Kann ich bei Minustemperaturen mit dem E-Bike fahren

E-Bike fahren in den kalten Jahreszeiten: mein-dienstrad. de gibt Tipps zu Akku, Ausrüstung und Co.

Frische Luft und Bewegung tun gerade im Herbst und Winter Körper und Seele gut. Kein Wunder, dass auch in den kalten Jahreszeiten viele Menschen regelmäßig mit dem Rad unterwegs sind. Andere steigen erst wieder im Frühling auf das Bike und lagern es während der dunklen Monate im Keller ein. Moderne Pedelecs sind dabei durchaus für das Fahren bei Kälte, Regen und anderen widrigen Witterungen ausgelegt. Zudem schützt die Motorunterstützung vor übermäßigem Schwitzen und verhindert in der Folge ein Auskühlen des Körpers. Nur bei extremen Wetterbedingungen sollten Radfahrer aus Sicherheitsgründen das Bike – egal ob mit oder ohne Motor – lieber stehen lassen. „Fahrer eines E-Bikes sollten bei niedrigen Temperaturen unbedingt auf den richtigen Umgang mit dem Akku achten“, rät Marcel Nothnagel, Geschäftsführer von mein-dienstrad. de. „Sonst können Schäden entstehen oder der Akku büßt an Leistungsfähigkeit ein.“

So bleibt der Akku auch im Winter leistungsstark

Pedelecs erfreuen sich beim Dienstrad-Leasing besonders großer Beliebtheit. Aus guten Gründen, schließlich sind sie ganzjährig komfortabel zu fahren und dank der kleinen Nutzungsraten, die direkt vom Bruttogehalt einbehalten werden, für viele Menschen erschwinglich. Selbst höherpreisige Räder können über ein Dienstrad-Leasing problemlos gefahren werden. Gegenüber einem Direktkauf ergeben sich Ersparnisse bis zu 40 Prozent.

Der Akku hochwertiger E-Bikes ist sehr robust und benötigt grundsätzlich wenig Pflege. Normaler Regen und Spritzwasser sind kein Problem, allerdings sollte die Elektronik nie dauerhaft feuchten Bedingungen ausgesetzt oder unter Wasser getaucht werden. Bei großer Kälte verliert der Akku jedoch an Leistungsfähigkeit und maximal nutzbarer Kapazität. Am effizientesten hingegen arbeitet er bei Temperaturen zwischen 10 und 25 Grad. Temperaturen unter Null Grad und Frost sollte der Akku möglichst nicht über einen längeren Zeitraum ausgesetzt werden. Die Garage, als beliebter Lagerungsort, könnte bereits zu kalt sein. Experten raten stattdessen dazu, den Akku vom Fahrrad zu nehmen und im Warmen aufzubewahren. Idealerweise wird der Akku an einem trockenen, staubgeschützten Ort, ohne entflammbare Materialien in der Nähe gelagert.

Bei längerer Lagerung ist es ganz normal, dass sich der Akku nach und nach selbst entleert. Damit es in der Folge nicht zu einer sogenannten Tiefentladung kommt und der Akku Schaden nimmt, sollte der Akkustand vor der Einlagerung zwischen 30 und 70 Prozent liegen. Sinnvoll ist es, den Akkustand zwischendurch zu überprüfen und den Akku bei Bedarf etwas aufzuladen. Stimmen die Voraussetzungen, kann ein Akku mehrere Monate eingelagert werden.

Mit dem Pedelec unterwegs im Herbst und Winter

Arbeitnehmer, die ganzjährig ihr Dienstrad nutzen wollen, können dies problemlos tun. Für maximale Leistungsfähigkeit sollte der Akku erst kurz vor Antritt der Fahrt montiert werden und zu Beginn mit leichter Unterstützung gefahren werden. Bei der Verwendung entsteht Eigenwärme, sodass der Akku während der Fahrt nicht auskühlt. Bei kürzeren Pausen kann der Akku mit einem Überzug aus Neopren vor Kälte und Nässe geschützt werden. Während längerer Fahrtunterbrechungen ist es empfehlenswert, den Akku komplett abzunehmen und geschützt im Warmen zu lagern. Vor dem Aufladen des Akkus sollte dieser auf Zimmertemperatur gebracht werden.

„Grundsätzlich ist es sinnvoll, das Pedelec mit Beginn des Herbstes von Profis durchchecken zu lassen“, empfiehlt Nothnagel. Arbeitnehmer, die ein Dienstrad über mein-dienstrad. de fahren, können zu diesem Zweck verschiedene Service – und Wartungspakete in Anspruch nehmen. Die Auswahl des jeweiligen Pakets legt der Arbeitgeber fest. Bei einem solchen Check werden alle wichtigen Elemente eines E-Bikes, wie Bremsen, Beleuchtung, Antrieb und der Akku auf Funktion geprüft und Verschleißteile ausgetauscht. So ist das Dienstrad immer in einem optimalen Zustand und dem Radfahren im Herbst und Winter steht nichts im Weg.

Mein-dienstrad. de gehört zu den führenden Anbietern im Bereich Dienstradleasing und ist eine Marke der baron mobility service gmbh mit Sitz in Oldenburg. Seit 2012 bietet das Unternehmen individuelle Leasing-Modelle für Arbeitgeber. Arbeitnehmer fahren ihr Wunschrad nach Wahl. Bezieht der Mitarbeiter das Dienstrad per Gehaltsumwandlung, profitiert er von einer steuerlichen Förderung über die 0,25%-Regelung und darf sein Rad für private Touren nutzen. Bei zahlreichen Unternehmen – darunter Konzerne wie die Bayer AG und Henkel – ist Dienstrad-Leasing bereits im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements fest etabliert. Diese klimaschonende Fortbewegung ist für Unternehmen jeder Größe sowie für Selbstständige und Freiberufler möglich. mein-dienstrad. de beschäftigt rund 50 Mitarbeiter, arbeitet bundesweit mit über 4.000 relevanten Fachhändlern zusammen und ist markenunabhängig. Zudem unterstützt das Unternehmen Forschungsprojekte zur nachhaltigen Mobilität im Straßenverkehr in Kooperation mit der Universität Oldenburg und weiteren Hochschulen, um den Radverkehr mithilfe digitaler Innovationen insgesamt attraktiver zu machen. www. mein-dienstrad. de

Baron mobility service gmbh
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Wie lange halten E-Bike-Akkus im Winter?

Morgens mit dem E-Bike auf Skitour und Nachmittags ohne Akku? Wie hoch ist der Leistungsverlust bei E-Bike-Akkus im Winter?

Inhaltsverzeichnis

Holger D., per E-Mail: Wie lange halten eigentlich E-Bike-Akkus im Winter? Deutlich kürzer wegen der Kälte, oder?

Wenn ich im Sommer mit meinem Akku eine Reichweite von 1200 Hm habe, im Winter aber auf Skitour will und morgens um 7 Uhr starte, 800 Hm fahre, ist der Akku dann am Nachmittag um 15 Uhr leer, wenn ich wieder ins Tal fahre (mit Gegenanstiegen von 200 – 300 Hm). Wie ist das mit dem Leistungsverlust?

So lange halten E-Bike-Akkus im Winter

Antwort von Olaf: Dazu habe ich bei Scott nachgefragt, die kennen sich mit den Leistungsparametern der Akkus aus! Hier die Antwort:

„Generell fühlen sich die Lithium-Ionen-Akkus bei einer Außentemperatur von 5 Grad bis 30 Grad Celsius am wohlsten. Minus 10 Grad bis minus 20 Grad im Winter sind für moderne Akkus aber auch keine große Hürde mehr. Die Reichweite des E-Bikes kann, abhängig von der Akkutemperatur, bei Minusgraden auf bis zu 75 Prozent des gewohnten Wertes sinken.

Wichtig ist die Lagerung des Akkus, wenn das Rad nicht im Betrieb ist. Am besten im Haus (warm) lagern, sollte es draußen (oder in der Garage) zu extremen Außentemperaturen kommen.

Fahren in der Kälte ist dann aber kein Problem, da sich der Akku durch die permanente Stromerzeugung selbstständig erwärmt. Man sollte den Akku bei niedrigen Temperaturen vorsichtig warm fahren und nicht direkt im Turbo­modus starten.“

Https://www. alpin. de/home/olaf-klaert-das-schon/50314/artikel_wie-lange-halten-e-bike-akkus-im-winter. html

Radfahren im Schnee – Auf was kommt es an?

Kann ich bei Minustemperaturen mit dem E-Bike fahren

Wenn es Herbst ist, fallen die Temperaturen und das Wetter ist nicht mehr so beständig, trotzdem kann es immernoch ein bisschen sommerlich sein! Spätestens mit dem Winteranfang ist es aber vorbei mit den letzten sommerlichen Zügen, denn hier fallen die Temperaturen oftmals Richtung 0 und es ist keine Seltenheit, dass aus den Wolken Schneeflocken rieseln, die den Asphalt zu einer Rutschpartie werden lassen. Du möchtest im Winter trotz Kälte und Schnee aber nicht auf dein E-Bikeverzichten? Mit ein paar einfachen Tipps von uns musst du das auch nicht, sondern kannst weiterhin zur Arbeit pendeln oder schöne Wintertouren fahren! Genau diese Tipps verraten wir dir hier.

Kann ich bei Minustemperaturen mit dem E-Bike fahren

Die Fahrbahn bei Schnee:

Was ist im Winter eigentlich anders mit der Fahrbahn? Sie lässt sich komplett anders befahren durch Glatteis oder einer dichten Schneedecke. Durch Glatteis, welches man nicht immer direkt sieht, können deine Reifen von der einen auf die andere Sekunde den Grip verlieren und somit kannst du im schlimmsten Fall die Kontrolle über dein E-Bike verlieren. Abgesehen vom rutschigen Aspekt, der durch das Glatteis herrscht, ist die Fahrbahn unverändert. Einen größeren Unterschied wirst du aber bei schneebedeckter Fahrbahn haben. Durch den Schnee werden Unebenheiten auf der Straße oder andere Hindernisse verdeckt die dich leicht aus der Balance bringen können. Zudem gibt es einen nicht unerheblichen Höhenunterschied zwischen der Reifenspur, die im Schnee häufig befahren wird und dem Schnee, der drumherum liegt. Wenn du von dieser Spur abkommst kannst du ins Rutschen kommen oder deine Laufräder sacken so tief ein, dass du einen Überschlag riskieren kannst. Also, du merkst schon: Das Fahren ohne Schnee bedarf Konzentration, aber Schnee und Glatteis sind für dich und dein Fahrrad noch eine größere Herausforderung.

Die Fahrtechnik macht den Unterschied:

Bei minus Temperaturen und Schnee verdeckter Fahrbahn gilt eines besonders: vorsichtig und achtsam fahren! Denn auch wenn du denkst, dass die Straßen problemlos zu befahren sind, so ist das Fahren auf den Straßen im Winter nicht ganz so easy. Zum einen kann das Schmelzwasser von dem tagsüber geschmolzenen Schnee nachts gefrieren und somit kann das Fahren mit deinem E-Bike am nächsten Morgen eher der Fahrt auf einer Eisbahn gleichen. Hat es frisch geschneit, können dich größere Unebenheiten, die durch den verteilten Schnee entstanden sind aus der Balance bringen bzw. in Kurven kann dir das Vorderrad oder Hinterrad weg gehen. Daher habe deine Hände immer an den Bremsen und bremse, wenn nötig zuerst nur mit der Hinterrad-Bremse. Damit du die Kontrolle über dein E-Bike nicht verlierst, solltest du dein Gewicht generell eher etwas nach hinten verlagern und dabei heftige Lenkbewegungen vermeiden. Wenn du aber bei glatter Fahrbahn das Vertrauen in dich und dein E-Bike verlierst, dann ist es im Zweifel immer am besten, wenn du vorsichtig anhältst und dein Rad neben dir herschiebst, ehe du einen Sturz riskierst.

Kann ich bei Minustemperaturen mit dem E-Bike fahren

Materialpflege im Winter:

Durch das Wetter im Winter wird dein E-Bike und alle Komponenten, die an deinem E-Bike verbaut sind, einer höheren Belastung ausgesetzt. Dem kannst du aber durch eine regelmäßige Radpflege Abhilfe verschaffen. Reinige dein E-Bike nach jeder Tour im Nassen oder Schnee, damit du die die Kette vor Rost, die Bremsen vor Korrosion und zu starkem Verschleiß schützt. Ansonsten werden die Bremsbeläge schnell abgenutzt und die Bremsleistung ist nicht mehr so wie sie sein sollte. Außerdem gibt es von einigen Radpflege Herstellern spezielles Frostschutzmittel für deine Bremsen, damit sie bei Schnee und Kälte nicht einfrieren können.

Das mit wichtigste sind deine Reifen, denn ohne funktionierende Reifen hast du sowohl im Trockenen als auch im Nassen Probleme. Hier gilt folgendes für dich: Überprüfe, ob deine Reifen noch genügend Profil haben und keine Sichtbaren Löcher, die für einen Platten sorgen könnten. Der Reifendruck spielt eine ebenso wichtige Rolle, um im Schnee keine Probleme zu bekommen, hier gilt: weniger ist mehr! Fahre ruhig mit 0,5 bar weniger als üblicherweise, denn das bedeutet für dich mehr Grip und mehr Grip bringt bessere Haftung auf einer Straße voller Schnee oder Glatteis.

Akkuaufbewahrung und Laden:

Bei den im Winter häufig kalten Temperaturen sinkt die Akku-Leistung im allgemeinen viel schneller als im Sommer oder Herbst. Deswegen ist es von Vorteil, wenn du den Akku bei Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad lagerst, sprich im Keller oder deinem warmen Zuhause. Schaue, dass du den Akku erst kurz vor deiner bevorstehenden Fahrt einbaust bzw. bei einem fest verbauten Akku dein E-Bike erst nach draußen bringst, wenn du deine Tour starten möchtest, denn nur so sorgst du für eine optimale Energienutzung durch den Akku. Des weiteren solltest du darauf schauen, dass du deinen Akku gerade im Winter, nie komplett entlädst, denn das tut dem Akku nicht gut und er kann schneller an Leistung einbüßen! Schaue daher immer darauf dass dein Akku mindestens einen Ladestand von 30-40% aufweist, wenn du dein E-Bike zu Hause oder an der Arbeit parkst, bevor die nächste Tour bevorsteht.

Fazit:

Die Touren mit deinem E-Bike können im Winter bei herrschenden Wetterbedingungen wie Schnee oder Glatteis nicht immer Freude bringen. Sie sind jedoch kein Hindernis um komplett auf das Radfahren zu verzichten. Mit der richtigen Einstellung und Vorbereitung wirst du dem Winter trotzen können und genießt vielleicht sogar deine Touren als Schneemann.

Brauche ich besondere Fahrradreifen bei Schnee?

Diese brauchst du nicht unbedingt aber es gibt sie natürlich, jedoch machen sie nur Sinn wenn du in einer Gegend wohnst wo die Fahrbahn nur sehr selten geräumt wird. Denn Fahrradwinterreifen besitzen Spikes, sind die Fahrbahnen wie bei uns in Deutschland gut geräumt sind sie eher ein Nachteil denn sie sind laut, schwerfällig und sorgen für eine schlechte Laufleistung.

Darf ich bei Schneebedeckter Fahrbahn überhaupt Rad fahren?

Wenn es schneit oder geschneit hat und die Fahrbahn voller Schnee ist, spricht nichts dagegen das du nicht auf dein E-Bike springen darfst, um damit durch den Schnee zu fahren. Eines sollte allerdings klar sein, bei Wetterbedingungen dieser Art solltest du vorsichtig und umsichtig Radfahren.

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E-Bike Akku im Winter: Tipps und Tricks gegen Kälte

Kann ich bei Minustemperaturen mit dem E-Bike fahren

Uneingeschränkter Fahrspaß mit zusätzlichem Komfort – das macht E-Bikes so beliebt. Doch auch wenn du mit dem E-Bike leicht vorankommst, gibt es einige Dinge, die du im Winter beachten solltest. Besonders der richtige Umgang mit dem Akku ist dabei wichtig, denn ohne ihn geht schließlich gar nichts.

Erfahre, wie du bei Minusgraden richtig mit deinem E-Bike Akku umgehst.

Wie verhält sich ein E-Bike Akku im Winter und bei Kälte?

Sie sind aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken: Lithium-Ionen Akkus. Diese wiederaufladbaren Batterien stellen die Energiequelle der meisten elektronischen Geräte dar – du findest sie in Handys, Laptops, Kameras bis hin zu E-Autos und natürlich E-Bikes.

Tatsächlich sind Lithium-Ionen Akkus äußerst sicher und praktisch. Doch bei extremen Temperaturen zeigen sie Schwächen. Das macht sich beispielsweise darin bemerkbar, dass eine volle Ladung bei niedrigen Graden nicht so viel Reichweite bietet, wie im Sommer. Das hängt damit zusammen, dass der Elektrolyt dickflüssiger und somit schlechter von den Ionen durchdrungen wird.

Aber lasse dich dadurch nicht beirren, du darfst zum E-Bike greifen, selbst in der kalten Zeit! Schenkst du deinem E-Bike Akku im Winter etwas mehr Aufmerksamkeit als sonst, trägst du maßgeblich dazu bei, seine Lebensdauer zu verlängern. Wir zeigen dir, wie das geht.

Checkliste: Mit diesen 9 Tipps übersteht dein E-Bike Akku den Winter

Der Winter stellt aufgrund seiner Minustemperaturen besondere Anforderungen an den Umgang mit deinem E-Bike Akku, um seine Leistungsfähigkeit und Lebensdauer zu erhalten. Hier ist eine hilfreiche Checkliste, damit du dein E-Bike und den Akku auch in der kalten Jahreszeit optimal pflegst:

1. Akku lagern und transportieren

Lagere den Akku in einem trockenen und kühlen Raum, um ihn vor extremen Temperaturen zu schützen. Achte darauf, dass der E-Bike Akku im Winter nicht in Frostgefahr steht. Bevor du längere Fahrten unternimmst, transportiere den Akku immer im Inneren deiner Kleidung oder in einer isolierten Tasche, um ihn vor Kälte zu schützen.

2. Regelmäßiges Laden

Deinen E-Bike Akku solltest du auch im Winter regelmäßig aufladen, selbst wenn du das E-Bike nicht oft benutzt. Eine regelmäßige Ladung erhält die Akkuleistung und verhindert Tiefentladung.

3. Ladeprozedur im Winter

Achte beim E-Bike Akku laden im Winter darauf, dass du dies immer in einem Raum mit Zimmertemperatur tust, um die Ladeeffizienz zu optimieren. Vor dem Aufladen solltest du Schnee, Eis oder Feuchtigkeit vom Akku und der Ladesteckverbindung entfernen.

4. Fahrverhalten im Winter

Während des Fahrens im Winter ist es ratsam, defensiv und vorausschauend zu fahren, um die Reichweite des Akkus zu maximieren. Vermeide abrupte Beschleunigungen und Bremsmanöver. Beachte auch, dass die Reichweite des Akkus im Winter aufgrund der winterlichen Temperaturen etwas geringer sein kann als in wärmeren Monaten.

5. Winterruhe vorbereiten

Wenn du das E-Bike im Winter für längere Zeit nicht benutzt, lade den Akku vor der Ruhepause auf etwa 50 bis 80 % auf. Dieser Ladestand ist ideal für die Lagerung und schützt den Akku vor Tiefentladung.

6. Schutz vor Feuchtigkeit

Achte darauf, den E-Bike Akku im Winter bei starkem Schneefall oder Regen mit einer wasserabweisenden Abdeckung zu schützen, um Feuchtigkeitseintritt zu vermeiden.

7. Pflege und Wartung

Regelmäßige Pflege und Wartung sind wichtig. Überprüfe den Zustand des Akkus und der Kontakte regelmäßig. Halte sie sauber und trocken. Wenn du unsicher bist, lasse den Akku von Experten überprüfen und warten.

Plane vor dem Winter einen gründlichen Service für dein E-Bike ein, um sicherzustellen, dass alle Komponenten einwandfrei funktionieren.

9. Beachte die Herstellerangaben

Achte stets auf die spezifischen Herstellerangaben bezüglich der Pflege und Nutzung deines E-Bike Akkus im Winter, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Https://upway. de/blogs/news/e-bike-akku-winter

Fahrradakku überwintern: So geht’s

Die Tage werden wieder kürzer und das Wetter ungemütlicher. Für Fahrradtouren muss das allerdings kein Hindernis sein, denn E-Bikes sind robust und können auch im Winter genutzt werden, doch die eisige Kälte kann den Akkus richtig zusetzen. Wer sich dazu entscheidet, dennoch zu fahren, sollte das E-Bike korrekt auf den Winter vorbereiten. Alle anderen können ihre Fahrradakkus und Zweiräder überwintern und wieder aufsteigen, sobald der Frühling beginnt.

Was passiert mit dem E-Bike Akku im Winter?

Sinkende Temperaturen führen dazu, dass E-Bike-Akkus Weniger Leistung bringen und somit auch die Reichweite des Elektrofahrrads sinkt. Grund dafür ist die Kälteempfindlichkeit von modernen Lithium-Ionen-Akkus, für die eine Lagerung in einer Umgebungstemperatur von 5° bis 30° Celsius empfohlen wird. Bei niedrigeren Temperaturen verlieren E-Bike-Akkus einiges an Kapazität. So wie sie möglichst bei einer Temperatur zwischen 15° und 20° Celsius geladen werden sollten, können sie ihre Leistung auch nur bei dieser Temperatur verlustfrei abgeben.

Dennoch E-Bike im Winter fahren – 4 Tipps für optimale Akku-Lebensdauer

Wie heißt es so schön: „Nur die Harten kommen in den Garten!“ oder in diesem Fall wohl eher „durch den Schnee“. Für alle Hartgesottenen, Fahrradkuriere & Co. haben wir hier ein paar Tipps, um problemlos mit dem E-Bike im Winter unterwegs zu sein:

Wer bei Kälte viel mit dem Elektrofahrrad fährt, sollte bei längeren Standzeiten und über Nacht den Akku mit ins Warme nehmen . Auch tagsüber kann der E-Bike-Akku während der Arbeit mit ins Büro genommen werden. Wenn der Akku doch mal draußen stehen bleiben sollte, muss das nicht gleich schwere Folge haben. Aber: Bei besonders tiefen Minus-Temperaturen empfehlen wir, den Akku vom Bike zu montiert und mitzunehmen.

Side Fact:
Fahren in der Kälte selbst richtet am Akku keinen Schaden an, da der Akku durch die permanente Stromerzeugung wie ein Generator wirkt und sich selbstständig erwärmt.

Bonus Tipp:
Die regelmäßige Pflege des E-Bike-Akkus ist gerade im Winter wichtig. Viele Fahrradwege und Straßen sind oft mit Salz gestreut, welches selbst dem robustesten Akku zusetzen kann. Eine einfache Reinigung mit sauberen Lappen reicht. Anschließend können die Komponenten noch mit einem speziellen Schmiermittel konserviert werden.

Kann ich bei Minustemperaturen mit dem E-Bike fahren

Anstecken des Akkus an das E-Bike

E-Bike Akku überwintern: Wenn das Rad zu Hause bleibt

Selbstverständlich gibt es genug Gründe, das E-Bike bei Schnee und Eis doch mal stehen zu lassen. Damit man auch im nächsten Frühling noch etwas vom Elektrofahrrad hat, gilt es ein paar Dinge bei der Akku-Lagerung im Winter zu beachten:

    Den Akku bei mindestens 30 % Ladezustand vom E-Bike entfernen, um Selbst – oder gar Tiefenentladung zu verhindern.

3 No-Gos bei der E-Bike Akkulagerung:

Akku vollgeladen lagern

Vollgeladene Akku s verschleißen schneller und können irreversible Schäden davontragen.

Akku fast leer lagern

E-Bike-Akkus verlieren mit der Zeit die gespeicherte Leistung. Bei längeren Standzeiten kann es zu einer Tiefenentladung kommen, was dazu führt, dass der Akku womöglich gar nicht mehr geladen werden kann.

Lagerung über 40 °C und unter 0 °C

Bereits wenige Stunden bei solchen Temperaturen können dazu führen, dass die Lithium-Ionen Zellen des Akkus beschädigt werden.

Fahrrad-Akku in geschlossener Metallbox aufbewahren

Keine gute Idee! In ungeheizten Räumen schwanken im Winter gerne mal die Temperaturen, was dazu führt, dass sich gerade in geschlossenen Metallboxen Kondenswasser bildet. Dringt dieses in den Akku ein, können Schäden an der Technik und Rost an den Kontakten entstehen. Sollten sich dann noch weitere Werkzeuge oder Schrauben aus Metall in der Box befinden, kann es zum Kurzschluss im Akku kommen. Wer den E-Bike-Akku sichern lagern will, sollte lieber die Finger von Metallboxen für Fahrrad-Akkus lassen.

Das E-Bike im Winter draußen stehen lassen

Ein Elektrofahrrad kann auch bei niedrigen Temperaturen im Freien stehen. Aber bitte unbedingt den Akku mit ins Warme nehmen. Für das Fahrrad, also den Rahmen, Reifen und Bremsen, ist Kälte kein Problem. Schlimmer allerdings ist die Feuchtigkeit. Sie führt dazu, dass man nach dem Winter ein verrostetes E-Bike vorfindet.

Besser ist es also, das Fahrrad unterzustellen und mit einer Plane abzudecken. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann das Rad auch einmal wöchentlich mit einem Lappen trocken wischen und mit etwas Öl die Kette und weitere Verschleißteile zusätzlich vor Rost schützen.

E-Bike im Regen stehen lassen

Feuchtigkeit und Fahrräder vertragen sich nicht. Zwar sind Fahrten mit dem E-Bike bei Regen per se kein Problem, Aufenthalte von mehreren Tagen bei Nässe allerdings schon. Egal ob Schnee oder Regen: Das E-Bike sollte niemals l ä nger als unbedingt nötig bei schlechtem Wetter ungeschützt bleiben. Lieber in den Fahrradkeller, die Garage oder unters Carport damit.

So übersteht das E-Bike den Winter unbeschadet

    Das größte Sorgenkind im Winter ist beim E-Bike der Akku.

Https://emobility-magazin. com/e-bikes/e-bike-akku-winter/

Acht Kälte-Tipps für Radler, Pedelec-Fans und E-Biker

Im Winter neigt manch einer zum Umstieg vom Zweirad auf Auto, Bahn oder Bus. Dabei macht das Fahrradfahren mit der richtigen Ausrüstung auch in den kühlen Monaten Spaß. Wer sich dabei gerne von E-Bike – oder Pedelec-Power unterstützen lässt, bleibt dank winterfester Akkus sicher im Sattel.

Durch den Winter radeln und dabei fit und gesund bleiben – mit einer optimalen Vorbereitung kann das Zweirad-Vergnügen auch in der kalten Jahreszeit genossen werden. Zwar bringt die winterliche Witterung einige Herausforderungen mit sich, doch diese können durch angepasstes Fahrverhalten, entsprechende Bekleidung und winterfeste Ausrüstung leicht gemeistert werden. Radler, die sich gut an die niedrigen Temperaturen, Eis und Schnee sowie die veränderten Lichtverhältnisse anpassen, kommen auf zwei Rädern sicher durch den Winter.

Das gilt für herkömmliche Zweiräder ebenso wie für E-Bikes und Pedelecs (Kürzel für den engl. Begriff „Pedal Electric Cycle“), die sich dadurch unterscheiden, dass E-Bikes auf Knopfdruck zwar ohne Pedalunterstützung fahren, aber ab einer Geschwindigkeit von sechs Stundenkilometern zulassungspflichtig sind. Pedelecs dagegen beflügeln die Fahrt nur dann elektronisch, wenn Fahrer oder Fahrerin auch selbst in die Pedale treten. Deshalb sind Pedelecs bis zu einer Geschwindigkeit von 25 Stundenkilometern nicht zulassungspflichtig. Hier finden Sie weitere Details zu den Unterschienden von E-Bikes, Pedelecs und S-Pedelecs. Gemeinsam ist den zunehmend beliebten Rad-Varianten die Antriebsassistenz: Beide definieren sich über ihren Motor und die Akkuleistung, auf die im Winter mit Blick auf die konstante Einsatzbereitschaft eine Extraportion Augenmerk gerichtet werden sollte. Diese acht Tipps geben wir Ihnen für das Radfahren im Winter mit auf den Weg:

Tipp 1: Das richtige Licht für gute Sicht

Wo Schatten ist, muss Licht her: Hierzulande ist Schnee an vielen Orten nur noch selten ein Hindernis für Radfahrer – Kälte, Nässe, Regen und Dunkelheit dagegen oft. Deswegen sind sowohl die eigene Sicht als auch gute Sichtbarkeit eines Fahrrads unterwegs von größter Wichtigkeit. Als dauerhafte und wartungsarme Lichttechnik empfehlen sich etwa der Einsatz eines Nabendynamos und LED-Licht. Gegen Diebstahl helfen während der Fahrt nicht verrutschende (und somit StVO-konforme), an – und abklippbare Lichter, die im Ruhezustand des Rades in den Taschen der Besitzer am sichersten aufgehoben sind.

Https://www. enercity. de/magazin/mein-leben/fahrradfahren-im-winter

Wieso sinkt die Reichweite eines E-Bike-Akkus im Winter?

E-Bike-Akkus sind auch nur Menschen. Herrschen draußen eisige Temperaturen, geht das nicht spurlos an ihnen vorüber. Irgendetwas geschieht mit ihnen. Der Akku, der euch vor kurzem noch auf beispielsweise 80 Kilometern klaglos unterstützte, mag plötzlich schon nach 60 Kilometern nicht mehr. Warum verkürzt sich regelmäßig mit Beginn des Winters die Reichweite eines E-Bike-Akkus?

1. Schwimmt, Ionen, schwimmt

Wer dem Phänomen auf die Spur kommen möchte, muss sich – wohl oder übel – an die eigene Schulzeit erinnern. Physik und Chemie sind gefragt. Vermutlich nicht unbedingt die Lieblingsfächer von allen. Das Thema lautet: Stromkreislauf. Bei Begriffen wie Kathode als Bezeichnung für den Minuspol und Anode als Bezeichnung für den Pluspol macht es bestimmt klick. Diese beiden gehören zu einem Akku. Beim Entladen gelangen positive Lithium-Ionen von der Kathode zur Anode, damit elektrischer Strom fließt. Während des Ladens vollziehen die Teilchen eine komplette Kehrtwende und streben von der Anode zur Kathode.

Leider passiert dies nicht im luftleeren Raum. Dann hätte sich unser Kälteproblem schnell erledigt. Stattdessen ist der Prozess an ein Medium gekoppelt, das Elektrolyt. Jene chemische Lösung gilt bei jedem Hersteller von Akkus als ein wohlgehütetes Betriebsgeheimnis. Gemein ist ihnen jedoch, dass sie bei sinkenden Temperaturen immer träger werden und in einen zähflüssigeren Zustand wechseln. Das erschwert den Ionen das Hin und Her zwischen den verschiedenen Polen. Der Kraftakt lässt den inneren Widerstand des Akkus ansteigen. Schlussendlich verlangsamt sich der Stromfluss und der Akku verliert an Leistungsfähigkeit.

Kann ich bei Minustemperaturen mit dem E-Bike fahren

In heutigen E-Bike-Akku sorgt das Batteriemanagementsystem (BMS) dafür, dass dieser Prozess nicht ins Unendliche getrieben wird. Gäbe es keine Sicherheitsmaßnahmen, könnte die Kälte den Akku sogar vollends zerstören. Kennt ihr vielleicht von dem einen oder anderen Smartphone. Darin sind ähnliche Systeme verbaut, die einen automatischen Shutdown veranlassen, um ein solches Fiasko zu verhindern.

2. Was bedeutet ein verlangsamter Stromfluss für den E-Bike-Akku?

Moderne BMS bewahren uns und den Akku also vor dem Schlimmsten. Naturgesetze und die ihnen folgenden chemischen und physikalischen Reaktionen können sie allerdings noch nicht austricksen. Folglich verliert ein Akku bereits ab Temperaturen von weniger als zehn Grad Celsius an Leistungsfähigkeit, was sich beim E-Bike in geringeren Reichweiten niederschlägt. Ob das linear, exponentiell oder wie auch immer verläuft und zu welchen Verlustraten dies führt, können wir euch nicht sagen. Unseres Wissens nach gibt es bis heute für den Fall der E-Bike-Akkus keine wissenschaftlich fundierten Studien.

Etwas Licht ins Dunkel bringen Untersuchungen an E-Autos. Damit haben sich diverse Institutionen weltweit beschäftigt. In einem Test ermittelte der ADAC 2022 Reichweitenverluste von 30 Prozent und mehr. Beim VW ID.3 sank der Ausgangswert bei 14 Grad Celsius sogar um die Hälfte bei winterlichen minus sieben Grad Celsius. Norwegens Automobilclub NAF kam 2020 Marken und Modell übergreifend auf durchschnittlich 18,5 Prozent.

Ja, E-Autos sind keine E-Bikes. Dennoch zeigen die Untersuchungen auf, von welchen Maßstäben ihr ausgehen könnt. Wie gesagt, das BMS reagiert sehr wohl auf kühlere Umgebungstemperaturen und kühlere Eigentemperaturen des Akkus. Normalerweise seht ihr auf eurem Display auch das Ergebnis der jeweiligen Berechnung, sodass ihr der Angabe tendenziell eher glauben könnt. Auch wenn das die Anzeige euch vielleicht frustriert aufstöhnen lässt.

Kann ich bei Minustemperaturen mit dem E-Bike fahren

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3. Alter oder neuer Akku – macht das einen Unterschied?

Weniger überraschend bereiten ältere Akkus tatsächlich eher Probleme. Da ist er wieder, der menschliche Faktor des E-Bike-Akkus. Genau wie wir altern auch Batterien grundsätzlich. Neben den schieren Jahren sind vor allem die Anzahl der jeweiligen Ladezyklen entscheidend. Je älter ein Akku und je öfter er schon komplett ge – und entladen wurde, desto mehr Schäden finden sich in seiner Struktur. Ein weiterer Grund dafür, warum die elektrische Spannung bei Kälte abrupt sinken kann.

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4. Tipps für den Umgang mit dem E-Bike-Akku im Winter

Wie allgemein bekannt, liegt die ideale Temperatur für Lithium-Ionen-Akkus bei ungefähr 20 Grad Celsius. Am besten also, ihr gönnt eurem E-Bike über den Winter einfach einen Urlaub an einem Ort mit etwa dieser Temperatur. Wie es zum Beispiel mit den Kanaren? Für alle, die nicht weg wollen oder können, haben wir vier rudimentäre Tipps:

    Ladet den E-Bike-Akku bei Zimmertemperatur auf. Das Laden in der Kälte schadet Lithium-Ionen-Akkus nachweislich. Kommt der Akku aus der Kälte, lasst ihn sich ausreichend lang akklimatisieren und steckt ihr erst dann an das Ladegerät. Lagert euren Akku, im E-Bike oder separat, wenn möglich über Nacht bei Temperaturen zwischen 15 Grad Celsius und 25 Grad Celsius. Vermeidet kurze Fahrten mit direkt darauffolgenden langen Standzeiten. Vermeidet schnelle Wechsel zwischen kalt und warm. Dadurch setzt sich eventuell Kondensat im Akku ab. Und welche Folgen Nässe für ein elektrisches Gerät haben kann, muss an der Stelle sicher niemandem erklärt werden.

5. Ausblick auf bessere Zeiten?

Möglicherweise haben sich bereits in einigen Jahren diese Tipps erübrigt. Mit dem Boom des E-Autos gewinnt natürlich auch die Wintertauglichkeit von Lithium-Ionen-Akkus an neuer Brisanz. In vielen Ecken der Welt laufen Forschungslabore auf Hochtouren – und vermelden erste Erfolge. So haben Mitarbeitende der Jiatong-Universität in Peking und der Chinesischen Akademie der Wissenschaften einen Akku entwickelt, der bei Temperaturen im Minus-Bereich trotzdem rund 86 Prozent seiner Ladekapazität abrufen kann. Forschende der University of California San Diego setzen sogar noch einen drauf. Ein Prototyp ihres Akkus weist bei minus 40 Grad Celsius noch rund 88 Prozent seiner Kapazität auf. Eine Ursache für die Fortschritte liegen dort zum Beispiel in einem neuartigen Elektrolyt, das auf einem Mix aus Dibutylether und Lithiumsalz beruht.

6. Was leisten Neopren-Cover für E-Bike-Akkus?

Bis solche Technologien in Akkus für E-Bikes auftauchen, vergehen garantiert noch etliche Jahre. Bis dahin könnt ihr dem Akku eures Fahrrades ja auch ein schützendes Winterkleid aus Neopren verpassen. Solche Cover bieten sowohl Fahrradhersteller selbst als auch Spezialisten wie Fahrer aus Berlin an. Das Prinzip dieser Isolierung ist denkbar einfach. Während der Motor läuft und der Akku den für die Unterstützung nötigen Strom liefert, erwärmt er sich gleichzeitig. Diese Wärme strahlt gewöhnlich ungebremst in die Umgebung ab und geht aus Sicht des Akkus selbst somit verloren. Mit dem umgelegten Neopren-Schutz behält der E-Bike-Akku eine höhere Eigentemperatur, funktioniert besser und verringert so den unvermeidbaren Verlust an Reichweite.

Wie viel Nutzen ein Neopren-Cover bietet, wird in diversen Foren und Youtube-Kanälen fleißig diskutiert. Im Wust der unterschiedlichsten Meinungen und Erfahrungsberichte glauben wir, folgende vier Erkenntnisse als relativ gesichert erkannt zu haben:

Https://www. elektrofahrrad24.de/blog/e-bike-akku-winter-reichweite

Kann ich bei Minustemperaturen mit dem E-Bike fahren

Ob Sommer oder Winter – auch E-Bike-Akkus haben eine Wohlfühltemperatur. Hier erfährst du, welches Klima das beste für die Batterie deines Pedelecs ist.

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    E-Biken im Winter – Wie viel Kälte vertragen E-Bike-Akkus?

Kälte, Hitze, Nässe, Schnee – wenn du dein E-Bike das ganze Jahr über im Einsatz hast, muss es ganz schön viel aushalten. Glücklicherweise sind E-Bike so robust gebaut, dass sie ähnlich widerstandsfähig sind wie klassische Fahrräder. Der Rahmen und die Komponenten sind beispielsweise gegen Spritzwasser geschützt, sodass der Motor auch dann seine Leistung abrufen kann, wenn es in Strömen regnet. Anders hingegen sieht es bei extremen Temperaturen aus. Gerade an besonders heißen Sommertagen oder in den kalten Wintermonaten gibt es dabei einiges, das du beachten solltest.

E-Biken im Winter – Wie viel Kälte vertragen E-Bike-Akkus?

In der Tat sind E-Bike-Akkus temperaturempfindlich. Insbesondere extreme Winterbedingungen mögen E-Bike-Batterien nicht. Der Grund dafür ist simpel: Eisige Temperaturen haben einen erheblichen Einfluss auf die Leistung der E-Bike-Batterie. Das liegt daran, dass die Lithium-Ionen in den E-Bike-Akkus, die für die Stromversorgung von Elektrofahrrädern verwendet werden, in einem flüssigen Elektrolyt schwimmen. Wenn die Temperatur sinkt, wird dieser Elektrolyt dicker und fester, was seine Fähigkeit, Strom einwandfrei zu leiten, verringert. Einfach ausgedrückt: Wenn es draußen kälter wird, wandern die Lithium-Ionen von der Anode zur Kathode (und wieder zurück) langsamer. Bei Minusgraden sinkt daher die Leistungsfähigkeit rapide ab.

Das Gute: Bei minus 20 Grad Celsius liefert ein E-Bike-Akku immer noch etwa die Hälfte seiner normalen Leistung. Da man bei solchen Bedingungen ohnehin nicht mehr Rad fährt, ist das also nur halb so wild. Dennoch gilt: Bei tiefen Temperaturen solltest du dein E-Bike lieber in einem wärmeren Bereich parken. Ein Tipp: Zum Schutz des Akkus vor Nässe und Kälte gibt es von vielen Herstellern auch Neoprenhüllen.

Auch beim Lagern des E-Bike-Akkus im Winter solltest du dementsprechend auf die Temperatur achten. Der Wohlfühlbereich der meisten Pedelec-Batterien liegt zwischen zehn und 20 Grad Celsius. Wenn du dein E-Bike im Winter also nicht fährst, dann empfiehlt es sich, den Akku abzunehmen und drinnen zu lagern. Der ideale Ladestand bei der Lagerung beträgt zwischen 50 und 80 Prozent. Viele E-Bike-Akkus haben im Übrigen einen speziellen Modus für solche Langzeitlagerungen.

E-Biken im Sommer – Wie viel Hitze vertragen E-Bike-Akkus?

Gemäß dem idealen Temperaturbereich von E-Bike-Akkus zwischen zehn und 20 Grad Celsius solltest du auch im Sommer darauf achten, dass sich der Akku so lange wie möglich in diesem Fenster bewegt. Wenn es heiß ist, ist das freilich schwierig. Wenn du es jedoch vermeiden kannst, den Akku längere Zeit Temperaturen von über 30 Grad auszusetzen, wird das die Batterie vor Überhitzung schützen.

Selbst bei Temperaturen von nur 30 Grad solltest du das E-Bike und seinen Akku daher nicht in der direkten Sonne stehenlassen. Da sich Oberflächen in der Sonne stark aufheizen – auch wenn die Temperatur nur etwa 25 Grad beträgt – kann der Akku schnell einer erhöhten Hitze ausgesetzt werden, wenn sich direkt in der Sonne befindet. Dasselbe gilt für die Lagerung in einem geschlossenen Auto, das in der prallen Sonne geparkt ist. Auch hier können zu hohe Temperaturen die Batterie beschädigen.

Wie im Winter solltest du den Akku daher auch im Sommer zum Aufladen oder Lagern ins Innere deiner Wohnung und deines Hauses mitnehmen. Falls dir das nicht möglich ist, kann auch eine Stelle im Schatten den Unterschied machen.

Fazit

Ob Sommer oder Winter – auch E-Bike-Akkus haben also eine Wohlfühltemperatur. Wie du aber siehst, ist es möglich, den Akku mit etwas Achtsamkeit auch durch extreme Hitze – oder Kälteperioden gesund durchzubringen. Dein Akku wird es dir mit einem geringeren oder einer längeren Lebensdauer danken.

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© Quelle: Robert Günther/dpa-tmn

Auch E-Bikes gehen ins Winterquartier – dabei ist die richtige Lagerung wichtig. Feuchtigkeit muss vermieden, der Akku abgenommen werden. Eine gut geschmierte Kette und prall aufgepumpte Reifen sind in der Auszeit ebenso wichtig wie sonst beim Fahren.

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1. Kälte ist aushaltbar, Feuchtigkeit sollte vermieden werden

Kälte stellt kein allzu großes Problem für die Pedelecs dar. Eine Garage, ein Gartenhaus oder ein Keller, der eine Temperatur zwischen zehn und 15 Grad Celsius aufweist, ist dabei als Lager völlig ausreichend – die Lagerung draußen sollte unbedingt vermieden werden: denn die Feuchtigkeit setzt dem E-Bike zu.

2. Schmieren gegen Rost

Schmieren Sie die Kette ordentlich ein. Das verhindert schädigendes Austrocknen und schützt vor Rost.

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3. Frisch geputzt ins Winterbett

Nicht nur Rost kann ein Problem werden, sondern auch zurückgebliebener Schmutz. Folglich sollten Sie ihr E-Bike unbedingt gründlich reinigen, bevor Sie es längere Zeit abstellen. Matsch und Schmutz könnten das Gestell des Fahrrads angreifen.

4. Platte Reifen sind nie gut – auch nicht beim Winterschlaf

Sind die Reifen nicht aufgepumpt, macht das Fahren gleich nur noch halb so viel Spaß. Doch auch wenn Sie das E-Bike über den Winter im Keller stehen haben, sollten die Reifen auf das angegebene Maximum aufgepumpt sein. Warum? Ansonsten könnten bei der Lagerung die Felgen, der Schlauch und auch der Mantel beschädigt werden. Ein Tipp dafür: Der richtige Druck steht zumeist auf der Seitenwand des Reifens.

5. Der Akku muss geschützt werden!

Nicht nur das wichtigste, sondern auch das empfindlichste und teuerste Bauteil eines Pedelecs ist der Akku. Wissen Sie also, dass das Zweirad mehrere Wochen oder Monate nicht bewegt wird, nehmen Sie diesen ab. Bei der Lagerung spielt vor allem der richtige Ladezustand eine Rolle. Als Faustregel werden hierbei 30 bis 70 Prozent genannt. Der Grund dafür ist ganz einfach: Ein Akku hat immer eine Selbstentladung.

Gute und moderne Akkus können demnach etwa ein Prozent pro Monat verlieren. Somit können Sie den benötigten Akkustand für die Überwinterung berechnen. Ein leerer Akku kann schnell zu empfindlichen Schäden führen, aber auch ein komplett aufgeladener Akku ist nicht gut. Durch den vollen Ladezustand wird die Zellchemie überbeansprucht, und in der Folge kann dieser schneller altern.

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