinsische Faktoren der Hautalterung

Äußere Faktoren können die inneren Faktoren verstärken und sind häufig die Ursachen von plötzlicher Hautalterung. Beispiele für extrinsische Faktoren sind:

1. Übermäßige Sonnenstrahlung: UV-A – und UV-B-Strahlung tragen zur Lichtalterung bei, das heißt zur vorzeitigen Hautalterung durch Sonnenlicht. Die UV-A-Strahlung ist der langwellige Teil der Strahlung, der bis in die Lederhaut (Dermis) eindringt und dort Kollagen – und Elastinfasern abbaut, die der Haut ihre Festigkeit verleihen. Die UV-B-Strahlen treffen nur auf die obere Schicht der Haut (Epidermis), verursachen hier jedoch Brüche in den DNA-Strängen.

2. Umweltverschmutzung: Freie Radikale in der Luft können mit der Hautoberfläche reagieren. Dadurch wird die Hautbarriere geschwächt und die Haut kann Feuchtigkeit schlechter speichern. Eine geschädigte Hautbarriere kann die Zeichen der vorzeitigen Hautalterung verstärken und zum Beispiel die Bildung von Altersflecken (Hyperpigmentierung) beschleunigen.

3. Unausgewogene Ernährung: Deine Ernährung wirkt sich nicht nur auf deine allgemeine Gesundheit aus, sondern auch auf deine Haut. Wenn du zu viele fetthaltige Nahrungsmittel und zu wenig Vitamine und Antioxidantien zu dir nimmst, sieht deine Haut schnell fahl, trocken und schlaff aus.

4. Rauchen: Die meisten wissen, dass Zigaretten Tausende von Giftstoffen enthalten, die der Gesundheit von Herz und Lunge ernsthaft schaden. Bei Rauchern ist auch die Wahrscheinlichkeit größer, dass sie tiefere Falten im Gesicht bekommen, weil die schädlichen Chemikalien und das Nikotin den Abbau der Kollagen – und Elastinfasern in der Haut fördern.

Auch wenn eine Reihe der Ursachen von Hautalterung intrinsisch sind und sich unserer Kontrolle entziehen, können eine gesunde Ernährung, die Vermeidung von Schadstoffen und ein guter Sonnenschutz dazu beitragen, die Hautalterung zu verlangsamen und gegen plötzliche Hautalterung vorzubeugen.

Https://www. nivea. de/beratung/schoene-haut/hautalterung

Natürliches Anti-Aging? So kann man mit Sport und Ernährung das Altern beeinflussen

Man kann natürlich den Alterungsprozess nicht komplett aufhalten – wollen wir auch gar nicht. Denn Altern hat auch etwas Schönes: Die Lebenserfahrung darf sich gerne in Weisheit und Lachfalten widerspiegeln. Aber: Den Alterungsprozess verlangsamen und möglichst lange fit und gesund bleiben (und aussehen) möchten wir schon. Mit Sport und gesunder Ernährung können wir unser biologisches Alter ein Stück weit beeinflussen – denn wie wir altern, hängt nur zu 50 Prozent an unserer DNA. Über den Rest entscheidet der Lifestyle.

Natürliches Anti-Aging: So können wir unser Alter beeinflussen

Stress, Hormone, freie Radikale, UV-Strahlung: Es gibt viele Faktoren, die uns abseits unserer Veranlagung altern lassen. Vieles davon können wir durch Lifestyle-Entscheidungen steuern – und so das Altern herauszögern. Denn tiefe Falten, Pigmentflecken schlaffe Haut und Muskelschwund sind Alterserscheinungen, denen wir mit Sport, Ernährung und Co. wie ein Anti-Aging entgegenwirken können.

Altern verlangsamen: Sport und Ernährung wirken wie Anti-Aging

Wie alt wir sind und wie schnell wir altern, sind zwei verschiedene Dinge. Deswegen unterscheidet man wissenschaftlich auch zwischen unserem tatsächlichen Alter und dem biologischen Alter – also dem Zustand des Körpers im Vergleich zu der Lebenszahl, die unser Ausweis vorgibt. Wenn wir auf eine ausgewogene Ernährung achten, uns ausreichend bewegen und Sport treiben und eine positive Einstellung zum Altern haben, sind die Bausteine, „langsam zu altern“ bereits gelegt.

Während Sport und Ernährung sehr allgemeine Faktoren sind, die das Altern positiv beeinflussen können, gibt es ein paar konkrete Tipps, die wie natürliches Anti-Aging wirken:

1. Beeren in die Ernährung integrieren

Freie Radikale sind der Feind straffer Haut: Sie begünstigen die Bildung von Falten und Pigmentflecken und lassen die Haut erschlaffen. Sowohl Umwelteinflüsse als auch eine ungesunde Lebensweise bilden freie Radikale, die unsere Haut frühzeitig altern lassen. Antioxidantien aus Beeren können diesen Prozess effektiv verlangsamen. Empfehlenswert ist es, seine Ernährung um eine Portion Beeren täglich zu ergänzen – am besten zum Frühstück auf leeren Magen. So werden sie ideal verstoffwechselt und können den Körper schon tagsüber vor freien Radikalen und somit vorzeitigem Altern schützen.

2. Vitamin D tanken

Klingt erst einmal kontraproduktiv – immerhin wissen wir, dass UV-Strahlen maßgeblich zu frühzeitigem Altern beitragen. Aber: Nur die UV-B-Strahlung der Sonne regt die körpereigene Bildung von Vitamin D an. Und das ist lebenswichtig. Sonnenbaden in Maßen (maximal 10 Minuten ohne Lichtschutzfaktor) kann je nach Hauttyp und Lebenssituation also sinnvoll sein.

3. Sex haben

Es sind die kleinen Freuden: Ja, auch Sex kann den Alterungsprozess stoppen. Das ist sogar wissenschaftlich belegt. Denn Forscher haben in einer Studie herausgefunden, dass Menschen mit einem intakten Liebesleben durch die regelmäßig erhöhte Herzfrequenz und die somit verbesserte Durchblutung eine straffere Haut haben als diejenigen, die sexuell weniger aktiv sind. Die regelmäßige Aktivität beugt zudem – ähnlich wie Sport – Herz-Kreislauf-Erkrankungen vor. Wer kann, darf sich also mindestens zwei Mal die Woche der schönsten Methode des Anti-Agings hingeben.

4. Viel trinken

Nicht neu, aber doch für viele eine Herausforderung in der täglichen Ernährung: Viel trinken ist essentiell – für die Gesundheit und aus Anti-Aging-Aspekten. Je früher man es sich also zur Gewohnheit macht, ausreichend Flüssigkeit zu sich zu nehmen, umso mehr lässt sich das Altern verlangsamen. Der Körper besteht zu 50 bis 80 Prozent aus Wasser. Je älter wir werden, umso geringer wird dieser Wasseranteil – und Falten entstehen. Täglich sollte man daher je nach Aktivität mindestens 1,5 Liter (ungesüßte) Flüssigkeit zu sich nehmen.

5. Stress vermeiden

Stress lässt uns schnell alt aussehen: Denn im Stresszustand schüttet der Körper Cortisol aus. Das kann auf Dauer zu Gewichtszunahmen führen. Außerdem verengen sich durch den konstanten „Fight or Flight“-Modus die Arterien – damit wir notfalls zu Angriff oder Flucht bereit wären. So wird weniger Sauerstoff durch das Blut transportiert, was das Altern begünstigt. Auch die freien Radikale, die der Stress begünstigt, wirken sich beschleunigend auf den Alterungsprozess aus.

6. Die richtige Dosis Sport

Cardio-Training, Krattraining und viel frische Luft: Wer das Altern effektiv verlangsamen will, kommt an Sport nicht vorbei. Dabei ist sowohl Krafttraining als auch Cardio essentiell. Mit dem Alter bauen sich die Muskeln nämlich langsam ab. Für gesundes Altern ist es daher wichtig, früh genug gegenzusteuern, um mobil und flexibel zu bleiben. Außerdem verbrennen Muskeln bekanntlich Fett und können zudem den Insulinspiegel konstant halten – das begünstigt die optimale Verwertung von Kohlenhydraten aus der Ernährung.

Cardio-Training, etwa Laufen, Radfahren oder Schwimmen, kräftigen nicht nur Kondition und somit Herzmuskel und Co., sondern sind auch ein natürliches Anti-Aging für die Haut. Denn durch die erhöhte Durchblutung bleibt sie länger straff. Auch frische Luft beim Spazierengehen erhöht die Sauerstoffversorgung im Körper und hält so nicht nur die Haut jung, sondern optimiert auch die Stoffwechselprozesse.

7. Entspannung

Gute Nachrichten: Auch Wellness verlangsamt das Altern. Eine Massage etwa hält die Haut elastisch und jugendlich, denn durch die Druckbewegungen wird viel Sauerstoff in die Zellen transportiert. Auch genügend Schlaf ist wichtig, um lange jung zu bleiben. Denn über Nacht regeneriert sich der Körper und scheidet Giftstoffe aus. Die Zellen erneuern sich und das Stresshormon Cortisol wird abgebaut. Zudem wirkt das Schlafhormon Melatonin verjüngend auf den Organismus.

Deswegen gilt auch: weniger Zeit am Handy! Denn nicht nur stört das Blaulicht des Bildschirms unseren Schlafrhythmus, wenn wir kurz vor dem Zubettgehen noch am Handy hängen. Das „High Energy Visible“-Licht des Bildschirms lässt laut einer Studie die Haut noch schneller altern als UV-Strahlung.

Https://www. elle. de/anti-aging-sport-ernaehrung-altern-beeinflussen

Die Vorteile des Radfahrens im Alter

Regelmäßige Bewegung fördert die Gesundheit des Körpers und des Geistes. Wer sich sportlich betätigt, reduziert das Risiko, frühzeitig zu erkranken. Dies betrifft nicht nur Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Fettstoffwechselstörungen und Übergewicht, sondern ebenso psychische Leiden wie Depressionen und Burnouts.

Doch längst nicht alle Formen der Bewegung sind gleich gut geeignet, um sich langfristig und beschwerdefrei fit zu halten. Einige Sportarten, beispielsweise viele Ballspiele, bringen ein hohes Verletzungsrisiko mit sich und beschleunigen unter Umständen den Verschleiß des Bewegungsapparates.

Deshalb ist es sinnvoll, auf fordernde, aber zugleich schonende Trainingsinhalte zu setzen, die sich bis ins höhere Alter durchführen lassen. Die Vorteile des Radfahrens bieten sich dabei ganz besonders an.

Radfahren lässt die Haut altern

Worauf ist beim Radfahren zu achten?

Grundsätzlich sollte jeder, der sich sicher auf dem Fahrrad fühlt, auch regelmäßig fahren, um seine Gesundheit zu erhalten. Dabei muss das Fahrrad die richtige Größe haben und auf individuelle Bedürfnisse abgestimmt sein. Zahlreiche Modelle weisen einen tiefen Einstieg auf, was für weniger bewegliche Personen ein großer Vorteil sein kann.

Entscheidend ist zudem, dass die Sitzposition auf dem Fahrrad korrekt eingenommen wird. So lassen sich Verspannungen vermeiden und die Sicherheit erhöht sich. Ist man diesbezüglich im Unklaren, empfiehlt es sich, Experten zu Rate zu ziehen.

Ein E-Bike als Alternative

Wer gerne Fahrrad fahren möchte, jedoch Bedenken hinsichtlich übermäßiger körperlicher Strapazen hegt, kann ein E-Bike in Erwägung ziehen. Regelmäßige Bewegung mit dem Pedelec bietet grundsätzlich dieselben Vorteile wie das Fahren auf konventionellen Fahrrädern und ist für alle Menschen, unabhängig von ihrer Fitness, gleichermaßen attraktiv.

E-Bikes sind allerdings etwas teurer als Fahrräder ohne Motorunterstützung. Dennoch ist eine solche Investition empfehlenswert, insbesondere dann, wenn die Kraft und Ausdauer mit den Jahren nachgelassen hat und nicht mehr für die gewünschten Radtouren genügt. Eine Kaufoption mit oftmals günstigem Preis-Leistungs-Verhältnis besteht in Form wiederaufbereiteter, Gebrauchter E-Bikes. Diese können zu kundenfreundlichen Konditionen online erworben werden.

Die Vorteile des Radfahrens

Radfahren ist ein hervorragendes Herz-Kreislauf-Training. Allerdings ist für diesen Effekt eine Minimalanstrengung notwendig, allzu gemütliche Touren sind weniger wirkungsvoll. Weshalb Radfahren so gesund ist und wie du von den positiven Effekten profitierst, erfährst du von uns.

Gut für das Herz und die Lunge

Regelmäßiges Fahrradfahren stärkt die Herzmuskulatur und verbessert die Durchblutung in allen Teilen des Körpers – auch im Gehirn. Dabei sollte der Puls nicht unangenehm, jedoch spürbar erhöht sein. Die vertiefte Atmung an der frischen Luft tut nicht nur den Lungen gut, sondern stimuliert zudem die oberen Atemwege. Das macht das Radfahren zu einer idealen Wahl für Menschen mit chronischen Atemwegsbeschwerden.

Beinmuskulatur trainieren

Auch die Beinmuskulatur wird beim Treten in die Pedale umfassend und schonend trainiert. Insbesondere für Personen mit Knie – oder Sprunggelenkbeschwerden eignet sich Radfahren daher als schmerzfreies und effektives Kraftausdauertraining. Ein sanfter Einstieg, auch nach längerer Sportabstinenz, ist problemlos möglich.

Das Gleichgewicht schulen

Keinesfalls zu unterschätzen ist außerdem der koordinative Anspruch. Diesbezüglich sollte jeder zunächst Vorsicht walten lassen – vor allem bei Abfahrten und mit dem E-Bike, welches höhere Geschwindigkeiten erlaubt. Tastet man sich jedoch langsam an anspruchsvollere Strecken heran, schult Radfahren effektiv das Gleichgewicht und die Fahrtechnik.

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Radfahren hält geistig fit

Regelmäßig Touren zu planen, neue Strecken zu erkunden und sich zu orientieren, hält auch geistig fit. Radfahren bietet immer wieder neue Eindrücke und sorgt somit für Abwechslung im Alltag.

Soziale Kontakte pflegen

Wer in der Gruppe unterwegs ist, pflegt nebenbei soziale Kontakte, welche für die psychische Gesundheit von großer Bedeutung sind. Nicht nur für Menschen im Ruhestand, die alleine leben, kann die Radtour mit Freunden und Bekannten ein wichtiger Anlaufpunkt sein.

Das Fahrradfahren in den Alltag integrieren

Noch ein Pluspunkt: Fahrradfahren lässt sich gut in den Alltag integrieren. Es müssen nicht unbedingt weite, anspruchsvolle Strecken zurückgelegt werden – auf Dauer bringen auch kurze, regelmäßige Strecken gute Effekte mit sich. So zählt beispielsweise auch die Fahrt zum Einkaufen als kleine Trainingseinheit.

Fazit

Fahrradfahren stellt eine schonende und gesundheitsfördernde Form der Bewegung dar, die bis ins hohe Alter Freude bringen kann. Es trainiert insbesondere das Herz-Kreislauf-System und die Beinmuskulatur.

Wer herkömmlichem Radfahren eher skeptisch gegenübersteht, hat die Möglichkeit, ein E-Bike und damit dessen Motorunterstützung zu nutzen. Viele Onlinehändler, wie zum Beispiel Upway, spezialisieren sich darauf, gebrauchte E-Bikes aufzubereiten und weiterzuverkaufen. So kann ein E-Bike zu attraktiven Preisen inklusive Garantie erworben werden.

Https://www.59plus. de/die-vorteile-des-radfahrens-im-alter/

Ernährungs-Doc: Anti-Aging durch das richtige Essen – wie das geht

Anti-Aging durch die richtige Ernährung – wie das geht

Radfahren lässt die Haut altern

Radfahren lässt die Haut altern

Wer etwas für seine Haut tun will, sollte regelmäßig Mandeln essen – sie helfen laut einer Studie, die Faltentiefe zu verringern (Symbolbild).

Ernährungs-Experte Matthias Riedl erklärt, welche Lebensmittel die Hautalterung verzögern und warum Mandeln und Parmesan perfekt sind.

Hamburg. Ewige Jugend zu schenken, das vermag auch die gesündeste Ernährung nicht. „Es gibt keine Wunderdiät, und Alterung lässt sich auch nicht rückgängig machen. Viele Lebensmittel können aber die Hautalterung verzögern“, sagt Ernährungs-Doc Dr. Matthias Riedl.

Ernährungs-Doc: Diese Lebensmittel verzögern die Alterung

„Wir haben ein Immunsystem, das Aggressoren attackiert. Das funktioniert sehr gut, aber im Laufe des Lebens kann die Entzündungsneigung zunehmen. Alterung ist sehr stark mit stiller Entzündung assoziiert und das ist einer Hebel, womit wir die Alterung verringern können.“ Der Internist, Diabetologe und Ernährungsmediziner vergleicht diese Entzündungsneigung des Körpers mit jemandem, der einen lockeren Finger am Colt hat und dann nicht nur ein, zwei Schüsse abgibt, sondern gleich das ganze Magazin verfeuert. „Diese stille Entzündung wird befeuert durch Stress, wenig Schlaf, wenig Bewegung, durch Traurigkeit, aber ganz besonders auch durch falsche Ernährung, vor allem durch Fleisch und Zucker im Übermaß, aber auch viel Alkohol, die besonders entzündungsfördernd wirken“, sagt Riedl.

Pflanzenbasierte Ernährung dagegen beinhalte sehr viele antientzündliche Lebensmittel. „Dunkle Beeren wie Brombeeren und Heidelbeeren, Kohl, Hülsenfrüchte, Sauerkirschen, Kakao (über 70 Prozent) sind empfehlenswert, außerdem alle Kräuter, besonders die mediterranen.“ Und da gelte die Regel „viel hilft viel“, so der Leiter des Medicums Hamburg.

Ernährungs-Doc zu Anti Aging: Dieses Essen hält sie länger fit

Das Herz-Kreislauf-System werde unter anderem durch gute Fette gestärkt, wie sie etwa in Avocados enthalten sind oder auch in Mandeln, und diese seien auch gut für die Haut. Für Mandeln sei nachgewiesen, dass sie die Hautfaltentiefe verringern. „Dazu gibt es eine Studie mit Chinesinnen, bei denen man festgestellt hat, dass Mandelgenuss sogar die Widerstandskraft gegen UV-Strahlen verbessert. Warum und wie, weiß man nicht, aber das muss man weiter erforschen. Wir sind ja bei vielen Wirkungen von Pflanzen noch am Anfang zu verstehen, was sie können“, sagt Riedl.

Nur keine Angst vor Fetten, sagt er zudem: „Fette werden als Baustoff für neue Hautzellen und als wichtige Energiequelle gebraucht Es ist nicht von ungefähr, dass zwei Mangelbereiche in der Gesellschaft vorliegen: der Mangel an Omega-3-Fettsäuren und der Mangel an Ballaststoffen. Letztere sind Futter für ein ausgewogenes Bakterienverhältnis in der Darmflora, weil dort der Ort ist, wo die Außenwelt auf uns eindringt. Deshalb haben wir unheimlich viel Immunkompetenz im Darm.“ Wichtig sei, dass die Schleimhaut des Darms intakt bleibe. Sei sie gestört, dann könnten Eindringlinge in die Darmwand kommen und Krankheiten auslösen. Man vermute, dass Parkinson und MS dadurch entstehen könnten.

Ernährungs-Doc gibt Tipps und empfiehlt „Wundernahrungsmittel“

Riedl empfiehlt auch Tomaten, weil sie „Stoffe enthalten, die die Haut bei zu viel Sonne in gewissem Maße schützen, da sie Lycopin und viel Vitamin A enthalten“. Tomaten seien das Lieblingsgemüse der Deutschen, aber wichtig sei dennoch, sehr viele unterschiedliche Gemüse zu essen – pro Woche 25, wozu auch Nüsse, Samen und Pilze zählten.

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Radfahren lässt die Haut altern

Weitere Tipps des Ernährungs-Docs, der im NDR schwierige medizinische Fälle behandelt: Das „Wundernahrungsmittel“ Haferflocken stärke das Bindegewebe. Omega-3-Fettsäuren unterstützten die Haut bei der Reparatur von Schäden. „Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine antientzündliche Ernährung das beste Essen gegen eine vorzeitige Hautalterung ist“, sagt Riedl. Aber nicht nur die Ernährung sei dabei ein wichtiger Faktor – Rauchen, eine Cortisonbehandlung über einen langen Zeitraum, zu viel Sonne, aber auch Stress hätten einen großen Einfluss auf die Hautalterung. „Eine Cortisontherapie kann übrigens durch eine antientzündliche Ernährung in vielen Fällen bei Rheuma ersetzt werden. Mit anderen Worten: Die antientzündliche Ernährung ersetzt eine Rheumatherapie, deshalb muss das der erste Schritt sein. Das ist aber noch nicht Standard.“

Nahrungsergänzungsmittel? Grundsätzlich nicht empfehlenswert

Auch Proteine sorgen laut Riedl dafür, dass sich neue Eiweißstrukturen in der Haut bilden. Das Immunsystem der Haut benötigt Eiweiße. „Wenn wir zu wenig Eiweiß zu uns nehmen, mangelt es an Kollagen und Elastin“. Als Folge davon werde das Bindegewebe weicher und erschlafft zunehmend. Gute Proteine finden sich seinen Angaben zufolge in Eiern, Milchprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen und Soja. „Idealerweise benötigt die Haut wohldosiert von allen Nährstoffen etwas. Wenn einem über einen längeren Zeitraum lebenswichtige Stoffe fehlen, reagiert der Körper mit Schäden in den Zellen und einer vorzeitigen Alterung. Aus diesem Grund ist eine langfristige gesunde und ausgewogene Ernährung wichtig.“

Von Nahrungsergänzungsmitteln, die damit werben, die vorzeitige Hautalterung zu vermeiden, hält der Arzt gar nichts. „Sie sind grundsätzlich nicht empfehlenswert. Wer sich gesund und ausgewogen ernährt, braucht keine Nahrungsergänzungsmittel.“

Auch ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist wichtig

Ausnahmesituationen gebe es lediglich bei Krankheiten. „Aber auch dann sollten die Ergänzungsmittel nur mit Absprache des Hausarztes oder Ernährungsberaters genommen werden.“ Bekannt sei beispielsweise Spermidin („es wurde zuerst im Sperma entdeckt“). „Die isolierte Spermidin-Einnahme ist Gegenstand von Forschung. Und im Tierversuch hat man festgestellt, dass Mäuse länger leben, wenn sie Spermidin bekommen“, sagt Riedl. Spermidin sei aber in großen Mengen auch in gesunden Lebensmitteln wie Parmesan, Cheddar, Kürbiskernen, Weizenkeimen, Soja, Hülsenfrüchten und Pilzen enthalten.

Man könne das körpereigene Spermidin mit Fasten und Sport fördern, diese Möglichkeiten sollte man auch nutzen, rät der Experte: „Dann muss man keine Pillen kaufen. Wenn wir gesunde Ernährung wirklich ernst nehmen, dann haben wir alles Wichtige dabei.“ Wichtig für die Haut sei auch, genug zu trinken, weil sie sonst trocken werde und zur Faltenbildung neige. „0,03 Liter pro Kilo Körpergewicht sollten wir täglich trinken.“ Der Bedarf sei individuell unterschiedlich.

„Hautverbesserungen durch richtige Ernährung werden nur langsam sichtbar“

Wer nun rasche Veränderungen erwarte, solle geduldig sein. „Hautverbesserungen durch richtige Ernährung werden nur langsam sichtbar. Bei der entsprechenden Lebensumstellung geht es auch eher um das langfristige Verlangsamen des Altersprozesses“, sagt Riedl.

Der Ernährungsmediziner empfiehlt auch das Intervallfasten. „Dabei wird die Autophagie angeregt, bei der der Körper seine kaputten Zellen selbst verzehrt. Der Körper wird dazu angeregt, neue Zellen zu bilden, Entzündungen werden gehemmt. Somit hat dieser Prozess einen Einfluss auf viele Prozesse, die auch den Zustand der Haut verbessern. Für die Autophagie braucht der Körper Zeit und Ruhe, und sie passiert eher in Essenspausen.“ Auch für die inneren Organe wirke der Nahrungsverzicht regenerierend. Beim 5:2-Intervallfasten wird fünf Tage die Woche normal gegessen und an zwei Tagen nicht mehr als 800 Kilokalorien. „Man erreicht also ein Fasten ohne Hungern. Es gibt alternativ auch die Methode des 16:8-Intervallfastens, bei der die Zeit, in der gegessen wird, auf acht Stunden beschränkt wird.“

Anti Aging: Bewegung hilft!

Antientzündliche Ernährung habe einen Effekt auf die Alterung, aber noch entscheidender sei, dass eine chronische Entzündung immer auch in Krebs münden könne. „Was ich häufiger sehe, dass auch jüngere Menschen an Sodbrennen leiden, und dann kann sich diese Speiseröhrenschleimhaut umwandeln in ein minderwertiges Gewebe, und das hat ein hohes Risiko, sich in Speiseröhrenkrebs umzuwandeln. Das ist wahnsinnig gefährlich. Wer oft Sodbrennen hat, sollte es abklären lassen.“

Wer gegen das Altern ankämpfen wolle, dem helfe es auf jeden Fall, in Bewegung zu kommen – egal, ob beim Radfahren, Spazierengehen oder beim Kraftsport. „Bei Bewegung schüttet der Körper Hormone aus, die nicht nur die Haut strahlen lassen, sondern auch für gute Laune sorgen. Das Bindegewebe wird dadurch gestrafft, und die Durchblutung wird gefördert, sodass die Haut besser mit Nährstoffen versorgt wird“, so Riedl. Stress dagegen lasse die Haut altern.

Https://www. abendblatt. de/hamburg/article235010161/ernaehrungs-doc-anti-aging-richtige-ernaehrung-abnehmen-lebensmittel-tipps. html

Osteoporoseprophylaxe: Radfahren in Hamburg ist besser als sein Ruf

Morgens und abends quer durch die Stadt mit dem Fahrrad. Dr. Niemier kennt Hamburgs Fahrradwege und ihre Tücken. Sein tägliches Training ist jedoch eine perfekte Osteoporoseprophylaxe. Hier erklärt er warum:

Radfahren lässt die Haut altern

Hamburger Radwege und ein osteoporotischer Knochen haben einiges gemeinsam: sie sind brüchig, gefährlich und man kann etwas dagegen tun.

Die Osteoporose ist auf dem Vormarsch. Das liegt an den Risikofaktoren, die zu einer Osteoporose führen:

    Höheres Lebensalter Mangel an Bewegung Rauchen Alkohol Vitamin-D-Mangel Unterernährung verschiedene Medikamente verschiedene Stoffwechselerkrankungen

In einer immer älter werdenden Gesellschaft, welche sich zunehmend im Lebensalltag weniger bewegt, nur selten Sonnenlicht an die Haut lässt, weil sie sich nicht mehr oft draußen aufhält oder sich selbst bei grauem Hamburger Wetter Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 aufträgt und dabei obendrein noch einen hohen Medikamentenverbrauch hat, ist die Zunahme der Osteoporose zwangsläufig.

Das Lebensalter spielt jedoch, bei den vielen Gründen, warum ein Knochen brüchig wird, die größte Rolle:

In unseren Knochen befinden sich Zellen, die den Knochen ständig erneuern: Osteoklasten bauen alte Knochensubstanz ab, Osteoblasten bilden neue. Während im Kindes – und Jugendalter vor allem die Osteoblasten aktiv sind, kommt es mit etwa 30 zu einer Balance zwischen Knochenauf – und Knochenabbau. Ab 40 überwiegt dann – auch bei Gesunden – der langsame Rückgang von Skelettmasse. Wer allerdings in jungen Jahren aktiv war und sich gern bewegt hat, hat damit viel Knochenmasse aufgebaut und profitiert im Alter von einer guten Substanz. Bei den anderen kommt es zu einem langsamen Verlust der Knochenmasse. Die Struktur der Knochen verändert sich. Sie werden porös und dadurch brüchig (Osteoporose).

Wie kann man dieser Entwicklung entgegen wirken?

Der wichtigste Grundsatz ist: Knochen brauchen Kalzium, Vitamin D und Belastung.

Kalzium wird in der Regel ausreichend mit unserer Nahrung aufgenommen. Vitamin D ausschließlich mit der Nahrung aufzunehmen, ist schwierig. Um genügend Mengen dieses Vitamins zur Verfügung zu haben, brauchen wir gut funktionierende Nieren und eine ausreichende Bestrahlung mit Sonnenlicht. Ist das nicht gegeben, kommt es zum Vitamin-D-Mangel mit negativen Konsequenzen für die Knochen. Daher ist es sinnvoll, den Vitamin-D-Wert im Blut einmal bestimmen zu lassen und eine Unterversorgung mit einem Vitamin-D-Präparat auszugleichen.

Aktive Menschen haben festere Knochen

Ein Beispiel aus dem Weltraum veranschaulicht dies: Astronauten verlieren im Weltraum rapide an Knochenmasse (bis zu 1,5% pro Monat), da das gesamte Skelett in der Schwerelosigkeit keinerlei Belastungen ausgesetzt werden kann.

Alles, was nicht gebraucht wird, wird abgebaut!
(Use it or loose it)

Da beim Fahrradfahren die Belastung der Knochen in der Regel gering ist, wird Fahrradfahren nicht zur spezifischen Osteoporosebehandlung eingesetzt. Empfohlen werden hingegen Krafttraining und Bewegungen mit hoher Knochenbelastung („hüpfen, tanzen, springen“).

Das Radfahren auf Hamburger Radwegen ist jedoch anders. Denn viele Schlaglöcher, hohe Kanten an Auffahrten und plötzlich endende Radwege führen zu Stößen, Knuffen und damit zu einer großen Belastung der Knochen. Zusammen mit der Bewegung an der frischen Luft (Training für Herz-Kreislauf) und Sonne (Vitamin D) regt dies die Bildung von Osteoblasten und damit den Aufbau von Knochensubstanz an.

Radfahren lässt die Haut altern

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender positiver Faktor des Radfahrens in Hamburg ist auch die Verbesserung unserer Reaktions-, Koordinations – und Gleichgewichtsfähigkeit. Autos, Fußgänger, Mitradfahrer, Straßenschilder, Mülltonnen etc. führen immer wieder zu hohen Anforderungen an unsere Reaktionsgeschwindigkeit, den Gleichgewichtssinn sowie den Ausweichfähigkeiten und damit zu einem entsprechenden Training (Sturzvermeidungstraining).

E-Bikes sind in der Stadt nicht empfehlenswert, da man mit ihnen oft höhere Geschwindigkeiten erreicht (geringere Knochenbelastung bei höherer Sturzgefahr) und sie bei den fehlenden Hamburger Bergen nur einen geringen Trainingseffekt haben.

Für Patienten mit Fortgeschrittener Osteoporose könnte die Knochenbelastung aufgrund der Schlaglochtiefe auf Hamburger Radwegen sogar zu hoch sein. Sie sollten daher in jedem Fall auf eine gute Federung ihres Rades achten und ihre Geschwindigkeit zügeln.

Fazit:

Radfahren auf Hamburger Radwegen tut unseren Knochen gut, da es knochenaufbauend wirkt und viele gesundheitsfördernde Eigenschaften hat.
Bei allem Positiven verbleibt jedoch leider auch ein Verletzungsrisiko.

Https://ruecken-zentrum. de/blog/2017/09/18/alle/die-trainingseinheit-am-morgen-sorgt-fuer-stabile-knochen/

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Sundgau, ein Paradies zum Radfahren

Das Land der Hügel zwischen Jura, Rheinebene und Vogesen . So wird definiert Der Sundgau heute mit der Westgrenze der Wasserscheide die historische Grenze der germanischen und romanischen Sprache. Dieses authentische Gebiet bietet 9 markierte Wanderwege und beschrieben in eine verfügbare Anleitung in den Tourismusbüros Altkirch und Ferrette.

Lassen Sie sich durch das enge Netz von Dörfern führen, in denen nur wenige Kilometer einen Glockenturm von einem anderen trennen. Ein paar Pedalumdrehungen reichen aus, um den Blickwinkel und das Terrain der Entdeckung zu verändern.

Kleine, ruhige und kurvenreiche Straßen verbinden die verschiedenen Etappen jeder Route. Routen durch den Sundgau Machen Sie manchmal einen Schritt zurück von den bewohnten Gebieten und nehmen Sie Radwege, die kürzlich entlang der Route eines Treidelpfades, einer Römerstraße oder alter Eisenbahnen eingerichtet wurden.

Https://www. sundgau-sud-alsace. fr/de/gr%C3%BCner-Tourismus/velo. htm-Aktivit%C3%A4ten

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