Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Warum ich jetzt auch Gravel Biker bin – und ob das auch was für euch ist

Wieder so ein Marketing-Gag der Bikeindustrie, dachte sich Outville Gründer Christian Wander anfänglich übers Graveln. Jetzt mag er seinen neuen VPACE Graveler fast mehr als sein Mountainbike. Warum er seine Meinung geändert hat und wie er zu seinem Traumbike gekommen ist erfahrt ihr hier.

Gib dem Kind einen neuen Namen und plötzlich ist es cool. So geschehen mit dem Gravel Bike, dem neuesten Scheiß der Radindustrie. Ein Freund von mir behauptet immer, dass die Gravel Bikes nichts anderes sind als neu verpackte Cyclocrosser mit entschärfter Geometrie und breiteren Reifen. Und so ganz lässt sich das auch nicht von der Hand weisen. Bei Cyclocross oder auf gut Deutsch auch Querfeldein muss ich unweigerlich an ungemütliches Wetter, Schlamm und Typen in engen Teamlycras denken, die ihr “Rennrad”, gepimpt mit schmalen Profilreifen, über Hindernisse schleppen, bergauf schieben und manchmal sogar bergab, weil sie sonst im tiefen Modder versinken. Wer’s mag, dachte ich mir früher, wenn ausnahmsweise mal Rennausschnitte im Fernsehen zu sehen waren. Fürs Thema Mountainbike war ich wesentlich empfänglicher, als dieses aus den USA zu uns rüber geschwappt ist. Ich war regelrecht angefixt und wollte nur noch mit breiten Stollenreifen durchs Gelände heizen, am liebsten natürlich auf kleinen Wegen und Pfaden. Diese konnten nicht steil, steinig und verblockt genug sein. Je größer die Herausforderung, desto cooler. Breite Forststraßen fand ich auch schon in der Vor-Fully-Zeit irgendwie langweilig, außer sie verliefen durch eine beeindruckend schöne Landschaft.

Das Gravel Bike – nicht Fisch, nicht Fleisch

Irgendwann fing ich an Mountainbike-Rennen zu fahren. Also legte ich mir auf Anraten eines Bekannten mit Mountainbike Weltcup Erfahrung ein Rennrad zu und spulte jedes Jahr mehrere tausend Kilometer auf der Straße ab, um meine Ausdauer und Schnellkraft zu verbessern. Das Gefühl auf der Straße unterwegs zu sein war definitiv ein anderes, aber surrend über den Asphalt rauschen und ordentlich Kilometer schrubben, fand ich mit der Zeit ehrlich gesagt schon auch irgendwie cool. Was mich jedoch von Anfang an gestört hat, war der Verkehr mit all den rücksichtslosen Spezialist*innen, auf ihren motorisierten Zwei – und Vierrädern, mit denen ich das Teerband teilen durfte. So war Rennradfahren für mich eher Mittel zum Zweck und die wahre Passion blieb das Mountainbiken. Und das hat sich bis heute nicht geändert.

2016 erzählte mir ein Bekannter, dass er sich ein Gravel Bike gekauft hat und damit durch die Walachei heizt. Er war total begeistert, weil er schnell unterwegs sein kann, auf Schotter genauso wie auf Teer. Ich hatte bis dato noch nie davon gehört und dachte mir nur, was soll der Scheiß. Das ist weder Fisch, noch Fleisch. Entweder gehe ich Mountainbiken oder eben Rennradfahren. Aber ein Gravel Bike braucht doch wirklich kein Mensch und damit ist das Thema wieder aus meinem Kopf verschwunden.

Die innere Kehrtwende

Doch dann sind wir im Sommer 2019 von München an den Staffelsee gezogen. Zuvor wohnte ich über 17 Jahre lang nie weiter als zehn Minuten von den Isartrails entfernt. Ich bin sie vor der Arbeit, zwischen der Arbeit und nach der Arbeit gefahren, alleine, mit Freunden und irgendwann auch mit meinen Kids. Oftmals nur für eine gute Stunde, manchmal aber auch für einen halben Tag. Die Isartrails waren nicht mehr und nicht weniger als meine Hometrails. Dann sind sie plötzlich Geschichte.

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Ich wusste ja schon, dass es hier rund um den Staffelsee schön sein würde, aber nicht wie schön. Direkt vor unserer neuen Haustüre erstreckt sich ein bayerisches Hobbitland. Eine traumhafte Naturlandschaft aus riesigen Wäldern, Seen, Feuchtwiesen und Moorlandschaften, kleineren und größeren Hügeln und richtigen Bergen. Für mich ein Traum. Das ganze durchzogen von unzähligen Schotterstraßen, Waldwegen und kleinen Teerstraßen mit wenig Verkehr. Als überzeugter Mountainbiker fand ich jedoch schnell heraus, dass die Trails einfach einen Zacken zu weit entfernt sind. Da muss man schon viel Zeit haben oder eben 20 Minuten Auto fahren. Dafür erschließt sich mir allmählich das Konzept Gravel Bike. Denn beinahe jedes Mal wenn ich mit dem Rennrad unterwegs bin und eine neue Strecke auskundschafte, ende ich in einer Sackgasse, weil die geteerte Straße plötzlich aufhört und in einen Schotterweg übergeht. „Was, wenn ich jetzt ein Gravel Bike hätte?”, denke ich mir. Ganz einfach, dann würde ich jetzt auf Schotter weiterfahren. Überhaupt müsste ich mir vorab keine großen Gedanken mehr darüber machen, ob bestimmte Streckenabschnitte auf einer geplanten Runde mit dem Rennrad fahrbar sind oder nicht. Vielmehr würde ich mir überlegen auf welche Ecke ich heute Lust hätte, ob es möglichst viele Höhenmeter sein sollen, oder möglichst wenige, ob mit möglichst viel Panorama oder mit möglichst wenig Teer, ob ich eine Stunde Zeit habe oder einen halben Tag. Es ist wie eine Art Baukastensystem: Beschränkungen gibt es so gut wie keine, außer die zur Verfügung stehende Zeit und die eigene Fitness. Das klingt nach großer Flexibilität, Freiheit und Abenteuer.

Der Wunsch: Ich will ein Gravel Bike!

Es ist sowas von klar, ich brauche jetzt dringend ein solches Vélo, besser gestern als heute. Ich fange an mich schlau zu machen und mir zu überlegen, was ich eigentlich genau möchte. Mir ist auf alle Fälle wichtig, dass es möglichst zeitlos, unkompliziert und unempfindlich gegenüber Beschädigungen ist, da ich das Rad lange fahren und auch zum Bikepacking hernehmen möchte. Deshalb kommt Carbon für mich als Rahmenmaterial nicht in Frage. Und das, obwohl ich die Fahreigenschaften von Carbon zu schätzen gelernt habe und die organischen Rahmenformen, die mit dem leichten und gleichzeitig steifen Material möglich sind, ziemlich cool finde. Als ich die Alternativen durchgehe, komme ich auf Titan. Titan gilt als die edle Variante von Stahl, besitzt ähnliche Fahreigenschaften ist jedoch noch leichter und widerstandsfähiger. Optisch das krasse Gegenteil von Carbon, aber auf seine Art und Weise sehr ästhetisch. Die puristische Optik von Titan hat es mir schon in meinen jungen Mountainbikejahren angetan. Es galt damals in der Vor-Carbon-Ära als das absolute Highend-Material. Ein Merlin Titan Rad zählte damals zu meinen absoluten Traumbikes. Bis heute blieb es ein Traum, auch deshalb, weil so ein Titanrahmen alles andere als ein Schnäppchen ist.

Https://www. outville. cc/de/stories/der-holprige-weg-zum-traum-gravel-bike/

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Ich fahre ein einfaches Hardtail und habe nach 500 km durch alle Arten von Terrain festgestellt, dass ich im Moment mehr Interesse an Ausdauer/Geschwindigkeit habe. Deshalb fahre ich derzeit hauptsächlich Asphalt und befestigte Wege, eine Neuanschaffung (bspw. eines Gravelbikes) fällt aber
Aus Budgetgründen weg.

Deshalb überlege ich, die Reifen umzurüsten auf einen MTB-Reifen, der eher für Geschwindigkeit optimiert ist.

Meine Fragen dazu sind:

Hat das jemand schon mal gemacht und kann mir sagen, wieviel Unterschied das wirklich ausmacht?

Hat jemand Empfehlungen für schnellere/bessere Reifen für den Wechsel? (Reifengröße aktuell 29 x 2.1, ich möchte grundsätzlich bei MTB-Reifen bleiben um die Geländetauglichkeit nicht gänzlich zu verlieren, falls man mal ne Abkürzung fahren will. ).

Https://www. reddit. com/r/Fahrrad/comments/m6ic9h/wie_gro%C3%9F_ist_der_vorteil_von_schnellen_mtbreifen/

Für Asphalt und Schotter: Unterwegs mit einem Gravelbike

Berlin (dpa/tmn) – Der Erfolg hat viele Namen: Allroad, Cross oder eben Gravel. Gavelbikes sind die Rennräder fürs Grobe und neben den E-Bikes das Boomsegment der Radlerwelt der vergangenen Jahre.

Kaum ein Hersteller ohne Gravelbike im Programm – von Canyon über Cannondale bis Stevens oder Specialized. Der Anspruch an die Räder mit Rennlenker und Profilreifen ist hoch: Ein Einsatzzweck, dem sie nicht gewachsen seien? Gebe es kaum, sagen die Hersteller.

Kritiker entgegnen: Gravelbikes seien nichts Neues, sie gebe es schon so lange wie Querfeldeinrennen – also seit über 100 Jahren. Nur der Marketingbegriff sei neu. Anderseits grenzen sie sich von heutigen wettkampftauglichen Cyclocross-Rädern ab, denn für diese gelten technische Vorgaben des Weltradsportverband UCI, etwa bei der Reifenbreite. Gravelbikes für den Hausgebrauch sind dagegen oft mit dickeren Gummis unterwegs – für mehr Komfort im Sportleralltag. Wir überprüfen die Ansprüche anhand des Rose Backroad AL GRX RX600.

– Der Einsatzzweck: „Gravel“ bedeutet „Schotter“: Anders als ein Rennrad mit schmalen Reifen komme das Backroad AL auf Schotterwegen, aber auch schlechten Fahrradwegen, auf Waldwegen und Singletrails gut zurecht, sagt Linus Hartung aus Roses Marketing-Abteilung. Zugleich aber sei es auf höhere Geschwindigkeiten auf der Straße ausgelegt. Dazu besitzt es eine Rahmengeometrie wie ein Endurance – oder Marathon-Rennrad – so werden die weniger kompromisslosen Trainingsrennräder für ambitionierte Hobbysportler oft genannt.

Zu den typischen Kunden zählen Hartung zufolge Rennradfahrer, die sich in den Offroad-Bereich vorwagen, Mountainbiker, die in den Endurance-Bereich möchten oder Einsteiger, die das Graveln für sich entdecken. Anders als bei einem Rennrad sei der Radler „an nichts gebunden“, sagt Hartung. „Das erklärt den Erfolg.“

– Die Technik: Gravelbikes wie das Rose sind vom Rennrad her gedacht, doch man sitzt aufrechter als auf einem Profi-Flitzer. Die unteren Bögen des Rennlenkers sind hier leicht ausgestellt, im Fachjargon spricht man von Flare. Je mehr Flare, so Hartung, desto besser könne man mit abgewinkeltem Handgelenk und breiter ausgestellten Armen Schläge während der Fahrt auf ruppigerem Grund abfedern.

Der Steuerwinkel, also der Winkel zwischen Steuerkopf und Untergrund, beträgt 70 Grad und ist damit flacher als bei einem Rennrad. „Dafür fährt es ruhiger, vor allem im Gelände“, sagt Hartung. Auch der etwas gelängte Radstand, der bei Mountainbikes in der Regel noch länger ist, wirkt beruhigend. Herzstück aber sind die für den schlanken Radtyp recht breiten Reifen. Auf den 28-Zoll-Alu-Laufrädern vom Schweizer Zulieferer DT Swiss sind 40-Millimeter-Mäntel montiert.

„Der ganze Komfort wird durch die Reifen generiert“, sagt Hartung. Denn Federgabeln und Rahmendämpfung fehlen hier genauso wie Dämpfungselemente an Sattel oder Vorbau, wie man sie an manchen Gravelbikes findet. Allenfalls die Vollcarbongabel wirkt subtil komfortsteigernd. Wie für die Gattung üblich, kommen Scheibenbremsen zum Einsatz. Hier sind es 160-Millimeter Shimano-Discs vorn und hinten. Anders als Felgenbremsen sorgen sie auch bei Nässe und Matsch für eine quasi unbeeinträchtigte Verzögerungswirkung.

Noch vor Kurzem wurden an Gravelbikes fast nur Rennradschaltungen montiert: Hier indes ist mit der Shimano GRX die erste für Gravel konzipierte Gruppe verbaut. Es gibt sie in mehreren Ausführungen, mechanisch und elektronisch mit einem oder zwei Kettenblättern vorn für feinere Sprünge zwischen den Gängen. Am Backroad arbeitet die Variante mit einem Kettenblatt (40 Zähne) und einer 11-fach-Kassette. Das kleinste Ritzel hat 11, das größte 42 Zähne.

Integriert ist ein so genannter Kettenstabilisator, der mit einem On-Off-Schalter am Schaltwerk bedient wird. Auf „On“ soll ein Herausspringen der Kette auf gröberem Terrain verhindert werden. Abgeschaltet fährt sich die Schaltung mit geringerer Federspannung etwas reibungsloser.

– Der Fahreindruck: Mit nur 9,4 Kilo Gesamtgewicht fährt sich das Backroad mit Alurahmen und Cabongabel leichtfüßig. Zunächst sind wir auf der Straße unterwegs und gehen auf Geschwindigkeit. Kein Problem. Mit der Kette auf dem kleinsten Ritzel ist die Übersetzung so groß, dass die Trittfrequenz sich bei Tempo weit jenseits der 30 km/h nicht zu hektisch anfühlt. Ein Rennrad hat zwar ein größeres Kettenblatt und fährt sich im direkten Vergleich noch luftiger und dank schmalen Reifen widerstandsfreier, aber auch mit dem Rose-Bike zählt man zur schnelleren Sorte. Nur die Abstufung der Gänge könnte feiner sein.

Https://www. t-online. de/auto/technik/id_88909428/fuer-asphalt-und-schotter-unterwegs-mit-einem-gravelbike. html

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Gravelbikes machen auf Schotter und auf Asphalt Spaß

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Die Fahrrad-Industrie entdeckt auf breiter Front den Gravelbike-Trend für sich. Wir erklären, was die Faszination dieser Räder ausmacht, welche Rennen Sie nicht verpassen dürfen und wie Sie ein neues Bike kostenlos testen können.

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Eigentlich ist das Prinzip Fahrrad zu Ende entwickelt: Rahmen, zwei Räder, Scheiben – oder Felgenbremse, Lenker, Kurbel, Pedale, Sattel – fertig. Und so wurde die neueste Entwicklung der Hersteller, das Gravelbike, auch rund vier Jahre nach seiner offiziellen Markteinführung, mitunter skeptisch betrachtet.

Dass die Hersteller mit ihrem künstlich geschaffenen Trend aber sehr wohl einen Nerv getroffen haben, zeigt die sehr große Beliebtheit in den USA – und auch in Europa kommen die Biker langsam auf den Geschmack des „Schotter-Rads“, oder wie es zu Beginn ausschließlich hieß: Adventure Bikes.

Denn letztlich geht es genau darum: Sein Abenteuer mit Freunden auf einer langen Tour nicht von einem unbefestigten Weg beenden zu lassen. Hier geht der Spaß doch meistens erst richtig los. An einem Berghang, die Sonne geht langsam über dem Gipfel auf und die knackigsten Höhenmeter mit anschließender Alm-Belohnung locken erst noch.

Bei ISPO Open Innovation haben Sie die einmalige Chance, einen Hersteller bei der Weiterentwicklung eines Gravelbikes zu unterstützen.

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„Es ist großartig, dass Gravelbikes nun auch der breiten Masse zur Verfügung stehen“, so Ex-Radprofi Dave Zabriskie, der während seiner Straßen-Karriere unter anderem Etappen bei der Tour de France, dem Giro d’Italia und der Vuelta a Espana gewinnen konnte: „Das Erlebnis auf einem Gravelbike ist einfach freier, weniger Kontakt zu Autos und mehr Kontakt zur Natur. Manche Schotterpisten sind auf einem Mountainbike etwas langweilig, aber mit einem Gravelbike kann man deutlich mehr Spaß haben. Plus: Auf Asphalt kann man auch ordentlich schnell fahren. Aktuell scheint es für mich neben E-Bikes außerdem der einzige echte Wachstumsmarkt zu sein.“

Was macht ein Gravelbike also aus? Welche Merkmale sind typisch, und wo fühlt man sich damit am wohlsten? ISPO. com beantwortet die wichtigsten Fragen zum Gravel-Trend und gibt einen Ausblick, was 2019 an Neuheiten und Gravel-Events ansteht.

Merkmale eines Gravel Bikes

    Längerer Radstand als ein Cyclo-Crosser: mehr Komfort, bessere Klettereigenschaften Scheibenbremsen Tieferes Tretlager: mehr Stabilität, besserer Geradeauslauf Eher aufrechte Sitzposition, um längere Strecken zu fahren Rennradlenker Reifen bis 47mm für mehr Komfort möglich Ösen an Rahmen und Gabel für Zusatzausrüstung auf Mehrtagestouren

Wie die oben aufgeführten Merkmale schon vermuten lassen, soll das Gravelbike vor allem im leichten Gelände – sprich Schotterwege, Forststraßen und nicht allzu technische Trails – und auf längeren Touren eingesetzt werden.

Die Bikes fühlen sich aber auch im Straßenverkehr auf Asphalt recht wohl und werden unter anderem immer öfter von Pendlern auf dem Weg zur Arbeit oder sogar Bike Messengern verwendet.

Gravelbike-Rennen

Wer schon Erfahrung mit Gravelbikes hat und sein Können mit anderen Bikern messen will, hier sind ein paar der schönsten Gravel Grinder in Europa und dem Rest der Welt:

Https://www. ispo. com/trends/gravelbikes-machen-auf-schotter-und-auf-asphalt-spass

MTB-Reifen auf der Straße – so nutzen Sie die richtigen

MTB-Reifen auf der Straße – das muss kein Fehler sein. In bestimmten Fällen und mit bestimmten Rädern ist das sinnvoll, jedoch müssen diese zum Rad und zum Einsatzzweck passen.

MTB-Reifen mit Profil haben bestimmte Vorteile.

Was Sie benötigen:

    MTB-Reifen verschiedener Art

MTB-Reifen gibt es in unterschiedlichsten Arten

    Bei MTB-Reifen denkt meist jeder erst einmal an grobstollige Räder, die für die Straße eher ungeeignet sind. Dabei gibt es viele Arten dieser speziellen Bereifung.
    Es ist jedoch bei den Straßen-MTB-Reifen nicht nur entscheidend, wie groß das Profil ist, sondern auch, wie es angeordnet ist und welche Gummimischung das überhaupt ist.

Auf der Straße benötigen Sie die richtigen Räder

    Wenn Sie nun mit MTB-Reifen auf der Straße fahren wollen, sollten Sie darauf achten, dass die Stollen, wenn schon grob, wenigstens hart sind, denn Sie haben durch das starke Profil ohnehin schon einen erhöhten Rollwiderstand und auch Geräuschpegel. Sollten die Stollen jetzt auch noch weich sein, ist das zwar zum Fahren angenehmer, allerdings nutzen diese sich auf dem Asphalt ganz schnell ab, und wenn Sie diese Bereifung dann im Gelände benötigen würden, ist nicht mehr viel Grip übrig.
    Es gibt extra MTB-Reifen für die Straße, das können entweder Slicks oder Semi-Slicks sein. Bei den ganz glatten Reifen fahren Sie auf dem Teer so komfortabel wie mit einem Rennrad oder Citybike. Bei den Semi-Slicks ist ein Kompromiss zwischen Asphalt und Gelände gemacht worden. Diese halb glatten Räder sind auf der Lauffläche fast ohne Profil und haben am Rand dafür ein paar Stollen, die jedoch nur zum Einsatz kommen, wenn Sie damit wirklich im Gelände oder Geröll unterwegs sind.

Mit dem Rennrad kann man schon mal über einen Waldweg fahren. Je nach Bereifung ist dies …

Https://www. helpster. de/mtb-reifen-auf-der-strasse-so-nutzen-sie-die-richtigen_162569

How to Gravel: Gravelguide für Anfänger

Gravelbiken: Ein Gefühl von Freiheit. Im eigenen Sattel. Inmitten atemberaubender Natur. Radsport, der begeistert. Mit der ersten Kurbelumdrehung fällt der Stress ab – Good Bye Alltag! Damit auch Euch der Einstieg in diese Disziplin gelingt, kommen hier unsere top Anfängertipps – inklusive Tourenvorschläge rund um Baiersbronn!

Zwischen Asphalt und Schotter, zwischen Geschwindigkeit und technischem Terrain, zwischen Natur und Adrenalin: Gravelbikes sind angesagt wie nie! Als die perfekte Mischung aus Mountainbike und Rennrad vereinen sie die Komponenten Geländegängigkeit und Langstreckenperformance. Das Ergebnis: ein leichtes Bike ohne Federung, welches dank der angepassten Geometrie und Übersetzung dennoch souverän über Stock und Stein kommt. Viele gute Gründe, um in ein Gravelbike zu investieren. Doch müsst Ihr Euch als Anfänger wirklich das neueste Fahrrad kaufen, um das Gravel-Fahrerlebnis zu genießen?

1. Straßenrennrad

Auch wenn die klassischen Rennräder auf optimale Leistung auf glattem Asphalt getrimmt sind, können ins Training durchaus weiche Schotterwege eingebaut werden. Dabei gilt die Devise: Je breiter der Reifen, desto besser! Am besten montiert Ihr solche, die dazu auch noch pannensicher sind.

2. Mountainbike

Wenn Euch zwischen rasanten Kurven und flowigen Trails die Lust auf etwas entspanntere Schotterwege packt, dann könnt Ihr auch hier auf Euer Mountainbike zurückgreifen. Tauscht einfach Eure Stollen – gegen Cross-Country-Reifen mit geringerem Rollwiderstand und los geht der Gravel-Spaß!

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Modifikation und Instandhaltung des Gravelbikes. © Adobe Stock

Wie Ihr seht: Fast jedes Bike kann in irgendeiner Weise modifiziert werden, um auf Schotter besser zu funktionieren! Solltet Ihr jedoch eure Leidenschaft fürs Graveln entdecken und öfters in diesem Gelände unterwegs sein, lohnt es sich in das passende Bike zu investieren.

Reifen

Die Reifen gelten als die wichtigste Komponente an einem Gravelbike. Als Kontaktpunkt zum Untergrund haben sie einen erheblichen Einfluss auf das Fahrgefühl. Breitere Reifen werden zunehmend beliebter, da sie als das beste Mittel für mehr Traktion und Komfort gelten. Aufgrund ihres deutlich niedrigeren Reifendrucks sorgen sie für mehr Grip auf weichem Untergrund und weniger Vibrationen auf unebenem Gelände. Damit Ihr Eure Fahrten auf Schotter maximal genießen könnt, solltet Ihr zu Tubeless-Reifen greifen. Statt lästigem Schlauchwechseln und dem Kaufen von Ersatzschläuchen werden kleine Löcher durch ein spezielles Dichtmittel im Reifen direkt verschlossen. Ihr spart also jede Menge Zeit, Geld und Nerven.

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Gravelbike-Reifen. © Adobe Stock

Schuhe und Pedale

Wenn es an die Schuhauswahl geht, solltet Ihr bedenken, dass es beim Graveln gut und gerne zu Situationen kommt, in denen Ihr absteigen und gehen müsst. Viele bevorzugen deshalb Mountainbike-Schuhe und Pedale für diesen Einsatzbereich. Doch auch hier gilt: Alles eine Frage des Geschmacks! Es gibt Personen, die greifen beim Graveln auf Klickies zurück, während andere sie verteufeln. Einige sind auch mit Rennradschuhen und – pedalen völlig zufrieden.

Flaschenhalter

Die Gravel-Strecken führen meist durch abgelegene Gebiete, Ihr seid also oft auf euch allein gestellt. Ein guter Flaschenhalter ist deshalb ein Muss. Auf holprigen und abschüssigen Straßen passiert es schnell, dass Eure Flasche verloren geht. Das ist nicht nur ärgerlich für Euch, sondern auch gefährlich für die anderen Radfahrer.

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Taschen

Apropos auf Euch allein gestellt: Denkt auch an die technischen Schwierigkeiten! Mit Reifenpannen oder anderen mechanischen Problemen muss man beim Biken immer rechnen. Für schnelle Reparaturen am Streckenrand empfiehlt es sich auf Sattel-, Lenker – oder Rahmentaschen zurückzugreifen. Hier findet sich der nötige Platz für Werkzeug, Ersatzteile, Wasservorräte und Co.

Techniktipps

Über Stock und über Stein – das gehört zum Graveln dazu. Der Schlüssel für eine stabile Fahrt auf Schotter ist es sanft zu fahren. Wer den Lenker mit ausgestreckten Armen umklammert, hat verloren. Mit einem festen Griff aber lockeren Armen macht Ihr es Euch leichter und gebt dem Bike mehr Spielraum.

Graveln erfordert zudem ein gutes Gespür für den Untergrund. Haltet Ausschau nach großen Steinen und Wurzeln, umkurvt Schlaglöcher und Passagen mit losem Schotter. Für guten Grip versucht Euer Gewicht bestmöglich zu verlagern. Dabei genügen auch schon sanfte Bewegungen.

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Schon seit vielen Jahren kümmern sich die ehrenamtlichen Wegepaten um die Instandhaltung und Pflege des über 400 km langen Mountainbike-Streckennetz rund um Baiersbronn und die Nationalparkregion Schwarzwald. Mit Schaufel und Pickel im Gepäck sorgen sie das ganze Jahr über für optimale Fahrverhältnisse. So können alle, von Anfänger hin zum Profi, die Fahrt in vollen Zügen genießen!

Routenplanung leicht gemacht

Das Finden von guten Gravel-Strecken erfordert Aufmerksamkeit – vor allem als Anfänger. Es ist keine Schande, klein anzufangen, sich langsam anzutasten oder sogar abzusteigen und zu laufen. Vielmehr solltet Ihr in Eurer Komfortzone fahren und nur so schnell, wie es Eure Fähigkeiten erlauben.

Wer einzigartige Landschaften und gemütliche Anfängerstrecken sucht, der ist in Baiersbronn genau richtig. Auf sanften Anstiegen inmitten der überwältigenden Landschaft des Nordschwarzwaldes und bei der Abfahrt – inklusive dem ein oder anderen Nervenkitzel-Moment – könnt ihr hier perfekt Eure ersten Gravel-Erfahrungen sammeln oder an Euren Skills feilen. Damit Ihr als Anfänger nicht ewig nach den passenden Strecken suchen müsst, kommen hier unsere Top 3 Gravelbiketouren – ideal für alle, die in diese Disziplin einsteigen wollen. Achtung: Die Routen sind nicht ausgeschildert, aber auf Outdooractive und in der Nationalparkregion-App verfügbar.

Https://www. baiersbronn-magazin. de/how-to-gravel-baiersbronn-edition

Welche Radwegoberflächen gibt es?

Zwar fährt man als Radfahrerin oder Radfahrer natürlich die ganze Zeit auf Radwege-Oberflächen. So viele Gedanken darüber, worauf man eigentlich fährt machen sich nicht allzuviele Radfahrende.

Grob kann man natürlich Zwischen Asphalt und Schotter vergleichen. Wenn man genau hinschaut, gibt es aber dann doch ein paar wesentliche Unterschiede. Hier sind 5 verschiedene aufgelistet:

Asphalt

Klassisch wird für Radwege-Oberflächen Asphalt benutzt, welches durch die beiden Bindemittel Bitumen und Gesteinskörnungen entsteht. Asphalt ist ein festes Konstrukt, weswegen er als bestmöglicher Belag gilt.

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Asphaltradweg neben Bahnstrecke.

Es gibt drei verschiedene Schichten, die man für das Bauen von Asphaltwegen benutzt: Diese nennt man Asphalttrag-, Asphaltbinder– und Asphaltdeckschicht.

Auf Asphalt ist es natürlich recht angenehm zu fahren. Als Rennradfahrer bevorzugt man das oder fährt ausschließlich darauf. Auch moderne Radschnellwege arbeiten selbstverständlich mit Asphalt.

Wassergebundene Oberfläche: Splitt & Schotter

Zudem gibt es die sogenannte Wassergebundene Oberfläche, bei der Splitt und Schotter gemischt wird.

Im Volksmund werden diese wassergebunden Oberflächen oft einfach Schotterweg genannt. Sie sind in Wäldern oder auch auf landwirtschaftlichen Wegen oft verbreitet. Wassergebundene Oberflächen bestehen aus Natursteinmaterial.

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Schotterweg in Sion (Schweiz).

Die Wege mit wassergebundener Oberfläche befinden sich im Ländlichen Gebiet, in der Landwirtschaft und auch in Naturschutzgebieten. Solche Oberflächen sind meist nur für Mountainbikes, nicht jedoch für Rennräder zu benutzen.

Sie haben die Eigenschaft, das besonders gut Wasser und Niederschlag abfließen kann. Sie gelten deshalb oft als ökologischer als Asphaltwege. Mit Mountainbike, Trekkingrad oder auch dem Gravelbike kommt man gut über Schotterwege.

Betonplatten (vor allem in Ostdeutschland)

Ferner gibt es auch Betonplatten, die man als Radwegoberfläche benutzen kann. Diese werden verwendet, um Radfahrern eine möglichst gute Tragfähigkeit zu ermöglichen. Außerdem hilft Beton gegen hohen Reifenverschleiß und kann zudem sehr schnell und Ohne große Sichtbarkeit repariert werden.

Allerdings sind gerade in Ostdeutschland die Betonplatten Doch sehr alt, so dass die Kanten nicht mehr aufeinander abgestimmt sind. So kann es sein, dass man doch Ordentlich durchgeruckelt wird. So richtig angenehm mit dem Rad dort zu fahren ist das dann nicht.

Insofern würde ich Asphalt gegenüber Betonplatten doch bevorzugen.

Kopfsteinpflaster

Gerade in Historischen Altstädten ist Kopfsteinpflaster noch sehr oft vorhanden.

Es ist vermutlich bei jedem Fahrradfahrer unbeliebt, da man jeden einzelnen Stein spürt und man kaum voran kommt.

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Kopfsteinpflaster in Oldenburg in Holstein.

Es wurde vor allem zwischen 1970 und 1980 als Oberfläche bevorzugt, um den Straßenverkehr, besonders in Städten, zu beruhigen. Auch Historischer Kopfsteinpflaster ist oft noch vorhanden.

Hohe Geschwindigkeiten sind bei diesem Material unmöglich und sind auf keinen Fall zu empfehlen, da durch die Holprige Oberfläche schwere Unfälle passieren können.

Aber es gibt auch Klassiker im Radsport wie Paris–Roubaix, wo man als Radprofi gar Mit dem Rennrad auf Kopfsteinpflaster fahren muss. Das ist natürlich eine besondere Herausforderung für Radsportler. Nicht jeder mag das. Aber das ist eben ein besonderer Klassiker.

Sand als Untergrund

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Sand auf dem Ostseeküstenradweg.

Sand wird bei Radwegen meist nur zur Aufbesserung oder Reparieren eines Lochs benutzt. Ausschließlich auf Sand zu fahren ist unmöglich und darf auf keinen Fall ausprobiert werden.

Auf Radwegen wie dem Ostseeküstenradweg muss man sogar manchmal auf Sand fahren. Das gilt vor allem in Strandnahen Gebieten. Fürs Fahrrad ist das oft nicht das optimalste, aber problematisch ist es mit guten Trekking-Reifen nicht.

Https://www. radtouren-checker. de/fahrrad-fragen/radwegoberflaechen/

Wie finde ich den richtigen Mountainbike Reifendruck?

Kann man mit dem Mountainbike auf Asphalt fahren

Überprüfe regelmäßig den Reifendruck deines Bikes. Nur so wird eine korrekte Laufleistung gewährleistet. Wenn du nur schwer auf deine gewünschte Geschwindigkeit kommst oder wenn das Fahren anstrengend ist, dann wird es Zeit den Schlauch aufzupumpen. Der empfohlene Reifendruck befindet sich auf der Seitenwand des Reifens (PSI, Pounds per Square Inch oder in bar).

Hinweis:
Pound per square inch oder PSI (amerikanische Maßeinheit) lässt sich einfach durch 14,5 teilen, um die europäische Maßeinheit in bar zu erhalten.

Jedes Mountainbike benötigt einen anderen Reifendruck. Breitere Reifen benötigen weniger Druck als schmale Reifen. Hier sind ungefähre Richtwerte, an denen Ihr euch orientieren könnt, denn einen Standardwert gibt es beim Mountainbike nicht. Je nach Einsatzbereich und Fahrstil kann der Druck sehr variieren.

Ungefährer Richtwert beim Mountainbike (55 – 60 mm Reifenbreite): ca. 2 – 3,5 bar.

Passt den Druck an den Untergrund an. Bei Kopfsteinpflaster eher reduzieren und bei Asphalt kann man mit mehr Druck fahren. Bei z. B. Nässe sollte man den Reifendruck um ca. 0,5 bar reduzieren. Des Weiteren sollte pro Kilogramm Zusatzgewicht, ca. 1 % mehr Druck in den Reifen und in den Hinterreifen gehört ein wenig mehr Druck (0,1 – 0,2 bar mehr), da er mehr belastet wird als der vordere.

Https://www. mhw-bike. de/magazin/wie-finde-ich-den-richtigen-mountainbike-reifendruck/

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