Kann man mit einem Sportfahrrad lange Strecken zurücklegen

Transcontinental Race No. 8 – Europa im Schnelldurchlauf

Das Transcontinental Race ist das wichtigste und bekannteste Bikepacking-Rennen quer durch Europa. Das von Mike Hall begründete Rennen war vor knapp zehn Jahren der Auslöser dafür, dass ich begann, mich für Langstrecken-Radfahren im Selbstversorgermodus zu interessieren. Die unglaublichen Geschichten, die man erlebt, wenn man aus eigener Kraft und ohne fremde Unterstützung so schnell wie möglich ein Land oder gar einen Kontinent durchquert, faszinieren und inspirieren mich seit vielen Jahren. Damals hätte ich mir allerdings niemals vorstellen können, dass ich selbst einmal beim Transcontinental Race am Start stehen und es im dritten Versuch auch noch erfolgreich im Zeitlimit abschließen würde.

Nachdem ich das Transcontinental Race einige Jahre verfolgt und bei anderen Touren und Rennen meine ersten Langstrecken-Erfahrungen gesammelt hatte, stand ich 2017 tatsächlich das erste Mal am Start. Ich kam aber nicht sehr weit, bevor ich abbrechen musste. Zwei Jahre später folgte mein zweiter Versuch. Damals erreichte ich zwar das Ziel, jedoch außerhalb des Zeitlimits und der Gesamtwertung. Ich bewarb mich gleich noch einmal, mit dem Ziel, es beim nächsten Mal unbedingt im Zeitlimit zu schaffen. Ich hatte das große Glück, noch einmal einen Startplatz zu ergattern, doch durch die Pandemie wurde der Start zweimal verschoben.

Ende Juli 2022 ist es schließlich soweit. Die achte Ausgabe des Transcontinental startet in Geraardsbergen in Belgien. Ziel ist Burgas in Bulgarien am Schwarzen Meer. Dazwischen müssen vier Kontrollpunkte angefahren werden: Krupka in der Tschechischen Republik, der Passo Gavia in den italienischen Alpen, der Durmitor-Nationalpark in Montenegro und die Transalpina in den rumänischen Karpaten.

280 Fahrer und Fahrerinnen stellen sich der Herausforderung, Burgas aus eigener Kraft zu erreichen. Dabei sind wir wie immer vollständig auf uns selbst gestellt, was die Navigation, Schlafplatzsuche, Verpflegung und etwaige Defekte angeht. Nur was allen gleichermaßen zur Verfügung steht, darf genutzt werden. So sind beispielsweise Hotels oder Werkstätten erlaubt, solange man sie aus eigener Kraft erreicht. Weniger als die Hälfte schaffen es im eng gesteckten Zeitlimit ans Schwarze Meer. Um mein großes Ziel, die Finisher Party, zu erreichen, muss ich im Schnitt knapp 300 Kilometer täglich zurücklegen. Dies lässt kaum Platz für Fehler oder unerwartete Hürden, wie sie bei einer solchen Distanz allerdings dazugehören. Dank der gesammelten Erfahrung der letzten Rennen und auch einer ordentlichen Portion Glück schaffe ich es in diesem dritten Anlauf, auch wenn es ziemlich knapp werden soll. Dies ist die Geschichte meines Rennens.

Https://www. komoot. de/collection/1761341/transcontinental-race-no-8-europa-im-schnelldurchlauf

Faszination Rennradfahren: Ein Überblick

Für diesen Beitrag haben wir alle relevanten Fakten sorgfältig recherchiert. Eine Beeinflussung durch Dritte findet nicht statt.

Worin liegt der Charme, sich auf einen schmalen, harten Sattel zu setzen und tief gebeugt auf dünnen Reifen Kilometer um Kilometer zu pedalieren? Schwer nachzuvollziehen, dass das tatsächlich Spaß macht? Das Rennradfahren mag unbequem und anstrengend aussehen, doch gleitet man mit einer Leichtigkeit dahin, die nicht selten zu einem meditativen ‚Flow’-Gefühl führt. Aber das Rennrad-Thema ist komplex. Was es gibt, wo es anfängt und wo es aufhört sehen Sie hier und in unserer Foto-Show über das Rennrad im Überblick.

Wieso sollte ich?

Gründe, mit dem Rennradfahren zu beginnen gibt es zahlreiche. Da wäre zum einen der Gesundheitsfaktor: Als Ausdauersport ist das Rennradfahren optimal für das Herz-Kreislaufsystem und die Knochen und Gelenke werden weniger belastet als bei anderen Sportarten. Für alle, die die Fettverbrennung voran treiben wollen oder einfach ihre Fitness verbessern möchten, ist das Rennradfahren der perfekte Sport. Doch vor allem ist es eine faszinierende Art der Fortbewegung, die viele packt und nicht mehr loslässt. Mit einer besonderen Leichtigkeit rollt man auf glattem Asphalt dahin. Die Geschwindigkeit ist mit keinem anderem Fahrrad zu erreichen, wodurch man auch sehr lange Strecken zurücklegen und Landschaften erfahren kann. Grundvoraussetzung für das Genusserlebnis – den Radler-Flow – ist allerdings die richtige Ausstattung.

Faszination Rennradfahren: Ein Überblick in Bildern

Was passt zu mir?

Was dabei eine wichtige Rolle spielt? Gewicht, Material, Komponenten und natürlich – ganz zentral – die Geometrie des Fahrrads. In erster Linie muss die Ergonomie des Rades zum Fahrer passen bzw. vom Fachhändler auf ihn abgestimmt werden. Inzwischen wird man in den guten Radgeschäften akkurat vermessen und entsprechend wird versucht, die ‚Passform’ für den individuellen Körper zu optimieren. Das betrifft die Sitzposition auf dem Rad – wobei es hier natürlich auch unterschiedliche Präferenzen gibt: von der tiefen, aerodynamisch gestreckten Haltung der ambitionierten Athleten hin zu der eher aufrechten Position von Genussradlern. Aber auch bei der Wahl des Sattels, der Bremsgriffe, Lenker oder der Einstellung der Cleat-Position am Schuh ist Fine-Tuning angesagt. A propos Schuh-Pedalen-Verbindung: Für den Neueinsteiger empfehlen sich auf jeden Fall Übungseinheiten mit dem Click-Pedal-System.

Wo fängt es an?

Für ein gutes Rennrad muss man um die 1000 Euro einkalkulieren. Dafür bekommt man ein Einsteigermodell mit Aluminium-Rahmen, das um die 8,5 Kilo wiegen kann und mit soliden Komponenten ausgestattet ist. Die Tendenz geht Richtung Carbon-Rahmen, denn Leichtbau ist das große Credo bei den Rennrädern. Allerdings sollte man sich vom Carbon-Trend nicht blind leiten lassen. Generell gilt für die Hersteller, das Gewicht gering und die Steifigkeit hoch zu halten. Hohe Steifigkeit bedeutet, dass die Kraft des Fahrers effizient genutzt wird. Bei weicheren, ‚nachgiebigeren’ Konstruktionen geht mehr Energie verloren. Hier sind die Carbon-Rahmen absolut im Vorteil. Sollten Einsteiger aber ein recht günstiges Carbon-Modell (zwischen 1500 und 2000 Euro) finden, dann sollten sie auch auf die Ausstattung achten. Schließlich gibt es am Rad noch weitere wichtige Bestandteile neben dem Rahmen.

Der Rahmen und das Drumherum

Radsport-Experte und Autor Thorsten Lewandowski erklärt: „Mit rund einem Kilo fällt der Rahmen buchstäblich am wenigsten ins Gewicht des Gesamtsystems Rennrad. Neben möglichst leichten Laufrädern sind es vor allem die so genannten ‚Parts‘, die auf die Waage drücken.“ Dazu zählt die Kurbelgarnitur (Kurbel und Kettenblätter). Die ‚große’ Entscheidung, die man zunächst treffen muss, lautet: zwei oder drei Kettenblätter vorne. Die Dreifach-Kurbel eignet sich für Einsteiger, die ihre Muskeln zunächst noch trainieren müssen oder für Radfahrer, die viel im bergigen Gelände und auf steilen Passstraßen unterwegs sind. Wer bereits über ausreichend Kraft verfügt oder in flachen Gebieten unterwegs ist, spart sich das dritte Kettenblatt.

Bei der Schaltung sind drei Hersteller absolut vorherrschend: Shimano, die italienische Marke Campagnolo und Sram. Prinzip und Funktion sind im Grunde jeweils gleich, aber die Art der Hebel – von der Platzierung bis hin zur Ergonomie – unterscheiden sich. Jeder Hersteller hat seine leidenschaftlichen Anhänger, doch viel ist dabei Geschmackssache. Bei welcher Schaltung sich Ihre Finger am wohlsten fühlen, sollten Sie austesten.

Https://www. t-online. de/leben/reisen/aktiv-und-skiurlaub/id_57674502/faszination-rennradfahren-ein-ueberblick. html

Alpenpässe mit dem Rennrad

Die Alpenpässe sind mythisch und wunderschön und bieten Rennradfahrern herrliche Fahrstrecken. Ihre vielseitigen Höhenunterschiede und abwechslungsreichen Landschaften ermöglichen es Radfahrern unterschiedlicher Niveaus, körperliche Aktivität und Augenschmaus miteinander zu verbinden!

Brides-les-Bains, das ideale Basislager für Radfahrer

Kann man mit einem Sportfahrrad lange Strecken zurücklegen

Eingebettet inmitten der schönsten Bergmassive, ist Brides-les-Bains das ideale Basislager, um die Alpenpässe zu erreichen und dort Rennrad zu fahren.

Das savoyische Dorf bietet hochwertige Unterkünfte und Strukturen und stellt ein offenes Tor zu legendären Radwegen dar.

Brides-les-Bains erweist sich somit als perfekt geeigneter Ort, um sich wieder in den Sattel zu schwingen!

Die verschiedenen Passrouten, die mit dem Rennrad befahren werden können

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Bei den Radsportprofis sehr beliebt, wetteifern die Alpenstrecken mit Vorzügen, die selbst die Könige des Drahtesels erobern!

In der Gegend von Brides-les-Bains sind u. a. die Anstiege zum Col de la Loze und zum Col de la Madeleine ein Muss.

Vom Dorf aus oder nicht weit davon entfernt gibt es auch einige Anstiege, bei denen man beim Radeln in wunderschöne Berglandschaften eintauchen kann: Aufstieg von Méribel, Aufstieg von Pradier, Aufstieg von Prioux.

Außerdem gibt es im Umkreis von Brides-les-Bains zahlreiche weitere Rennradrouten, die selbst den Erwartungen der anspruchsvollsten Radfahrer gerecht werden (Cormet de Roselend, Col de l‘Iseran. ).

Wie wähle ich meine Rennradroute aus?

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Das Rennradfahren ist zwar für Anfänger geeignet, bleibt aber weiterhin eine anstrengende Übung, vor allem in den Bergen.

Diese Sportart stärkt das Herz-Kreislauf-System, weshalb sie Geschwindigkeit, eine gute Ausdauer, Kraft und Widerstandsfähigkeit erfordert.

Für einen nachhaltigen Nutzen und Spaß am Radfahren ist es entscheidend, die richtige Strecke zu wählen, die den eigenen Fähigkeiten entspricht (und sich mit der richtigen Schutzkleidung auszustatten!).

Reduzierte Strecken oder lange Entfernungen; Dauer der Strecke; Schwierigkeitsgrade; Höhenunterschied; Fahren allein, mit Freunden oder im Team; Freizeit – oder Rennorientierung, usw.

Lauter Kriterien, die bei der Bestimmung der passenden Rennradroute berücksichtigt werden können.

Weitere Freizeitaktivitäten in Brides-les-Bains

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Neben den Annehmlichkeiten, die das Rennrad bietet, besitzt es auch den riesigen Vorteil, ganz einfach ein Fortbewegungsmittel zu sein!

Somit gelangt man von Brides-les-Bains aus mit dem Zweirad zu wunderschönen Naturschauplätzen, die den Weg für weitere Aktivitäten ebnen.

Wanderungen durch Täler und über Gipfel, Bergwanderungen inmitten des Parc de la Vanoise, Entdeckung der Flora und Fauna oder des Kulturerbes, Golf, Klettersteig, Wasseraktivitäten.

Da man mit dem Mountainbike auf verschiedenen Straßen – und Wegetypen fahren kann, ist es auch eine angenehme Alternative zum klassischen Rennrad.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die Kombinationen rund ums Radfahren vielfältig sind, so dass keine Langeweile aufkommt.

Ein neuer Zyklus für Brides-les-Bains: das wasserstoffbetriebene E-Bike.

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Das E-Bike erleichtert das Fahrradfahren und ermöglicht es einem breiten Publikum, die Freuden dieses umfassenden Sports in einem umweltbewussten Geist zu genießen.

Dank der Finanzierung durch die Region Auvergne Rhône Alpes verfügt Brides-les-Bains nun über 10 E-Bikes – ausgestattet mit Wasserstoffbatterien – und eine Station zur autonomen Wasserstoffproduktion.

Indem sie die Aktivität für alle zugänglich macht, verschreibt sich die Gemeinde damit auch einem Ansatz der nachhaltigen Entwicklung.

Das Fremdenverkehrsbüro von Brides-les-Bains kann Ihnen alle praktischen Informationen zu diesem Thema sowie zu Routen und Rundwegen liefern, die in der Umgebung befahren werden können.

Mit dem Fahrrad in Brides les Bains unterwegs: Event und Partnerschaft

Gran Fondo Col de la Loze

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Inmitten der 3 Vallées gewährleistet der Col de la Loze die Verbindung zwischen den Ferienorten Méribel und Courchevel.

Er liegt in 2 304 Metern Höhe und ist Fahrrädern und Fußgängern vorbehalten.

Der Aufstieg ist für seinen Schwierigkeitsgrad bekannt und erfolgt entweder über die Méribel-Seite oder die erschwinglichere Courchevel-Seite.

Als Tummelplatz der Profis bei der Tour de l‘Avenir im Jahr 2019 und mythische Etappe der Tour de France 2020 positioniert sich der Col de la Loze jeden Tag ein wenig mehr als ein Muss für alle Rennradfans.

Von Brides-les-Bains aus beträgt die Strecke bis zum Col de la Loze etwas mehr als 22 Kilometer (bei einem Höhenunterschied von 1 715 Metern und Streckenabschnitten mit bis zu 20 % Steigung!).

Seit 2020 organisiert die Gemeinde jeden Sommer ihre „cyclosportive Gran Fondo Col de la Loze“.
Durch das Angebot verschiedener Formate, einem Zugang zu E-Bikes und der Möglichkeit eines zeitversetzten Starts für Frauen bietet dieser außergewöhnliche Wettkampf die Möglichkeit, die Leidenschaft für das Radfahren und die schönsten Landschaften miteinander zu verknüpfen.

Brides-les-Bains in Partnerschaft mit dem besten internationalen Frauen-Radsportteam

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Das Team SD Worx, die weltweite Nummer 1 im Frauenradsport, wählte 2022 Brides-les-Bains als Basislager zur Durchführung seiner Höhentrainings.

Drei Wochen lang konnten die Rennradfahrerinnen sehr unterschiedliche Strecken zurücklegen, die es ihnen ermöglichten, sich bestmöglich auf die größten Rennen vorzubereiten.

Die Athletinnen des SD Worx-Teams ließen sich auch im Grand Spa Thermal von Brides-les-Bains behandeln und konnten außerdem die erst kürzlich in der Gemeinde eingeführten wasserstoffbetriebenen E-Bikes ausprobieren.

Wie bereitet man seinen Aufenthalt vor, um einen Alpenpass in Angriff zu nehmen?

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Für seine vielfältigen Aktivitäten im Winter wie im Sommer bekannt, behauptet sich Brides-les-Bains auch als ideales Basislager, um mit dem Fahrrad die Alpenpässe zu erobern.

Ob für ein Wochenende, einen Kurzaufenthalt oder einen längeren Urlaub – das angenehme Dorf verfügt über vielfältige Infrastrukturen, die spezielle Angebote bereithalten: Aufnahme von Gruppen, Unterbringung und Lagerung/Vermietung von Fahrrädern, Verpflegung etc.

Damit können Sie unter besten Bedingungen in die Pedale treten!

Zusatzinfo: für Fahrradverleih oder Wartungsdienste in Brides-les-Bains können Sie sich an folgende Stellen wenden: Obiclou (06 79 45 74 17) in Brides-les-Bains, Veloland Mout’n bike in Moûtiers (04 79 40 16 35) und Espace VTT in Courchevel (06 18 08 18 41).

Https://www. brides-les-bains. com/ete/de/sportprogramm/rennrad/

Gerüchte rund um E-Bikes – aufgeklärt!

Elektrofahrräder haben das Radfahren revolutioniert und jedes Jahr entdecken Millionen weiterer Menschen die Vorteile von E-Bikes. Dennoch gibt es nach wie vor Bedenken. Hier räumen wir mit einigen Gerüchten zum Thema E-Bikes auf und verraten dir, warum wir überzeugt sind, dass E-Bikes nicht nur eine Zukunft haben, sondern den Radsport regelrecht revolutionieren werden.

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Die Pflege von E-Bikes ist kompliziert

Das Grundprinzip des Fahrrads hat sich seit über 100 Jahren nicht verändert. Selbstverständlich hat es im Lauf der Zeit die ein oder andere Entwicklung gegeben, aber im Grunde handelt es sich immer noch um ein Zweirad mit Kurbeln, Pedalen und einem Antrieb. Selbst mit zusätzlichem Motor sind Fahrräder wunderbar einfache Fortbewegungsmittel, und bei einem E-Bike sind die Komponenten – abgesehen von Akku und Antriebseinheit – genauso zu warten wie bei einem herkömmlichen Fahrrad. Ein gut gewartetes Fahrrad hat selten einen Defekt und die häufigste Panne ist ein Platten. Wie man den in nur wenigen Minuten selbst behebt, hat man schnell gelernt.

Wenn der Akku leer ist, kommst du nicht mehr vom Fleck

Diese Angst ist bei einem E-Bike völlig unbegründet, denn selbst wenn der Akku komplett leer ist, kannst du das Bike noch wie ein herkömmliches Fahrrad weiterfahren. Es ist jedoch höchst unwahrscheinlich, dass dir während einer Fahrt der Akku schlapp macht. Bei einer Reichweite von 100-150 km mit nur einer Akkuladung solltest du genug Power haben, um selbst längste Fahrten zu überstehen. Außerdem macht ein Akku nicht plötzlich schlapp. Über die Akkuladestandanzeigen und das Display am Lenker kannst du sehen, wie viel Restkapazität der Akku noch hat.

Die Reichweite hängt von vielen Faktoren ab, ganz entscheidend sind jedoch die von dir gewählten Einstellungen. Je mehr Leistung du durch dein eigenes Treten beisteuerst, desto weiter kannst du mit einer Akkuladung fahren. Wenn du deinem Akku im Boost-Modus viel abverlangst, verringert sich die Reichweite, fährst du hingegen überwiegend im Eco-Modus, kommst du deutlich weiter. Halten wird der Akku vermutlich so lange wie dein Bike. SHIMANO garantiert eine Akku-Restkapazität von 60 % selbst nach 1.000 Ladezyklen.

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Durch E-Bike-Fahren wirst du nicht fit

Das ist das wohl am weitesten verbreitete Gerücht zum Thema E-Bikes: dass man als E-Bike-Fahrer schummelt. Es ist aber auch das Gerücht, zu dem es die meisten Gegenbeweise gibt! Professor Chris Oliver, der sich auf körperliche Betätigung und Radfahren spezialisiert hat, fasst zusammen: „E-Bikes spielen eine wichtige Rolle bei der Verbesserung der körperlichen und geistigen Gesundheit. Oft heißt es, E-Bike-Fahren sei Schummeln, doch wurde nachgewiesen, dass das Training auf einem E-Bike mit normalem Fahrradfahren vergleichbar ist.“ E-Bike-Fahrer fahren weiter und häufiger als Nutzer herkömmlicher Fahrräder. Mit E-Bikes können auch ungeübte Fahrer längere Strecken bewältigen und da das E-Bike-Fahren weniger ermüdet, fährt man auch gerne täglich. Prof. Oliver fährt fort: „Bezeichnenderweise reduziert E-Bike-Fahren die Risikofaktoren bei einer ganzen Reihe von Krankheiten, darunter Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Atemwegserkrankungen, einige Krebsarten und Diabetes Typ II. Überall in Europa beginnen die Menschen langsam zu akzeptieren, dass sich die Nutzung von E-Bikes positiv auf die mentale Fitness und das allgemeine Wohlbefinden auswirkt.“

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E-Bikes sind nur etwas für Leute, die nicht mit einem normalen Fahrrad klarkommen

Falsch! E-Bikes sind etwas für jedermann. Ein E-Bike mit Tretunterstützung erleichtert das Radfahren und lässt dich bei gleicher Anstrengung weiter oder schneller fahren. Wer möchte das nicht? Du musst dich auch nicht für das ein oder andere entscheiden. Wenn du ein E-Bike in deine Fahrradsammlung aufnimmst, erweiterst du deine Ausrüstung einfach um ein weiteres Tool. Vielleicht bist du am Wochenende ein begeisterter Rennradfahrer, möchtest aber schnell und ohne zu schwitzen zur Arbeit kommen. Oder du brauchst ein E-Lastenrad für den Transport deiner Einkäufe und willst dafür nicht extra das Auto bemühen.

E-Bikes sind nicht gut für die Umwelt

Immer wieder werden die Akkus, bei denen Schwermetalle zum Einsatz kommen, die Herstellungsprozesse und der ständige Aufladebedarf der Akkus als Grund für die angebliche Umweltunfreundlichkeit von E-Bikes angeführt. Damit wird das Thema aber nur einseitig beleuchtet. Denn es ist bekannt, dass E-Bike-Fahrer weiter und öfter fahren als Nutzer herkömmlicher Fahrräder und dass E-Bikes für zunehmend mehr Menschen mit unterschiedlichstem Bedarf eine echte Alternative zum Auto oder motorisierten Verkehr darstellen.

Beispielsweise machen Autofahrten zur Arbeit etwa 65 % des Verkehrsaufkommens aus, und fast 25 % der Pendler wohnen weniger als acht Kilometer von ihrer Arbeitsstelle entfernt. Mit einem E-Bike lässt sich eine solche Strecke schnell und einfach zurücklegen, und da E-Bikes zu den emissionsfreien Fahrzeugen zählen, wird dadurch die Umweltverschmutzung in unseren Städten reduziert, ganz zu schweigen von der Reduzierung der Verkehrsstaus auf unseren Straßen.

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Mit einem E-Bike kann man nicht im Regen fahren

Der Gedanke scheint nicht vollkommen abwegig, aber da ist definitiv nichts dran! E-Bikes sind so konzipiert, dass man damit bei jedem Wetter unterwegs sein kann – du kannst also bedenkenlos durch Pfützen pflügen. Die Bikes sind nicht nur etwas für Schönwetterfahrer. Du kannst dein E-Bike mit Wasser waschen, nur solltest du keinen Hochdruckreiniger in Akku – und Anschlussnähe verwenden. Beispielsweise machen Autofahrten zur Arbeit etwa 65 % des Verkehrsaufkommens aus, und fast 25 % der Pendler wohnen weniger als acht Kilometer von ihrer Arbeitsstelle entfernt. Mit einem E-Bike lässt sich eine solche Strecke schnell und einfach zurücklegen, und da E-Bikes zu den emissionsfreien Fahrzeugen zählen, wird dadurch die Umweltverschmutzung in unseren Städten reduziert, ganz zu schweigen von der Reduzierung der Verkehrsstaus auf unseren Straßen.

Mit einem E-Bike kann man nicht bei Regen fahren! Würdest du das glauben?

Https://lifestylebike. shimano. com/de/stories/e-bike-myths

E-Bike: Ausleihen & los

Mit dem E-Bike unterwegs zur Erlhofplatte

Mit dem Frühling und den ersten frühsommerlichen Tagen steigt auch die Vorfreude auf Mountainbike-Touren. Endlich wieder auf zwei Rädern die Region erobern! Wir holen uns dafür gerne ein bisschen Unterstützung: Mit dem E-Bike lassen sich auch steile Anstiege und lange Strecken leichter bewältigen – und wir haben mehr Gelegenheit, die Aussicht zu genießen.

Mit dem E-Bike die schönsten Plätze der Region Zell am See-Kaprun erkunden? Klingt nach einem ausgezeichneten Plan für Sonnentage! Wir verraten dir unsere Liebste Panoramatour und erklären, Worauf du beim Verleih eines E-Bike achten solltest.

Für alle, denen es ähnlich geht, gibt es In Zell am See-Kaprun viele Möglichkeiten, um sich ein E-Bike auszuleihen. Wir entscheiden uns diesmal für die E-Bikes von Bründl Sports: Verleih-Bikes mit Elektroantrieb gibt es in den Bründl Sports Stores an den Standorten Maiskogelbahn Talstation in Kaprun und AreitXpress Talstation in Zell am See. Bevor das Bike-Vergnügen startet, haben wir Mario Gschwandtner, Bike-Experte bei Bründl Sports, noch ein paar Fragen gestellt: Worauf muss man denn achten, wenn man ein E-Bike ausleiht?

Kann man mit einem Sportfahrrad lange Strecken zurücklegen

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#1 Das Bike muss zur Tour passen

„Die wichtigste Frage ist immer: Welche Bedürfnisse soll das E-Bike erfüllen? Wo willst du mit dem Bike fahren? Auf Trails und Waldwegen oder lieber im Tal und auf asphaltierten Wegen? Dann spielen natürlich Körpergröße und Gewicht für die Auswahl des E-Bikes eine wichtige Rolle. Nur so können wir die Richtige Rahmengröße beim Verleih bestimmen“, erklärt Mario. Übrigens: In den Verleihstationen von Bründl Sports stehen E-Mountainbikes und E-Trekkingbikes in verschiedenen Größen für Erwachsene und Kinder zur Auswahl.

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#2 Die Bremstechnik üben

Bevor die Tour auf zwei Rädern starten kann, Erklären die Profis auch die Handhabung ganz genau. „Vor allem die Bremsanlage muss erst kennengelernt werden. Ein E-Bike wiegt im Durchschnitt 23 kg, da kommt viel Kraft zusammen beim Bremsen. Deshalb raten wir immer, das E-Bike erst in flachem Gelände zu testen und Sich mit Bremsen und Gangschaltung wirklich vertraut zu machen. Wir erklären auch die unterschiedlichen Geschwindigkeitsstufen von Eco bis Turbo. Diese sind je nach Hersteller verschieden.“

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#3 Akkuleistung abschätzen

Einmal unterwegs ist die wichtigste Frage natürlich: Für wie viele Kilometer reicht die Akkuleistung? „Gute Frage“, schmunzelt der Fachverkäufer. „Da ist wieder die Gewählte Strecke mit Untergrund und Anstiegen entscheidend, außerdem ist auch der Luftdruck in Kombination mit der Fahrerstatur ein wichtiger Faktor.“ Optimal eingestellt kann man mit dem E-Bike auch lange Strecken ohne Aufladen zurücklegen: Mit dem wenig unterstützenden, Sparsamen Eco-Modus fährt man Im flachen Gelände bis zu 110 Kilometer weit. Wer Viel im Gelände unterwegs ist, steile Auffahrten bewältigt und dabei meist den Turbo-Modus nutzt, muss Nach ca. 30 Kilometern den Akku aufladen.

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#4 Ladestationen nutzen

Unterwegs aufladen ist übrigens kein Problem: In der gesamten Region findet man Zahlreiche E-Ladestationen. „Die Akkus lassen sich schnell wieder aufladen – Eine Stunde Rast auf einer gemütlichen Hütte reicht schon aus, damit man dann wieder weiterfahren kann“, weiß Mario Gschwandtner. Überladen kann man die Akkus übrigens nicht. Ein Schloss, um das E-Bike während den Pausen zu sichern, ist ebenfalls im Verleihpaket inkludiert.

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Tourentipp: Zur Erlhofplatte

Wohin soll die Fahrt denn gehen? Die Tour zur Erlhofplatte zählt zu unseren Favoriten für die erste Frühlingsausfahrt: Diese 21,5 Kilometer lange Strecke und knapp 850 Höhenmeter lassen sich mit ein bisschen elektrischem Rückenwind ganz leicht bewältigen. Wir Starten in Thumersbach am östlichen Seeufer des Zeller Sees und folgen der Wegbeschilderung auf asphaltiertem Weg und Schotterwegen bis zur Gemütlichen Enzianhütte. Nach einer Pause und einer kleinen Stärkung – vielleicht der berühmte, luftige Kaiserschmarren? – ist noch einmal kräftiges In-die-Pedale-treten bis zur Erlhofplatte Angesagt. Das Schönste dabei: Die herrliche Aussicht! Abwärts geht es dann wieder Über Bruck und Zurück zum Ausgangspunkt in Thumersbach.

Kann man mit einem Sportfahrrad lange Strecken zurücklegen

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Nicht nur beim E-Biken: Natur und Tiere schützen

Ob Anfänger oder Profi – die wichtigste Regel für Biketouren in der Region Zell am See-Kaprun lautet: Wir respektieren die Grenzen zur Natur und den Tieren. Deshalb sind Fahrten auf MTB-Strecken außerhalb von Straßen in der Region beschränkt und nur zu bestimmten Zeiten erlaubt.

Bike-Zeiten:

    01.05. – 31.08. von 08:00 bis 19:00 Uhr 01.09. – 01.11. von 08:30 bis 16:00 Uhr

Alles klar? Dann wünschen wir viel Spaß bei den ersten (E-)Biketouren!
Reserviere gleich dein E-Bike bei Bründl Sports.

Https://www. zellamsee-kaprun. com/de/service/blog/e-bike~4158

Das richtige Fahrrad für deine Bedürfnisse

Kann man mit einem Sportfahrrad lange Strecken zurücklegen

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Zwar ist momentan nicht das optimale Fahrradwetter, doch der nächste Frühling kommt bestimmt und mit ihm wieder zahlreiche Möglichkeiten, Wege mit dem Fahrrad zurückzulegen. Doch Fahrrad ist nicht gleich Fahrrad und so gibt es zahlreiche Aspekte, die du berücksichtigen solltest, wenn du dich dazu entscheidest, dir ein Fahrrad zuzulegen.

Welche unterschiedlichen Fahrräder es gibt

Wer die Wahl hat, hat die Qual: Fahrräder gibt es wie Sand am Meer. Doch nicht jedes Modell ist auch für jeden das Passende. Grob unterscheiden lassen sich Fahrräder in vier unterschiedliche Kategorien:

    Rennrad Citybike Mountainbike E-Bike

Doch was macht die Fahrradtypen aus und wer sollte sich für welches Fahrrad entscheiden?

Kann man mit einem Sportfahrrad lange Strecken zurücklegen

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Das Rennrad

Für ein Rennrad sollten sich nur diejenigen entscheiden, die schnell und viel Fahrrad fahren möchten. Denn ein Rennrad ist ein Sportgerät, das man sich nicht jeden Tag zulegt. Hier können schon mal Kosten von ein paar tausend Euro auf einen zukommen. Das lohnt sich wirklich nur, wenn man viele Kilometer fahren und dabei ins Schwitzen kommen möchte. Beim Kauf eines Rennrads gilt es einige Aspekte zu beachten:

    Das beliebteste Rahmenmaterial bei Rennrädern ist Carbon. Grund hierfür, ist, dass es sehr leicht und dazu in der Lage ist, Vibrationen zu dämpfen. Außerdem bietet es eine gute Steifigkeit, also eine besonders stabile Beschaffenheit. Experten raten bei Rennrädern zu Scheibenbremsen. Diese sind in der Lage, besser zu verzögern als andere Bremsenarten und machen es außerdem möglich, am Rennrad etwas breitere Reifen anzubringen. Was einem mehr Sicherheit auch abseits von Straßen geben kann. Am Wichtigsten beim Rennrad ist wohl die passende Rahmengröße. Diese ermittelt man, in dem man seine Beinlänge in Zentimetern misst und diese mit 0,66 multipliziert. Die Beinlänge reicht von den Füßen (ohne dabei Schuhe zu tragen) bis in den Schritt. . Denn jeder Sattel ist anders. Probiere einfach aus, ob du auf deinem Sattel gut eine lange Strecke zurücklegen kannst. Wenn nicht, dann solltest du dir einen anderen zulegen.

Das Citybike

In die Kategorie Citybike fallen sowohl Hollandräder als auch die sogenannten Fixies – Fahrräder ohne Bremsen, Gangschaltung, Licht oder Klingel. Sie haben alle gemeinsam, dass sie einen im Alltag von A nach B bringen sollen. Preislich gibt es ein Citybike schon ab ein paar hundert Euro. Allerdings gilt auch hier, beim Kauf auf gewisse Aspekte zu achten:

    Die Höhe des Sattels: Diese ist entscheidend dafür, dass du gesund und ergonomisch Fahrradfahren kannst. Ist der Sattel zu hoch oder zu niedrig eingestellt, kann das zu Gelenkproblemen, zum Beispiel im Knie, oder auch Haltungsfehlern beim Fahren führen, die im Nachhinein Schmerzen verursachen können. Als Faustregel lässt sich sagen, dass der Sattel etwas höher als dein Hüftknochen sein sollte, wenn du neben deinem neuen Citybike stehst. Ein weiterer Anhaltspunkt sind außerdem deine Knie. Wenn du auf deinem Fahrrad sitzt und fährst, dürfen diese nie ganz durchgestreckt sein. Der Sattel: Um gerne mit dem Fahrrad unterwegs zu sein, muss der Sattel bequem sein. Vor allem die Sattelbreite ist hierfür ausschlaggebend. Hierbei lässt sich als Faustregel sagen, dass diese mindestens dem Abstand der eigenen Sitzhöcker entsprechen sollte. Und je aufrechter du auf deinem Citybike sitzt, desto breiter muss auch der Sattel sein.

Das Mountainbike

Wem die angelegten Fahrradwege zu langweilig sind, der sollte sich für ein Mountainbike entscheiden. Mit einem solchen kannst du auch unwegsames Gelände bezwingen und dich auf spannende Abenteuer abseits der üblichen Wege begeben. Um ein ordentliches Mountainbike zu finden, sind aber einige Dinge zu beachten:

    Hardtail oder Fully? Das ist beim Mountainbike die Frage aller Fragen. Fully-Modelle sind vorne und hinten gefedert, während Hardtails nur vorne gefedert sind. So bieten sich Fully-Modelle besonders für die an, die Touren auf schmalen, unbefestigten Wegen und auf schottrigem Untergrund planen. Wer nur hin – und wieder eine Ausfahrt auf Feld – und Forstwege plant, für den reicht ein Hardtrail-Mountainbike vollkommen aus. Die Federung: Wer sich selbst und seinem Mountainbike besonders anspruchsvolle Strecken zumuten möchte, der muss auf eine entsprechende Federung achten. Als Faustregel lässt sich hier sagen, dass je schneller du mit deinem Mountainbike unterwegs sein möchtest, umso mehr Federweg brauchst du. 120 bis 150 Millimeter Federweg sollten in der Regel ausreichend sein.

Am besten machst du mit deinem zukünftigen Mountainbike eine Probefahrt im Gelände, wenn das möglich ist. So bekommst du am besten ein Gefühl dafür, ob das ausgewählte Mountainbike zu dir und deinen Wegen passt.

Das E-Bike

Man sieht sie heutzutage immer häufiger – E-Bikes. Um schnell und ohne viel Anstrengung auch längere Strecken mit dem Fahrrad zurücklegen zu können, sind E-Bikes eine gute Wahl. Sie weisen einen Motor auf, um Radfahrer beim Fahrradfahren zu unterstützen. Ein solches E-Bike ist natürlich teurer als ein normales Fahrrad ohne Motor. Dennoch schaffen sich immer mehr Menschen ein E-Bike an, da es einfach praktisch ist. Auch bei der Anschaffung eines E-Bikes müssen jedoch einige Dinge bedacht werden:

    Die Position und die Leistung des Motors sind entscheidend. Sitzt Der Motor am Vorderrad, kann das die Fahrdynamik stören. Daher ist es vorteilhafter, wenn der Motor am Hinterrad oder in der Mitte des E-Bikes sitzt. Mit einem E-Bike bist du schneller unterwegs als mit einem normalen Fahrrad, deshalb sind Die Bremsen umso wichtiger. Experten empfehlen entweder hydraulische Felgenbremsen, da diese zuverlässig und pflegeleicht sind oder Scheibenbremsen. Diese haben Vorteile bei Nässe, sind allerdings auch etwas teurer. Wer etwas mehr Geld in Den Akku investiert, kommt meist auch weiter mit einer Akkuladung. Die Akkuleistung ist von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich. Außerdem kommt es natürlich auch noch darauf an, welche Strecken zurückgelegt werden. Transportiert man wenig Gepäck und fährt hauptsächlich flache Strecken, schafft man mit einer Akkuladung schon mal 90 Kilometer.

Fahrradfahren hält nicht nur fit, sondern schont auch die Umwelt. Wer also noch kein passendes Fahrrad für die eigenen Bedürfnisse gefunden hat, hat ja bis zum nächsten Frühling noch ein wenig Zeit?

Https://pjuractive. com/blog/das-richtige-fahrrad-fuer-deine-beduerfnisse/

Welches Fahrrad passt zu mir?

Radfahren Region Stuttgart Welches Fahrrad passt zu mir?

Kann man mit einem Sportfahrrad lange Strecken zurücklegen

Einer seiner Bestseller: Dirk Albrecht mit einem Mountainbike mit Elektromotor, das auch Senioren gerne fahren. Foto: Simon Granville

Mountainbike, Lastenrad, Pedelec, Rennrad, Faltrad: Welches Fahrrad passt zu wem? Und worauf sollte man beim Kauf achten? Der Händler Dirk Albrecht aus Schönaich (Kreis Böblingen) gibt Tipps.

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Schönaich – Wenn jemand in das Fahrradgeschäft von Dirk Albrecht kommt, sagt der Chef erst einmal nicht viel. Er beobachtet. „Ich schaue, wie die Leute laufen. Wenn jemand gebrechlich wirkt, kann derjenige kein Herrenrad mit hoher Rahmenstange fahren“, erklärt Albrecht. „Und ich höre genau zu, frage nach, was für ein Fahrrad man bisher gefahren ist und welche Wünsche man an das Neue hat.“ Dann sei schnell klar, was für ein Rad zu der Person passe.

Https://www. stuttgarter-nachrichten. de/inhalt. radfahren-region-stuttgart-welches-fahrrad-passt-zu-mir. b02a1501-99a1-443c-99a7-bb7eb2f2c05c. html

Welches Fahrrad für lange Strecken?

Kann man mit einem Sportfahrrad lange Strecken zurücklegen

Es kommt auf die Strecken an – Wald & Wiese, Straßen, Feldwege?

Mit Gepäck oder ohne? Bei welchem Wetter?

Grundsätzlich sind Trekkingräder dafür ausgelegt, daher auch der Name. Robust, vielseitig, ergonomisch, für die meisten Wegearten geeignet.

Kann man mit einem Sportfahrrad lange Strecken zurücklegen

Ich würde ein Treckingrad empfehlen.

Die sind für solche Touren gebaut. Ich nehme nämlich nicht an, dass du 200 Kilometer durch den Wald fährst?

Wichtig ist ein bequemer Sattel.

Kann man mit einem Sportfahrrad lange Strecken zurücklegen

Zumindest werde ich nicht auf der Autobahn fahren.

Kann man mit einem Sportfahrrad lange Strecken zurücklegen

Ein gutes E-Bike

Kann man mit einem Sportfahrrad lange Strecken zurücklegen

Ein Robustes, 200km sind schon viel.

Kann man mit einem Sportfahrrad lange Strecken zurücklegen

Ich habe früher mit meinen Töchter mehrtägige Radtouren unternommen in den Ferien.

Wir hatten stabile Trekkingräder mit passenden Packtaschen und jeder „seinen“ Sattel. Der ist das A&O. wenn der Hintern schmerzt, ist die Weiterfahrt eine Tortur.

Rennrad würde ich nicht nehmen. die sind ausschliesslich auf Tempo ausgelegt

Ähnliche Fragen

Wie sicher ist das? Also natürlich geht das nicht, aber in meiner letzten Frage, habe ich gefragt wie schnell man mit einem Düsenantrieb auf einem Fahrrad fahren kann, und da hab ich ein Video gesehen, wo jemand mit einem Düsenantrieb 333 km/h auf dem Bike gefahren ist. Wie sicher sind 333 km/h auf dem Fahrrad?

Also mir hat mal einer Erzählt wenn das Fahrrad größer ist kann man damit in kurzer zeit mehr strecken zurücklegen stimmt das?

Ein Sportwagen, dass 300 km/h fährt, oder ein Fahrrad, dass mit einem Düsenantrieb fährt? Ohne den Düsenantrieb wäre es ja klar, dass das Auto definitiv viel viel schneller ist, aber was wäre schneller, wenn das Fahrrad mit einem Düsenantrieb fährt? Könnte es dann schneller sein, als ein Sportwagen mit über 300 km/h?

Kann man mit Google Maps als Navi auch weite Strecken zurücklegen wir sind so eure Erfahrungen also ich rede dir schon von Strecken von über 300 km

Wie schafft man konstant mit einen normalen Fahrrad, kein E-Bike, auf längeren Strecken 20 Km/h zufahren und zuhalten (Strecke z. B. 15 Km)?

Also ich bin, dachte ich zumindest, eine lahme Ente geworden seit der Knie-Geschichte, dachte ich schaffe nur 8 Km/h schnell zufahren egal welchen Gang ich nehme. Doch mit den neuen Fahrrad und den Tacho schaffe ich im 1. Gang 13 Km/h. Ja ich prüfe die Geschwindigkeit öfters am Tacho. Heute bin ich Zeitlang im 2. Gang gefahren und immerhin fuhr ich auf einer geraden Strecke, hauptsächlich geraden Strecke mit wenigen kleinen Steigungen, 15 Km/h. Doch mir fällt es immer noch schwer die höheren Geschwindigkeiten zuhalten auf so langen Strecken von ca. 15 Km. Darum frage ich wie kann man höhere Geschwindigkeiten halten beim Radfahren auf längeren Strecken? Sind das nur Männer die sowas können oder auch Frauen?

Ich hab gestern ein richtig cooles Fahrrad bekommen, dass ich jetzt irgendwie echt Bock drauf habe Fahrrad zu fahren. Bin heute um die 10 km gefahren, und hab noch ungefähr 1,5 km nachhause.

Frage steht oben Leute ☝️

Ich freue mich auf eure Antworten.

Ich hole mir im Februar eine 125er Maschine. Und meine Frage ist ob man damit größere strecken (bis 800 km) am Stück zurücklegen kann. Hält so etwas eine 125er Maschine aus. (Meine Maschine : Husqvarna SM125s)

Danke im Voraus

Wie lange braucht man für 5 km mit dem fahrrad? die strecke ist eben, keine hügel etc. wie ist die durchschnittliche geschwindigkeit? bin untrainiert

Https://www. gutefrage. net/frage/welches-fahrrad-fuer-lange-strecken

Welches Fahrrad passt zu mir?

Rad fahren ist gesund – und die Umwelt freut sich, wenn Sie das Auto stehen lassen. Was will man mehr? Besonderen Spaß macht es, wenn Sie das richtige Modell für Ihre Bedürfnisse auswählen. Welches Rad passt zu Ihnen?

Die einen tun es in der Stadt, die anderen im Park. Manche auf dem Weg zur Arbeit, andere in ihrer Freizeit. Die einen eher gemütlich, die anderen rasant. Am einfachsten ist es im Sitzen, manchmal muss man dabei stehen, einige wenige liegen dabei. Klar – die Rede ist vom Fahrradfahren. Für jede Art zu Radeln gibt es die passenden Modelle. Wir haben die sieben häufigsten Ausführungen im Überblick.

Zwei auf zwei Rädern

Rad fahren macht glücklich – denn vom Sattel aus sind Begegnungen möglich, die zwischen Autofahrern eher nicht zustande kommen.

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Rennrad

Das Fahren mit einem Rennrad ist ein Sport. Die Sitzposition ist flach und nach vorne gestreckt, die Reifen sind sehr schmal, um Tempo zu machen, der Sattel ist nicht gepolstert. Beim Fitnessrad ist die Technik ans Rennrad angelehnt, die Lenkstange ist jedoch so montiert, dass man etwas aufrechter sitzt. Das Gravelbike wiederum hat breitere Reifen und liegt höher auf der Straße. Damit geht‘s auch schnell durchs Gelände.

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Citybike

Breite Reifen, Schutzbleche, die Wasserspritzer abhalten, Gepäckträger für die Einkäufe: Cityräder sind für praktische Fahrten im Alltag gedacht. Die Sitzposition auf ihnen ist eher aufrecht und das Fahren entsprechend entspannt. Kleine Wochenendausflüge machen sie natürlich auch mit. Wer sportliche Ambitionen hat, wird mit einem Cityrad allerdings nicht glücklich werden.

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All-Terrain-Bike

Diese Kreuzung aus Trekkingrad und Mountainbike ist vor allem bei Jugendlichen äußerst beliebt. Denn sie ermöglicht schnelle Fahrten auf jedem Untergrund und ist trotzdem absolut tauglich, zum Beispiel für Alltagsstrecken zur Schule – ATBs haben unter anderem Schutzbleche, damit die schöne, neue Hose nicht dreckig wird.

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Trekkingrad

Früher hieß es Tourenrad, und damit ist der Zweck auch schon klar: Ein Trekkingrad ist perfekt für Sie, wenn Sie längere Strecken mit dem Rad zurücklegen wollen. Der Untergrund sollte fest sein, denn die Reifen sind etwas schmaler. Für die asphaltierten Radwege im Ruhrgebiet sind Trekkingräder ideal.

Unser Ökostrom

Gut fürs Klima

Klimaschutz kann sich jetzt jeder leisten. Dank Ökostrom 2-1-0, unserer Klimaschutz-Initiative. Denn dabei entscheiden Sie selbst, welchen Betrag Sie für Ihren grünen Strom aufbringen möchten.

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Faltrad

Falträder sind nicht die perfekte Lösung für lange Strecken, denn durch die kleinen Räder muss man schon ordentlich treten, um voranzukommen. Aber: Sie lassen sich prima im Auto oder in Bus und Bahn mitnehmen. Damit sind sie ideal für die letzten Kilometer auf dem Weg zur Arbeit oder für eine längere Tour in einer entfernten Gegend.

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Liegefahrrad

Liegeräder sind wegen des geringen Luftwiderstands sehr schnell. Sie sind aber nicht nur für Menschen mit sportlichem Ehrgeiz eine gute Wahl: Die spezielle Sitzposition entlastet Rücken und Knie. Sie sind daher – nach Rücksprache mit dem behandelnden Orthopäden oder der Orthopädin – sogar bei bestehenden Problemen eine gute Wahl.

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Mountainbike

Mountainbikes sind für holprige Wege gebaut und haben extrem leistungsfähige Gangschaltungen, mit denen Sie es auf den steilsten Berg schaffen. Die Reifen haben ein tiefes Profil, meistens sind die Räder speziell gefedert. Wer auch im Stadtverkehr sportlich unterwegs sein will, kann dafür natürlich ebenfalls ein MTB nutzen – aber Achtung: Die Räder müssen entsprechend mit Licht & Co. ausgestattet sein.

. mit E, bitte!

Inzwischen gibt es alle Radtypen auch mit Motor. Sogar Mountainbikes sind mit elektrischer Unterstützung zu haben. E-Bikes sind vor allem dann sinnvoll, wenn Sie regelmäßig größere Leistung benötigen, weil Sie beispielsweise im Alltag mit dem Rad viele Berge bewältigen müssen oder lange Strecken fahren wollen, etwa auf dem Weg zur Arbeit.

Https://www. stadtwerke-bochum. de/privatkunden/magazin/welches-fahrrad-passt-zu-mir

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