Ihr 4 Sterne Superior Familienhotel im Bayerischen Wald

Im großzügigen Familienhotel Schreinerhof, Ihrem im Bayerischen Wald dreht sich alles um Ihren gelungenen Familienurlaub. Bei uns erwarten Sie Entspannung, Erlebnis und Abenteuer der Extraklasse – für Groß und Klein. Freuen Sie sich auf einen herrlich entspannten.

    Entspannung Erlebnis Abenteuer

In unserem riesigen Indoor-Spielbereich warten Kino, Theater, Sporthalle, Kids-Kart-Bahn, Softplayanlage und 3000 Riesenbausteine auf Ihre ganze Familie und sorgen für ganzjähriges Spielvergnügen. Für jede Menge Wasserspaß sorgt unser, 100 m Röhrenrutsche, Reifen-Wellen-Rutsche sowie weiteren Rutschen, Baby-Plansch-Bereich und Wasserkletterpark. Auf unserem werden Kinderträume war. Hier erleben Sie und Ihr Kind Natur pur – und Kinder dürfen auch gerne mal mit anpacken. Entdecken Sie bei zahlreichen Outdoor-Aktivitäten die Wildnis des Bayerischen Waldes. Unser umfangreiches sorgt dafür, dass Mama und Papa ein paar Stunden für sich alleine haben – sei es, um unser Wellness – und Spa-Angebot kennenzulernen oder um einfach in unserem Sky-Pool zu entspannen und die Aussicht auf die Bayerwaldberge zu genießen. Egal zu welcher Jahreszeit – in unseren modernen und bis ins kleinste Detail kindgerecht durchdachten Family-Suiten finden Sie Ruhe und Abstand vom bisweilen hektischen Alltag.

Lassen Sie den Alltag zuhause und genießen Sie die Fülle an Möglichkeiten im Schreinerhof, im wunderschönen Bayerischen Wald.

Wie kann ich meinem 4-jährigen Kind helfen, das Fahrradfahren zu lernen

Startseite Kleinkind Erziehung So fördern Sie die Konzentration Ihres Kindes

Bereits im Babyalter können die ersten Übungen gemacht werden – Konzentration ist in vielen Bereichen des Lebens erforderlich. Kinder müssen lernen, ihre Aufmerksamkeit längere Zeit einer Sache zu widmen.

Wie wichtig ist Konzentration?

Ist ein Kind völlig in sein Spiel vertieft, konzentriert es sich, ohne sich dessen bewusst zu sein. Schwieriger wird es, wenn ihm eine Aufgabe gestellt wird, die ihm nicht gefällt – es lässt sich leicht ablenken. Spätestens in der Schule muss es sich allerdings konzentrieren, um das Lernpensum zu bewältigen.

Konzentration ist weiterhin für motorische Abläufe erforderlich, selbst dann noch, wenn sie offensichtlich automatisiert ablaufen: Es können Hindernisse auftauchen, die bei mangelnder Aufmerksamkeit zu kleineren oder größeren Unfällen führen.

Kinder müssen sich konzentrieren, wenn sie Fahrradfahren lernen. Sobald sie es können, müssen sie neben dem Fahren auf die Umwelt achten. Beim Malen und Basteln ist ebenso Konzentration erforderlich wie beim Lösen komplexer Aufgaben. Kann sich ein Kind bei Gesprächen nicht konzentrieren, leiden die sozialen Kontakte darunter.

Es klappt nicht immer

Kleine Kinder haben noch eine recht geringe Aufmerksamkeitsspanne. Sich längere Zeit auf etwas zu konzentrieren ist anstrengend, kann aber geübt werden. Es gibt allerdings verschiedene Faktoren, die die Konzentrationsfähigkeit beeinträchtigen.

Viele Kinder lassen sich schnell ablenken. Um sich zu konzentrieren, benötigen sie eine ruhige Umgebung. Sitzt ein Kind viel vor dem Fernseher, fällt es ihm vermutlich generell schwerer, denn es gewöhnt sich an die passive Berieselung. Ähnlich verhält es sich mit ständiger Reizüberflutung.

Das Gehirn benötigt Energie. Die erhält es durch Bewegung an der frischen Luft, eine gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf: All das beeinflusst die Hormonausschüttung und den Stoffwechsel – ein Ungleichgewicht beeinträchtigt das Gesamtbefinden und wirkt sich negativ auf die Konzentrationsfähigkeit aus. Im Schlaf verarbeitet das Gehirn außerdem die Ereignisse und Emotionen des Tages. Anschließend ist es wieder bereit, die Aufmerksamkeit neuen Dingen zu widmen.

Druck mindert die Konzentrationsfähigkeit ebenfalls. Zu hohe Erwartungen, Misserfolge und emotionale Belastungen können ein Kind überfordern. Es verliert die Motivation, die Konzentrationsfähigkeit sinkt. Unterforderung kann denselben Effekt haben.

Selbstverständlich kann es auch an reinem Desinteresse liegen, wenn sich Ihr Kind nicht konzentrieren kann, oder es gibt gesundheitliche Gründe.

So lernen Kinder, sich zu konzentrieren

Ohne Konzentration ist das Lernen schwer bis unmöglich, daher muss zunächst die Basis geschaffen werden. Dazu gibt es mehrere Möglichkeiten.

Zunächst müssen die Voraussetzungen geschaffen werden, damit Kinder ihre Aufmerksamkeit tatsächlich gezielt steuern können. Das bedeutet, grundsätzlich auf ausreichend Schlaf und Bewegung sowie eine gesunde Ernährung zu achten. Aktive Beschäftigungen fördern die Konzentration, während passive wie das Fernsehen eher hinderlich wirken. Eine aufgeräumte Umgebung und ein weitgehend strukturierter Tagesablauf schaffen ebenfalls gute Voraussetzungen.

Die ersten Konzentrationsübungen beginnen bereits im Babyalter, wenn die Augen neugierig die Umgebung und die Finger greifbare Gegenstände erkunden. Lassen Sie Ihr Kind kleine Aufgaben im Haushalt übernehmen, fördert das die Konzentrationsfähigkeit: Ein kleines Kind muss seine Aufmerksamkeit dem Teller widmen, den es in die Küche trägt oder den Wäschestücken, die nach Farben sortiert werden.

Im Spiel lernen Kinder am besten. Einen Turm aus Bauklötzen zu bauen, erfordert Konzentration, auch beim Malen und Basteln wird Aufmerksamkeit benötigt. Ein Spaziergang in der Natur eignet sich hervorragend, Ihrem Kind Bewegung zu verschaffen. Gleichzeitig können Sie es kleine Zweige, Schneckenhäuser oder Tannenzapfen suchen lassen, mit denen später etwas gebastelt wird.

Außerdem können Sie Ihr Kind über Baumstämme balancieren lassen, hierbei muss es sich auf sein Gleichgewicht konzentrieren. Spiele wie „Ich sehe was, was du nicht siehst“ verlangen ebenfalls Aufmerksamkeit. Völlig unbeschwert helfen Sie so Ihrem Kind, seine Gedanken zu fokussieren.

Eine wichtige Voraussetzung, um die erforderliche Energie zur Konzentration aufzubringen, ist Motivation. Loben Sie Ihr Kind, wenn es eine kleine Aufgabe bewältigt hat, schenken Sie ihm Anerkennung. Unliebsame Aufgaben können schmackhaft gemacht werden, indem anschließend eine Belohnung wartet – das kann ein gesunder Ausgleich beim gemeinsamen Spiel sein.

Altersgerechte Spiele, mit welchen sich Ihr Kind auch mal einige Minuten alleine beschäftigen kann, tragen zur Konzentrationsfähigkeit bei. Schon kleine Kinder können Steckspiele oder einfache Puzzles lösen. Zur gemeinsamen konzentrationsfördernden Beschäftigung eignen sich andere Spiele, beispielsweise Memory.

Fördern Sie Ihr Kind, ohne es zu überfordern. Erwarten Sie nicht zu viel – ein fünfjähriges Kind kann sich durchschnittlich etwa zehn Minuten konzentrieren, anschließend schweift die Aufmerksamkeit ab. Je älter es wird, umso länger werden die Zeitspannen. Helfen Sie Ihrem Kind bei schwierigeren Aufgaben und ermutigen Sie es. Hat es seine Aufmerksamkeit einige Minuten einer Sache gewidmet, sorgen Sie für einen unbeschwerten Ausgleich, damit es neue Energie tanken kann.

Bei unliebsamen Aufgaben fällt die Konzentration bisweilen leichter, wenn ein Sinn dahinter erkenntlich ist oder sie auf kreative Weise angegangen werden: Veranschaulichen Sie Ihrem Kind zum Beispiel, welchen Nutzen es hat, wenn es die Zahlen kennt – so kann es beim Abwiegen der Zutaten für den Lieblingskuchen helfen.

Auch hilft es hierbei, die Aktivität (zum Beispiel Hausaufgaben) in kleinere Bruchstücke zu unterteilen und mit Bewegung abzuwechseln. So kann man zum Beispiel mit dem Kind vereinbaren, dass es 10 Minuten lang Rechenaufgaben löst und anschließend 10 Hampelmänner macht. Oder 5 Minuten schreiben übt und dann 1 Minute auf dem Trampolin gesprungen wird. Eine Eier – oder Sanduhr, sowie ein strukturierter Plan mit Bildern helfen bei der Veranschaulichung und Durchführung.

Wie kann ich meinem 4-jährigen Kind helfen, das Fahrradfahren zu lernen

Kinder müssen Regeln lernen – nicht nur um das Familienleben einfacher zu machen. Wie Eltern ihren Nachwuchs dazu bringen, sich an Vorschriften zu halten und was Väter und Mütter selbst vorher leisten müssen, erklärt die Psychologin Anette Kast-Zahn.

Du sollst nicht bemalen die Wände der elterlichen Wohnung! Um sich an Regeln zu halten, müssen Kinder auf manchen Spaß verzichten. Verständlich, dass das nicht immer leichtfällt.

Anette Kast-Zahn: Sie müssen darüber nachdenken, welche Werte und Regeln ihnen für ihre Kinder wirklich wichtig sind. Man liest viel über Erziehung, aber wenig darüber, dass Eltern klar sein muss, was sie ihren Kindern überhaupt vermitteln wollen.

Das kann den Eltern niemand abnehmen. Sie können sich überlegen, was ihnen an ihrer eigenen Erziehung gut gefallen hat – und was sie auf keinen Fall von ihren Eltern übernehmen wollen. Für mich persönlich ist eine Richtschnur, zum einen die Bedürfnisse der Kinder zu befriedigen und andererseits zu sehen, dass nicht alles für sie gut ist, was sie selbst wollen. Da fangen die Regeln an. Kinder müssen lernen, was ihnen schadet und auf die Bedürfnisse anderer Rücksicht zu nehmen. Das ist die Kunst der Erziehung.

Natürlich, aber mit zugewandten Herzen und gesundem Menschenverstand wird einem vieles schnell klar: Kinder würden gerne fünf Stunden am Tag vor dem Fernseher oder Computer hocken, mehr Süßigkeiten essen, überhaupt entscheiden, wann sie was essen und wann sie ins Bett gehen. Dass das nicht gut für sie ist, leuchtet wohl jedem ein.

„Immer wenn der Spaß losgeht, muss man aufs Klo“

In vielen Familien wird nur situativ reagiert. Idealerweise sollten Eltern grundsätzlich überlegen, welchen Rahmen sie setzen wollen, der immer gilt. Etwa, dass nur am Tisch gegessen und mit dem Brot in der Hand nicht im Wohnzimmer herumgerannt wird. Es ist hilfreich, diese Grundregeln zu ritualisieren. Sonst kostet es immens viel Kraft, sie jedes Mal aufs Neue auszuhandeln: Du bleibst jetzt aber sitzen! Der beliebteste Elternfehler ist das genervte Nachgeben. Und im Grunde wissen Mütter und Väter das auch.

Wenn ich in der Beratung frage: Welche Regeln gibt es bei Ihnen zu Hause?, ist es erstaunlich, wie lange manche nachdenken müssen, bis sie auf eine einzige kommen. Da sollten die Eltern sich zusammensetzen und Gedanken darüber machen. Und ruhig auch andere fragen: Wie geht ihr mit dieser und jener Situation um und wie vermeidet ihr diese und jene Konflikte? Man darf sich ruhig inspirieren lassen. Schließlich ist man immer wieder damit konfrontiert, dass das Kind tun möchte, was es nicht machen soll. Oder wiederum etwas machen soll, was es aber nicht will.

Viele klagen, dass die Kinder ihnen nicht zuhören und sie nicht respektieren. Dabei liegt das an der Art, wie sie mit ihnen reden. Der häufigste Fehler ist es, dem Kind Vorwürfe zu machen, „Du naschst schon wieder!“, oder Warum-Fragen zu stellen, „Warum musst du wieder Süßes essen?“. Dieses Meckern geht zum einen Ohr rein, zum anderen wieder raus. Eltern sollten auch nicht bitten und betteln, damit machen sie sich klein. Dabei sind sie es doch, die ihr Kind anleiten sollen. Weitverbreitet sind Ankündigungen, die nicht umgesetzt werden: „Dann bekommst du eben nie mehr Süßigkeiten!“ Oder auch Forderungen, ohne dass Konsequenzen folgen – das können Kinder natürlich nicht ernst nehmen. Wenn sich Eltern dann hilflos fühlen, schimpfen sie, drohen oder strafen, im schlimmsten Fall bis hin zu körperlicher Gewalt.

Damit das alles nicht passiert, sollten Eltern Situationen vorausdenken. Ein Kind kann immer sagen: „Nein, das mache ich nicht.“ Dann sollten Eltern wissen, wie sie reagieren wollen: Klartext reden, ohne lange zu diskutieren. Also sagen Sie statt „Du hast wieder nicht aufgeräumt“ besser ganz bestimmt, aber freundlich: „Bitte räume die Legosteine in diese Kiste.“ Und gehen Sie dabei auf Augenhöhe mit dem Kind, es soll schließlich merken, dass Sie es ernst meinen. Wenn es nicht will, wiederholen Sie die Aufforderung bis zu drei Mal – wie gesagt, ohne sich auf Diskussionen einzulassen, denn die führen in vielen Familien dazu, dass Eltern genervt nachgeben. Wenn sich das Kind dann immer noch weigert, muss eine logische Folge kommen, die Sie ankündigen: „Wenn du es nicht wegräumst, mach ich es. Aber dann räume ich die Legokiste in dieser Woche auf den Schrank.“ Danach bekommt das Kind die nächste Chance, sich an die Regel zu halten.

Eine Richtlinie ist die Trennung vom Streitobjekt: Ist das Kind verbotene Wege mit dem Fahrrad gefahren, wird es weggesperrt. Hat es heimlich ferngesehen, fällt das Kinderprogramm aus.

Fahrrad Wien

Mit dem Fahrrad in Wien unterwegs? Hier finden Sie die beste Route.

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    Startseite Radfahren mit Kindern Freiwillige Radfahrprüfung

Der Fahrradausweis als erster Führerschein

Alle Kinder, die 10 Jahre alt sind, sowie alle Schülerinnen und Schüler der 4. Schulstufe, die 9 Jahre alt sind, können die freiwillige Radfahrprüfung ablegen. Nach positiver Absolvierung sind sie dazu berechtigt, schon vor Erreichen des 12. Lebensjahres ohne Begleitung eines Erwachsenen auf öffentlichen Straßen Rad zu fahren.

Meist wird die Prüfung im Rahmen der 4.Schulstufe mit der Klasse durchgeführt. Wenn die Prüfung nicht gemeinsam absolviert wird, kann sie auch privat abgelegt werden. dazu können Sie

Sie sind Pädagogin oder Pädagoge und planen die gemeinsame Teilnahme an der? Jetzt über den Weg zum Fahrradausweis für Volksschulen informieren.

Die Stadt & Du Fahrrad-Box: Sattelfest durch die Stadt

Die Kinder auf die freiwillige Radfahrprüfung vorbereiten und spielerisch Geschicklichkeit und Motorik am Fahrrad trainieren? Die gratis eignet sich hier ganz besonders. Infos & Bestellung Fahrrad-Box

Üben für die Radfahrprüfung

In den Verkehrsgärten der Polizei und im ÖAMTC-Mobilitätspark können Kinder auf dem Übungsplatz trainieren. Die Prüfung wird ebenfalls in den Verkehrsgärten abgelegt. Kinder, die im heurigen Schuljahr nicht die Möglichkeit haben an der Radfahrprüfung teilzunehmen, können diese auch in den Sommerferien in den Wiener Verkehrsgärten ablegen. Aufgrund der Covid-19 Maßnahmen sind die Verkehrsgärten derzeit nur eingeschränkt geöffnet.

Wer sein Verkehrswissen vor der Fahrradprüfung testen möchte, kann dies hier tun: www. radfahrprüfung. at Vom Österreichischen Jugendrotkreuz gibt es alles Wissenswerte zum Radfahren und einen online Test zum Üben für die Prüfung.

Die Unterlagen zur freiwilligen Radfahrprüfung sind kostenlos beim Jugendrotkreuz Wien oder bei der Polizei (direkt bei den Übungsplätzen in den Verkehrsgärten) erhältlich.

    Von den Erziehungsberechtigten ausgefüllter Antrag (dieses Formular wird von Schulen an die Eltern ausgegeben und dann an die Behörde geschickt oder vor Ort ausgehändigt) Ein Passfoto Zur Ausstellung des Scheins fällt eine Abgabe von 3,27 Euro an

Jetzt Radfahren lernen: Kostenlose Kurse für Volksschulen

Nach Wochen im Distance Learning sehnen sich die Kinder nicht nur nach ihren Freundinnen und Freunden, sondern auch nach Bewegung. Gerade Fahrradfahren bringt Schwung in den monotonen Alltag! Die Radfahrkurse sind Teil der Fahrrad-Box und die ideale.

Fahrtechniktraining für Kinder

Wie Kinder spielend leicht Fahrrad fahren lernen habe ich hier schon einmal aufgeschrieben. Heute gehen wir einen Schritt weiter und verbessern die Fahrtechnik!

Oliver fährt seit er 3 Jahre alt ist Fahrrad und düst fleissig mit seinem woombike* durch die Gegend. Zuerst hatte er ein woom 2, mittlerweile fährt er ein woom 3.

Damit Kinder sicher Fahrradfahren lernen, bedarf es aber nicht nur der richtigen Auswahl eines altersgerechten und sinnvollen Fahrzeugs. Wie im letzten Artikel dazu schon erwähnt ist es hilfreich, wenn sich das Kind ab dem Gehalter mit verschiedenen Fahrzeugen (zuerst 3 Räder, später Laufrad) die motorischen Fähigkeiten aneignet. Ich möchte an dieser Stelle auch nochmals darauf hinweisen, dass Stützräder für ein sicheres Fahrradfahren eher hinderlich sind.

Nachstehend habe ich ein paar Übungen für euch, die sicher nicht nur euren Kindern Spaß machen – vielleicht wollt ihr gleich mitmachen? Die beschriebenen Übungen sind geeignet für Kinder, die das freie Fahrradfahren schon erlernt haben.

Im Stehen balancieren

Eine tolle Balanceübung ist das balancieren des Fahrrads im Stehen. Die Pedale stehen parallel, die Füße darauf und das Kind steht (nicht im Sattel sitzen) und versucht das Fahrrad in Balance zu halten. Anfangs als Helfer das Fahrrad noch am Lenker halten, Ziel ist, es ohne Hilfe zu schaffen.

Nicht Schlenkern

Gerade beim Los fahren aber auch beim Bremsen am Ende wird oft der Lenker verrissen und ein Schlenker gemacht. Bei dieser Übung wird nur das Anfahren (am besten zwischen zwei Kreidestrichen oder Seilen) geübt und der Schlenker soll kleiner werden beziehungsweise verschwinden.

Spur halten

Eine Spur zu halten will geübt sein. Dazu eine Linie auf den Boden malen und diese entlang fahren. Für Anfänger kann man auch zwei parallele Linien, also quasi eine enge Straße, aufmalen. Wir haben einfach die Rasenkante genutzt, möglich ist jede gerade Linie. Um die Übung laufend spannend zu gestalten kann man auch Tempowechsel einbauen.

Slalom fahren

Das macht den Kindern eigentlich immer Spaß. Dazu einfach Hindernisse wie Hütchen oder Blechdosen mit etwas Abstand aufstellen und die Kinder darum Slalom fahren lassen. Es wird schwerer, je näher die Hindernisse beieinander stehen.

Zielgenaues Bremsen

Eine Bremslinie ziehen oder aus Hütchen oder Dosen eine errichten. So schnell wie möglich darauf zufahren und so bremsen, dass man kurz vor der Linie zum Stehen kommt. Wir haben den Abstand jedes Mal gemessen und Oliver hat versucht beim nächsten Mal näher dran zu sein, ohne die Linie zu erwischen.

Schleichen

Schnell fahren können sie ganz rasch, das langsam fahren muss man üben. Es wird ein Weg abgesteckt oder wieder zwischen zwei Linien gefahren. Am besten die Zeit stoppen und beim nächsten Mal versuchen noch langsamer zu sein.

Schneckenhaus

Auch Kreise werden schnell gezogen, doch üblicherweise eher große. Doch auch enge Kurven zu nehmen will gelernt sein. Dazu eine Spirale wie von einem Schneckenhaus auf den Boden malen oder mit einem Seil auflegen. Das Kind fährt von außen in die Spirale hinein und zur Mitte hin immer engere Kreise.

Oliver hat es so viel Spaß gemacht und er hat am Abend dem Papa gleich gezeigt was er und seinwoombike können! Das ist auch wirklich wichtig: Die Übungen sollen den Kindern Spaß machen und sich wie Spiele anfühlen! Also Anfeuern, Loben und es „Spiele“ nennen, und nicht Übungen oder Training ?

Ich freu mich, wenn ihr das ein oder andere ausprobiert und mir sagt, wie es euch und euren Kindern gefallen hat!

Für Ihre Familie geben wir alles. Auch Rabatte.

Derzeit werden vermehrt Spam-Mails mit schädlichem Anhang oder Links im Namen der BGV-Versicherung AG versendet, welche unter Verweis auf den Transport – und Logistikdienstleister DHL eine „finanzielle Entschädigung für nicht zugestellte Sendungen“ in Aussicht stellen.

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Staatsanleihen und Bundesanleihen

Um ihre Staatsausgaben zu finanzieren, geben Länder Staatsanleihen heraus. In Deutschland gibt es zum Beispiel die mit Laufzeiten zwischen 1 und 30 Jahren. In diesem Ratgeber erklären wir Dir, wie Staatsanleihen funktionieren und ob sie für Privatanleger eine gute Geldanlage sind.

Was sind Staatsanleihen?

Staatsanleihen sind Wertpapiere, mit denen die Staaten ihre Staatsschuld finanzieren. Legt ein Staat eine neue Anleihe auf, so sammelt er von den Anlegern Geld ein und verspricht ihnen, dieses nach einem festgelegten Zeitraum (die sogenannte Laufzeit der Anleihe) wieder zurückzuzahlen. Die Summe, die die Anleger pro Anleihe zahlen, wird als Nennwert bezeichnet. Dafür erhalten sie einen festen Zins. Dieser Zins heißt auch Kupon und wird meist jährlich ausgezahlt. Die Laufzeiten der Anleihen sind sehr unterschiedlich. Es gibt Staatsanleihen mit einer Laufzeit von wenigen Monaten, aber auch welche mit 30 Jahren oder noch mehr. Nach Ablauf der Laufzeit erhalten die Inhaber der Anleihe das geliehene Geld dann wieder zurück. In der Zwischenzeit werden Staatsanleihen aber auch an Börsen gehandelt, meist von großen, institutionellen Investoren wie Ver­si­che­rungen und Fonds. Aber auch Privatanleger können Staatsanleihen an der Börse kaufen und verkaufen.

Bei einer Staatsanleihe gibt es vor allem ein Risiko: Der Staat geht pleite und kann das geliehene Geld nicht zurückzahlen. Wie riskant eine Staatsanleihe ist, hängt also vor allem davon ab, . Doch das ist gerade für Privatanleger schwer zu beurteilen. Die Bonität von Staaten wird daher regelmäßig von Ratingagenturen bewertet. Die drei bekanntesten Agenturen sind Moody’s, Standard and Poor’s (S&P) sowie Fitch. Die beste Bonitätsnote, die ein Land erhalten kann, ist AAA, die schlechteste D.

Davon hängt die Höhe des Zinses ab

Je schlechter die eines Landes ist, desto höher ist der Zins der Anleihe. Die Anleger erhalten quasi einen Aufschlag dafür, dass sie ein höheres Risiko eingehen. Dazu ein Beispiel aus dem Mai 2023. Für eine neue Staatsanleihe mit zwei Jahren Laufzeit aus Deutschland (Bonitätsnote: AAA) erhalten Anleger 2,8 Prozent Zinsen im Jahr. Für eine neue Anleihe aus Italien (Bonitätsnote: BBB) über eine ähnliche Laufzeit gibt es hingegen 3,4 Prozent.

Neben der Kreditwürdigkeit spielt bei der Zinshöhe auch die eine Rolle. Je länger diese ist, desto höher ist der Zins. Schließlich verzichten Investoren länger auf ihr Geld. Zudem steigt mit zunehmender Laufzeit die Wahrscheinlichkeit, dass der Staat in finanzielle Schwierigkeiten gerät.

Währungsrisiko zum Beispiel bei US-Staatsanleihen

Bei Anleihen von Ländern außerhalb des Euroraums laufen die Anleihen. US-Staatsanleihen sind zum Beispiel in US-Dollar notiert. Das bedeutet, dass Anleger die Zinsen und am Ende auch den Nennwert in US-Dollar ausgezahlt bekommen. Bei solchen Anleihen besteht daher zusätzlich ein Währungsrisiko. Verliert der Dollar gegenüber dem Euro stark an Wert, gilt das auch für die Anleihe und entsprechende Zinszahlungen.

Staatsanleihen werden an der Börse gehandelt

An der Börse kannst Du bereits laufende Staatsanleihe kaufen und umgekehrt auch verkaufen. Du musst die Staatsanleihe also nicht zwingend bis zum Ende der Laufzeit behalten.

Die Anleihen werden allerdings nicht zum Nennwert, sondern zu einem aktuellen Kurs gehandelt. Dieser wird meist in angegeben. Bei einem Kurs von 98 Prozent zahlst Du für eine Anleihe mit 1.000 Euro Nennwert also 980 Euro. Was den Kurs von Staatsanleihen beeinflusst, erklären wir Dir weiter unten.

Wichtig ist, dass Du beim Kauf an der Börse nicht auf den Zinssatz, sondern auf die achtest. Sie gibt an, wie hoch der jährliche Ertrag gemessen am aktuellen Kurs bis zum Ende der Laufzeit ist. Die Rendite von Staatsanleihen schwankt also täglich mit deren Kursen. Steigen die Kurse, sinkt die Rendite – und umgekehrt.

Die Finanzagentur des Bundes veröffentlicht jeden Tag die aktuellen Kurse und Renditen von Bundeswertpapieren auf ihrer Website. Beispiel: Die Anleihe DE000110238 mit einer Restlaufzeit von etwas mehr als zwei Jahren brachte im Juni 2023 eine Rendite von 3,0 Prozent. Der Kurs lag bei 95,8 Prozent des Nennwertes, der Zinskupon betrug 1 Prozent. Wenn der Kaufpreis einer Anleihe mehr als 100 Prozent des Nennwertes beträgt, ist die Rendite niedriger als der Kupon. In unserem Beispiel liegt er ein gutes Stück unter 100 Prozent, weshalb die erwartete Rendite etwas höher als der Kupon ist.

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