Macht es Sinn ein E-Bike zu leasen

Macht es Sinn, ein E-Bike zu leasen

Lease Dein Traumbike mit unseren Partnern

Das Leasing von Fahrrädern und E-Bikes ist in den letzten Jahren immer stärker nachgefragt worden. Na Klar, es macht ja auch Sinn! Durch steuerliche Förderung kannst Du bis zu 40% gegenüber dem Direktkauf sparen. Du möchtest wissen, wie das Dienstradleasing funktioniert? Dann lies hier weiter oder schau dir die Videos an.

So funktioniert das Dienstradleasing

Sofern Dein Arbeitgeber Leasing über JobRad oder Businessbike anbietet, ist es ganz einfach. Du kannst Dir einfach bei uns Dein Bike aussuchen und eine Anfrage machen. Wir setzen uns dann mit Dir für ein individuelles Angebot in Verbindung. Falls Dein Arbeitgeber noch kein Leasing anbietet, kannst Du uns auch den Kontakt vermitteln und wir übernehmen dann die Akquise.

Fangen wir mit der Abrechnung an. Die Leasingrate wird direkt durch Deinen Arbeitgeber vom Lohn abgezogen und an den Leasingpartner überwiesen. Dadurch erhältst Du weniger Lohn und zahlst dementsprechend auch weniger Abgaben. An dieser Stelle entsteht die Ersparnis. Beträgt die Leasingrate also beispielsweise 87 €, bekommst Du aber trotzdem nur 50 € weniger Gehalt ausbezahlt, da eben die Lohnnebenkosten geringer ausfallen. Das ist natürlich aber von Deinem Lohn und Deiner Steuerklasse abhängig und kann somit variieren. So kannst Du bis zu 40% gegenüber eines Kaufs sparen. Hier kannst Du Deine genaue Ersparnis berechnen: JobRad | Businessbike. Dein Arbeitgeber kann zusätzlich einen Teil der Leasingrate übernehmen. So sparst Du noch mehr.

Im Leasing enthalten ist dabei immer eine Versicherung, die Dich bzw. Dein Bike gegen Diebstahl absichert. Sowohl JobRad als auch Businessbike bieten unterdessen aber auch noch Zusatzpakete an, die neben Diebstahlt sogar Dinge wie Inspektionskosten oder Verschleiß versichern. Außerdem gibt es die Option auf einen Pick-Up-Service. Damit hast Du immer eine mobile Pannenhilfe, sollte mal etwas schieflaufen.

Natürlich kannst Du Dein Bike auch komplett privat nutzen. Hierfür sorgt die sogenannte 1-Prozentregel. Das ist eine pauschale Versteuerung für die private Nutzung. Diese wird ebenfalls gleich vom Arbeitgeber bei der Lohnabrechnung abgeführt. Dadurch musst Du kein Fahrtenbuch führen. Für Fahrräder und E-Bikes wurde die Nutzungspauschale sogar auf 0,25% gesenkt. Damit ist das Dienstradleasing noch attraktiver geworden.

Das Leasing läuft immer über 36 Monate – also drei Jahre. Danach hast Du die Möglichkeit Dein Bike für 18% des Kaufpreises zu übernehmen. Bei einem Kaufpreis von 3.000 € wären das nur noch 540 €. Wir empfehlen das jedem zu machen, da die Räder meist noch viel mehr wert sind. Selbst, wenn Du direkt ein neues Rad leasen möchtest, kannst Du Dein altes noch mit Profit verkaufen.

Das Beste ist, dass Du für Deine Familie gleich noch weitere Bikes mitleasen kannst. Die meisten Arbeitgeber beschränken allerdings die Gesamt-Leasingsumme oder die Anzahl der möglichen Räder. Apropos: Solltest du während der Laufzeit Deinen Arbeitgeber wechseln, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Hier solltest Du zu uns oder Deinem Leasinganbieter Kontakt aufnehmen. Im besten Fall kannst Du Dein Bike mit zu Deinem neuen Arbeitgeber mitnehmen. Aber auch die Rückgabe oder das vorzeitige Auslösen können möglich sein. Hier wird wie gesagt immer eine individuelle Lösung gefunden.

Natürlich kannst du auch ein Rad leasen, wenn du Selbstständig bist. Der einzige Unterschied ist dann, dass die Leasingrate nicht über deinen Lohn abgerechnet wird. So gilt das Leasing bei Selbständigen einfach als Unternehmensausgabe und kann mit dem Gewinn verrechnet werden.

Https://mcbike24.de/Zusatz-Services/mcbike-Leasing-Lease-Dein-Bike/

E-Bike leasen oder kaufen? Wie Verbraucher Kosten senken

Mit dem wachsenden Interesse an elektrisierten Fahrrädern stellen sich viele Menschen die Frage, ob es sinnvoller ist, E-Bikes zu leasen oder zu kaufen. Aufgrund neuer Leasingmodelle können Verbraucher mit der ersten Variante ihre Kosten senken. Doch wie funktioniert das im Detail?

Warum E-Bikes aktuell im Trend liegen

Fahrradfahren boomt. Besonders beliebt: E-Bikes. Wer sein neues E-Bike über den Arbeitgeber least, kann Steuervorteile nutzen

E-Bikes werden immer beliebter. Zwischen 2010 und 2020 stieg der Absatz elektronisch unterstützer Fahrräder von 200.000 fast auf das Zehnfache – Tendenz steigend. Denn nach Angaben des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur beabsichtigen 42 Prozent der potenziellen Fahrradkäufer in Deutschland, sich als Nächstes ein E-Bike zu kaufen.

Begründen lässt sich diese Entwicklung vor allem damit, dass die Bikes ihren Besitzern einiges an Arbeit abnehmen. Höhere Steigungen sind mit ihnen genauso zu meistern wie weite Distanzen. Doch auch im Stadtverkehr ist das E-Bike ein zuverlässiger Begleiter. So bringt einen kein anderes Verkehrsmittel auf einer Strecke zwischen fünf und zehn Kilometern schneller ans Ziel. Und Berufstätige, die sich auf ihrem Arbeitsweg sportlich betätigen wollen, kommen ins Büro, ohne verschwitzt zu sein.

    E-Bike-Leasing für Arbeitnehmer E-Bike-Leasing | Vorteilsrechner E-Bike-Fachhändler von BusinessBike

E-Bike leasen oder kaufen? Neue Geschäftsmodelle senken die Kosten für Verbraucher

Akku defekt? Kein Problem! Bei E-Bike-Leasing mit BusinessBike sind regelmäßige Service-Checks und die 100-Prozent-Versicherung ohne Bagatellschadengrenze und mit null Euro Selbstbeteiligung schon mit dabei. Ist der Akku oder auch nur eine Zelle defekt, gibt’s Ersatz

Den zahlreichen Vorteilen von E-Bikes steht in der Regel vor allem ein häufig genannter Kritikpunkt gegenüber: der Preis. Denn insbesondere im Vergleich mit herkömmlichen Fahrrädern sind die elektronische Bikes oft um ein Vielfaches teurer. Angefangen beim höheren Kaufpreis bis hin zu den Kosten bei Reparaturen und Wartungen zahlen E-Bike-Fahrer schnell mal 30 bis 50 Prozent mehr als Besitzer nicht motorisierter Zweiräder. Eine attraktive Alternative dazu stellt das Leasing dar. Anstatt des vollen Betrags zahlen die Fahrer in diesem Fall kleinere monatliche Raten für die Nutzung ihres Rads. Nach Ablauf der vertraglich festgelegten Laufzeit kann das Rad dann zu einem günstigeren Preis gekauft werden. Diese Variante ist vor allem dann vorteilhaft, wenn die regelmäßig zu zahlenden Festbeträge auch steuerlich geltend gemacht werden können. Wie das geht? Das Dienstrad-Leasing macht es möglich.

Das Prinzip des Modells ist simpel: Anstatt selbst einen Vertrag abzuschließen, können Arbeitnehmer das E-Bike über ihren Arbeitgeber leasen. Die monatlich anfallenden Raten können dabei entweder in Form eines Gehaltsplus oder einer Gehaltsumwandlung bezahlt werden. Bei der ersten Variante können der Arbeitgeber sowie Selbstständige die Ausgaben als Betriebskosten veranschlagen und als solche von der Steuer absetzen. Alternativ dazu können die anfallenden Kosten aber auch direkt vom Gehalt des Arbeitnehmers abgezogen werden. Da es sich bei den E-Bikes aber um einen Sachlohn handelt, muss lediglich der Listenpreis versteuert werden. Im Vergleich mit den gängigen Ladenpreisen sparen Arbeitnehmer auf diese Weise bis zu 40 Prozent.

Immer im Top-Zustand: Voller Versicherungsschutz und umfassender Service

Am schnellsten funktioniert E-Bike-Leasing 100 Prozent digital: Im BusinessBike-Portal wird der gesamte Leasing-Prozess online abgewickelt

In Deutschland gilt das von der Internationalen Handelskammer ausgezeichnete Unternehmen BusinessBike als Vorreiter im Bereich des Dienstrad-Leasings. Mehr als 25.000 Firmen verschiedener Branchen machen bereits vom Service des Anbieters Gebrauch. Ein Grund dafür ist, dass sich das Unternehmen vorgenommen hat, das Leasing für seine Kunden maximal einfach zu gestalten. So können sämtliche Prozesse ohne großen Aufwand online abgewickelt werden – ohne anfallenden Papierkram.

Doch auch die Nutzung des Fahrrads wird durch BusinessBike erleichtert. Das Unternehmen bietet seinen Kunden einen vollumfänglichen Versicherungsschutz mit Neuraddeckung bei Totalschaden oder Diebstahl. Selbst wenn das Rad am letzten Tag des Leasings gestohlen wird, erhalten die Kunden von BusinessBike noch ein komplett neues Fahrrad als Ersatz.

Damit diese zudem immer schnell und sicher an ihr Ziel kommen, ist bei BusinessBike zudem ein Full Service mit Verschleißreparaturen inklusive. Geht bei dem Fahrrad etwas kaputt oder nutzen sich bestimmte Teile im Lauf der Zeit ab, greift der Versicherungsschutz ohne jegliche Selbstbeteiligung. Das gilt natürlich auch für den Akku. Geht dieser kaputt oder ist seine Funktionsfähigkeit eingeschränkt, erhalten Kunden schnellstmöglich einen Ersatz.

Die Vertragslaufzeit bei BusinessBike beträgt 36 Monate. Sollte danach weiterhin Interesse an der Nutzung eines E-Bikes bestehen, kann problemlos ein Folgevertrag abgeschlossen werden. Das hat auch für die Kunden des Unternehmens Vorteile, denn so sind sie immer mit den E-Bikes der neuesten Generation unterwegs. Dabei muss das Rad nicht nur für den Arbeitsweg genutzt werden. Nach Abschluss des Leasing-Vertrags stehen die Diensträder Arbeitnehmern auch privat im vollen Umfang zur Verfügung. Deshalb gibt es bei BusinessBike auch immer eine freie Radwahl, egal ob E-Rennrad, E-Mountainbike oder E-Cargobike.

Die Frage, ob es attraktiver ist, ein E-Bike zu leasen oder zu kaufen, wird von BusinessBike eindeutig beantwortet. Bei den Fachhändlern des Unternehmens erhalten sowohl Neulinge als auch erfahrene E-Biker eine umfangreiche Beratung zu Motor, Akku und Nutzung.

Mit BusinessBike wird das Dienstrad-Leasing so einfach wie Fahrradfahren – das BusinessBike kann auch vom Online-Händler bezogen werden.

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Https://unternehmen. focus. de/e-bike-leasen-oder-kaufen. html

E-Bike Leasing: Für wen es sich das Dienstrad lohnt

Mit dem E-Bike Leasing kannst du deine Mobilität günstig finanzieren. Denn vernünftige Fahrräder mit Elektroantrieb kosten gern 1.500 Euro und mehr. Beim E-Bike Leasing musst du nur eine kleine monatliche Rate bezahlen. Doch ist es wirklich so einfach? Was steckt hinter diesem Konzept und worauf muss geachtet werden?

Macht es Sinn ein E-Bike zu leasen

E-Bike Leasing lohnt sich

Verschiedene Zielgruppen fürs E-Bike Leasing

Grundsätzlich können wir uns an folgenden Personengruppen orientieren, für die das E-Bike Leasing ggf. Sinn macht.

Privat: Wenn du in einer größeren Stadt lebst und auf ein Auto verzichten möchtest, wäre das E-Bike perfekt für dich. Außer etwas Strom, verbrauchst du rein gar nichts. Das schont den Geldbeutel und die Umwelt. Vermutlich bist du im dichten Stadtverkehr sogar schneller am Ziel. Ob für den Weg zur Arbeit, kleine Einkäufe oder einen Besuch im Kino, das E-Bike bringt dich überall hin.

Arbeitgeber: Wenn Angestellte eines Unternehmens viele Außentermine in der Umgebung wahrnehmen müssen, ist die Anschaffung eines E-Bikes ratsam. Das betrifft bspw. alle Lieferdienste, Unternehmen mit beratender Tätigkeit, sowie Briefdienste. Somit bleibt viel Geld übrig, weil kein teures Firmenauto angeschafft werden muss.

Öffentlicher Dienst: Dasselbe gilt für Beamte und Mitarbeiter in Behörden. Das E-Bike Leasing wird dafür genutzt, um wichtige Post noch am selben Tag zwischen den Ämtern ausliefern zu können. Außerdem können Behörden Ihren Angestellten angenehme Mittagspausen bescheren. Diese lassen ihr Auto stehen und nutzen lieber das umweltschonende E-Bike.

Selbstständige: Wer als Selbstständiger viel in seiner Region tätig ist, profitiert ebenfalls vom E-Bike Leasing. Er kann sportlich und pünktlich zu allen wichtigen Terminen erscheinen. Besonders junge Menschen nutzen gern das Fahrrad, um flexibler im Straßenverkehr zu sein.

Senioren: Auch Menschen im gehobenen Alter wollen sich bewegen. Wenn die Kraft nachlässt, unterstützt das E-Bike bzw. fährt aus eigener Kraft weiter (Unterschied zwischen E-Bike und Pedelec kennenlernen). Für Einkäufe, Besuche im Café oder bei Freunden, sind E-Bikes für Senioren eine tolle Hilfe.

Macht es Sinn ein E-Bike zu leasen

Welche E-Bike Leasing Anbieter gibt es?

Wir haben uns einmal im WWW umgesehen, welche E-Bike Leasing Anbieter existieren. Parallel dazu, kannst du auch in Großstädten nach regionalen Dienstleistern suchen. Nutze hierfür das örtliche Branchenbuch. Folgende Anbieter sind unserer Meinung nach einen Blick wert:

Businessbike. de

Ein E-Bike Leasing Anbieter speziell für die geschäftliche Nutzung. In Kooperation mit mehreren Fachhändlern, kannst du hier ein E-Bike günstig finanzieren. Oben drauf gibt es einen Rundumschutz für diverse Notfälle. Auch ein privater Nutzungsanteil wird mit eingerechnet. Hier zum Anbieter klicken

E-Motion Technologies

Speziell für Firmen, Arbeitnehmer und Selbstständige, hat sich das Unternehmen E-Motion Technologies etabliert. Hier kannst du dir verschiedene E-Bike Marken und Typen aussuchen. Durch die verschiedenen Partner, lässt sich ein E-Bike Leasing in vielen Städten realisieren. Bspw. gibt es Möglichkeiten in Berlin, Bielefeld, Bochum, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Köln und München. Die Webseite des Anbieters besuchen

Eurorad. de

Ein bundesweites Netz von Fahrradhändlern bietet auf Eurorad. de das E-Bike Leasing an. Dazu nutzt du den Leasing-Rechner auf der Webseite. Dort kannst du Kaufpreis und Versicherungspaket auswählen. Durch weitere Angaben wie deine Steuerklasse, Bruttogehalt etc., errechnet das System ein Angebot für dich.

Mein-Dienstrad. de

Sowohl aus Sicht des Arbeitgebers, als auch des Arbeitnehmers, lässt sich hier der Vorteilsrechner nutzen. Statt Firmenauto gibt es ein oder mehrere E-Bikes. Versicherungen und Wartungspaket sind bereits inklusive. Dennoch kann auf lange Sicht viel Geld gespart und die Umwelt geschont werden. Mehr über Mein-Dienstrad. de erfahren

Es gibt noch deutlich mehr E-Bike Leasing Anbieter. Diese vier decken aber alle genannten Zielgruppen gut ab. Informiere dich umfassend auf deren Webseiten, um dann eine Entscheidung treffen zu können.

Häufig gestellte Fragen zum E-Bike Leasing:

Wie lässt sich E-Bike Leasing steuerlich absetzen?

Hierzu empfehlen wir ein Gespräch beim Steuerberater um sich ausführlich zu informieren. Das absetzten der Kosten funktioniert nur dann, wenn der Mitarbeiter durch seine Firma ein E-Bike gestellt bekommt. Je nachdem was mit dem Arbeitgeber vereinbart wird darf der Mitarbeiter das E-Bike für den Weg zur Arbeit nutzen und teilweise auch unbeschränkt privat. Das Unternehmen kann die Anschaffung bzw. das E-Bike Leasing steuerlich geltend machen. Als Arbeitnehmer erhält man einen „geldwerten Vorteil“, was wiederum in der Steuererklärung angegeben werden muss.

Beide Seiten deklarieren es als Dienstrad bei ihrem Finanzamt. Sollte es sich um ein sogenanntes S-Pedelec mit 45 km/h an Unterstützung handeln, greift ein Sonderfall. Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz sind dann mit zusätzlichen 0,03 Prozent des Brutto-Listenpreises je Kilometer anzugeben. (gilt nur für Arbeitnehmer)

Wo finde ich E-Bike Leasing Rückläufer?

Wenn die vereinbarte Zeit für das E-Bike Leasing abgelaufen ist, geht das Fahrrad wieder an den Händler zurück. Diese sogenannten „Rückläufer“ haben dann schon einige Kilometer hinter sich. Bei entsprechender Wartung und Pflege, sind sie aber noch top in Schuss. Hier lohnt sich die Nachfrage bei einem Fachhändler oder einer Fahrradwerkstatt vor Ort. Denn Rückläufer vom E-Bike Leasing sind deutlich günstiger zu erstehen.

Wo finde ich einen E-Bike Leasing Test?

Wirklich umfangreiche E-Bike Leasing Tests verschiedener Anbieter, konnten wir nicht finden. Du kannst dich aber in einem Internetforum erkundigen. Bspw. ob jemand schon Anbieter XY getestet hat und was er von ihm hält. Einen lesenswerten Artikel haben wir auch noch bei Focus. de gefunden.

Https://www. sport-und-abenteuer. de/e-bike-leasing/

Fahrradleasing! Lohnt sich das und was ist das überhaupt?

Fahrradleasing ist in aller Munde. Doch was ist das überhaupt? Für wen lohnt sich das und auf was sollte man achten. Wir haben die wichtigsten Punkte für Euch zusammengetragen.

Steuerlich gleichgestellt
Steuerlich sind Fahrräder und Dienstwägen seit kurzem gleichgestellt. Die Auswahl an Leasing-Angeboten für Fahrräder ist riesig, die Nachfrage ist groß. Ein Fahrrad Leasingvertrag unterscheidet sich nur unwesentlich vom Autoleasing und bietet viele Vorteile. Doch sollte hier einiges beachtet werden, wenn ein langfristiger Vertrag abgeschlossen wird. Genau wie die Auswahl des passenden Fahrrades, ist die Wahl des Leasingvertrages sehr wichtig.

Die monatlichen Kosten lassen sich pauschal nicht beziffern. Die Rate hängt von vielen Faktoren ab. Bei einem Leasing über den Arbeitgeber kommt es auf den ausgehandelten Rahmenvertrag an. Auch das Bruttogehalt und der Kaufpreis des Rades werden hinzugezogen. Ganz klar kann man aber sagen: Je höher der Anschaffungspreis des Rades, desto höher die monatliche Leasingrate.

Nicht alles auf einmal
Möchte oder kann man den Gesamtkaufpreis eines hochwertigen Zweirades nicht auf einmal stemmen, kann ein Leasing sehr interessant sein. Nach Ablauf des Leasingvertrags kann man in der Regel frei entscheiden, was mit dem Rad passieren soll. Die meisten Leasinganbieter beabsichtigen, einen Kauf anzubieten. Darauf verlassen kann man sich aber nicht und es ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich. Übrigens ist ein Bike Leasing auch für Privat Personen und Freiberufler möglich.

Vorteil bei der Steuer
Finanziell macht ein Fahrrad Leasing über den Arbeitgeber am meisten Sinn. Je nach Einkommen, Steuerklasse und Fahrradpreis sind bis zu 40% Ersparnis – gegenüber des Neukaufs – drin. Bis vor kurzen war durch die Finanzämter festgelegt, dass als geldwerter Vorteil ein Prozent des Bruttopreises des Fahrrades anzusetzen sind. Ähnlich wie beim Firmenwagen. Dieser beträgt beim Bike Leasing jetzt nur noch 0,25 %. Dadurch kann das Rad uneingeschränkt privat genutzt werden. 2020 hat der Gesetzgeber für Angestellte und Selbständige nachgebessert. Der geldwerte Vorteil für das Leasing Rad bleibt jetzt steuerfrei, wenn der Arbeitgeber es zusätzlich zum Lohn zur Verfügung stellt. Dieser steuerliche Vorteil muss nicht mehr im Lohnkonto vermerkt sein. Das gilt nicht für S-Pedelcs und auch nicht, wenn das Leasingfahrrad vom Bruttolohn abgezogen wird. Auch hier ist individuell zu entscheiden. Zudem kann die Beratung durch den Steuerberater sinnvoll sein. Die Seite von Datev hat hierzu ausführliche Informationen zusammengetragen.

Ein privates Leasing ist prinzipiell möglich, bringt aber keine steuerlichen Vorteile. Einzig die Anschaffungskosten müssen nicht auf einmal aufgebracht werden, sondern werden über die monatlichen Raten abgezahlt.

Was ist Fahrradleasing?
Man kann sagen, Bike Leasing ist das Mieten eines Fahrrades über einen festgelegten Zeitraum. In der Regel sind das drei Jahre. Das Rad muss nach Ablauf der Leasing Zeit zurückgegeben werden oder kann in den meisten Fällen zum Restwert raus gekauft werden. Alternativ kann ein neuer Leasing Vertrag mit einem neuen Fahrrad abgeschlossen werden.

Job gekündigt? Elternzeit?
Bei Beendigung des Arbeitsvertrages „gehört“ das Rad weiter dem Arbeitgeber. Dieser muss die Leasingrate weiterzahlen und kann das Rad einem anderen Arbeitnehmer zur Verfügung stellen. Was meist nicht praktikabel ist, da das Fahrrad individuell ausgesucht wurde. Meist wird dem Arbeitnehmer der Kauf des Rades angeboten. Bei vorzeitiger Beendigung des Leasingvertrages können auch Entschädigungszahlungen anfallen. Hier lohnt ein Blick in den Vertrag. Die Lösungsansätze in so einem Fall sind auch hier sehr unterschiedlich, da das Phänomen Fahrrad Leasing noch recht jung ist. Gleiches gilt für beispielsweise Elternzeit. Die Allianz hat hier einige Infos ihrer Bedingungen zusammen gestellt. Die meisten Leasingfirmen bieten ein umfangreiches Ausfallmanagement an. Dieses schützt Arbeitnehmer vor finanziellen Schäden.

Vor – und Nachteile des Bike Leasings

Vorteile für Arbeitnehmer

– Bis zu 40% Ersparnis gegenüber Neuanschaffung

– Die Wartung ist meist im Vertrag inbegriffen. Sie umfasst unter anderem Verschleißteile aber auch den Akku bei e-Bikes

– Am Ende der Leasing Laufzeit kann das Rad meist günstig gekauft werden oder ein neuer Leasing Vertrag mit neuem Rad abgeschlossen werden. So fährt man alle paar Jahre ein neues Rad.

Vorteile für Selbstständige/Freiberufler

– Die Raten können von der Steuer abgesetzt werden. Eine Ersparnis von etwa 30 %. Vorsteuerabzugsberechtigte sparen die 19% Mehrwertsteuer

– Auch die Wartung ist meist im Vertrag inklusive

– Am Ende der Leasing Laufzeit kann das Rad meist günstig gekauft werden, oder ein neuer Leasing Vertrag mit neuem Rad abgeschlossen werden. So fährt man alle paar Jahre ein neues Rad.

Nachteile:

– Die Vertragslaufzeit: Man ist über mehrere Jahre verpflichtet. Eine außerordentliche Kündigung ist meist nicht möglich.

– Die Auswahl ist manchmal begrenzt, denn man kann nur aus den Herstellern auswählen, mit denen der Arbeitgeber einen Vertrag abgeschlossen hat.

Lohnt sich Leasing?
Bike Leasing lohnt sich vor allem für Arbeitnehmer und Freiberufler/Selbständige, da es hier steuerlich berücksichtigt werden kann. Man sollte sich den Vertrag ganz genau durchlesen und die monatliche Belastung vs. Anschaffung durchrechnen. Denn bei Leasingende ist das Geld und das Rad weg, gibt man es zurück. Beim Kauf gehört einem das Rad. Dafür ist beim Leasing die Wartung oft inbegriffen. Ein nicht zu vernachlässigender Posten. Letztlich eine individuelle Entscheidung. Die größten Fahrrad-Leasinganbieter sind Bikeleasing. de, JobRad. org, businessbike. de und mein-dienstrad. de

Es war die Zeit der lila eloxierten Teile: Anfang der 90er Jahre saß Isa das erste Mal auf einem Mountainbike. Es war ein Hardtail mit Starrgabel. Es folgten unzählige Bikes und später auch der Motorradführerschein. Zweiradverrückt eben. Logisch, dass auch eines der ersten e-MTBs Probe gefahren wurde und kurz drauf den Besitzer wechselte. Das war 2014. Genuss und schöne Touren stehen bei Isa hoch im Kurs – es darf aber auch der Bikepark oder ein Flowtrail sein. Sie ist als freie Autorin & Redakteurin für diverse Fachmagazine & Internetseiten tätig. Isa schreibt über e-MTBs, e-Bikes, Touren, Radreisen und testet Bikes. Aber auch über ihre Wohnmobil Reisen mit Hund oder Bike berichtet die gebürtige Münchnerin.

Https://vitbikes. de/magazin/glossar/forum-message/fahrradleasing-lohnt-sich-das-und-was-ist-das-ube-209/blog-msg-det. htm

E-Bikes für Selbständige als Alternative zum Autoleasing: Was rechnet sich?

Macht es Sinn ein E-Bike zu leasen

Die steuerlichen Anreize, die der Gesetzgeber insbesondere in Bezug auf den privaten Nutzungsanteil bei E-Bikes und Pedelecs bietet, lassen die Nachfrage nach dieser Art der Fortbewegung derzeit stark ansteigen. Natürlich können Fahrräder in vielen Punkten mit einem repräsentativen Sportwagen nicht mithalten. Dennoch zeichnet sich ein E-Bike mit ganz eigenen Stärken aus, auch steuerlich. Das Autoleasing bleibt zwar erste Option beim Thema Firmenwagen. Doch immer mehr Unternehmen leasen auch E-Bikes für ihre Mitarbeiter.

Wer Fahrspaß, PS-Rausch und hohe Geschwindigkeiten auf der Autobahn braucht, wird sich wohl für Autoleasing entscheiden. Insbesondere Für Firmenvertreter und Pendler, die täglich große Entfernungen zurücklegen müssen, ist das Auto häufig unersetzbar. Doch wer sich die Preise für Sportwagenleasing anschaut und laufende Kosten wie Versicherung, Steuern und Kraftstoff hinzurechnet, wird feststellen, dass beim Thema Mobilität großes Sparpotenzial vorhanden ist.

Gerade in der Großstadt gibt es durchaus günstigere und einfachere Alternativen, um von A nach B zu kommen. Und genau darauf setzen immer mehr Unternehmen, deren Sitz oder Filialen sich mitten in der Stadt befinden. Das E-Bike hat sich hier als gutes alternatives Fahrzeug etabliert.

Die Vorteile von E-Bikes liegen auf der Hand:

    Kein unnötiges Warten im Stau und eine höhere Flexibilität ohne Parkplatzsuche auch im dichten Großstadtdschungel Regelmäßige Fitnesseinheiten spielend leicht in den Berufsalltag integriert Wesentlich geringere Anschaffungs – sowie Unterhaltskosten Bei Bedarf: Lastenräder anstelle eines Lieferwagens, speziell für Handwerker ist das im gewissen Umfang eine sich lohnende Investition

Die Frage aber bleibt: Kaufen oder leasen?

Lohnt sich die Anschaffung eines E-Bikes per Kauf oder stellt Leasing die bessere Alternative dar? Betriebsausgabe. de gibt wertvolles Hintergrundwissen und stellt Überlegungen an, welche Variante sich für wen jeweils rechnet.

Wie werden E-Bikes und Pedelecs steuerlich behandelt?

Es ist grundsätzlich so, dass dienstlich genutzte Fahrräder (also auch E-Bikes und Pedelecs) steuerlich im weitesten Sinne wie dienstlich genutzte Fahrzeuge behandelt werden. Ob sich ein Selbstständiger also für einen Sportwagen oder ein Mountainbike als Fortbewegungsmittel entscheidet, bleibt erstmal ihm überlassen. Hier macht der Gesetzgeber wenig Unterschied aus, sofern die Nutzung tatsächlich betrieblich bedingt ist.

Macht es Sinn ein E-Bike zu leasen

Ob SUV oder Fahrrad: Jedes Fortbewegungsmittel hat eine eigene Berechtigung. Ob Sie sich lieber für Autoleasing oder Fahrradleasing entscheiden, hängt nicht nur von steuerlichen Aspekten ab, sondern auch von Ihren persönlichen Bedürfnissen. Der Gesetzgeber versucht dabei grüne und emissionsarme Fahrzeuge immer attraktiver zu machen.

Wer als Selbständiger überlegt, ein (E)-Fahrrad anzuschaffen, kann damit von einigen vorteilhaften Regelungen profitieren.

Hier die wichtigsten Hard Facts rund um Dienstfahrräder:

    Das sog. „Dienstwagenprivileg“ gilt seit 2012 auch für geschäftlich genutzte Fahrräder, was bedeutet, dass man mit einem E-Bike im Betriebsvermögen auch außerhalb des Geschäftsalltags darauf zurückgreifen darf. Parallel zur klassischen Dienstwagen-Versteuerung muss hierfür jedoch nach der 1-Prozent-Regelung sowie ausgehend vom Brutto-Listenpreis (d. h. die Bruttolisten-Preisempfehlung des Herstellers) ein sog. geldwerter Vorteil versteuert werden. Dafür wird der Listenpreis auf volle 100 EUR abgerundet. Anstelle der pauschalen 1-Prozent-Regelung ist es theoretisch auch möglich, ein Fahrtenbuch zu führen – das lohnt sich jedoch in den meisten Fällen nicht, geht mit einem hohen bürokratischen Aufwand einher und würde sich nur bei einem sehr geringen Privatanteil überhaupt signifikant auswirken. Neu: Betrieblich genutzte (Elektro)-Fahrräder sind seit 2019 steuerlich begünstigt. Wichtig ist dabei, dass das Dienstfahrrad zusätzlich zum Gehaltsanspruch (ergo: Geschäftsführer-Anstellungsvertrag bei einer Ein-Personen-GmbH) zur Verfügung gestellt wird und eine private Nutzung erlaubt ist. Der geldwerte Vorteil ist für den Zeitraum zwischen 1. Januar und 31. Dezember 2021 sogar steuer – sowie beitragsfrei. Wer als Einzelunternehmer oder im Rahmen einer Personengesellschaft agiert, profitiert von einer Einkommensteuer – sowie Umsatzsteuer-Einsparung aufgrund des Wegfalls der Versteuerung einer normal dann notwenigen Privatentnahme.

Heißt im Klartext: Die Neuregelung in § 6 Abs. 1 Nr. 4 EStG bezieht sich auf Fahrräder sowie Pedelecs, die Teil des Betriebsvermögens sind. Freiberufler, Gewerbetreibende sowie sonstige Selbständige, müssen die auf die Privatentnahme entfallende Umsatzsteuer befristet bis zum 31. Dezember 2021 nicht entrichten, zusätzlich ist der private Nutzungsanteil geleaster Fahrräder nicht zu versteuern. Das gilt auch für solche, die bereits vor 2019 einen Leasingvertrag abgeschlossen haben, was bedeutet, dass zu zahlende Leasingraten sowie Beiträge zur Fahrradversicherung weiterhin als Betriebsausgaben berücksichtigt werden können. S-Pedelecs, die bis zu 45 km/h fahren können, werden steuerrechtlich als Kraftfahrzeuge eingestuft und werden daher wie E – oder Hybrid-Fahrzeuge behandelt. Nach der 0,5-Prozent-Regelung muss für bis zum 31. Dezember 2021 abgeschlossene Leasingverträge, und zwar über die gesamte Vertragslaufzeit, nur die Hälfte des Bruttolistenpreises für den Privatanteil monatlich versteuert werden.

Vor – und Nachteile von Kauf und Leasing eines E-Bikes in der Gegenüberstellung

Leasing hat den Vorteil, dass Kosten auf mehrere Jahre gestreckt werden und sich dadurch vor allem kleinere Selbständige einfacher ein adäquates E-Bike leisten können. Der Kauf hingegen bietet mehr Auswahlmöglichkeiten, muss aber um Kosten für Versicherungen, Wartung und Ersatzteile erweitert werden, um eine realistische Vergleichsrechnung vornehmen zu können. Weitere Tipps zur Finanzierung erfahren Sie auf: ebikeers. de. Einige Anregungen dazu haben wir in der folgenden Tabelle dargestellt.

    Keine langfristigen Zahlungsverpflichtungen Einfacher Wiederverkauf mit teilweise nur geringen Wertabschlägen Freie Auswahl hinsichtlich Marke, Modell sowie Sonderausstattung
    Hohe vierstellige Investition auf einem Schlag ggfs. Finanzierungskosten Wertverlust nach dem 1. Betriebsjahr beträgt bis zu 30 Prozent (Quelle: Verband des deutschen Zweiradhandels e. V.) Hoher Wartungs – und Reparaturaufwand, dadurch ggfs. Ausfallzeiten ohne Kompensation
    Niedrigere monatliche Belastung, was die Liquidität schont Je nach Steuersatz, Fahrradpreis sowie Ausgestaltung ggfs. Einsparpotenzial bis zu 40 Prozent gegenüber dem Neukauf Wartung sowie die Reparatur inkl. Verschleißteile ist oftmals im Leasingvertrag inbegriffen Je nach Anbieter: Flächendeckendes Netzwerk an Vertragspartnern für Mobilitätsleistungen Zugriff auf neue E-Bikes nach Ablauf oder Ankauf zu sehr günstigen Konditionen Absicherung bei Unfall und Diebstahl mit oder ohne Selbstbeteiligung Optional: Pannenhilfe
    Langfristige Zahlungsverpflichtungen Geringere Auswahl an Modellen Vertragslaufzeit standardmäßig drei Jahre

Kurzum: Die Finanzverwaltung regelt erst zunehmend Aspekte wie die Bewertungsmaßstäbe hinsichtlich des Zeitwerts eines günstig angekauften Fahrrads aus einem Leasingvertrag. Das bedeutet, dass es bei Ablauf des Vertrages andere Regelungen geben kann, die sich nachteilig auf Selbständige auswirken. Deshalb empfiehlt sich gerade bei einem Privatnutzungsanteil von mindestens zehn Prozent ein Fahrrad-Leasing, da Betriebskosten problemlos berücksichtigt werden können.

Wichtig: Durch den Einfluss der Grünen in der neuen Bundesregierung sind hier in nächster Zeit einige Änderungen zu erwarten. Bezüglich Autoleasing wurde bereits im Vorfeld kommuniziert, dass das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) bei der Förderung der Elektromobilität neue Richtlinien und Voraussetzungen für Halter von E-Fahrzeugen sowie Hybrid-Fahrzeugen prüft. Aktuelle Richtlinien und Förderprogramme finden Sie auf der Website der BAFA.

Bildnachweise: © connel_design – stock. adobe. com, © PiyawatNandeenoparit – stock. adobe. com

Https://www. betriebsausgabe. de/magazin/e-bike-leasing-selbststaendige-14371/

JobRad und andere Anbieter

Fahrrad-Leasing und Dienstrad: Wie es geht, und was es bringt?

Macht es Sinn ein E-Bike zu leasen

Firmenwagen war gestern, heute bieten Unternehmen ihren Mitarbeitern auch Fahrrad-Leasing an. Die Versprechen lauten rund 40 Prozent Ersparnisse und die Möglichkeit, hochwertige E-Bikes und Pedelecs sowie Sporträder zu finanzieren. Wir beantworten die wichtigsten Fragen, zeigen Ihnen Beispiel-Rechnungen, unterschiedliche Anbieter und verraten, für wen sich das Fahrrad-Leasing wirklich lohnt.

Von einem Dienstrad sprach man bisher, wenn ein Arbeitgeber einem Angestellten ein Fahrrad zur beruflichen Nutzung überließ. Klassische Beispiele hierfür sind zum Beispiel Lieferdienste oder die Post.

Wer heutzutage jedoch von einem Jobfahrrad oder Dienstrad spricht, meint in der Regel das Leasingmodell. Hierbei wird ein Teil des monatlichen Bruttogehalts vom Arbeitgeber für die Leasingrate einbehalten und dem Arbeitnehmer im Gegenzug ein Fahrrad oder E-Bike zur Verfügung gestellt. Diese Entgeltumwandlung wird steuerlich gefördert, deswegen können Angestellte gegenüber einer regulären Anschaffung Kosten sparen.

Hier beantworten wir Ihnen die wichtigsten Fragen zum Thema Dienstrad

Über welchen Zeitraum kann ich ein Fahrrad leasen?

Der Finanzierungszeitraum beträgt 36 Monate. Deshalb sind befristet Angestellte, Auszubildende und ähnliche Arbeitsverhältnisse meist von einem Dienstrad-Programm ausgeschlossen. Was im Falle einer vorzeitigen Kündigung des Angestelltenverhältnisses passiert, muss der Arbeitgeber im Vorfeld regeln.

Welche Voraussetzungen müssen für Fahrradleasing erfüllt sein?

Ihr Arbeitgeber muss einen Rahmenvertrag mit einem der Jobfahrrad-Anbieter abschließen. Weitere Bedingungen kann der Arbeitgeber gegenüber seinen Angestellten festlegen: welche Fahrradtypen man auswählen kann, wie hoch der minimale und der maximale Kaufpreis ist und für welche Angestelltengruppen das Programm angeboten wird.

Welche Fahrradtypen kann man leasen?

Es muss kein rein funktionales Citybike sein. Grundsätzlich kann man ebenso Sportgeräte wie Rennräder und Mountainbikes oder auch Lastenräder leasen – jeweils mit und ohne E-Unterstützung. Eine Ausnahme bilden die als Kraftfahrzeuge klassifizierten S-Pedelecs, die bis 45 Stundenkilometer Tretunterstützung leisten.

Wichtig: Manchmal kooperieren Hersteller und Händler mit bestimmten Leasinganbietern. So können zum Beispiel Bikes der angesagten Versandmarke Canyon nur über den Anbieter Jobrad geleast werden.

Welche Serviceleistungen und Versicherungen gibt es?

Alle Dienstradanbieter werben mit Rundum-sorglos-Paketen, oft inklusive Inspektion und Austausch von Verschleißteilen wie Kette, Bremsbelägen oder Reifen. Insbesondere als Pedelec-Fahrer sollten Sie einmal im Jahr in die Werkstatt zum Check-up.

Hier lohnt sich der Blick ins Kleingedruckte: Achten Sie darauf, dass nicht nur die Bremsen inkludiert sind, sondern auch länger haltbare Teile wie Ritzelpaket und Reifen. Selbiges gilt beim Thema Versicherung: Vollkasko ist in der Regel inklusive, ebenso Diebstahlschutz. Dort geben sich die Versicherungen oft kulant. Einige zahlen auch, wenn das Rad über Nacht draußen steht oder wenn Sie es nur mit einem einfachen Rahmenschloss sichern. Seien Sie sich darüber im Klaren, dass Servicepakete und Versicherungen als Pflichtbestandteile in den Kalkulationen der Anbieter auftauchen.

Anders gesagt: Dadurch, dass Rundumservice großzügig in die Gesamtkosten eingerechnet wird, steigt auch die Ersparnis, mit der gegenüber einer Einzelanschaffung von Fahrrad und Servicepaket geworben werden kann. Wichtig überdies für Sportfahrer: Nicht alle Versicherungen decken Schäden ab, die bei Rennen entstehen können.

Was passiert nach der Leasinglaufzeit mit meinem Rad?

Laut Leasingvertrag müssen Sie Ihr Fahrrad oder E-Bike nach Ablauf der 36 Monate wieder zurückgeben. In der Regel handeln die Leasinganbieter im Sinne ihrer Kunden und bieten an, das Rad zum Restwert abzukaufen. Achtung: Auch der Restwert wird versteuert. Vertraglich zugesichert werden darf der Kauf nach drei Jahren Nutzung aus steuerrechtlichen Gründen jedoch nicht.

Wie groß ist der Aufwand für mich?

Es liegt im Interesse der Dienstradanbieter, den Aufwand für die Mitarbeiter ihrer Kunden so gering wie möglich zu halten. Wie beim normalen Radkauf sollten Sie sich beim Händler informieren, welches Rad in welcher Größe und mit welcher Ausstattung zu Ihren Bedürfnissen passt. Auch der Onlinekauf ist möglich. Viele Leasinganbieter haben dafür sogar eigens eingerichtete Portale, bei denen man bequem sein Wunschrad und die Serviceoptionen auswählen kann.

Welches Zubehör kann ich mitbestellen?

Als leasingfähiges Zubehör gilt, so die Faustregel, alles, was fest am Fahrrad verbaut werden kann: Schutzbleche, Gepäckträger, Flaschenhalter, Körbe, Kindersitze und auch ein Schloss. Wichtig ist, dass der Fahrradhändler eine Rechnung für das Gesamtpaket ausstellt. Deswegen kann Zubehör nicht nachträglich in den Leasingvertrag aufgenommen werden.

Wo ist der Haken?

Steuerliche Förderung, großzügige Preisnachlässe und Rundumservice: Sein Traumrad via Bikeleasing anzuschaffen ist verlockend.

Doch das Modell ist nicht unumstritten. Insbesondere die Gewerkschaften sind gegen die Entgeltumwandlung. Die Rechnung werde zulasten der Renteneinzahlungen und der Sozialkassen gemacht. Dadurch sei, so die Argumentation von Ver. di & Co, Fahrradleasing in erster Linie ein Konjunkturprogramm für die Fahrradbranche und ein Sparmodell für Unternehmen.

Woran erkenne ich ein gutes Angebot?

Als Angestellter haben Sie keine Auswahl, sondern müssen den Anbieter nehmen, mit dem Ihr Arbeitgeber einen Rahmenleasingvertrag hat. Dies kann die Auswahl für bestimmte Marken oder Händler deutlich eingrenzen. Einen ersten Hinweis auf die Kosten erhalten Sie bei den Leasingrechnern der jeweiligen Jobradanbieter. Ein Leasingangebot ist desto interessanter, je mehr Leistungen der Arbeitgeber finanziert, also Service und Versicherungen. Im Optimalfall übernimmt Ihr Arbeitgeber sogar einen Teil der Leasingrate.

Welche Alternativen gibt es?

Natürlich den klassischen Fahrradkauf, im Laden oder online. Zwar müssen Sie dafür sparen, einen Kredit aufnehmen oder einmalig tief in die Kriegskasse greifen – dafür gehört das Fahrrad dann auch wirklich Ihnen. Beim Leasing gilt, dass Sie nur zum festgelegten Preis kaufen, als Endkunde indes können Sie Rabatt aushandeln oder ein vergünstigtes Vorjahresmodell kaufen.

Für wen lohnt sich das Dienstfahrrad-Modell?

Das Dienstradleasing bringt Menschen aufs Fahrrad. Klar, davon profitieren die Umwelt und die Volksgesundheit, außerdem wird der Verkehr auf den Straßen entlastet. Über mehr verkaufte, auch höherwertige, Fahrräder sowie Servicedienstleistungen freuen sich natürlich die Fahrradindustrie und der Handel.

Für Arbeitgeber ist das Angebot ebenfalls interessant: Nicht nur macht es das Unternehmen für potenzielle Angestellte interessanter, Radleasing verringert auch die Sozial – und Rentenabgaben auf dem Gehaltszettel.

Die Leasinganbieter selbst verdienen über Pauschalen mit Partnerhändlern oder über Anteile an den Leasingraten. Hinter manchem Dienstfahrradanbieter wie Eurorad oder Lease a bike stehen große Radkonzerne, die so den Absatz ihrer eigenen Räder ankurbeln möchten.

Nicht zu vergessen auch die Versicherer, die von Einkünften aus Radversicherungen profitieren. Überdies gibt es im Branchenumfeld Unternehmen, die sich auf den Handel mit gebrauchten Leasingfahrrädern spezialisiert haben.

Lohnt sich ein Jobfahrrad auch für mich?

Fahrradleasing kann sich durchaus für Sie lohnen – für eine pauschale Empfehlung spielen jedoch zu viele individuelle Faktoren in die Rechnung ein: Ihre steuerliche Situation, die Zuschüsse Ihres Arbeitgebers und die Konditionen des jeweiligen Leasinganbieters.

Kurzum: Bikeleasing ermöglicht Ihnen die Anschaffung eines (E-)Fahrrads im Wert von mehreren Tausend Euro. Das Leasingmodell ist besonders empfehlenswert, wenn Sie einfach nur Fahrrad fahren und sich nicht um Wartung und Versicherung kümmern möchten. Generell gilt: Je mehr Ihr Arbeitgeber zum Dienstfahrrad beisteuert – Zuschuss zur Leasingrate, Versicherungen, Service –, desto attraktiver ist das Modell für Sie als Arbeitnehmer.

Macht es Sinn ein E-Bike zu leasen

Erfolg der Fahrradlobby: Seit dem 1.Januar 2020 werden Leasing-Räder nur noch mit 0,25 Prozent des Kaufpreises statt wie zuvor mit 0,5 Prozent besteuert. Foto-Quelle: www. winora. de / pd-f

Beispiel-Rechnung Fahrrad-Leasing

Variante 1

● Kaufpreis Wunschrad: 3.000,00 €
● Brutto-Monatsgehalt: 3.500,00 €
● Arbeitgeber trägt Versicherung
● Arbeitgeber trägt Service
● Arbeitgeber ist vorsteuerabzugsberechtigt
● Monatliche Umwandlungsrate: 82,69 €
● Nettobelastung pro Monat: 45,65 €
● Geldwerter Vorteil (0,25-Prozent-Versteuerung): 7,00 €

Fazit: Übernimmt der Arbeitgeber Service und Versicherung, sind das Angebot und die Ersparnis attraktiv.

Https://www. autobild. de/artikel/jobrad-und-andere-anbieter-21328341.html

Leasing

Früher biste in einen Fahrradladen gegangen und hast Dir ein Bike gekauft, wenn Du eins gebraucht hast. Die Knete dafür haste meistens fleissig angespart. Das Einkaufsverhalten hat sich mit der Zeit weiterentwickelt. So wie der Kauf im Internet zur heutigen Zeit gehört, ist auch das Leasen von E-Bikes und hochwertigen Fahrrädern immer beliebter geworden. Ein Großteil der Bikes geht heute mit dem sogenannten Bikeleasing über die Ladentheke.

Das kann gerade bei den teuren E-Bikes Sinnvoll sein, denn du bist monatlich mit ner „kleinen Mark“ dabei und nimmst zusätzliche Steuervorteile mit.

Willste Dein Traumbike kostengünstig leasen? Dann quatsch mal mit Deinem Chef. Beim Fahrrad – und E-Bike Leasing hast Du die Möglichkeit kostengünstig ein Dienstfahrrad über den Chef / Arbeitgeber zu beziehen. Kannste natürlich auch privat nutzen. Wie auch beim Auto Leasing haste auch beim Bike-Leasing steuerlich große Vorteile, der sich aus der allgemeinen Dienstwagen-Regelung ergibt.

Vertraglich gesehen ist Dein Chef beim Bikeleasing immer der Leasingnehmer und überlässt Dir dann das Bike. Löhnen musste durch die sogenannte Gehaltsumwandlung, d. h. ein Teil des Gehaltsanspruchs wird in einen Sachbezug umgewandelt.

Wir bei Pottbikes arbeiten mit nahezu allen bekannten Leasing Anbietern zusammen. Frag uns einfach.

Jetzt mal Tacheless oder auf Hochdeutsch:

Vorteile des Bike-Leasings:

„Kohle“-Vorteil: Wie erwähnt macht Bike Leasing über Deinen Chef am meisten Sinn. Hier sparst Du zum einen den Arbeitgeber-Anteil, der einige Prozente ausmachen kann. Zum anderen wird der Leasingbetrag auf Basis des Bruttoeinkommens berechnet und bezahlt, so dass der AG-Anteil effektiv ebenfalls höher ist. Je nach Einkommen und Arbeitgeber-Anteil kann man 20, 30, 40 oder mehr Prozent sparen. Durch die Brutto-Berechnung sparst du darüber hinaus auch noch Steuern.

• Wartung & Verschleißteile: Ähnlich wie beim Auto-Leasing bieten die meisten Leasinggeber Servicepakete an. Du kann zwischen verschiedenen Paketen wählen, oder Dein Arbeitgeber hat in einem Vertrag schon den Serviceumfang festgelegt, und übernimmt unter Umstämden sogar die Kosten dafür. Die Pakete können von der Übernahme der jährlichen Inspektion bis zu der zusätzlichen Übernahme der Verschleißteile variieren.. Das bedeutet, dass man das Bike über die gesamte Laufzeit zum Händler bringen kann und diese sämtlichen verschlissenen Komponenten ersetzt. Darunter fallen z. B. Bremsen, kompletter Antrieb und Mäntel bis hin zum Lenkerband und den Laufrädern.

• Versicherung: Je nach Vertrag und Wert des Rades wird eine Fahrradversicherung im Leasingvertrag abgeschlossen, die sämtliche Fälle von Sturzschäden bis Komplettverlust durch Diebstahl abdeckt. Diese Versicherung ist im Zweifelsfall ebenfalls im Leasingvertrag enthalten!

• Fahrrad-Übernahme oder Neu-Fahrrad: Meistens kannste am Ende der Laufzeit das Rennrad zum aktuellen Gebrauchswert übernehmen. Dieser liegt bei einem Bruchteil des eigentlichen Neupreises und lässt man das Rad zum Ende des Vertrages nochmal „generalüberholen“, so erhälst Du eigentlich ein nahezu neues Rad. Dieses kann man entweder weiterfahren oder zu einem Top-Preis verkaufen. Alternativ kann man das Bike auch an den Leasinggeber zurückgeben und sich einfach ein neues aktuelles Modell holen und dieses wieder leasen. Das Spiel beginnt von neuem.

• Nutzungsunabhängigkeit: Anders als beim Autoleasing ist das Bike Leasing unabhängig der Nutzungsintensität. Das heißt, es gibt weder eine maximale Jahreslaufleistung in Kilometern (wie willste die auch messen), noch die Trennung zwischen privater und gewerblicher Nutzung.

Klartext aber auch bei Nachteilen des Bike Leasing:

• Du musst Dich länger binden: Ein Leasingvertrag über Deinen Chef ist ein Vertrag und bindet Dich auch an Deinen Laden. Hauste ab, musste das Bike zurückgeben. Oder dein neuer Chef muss den Vertrag übernehmen (nicht immer gegeben) oder Du musst es selbst finanzieren. Alles nicht ganz einfach und letztlich je nachdem auch finanziell auf einmal deutlich teurer.

• Traumbike vs. Bike von der Stange: Haste alle Voraussetzungen fürs Bike-Leasing Leasing erfüllt, willste natürlich auch ein entsprechendes Velo fahren. Die Kombination aus Leasinggeber und Partner-Händler macht es jedoch unter Umständen nicht immer einfach auch das Traumrad zu bekommen. Pottbikes versucht hier alles möglich zu machen. Brauchste noch Tipps? Fahrrad Leasing lohnt sich eigentlich für jeden, wenn die Voraussetzungen erfüllt sind und man die möglichen Nachteile akzeptiert. Macht auf alle Fälle Sinn.

• Berechnung Leasingrate: Auch wenn alle Leasinganbieter (online) einen Rechner anbieten, der mittels Bruttoeinkommen, Kaufpreis, Steuerklasse usw. die monatliche Leasingrate berechnet, kann es dennoch besonders bei Custome Bikes tricky sein. Lass Dir daher erst den vollständigen Kaufpreis berechnen und klärst dann die Rate am besten direkt mit dem Chef. Der weiß am besten was ihr verdient und welche Kosten wer dann trägt.

Hier kannst Du aber einmal die ungefähre monatliche Belastung anhand des Jobrad Rechners berechnen. Gib dazu einfach den Preis des Bikes, Dein Gehalt Deine Steuerklasse ein.

• Listenpreis vs. Kaufpreis: Die Leasingrate wird immer auf Basis des Listenpreises und nicht des ausgeschriebenen Kaufpreises beim Händler berechnet. Das bedeutet, ein reduziertes Bike aus der Vorsaison bringt hier nichts, da ihr den Preis zahlt, den das Rad bei Erscheinungsdatum gekostet hat. Daher sucht euch ein aktuelles Modell raus und berechnet die Leasingrate auf dem Listenpreis.

• Vertragslaufzeit: Wer sich jedes Jahr ein neues Bike rauslässt, wird mit dem Leasing eines Bikes wohl nur bedingt glücklich. Drei Jahre Vertragslaufzeit binden dich sowohl an den Vertrag als auch an das Bike. Vorher aussteigen ist wenig sinnvoll da teuer und insofern prüfe wer sich 3 Jahre bindet.

Gerne unterbreiten wir Dir ein Angbot, egal mit welchem Leasinganbieter. Einfach das Formular im Folgenden Link ausfüllem und wir melden uns alsbald bei Dir.

Https://www. pottbikes. de/leasing

E-Bike Leasing für Firmen

Leasing Angebote für Schweizer Unternehmen und Selbständige

Das Leasing von e-Bikes als Alternative zum Firmenauto wird immer beliebter. e-Bike Leasing bietet Firmen und Mitarbeitenden viele Vorteile, die man nicht ungenutzt lassen sollte. Deswegen erarbeiten wir für Firmen und Selbständige in der Schweiz individuelle e-Bike Leasing-Angebote von denen alle Beteiligten profitieren. Wir beraten dich gerne zu den Vorteilen des innovativen Leasing von e-Bikes. Weiterhin arbeiten wir auch mit Tourismusbranchen zusammen, um als Kooperationspartner Leasing und Verleihkonzepte zu entwickeln. Informieren dich gerne bei e-motion Shops in der Schweiz zu den Möglichkeiten des e-Bike Leasings.

Du bist Arbeitgeber und möchtest als Firma e-Bikes leasen?

Macht es Sinn ein E-Bike zu leasen

E-Bike Leasing
Für Arbeitgeber

Du bist Arbeitgeber und möchtest deinen Mitarbeitern e-Bikes zur Verfügung stellen. Du möchtest eine eigene Firmen-e-Bike-Flotte in deinem Firmen-Branding anschaffen? Durch unsere Kooperation mit Leasing Firmen können wir dir eine perfekte e-Bike Leasing Lösung bieten.

Du bist selbständig und möchtest ein e-Bike über die Firma leasen?

Macht es Sinn ein E-Bike zu leasen

E-Bike Leasing für
Selbstständige & Unternehmer

Du bist selbständig und möchtest dein e-Bike über deine Firma leasen oder kaufen? Wir beraten dich in allen aufkommenden Fragen und stehen dir von Beginn an als kompetenter Partner zur Seite. Mit uns wird das e-Bike in der eigenen Firma schon bald Realität.

Macht es Sinn ein E-Bike zu leasen

E-Bike Leasing und Verleihkonzepte für Hotels / Tourismusregionen

Du leitest ein Hotel oder eine Tourismusregion, die gerne auf den Zukunftstrend „e-Bikes“ setzen möchte? Du möchtest wissen, welche e-Bikes am zuverlässigsten sind und welches Verleihkonzept für dich Sinn macht? Dann stehen wir dir gerne als erfahrener e-Bike Kooperationspartner zur Verfügung!

Wir können dir die komplette e-Bike Leasing Lösung bieten:

    Du suchst aus dem breiten e-motion Sortiment dein Wunsch e-Bike aus Leasing ab 49,- Fr. / Monat 24 bis 48 Monate Laufzeit Service – und Wartungsvertrag optional Nach der Leasing-Laufzeit übernimmst du die e-Bikes oder tauschst gegen neue e-Bikes Wir schulen deine Mitarbeiter (optional) Wir branden deine Flotte (optional) Wir stehen dir mit einer kostenlosen Service-Hotline immer zur Verfügung.

Zusammen mit unserem e-Bike Leasing-Partner finden wir für dich die richtige Lösung.

Https://emotion-technologies. ch/e-bike-leasing/

Leasing

Macht es Sinn ein E-Bike zu leasen

Durch das »Leasen« eines Dienstrades erhält der Arbeitnehmer einen Anteil des Gehalts über einen festgelegten Zeitraum als Sachbezug. Es handelt sich dabei also um eine Gehaltsumwandlung, welche die Lohnnebenkosten reduziert. Ein Lastenrad kostet meist mehr als ein »normales« Fahrrad, es macht also durchaus Sinn, die Kosten über einen längeren Zeitraum zu strecken.

Seit 2012 kann die 0,25%-Regelung, die vorher Dienstwagen vorbehalten war, auch für Diensträder angewendet werden und gilt ebenso für das E-Bike Leasing. Das bedeutet, Unternehmen können Arbeitnehmern maßgeschneiderte Mobilitätslösungen anbieten und gleichzeitig von den neuen Regelungen zu Fahrrädern, Pedelecs bzw. S-Pedelecs im Rahmen des Gehaltsumwandlungsmodells (geldwerter Vorteil) profitieren. Dabei werden die vom Arbeitgeber erworbenen/geleasten Modelle den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt, die die monatlichen Raten aus ihrem Bruttogehalt finanzieren.

Der finanzielle Vorteil macht das Fahrrad-Leasing zu einer lukrativen Option gegenüber dem Barkauf. Denn ein Arbeitnehmer kann beim Bike-Leasing, E-Bike-Leasing oder Cargobike-Leasing im Vergleich zum herkömmlichen Kauf bis zu 40% (!) der Anschaffungskosten sparen. Das kann sehr attraktiv sein, denn ein Lastenrad kostet durch die hochwertige Ausstattung meist um einiges mehr als ein herkömmliches Modell. Und die Schlussrate ist mit derzeit 18% Restbetrag ebenfalls ziemlich attraktiv, das Rad hat nach 36 Monaten sicherlich einen höheren Restwert als diese Summe.

Nein, aber dieses Modell wird immer öfter genutzt, mehr als 50.000 Unternehmen in Deutschland bieten es bereits an. Auch Selbstständige und Unternehmen können davon profitieren – die Leasing-Anbieter schnüren hier ganz unterschiedliche Pakete mit verschiedenen Service-Leistungen.

In den meisten Fällen ist das Rad auch gleich über den gesamten Zeitraum des Leasings versichert – bei Diebstahl gibt es schnellen Ersatz. Es können auch Service – und Inspektionspakete dazu gebucht werden – so sind auch diese Kosten steuerlich bevorteilt.

    2023 Ahoi Velo Cargobikes

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