Kann eine 300 kg schwere Person ein Motorrad fahren

Das kleine Glück: Motorräder für Einsteiger

Stufenführerschein, Leistung und Leistungsgewicht: Zweirad-Einsteiger müssen einiges beachten. Wir verraten, was genau und welche Modelle empfehlenswert sind.

    Ingo Gach

Es gibt noch immer viele junge Menschen, die gerne Motorrad fahren würden. Im Weg stehen meist die horrenden Kosten für den Führerschein, im Schnitt werden dafür rund 1500 Euro fällig. Doch selbst wer diese finanzielle Hürde genommen hat, kann oft nicht gleich zu seinem Traummotorrad greifen, denn wer zwischen 18 und 24 Jahre alt ist, darf nur den Führerschein A2 machen. Der begrenzt die Motorleistung auf maximal 35 kW (48 PS) und das Leistungsgewicht auf fünf Kilogramm pro Kilowatt. Das heißt, wenn das Motorrad die 48 PS voll ausnutzt, muss es mindestens 175 Kilogramm auf die Waage bringen.

Offen oder gedrosselt?

Wer die Klasse A2 bestanden hat, steht vor der Frage, welches Motorrad es nun sein soll. Grundsätzlich gilt es zwischen zwei Varianten zu unterscheiden: Bikes, die serienmäßig nicht mehr als 48 PS leisten und Motorräder, die auf diese Leistung gedrosselt werden. Zur ersten Kategorie zählen inzwischen eine ganze Reihe attraktiver Modelle, hier hat sich die Motorradindustrie auf die Führerscheinvorgaben in der EU eingestellt und bietet für allen Segmenten passende Motorräder an: Naked Bikes, Enduros, Sportler, Tourensportler, Cruiser.

Vorsicht, Falle!

Allerdings gibt es ältere Gebrauchtmotorräder, die zwar weniger als 36 kW in der Zulassungsbescheinigung eingetragen haben, aber wegen ihres zu geringen Gewichts nicht mit der Klasse A2 gefahren werden dürfen. Dazu zählen unter anderem etliche Zweitakter. So mancher Führerscheinneuling guckt nur auf die eingetragene Leistung und nimmt bei weniger als 49 PS automatisch an, er dürfe die Maschine fahren. Wer erwischt wird, ob unwissend oder nicht, macht sich strafbar wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und das kann teuer werden. Vor dem Gebrauchtkauf empfiehlt es sich also unbedingt, das Leistungsgewicht anhand der Fahrzeugpapiere auszurechnen.

Viele Modelle werden von den Herstellern schon beim Neukauf gegen geringen Aufpreis auch auf 35 kW gedrosselt angeboten. Doch auch hier gilt eine Einschränkung, denn die Motorräder dürfen offen höchstens die doppelte Leistung, also maximal 70 kW (95 PS) haben. Früher war es möglich, selbst mehr als 150 PS starke Superbikes auf 48 PS zu drosseln, auch wenn die sich dann fürchterlich fuhren. Wer die Klasse A2 vor dem 26. 12. 2016 erworben hat, darf die von mehr als 70 kW auf 35 KW gedrosselten Motorräder zwar weiterhin in Deutschland fahren, allerdings nicht im Ausland.

Drosselung raus

Es ist daher kein Zufall, dass viele Modelle von den Herstellern mit 95 PS homologiert werden, obwohl sie technisch zu deutlich mehr in der Lage wären. Der Vorteil für den Käufer liegt darin, dass er nach zwei Jahren mit dem gedrosselten Modell und bestandenem Führerschein Klasse A, die Drosselung wieder relativ günstig entfernen kann und dann mit offener Leistung fahren darf, ohne sich ein neues Motorrad kaufen zu müssen. Aber: Die Mehrleistung muss er natürlich eintragen lassen und der Versicherung melden, die das Motorrad dann in eine teurere Klasse einstufen. Eine Liste empfehlenswerter 48 PS-Motorräder.

Benelli TRK 502

500 cm 3 , 35 kW, 6199 Euro

Hinter der altehrwürdigen Marke Benelli steckt heute der chinesische Quianjiang-Konzern (QJ). Designt werden die Motorräder immer noch in Italien, aber in China gebaut, daher kann sie für vergleichsweise günstige 6199 Euro angeboten werden. Die Reiseenduro ist das meistverkaufte Motorrad in Italien. Ihr Reihenzweizylinder mit 500 cm 3 liefert 48 PS und lässt sich sogar halbwegs schaltfaul fahren. Mit 235 kg ist die TRK 502 kein Leichtgewicht, doch ihre Stärke liegt im komfortablen Touren. Dank einer eindrucksvollen Reichweite von über 500 km ist sie prädestiniert für die Langstrecke.

BMW G 310 R

25 kW, 313 cm 3 , 5460 Euro

Das Einstiegsmodell von BMW stammt aus einer Kooperation mit TVS in Indien, wo die G 310 R auch gebaut wird. Nach einer Überarbeitung des Designs im vergangenen Jahr wirkt die kleine BMW moderner und cooler. Ihr 313-cm 3 – Einyzlinder reißt zwar keine Bäume aus, reicht aber zum zügigen Vorwärtskommen, immerhin leistet er 34 PS und die G 310 R wiegt nur 159 kg. Sie bietet sogar eine Anti-Hopping-Kupplung. Ihr großer Vorteil liegen im spielerischen Handling.

BMW G 310 GS

25 kW, 313 cm 3 , 6370 Euro

Die G 310 GS sieht aus wie eine geschrumpfte R 1250 GS, nur ohne Boxermotor. Sie basiert auf der G 310 R, hat jedoch längere Federwege, eine aufrechte Sitzposition und Windschutz. Eine Gepäckunterbringung ist durch den serienmäßigen Heckträger einfach. Die GS wiegt zwar 175 kg und damit 16 kg mehr als die R, bietet jedoch nur unwesentlich schlechtere Fahrleistungen. Allerdings ist ihr Preis mit 6370 Euro höher. Dennoch: Wer eine günstige Reiseenduro von BMW sucht, ist mit der G 310 GS (Test) gut bedient.

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Günstiger ins Gelände: 15 Enduros zum halben Preis einer BMW R 1250 GS

Brixton Crossfire 500

486 cm 3 , 35 kW, 6399 Euro

Die Marke Brixton gehört zur österreichischen KSR-Gruppe, die ein cleveres Geschäftsmodell verfolgt. Entworfen werden die Modelle in Österreich und günstig in China gefertigt. Doch im Falle der Brixton Crossfire 500 kommen qualitativ hochwertige Komponenten zum Einsatz: KYB-Gabel und – Federbein und ein Bosch-ABS. Auffallend ist das scharf hervorstechende „X“ am Tank. Optisch kommt die Crossfire 500 im Retro-Look mit hübschen Drahtspeichenrädern. Sie wird von einem 48 PS starken Zweizylinder von Zongshen angetrieben und kostet 6399 Euro.

Fantic Caballero 500 Scrambler

449 cm 3 , 28 kW, 6990 Euro

Wer ein schickes Motorrad im Retro-Stil sucht, mit der er sich auch abseits befestigter Pfade austoben kann, sollte die Fantic Caballero 500 Scrambler (Test) in Betracht ziehen. Das italienische Bike mit dem Tropfentank, dem Doppelrohrauspuff und der fetten Upside-down-Gabel ist ein echter Hingucker. Angetrieben wird es von einem chinesischen Einzylindermotor, der 40 PS liefert und den 157 kg leichten Scrambler ordentlich vorantreibt. Für 6990 Euro bietet die Fantic viel Spaß. Wahlweise gibt es die Caballero auch noch als Flat Track mit anderen Rädern.

Https://www. heise. de/hintergrund/Das-kleine-Glueck-Motorraeder-fuer-Einsteiger-7155339.html

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Wie Mann ein Motorrad um die Welt bringt

MIT VIDEO. Es ist nicht die klassische Aussteigergeschichte alias ein Mann und sein Motorrad gegen die Widrigkeiten der Natur. „Egal was kommt“ ist die Lightversion davon. Ab heute im Kino.

Es ist nicht die klassische Aussteigergeschichte alias ein Mann und sein Motorrad gegen die Widrigkeiten der Natur. „Egal was kommt“ ist die Lightversion davon. Die Visa sind organisiert, Hotels gebucht, Christian Vogel hat sich mit Bikern in Internet kurzgeschlossen und die Go-Pro am Lenker. Entstanden ist eine Mischung aus Reisedoku, Graphic Novel und Familien-Diashow. Ab heute im Kino.

Vogel, der seinen Job als Fernsehjournalist beim Hessischen Rundfunk gekündigt hat, machte aus seinem Lebenstraum ein Projekt. Er wollte Freiheit und er wollte sie auf seinem Motorrad in fremden Ländern erleben. Von Orlando (USA) fuhr er einmal um den Globus bis nach Cabo da Roca, der westlichste Teil des europäischen Festlandes. 333 Tage lang saß er im Motorradsattel und durchquerte 22 Länder. Die rund 600 Stunden Material hat Vogel als Protagonist, Kameramann und Co-Produzent in zwei Stunden Film verpackt.

Die in dem Streifen oft angesprochene Freiheit hat für manche Zuschauer einen schalen Beigeschmack, wenn der propagierte Aussteiger für eindrucksvolle Bilder augenscheinlich Szenen arrangiert. Obwohl er das 300 Kilogramm schwere Motorrad nur unter Ächzen aufrichten kann und sich zwei Rippen anbricht, sieht man ihn nach der Tortur wegfahren. Die Kamera bleibt zurück, er muss also unweigerlich wieder zurückgekommen um sie zu holen. Er hat also ein erneutes Umfallen des Motorrads riskiert – alles für die guten Aufnahmen.

Man merkt, Vogel hat den professionellen Blick für Bilder. Die Graphic-Novel-Elemente sind wundervoll animiert, der Schnitt ist schwungvoll, lehrbuchhaft wird versucht, Spannung aufzubauen. Mal sitzt er in China unter Aufsicht in einem Hotel fest, ein anderes Mal ist die einzige mögliche Strecke, ein Pass in Nepal, zugeschneit. Klingt alles spannend und ein wenig nach Actionfilm. Es fehlt dann aber sowohl Aufklärung als auch Bildmaterial: wieso ihm in China der Kontakt mit der Außenwelt verboten wurde, wie hat er es über den verschneiten Pass geschafft? Der Film geht darüber weg, als wäre es nicht passiert und verliert sich wieder in Straßenaufnahmen.

Darüber hinaus greift „Egal was kommt“ den Pathos vieler Reisefilme auf. Von „Er will das Leben, davon hat er nur eins“ über „Nur durch Loslassen hält man eine Person fest“, mit Kalendersprüchen wird nicht gespart. Dabei kommt erst in den unkommentierten Momenten Emotion auf. Wenn Vogel in der Abflughalle seine Freundin – sie sind erst während der Reisevorbereitungen zusammen gekommen – ein letztes Mal an sich drückt, wenn seine Eltern die benötigten Motorradteile in Deutschland besorgen und weder Kosten noch Mühe scheuen, um sie ihrem 34-jährigen Sohn auf die andere Seite des Erdballes zu schicken.

In diesen Momenten kann sich der Zuschauer in Vogel hineinfühlen. Während die Stimme aus dem Off kurz schweigt und die Plattitüden eine Minute aussetzen, können eigene Erinnerungen an die Oberfläche kommen. Man kann sich an Landschaften erfreuen, die so aussehen wie die eigenen Handyaufnahmen – zwar schön, aber nie so imposant wie in echt oder in Hollywoodfilmen.

Leider sind die authentischen Momente schnell vorbei und werden von flachen Geschichten über Vogels Wegbegleiter verdrängt. Zwar flimmern immer wieder selbstlose Biker-Brüder (ja, es sind ausschließlich Männer, die ihn begleiten) über die Leinwand, man spürt aber nicht sehr viel Verbundenheit. Das Schema „Auf der Straße unterwegs – Unterkunft bei Bikerfreund – Einblick in seine Motorradstory – zurück auf die Straße“ wird in dem zweistündigen Film wiederholt und wirkt nach dem dritten Mal überstrapaziert.

Und auch wenn die Motorradlegende Helge Pedersen zu Anfang verkündet: „Meistens hält uns nicht das Motorrad zurück. Wir sind es selbst. Es steht dort, du musst nur den Schlüssel reinstecken und losfahren“, ist es dann doch das Gefährt, dass Vogels die Reise aufhält. Es bleibt in den schlammigen Straßen der Mongolei stecken, die Vorradaufhängung zerreißt während eines Unfalls und hält ihn wochenlang in Indien fest. Das zeigt: Das Leben hält sich dann doch nicht an Allgemeinplätze. Und auch „Egal was kommt“ würden weniger davon gut tun.

Https://www. kleinezeitung. at/auto/inbewegung/5472942/Filmtipp__Wie-Mann-ein-Motorrad-um-die-Welt-bringt

Welches Motorrad bei 1,60 m und 45 kg?

Kann eine 300 kg schwere Person ein Motorrad fahren

Ich möchte gern meinen Motorradführerschein machen.
Vorher möchte ich mich aber erstmal informieren was es für mich überhaupt für mögliche fahrbare Untersätze gibt ;).
Ich bin nur 1,60 m klein und wiege nur 45 kg. Also sollte das Motorrad nicht allzu schwer sein, falls es mal umfällt.
Und ich sollte mit meinen Stummelbeinchen bis zum Boden kommen. (Mein Freund fährt ne Aprilia Shiver 750, da komm ich nicht nach unten )
Ich möchte max. 5000 € ausgeben (Schutzkleidung geht extra) und gern was sportliches haben.
Darf zwar Anfangs nur 48 PS fahren, würde aber gern ne Maschine mit mehr PS kaufen und dann erstmal gedrosselt fahren.

Hoffe auf ein paar Vorschläge :).

Edited once, last by Liz ( Apr 24th 2013 ).

Da würde mir z. b. spontan die Kawasaki ER-6n einfallen. Da kann man u. a. auch noch die Bank tiefer legen wenn nötig z. b. (ist aber auch so nicht hoch) und preislich gebraucht gibts da auch einiges.

Die geht auch gut, gibts auch in einer verkleideten Variante betreff sportliche Optik.

Edited once, last by TerrasighT ( Apr 24th 2013 ).

Und gern was sportliches haben.

Also ein Motorrad mit Lenkerstummeln, Endurogabel und Supermoto – Bereifung?

Ich nehme an, du meinst ein Motorrad in Richtung Supersportler. Da fallen mir auf Anhieb keine besonders tiefen Modelle ein. Die R6 (Modelljahr?) habe ich eher als recht hoch in Erinnerung. Allerdigs sind diese Motorräder meist auch relativ leicht. Das kann ein Vorteil sein. Ansonsten wird es wohl auf Abpolstern und/oder Tieferlegen hinauslaufen.

Die Kilogixxer empfinde ich als sehr niedrig. Allerdings rein subjektiv, denn ich kenne keine echten Maße.

Gesendet von meinem GT-I9300 mit Tapatalk 2

Die ZXR400 von Kawa könnte da was für den Einstieg sein.
Offen hat sie um die 65PS, wenn ich mich nicht irre und sollte reichen, um Erfahrung zu sammeln

Wenn du eventuell schon ein paar Modelle auf deiner Liste hast, dann einfach mal mit Cycle Ergo vergleichen und die Shiver von deinem Freund als Referenz nehmen.

Und was Sportliche Bikes angeht mal ne kleine Liste:
Yamaha R6,
Suzuki GSX-R 600,
Honda CBR 600 RR,
Suzuki? GSR 600,
Suzuki? SV600,

Schon mal an die 600ér CBF gedacht, gibt viele die sind schön abgepolstert bzw tiefergelegt.
Narrensicheres Handling, und mit 78 PS auch wieder zu öffnen.
Sportliches Design hat sie mit ihrer Halbverschalung eigentlich auch fast.

Folgende habe ich persönlich bisher als recht tief empfunden:

Alle ohne Tieferlegung und mit normal hoher Sitzbank:
Yamaha FZ6 Fazer
KTM Duke, weis nicht mehr genau welche
Triumph Street Triple
Die schon erwähnte Kawasaki ER-6N oder 6F
Ducati Monster 696, aber da weis ich nicht wie es mit den Vorgänger Modellen ist.
Suzuki Gladius
Suzuki GSR600

Und bestimmt noch einige andere die mir gerade nicht einfallen.

Tieferlegung und niedrige Sitzbänke sind aber eigentlich für fast alle Modelle zusätzlich verfügbar.

Am besten du fährst einfach mal bei ein paar Händlern in deiner Nähe vorbei und sitzt Probe. Vorzugsweise bei welchen, die auch einige Gebrauchtmaschinen da haben, da ist die Chance höher auf verschiedene Marken und Modelle zu treffen.

Love is the feeling you get when you like something as much as your motorcycle – Hunter S. Thompson

Die neue CBR500R gibt es neu ab 6000 Euronen und 10% Nachlass für Leute, die gerade den Führerschein machen. Schau sie dir im Netz bei Honda mal an. Sportlich sieht sie aus, hat allerdings „nur 48“ PS. Das sehen manche als Nachteil an. Stizhöhe ist 790mm nicht hoch und wird sich noch tieferlegen lassen.

Ach! Hallo und willkommen im Forum

Edith: 194 kg vollgetankt ist auch nicht so viel.

„Wenn du Gott siehst, musst du bremsen“

Edited once, last by Stoppel ( Apr 24th 2013 ).

Reactions Received 2,801 Posts 10,914 Motorbike Aprilia DD 900 & KTM EXC 350 wcf. user. option. option35 Ruhrpott

Darf zwar Anfangs nur 48 PS fahren, würde aber gern ne Maschine mit mehr PS kaufen und dann erstmal gedrosselt fahren.

48PS sind für eine(n) Anfänger/-in mehr als genug. Ich würde nicht nur auf die Sitzhöhe achten, sondern auch aufs Gewicht. Leider sind stärkere Motorräder auch meistens schwerer und obwohl jeder zweite behauptet: “ Das merkt man beim Fahren nicht“ stimmt das nur bedingt. Eine leichte und handliche Maschine die dann auch noch eine niedrige Sitzhöhe hat, würde ich Dir auf jeden Fall mehr empfehlen als eine große, schwere, gedrosselte. Selbst wenn die 0,2kW/kg Regelung bedeutet, das die Maschine sogar noch unter 48PS hat. . . damit wirst Du mehr Spass haben als an einer +180kg gedrosselten XYZ.
Und der ganze Supersportbereich ist in erster Linie nur was für die Optik, sind technisch sicher nicht schlechter als andere, aber gerade als Anfänger wäre doch besser was mit aufrechter Sitzposition und breitem Lenker.

Ansonsten würde ich die KTM Duke 390 empfehlen, ließe sich bestimmt auch noch tieferlegen und macht dank ihrer ca 145kg sicher eine heiden Spass.

Geradeaus kann (fast) jeder und nahezu 100% der Erdoberfläche sind nicht asphaltiert!

Reactions Received 4 Posts 1,543 Motorbike BMW S1000RR, Honda XL250 R MD03 wcf. user. option. option35 Köllefornia

Von Daytona gibt es – nicht nur für Damen – Stiefel mit erhöhtem Absatz bzw. erhöhter Sohle. Damit würdest Du direkt ein paar cm gewinnen.

An Deiner Stelle würde ich mir anschauen was Dir so gefällt und dann beim Händler einfach mal schauen was noch bis zum Bodenkontakt fehlt. Ob Du das dann mit Abpolstern, Tieferlegung und den Stiefeln erreichst wird Dir der Händler sicherlich sagen können.

Reactions Received 3,151 Posts 16,271 Motorbike Honda CRF 250 Rally und Aprilia SL 750 Shiver wcf. user. option. option35 Nordwest-Rheinfalen

Aus „aktuellem“ Anlass: BMW R 1200 GS

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Nee, Scherz beiseite. Aber im Allgemeinen würde ich dir auch nochmal empfehlen, dir die Cycle-Ergo-Seite anzuschauen und dir hohe Stiefel zu besorgen. Das bringt schon enorm was. Sitzbank abpolstern auch und dann bist Du meistens schon bei Sitzhöhen angekommen, die passen (sollten).

Hätte nochmal die Frage, was Du mit „sportlich“ meinst? Cross? Supermoto? kompromissloser Supersportler? Oder ein „normales“ Straßenmotorrad mit Teil – oder Vollverkleidung und halbwegs sportlicher Sitzhaltung? Schätze mal, Du meinst Letzteres. Würde mir an deiner Stelle folgende Moppeds anschauen:

– Honda CBR600F
– Honda VFR800
– Yamaha Fazer 600
– Suzuki GSX650F
– Suzuki Bandit 650S

Habe jetzt allerdings nicht auf Die Sitzhöhen geachtet. Aber wie gesagt, mit bestimmten Mittelchen kommst Du sogar ohne Tieferlegung aus. Zur Not geht natürlich auch noch das.

Https://www. motorradonline24.de/forum/thread/648252-welches-motorrad-bei-1-60-m-und-45-kg/

Ich setze mich auf jedes Motorrad

Kann eine 300 kg schwere Person ein Motorrad fahren

Gino Fedrizzi sieht man nicht – man hört ihn. Schon von weitem vernimmt man das dumpfe Rattern seiner tiefgelegten Harley Davidson Modell «Breakout». Galant und sorgfältig parkiert er das 300 kg schwere Gefährt auf einem Parkfeld. Salopp schwingt er sich vom Sattel, zieht seinen Integralhelm aus, öffnet den Reissverschluss seiner schwarzen Goretex-Motorradjacke und strahlt über das ganze Gesicht. Hätte er Haare, würde er jetzt seine Mähne schütteln. Aber Gino trägt Glatze. Trotzdem, seine 61 Jahre sieht man ihm überhaupt nicht an. Geradezu jugendlich wirkt er.

Das Zusammenarbeiten mit jungen Menschen inspiriert mich

«Ich mache das, was ich am liebsten tue» sagt er überzeugt «ich bin seit 35 Jahren Fahrlehrer und könnte mir keinen bessern Beruf vorstellen» so Fedrizzi. Als der junge Mann selber seine allererste Autofahrstunde hatte, da war er gerade mal 18 Jahre alt, da sei es um ihn geschehen. Sein Berufswunsch war definiert. Fahrlehrer wollte er werden. Heute ist der sechsfache Vater beim Driveteam Baden als Motorradfahrlehrer tätig. Zudem arbeitet er in der Region Brugg / Baden auch selbständig als Auto – bzw. Motorradfahrlehrer (Anhänger BE). «Oftmals sind die Kunden jung und das färbt positiv ab» witzelt er. In all den Jahren als Fahrinstruktor hat er ein Gespür für Menschen entwickelt, kann es so ziemlich mit «allen». Viele Fahrschüler hätten bereits ein Basisgrundwissen vom obligatorischen Grundkurs her. Jetzt gehe es darum, dieses zu vertiefen, Ratschläge sowie Hinweise zu machen. «Eigentlich erteile ich keinen Fahrunterricht» weiss Fedrizzi «ich korrigiere lediglich.» Stetes Üben gebe längerfristig Routine. Einfach mal «rasch» fahren zu lernen, sei eine schlechte Ausgangslage. Das Schweizerische Strassenverkehrsgesetzt ist klar definiert. Jeder Motorrad-Neulenker muss obligatorisch drei mal vier Stunden Grundkurs absolvieren. Fahrstunden zu haben sind keine Pflicht.

Als Fahrlehrer setzt sich Fedrizzi jeweils auf den Rücksitz des Motorrades des Lernenden und begleitet ihn so durch den Strassenverkehr. «Ich setze mich auf jedes Motorrad und spüre sofort, wie das Fahrverhalten des Schülers ist» berichtet er. Jetzt muss er seinen Schülern die Feinheiten beim Fahren vermitteln. Was passiert beim Bremsen mit und ohne ABS, wie behält man die Balance und was geht technisch ab. In all den Jahren habe sich sehr viel verändert in diesem Segment. Deshalb ist es zwingend, dass Fedrizzi sich weiterbildet. Gerade neulich hat er einen Fortbildungskurs in «Elektro-Motorradfahren» absolviert.

Motorradfahren ist zum Lifestyle geworden

Autofahren zu lernen, das gehöre inzwischen zur Allgemeinbildung. Das «Billett» muss man (fast) haben, weiss der bald siebenfache Grossvater. Wer sich hinter’s Lernen des Motorradfahren klemmt, der tue das oftmals aus einem gewissen Lifestyle heraus, denn so gönne man sich etwas und verbinde das Töfffahren mit Freiheit, Abenteuer oder auch einem Hobby, dem man nachgehen möchte. Motorradfahren sei eigentlich freiwillig und deshalb gehe man auch etwas entspannter an die Sache ran. «Die ganz «angefressenen» kurven auch im Winter in der Gegend rum» so Gino. Auch vermehrt Frauen wagen sich an Zweiradfahrzeuge. Ein Motorrad dient oftmals als günstige Variante anstelle eines Zweitautos, denn mit einem Motorrad ist man um einiges mobiler unterwegs. Man findet immer einen Parkplatz und kommt (meistens) pünktlich beim vereinbarten Termin an. «Ich bin gerade im Jahresendspurt. Noch bis Mitte November erteile ich Motorradfahrstunden, da es zwischen Mitte November und Mitte März keine Motorradprüfungen gibt. Grundkurse hingegen gibt es nach Bedarf das ganze Jahr» so Fedrizzi.

Respektvolles Fahrverhalten zwingend nötig

«Autofahrer, die selber Motorrad fahren, haben ein besseres Verständnis für Zweiräder und sind achtsamer» weiss Fedrizzi. Das heutige Verkehrsaufkommen ist immens. Wenn es früher vor – und nachmittags noch verkehrsruhigere Stundenphasen gab, ist dies heute nicht mehr der Fall. Volle Präsenz beim Fahren ist unabdingbar. «Ich mag es nicht, wenn Töfffahrer in Shorts und lediglich mit einem Helm ausgestattet unterwegs sind». Fahrlässig sei sowas. «2021 waren in der Schweiz 6,3 Millionen motorisierte Strassenfahrzeuge immatrikuliert. Die Motorfahrräder nicht miteingerechnet» so der in Villigen wohnhafte Fedrizzi. Deshalb ist es zwingend, dass beim Fahren im Strassenverkehr keinerlei Defizite kompensiert werden und man achtsam sowie respektvoll ist, denn nur so mache Fahren auch wirklich Spass.

Autor: Isabel Steiner Peterhans / publiziert im e-journal, 22. September 2022

Https://isabelsteinerpeterhans. ch/ich-setze-mich-auf-jedes-motorrad/

Kraftrad

Abgrenzung: Mofa, Roller, Leicht­kraftrad, Motorrad – Und was ist mit Quad und Trike?

Mit dem Mofa zur Schule, mit dem Roller zur Arbeit oder mit dem Motorrad in den Urlaub und dort Spaß haben mit dem Quad: Das Kraftrad, oder auch Krad, hat im Alltag vieler Menschen einen festen Platz eingenommen.

Ein wenig verwirrend sind allerdings die besonderen Bestimmungen, die in Deutschland für jeden Fahrzeugtyp variieren.

Der folgende Überblick soll deshalb die Abgrenzung von Mofas, Rollern, Leichtkrafträdern und Motorrädern deutlich machen.

Wir ordnen für Sie auch einmal die noch recht neuen Trikes und Quads ein.

Inhaltsverzeichnis

Was ist ein Mofa?

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Das Mofa fährt Maximal 25 km/h und gilt in Deutschland als Fahrrad mit Hilfsmotor.

Es ist einspurig, einsitzig und wird gemäß EG-Fahrzeugklasse als Kleinkraftrad eingeordnet.

Seit dem 1. Oktober 1985 müssen Mofafahrer einen Helm tragen. Für Leichtmofas mit einer maximalen Geschwindigkeit von 20 km/h entfällt die Helmpflicht.

Eine Betriebserlaubnis und ein Versicherungskennzeichen sind Vorschrift, wenn das Mofa auf öffentlichen Straßen genutzt wird.

Wer in Deutschland ein Mofa fahren möchte, muss mindestens 15 Jahre alt sein und einen gültigen Führerschein einer beliebigen Klasse besitzen.

Alternativ ist auch eine im Ausland erworbene, in Deutschland geltende Fahrerlaubnis zulässig.

Ohne gültigen Führerschein ist das Führen eines Mofas Ab 15 Jahren nach dem Erwerb einer Mofa-Prüfbescheinigung möglich. Die Prüfbescheinigung ist allerdings nicht erforderlich, wenn der Fahrer vor dem 1. April 1980 bereits 15 Jahre alt war.

Was ist ein Motorroller?

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Als Motorroller bezeichnet man einspurige Zweiräder mit Durchstieg – häufig mit Automatikgetriebe, welches als Variomatik ausgeführt ist.

Die meisten Roller erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h und einen maximalen Hubraum von 50 ccm. Die Leistung liegt bei 2 bis 6 PS.

Der Rollerführerschein Klasse AM für Kleinkrafträder bis 50 ccm kann ab dem 15. Lebensjahr erworben werden. Bis zur Vollendung des 16. Lebensjahres sind jedoch nur Inlandsfahrten erlaubt.

Fahrten ins Ausland sind daher erst ab dem 16. Geburtstag möglich. Auch mit dem Pkw-Führerschein (Klasse B bzw. 3) ist das Rollerfahren erlaubt.

Genau wie das Mofa benötigt auch der Roller eine Betriebserlaubnis und ein Versicherungskennzeichen, wenn er auf öffentlichen Straßen genutzt werden soll.

Eine Hauptuntersuchung (TÜV) ist bei Fahrzeugen mit Versicherungskennzeichen nur dann erforderlich, wenn eintragungspflichtige Änderungen am Fahrzeug sowie Drosselungen oder Entdrosselungen auf 25 bzw. 45 km/h vorgenommen wurden.

Auch Leichtkrafträder bis 125 ccm sehen optisch häufig noch wie Roller aus – für sie gelten aber Separate Bestimmungen.

Das Gleiche gilt für sogenannte Großroller und einige Vespas, die mit Über 125 ccm ausgestattet sind.

Aktuell gibt es auf dem Markt Roller bis 650 ccm bzw. 50 PS, die eine Maximalgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen können.

Wie muss ein Roller, Moped oder Mofa versichert weden?

Ein Versicherungskennzeichen für Ihr Zweirad erhalten Sie mit unserer Mopedversicherung. So fahren Sie im Verkehrsjahr 2022/2023 schon ab 23,50 €.

Https://www. huk. de/fahrzeuge/ratgeber/kraftrad. html

Suzuki Hayabusa 2021: Motorrad, Tempo 300, Supersport

Schafft man auf der Suzuki Hayabusa den Höllenritt mit Tempo 300?

Kann eine 300 kg schwere Person ein Motorrad fahren

Suzuki Hayabusa: Da klingelt es Sturm im Hinterstübchen. Der Tacho der Japanerin reicht bis Tempo 290, aber sind auch 300 drin? Hier der Tempo-Test von AUTO BILD MOTORRAD auf einer leeren Autobahn!

Franzosen, Dänen, Japaner: Sie tun mir leid, denn ihnen fehlt die Deutsche Autobahn . Ohne Autobahn kein vollkommenes Hayabusa -Glück. Für kein anderes Motorrad der Welt dürfte ein Geschwindigkeitslimit so sehr Gift sein wie für den – offiziell Suzuki GSX 1300 RR genannten – Superboliden mit der Falkennase. Wo soll man das Ding sonst ausfahren?

Zur Erinnerung: Die Hayabusa („Wanderfalke“) war 1999 das erste Serienmotorrad , das über 300 km/h lief. Jetzt steht das 2021er-Modell vor uns und rennt mehr als 135 Sachen – im ersten Gang.

Kann eine 300 kg schwere Person ein Motorrad fahren

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Kraftvolle wie elegante Fahrt auf der Suzuki Hayabusa

Kann eine 300 kg schwere Person ein Motorrad fahren

Nichts für Dänemark also. Aber für Dägeling. So heißt die nächste Abfahrt. Es ist 4.25 Uhr und die A23 nördlich von Hamburg wie leergefegt. Bis Dägeling will ich Vollgas halten. Muss man mal probieren, den Vmax-Ritt auf der schwarzen Kanonenkugel. Geschmeidiger Ausritt war schon am Vorabend dran. So viel steht fest: Das kann die Hayabusa ebenfalls richtig gut. Die 264 Kilogramm schwere 1340er fährt einfach elegant. Sie federt fein, schnürt samtig, Dampft stoisch durch Kurven und Drückt atemberaubend nachdrücklich voran. Mit einer herrlich wuchtigen Präsenz. Alles horcht, jeder guckt, viele fragen nach. Allein das sind die 18.490 Euro Grundpreis wert. Dazu trumpft Suzuki in puncto Fahrassistenz auf. Launch-Control , Kurven-ABS, Wheelie – Kontrolle , Kombibremse, einstellbare Motorbremswirkung , Fahrmodi und ein Schaltassistent (rauf wie runter) sind ab Werk an Bord.

Zaudern am Gas wirkt bei 270 km/h wie eine Vollbremsung

Kann eine 300 kg schwere Person ein Motorrad fahren

Jenseits der 270 km/h steht der innere Schweinehund von Redakteur Jan Horn kurz davor, Amok zu laufen.

Jetzt schlägt aber die Stunde der Wahrheit: Ich will das Maximale Höllentempo der Busa austesten. Dägeling ist knapp 30 Kilometer entfernt, das sollte für mehrere Sprints reichen. Im Moment tobt jedoch der Innere Schweinehund wie irre. In jeder Nervenzelle bellt er herum, jedes Armhärchen hat er emporgeknurrt. Alles in mir bettelt : Mach einfach die rechte Faust auf, dann schnappt die Gasrolle zurück, den Rest regelt der Gegenwind. Denn ein Zaudern am Gas wirkt wie eine Vollbremsung mit einer Vespa – so stark hemmt ab Tempo 270 aufwärts der Luftwiderstand . Nicht einfach, wenn man es im Kreuz hat und mit 1,86 Metern zu groß ist, um die Ellenbogen vor die Knie und den Kopf elegant hinter die flache Scheibe zu bekommen. Eine unwürdige Übung.

Der Tacho der Suzuki geht nur bis 290 km/h

Kann eine 300 kg schwere Person ein Motorrad fahren

Die leicht gewellte Oberkante des Helmvisiers verschwimmt mit dem dunkel getönten Scheibenrand des Cockpits , es gibt Zerrbilder statt Durchblick. Das Ganze wird noch verquirlt von den deftigen Vibrationen Der Maschine und dem wütend am Helmscheitel zerrenden Fahrtwind. Letztlich bleibt nur eine Art grauer Sichtbrei. Derweil spinnt der Tacho . Er reicht nämlich nur bis 290 . Ich überschlage nach Drehzahl: 3500 liegen an bei 100 km/h im fünften Gang. Macht also rechnerisch bei 10.500 Touren 300 Spitze. Über die 280 bin ich inzwischen weit drüber, der Drehzahlmesser zittert weiter Richtung Tiefrot. Jetzt den Sechsten Gang rein? Oder sich vom Begrenzer bei rund 11.000/min anmeckern lassen? Eh wurscht.

Suzuki Hayabusa 2021: technische Daten, Plus/Minus

Technische Daten

Motor: R4, Flüssigkeitskühlung • Hubraum: 1340 ccm • Leistung: 140 kW (190 PS) bei 9700/min • max. Drehmoment: 150 Nm bei 7000/min • Spitze: 295 km/h • Reifen: v./h. 120-70 ZR 17 / 190-50 ZR 17 • Sitzhöhe: 800 mm • Gewicht: 264 kg • Tankinhalt: 20 l • Preis: ab 18.490 Euro

Https://www. autobild. de/artikel/suzuki-hayabusa-2021-motorrad-tempo-300-supersport-20543883.html

Anhängerführerschein – die wichtigsten Fakten zur Fahrerlaubnis

Kann eine 300 kg schwere Person ein Motorrad fahren

Welchen Anhängerführerschein Sie für Ihren Wagen brauchen, hängt vor allem vom Gewicht des Hängers ab.

Mit Ihrem Pkw-Führerschein können Sie einige kleine, leichte Auto-Anhänger fahren.

Für einen Wohnwagen oder Pferde-Anhänger brauchen Sie einen Führerschein der Klasse B96.

Themen in diesem Ratgeber:

Grundlegendes zum Anhängerführerschein

Anhänger-Fahren ohne Führerschein? Das geht höchstens, wenn Sie sich selbst vorspannen – ist aber nicht besonders ratsam. Allerdings gibt es einige Anhänger, die Sie mit der Fahrerlaubnis für Ihren „normalen“ Pkw nutzen können. Welche das sind, und welchen Führerschein Sie für andere Anhänger brauchen, erfahren Sie in diesem Ratgeber.

Definition für Anhänger

Ein Anhänger ist im Verkehrswesen ein Wagen, der Keinen eigenständigen Antrieb hat. Stattdessen wird er vom vorgespannten Kfz gezogen. Teilweise ist auch die Kurzversion des Begriffs – nämlich „Hänger“ – im Umlauf.

Welchen Führerschein brauchen Sie für welchen Anhänger?

Da es eine ganze Bandbreite an unterschiedlichen Autoanhängern gibt, sind verschiedene Führerscheine dafür nötig. Den einen, einheitlichen Anhängerführerschein gibt es also gar nicht. Dafür existieren Anhänger, die Sie ohne speziellen Anhängerführerschein fahren dürfen, da reicht dann Ihr Führerschein der Klasse B. Hier haben wir die verschiedenen Führerscheinklassen für Anhänger aufgelistet:

Anhänger mit Führerscheinklasse B

Falls Sie sich fragen „Was darf ich ohne Anhängerführerschein fahren?“, ist hier die Antwort: Mit Ihrem normalen Pkw-Führerschein dürfen Sie ein Kraftfahrzeug mit 3,5 t zulässigem Gesamtgewicht fahren und dahinter einen Anhänger mit bis zu 0,75 t zulässigem Gesamtgewicht spannen.

Ihr Pkw-Führerschein reicht auch, wenn der Zugwagen leichter als 3,5 t ist und das Gespann Insgesamt maximal 3,5 t auf die Waage bringt.

Anhänger mit Führerschein B96

Obwohl häufig von der Führerscheinklasse B96 die Rede ist, ist der Begriff eigentlich falsch. Denn der Anhängerführerschein B96 ist genau genommen nur die Erweiterung Ihrer Pkw-Fahrerlaubnis. Für Ihr Gespann aus Auto und Anhänger ist mit der Erweiterung B96 ein Zulässiges Gesamtgewicht von 4,25 t erlaubt – ideal für Wohnwagen-Besitzer.

Anhänger mit Führerscheinklasse BE

Mit dem Anhängerführerschein BE können Sie besonders schwere Hänger ziehen – diese dürfen dann Allein bis zu 3,5 t auf die Waage bringen. Das heißt: Beide Fahrzeuge dürfen zusammen ein zulässiges maximales Gesamtgewicht von 7,0 t haben. Weiterer Bonus: Im vorgespannten Wagen können Sie bis zu acht Personen mitnehmen. Für viele Pferdeanhänger mit hohem Gesamtgewicht ist BE die richtige Führerscheinklasse.

Anhänger mit Führerscheinklasse 3

Diese Fahrerlaubnis wurde vor dem Jahr 1999 vergeben. Falls Sie den Führerschein der Klasse 3 besitzen, können Sie sich freuen: Ein Anhänger-Gespann bis zu 7,5 t zu fahren, ist für Sie auch ohne BE-Führerschein möglich. Sie dürfen sogar einen Drei-achsigen Zug mit bis zu 12,0 t Gesamtgewicht ziehen – das Zugfahrzeug darf allerdings maximal 7,5 t wiegen.

Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 750 kg

Oder die Summe des Gesamtgewichts aus Pkw und Anhänger beträgt maximal 3.500 kg

Für Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht von über 750 kg bis 3.500 kg

Die Summe des Gesamtgewichts aus Pkw und Anhänger bis maximal 4.250 kg

Für Anhänger mit einem zulässigen Gesamtgewicht zwischen 750 kg und 3.500 kg

Alter Klasse 3 Führerschein vor 1999:

Zugfahrzeug bis 7,5 t zulässiges Gesamtgewicht und Anhänger bis 11 t Gesamtgewicht. Also im Gespann bis zu 18,5 t zulässiges Gesamtgewicht.

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Prüfung und Kosten für Anhängerführerscheine

Was ein Anhängerführerschein kostet, hängt vom Prüfungsaufwand und eventuell notwendigen Fahrstunden ab. Hier sind die Details zu den Kosten aller Varianten des Anhängerführerscheins:

Kosten für die Führerschein-Erweiterung B96

Für diese Option brauchen Sie nur einen Kurs in Ihrer Fahrschule besuchen. Dieser besteht aus einem Theorie – und einem Praxisteil. Ein abschließender Test ist nicht erforderlich und es entfallen auch der Sehtest und der Erste-Hilfe-Kurs. Ideal also, wenn Sie einen Anhängerführerschein ohne Prüfung wollen. Die Kosten rangieren zwischen 300 und 600 Euro.

Kosten für den Anhängerführerschein BE

Zum Erwerb des Anhängerführerscheins BE haben Sie zwei Optionen: Entweder Sie holen sich die diese Fahrerlaubnis Parallel zu Ihrem Autoführerschein oder Sie eignen sie sich Nachträglich an.
Die Praxisprüfung für den Anhängerführerschein BE müssen Sie in beiden Fällen separat ablegen. Denn mit den Fahrstunden für Anhänger dürfen Sie erst beginnen, wenn Sie die „normale“ Fahrprüfung bestanden haben. Die Kosten für die Ausbildung zum Anhängerführerschein der Klasse BE liegen je nach Zahl der Fahrstunden bei circa 400 bis 1.000 Euro, dazu kommen Prüfungsgebühren in Höhe von 70 bis 200 Euro. Wenn Sie die Führerscheinklassen B und BE kombiniert erwerben, reduzieren sich diese Kosten um den Anmeldebetrag bei der Fahrschule.

Fragen und Antworten zum Anhängerführerschein

Welchen Anhänger darf ich mit Führerscheinklasse B fahren?

Mit Ihrem normalen Auto-Führerschein dürfen Sie einen Anhänger mit einem Gewicht von bis zu 0,75 t fahren. Wiegt Ihr Wagen weniger als 3,5 t, darf Ihr Hänger sogar noch schwerer sein. Voraussetzung: Ihr Gespann wiegt insgesamt Maximal 3,5 t.

Ab wann brauche ich den Anhängerführerschein?

Sobald Sie die, in der obenstehenden Antwort genannten Gewichte überschreiten, benötigen Sie einen Speziellen Anhängerführerschein.

Wie viel kostet ein Anhängerführerschein?

Je nachdem, ob Sie sich einen Anhängerführerschein BE oder B96 zulegen, liegen die Kosten bei etwa 300 bis 1.200 Euro.

Welchen Führerschein brauche ich für einen Pferdeanhänger?

Das hängt von der Größe und dem Gewicht des jeweiligen Hängers ab. Wenn Fahrzeug und Anhänger samt Pferd maximal 3,5 t wiegen, reicht ihr normaler Pkw-Führerschein – das ist allerdings selten der Fall. Meist brauchen Sie einen Führerschein der Klasse BE.

Welchen Führerschein brauche ich für einen Wohnwagen?

Bis 0,75 t zulässigem Gesamtgewicht können Sie jeden Wohnwagen ohne Anhängerführerschein ziehen. Wiegt Ihr Auto weniger als 3,5 t, kann der Caravan auch schwerer sein – Hauptsache das Gespann bleibt bei einem Gesamtgewicht von insgesamt maximal 3,5 t. Für schwerere Wohnwagen bietet sich der Anhängerführerschein B96 an. Falls Sie einen Camper fahren, finden Sie hier alle Infos zu Wohnmobilen und den passenden Führerscheinen.

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