Ist es schwieriger, mit einem mountainbike auf der straße zu fahren

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Steile Anstiege fahren mit dem E-Mountainbike

Mit CAROLINE WASHAM, Liv Ambassador und professionelle MTB-Fahrtechniktrainerin

Um ehrlich zu sein: Ich liebe mein E-Bike, weil ich damit schneller und einfacher auf den Berg komme. Ich bin eine professionelle Downhill-Fahrerin, keine „Bergziege“.

Allerdings habe ich auch festgestellt, dass Elektrofahrräder zwar das Klettern erleichtern, es aber definitiv nicht von selbst für dich tun. Tatsächlich kann das uphill fahren auf Singletrails mit einem E-Bike deine Kletterfähigkeiten (oder deren Fehlen) sogar noch hervorheben. Es ist leichter gesagt als getan, jeden Tritt in die Pedale so zu timen, dass der Motor seine volle Leistung entfalten kann, während du dein Körpergewicht sorgfältig auf dem Rad ausbalancierst und die beste Linie wählst.

Als ich gelernt habe, wie man mit einem E-Bike fährt, bin ich an Steigungen stehen geblieben, weggerutscht, umgekippt und nicht durch die Kurve gekommen. Aber wo ich bei meinem analogen Mountainbike wahrscheinlich einfach absteigen und einen technischen Abschnitt hinaufschieben würde, treibt mich das E-Bike dazu, es immer wieder zu versuchen. Und schon bald suche ich nach dem steilsten Hügel, nur um zu sehen, ob ich ihn mit dem E-Mtb erklimmen kann. Wer hätte das gedacht?

Hier sind meine Top-Tipps zum Klettern mit dem E-Bike:

Ist es schwieriger, mit einem mountainbike auf der straße zu fahren

1. Bike Setup

Die Einstellung der Sitzhöhe für das Treten auf einem E-Bike ist wichtig für den Fahrkomfort. Wenn du über längere Strecken mit einem zu niedrigen (oder zu hohen) Sitz fährst, kann das zu Knie-, Hüft – und Rückenschmerzen führen. Weitere Informationen zur Einstellung deiner Sitzhöhe findest du in unserem Artikel zum Thema Bike-Fit.

Generell sollte deine Sitzhöhe zum Treten auf jedem Fahrrad gleich sein, vor allem wenn dein Mountainbike mit einer absenkbaren Sattelstütze ausgestattet ist. Wenn du mit deinem E-Mtb technische Trails hochfährst, ist es hilfreich, die Sattelstütze zu benutzen, um deinen Sitz etwas abzusenken. So kannst du dein Körpergewicht leichter verlagern, um technisches Gelände zu meistern. Wenn du mit deinem E-Bike extrem steile und/oder unbefestigte Abschnitte eines Trails oder einer Forststraße erklimmst, kannst du durch das Absenken des Sitzes, während du im Sattel sitzt und in die Pedale trittst, mehr Traktion erreichen, indem du deinen Schwerpunkt senkst und dein Körpergewicht auf Vorder – und Hinterrad verteilst.

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2. Linienwahl

Wenn du mit einem Mountainbike unterwegs bist, ist es wichtig, dass du die Strecke ständig im Blick hast, um Hindernisse zu überwinden, um Kurven zu manövrieren und Anstiege zu bewältigen. Hier sind einige Dinge, die du beachten solltest:

    Schaue voraus, um Anstiege zu erkennen.

      Schalte früh in einen leichteren Gang. Versuche nicht, dich mit deinem E-Bike die Steigungen hochzuquälen. Ein langsamer oder unregelmäßiger Tritt entlädt den Akku deines E-Bikes schneller. Strebe eine konstante, gleichmäßige Trittfrequenz an.
      Wenn du beim Klettern zögerst, kann das dazu führen, dass du zum Stehen kommst und dein E-Bike hochschiebst, anstatt zu fahren! Durch Übung und Erfahrung kannst du schnell Entscheidungen zur Linienwahl treffen.
      Manchmal ist die ebenste Linie nicht die beste Linie. Wenn du dich um Wurzeln und Felsen herum schlängelst, musst du viele Kurven fahren, was die Strecke noch schwieriger macht. Manchmal ist die direkte Linie auch nicht die beste Wahl, wenn eine rutschige Wurzel genau in der Mitte liegt. Die effizienteste Linie liegt meist irgendwo zwischen der ebenen und der direkten Linie. Entscheide dich, lege dich fest und benutze dein E-Bike, um dich auf Geschwindigkeit zu bringen und den Anstieg hinaufzufliegen!

    Ist es schwieriger, mit einem mountainbike auf der straße zu fahren

    3. Körperposition

    Das Klettern auf dem Mountainbike ist ein Spiel mit Balance und Traktion. Um die Traktion aufrechtzuerhalten, musst du dein Körpergewicht mit gleichem Druck auf Vorder – und Hinterrad ausbalancieren. So geht’s:

      Da du bergauf fährst, verlagere dein Gewicht leicht nach vorne, damit dein Vorderrad nicht hochschnellt. Wenn du deinen Körper zu weit nach vorne bewegst, kann es sein, dass du die Traktion deines Hinterrads verlierst. Das kann manchmal durch die zusätzliche Kraft, die du mit einem E-Bike mit Tretunterstützung bekommst, noch verstärkt werden. Verlagere dein Gewicht zurück auf den Sattel, um den Druck und die Traktion auf dem Hinterrad zu erhalten. Bewege deinen Brustkorb im Sitzen bei steileren Anstiegen näher an das Vorderrad heran und hebe deinen Brustkorb bei moderaten Steigungen vom Vorderrad weg. Bei extrem steilen/unbefestigten Anstiegen hilft es, den Sitz zu senken und die Brust tief/nah am Lenker zu halten, um die Traktion zu erhalten.

    Während E-Bikes das Klettern beschleunigen, erfordern technische Anstiege auf einem E-Bike mehr Finesse und Körpereinsatz. Um dein Fahrrad über Felsen und Wurzeln zu manövrieren, musst du aufstehen! So geht’s:

      Senke deinen Sattel und stelle dich hin. Übe einen gleichmäßigen Druck auf die Pedale aus. Wenn du zu viel Kraft in den Pedaltritt nach unten steckst, kann das Hinterrad durchdrehen, vor allem, wenn du dich in einem höheren Unterstützungsmodus befindest, der deine Tretkraft verstärkt. Halte deinen Brustkorb tief und deine Hüfte über dem Sattel, um dein Körpergewicht zu verteilen, damit du die Traktion auf Vorder – und Hinterrad besser halten kannst. Die Ellenbogen sollten angewinkelt und abgespreizt sein, damit du Unebenheiten beim Klettern besser abfedern kannst. Bei größeren Stufen hebst du den Brustkorb an, um das Vorderrad zu entlasten, und bewegst dann den Brustkorb nach vorne, um das Hinterrad kurz zu entlasten und das Hindernis zu überwinden. Nutze dein E-Bike, um mit einem Tritt in die Pedale einen Schub zu bekommen, wenn du dich dem Hindernis näherst, und halte dann inne, während du dein Hinterrad entlastest. Wenn du mit entlastetem Hinterrad in die Pedale trittst, wird es wahrscheinlich durchdrehen.

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    Ich senke meinen Brustkorb und verlagere mein Gewicht nach vorne, so dass ich zwischen Vorder – und Hinterrad ausbalanciert bin.

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    Indem ich beim Klettern meinen Brustkorb anhebe, entlaste ich mein Vorderrad, um über eine Wurzel oder einen Felsen zu kommen.

    Um deine Uphill-Fähigkeiten auf einem E-Bike zu perfektionieren, brauchst du Übung, also lass dich nicht entmutigen. Bleib dran und ehe du dich versiehst, wirst du mit deinem E-Bike mühelos technische Trails hochklettern. Schau dir unbedingt auch unsere anderen E-Bike-Guides an, in denen du Tipps zum Schalten, zu den Unterstützungsmodi deines E-Bikes und zum Downhill fahren findest!

    Https://www. liv-cycling. com/de/e-mtb-skills-climbing

    Unterschied zwischen MTB und Citybike auf der Straße fahren?

    Macht es ein großer Fahrunterschied, wenn man mit ein Mountainbike oder einem Citybike auf der Straße fährt? Wenn ja, weshalb?

    5 Antworten

    Ist es schwieriger, mit einem mountainbike auf der straße zu fahren

    Ein MTB hat stärkere Stoßdämpfer und breitere Reifen. Es ist für Gelände gebaut. Auf der Straße kann man damit fahren, aber wenn du voran kommen willst musst du sehr stark treten.

    Ein Citybike hat dünnere Reifen und schwächere Stoßdämpfer. Es ist für Stadt und Überland auf Straße und Feldwegen gemacht. Damit kommst du mit weniger Treten, schneller voran.

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    Der größte Unterschied ist die Rechtslage:

    Ein Citybike oder Trekkingbike was auf dem deutschen Markt verkauft wird ist von Haus aus mit den vorgschriebenen Reflektoren und einer StVZO-konformen Lichtanlage ausgestattet, bei einem Mountainbike lassen sich die vorgeschriebenen Reflektoren oft noch nicht einmal nachrüsten, z. B. mangels festem hinterem Schutzblech und Gepäckträger (jeweils ein Reflektor vorgeschrieben) bzw. mangels Reflektor-Befestigungsmöglichkeiten an sportlichen Clickpedalen (Systempedale) oder Plattformpedalen.

    Die Beleuchtung selbst ist heute nicht mehr das Problem, seit Akku-und Batterie-Lichtanlagen nicht mehr nur für Rennräder, sondern für alle Fahradgattungen als alleinige Beleuchtung zugelassen sind. Im Frühjahr gibt es regelmäßig beim Discounter überraschend helle per Micro-USB ladbare Akku-Lichtanlagen, z. B. bei LIDL, inkl. Frontscheinwerfer mit 50 Lux Helligkeit.

    Der Ausdruck „Mountainbike“ ist hier auch viel zu ungenau, denn er umfasst heute völlig unterschiedliche Fahrräder, vom einfachen 399-Euro-Baumark-Bomber bis zum 8000-Euro-Carbonfully. Der Unterschied zwischen diesen beiden Extremen ist fast größer als der Unterschied zwischen einem Einsteiger-Mountainbike und einem Einsteiger-Trekkingrad.

    Die letzteren beiden haben nämlich einige Gemeinsamkeiten, z. B. in der Regel einfache Federgabeln mit Elastomer-Stahlfeder-Kombination ohne einstellbare Dämpfung, die Trekkingräder meist noch eine einfache teleskopische gefederte Sattelstütze mit Stahlfeder.

    Https://www. gutefrage. net/frage/unterschied-zwischen-mtb–und-citybike-auf-der-strasse-fahren

    Ist es schwieriger, mit einem Mountainbike auf der Straße zu fahren

    Hast du jemals über ein Rad nachgedacht, das auf der Straße schnell ist und trotzdem jederzeit einen Ausflug über Schotterwege und Pfade im Wald mitmacht? Dann solltest du dir auf jeden Fall überlegen, ob du nicht ein Gravelbike kaufen solltest. Es kann dein Bike für alles werden. Gravelbikes sind dafür gemacht, sportliche Fahrten und Trainingsrunden genauso zuverlässig zu absolvieren, wie das Touren-Abenteuer mit deinen Freunden. Außerdem eigenen sie sich hervorragend als Fahrrad für jeden Tag, weil viele Modelle die Möglichkeit bieten, Schutzblech und Gepäckträger anzuschrauben. Als wirklich vielseitiges Rad kannst du mit einem Gravelbike sogar auf Bikepacking-Touren auf Mountainbike-Trails gehen.

    Ein Gravelbike ist mehr als ein Rad, das dich zu deinem Ziel bringt. Es ist das Fortbewegungsmittel deiner Wahl, um dich in die Natur zu bringen, in den Wald, in deinen Tag oder dazu, die Zeit zu vergessen, während du in die Pedale trittst.

    Was ist der Unterschied zwischen einem Gravel – und einem Rennrad?

    Und einem Gravel – und einem Trekkingrad?

    Aus der Entfernung mag ein Gravelbike wie ein Rennrad aussehen, sie unterscheiden sich aber deutlich voneinander. Wenn du näher kommst, wirst du viel breitere Reifen und eine andere Geometrie erkennen. Gravelbikes sind weniger auf Geschwindigkeit ausgelegt als Rennräder und wenn du es hochhebst, wirst du spüren, dass es schwerer ist als das Rennrad-Pendant.

    Dafür bringt die Geometrie eine eher aufrechte Sitzposition und dem Fahrer mehr Komfort. Verglichen mit einem Crosser sind Gravelbikes grundsätzlich stabiler wenn die Geschwindigkeit hoch ist. Das könnte wie ein Trekkingrad klingen. Das ist es aber nicht! Gravelbikes sind viel sportlicher und schneller als traditionelle Trekkingräder.

    Sportliches Rennrad

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    Entspanntes Gravelbike

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    Ist es schwieriger, mit einem mountainbike auf der straße zu fahren

    Ist es schwieriger, mit einem mountainbike auf der straße zu fahren

    Wo kann ich mit einem Gravelbike fahren, was für Straßen sind möglich?

    Du hast keine Einschränkung mit deinem Gravelbike. Natürlich wirst du auf schön asphaltierten Straßen ein schnelleres Rad finden und für Downhill-Rennen solltest du etwas anderes suchen. Aber für alle anderen Arten von Gelände und Untergrund dazwischen wirst du jede Menge Spaß auf einem Gravelbike haben.

    Es ist nicht so begrenzt wie ein Carbon-Rennrad, das auf losem Untergrund leiden wird und es erlaubt es dir trotzdem, Steigungen schnell zu fahren, nicht wie ein vollgefedertes Mountainbike. Von Straßen bis zu Trails wird dein Gravelbike ein fähiges Rad sein und dich zu fast jedem Ziel bringen.

    Ist es schwieriger, mit einem mountainbike auf der straße zu fahren

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    Welches Equipment brauche ich für mein Gravelbike?

    Und obendrauf, wo der Bikepacking-Trend nie erwartete Spheren erreicht, bieten neue Gravelbikes die Möglichkeit, Träger an Front und Heck zu montieren und Bikepacking-Equipment – etwa Flaschenhalter – an verschiedene Anschraubpunkte anzubringen. Außerdem hat ihr Cockpit genug Platz für eine Lenkertasche und so weiter. So kannst du dein Rad genau mit den Teilen ausstatten, die du für deine Pläne brauchst.

    Ist es schwieriger, mit einem mountainbike auf der straße zu fahren

    Ist es schwieriger, mit einem mountainbike auf der straße zu fahren

    Ist es schwieriger, mit einem mountainbike auf der straße zu fahren

    Gravelbikes sind für Menschen gemacht, die pendeln oder eine schnelle Tour machen wollen, genauso für alle, die einen großen Bikepacking-Trip mit Zelt, Verpflegung und viel Gepäck machen wollen. Du kannst aus einer riesigen Masse an unterschiedlichen Marken auswählen, die Rahmen-, Sattel – und Lenkertaschen in allen Größen und Formen anbieten. Das ist noch nicht genug? Dann kannst du einen Träger oder Gepäckträger anbringen, um noch mehr Equipment zu transportieren.

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    Reifen und Schaltung

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    Weil der Gravelbike-Trend weiter wächst, wird auch die Anzahl an Reifenherstellern, die spezielle Gravelbike-Reifen anbieten immer größer. Deshalb hast du eine große Auswahl. Die angebotene Breite reicht von 28 mm bis zu 58 mm. Je nachdem, in welchem Gelände du fahren willst, solltest du dein Rad ausstatten: Wenn du einen schmaleren wählst, wirst du schnelle Geschwindigkeit und Leistung auf Asphalt erhalten. Wenn du ein breiteres Modell aussuchst, wirst du mehr Grip auf Trails und schmutzigen Straßen haben. Auf jeden Fall solltest du darüber nachdenken, eine tubeless-Version zu mintieren, die mit weniger Druck gefahren werden kann und einen geringeren Rollwiderstand im Geländer hat.

    Breite Wozu geeignet?
    Schnelle Fahrten, meist auf Asphalt, nicht genug Komfort für Gelände
    38mm – 42mm Für viele Gravelbikes die richtige Wahl, liefert Komfort und ist nicht zu schwer
    >45mm Passt nicht in alle Rahmen, sehr komfortabel dafür auf Trails und in der Wildnis zu fahren

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    Du kannst zwischen einer 1-fach und einer 2-fach Schaltung wählen. Wenn du darüber nachdenkst ein Gravelbike zu kaufen musst du entcheiden ob du nur ein Kettenblatt oder zwei Kettenblätter willst. Wenn du ein Rennradfahrer bist, bist du an das 2-fach System gewähnt: du wirst eine signifikante Auswahl an Gängen bekommen. So kannst du steilste Routen erklimmen und genauso schnell fahren. Eine 1-fach Schaltung könnte passend für dich sein, wenn du ein einfacheres Set-up haben möchtest, dass einfacher handzuhaben ist, weil weniger schief gehen kann. Du wirst außerdem etwas Gewicht sparen.

    Https://www. focus-bikes. com/at_de/gravel-bike-guide

    Welche Strecke passt zu mir?

    Auch hier haben wir tirolweite Standards gesetzt – ­einheitliche Schwierigkeitsklassen geben euch die Möglichkeit die Tour optimal einzuschätzen. Bereits bei der Planung kann Fahrkönnen und Kondition auf die entsprechende Tour abgestimmt werden. Somit steht dem Berggenuss auf dem Mountainbike nichts mehr im Wege!

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    Ist es schwieriger, mit einem mountainbike auf der straße zu fahren

    Schwierigkeitsklassen

    Grundsätzlich werden Schwierigkeitsklassen auf MTB Routen und Singletrails unterschieden. Es wird jedoch – analog zum System der Skipistenklassifizierung – in blaue, rote und schwarze MTB Routen und Singletrails klassifiziert.

    MTB Routen

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    Ist es schwieriger, mit einem mountainbike auf der straße zu fahren

    Blau: leicht

    Grundsätzlich familienfreundlicher, meist auch mit normalen Fahrrädern befahrbarer Radwanderweg oder MTB-Route mit überwiegend guter Fahrbahndecke (Feinschotterung oder Asphalt und vergleichbare Decken). Steigungen und Gefälle kaum über 5 %, auf kurzen Strecken maximal 15 %. Wechsel von Steigung und Gefälle. Überwiegend KFZ-verkehrsfreie bzw. KFZ-verkehrsarme Wege. Es treten in der Regel keine besonderen Gefahrenbereiche auf oder auf diese wird gegebenenfalls durch besondere Kennzeichnung (z. B. Beschilderung) hingewiesen. Da einige Wegeabschnitte auch als land – und forstwirtschaftliche Wirtschaftswege genutzt werden, ist in derartigen Wegabschnitten mit Behinderungen aus dem Wirtschaftsverkehr (z. B. LKW, Traktoren, abgestellte Fahrzeuge, verschmutzte Fahrbahn, usw.) zu rechnen. Im Einzelfall können Absperrungen der Strecke aus betrieblichen Erfordernissen notwendig sein. Auf Grund des alpinen Geländes können auch nicht gekennzeichnete Gefahrenstellen in Folge von Naturereignissen auftreten.

    Ist es schwieriger, mit einem mountainbike auf der straße zu fahren

    Rot: mittelschwierig

    Erfordert sportliches Radfahrkönnen und besonders defensives Fahrverhalten. Mountainbikeausrüstung wird empfohlen. Steigung und Gefälle zwischen 5 % und 12 %, auf kurzen Strecken bis maximal 17 %. Es treten unübersichtliche, kurvenreiche Streckenabschnitte auf. Mit KFZ-Verkehr, der die gesamte Wegbreite beansprucht, muss gerechnet werden. Die Wegausstattung, unter anderem die Fahrbahnbeschaffenheit, Entwässerungseinrichtungen (z. B. Wasserspulen), Absperrvorrichtungen (z. B. Schranken), die Sicherheitseinrichtungen (z. B. fehlende Geländer und Zäune) und Hinweise auf Gefahrenstellen, ist ausschließlich auf Wirtschaftsverkehr mit Traktoren und LKW ausgerichtet. Derartige Einrichtungen können an sich bereits Gefahrenstellen für RadfahrerInnen darstellen. Es ist mit Absperrungen der Strecke aus betrieblichen Erfordernissen (z. B. Holzschlägerung und – transport), im Wegbereich lagernden Gütern, Betriebsmitteln und abgestellten Maschinen und Gefahrenstellen infolge von Naturereignissen jederzeit zu rechnen. An die Weganlage anschließendes Steilgelände ist ungesichert.

    Https://www. bergwelt-miteinander. at/sommer/mountainbike/mtb-modell-20/schwierigkeitsklassen. html

    Mountainbike mit 26 oder 29 zoll?

    Es darf wieder diskutiert werden! Seit einigen Jahren erlebt die Mountainbikewelt eine kleine Revolution, in deren Verlauf sich bei zahlreichen Herstellern ein neuer Standard durchgesetzt hat. Als Kombination aus Marketing und echten Vorteilen sorgt das „Twentyniner“ für Diskussionen – das Mountainbike mit 29-Zoll-Rädern.

    Ein Blick in die Vergangenheit: Zu Beginn der 1970er Jahre gab es Fahrräder nur in Form unserer heutigen Stadträder. Einige Fahrradfans in den USA verließen jedoch die Straßen und fuhren mit ihren Drahteseln durch die Berge. Dabei stellten sie schnell fest, dass ihre Fahrräder nicht robust genug waren, und passten sie an ihre neue Freizeitbeschäftigung an.

    Da es damals Fahrradreifen für Erwachsene nur in schmalen Ausführungen gab, bedienten sie sich der breiteren Reifen für Kinderräder. Diese Reifen waren 26 Zoll groß.

    Die Standardgröße für Mountainbikes war geboren! Diese Größe wurde lange Zeit beibehalten, auch wenn einige Hersteller auf die Vorteile größerer Räder im Gelände aufmerksam machten. Dennoch waren die technischen Möglichkeiten noch nicht so weit entwickelt, um ausreichend robuste Räder herzustellen.

    Mittlerweile konnten jedoch umfangreiche Fortschritte bei Technik und Material erzielt werden, sodass große Räder wieder stark in den Vordergrund rücken. Zum ersten Mal kamen bereits 2004 bei offiziellen UCI-Wettkämpfen größere Räder zum Einsatz. Seitdem haben alle Mountainbike-Hersteller ihre Entwicklungen intensiviert, wodurch heute ein breit gefächertes Angebot an 29er-Mountainbikes auf dem Markt erhältlich ist.

    Die Radgröße von 29 Zoll bei Mountainbikes lässt sich mit der Größe 700 bei Rennrädern vergleichen. Allerdings sind die 29er-Reifen deutlich breiter als Straßenreifen, wodurch sich beide Reifentypen dennoch voneinander unterscheiden.

    26 Oder 29 zoll: worin besteht der unterschied?

    Die Entscheidung zwischen beiden Radgrößen hängt vor allem vom Einsatzgebiet ab. Beim Radwandern bestehen andere Anforderungen als beim Downhill. Dennoch lassen sich beide Typen vergleichen. Im Folgenden beziehen wir uns auf zwei Fahrräder der gleichen Produktreihe mit ähnlicher Ausstattung.

    29 Zoll:

    – Komfort: Aufgrund der großen Räder werden Stöße besser abgefedert. Somit wirst du zum Beispiel auf einer Strecke mit vielen Baumwurzeln weniger durchgeschüttelt. Auch dein Rücken wird bei einem 29-Zoll-Rad weniger stark beansprucht.

    – Stabilität: Da das Fahrrad komfortabler ist, kannst du dich besser auf das Lenken konzentrieren. Durch den höheren Schwerpunkt nimmst du das Gelände besser wahr. Außerdem verzeiht dir ein 29er auch größere Lenkfehler.

    – Überwindung von Hindernissen: Da der Anstellwinkel der Räder kleiner und der Schwerpunkt höher ist, kommst du mit einem Twentyniner leichter über Hindernisse.

    – Bewegungsfähigkeit und Haftung: Die Lauffläche des Reifens auf dem Boden ist größer. Somit verbessert sich auch die Haftung. Beim Bergauffahren gibt es riesige Unterschiede, insbesondere bei instabilem Untergrund. Mit einem 29er kommst du auch dort noch weiter, wo du sonst absteigen müsstest!

    – Leistung: Sobald du ordentlich Fahrt aufgenommen hast, ist ein 29er unschlagbar. Die Trägheit der Räder zieht das Mountainbike mit sich und sorgt dafür, dass du die Geschwindigkeit leichter aufrechterhalten kannst.

    26 Zoll:

    – Gewicht: Obwohl die Ausstattung beider Fahrräder gleich ist, sind natürlich kleine Räder leichter als große. Somit ist auch ein 26-Zoll-Mountainbike leichter als ein 29er.

    – Steifigkeit und Reaktionsfreudigkeit: Das 26 Zoll große Rad ist steifer und hat kürzere Speichen, sodass es sich weniger verformt. Somit ist das Mountainbike auch reaktionsfreudiger, wodurch du zum Beispiel schneller aus der Kurve kommst.

    – Präzision: Dank der Reaktionsfreudigkeit des Fahrrads ist auch die Lenkung präziser. Ein 26-Zoll-Rad verzeiht also auch weniger Lenkfehler. Wenn du jedoch ein fortgeschrittener Fahrer bist, kommst du damit fast überall hin! Folglich sind 26er-Mountainbikes manövrierfähiger.

    – Fahrspaß: Ein 26-Zoll-Mountainbike lässt sich spielerischer fahren. Seine Leichtigkeit und der niedrigere Schwerpunkt machen es einfacher, das Vorderrad anzuheben und zu springen. Technisch fortgeschrittenen Fahrern wird die erhöhte Präzision zweifellos gefallen.

    Welches einsatzgebiet für welches fahrrad?

    Ein 29er-Mountainbike ist nicht einfach nur ein 26er mit größeren Rädern. Auch der Rahmen ist anders konzipiert und entwickelt, da er andere Anforderungen erfüllen muss und somit eine eigene Geometrie benötigt.

    Ein 29-Zoll-Rad eignet sich ideal für die meisten Mountainbiker, die sich ein komfortables Fahrrad zum Radwandern oder Ausfahrten am Wochenende oder im Urlaub wünschen. In den meisten Situationen auf der Strecke werden sich die größeren Räder angenehmer fahren lassen als die eines 26er-Mountainbikes.

    Doch auch für alle, die Vom Cross Country bis zum All Mountain nach Spitzenleistungen streben, bietet das 29er große Vorteile. Allerdings solltest du beim Kauf eines 29er-Mountainbikes darauf achten, dich für ein besonders leichtes und hochwertiges Modell zu entscheiden. Dann wirst du ein Fahrrad erhalten, dass kaum schwerer ist als dein aktuelles 26er und auch über eine vergleichbare Steifigkeit verfügt. Darüber hinaus solltest du dir darüber im Klaren sein, dass das Fahrgestell einschließlich der Räder bei einem 29er größer und schwerer ist als bei einem 26er. Somit wirken sich Qualitätsunterschiede stärker auf das Fahrverhalten aus.

    Du wirst eine gewisse Zeit benötigen, um dich an ein 29er zu gewöhnen, denn die Fahrweise ist etwas anders als beim 26er. Ersatzteile für 29-Zoll-Räder sind mittlerweile jedoch zahlreich und leicht erhältlich. Zudem solltest du dich eher für ein etwas höheres Modell entscheiden, auch wenn du dann eventuell den Lenkervorbau etwas verlängern musst. Dadurch gewinnst du an Gewicht und Steifigkeit.

    Bei Fahrrädern mit großem Federweg wie beim Enduro oder Downhill, wird der Umstieg auf ein 29er angesichts der gegenwärtig verfügbaren Technik jedoch schwieriger. Auch wenn bereits Enduro-Mountainbikes mit 29-Zoll-Rädern erhältlich sind, bleibt die Auswahl aktuell noch gering. Allerdings arbeiten die Hersteller auch in diesem Bereich an neuen Modellen, sodass sich die Situation in naher Zukunft verbessern dürfte.

    Mountainbikes mit großen Rädern werden für sehr viele Radfahrer von Vorteil sein. Die meisten Mountainbiker, die den Umstieg bereits gewagt haben, sind nach einer Eingewöhnungsphase durchaus zufrieden. Die hartnäckigsten Kritiker der 29er-Räder haben sie meistens nicht langfristig ausprobiert. Am schwierigsten werden sich Cross-Country-Puristen überzeugen lassen, die hauptsächlich auf Leistung abzielen und für die der Fahrkomfort zweitrangig ist. Sofern du also nicht wirklich störrischer Natur bist, wirst du für alle anderen Einsatzbereiche von 29er-Mountainbikes begeistert sein.

    Welche Radgröße bevorzugst du? Wir sind gespannt auf deine Meinung und Erfahrungen, die du uns gerne mitteilen kannst!

    Https://www. decathlon. de/c/htc/mountainbike-mit-26-oder-29-zoll_a0027b1f-4b4e-4d87-94b3-c53ad1ddbd83

    Mountainbike Berater

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    Was in den 70er-Jahren in Kalifornien mit einer Handvoll abenteuerhungriger Hippies begann, ist heute die wahrscheinlich erfolgreichste Radbewegung weltweit und zum Innovationsmotor der gesamten Radbranche geworden.
    Moderne Mountainbikes überzeugen durch ihre Vielseitigkeit und Verlässlichkeit auf allen denkbaren Wegen und garantieren vor allem eines: jede Menge Fahrspaß! Ob als robuster Begleiter für Stadt und Land, als ideales Rad, um den Alltag schon an der Haustür hinter sich zu lassen, oder als reinrassiges Sportgerät für Touren oder Action im ausgesetzten Gelände – eine Vielzahl unterschiedlicher Mountainbiketypen buhlen um die Gunst kaufwilliger Biker.
    Jeder dieser Mountainbiketypen hat seine eigenen Stärken im ohnehin breiten Einsatzspektrum. Großartig für alle, die schon genau wissen, was sie möchten, für Einsteiger aber mitunter verwirrend.
    Hardtail oder Fully? Große oder kleine Räder? Cross-Country oder All-Mountain-Bike? Hydraulische Scheibenbremsen, Federsysteme, Anzahl der Gänge … der Mountainbike-Dschungel scheint anfangs schwer durchschaubar. Auf den folgenden Seiten finden Novizen und Fortgeschrittene das passende Angebot für ihren Einsatzzweck.

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    Https://www. bikester. at/ratgeber/mountainbike/10200.html

    Mountainbike für Anfänger: So gelingt dir der Einstieg

    Lust auf Mountainbike fahren? Hier kommen die 13 besten Anfängertipps

    Mountainbiken ist etwas vom Besten, das es gibt. Bisschen Kies – und Waldwege fahren, reicht aber bald nicht mehr aus. Damit du bereit bist für die schönsten Trails der Schweiz, kommen hier 13 wichtige Tipps.

    Welches Bike?

    Eines vorneweg: Die Auswahl ist gewaltig. Nicht nur in Sachen Bikes, sondern auch bei der restlichen Ausrüstung. Einige wichtige Tipps vor dem Kauf:

      Mach dich vor dem Gang ins Velogeschäft ein bisschen schlau. Was bedeutet Enduro, Fully, Ritzel und Negativfederweg. Sonst hörst du dann Begriffe, von denen du absolut keine Ahnung hast. Was für ein Bike benötige ich? Für Einsteiger sind wohl Cross-Country – oder All-Mountain-Bikes am besten. Und dann natürlich die Frage: Hardtail oder Fully? Vermutlich starten Anfänger besser mit einem Hardtail (nur vorne gefedert). Wie gross sollen die Räder sein? Der Trend geht klar in die Richtung 29 Zoll. Diese rollen auch mal über Wurzeln und Co. hinweg, wo man bei 26 Zoll deutlich mehr spürt. Die grossen Räder sind stabiler, aber man ist auch weniger wendig.

    Fördere deinen Gleichgewichtssinn

    Etwas vom wichtigsten auf dem Mountainbike: dein Gleichgewichtssinn. Sobald der Weg technisch wird, hilft dir dies extrem. Du kannst den natürlich unterwegs trainieren, aber es hilft, wenn du vorher vielleicht schon die eine oder andere Übung gemacht hast.

    Etwa das Schneckenrennen: Versuche so langsam wie möglich eine Strecke zurückzulegen. Im Duell mit einem anderen Fahrer macht’s natürlich mehr Spass. Wer zuerst ist, verliert!

    Eine andere gute Übung ist Hütchen aufnehmen. Du stellst kleine «Töggel» auf den Boden und versuchst diese während dem Vorbeifahren aufzunehmen.

    Velotouren ohne grosse Anstrenung:

    Stelle dein Velo richtig ein

    Dein Fahrgerät sollte zu dir passen. Wichtig ist insbesondere die Sattelhöhe. Als Grundregel gilt: Bein ist gestreckt, wenn die Ferse auf der Pedale in der untersten Kurbelposition steht und du auf dem Sattel sitzt. Übrigens: Eine Teleskop-Sattelstütze wird dir viel Freude bereiten. Ein Knopfdruck am Lenker und der Sattel fährt runter und danach wieder hoch auf die gleiche Position.

    Wichtig auch: Pumpe die Räder nicht prallvoll. Lieber mit etwas weniger Luftdruck fahren, so kann sich der Pneu auch dem Untergrund anpassen und nicht jedes spitze Steinchen schenkt dir einen Platten.

    Unerlässlich ist natürlich die Ausrüstung. Ohne Helm geht sowieso nichts, die Hosen sollten bequem sein (investiere ruhig Geld, es lohnt sich) und Handschuhe sind zu empfehlen, damit du einen besseren Griff hast und deine Hände geschont werden. Auch wichtig: eine Brille. Diese schützt vor herumfliegenden Steinchen, Dreck oder auch Insekten. Im Idealfall hat die Brille automatisch verdunkelnde Gläser.

    Werde ein kleiner Mechaniker

    Noch ein Tipp, dann schwingen wir uns wirklich aufs Velo und strampeln los. Aber damit du nicht beim ersten Problem zu Fuss weiter musst: Lerne, wie man einen Schlauch wechselt. Es ist keine grosse Sache, man muss es einfach mal gemacht haben (und natürlich das Material mitnehmen). Dazu ein paar Handgriffe für Probleme mit der Kette lernen und du kannst los.

    Kurz die Kette wieder einhängen: Sollte jeder können, der auf dem Mountainbike unterwegs ist. Bild: Shutterstock

    Mir half es jeweils, wenn ich bei einem Platten, Kettenriss und Co. erst den Helm absetzte und die Handschuhe auszog. Weil dann bist du nicht mehr Mountainbiker, sondern Mechaniker. Ist zwar nur im Kopf, aber es hilft.

    Https://www. watson. ch/schweiz/blogs/938822555-mountainbike-fuer-anfaenger-so-gelingt-dir-der-einstieg

    Fahrrad fahren und (e-)Mountainbiken in der Wildkogel-Arena

    Ganze 800 km Mountainbiketouren mit Aussicht auf die mächtigen Gletscher zwischen Großglockner und Großvenediger sorgen in der Ferienregion Nationalpark Hohe Tauern für Vergnügen auf zwei Rädern.

    Neben zahlreichen Mountainbike-Strecken, die Sie im Alleingang erkunden können, gibt es ebenso einige geführte Touren, bei welchen Sie die idyllische Natur rund um Neukirchen und Bramberg auf dem Mountainbike mit einem Guide kennenlernen. Die Touren reichen von gemütlichen Familienstrecken entlang des Tauernradwegs über Strecken, die optimal mit einem E-Bike befahren werden können bis hin zu fordernden Touren, welche Ihnen einiges an Kondition abverlangen.

    Top für (e-)Biker

    Der Bike-Trail „Wildkogel“ führt von Neukirchen über die Talstation Gensbichl bis zur Bergstation der Wildkogelbahn. Mit diesem Rund-Trail ist die letzte Lücke geschlossen und es eröffnet sich für Sie ein durchgängiges Bike-Vergnügen von Neukirchen und Bramberg auf den Wildkogel und wieder retour.

    Der Trail weist eine maximale Steigung von 13 % auf. Für alle E-Biker besteht an der Bergstation der Wildkogelbahn im Bergrestaurant eine Lademöglichkeit für die Akkus – also einfach einkehren und den eigenen Energiespeicher auffüllen, während der E-Motor lädt.

    Https://www. wildkogel-arena. at/sommer/mountainbiken/

    Wo kann man auf Mauritius Mountainbike fahren?

    Kommen Sie und entdecken Sie, warum Mountainbiken auf Mauritius so gut ist! Wir haben eine unglaubliche Landschaft und Touren, die Sie auf einem umweltfreundlichen Fahrradabenteuer erkunden können. Hier sind unsere Lieblingsplätze zum Mountainbiken.

    Sie möchten die Natur auf Mauritius hautnah erleben? Dann sollten Sie Mountainbiken. Die Kraft der Pedale ist eine der besten Möglichkeiten, diese üppig bewachsene Insel zu erkunden, und es gibt Strecken und Trails für alle Könnerstufen, egal ob Sie ein Anfänger oder ein erfahrener Fahrer sind. Radeln Sie durch atemberaubende Wälder, weite Ebenen oder entlang windgepeitschter Klippen und bewundern Sie die natürliche Schönheit dieser Insel. Ganz gleich, ob Sie auf der Suche nach einem Abenteuer in der freien Natur sind, einen weißen Sandstrand suchen oder einfach nur Ihren Kreislauf in Schwung bringen wollen – Mauritius ist ein Traumziel für Radfahrer. Außerdem ist es eine umweltfreundliche Art des Reisens, denn so bleibt dieses tropische Paradies länger unberührt. Künftige Generationen werden es Ihnen danken.

    Chamarel

    Chamarel liegt im Südwesten der Insel nur vier Meilen von der Küste entfernt und ist vor allem für seine spektakuläre Landschaft bekannt. In der Gegend befindet sich der Black River Gorges National Park, und üppige grüne Wälder sind hier an der Tagesordnung. Radfahrer können auf sanften Straßen, umgeben von Arabica-Kaffeepflanzen und Palmen, fahren, bevor sie an einem Aussichtspunkt anhalten, um die Chamarel-Wasserfälle zu bewundern, eine Kaskade von Wasser, die 95 Meter eine vertikale Klippe hinunterfällt.

    Gris Gris

    Am südlichsten Punkt von Mauritius gelegen, ist Gris Gris mit seinem goldenen Sandstrand eine Augenweide. Wenn Sie ein abenteuerlustiger Radfahrer sind, können Sie mit dem Fahrrad oder E-Bike einen Klippen-Trail entlang der Küste entlang fahren und die erfrischende Meeresluft auf Ihrem Gesicht spüren. Die dramatischen Klippen und die tosenden Wellen sind ein großartiger Aussichtspunkt, von dem aus man aufs Meer hinausblicken kann. Allerdings sollte man nicht in Versuchung geraten, hier ins Wasser zu gehen – starke Strömungen, hohe Brandung und schnell wechselnde Gezeiten machen diesen Ort zu einem gefährlichen Ort für Schwimmer. Eine halbe Meile die Küste hinauf befindet sich das Robert Edward Hart Memorial Museum, das einem der berühmtesten Dichter und Schriftsteller der Insel gewidmet ist und in dem Sie mehr über sein Leben erfahren können.

    Wolmar, Flic en Flac

    Das Jagdrevier von Wolmar verfügt über mehr als 800 Hektar an Wegen und Geländestrecken, die sowohl für erfahrene Biker als auch für Familien geeignet sind. Bei der Erkundung dieses Naturschutzgebiets können Sie einige der Tiere beobachten, die in diesem Teil der Insel zu Hause sind, darunter Rehe, Wildschweine, Hasen und Vögel. Neben der weiten Landschaft, den Eukalyptusbäumen und der Tierwelt können Besucher auch zum paradiesischen weißen Sandstrand und dem türkisblauen Wasser von Flic-en-Flac an der geschützten Westküste von Mauritius fahren, das für seine magischen Sonnenuntergänge im Indischen Ozean berühmt ist.

    Macchabee-Wald

    Biker, die eine technisch anspruchsvollere Erfahrung suchen, sollten sich in den heimischen Tropenwald von Macchabee begeben. Die Wege hier sind recht rau und bergig, bieten aber weite Ausblicke auf die Westküste von Mauritius und majestätische Wasserfälle und sind eine hervorragende Herausforderung für erfahrene Fahrer. Vogelbeobachter sollten ihr Fernglas nicht vergessen – in der dichten Vegetation wurden schon die pinke Taube, Echo-Sittiche und Turmfalken gesichtet. Fahren Sie weiter nach Norden, vorbei an einem See und durch Plantagen, um zu den berühmten Tamarind Falls zu gelangen, einem der malerischsten Wasserfällen der Insel mit sieben Fällen, Tauchbecken und einer üppigen Landschaft.

    “Eine der besten Strecken auf der Insel ist der etwa acht Kilometer lange Weg an der Südküste von Lacambuse nach Le Souffleur. Meiner Meinung nach ist es eine fantastische Strecke, wenn man wirklich abenteuerlustig und super fit ist. Man kann den Weg bis nach Gris Gris fortsetzen, aber Vorsicht – der Weg ist nicht leicht zu finden und es gibt Flussdurchquerungen!”

    Patrick Haberland
    Eigentümer, Yemaya Adventures

    Bras D’Eau (Roche Noire)

    Dieses 1.230 Hektar große Naturschutzgebiet im Osten der Insel bietet sportliche Trails in einer scheinbar unendlichen Landschaft mit Bäumen und Vögeln wie Kanarienvögeln, Mynas, Weißschwanztropikvögeln und Paradiesschnäppern – einem endemischen Vogel, der nur im Nationalpark vorkommt. Ein Teil des Weges kann entlang der alten Eisenbahnstrecke zu den Lavaröhren führen. Wenn Sie keine Lust mehr auf Wanderungen haben, können Sie die Küstenstraße zum Strand Bras d’Eau oder Poste La Fayette nehmen und Ihre müden Muskeln im klaren türkisfarbenen Wasser entspannen.

    Daruty-Wald

    Es gibt einen Mountainbike-Rundweg, der im Wald von Daruty im äußersten Norden der Insel beginnt und über Grand Gaube, Kalodyne und Petit Raffray führt. Die Strecke ist abwechslungsreich und führt über Zuckerrohrfelder, Wälder, felsige Wege, unbefestigte Straßen und offene Grasflächen. Der Weg ist zwar markiert, aber für Neulinge kann es schwierig sein, die Markierungen an Felsen, Bäumen oder Telefonmasten zu finden. Wenn man den Weg vollständig zurücklegt, ist er fast 12 Meilen lang.

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