Radfahren ist eine Belastung für den Körper

Warum Radfahren so gesund ist

Fahrradfahren ist die beliebteste Outdoor-Beschäftigung der Deutschen – noch vor Schwimmen, Wandern und Jogging. Das hat guten Gründe. Radfahren gehört zu den gesündesten und attraktivsten Aktivitäten, die es gibt.

Radfahren: Die beliebteste Outdoor-Beschäftigung.

Geistig frisch bleiben

Über den französischen Philosophen Jean-Paul Sarte wird berichtet, dass das Radfahren seine geistige Aktivität derart angeregt hat, bis er mitunter so tief in seinen Gedanken versunken ist, dass er alles um sich herum vergaß – und schließlich im Straßengraben landete. Dies sei ihm sogar mehrfach passiert. So weit muss man es vielleicht nicht treiben, aber die anregende Wirkung von leichter körperlicher Beanspruchung ist vielfältig belegt. Die allermeisten haben die Stimmungsaufhellung durch das Radfahren bereits selbst erlebt. Wissenschaftlich erklärt wird dieser Vorgang durch die Ausschüttung von Serotonin und Endorphin durch den Körper. Auch in anderen Sportarten ist dieser Effekt zu beobachten, etwa beim „Läufer-High“. Wenn Sie also bei der nächsten Fahrradtour das Grinsen und die guten Gedanken nicht mehr wegbekommen, kennen Sie nun die Erklärung.

Radfahren bis ins hohe Alter

Ein weiterer Vorteil des Radfahrens besteht darin, dass bis ins hohe Alter eine sportliche Betätigung möglich ist, ohne den Körper übermäßig zu belasten. Bei kaum einer anderen Freizeitaktivität lässt sich die Belastung so gut über einen weiten Bereich kontrollieren. Wer eine schonende Fahrt erleben will, kann sich ebene Streckenprofile aussuchen und dabei so langsam fahren, wie er oder sie möchte. Mit den heutigen Möglichkeiten dank E-Bikes lassen sich auf Wunsch noch feiner abgestimmte Belastungen erreichen. Generell ist festzuhalten, dass der im Alter stattfindende Muskelschwund durch das Radfahren je nach Aktivitätslevel verlangsamt, ganz verhindert oder sogar wieder umgekehrt werden kann.

Zivilisationskrankheiten vorbeugen

Zahlreiche Studien haben bereits untersucht, wie sich das Radfahren auf Herz und Kreislauf auswirkt. Beispielsweise kommt eine Untersuchung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zu dem Ergebnis, dass fünf Mal wöchentlich eine halbe Stunde moderates Radfahren das Risiko eines Herzinfarktes um 50 Prozent reduziert. Radeln entlastet das Herz, senkt den Blutdruck und das Risiko von Gefäßverengungen. Auch die Cholesterinlevel werden durch die Bewegung auf dem Rad verbessert. Wem das auf den ersten Blick als recht viel Radfahren erscheint: Die Empfehlung lautet, den Weg zur Arbeit auf dem Fahrrad zurückzulegen.

Auch Auszeiten gehören zu einer Radtour.

Immunsystem stärken

Bei diesem Aktivitätslevel wird im gleichen Atemzug auch die Lunge samt Immunsystem gestärkt. Die verhaltene Betätigung an der frischen Luft regt die körpereigenen Abwehrkräfte an. Entsprechend wird Radfahren auch bei chronischer Bronchitis und Asthma als Ausdauersportart empfohlen.

Gelenkschonende Aktivität

Zudem werden die Gelenke durch das Radfahren entlastet, da das Körpergewicht weitgehend vom Fahrrad getragen wird. Gerade wer gesundheitliche Probleme hat und hohe Belastung vermeiden soll, findet aus diesem Grund den Weg auf das Fahrrad. In die gleiche Gruppe fallen auch übergewichtige Menschen, die bei vielen anderen Sportarten einer zu hohen Belastung ausgesetzt wären.

Insbesondere gilt dies bei vorhandenen Rückenbeschwerden. Wo andere sportliche Aktivitäten die Wirbelsäule bereits zu stark belasten könnten, Wirkt Radfahren verspannungslösend und hilft beim Muskelaufbau von bürogeschwächten Rückenmuskulaturen und mitgenommenen Bandscheiben.

Radfahren und Potenz

Ein Männerthema höchster Brisanz ist die Potenz und die Frage, inwiefern sie durch das Radfahren beeinflusst werden könnte. Alle paar Jahre wird dieses Thema medial aufbereitet: Jemand kennt jemanden, der jemanden kennt, der vom Radfahren impotent geworden ist. Es gibt zahlreiche Studien zu diesem Thema, doch die Ergebnisse widersprechen sich mitunter. Die große Mehrheit kann keinen negativen Zusammenhang zwischen Radfahren und Potenz ausmachen.

Praktisch scheint es angebracht, auf den Körper zu hören. Wer auf dem Fahrrad mit eingeschlafenen Gliedmaßen zu kämpfen hat oder direkt ein Taubheitsgefühl im Unterleib verspürt, sollte diese Warnzeichen ernstnehmen. In aller Regel wird dieses unangenehme Kribbeln durch einen Sattel erzeugt, der nicht zum Fahrer passt. Hier kann ihr BIKE&CO-Fachhändler mit seiner Auswahl an ergonomischen Sätteln schnell und effektiv Abhilfe schaffen. Wer während der Fahrt keine Beschwerden verspürt, der muss sich nach dem aktuellen Stand der Wissenschaft auch keine Gedanken über mögliche Potenzeinbußen machen.

Doch auch für Damen ist das Thema Sitzen-auf-dem-Fahrrad alle Aufmerksamkeit wert. Ihre Anatomie mit tendenziell breiterem Sitzknochenabstand und tieferem Schambeinbogen macht einen genaueren Blick sinnvoll. Bei Beschwerden kann ihr Fachhändler auch hier mit einer Sitzknochenvermessung und angepassten Produkten bestehende Probleme lösen.

Genießen Sie mit dem Rad die Natur.

Natur genießen

Bei alledem gibt es das Naturerlebnis noch obendrauf. Es ist ein besonderer Wohlgefallen, wenn man die nähere und weitere Umgebung auf dem Fahrrad entdecken und erleben kann. Auch hier belegen Studien, dass die psychische Gesundheit durch das Fahrradfahren befördert wird. Neue Eindrücke von der näheren und weiteren Umgebung stärken die Bindung an die eigene Umwelt.

Selbstverständlich gibt das Fahrrad auch im Urlaub einen wertvollen Begleiter ab. Nicht umsonst haben sich Radreisen als eine beliebte Urlaubsbetätigung etabliert. Kein anderes Fortbewegungsmittel erlaubt eine solche direkte, unmittelbare Erfahrung der Natur, ist dabei derart flexibel und bietet gleichzeitig eine große Reichweite. Ob auf dem Mountainbike in den Bergen, dem Städtetrip in den Metropolen dieser Welt oder als Radreisender im Mikroabenteuer – das Rad kennt keine Grenzen und erlaubt unendlich viele neue Bilder und Wahrnehmungen.

Vom Genussradler zum Sportler

Am anderen Ende des Radfahrspektrums steht die sportliche Betätigung auf dem Rad. Das Fahrrad lässt sich natürlich beliebig intensiv nutzen. Wer auf den Geschmack gekommen ist, kann sich richtig auspowern, die eigenen Leistungsgrenzen ausloten und immer weiter ausdehnen. Über die Jahre lässt sich der Körper über die gesetzten Trainingsreize nach den eigenen Vorstellungen formen. Wer sich im Wettkampf mit anderen Athleten messen will, findet nicht nur viele neue Freunde und Gleichgesinnte, sondern steigert sein Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl. Auch hier gibt es ein unglaublich großes Spektrum, in dem jeder Interessierte sein passendes Angebot finden kann. Ob organisiert im Verein und Verband, bei freien Jedermann-Rennen oder bei Retro-Rennen finden Teilnehmer die Gelegenheit, ihre Kräfte zu messen.

Geringe Anforderungen an das Material und Ausstattung

Natürlich kann man aus dem Fahrradfahren eine beliebig umfangreiche Materialschlacht machen – und die Chancen stehen nicht schlecht, dass man selbst irgendwann von diesem Optimierungswillen ergriffen wird. Es gibt zahllose Möglichkeiten, das Vergnügen Radfahren noch angenehmer, schneller, komfortabler und sicherer zu machen. Daran ist nichts auszusetzen, immerhin gibt es zahllose Produkte, die nahezu jedes vorhandene und jedes noch nicht entdeckte Bedürfnis befriedigen können. Für den Anfang aber genügt eine Minimalausstattung. Ein technisch einwandfreies Gebrauchtrad und Straßenbekleidung reichen aus, um die ersten Erfahrungen zu sammeln. Mit der Zeit entwickelt man ein Gespür für die eigenen Vorlieben und Bedürfnisse. Wer sich grundsätzlich für das Fahrrad begeistern kann, findet schnell heraus, dass auf einem guten Fahrrad die ganze Aktivität noch viel mehr Spaß bereitet. Ihr BIKE&CO-Fachhändler berät Sie dazu gerne umfangreich und kompetent.

Fazit

Radfahren ist eine Betätigung, die auf vielfältige Weise das eigene Leben bereichern kann. Um die gesundheitlichen Vorteile des Fahrradfahrens voll auszuspielen, lohnt sich ein Besuch beim lokalen BIKE&CO-Fachhändler, der dafür sorgen kann, dass alle Fragen rund um das Rad, die richtige Ausrüstung und Ergonomie beantwortet werden. Es gibt wohl keinen Grund, auf die schönste Art der Fortbewegung zu verzichten.

Https://www. bikeundco. de/rund-ums-rad/ratgeber/warum-radfahren-so-gesund-ist

Gesundheit für Körper, Seele und Geist – So gesund ist Radfahren

Wer seinem Körper Gutes tun will, sollte Rad fahren. Die Sportart eignet sich auch für Nichttrainierte und Reha-Patienten.

Radfahren ist eine Belastung für den Körper

Radfahren ist die ideale Sportart für Menschen aller Altersklassen, um das Herz-Kreislauf-System zu trainieren. „Im Gegensatz zum Joggen werden beim Radfahren die Gelenke kaum belastet; das kommt vor allem Übergewichtigen oder wenig trainierten Menschen entgegen. Verbessert werden dabei die Atmung und die allgemeine Ausdauer, die ganze Leistungsfähigkeit steigt“, erklärt Marion Reinitzhuber, die als Fachärztin für physikalische Medizin und Rehabilitation bzw. als Sportmedizinerin in Salzburg arbeitet. Reinitzhuber führt weiters aus: „Radfahren hat positive Effekte auf den Blutdruck und das Gewicht. Andererseits steigt durch den zunehmenden Radverkehr in Städten die Unfallgefahr und bei vielen, langen Radtouren, vor allem, wenn man auch im Büro viel sitzt, kann es zu Fehlhaltungen und, Verkürzungen‘ kommen.“

Wichtig in der Reha

Dem Radfahren wird auch in der Rehabilitation große Bedeutung zugeschrieben. „Es gibt keine Reha, wo das Radfahren nicht vorkommt. Selbst für Menschen, die sich am Ergometer schwertun und für Querschnittgelähmte, die ein Handergometer benutzen können, gibt es Möglichkeiten, um etwas für die Gesundheit zu tun. Die Belastung gilt es genau zu steuern: Einen Reha-Patienten, der kürzlich einen Herzinfarkt hatte, kann man beim Radfahren nur minimal belasten. Ein Profisportler, der sich nach einer Verletzung zurückkämpft, kann durchaus viel und intensiv am Ergometer trainieren.“

Auf die Frage, ob man während der Covid-19-Pandemie noch mehr darauf achten sollte, sein Immunsystem durch Sport zu stärken (natürlich unter Einhaltung aller Bestimmungen), erklärt Reinitzhuber: „Hobbysportler sollten ihr Immunsystem in der warmen Jahreszeit durch die Bewegung an der frischen Luft stärken. Man sollte aber nach besonders intensiven Belastungen große Menschenansammlungen meiden, diese vielleicht eher am Abend ansetzen. Durch den Schlaf kann sich das belastete Immunsystem über Nacht wieder regenerieren.“

Radfahrer sollten zusätzlich immer wieder einmal Fitnessübungen in ihr Training einstreuen. „Alle Formen der Kniebeuge sind für Radfahrer interessant“, verrät Reinitzhuber. Mit Gewicht sind die Kniebeugen noch deutlich effektiver als ohne Gewicht – drei Sätze à zehn Wiederholungen wären ideal. Achtung: Ganz wichtig ist eine saubere Ausführung, vor allem zu Beginn wenig Gewicht nehmen! Um den Trainingseffekt zu verstärken, können sich Trainierte ab und zu Wasserflaschen oder leichte Gewichte in den Radrucksack packen. „Aber man sollte es nicht übertreiben!“

Gut für die Muskeln

Ebenfalls gut: Radsportler trainieren viele, zum Teil große Muskelgruppen. „Die vordere und hintere Oberschenkelmuskulatur wird ebenso trainiert wie Gesäß, Waden, Bauch, Rücken und die Schultern“, so Sportmedizinerin Reinitzhuber.

Radfahren im Freien ist besser für die Psyche, meint die Expertin. Doch ob ein Training im Freien immer möglich ist, ist situationsabhängig: Menschen, die wenig(er) Zeit haben, werden eher ein paar Kilometer auf dem Ergometer abspulen. „Das Wintertraining kann man durch einen Ergometer gut steuern. Beim Radeln im Freien werden Gleichgewicht und Geschicklichkeit besser trainiert.“

So gesund ist Radfahren

Für sitzend arbeitende Menschen bringt Radfahren einen Bewegungsausgleich für die Gelenke an Knien, Hüften und Schultern. Schon Belastungszeiten ab zehn Minuten wirken sich positiv aus. Weil das Körpergewicht beim Radfahren bis zu 80 Prozent auf dem Sattel liegt, werden vor allem die Kniegelenke viel weniger belastet als etwa beim Joggen.

Die Gelenkknorpel werden durch die kreisförmige, regelmäßige Beinbewegung optimal mit Sauerstoff versorgt. Das schützt vor Arthrose. Sogar bei einer bereits vorhandenen Arthrose an Hüft – oder Kniegelenken ist regelmäßiges Radeln nützlich.

Ab dem 30. Lebensjahr schrumpfen die Muskeln – und rund fünf Prozent Muskelmasse verwandeln sich alle zehn Jahre in Fettgewebe. Schon nach zehn Minuten radeln zeigen sich positive Effekte auf die Muskeln des gesamten Körpers.

Ständiges Sitzen bringt verspannte Schultern und Schmerzen in der Lendengegend. Das Radfahren kräftigt die Rückenmuskulatur, trainiert die Bandscheiben und stabilisiert die Wirbelsäule durch Stärkung der Stützmuskeln um die einzelnen Wirbelkörper. Verspannungen werden – bei richtigem Sitzen – gelöst: Der Winkel zwischen Oberkörper und Oberarm sollte dabei 90 Grad betragen.

Https://www. sn. at/leben/lifestyle/gesundheit-fuer-koerper-seele-und-geist-so-gesund-ist-radfahren-88362958

Radfahren – Bewegung ohne Belastung

Beim Radfahren wird das Körpergewicht nicht über die Beine, sondern über den Sattel und teilweise über den Lenker zum Boden geleitet. Deswegen wird Rad fahren neben Schwimmen immer dann empfohlen, wenn zum Beispiel Verschleißerscheinungen der Hüft – und Kniegelenke vorhanden sind und sich durch belastete Bewegung noch verschlimmern könnten. Auch die Wirbelsäule profitiert vom Radfahren, obwohl an Bewegung und Muskeltraining nicht so viel oben ankommt wie etwa beim Laufen. Dafür ist die Wirbelsäule durch Abstützung des Oberkörpers am Lenker wenigstens teilweise entlastet. Außerdem kann man bei entsprechender Lenker – und Satteleinstellung den Körper wieder in die wirbelsäulenentlastende Stufenhaltung bringen. Knie und Hüften sind gebeugt, die Wirbelsäule ist gerade. Das Hohlkreuz (die Lendenlordose) wird dadurch weitgehend aufgehoben. Den für die Radrennfahrer typischen Katzenbuckel vermeidet man dadurch, dass der Lenker so hoch gestellt wird, bis die Wirbelsäule gerade eingestellt und der Blick geradeaus gerichtet ist. Auf die Bedeutung des hohen Lenkers für die Halswirbelsäule wurde schon früher hingewiesen.

Beim Radfahren kommt es ähnlich wie beim Laufen durch die abwechselnde Hüftbeugung und – Streckung zu geringen Vor – und Rückkippbewegungen des Beckens. Diese Bewegung überträgt sich auf die unteren Bewegungssegmente der Lendenwirbelsäule und bewirkt dort ein Durchwalken des Bandscheibengewebes, wenn auch in geringerem Ausmaß als beim Laufen.

Fahrtwind und langsameres Warmwerden als bei den anderen Sportarten machen es erforderlich, dass man sich beim Radfahren von vornherein warm anzieht. Dies trifft in besonderem Maße für die ohnehin gefährdete Schulter-Nacken-Region zu.

Welches Fahrrad?

Um die genannten Auswirkungen auf Wirbelsäule und Gelenke zu erzielen, ist es nicht erforderlich, sich ein extrem leichtes und schnelles Rennrad zuzulegen. Der tiefe Rennlenker ist für die Wirbelsäule ohnehin ungeeignet.

Empfohlen wird ein Fahrrad mit ausreichenden Verstellmöglichkeiten für Sattel und Lenker. Die Reifen sollten eine ausreichende Dicke aufweisen und nicht zu hart aufgepumpt sein, um die Unebenheiten der Fahrbahn auszugleichen und die Erschütterungen abzufangen. Aus gleichem Grunde empfiehlt sich ein gut gefederter Sattel. Eine Gangschaltung sorgt auch bei Steigungen für einen gleichmäßigen Bewegungsablauf.

Tipp zum Radfahren

Ähnlich wie beim Schwimmen und Laufen gilt es auch beim Radfahren, nicht möglichst schnell eine vorgegebene Strecke zurückzulegen, sondern eine bestimmte Zeit lang einen bestimmten Bewegungsablauf durchzuführen. Die Leistungssteigerung lässt sich am besten am subjektiven Wohlbefinden während und nach dem Radfahren ablesen.

Mit dem Standrad kann man grundsätzlich die gleiche gesundheitliche Wirkung erzielen wie mit dem Radfahren auf der Straße, nur ungefährlicher, wetterunabhängig – und langweiliger. Deswegen sollte man sich durch Fernsehen (Video) oder Musik dabei unterhalten lassen. Mit dem Standrad lässt sich die Leistung besser dosieren und systematisch steigern, was für das Herz – und Kreislauftraining wichtig ist. Oft findet sich ein Kompromiss: Bei gutem Wetter draußen Rad fahren; bei schlechtem Wetter und wenig Zeit Standrad fahren.

Das Standrad, für Herz-, Kreislauf-, Bewegungsapparat und subjektives Wohlbefinden gleichermaßen von Bedeutung, sollte in keinem Haushalt fehlen.

Https://www. dr-theodoridis. de/lexikon/r/radfahren. php

Fahrrad & Gesundheit

Radfahren ist eine der beliebtesten Freizeitaktivitäten und der ideale Sport um sich fit zu halten. Fahrrad fahren macht Spaß und hält den Körper fit! Diese Meinung teilen viele. Doch warum ist das eigentlich so? Warum ist Radfahren so gesund? Welche Vorteile bringt das Fahrradfahren mit sich?

So hilft euch das Fahrrad beim gesund bleiben:

Gut für den Körper

Rad fahren verspricht Gesundheit für den ganzen Körper. Regelmäßiges Radeln reduziert das Risiko für Herzerkrankungen, Diabetes und Fettleibigkeit. Beim trampeln in die Pedale werden verschiedene Körperregionen angesprochen und steigern somit dein allgemeines Wohlbefinden.

Atemwege

Das rhythmische Treten sorgt für eine gleichmäßige Sauerstoffverteilung in der Lunge. Dabei wird Die Atemmuskulatur gestärkt und die Ventilation der Lunge verbessert. Der positive Effekt: Infekte und Erkrankungen der Atemwege werden vorgebeugt.

Muskelaufbau

Biken fördert den Muskelaufbau im ganzen Körper. Vor allem wird die Wirbelsäule wird stabilisiert, da die Rückenmuskulatur gestärkt wird. Durch die Stärkung des Rückens können Rückenschmerzen unterbunden werden. Kleine Touren mit dem Rad beugen also Rückenleiden vor!

Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Mit mehr Muskeln wird mehr Energie im Ruhemodus verbrannt. So beugt Radeln Fettleibigkeit vor. Bikes kurbelt den Fettstoffwechsel an, baut Cholesterin ab und verbrennt in einer Stunde ca. 400 Kilokalorien (bei einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 15 Stundenkilometern). Der Kalorienverbrauch ist abhängig von verschiedenen Faktoren. Angefangen bei der Geschwindigkeit mit der man unterwegs ist, über das Gewicht und Alter des Fahrers:in, bis hin zur Schwierigkeit der Strecke. Schwierigkeit bedeutet: Steigung, Streckengegebenheit und der damit verbundenen persönlichen Anstrengung. Trotzdem ist und bleibt das Fahrrad ein effektives Sportgerät zum Abnehmen. Getreu dem Motto: Radeln juchhe – Pfunde Adè!

Gelenke

Beim Fahrradfahren werden Gelenke, Bänder und Sehnen nur wenig belastet, da das Körpergewicht vom Sattel getragen wird. Demnach ist die Belastung auf den Körper sehr gering und die genannten Körperstellen freuen sich über Entlastung.

Im Vergleich: Beim Joggen entsteht bei jedem Schritt eine zwei – bis dreifache Belastung des Körpergewichts auf die Gelenke. Auf Dauer ist diese Belastung schädlich. Je mehr (Körper-)Gewicht abgefedert werden muss, desto schädlicher und unangenehmer. Gerade für schwere Personen führt Joggen oft zu Problemen. Die Folge: Die Lust an der Bewegung in der Natur geht verloren. Deshalb sattel auf und genieß die Bewegung an der frischen Luft wieder voll und ganz!

Regelmäßiges Radeln vergrößert und stärkt den Herzmuskel. Zudem reduziert sich der Ruhepuls. Das Herzinfarktrisiko sinkt dadurch um bis zu 50%. Rad fahren ist ein sehr gutes herz-Kreislauf-Training. Der Kreislauf kommt in Schwung und wirkt Schlaganfällen entgegen. Die komplette Blutzirkulation wird verbessert. Das Ergebnis: Die Gefäße erweitern sich und werden elastischer.

Gut für die Psyche

Radfahren ist nicht nur gut für den Körper, sondern gibt uns ein gutes Lebensgefühl – Stärkt Geist und Seele.

Wer mit dem E-Bike oder dem Fahrrad unterwegs ist lenkt die Gedanken ins hier und jetzt. Alltagsgedanken, Aufgaben und Probleme verschwinden. Die Anspannung fällt ab und Sorgen reduzieren sich. Das Erlebnis von Mensch in der Natur rückt in den Vordergrund. Hierbei zählen keine sportlichen Erfolge, sondern einzig und allein die Bewegung in der Natur.

Die körperliche Betätigung in der Natur hat viele positive Effekte:

    Freisetzung von Glückshormonen ein verbessertes Körpergefühl emotionale Harmonie.

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Fahrradfahren die Psyche stärkt und sogar Depressionen vorbeugen kann. Durch das gleichmäßige zyklische Treten stabilisiert sich die Psyche und bereitet gute Laune. Außerdem beruhigt die immer gleichbleibende Bewegung ohne es zu merken unseren Körper und Geist.

Schwinge dich auf dein Bike und bleibe mental fit!

E-Bike oder Fahrrad – Hauptsache gesund!

Damit du fit und gesund bleibst ist es egal, ob du mit dem E-Bike oder dem Fahrrad unterwegs sind. Vorurteile gegenüber dem E-Bike sind längst widerlegt. Sprüche wie, „E-Bike fahren ist kein richtiger Sport“, stimmen nicht. Studien belegen: E-Biker:innen fahren länger und öfter. Sie trauen sich oft Berge und Hügel zu, die Radfahrer eher meiden. Das Resultat: Sie sind im durchschnitt sogar fitter als Radfahrer:innen.

Fahrradfahren und E-Biken ist für Alle! Radeln ist die beste Voraussetzung für ein tolles Wohlbefinden und hält Körper und Geist fit. Also ab aufs Rad! Dabei müssen es keine sportlichen Höchstleistungen und intensives Training sein. Es genügen schon regelmäßige kleine Ausfahrten von einer halben Stunde die dein Wohlbefinden deutlich steigern.

Es gibt viele gute Gründe für ein Fahrrad oder E-Bike. Einer der wichtigsten: Deine Gesundheit!

Https://www. radwelt-shop. de/blog/fit-gesund-mit-dem-rad

Radfahren ist eine Belastung für den Körper

Rauf aufs Bike bei Temperaturen von über 30 Grad? Geht das? Was bedeutet das für Radfahrer? Eine Tour zur Abkühlung? Wird unter Umständen schwierig. Wir haben die BikeX-Experten nach ihren besten Tipps, Tricks und Tools gefragt, wie du auch auf dem Fahrrad kühlen Kopf behältst.

Radfahren ist eine Belastung für den Körper

Deutschland ächzt unter dem Supersommer, viele jedenfalls. Regen und Abkühlung – Fehlanzeige! 30 Grad und mehr. Die Hitzerekorde purzeln. Kann man bei solchen Temperaturen überhaupt noch Rad fahren? Es sind besondere Umstände. Und auch besondere Belastungen für den Körper.

Es ist jedoch Vorsicht geboten, wenn die Temperaturen über 30 Grad Celsius liegen. Dann wird die Hitze zu einer Belastung, schon bei geringer Aktivität. Bei diesen Temperaturen wird dem Körper und insbesondere dem Herz-Kreislauf-System einiges zugemutet.

Radfahren ist eine Belastung für den Körper

Der Hitze davon radeln? Schwierig. Wer auf eine Ausfahrt mit dem Fahrrad trotz hohen Temperaturen nicht verzichten will, sollte zum einen gut auf sich aufpassen und findet zum anderen vielleicht ein wenig Abkühlung mit den Tipps der BikeX-Experten.

Wer gesundheitlich vorbelastet ist, lässt das Fahrrad oder E-Bike in der brütenden Hitze besser stehen. Für alle, die sich dennoch aufs Rad schwingen möchten, haben die BikeX-Experten einige Tipps gesammelt, die die Belastung für den Körper verringern können und für Abkühlung auf dem Rad sorgen.

Früh starten!

Klingt wie eine Binsenweisheit, sollte man aber auf jeden Fall beachten: Der frühe Vogel schwitzt nicht (so viel). Also, auch wenn es vor allem am Wochenende weh tut: Wecker stellen. Aufstehen. Die kühleren Morgenstunden genießen.

Und zusehen, dass man vor 14 Uhr, wenn die Hitze meist am größten ist, wieder zu Hause sein.

Salztabletten für Vielschwitzer

Salztabletten für Vielschwitzer sind eine praktische Lösung, um den Elektrolythaushalt bei starkem Schwitzen auszugleichen. Sie enthalten eine ausgewogene Menge an Natrium, das durch das Schwitzen verloren geht. Diese Salztabletten eignen sich besonders für Sportler, die intensiv trainieren oder an Wettkämpfen teilnehmen, sowie für Menschen, die unter starkem Schwitzen aufgrund von Hitze oder körperlicher Anstrengung leiden. Durch die Einnahme von Salztabletten können Vielschwitzer den Verlust von wichtigen Mineralstoffen ausgleichen, Müdigkeit und Muskelkrämpfe reduzieren und eine optimale körperliche Leistungsfähigkeit aufrechterhalten. Es ist jedoch wichtig, die Dosierungsempfehlungen zu beachten und bei Bedenken einen Arzt zu konsultieren.

Hilft die Einnahme von Magnesium?

Um Krämpfe und Muskelkater vorzubeugen, wird vielfach auf Magnesium zurückgegriffen. Das Elektrolyt wird als Brausetabletten zum Auflösen oder als Tablette zum Einnehmen in vielerlei Dosierungen angeboten. Zu beachten gilt, dass die Einnahme von Magnesium, als Getränk oder in Tablettenform, teilweise Magenkrämpfe mit Diarrhö (Durchfall) hervorrufen kann. Nicht jeder verträgt die Einnahme Magnesiums gleich. Die Wirkung dieses Elektrolyts ist außerdem umstritten und neueste Studien zeigen, dass die Wirksamkeit von Magnesium eher niedrig sei; berichtet der Südwestrundfunk am 12.07.2023 („Magnesuim hilft gar nicht gegen Muskelkrämpfe“).

Krämpfe entstehen eher durch zu hohe Belastung, schlechten Fitnesszustand, hohe Temperaturen und den dadurch bedingten Flüssigkeitsverlust. Anstelle von Magnesiumpräparaten ist es ratsamer, vor und während der Ausfahrt zum Beispiel eine Banane oder ein kleines Müsli zu essen. Gesalzene Nüsse gleichen unterwegs Energie – und Salzdefizite wieder etwas aus.

Wer dennoch unterwegs verkrampft, lockert die Muskulatur am besten mit Dehnübungen. Die eigentliche Sensation aber fand ein amerikanischer Forscher zufällig heraus: Gurgeln von Essiggurkenwasser beruhigt den Krampf nach ein bis zwei Minuten!

Rechtzeitig Trinken

Beim Trinken daran denken: Früh damit beginnen, damit der Körper ausreichend Flüssigkeit zum Schwitzen hat. Wer zu spät trinkt, bekommt später Gänsehaut und ein Frostgefühl.

Profi-Tipp! Bei vielen Radcomputern kannst du dir eine Trinkerinnerung anzeigen lassen. Sicher ist sicher. So bekommst du zum Beispiel einen alle 20 Minuten einen Reminder, dass es wieder Zeit ist, nachzutanken. Diese Funktionen bietet unter anderem der Wahoo Elemnt Bold V2 (hier bei amazon kaufen).

Du willst mehr über das Trinken auf Tour erfahren. Im MOUNTAINBIKE-Podcast „Alles ist fahrbar“ ging es in Folge 84 genau darum: „Alles übers Trinken auf Tour“.

Https://www. bike-x. de/blog/radfahren-und-hitze/

Radfahren ist eine Belastung für den Körper
Oh! Dein Browser ist ganz schön veraltet.

Dein Browser ist schon mehrere Jahre alt und erfüllt nicht mehr die aktuellen Sicherheitsstandards und Funktionalitäten!

So können Dritte etwaige Sicherheitslücken ausnutzen und Zugriff auf deine Daten erhalten. Aus diesem Grund unterstützt Fahrrad XXL sehr alte und unsichere Browser nicht.

Installiere einen dieser modernen Browser um unseren Online Shop zu besuchen

Radfahren ist eine Belastung für den Körper

Google Chrome

Radfahren ist eine Belastung für den Körper

Mozilla Firefox

Freier Webbrowser des Mozilla-Projektes.
Zur aktuellen Version hier.

Radfahren ist eine Belastung für den Körper

Microsoft Edge

Der Windows Standardbrowser.
Zur aktuellen Version hier.

Radfahren ist eine Belastung für den Körper

Safari

Der Apple Webbrowser.
Zur aktuellen Version hier.

Möchtest Du telefonisch oder per E-Mail bestellen?

Unser Kundenservice dir sehr gerne unter der Telefonnummer 069-90 74 95 30 oder per E-Mail (service@fahrrad-xxl. de) zur Verfügung.

Du findest uns auch bei:

Impressum:

Fahrrad-XXL. de GmbH & Co. KG
Sitz: Hugo-Junkers-Str. 3, 60386 Frankfurt am Main

Amtsgericht Frankfurt am Main HRA 50375
USt.-ID.: DE 280442815
Tel. 069-60 51 17 70
E-Mail: impressum@fahrrad-xxl. de

Vertreten durch:
Fahrrad XXL Group GmbH
Sitz: Hugo-Junkers-Str. 3, 60386 Frankfurt am Main
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB112152
USt.-ID: DE 257 337 823

Geschäftsführer: Marco Schäfer, Dr. Hamidreza Ameli, Markus Meinhövel
Geschäftsleitung: CEO/ppa. Denis-Oliver Hoins, CEO/ppa. Nils Laue
Prokura: ppa. Elodie Lamouroux

Https://www. fahrrad-xxl. de/beratung/trainingstipps/uebertraining-radsport/

Wie gesund ist Radfahren?

Radfahren ist eine Belastung für den Körper

Regelmäßiges Radfahren verbessert die Widerstandskraft des Körpers gegen Infektionen erheblich. Radfahrer sind weniger anfällig für saisonale Krankheiten wie Grippe, Corona oder Erkältungen.

Radfahren verbessert die Ausdauer

Regelmäßiges Radfahren steigert Ihre Kondition und Ausdauer. Schon nach ein Paar Monaten werden Sie sich wacher fühlen, Ihren Arbeitsalltag leichter bewältigen können und Ihr emotionales Gleichgewicht stabilisieren.

Radfahren verbessert den Schlaf

Regelmäßige Bewegung hilft, das Stresshormon Cortisol im Körper abzubauen. Radfahren am Abend hilft also gegen Schlaflosigkeit, während Radfahren am Morgen Sie schnell wach und resistent für den Alltagsstress macht.

Radfahren stärkt das Herz-Kreislauf-System

Radfahren ist eine Belastung für den Körper

Radfahren ist ein Kardiotraining, das den Herzmuskel stärkt, die Gefäße elastischer macht und den Cholesterinspiegel senkt. Auf diese Weise verringern Sie Ihr Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erheblich.

Radfahren verbessert die Sauerstoffversorgung der Zellen

Durch das Radfahren wird die Sauerstoffversorgung des Blutes in allen lebenswichtigen Organen verbessert. Besonders hervorzuheben ist dabei die Durchblutung von Beckenorganen, was vorbeugend gegen Männerkrankheiten im Prostatabereich wirkt.

Radfahren verbessert die Verdauung

Erinnern Sie sich daran, dass Sie nach einer langen Fahrradtour immer hungrig sind? Nun, Appetit ist ein Zeichen für einen aktiven Stoffwechsel. Das Radfahren bringt diesen in Schwung und verbessert dadurch die Verdauung.

Radfahren fördert die Gewichtsabnahme

Radfahren ist eine Belastung für den Körper

Ihr Körper verbrennt das Fett nicht nur während der Fahrt, sondern auch noch einige Stunden danach. Dabei gilt: Wer schnell mittellange Strecken fährt, verbrennt ein Vielfaches an Fett im Vergleich zu denjenigen, die zwar große Strecken, aber langsam fahren.

Radfahren fördert den Muskelaufbau

Regelmäßiges Radfahren trainiert gleichzeitig Beine, Brust, Rücken, Arme und Bauchmuskeln. So können Sie durch das regelmäßige Radfahren Ihre Muskel nachhaltig aufbauen und Ihre Fitness kontinuierlich verbessern.

Radfahren verbessert die Gesundheit der Haut

Radfahren beschleunigt die Blutzirkulation, was dazu beiträgt, den Alterungsprozess zu gewissen Teilen zu verzögern. Darüber hinaus fördert der Radsport die Kollagenproduktion, was wiederum die Faltenbildung verlangsamt.

Radfahren verbessert die Lungenfunktion

Radfahren ist eine Belastung für den Körper

Bei Radtouren arbeiten Ihre Lungen härter als sonst. Dadurch werden sie in ihrer Funktion stimuliert und die Luftaufnahmekapazität vergrößert. Weiterhin hilft Radfahren, die giftigen Stoffe der Stadtluft aus den Lungen schneller loszuwerden.

Radfahren reduziert Stress

Durch die gleichmäßige körperliche Belastung beim Radfahren werden Glückshormone wie Serotonin und Dopamin in Ihrem Körper freigesetzt. Außerdem gleicht das Radfahren, die Atmung aus, was Ihnen hilft, Ihre Gedanken und Gefühle zu ordnen.

Radfahren stärkt die Nerven

Regelmäßiges Radfahren wirkt sich auf den emotionalen Zustand aus, verbessert die Stimmung sowie das allgemeine Wohlbefinden und steigert das Leistungsniveau. Dies stärkt das Nervensystem im harten Arbeitstag spürbar.

Radfahren hilft den Denkprozess zu verbessern

Radfahren erhöht die Blut – und Sauerstoffzufuhr im Gehirn, was wiederum zur Bildung neuer Gehirnzellen im Hippocampus beiträgt, einem fürs Gedächtnis zuständig Bereich. Viele kreative Menschen nutzen bewusst das Radfahren, um ihr Denken anzuregen.

Radfahren verbessert die Blutzirkulation

Radfahren ist eine Belastung für den Körper

Die normale Herzfrequenz eines gesunden Menschen liegt bei 65-70 Schlägen pro Minute, die sich jedoch beim entspannten Radfahren leicht verlangsamt. Dadurch arbeitet das Herz effizienter. Dies verbessert die Durchblutung und verringert das Risiko von Herzkrankheiten.

Radfahrer leiden seltener an Krampfadern

Menschen mit einer genetischen Veranlagung zu Krampfadern können auch vom Radfahren profitieren: Durch das Drehen der Pedale wird die Blutzirkulation in den Beingefäßen stimuliert, was eine gute Vorbeugung gegen Krampfadern ist.

Radfahren verbessert Ihre Sehkraft

Radfahren ist ein hervorragendes Augentraining, da man ständig die Augen auf die Straße richtet und von Objekt zu Objekt wechseln muss. Dieses Training der Augenmuskeln verringert das Risiko der Kurzsichtigkeit und schärft die Sicht.

Radfahren trainiert den Vestibularapparat

Beim Fahrradfahren muss man das Gleichgewicht halten und die Lenkung kontrollieren. Dies ist ein hervorragendes Training für den Gleichgewichtsapparat und die motorische Koordination.

Mit Fahrrad schafft man es entspannter von A nach B

Radfahren ist eine Belastung für den Körper

Mit dem richtig gewählten Fahrrad kommt man viel schneller ans Ziel als zu Fuß. Außerdem müssen sich Radfahrer nicht mit Staus herumschlagen und sich auf die Verspätung der öffentlichen Verkehrsmittel einstellen.

Keine nervige Parkplatzsuche mit dem Fahrrad

Im Gegensatz zu einem Auto findet man für ein Fahrrad immer und überall einen Platz zum Parken. Das spart nicht nur Zeit sondern auch Geld und vor allem schont es das eigene Nervensystem.

Ein Fahrrad entwickelt Ihr Kind

Ein Kind, das Fahrrad fährt, verbessert seine Geschicklichkeit und Koordination, was zur weiteren nachhaltigen Entwicklung seiner Persönlichkeit und Gesundheit beiträgt.

Radfahrende Eltern sind Vorbild für Kinder

Radfahren ist eine Belastung für den Körper

Alle Kinder werden von ihren Eltern beeinflusst. Und wenn die Kleinen sehen, dass Sie mit dem Fahrrad einen gesunden Lebensstil praktizieren, werden sie Ihrem Beispiel folgen wollen.

Gemeinsames Radfahren stärkt Familien-Zusammenhalt

Radfahren ist eine tolle Familienaktivität, bei der für jeden etwas dabei ist. Selbst Ihr jüngstes Kind kann im speziellen Sitz auf eine Fahrradtour mitgenommen werden. Dabei können Sie Ärger, Spannungen und kleine Konflikte loswerden und den Familienzusammenhalt festigen.

Radfahren schafft Möglichkeit, Freundschaften zu schließen

Das Radfahren wirkt sich positiv auf Ihr soziales Leben aus. Bei gemeinsamen Ausflügen mit Gleichgesinnten lernt man andere Menschen besser kennen, die sogar zu Freunden werden können.

Wichtiger Hinweis!
Bei all den positiven Auswirkungen des Radfahrens auf die eigene Gesundheit, gibt es natürlich bestimmte Krankheiten, die durchs das unpassende Rad oder falsche Fahrweise verstärkt werden können. Dazu gehören z. B. chronische Herz/Kreislauf – oder Gelenk-Erkrankungen. Bevor Sie also auf das Rad schwingen und loslegen, sollten Sie sich von Ihrem Hausarzt beraten lassen. Dies gilt umso mehr, wenn Sie chronische oder auch akute Beschwerden haben.

Https://www. lexbike. de/radfahren-und-gesundheit/

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert