Holländischer radfahrevent: anwb vechtdal fietsvierdaagse

Die ANWB Vechtdal Fietsvierdaagse – ein echt holländischer Radfahrevent – wird in Zusammenarbeit mit dem ANWB, der niederländischen Schwesterorganisation des ADAC, vom 5. bis einschl. 8. September organisiert.

Vier Tage lang stehen Strecken von 40 und 60 km zur Wahl. Für Radfahrer, die dieses Happening mit Übernachtungen kombinieren wollen, gibt es die spezielle ANWB Vechtdal Fietsvierdaagse Pauschale. Dieses Sonderangebot umfasst einen Stellplatz und 2 Startkarten. Sie haben die Wahl aus drei Typen Stellplätzen: Basis, Komfort und Komfort mit Privatsanitär.

Per Rad die Highlights des Vechtetals entdecken

Möchten sie in vier Tagen per Rad die schönsten Highlights des romantischen Vechtetals in der niederländischen Provinz Overijssel entdecken? Und gleichzeitig an einem echt niederländischen Happening teilnehmen? Dann ist die ANWB Vechtdal Fietsvierdaagse genau das Richtige für Sie! Vom 5. bis einschließlich 8. September werden hierbei jeden Tag 40 bis 60 km lange Strecken durch die schönsten Landschaftskulissen geradelt. Mit unserem speziellen Angebot regeln Sie zugleich Übernachtungen und Startkarten – Sie brauchen sich nur noch aufs Rad zu schwingen und loszufahren!

Fietsvierdaagse – ein echt niederländisches Radfahr-Happening

‚Vierdaagses‘ erfreuen sich in den Niederlanden großer Beliebtheit. Ob schwimmend, wandernd oder mit dem Rad, das Prinzip ist immer dasselbe: An vier aufeinander folgenden Tagen werden vorher festgelegte Strecken in verschiedenen Distanzen zurückgelegt. Die sportliche Herausforderung liegt nicht in der einmaligen, sondern der viermaligen Leistung. Hunderte, manchmal sogar Tausende Teilnehmer stürzen sich vier Tage lang in das gemeinsame Vierdaagse-Vergnügen. Bei der ANWB Vechtdal Fietsvierdaagse geht es um Radfahren: An vier Tagen werden Tagesetappen von 40 oder 60 km zurückgelegt, vorbei an den schönsten Fleckchen und durch die hübschesten Orte des Vechtetals.

Alles geregelt mit dem Vierdaagse-Angebote

Mit unserem Sonderangebot zur ANWB Vechtdal Fietsvierdaagse regen Sie alles auf einen Streich: Sie kommen am 4. September, dem Tag vor dem ersten Starttag, bei uns an und reisen am 9. September, dem Tag nach dem Finishtag, wieder ab. Im Preis sind bereits zwei Startkarten für die Vierdaagse inbegriffen. Sie haben die Wahl aus verschiedenen Campingstellplätzen, vom Basisstellplatz mit Stromanschluss bis hin zum großzügigen Komfortplatz mit Privatsanitär.

Vier Tage Lang durch das Vechtetal

Ihre Tagesetappe beginnt jeden Tag zwischen 8.30 und 11.30 Uhr bei einem anderen Startpunkt – so entdecken Sie immer wieder neue Höhepunkte im wunderschönen Tal des Flusses Vechte. Wälder, Wiesen, Heidegebiete, malerische Dörfer und lebendige Stächen – und dazwischen immer wieder die Vechte, die sich durch die abwechselnde Landschaft windet. Ist vier Tage hintereinander 40 oder 60 km Radfahren doch etwas zu sportlich für Sie? Dann können Sie auch nur einen oder zwei Tage teilnehmen und so doch das echte ‚Vierdaagse-Gefühl‘ erleben.

Https://www. lemeleresch. nl/de/activiteit/anwb-vechtdal-fietsvierdaagse/

Fahren in der Gruppe: Die besten Tipps und Formationen

Holländischer radfahrevent: anwb vechtdal fietsvierdaagse

Wer im Training in einer Gruppe oder im Rennen im Peloton mitfahren möchte, sollte bestimmte Formationen sicher beherrschen. Das Fahren im Pulk spart enorm viel Energie und erhöht auf angenehme Art und Weise die Reisegeschwindigkeit.

    Gruppe stets optimal nach dem Wind ausrichten Geringer Abstand zum Vordermann spart Energie Blick auch mal nach vorn richten, nicht ständig auf das Hinterrad des Vordermannes schauen Wechsel immer in den Wind Rechtzeitig die Ablösung anzeigen und vor dem Wechsel zwei Tritte schneller fahren

Formation: Zweierreihe

Die Doppelreihe ist die klassische Technik beim Fahren in der Gruppe. Die beiden nebeneinander fahrenden „Spitzenreiter“ spenden den Nachfolgenden so optimal Windschatten. Je nach Windstärke und Geschwindigkeit bedeutet dies eine Energieersparnis von bis zu 40 Prozent. Die Duos fahren hintereinander mit minimalem Abstand, was von allen Beteiligten höchste Konzentration verlangt. Um die Gefahr von Auffahrunfällen zu verringern, kann auch leicht versetzt gefahren werden.

Holländischer radfahrevent: anwb vechtdal fietsvierdaagse

Einen Führungswechsel deuten die beiden im Wind fahrenden Piloten kurz an, indem sie sich umblicken, ein Handzeichen geben beziehungsweise die Ablösung ansagen und kurz beschleunigen. Danach scheren sie aus – nach links sowie rechts – und gleiten an der Gruppe vorbei, um dann ganz hinten wieder die letzte Position einzunehmen. Die neuen Führungsfahrer sollten das Tempo ihrer Vorgänger beibehalten.

Formation: Zweierreihe-Variante

Der Nachteil der klassischen Zweierreihe ist, dass beim Wechsel kurzfristig vier Fahrer nebeneinander auf der Straße fahren. Gerade auf verkehrsreichen oder schmaleren Straßen ein nicht zu unterschätzendes Risiko! Als Alternative kann bei der Doppelreihe auch wie folgt gewechselt werden: Der dem Wind abgewandte oder der links fahrende Führende des Duos beschleunigt zwei, drei Tritte und setzt sich nach rechts vor seinen früheren Nebenmann, sein Hintermann schließt auf und fährt neben ihm. So bilden sie die neue Spitze.

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Formation: Windkante

Wenn eine steife Brise von schräg vorne bläst, staffeln sich die Fahrer seitlich zum Führenden an der dem Wind abgewandten Seite, um sich gegenseitig Windschatten geben können. Dabei sollten sich diese so positionieren, dass sich die Vorderradnabe des nachfolgenden Renners auf Höhe der Hinterradnabe des Führenden befindet. Da nicht beliebig viele Fahrer nebeneinander auf der Straße Platz haben, fahren die nachfolgenden auf der „Kante“ und profitieren nicht vom Windschatten.

Beim Wechsel lässt sich der führende Pilot auf der dem Wind zugewandten Seite zurückfallen, um seinen Mitfahrern so noch etwas Windschatten zu spenden. Im Optimalfall schließt er sich direkt hinten wieder an. Wenn aber zu viele Fahrer um eine gute Position kämpfen, muss er darauf hoffen, dass ihm ein nachfolgender Pilot eine Lücke aufmacht. Wenn nicht, muss er im Wind kurbeln oder versuchen, eine neue Staffel aufzumachen.

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Formation: Belgischer Kreisel

Diese Formationsfahrt erfordert etwas Übung. Ab fünf Personen macht es erst so richtig Sinn, belgisch zu kreiseln. Aus der Vogelperspektive sieht es aus, als würden zwei unterschiedliche schnelle Einzelreihen nebeneinander fahren. Um zu kreiseln, rotieren die Fahrer dabei um eine gedachte Mitte gegen den Wind. Der Vorteil im Gegensatz zur Zweierreihe ist, dass der Führende nur so nur sehr kurz im Wind ist und sich dann zurückfallen lässt. Auf der anderen Seite hat er natürlich weniger Zeit, sich wieder zu erholen, eher das nächste Mal wieder seine Nase in den Wind steckt. Um den belgischen Kreisel richtig gut zu fahren, muss die Leistung hier sehr homogen abgegeben werden. Wenn es funktioniert, sind damit aber hohe Geschwindigkeiten zu erzielen. Am besten mal bei den Frühjahrsklassiker anschauen, wenn Fluchtgruppen unterwegs sind. Diese bedienen sich oft und gerne in dieser Formation.

Https://www. alpecincycling. com/rad-training-radsport/fahren-in-der-gruppe-formation/

Darf ich zwei Tage hintereinander Rad fahren

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    Gravel Spezial Wintertraining Spezial

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Richtig und falsch

Saisonauftakt und Trainingslager: Trainingstipps vom zweifachen Ötztaler-Sieger

Im Trainingslager dreht sich alles um das Radfahren. Trainingstipps und – pläne für einen optimalen Saisonauftakt.

Radfahren, essen, schlafen: Das Leben dreht sich um das Radfahren. Was für Radprofis Alltag ist, erleben viele Freizeitathleten zumindest an einigen Tagen oder Wochen im Jahr – im Trainingslager. Hier stehen für viele das Kilometersammeln und die ersten längeren Ausfahrten der Saison auf dem Plan. Damit das Trainingslager die optimalen Leistungszuwächse bringen kann, gilt es, bestimmte Fehler nicht zu begehen – und einige Grundregeln zu befolgen. Denn viele dieser Fehler sind einfach zu vermeiden.

Im Fokus des ersten Trainingslagers der Saison sollte die Grundlagenausdauer stehen. Erstmals seit längerer Zeit folgen einige längere Touren an mehreren Tagen aufeinander. Das birgt einige Tücken: Oft ist die Motivation sehr groß und das angeschlagene Tempo zu hoch. Nach zwei bis drei Tagen stellt sich dann oft eine starke Ermüdung ein. Das Treppensteigen fällt schwerer und gegen Ende des Trainingslagers ist man oft froh, dass es nun überstanden ist.

Mehr Ausdauer

Das Ziel des Trainingslagers ist jedoch in der Regel nicht die völlige Ausbelastung – sondern vielmehr die Entwicklung des Stoffwechsels und die Anpassung des Bewegungsapparates an die längeren Belastungen. Muskeln, Sehnen und Gelenke bereiten bei den ersten langen Ausfahrten häufig Probleme. Sind sie die langen und hohen Belastungen noch nicht gewöhnt, sollte man die ersten Tage besonders ruhig angehen.

Trotz der oft angenehmen Temperaturen in den südlichen Trainingslagerzielen sollte man an Knielinge, Armlinge, eine Weste oder an andere wärmende Kleidungsstücke denken. Denn oft ist eine Überlastung in Kombination mit einer Auskühlung die Ursache für ungewollte Ruhetage im Trainingslager. Auch die Sitzposition hat oft einen Anteil an solchen Beschwerden – Leihräder oder die Sitzhöhe des im Flugzeug transportierten Rades sollte man möglichst genau einstellen und nachjustieren.

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Intervalle & Gruppentraining

Statt sich im Windschatten von zu schnellen Gruppen durch eine Tour zu kämpfen, ist es oft ratsamer, die Gruppe ziehen zu lassen und etwas langsamer im eigenen Grundlagentempo zu fahren. Ziele wie etwa eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 30 km/h oder eine bestimmte Anzahl an Tages – oder Wochenkilometern sind hinsichtlich des Trainingsaufbaus meist weniger sinnvoll und können sogar zu zu großen Umfängen verleiten.

Die Gefahr dabei lautet: Übertraining. Wichtiger ist es, die eigenen Trainingsbereiche einzuhalten und sich vorwiegend im Bereich der Fettverbrennung, auch genannt GA1 oder L2, zu bewegen. So erreicht man in der Regel am besten den gewünschten Trainingseffekt der Ökonomisierung. Oft werden auch Intervalle in die langen Trainingseinheiten eingebaut. Das führt zur Vermischung der angestrebten Trainingsreize. Je nach Trainingszustand kann das zwar erwünscht sein, doch für die meisten Freizeitathleten ist das erste Trainingslager noch zu früh, um Bestzeiten an beliebten Anstiegen wie dem Puig de Randa oder zum Kloster Lluc aufzustellen – wenn man auf Mallorca ist.

Wer Intervall-Trainings fahren möchte, sollte das nicht an zu vielen Tagen hintereinander tun. Hier ist es auch wichtig, gut auf seinen Körper zu hören, um sich nicht zu überlasten. Sinnvoll ist es, sich während der ersten Tage des Trainingslagers so zu zügeln, dass man sich von Tag zu Tag steigern kann. Hier gilt es, an der Tourenplanung anzusetzen und an den ersten beiden Tagen bewusst kürzer und auch in besonders moderatem Tempo zu fahren. Im Laufe der Woche wird sich diese Disziplin aber sicher lohnen – wenn man auch die letzten Touren des Trainingslagers noch effizient und sinnvoll trainieren kann.

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Ruhetage planen & einhalten

Wie im Alltags-Training gilt: Auch im Trainingslager sind Ruhetage extrem wichtig. Ein Aufenthalt von einer Woche lässt sich gut in zwei Trainingsblöcke mit einem dazwischen liegenden Ruhetag einteilen. Dieser sollte dann je nach Verlauf des Trainings und möglicherweise auch des Wetters geplant und auch eingehalten werden.

In den meisten typischen Orten für Trainingslager lässt sich auch abseits der Straßen einiges entdecken, was man auf dem Rad nur teilweise wahrnimmt. Die langen Ausfahrten sind wichtig – doch das richtige Dehnen und Ausgleichsübungen gehören ebenso dazu. Wie zu Hause sollte man auch im Trainingslager die Zeit nutzen und gezielt an seiner Beweglichkeit arbeiten. Oft lohnt es sich, eine halbe Stunde kürzer zu fahren und sich dafür ausreichend zu dehnen.

Trotz aller Motivation und Zielstrebigkeit gilt: Das Trainingslager sollte für Freizeitsportler auch ein Urlaub sein und man sollte zumindest mental entspannen und Energie für den Alltag sammeln. Ausreichend Schlaf und Pausen während der Ausfahrten, um die Umgebung zu genießen, sollte man sich gönnen. Denn nach dem Trainingslager geht es weiter – idealerweise auf einem höheren Niveau und motiviert für eine noch lange, erfolgreiche Saison.

Einen detaillierten Trainingsplan für ein vierwöchiges Aufbautraining für einen idealen Saisonauftakt finden Sie in der RennRad 3/2020. Hier können Sie die Ausgabe als Print oder E-Paper bestellen.

Https://www. radsport-rennrad. de/training/saisonauftakt-trainingslager/

Vorbereitung auf eine Rennrad-Transalp

Du hast dich für eine Rennrad-Transalp angemeldet oder spielst mit dem Gedanken, dich anzumelden? Oder du möchtest allein den Weg über die Berge wagen? Dann fragst du dich sicher, wie du dich optimal auf eine solche Tour vorbereiten kannst. Denn bei einer Transalp verbringst du mehrere Tage hintereinander auf deinem Rad und überwindest gleichzeitig einiges an Höhenmetern. Klar, dass man dies nicht „mal eben so“ fährt und deshalb haben wir eine Übersicht erstellt, was es bei einer Alpenüberquerung zu beachten gilt und wie du dich vorbereiten kannst.

Das Training

Zunächst gilt es, eine Grundlage zu schaffen. Beginne frühzeitig mit dem Training, um deine Grundfitness aufzubauen. Steigere langsam die Intensität und Dauer deiner Fahrten. Zu Beginn empfehlen wir dir lockere und längere Ausfahrten von etwa 2-3 Stunden. Das Tempo wählst du so, dass du dich noch unterhalten kannst. Dein Puls sollte im grünen Bereich sein. Wähle eine höhere Trittfrequenz, sodass du mehr kurbelst.

Da du in den Alpen fahren wirst, ist es wichtig, gezielt Bergtraining einzubeziehen. Suche in deiner Umgebung Anstiege, um dich an das Klettern zu gewöhnen. Wenn du ein kleines Programm fahren möchtest, haben wir hier ein Beispiel für dich, bei dem vor allem auch deine Kraftausdauer verbessert wird:

    fahre dich zunächst 15-20 Minuten ganz locker warm. je nach Anstieg fahre 3×10 Minuten oder 5×5 Minuten bergauf Schalte bergauf bewusst in einen höheren Gang, sodass du aus deiner Beinkraft arbeitest. Dein Oberkörper sollte dabei ruhig sein und die Kadenz bei 55-60 Umdrehungen pro Minute liegen Mache zwischen den Bergfahrten 4-5 Minuten Pause, in der du ganz locker kurbelst und dich verpflegst

Generell gilt: Es kann nicht schaden, Höhenmeter zu sammeln! ?

Solltest du kein spezielles Kraftausdauertraining machen und Berge hinauffahren, dann versuche immer mit einer hohen Trittfrequenz den Berg hoch zu kurbeln, denn so fährst du effizienter.

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Ein weiterer wichtiger Punkt sind Langstreckenfahrten: Plane regelmäßige längere Fahrten, um deine Ausdauer zu verbessern. Steigere allmählich die Distanz, um dich auf die langen Tagesetappen vorzubereiten. Außerdem ist es sicherlich sinnvoll auch mal an Mehreren Tagen hintereinander zu fahren, um zu testen, wie dein Körper auf diese Belastung reagiert.

Integriere Intervalle in dein Training, um deine Geschwindigkeit und Kraftausdauer zu steigern. Diese helfen dir, auf den flacheren Abschnitten effizienter zu fahren.

Ein allgemeines Fahrtechniktraining schadet ebenfalls nicht, um Balance, Bremstechnik und allgemein die Sicherheit auf dem Rennrad zu schulen. Übe auch unbedingt vorher, während der Fahrt zu trinken oder die Trinkflaschen zu tauschen.

Und last but not least, baue Genügend Pausen und Erholungsphase in dein Training ein. So vermeidest du Überlastung und daraus resultierende Verletzungen. Achte auch darauf, ausreichend zu schlafen, um deine Regeneration zu unterstützen.

Die Ausrüstung für eine Rennrad-Transalp

Für eine Alpenüberquerung solltest du, was deine Ausrüstung angeht, folgende Punkte beachten:

    Dein Rennrad: Stelle sicher, dass dein Rennrad gut gewartet ist und den Anforderungen der Strecke entspricht. Prüfe, ob Halterungen für Wasserflaschen montiert sind, denn zwei Flaschen sollten auf jeden Fall im Rahmen sein.

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    Schaltung und Übersetzung: Wähle die richtige Schaltungsübersetzung, um die Anstiege bewältigen zu können. Eventuell können eine Kompakt-Kurbel oder eine Bergkassette sinnvoll sein. Bekleidung: Investiere in hochwertige Radbekleidung, die atmungsaktiv ist und dich vor Wettereinflüssen schützt. Wind und Regenjacke sind immer ein guter Begleiter, ebenso Armlinge. Teste unbedingt vorher deine Radhosen und nimm die mit, in denen du dich am wohlsten fühlst und es am längsten auf dem Sattel aushältst. Test auch, mit welcher Sitzcreme du am besten zurechtkommst. Fahrradzubehör: Denke an Werkzeug, ein Ersatz-Schaltauge, Ersatzschläuche, Pumpe, Riegel und alles andere, was du für Notfälle benötigen könntest. Alles, was du unterwegs benötigst, kannst du in einer Satteltasche, kleinen Rahmentasche, Oberrohrtasche oder auch in einer Lenkertasche unterbringen – wie es dir beliebt. Und ansonsten gibt es natürlich auch immer die Option, wichtige Utensilien in die Trikottaschen zu packen.

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Die Ernährung während der Transalp-Etappen

Plane deine Verpflegung während der Fahrten im Voraus. Trage leicht verdauliche Snacks und ausreichend Wasser mit dir. Teste vorher, welche Verpflegung für dich passt und übe außerdem, mindestens 50 Gramm Kohlenhydrate pro Stunde aufzunehmen und genügend zu trinken. Als Kohlenhydrate kannst du Riegel, Gels oder Pulver für deine Trinkflaschen nutzen. Falls du sehr viel schwitzt und leicht Mineralstoffe verlierst, teste Elektrolyte-Brausetabletten oder eine Prise Salz in deiner Trinkflasche.

Achte darauf, vor der Fahrt eine ausgewogene Mahlzeit einzunehmen, die dir Energie liefert. Da die meisten Transalp-Etappen recht früh am Morgen starten, kannst du auch hier vorab mal ausprobieren, wie es mit Frühstück und morgendlicher Belastung für dich am besten passt.

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Zusätzliche Tipps für deinen Alpencross

Natürlich gibt es unzählige weitere Punkte, die man vor Antritt der Tour beachten kann, aber folgende finden wir hier noch erwähnenswert:

    Mentale und emotionale Aspekte: Bringe eine positive Einstellung mit. Stelle dich auf Herausforderungen ein und sei mental darauf vorbereitet, schwierige Momente zu überwinden. Auch während der Tour sind Pausen und Erholung ein wichtiges Thema. Plane regelmäßige Pausen ein, um dich zu erholen und dich zu stärken. Streckenkenntnis: Es kann beruhigend sein, wenn du weißt, was dich erwartet. Informiere dich über die genaue Strecke, Höhenprofile sowie die Schwierigkeitsgrade der Anstiege und Abfahrten. Nutze GPS-Geräte oder Fahrradcomputer, um auf der Strecke zu bleiben. MedizinischeAspekte: Ein Gesundheitscheck vorab kann sinnvoll sein. Konsultiere dafür vorab einen Arzt, um sicherzustellen, dass du körperlich für die Herausforderung bereit bist. Für den Notfall solltest du eine Notfallkontaktinformation und eventuelle medizinische Informationen (Allergien, Diabetes, o. ä.) bei dir tragen.

Nicht zuletzt solltest du vor Antritt der Transalp deine Anreise planen und dir kurz vorher auch nochmal die Wettervorhersage anschauen, damit du auf Eventualitäten vorbereitet bist.

Denke daran, dass eine Alpenüberquerung zwar eine anspruchsvolle Herausforderung ist, aber mache dich auch nicht völlig verrückt. Je besser du dich vorbereitest, desto mehr wirst du die Erfahrung genießen können. Und ansonsten bring einfach Spaß und Motivation mit und freue dich auf ein tolles Erlebnis.

Wenn du möchtest, schließe dich einer Gruppe oder einer organisierten Tour an, um Unterstützung und Gesellschaft während der Fahrt zu haben. Du wirst überrascht sein, wie sehr dich deine Mitfahrer:innen pushen werden! ?

Https://www. liv-cycling. com/at/transalpvorbereitung

Individuelle Transalp Trainingspläne

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Zusammen mit dem Trainings-Experten Tim Böhme von Radlabor haben wir drei individuelle Wochen-Trainingspläne für unterschiedlich schwierige Transalp-Touren ausgearbeitet und stellen diese zum kostenlosen Download zur Verfügung. Egal, ob du eine genüssliche Cappuccino Tour durch die Alpen machen möchtest oder die ultimative Alpencross Herausforderung suchst, wir sagen dir worauf du achten solltest und wie du dich ideal auf dieses grandiose Abenteuer vorbereitest. Alle Informationen zu Fragen wie z. B. wie viele Wochen soll ich trainieren, sowie 5 wertvolle Tipps dazu wie du die Transalp erfolgreich meisterst, findest du auf dieser Seite. Wir wünschen viel Vergnügen bei der Vorbereitung und eine unvergessliche Transalp-Tour.

5 wertvolle Tipps für die Transalp-Tour:

1. Ausdauer – & Kraftausdauertraining sind die Schlüssel – Workouts

Lange und langsame sowie spezielle Bergtrainings – Workouts sind deine Schlüsseltrainingseinheiten für eine Alpenüberquerung. Fahre die Ausdauereinheiten zwischen 2-4 Stunden, am besten auf der Straße und in gleichmäßigem lockeren Tempo. Um fünf bis acht Etappen meistern zu können, ist eine solide Ausdauerleistungsfähigkeit unabdingbar. Sobald du dir einen Grundstock an Ausdauer zugelegt haben, trainiere spezielle Bergtrainings – Workouts. Fahre dafür einen Anstieg von 4-7% mit einer Trittfrequenz von ca. 50U/min 4-10min in einer mittleren Anstrengung hoch. (Unterhalb der anaeroben Schwelle). Dieses Bergtraining führst du dann an 3-5 Anstiegen durch, so dass du auf eine gesamt Belastungszeit von maximal 30min kommen.

Holländischer radfahrevent: anwb vechtdal fietsvierdaagse

Autor: Tim Böhme, Trainings – Experte von Radlabor
Blog: http://www. cycling-for-fit. com

2. Trainiere mehrere Tage hintereinander

Um den Körper schon mal auf die Mehrtagestour vorzubereiten, solltest du auch im Training hin und wieder mal mehrere Tage hintereinander trainieren. 3-5 Tage mit einer lockeren-mittleren Belastung sind ideal, danach solltest du aber auch 2-3 Tage Ruhe einlegen und dann langsam wieder mit dem Training beginnen, um sich von dem Vorbereitungsblock zu erholen.

3. Trainiere individuell mit einem strukturierten Aufbau

Bei aller Motivation auf das tolle sportliche Ziel Transalp Tour solltest du nicht mit dem Kopf durch die Wand und die Trainingsbrechstange raus holen. Trainiere nicht doppelt so viel, wie du sonst trainieren würdest. Trainiere nach individuellen Trainingsbereichen um dich nicht zu überfordern. Baue dein Training Step by Step auf und steigere dosiert Umfang und Intensität von Woche zu Woche. Schaue nicht, was deine Mitstreiter machen, sondern konzentriere dich im Training auf dich und deine Stärken und Schwächen die es zu trainieren gilt.

4. Trainiere nach dem Anforderungsprofil

Auf dich kommen lange Anstiege mit Rucksack auf dem Rücken und knackige Abfahrt zu, dann baue genau solche Elemente in deine Vorbereitung mit ein. Teste im Vorfeld mehrere Tage Material und Mensch auf die kommenden Bedingungen in den Alpen.

5. Peake & Tapere in der Vorbereitung

Setze drei Wochen vor dem Start der Transalp Tour einen letzten ordentlichen Trainingspeak und setzte die letzten beiden Trainingswochen vor der Tour auf Erholung (Tapering) mit ein paar längeren und lockeren Workouts gespickt um dein Niveau zu halten.

Drei zusätzliche Geheimtipps:

1. Die Anstiege sind entscheidend

Fahre die Anstiege in einem gleichmäßigen Tempo und mit einer möglichst hohen Trittfrequenz (70-90U/min) hoch um Kraft zu sparen. Lasse dich nicht von deinen Mitstreitern verführen und fahre dein ganz persönliches Tempo. Sonst fehlt dir spätestens am dritten Anstieg die Power noch überhaupt hoch zu kommen.

2. Wichtig ist eine gute Regeneration

Wenn du an der Erholung sparst, hältst du vielleicht drei Tage durch, spätestens an Tag vier wird sich die mangelnde Erholung in Leistungseinbusse rächen. Beginne deshalb direkt nach der Tagesetappe mit Regenrationsmaßnahmen. Esse Kohlenhydratreich um die Speicher wieder aufzufüllen. Gehe duschen oder nehme ein Bad. Sollte dein Hotel einen Wellnessbereich haben, Glückwunsch, diesen solltest du ausgiebigst nutzen. Achte auf eine gewisse Schlafhygiene und lege gerne nach einer Tour erst mal einen Powernap ein.

3. Genieße es

Eine Transalp Tour ist kein Zuckerschlecken, berghoch werden deine Beine schmerzen, der Rücken wird dir irgendwann weh tun und nach ein paar Tagen wehrt sich der Körper überhaupt auf´s Bike zu wollen. Eine Transalp ist hart genug, mache nicht noch ein Rennen daraus und genieße bitte jeden Kilometer durch die Alpen, denn es ist eines der schönsten Bikeerlebnisse, die man sich vorstellen kann. Halte inne und genieße die Aussicht und das unvergleichbare Naturerlebnis.

Holländischer radfahrevent: anwb vechtdal fietsvierdaagse

Angaben zu den Touren:

Die Cappuccino Tour (ca. 3.000 hm und 350 km in 5 Etappen):

Mindest Vorbereitungszeit: Trainingseinheiten pro Woche: Trainingspensum pro Woche:
6-8 Wochen 2-4 Workouts 5-8 Stunden

Die mittlere Tour (ca. 6.000 hm und 400 km in 5 Etappen):

Mindest Vorbereitungszeit: rainingseinheiten pro Woche: Trainingspensum pro Woche:
8-12 Wochen 3-5 Workouts 8-12 Stunden

Die schwerere Tour (ca. 12.000 hm mit bis zu 500 km in 6 Etappen):

Über Brügelmann

Brügelmann steht seit vielen Jahren für Fahrradtradition. Jeder Zweirad-Fan, egal ob Hobby Radler oder Radsportprofi erhält hier die perfekte Ausrüstung für Abenteuer auf dem treuen zweirädrigen Begleiter. Unser klassisch-moderner Fahrrad Online Shop bietet eine erstklassige Wahl an Top Rädern von angesagten und qualitativen Marken wie zum Beispiel Cube oder Bainchi. Ob gemütlich auf der Couch oder bei Sonnenschein im Garten, du kannst in Ruhe in unserem Shop stöbern und wenn du dich entschieden hast, kommt das gewünschte Produkt direkt zu dir. Brügelmann bietet allerdings nicht nur eine ausgezeichnete Übersicht an Fahrrädern und E-Bikes, auch Fahrrad-Zubehör und Fahrrad-Bekleidung zählen zu den Kernkompetenzen unseres Fahrrad-Fachhandels. Egal ob Werkzeug, Luftpumpen oder angesagte Fahrrad-Trikots und Hosen, du findest bei uns alles was das Radlerherz höher schlagen lässt. Bestelle völlig unabhängig von Öffnungszeiten. Du bist dir bei einem Produkt noch nicht ganz sicher, oder hast eine Frage zu einem der vielen Produkte im Brügelmann-Shop? Unser Service Team hilft dir gerne weiter.

Über Tim Böhme

Als Autor der Bestseller im Bereich Radsport Training „MTB – & RENNRAD – TRAINING“ ist Tim Böhme vielen Radsportlern bereits ein Begriff. Er selbst fährt als Radprofi im Team BULLS mit und leitet das Test & Training Center des Radlabors in München, Freiburg und Frankfurt. Wenn der deutsche Marathon Meister Tim Böhme nicht gerade selbst am Vormittag trainiert, dann unterstützt er ambitionierte Radsportler dabei fit für die nächste Herausforderung zu werden. Sein Wissen zum Thema Training und richtige Ernährung gibt er auch gerne auf seinem Blog Cycling for Fit weiter. Einige seiner Publikationen finden sich auch in bekannten Fachmagazinen wie RoadBIKE & MountainBike wieder. Nicht nur Radprofis können von dem Fachwissen des Fitness-Experten profitieren, auch Neulinge auf dem Gebiet des Radsports finden in Tim Böhme einen hilfreichen Ansprechpartner um erste Ziele erreichen zu können.

Die richtige Ausrüstung

Wer sich auf das große Abenteuer Alpencross begeben möchte, sollte die richtige Ausrüstung dabei haben und gut packen können. Die perfekte Ausrüstung für deine Transalp-Abenteuer findest du bei Brügelmann. In einer ersten Checkliste bieten wir dir eine Übersicht, was für deinen Alpencross wichtig ist. Die Kunst liegt darin, das Gepäck nicht zu schwer werden zu lassen und trotzdem alle wichtigen Teile dabei zu haben. Natürlich darf das Minitool zum Beispiel bei keinem Alpencross mit dem Fahrrad fehlen. Auch ein Ersatzschlauch und Bremsbeläge sollten sich mit im Gepäck befinden. Damit man die Fahrt über die Alpen auch genießen kann und die Fahrt nicht zur Quälerei wird, sollte das Gepäck wenn möglich, nicht über 9 kg wiegen. Verpflegung solltest du zwar einpacken, aber nimm nicht zu viel mit, man begegnet auf der Reise im Normalfall immer mal wieder Hütten oder Märkten an denen man die Vorräte wieder auffüllen kann.

Https://www. bruegelmann. de/info/individuelle-transalp-trainingsplaene/

Frage einen 8fit-Trainer: Sollte ich jeden Tag trainieren?

Hier ist eine Frage, die wir ständig von 8fittern gestellt bekommen: Sollte ich jeden Tag trainieren? Man mag meinen, dass die direkte Antwort darauf ein klares „Ja” oder „Nein” sein sollte, doch in Wahrheit ist es ziemlich kompliziert. Gleichzeitig ist es aber auch einfach. Lass uns das einmal vertiefen…

Nein, du solltest nicht jeden Tag das gleiche Workout machen

Wenn du dir die Frage stellst, ob du jeden Tag ein HIIT-Workout oder ein anderes gleichbleibendes Training durchführen solltest, so ist die Antwort Nein. Deine Muskeln können sich nicht ausreichend erholen und stärker werden, wenn du das gleiche Workout mehrere Tage hintereinander absolvierst. Die Wiederholung des gleichen Workouts an vielen aufeinanderfolgenden Tagen kann dazu führen, dass dein Körper — und dein Geist — müde wird (kurzum: gelangweilt) und sich kein Muskelwachstum einstellt.

Stattdessen solltest du dein Programm abwechslungsreich gestalten. Nutze die HIIT-Workouts beispielsweise 3-4 mal pro Woche und füge Krafttraining, Kardio – oder Dehnübungen an den übrigen Tagen hinzu. Diese Abwechslung tut deinem Körper gut und beugt Langeweile vor.

Ausruhen, um durchzustarten

Ruhephasen und Erholung sind ein wichtiger Teil der täglichen Bewegung. Deine Muskeln erhalten so die Möglichkeit, sich zu heilen, wodurch du deine Ziele noch schneller erreichen kannst. Wenn dir der Gedanke von „freien Tagen” nicht gefällt, so musst du sie nicht als „nichts tun” sehen. Wenn dein Training differenzierte Muskelgruppen anspricht, kannst du beispielsweise Armtraining an jenen Tagen machen, an denen deine Beine eine Ruhepause bekommen. Wenn du überwiegend Ganzkörper-HIIT machst, wie viele Workouts der 8fit App, sollten deine Ruhetage aktive Erholung begünstigen. Dazu zählen zum Beispiel schonendes Kardio oder strammes Spazierengehen. So haben deine Muskeln Zeit, sich zu erholen, während du deinen Körper täglich in Bewegung hälst, um deine allgemeine Gesundheit zu verbessern.

Diese „aktive Erholung” kann auch andere Formen annehmen. Hab Spaß und lerne an deinen Ruhetagen eine neue Sportart oder Fertigkeit, wie Wandern, Yoga, Radfahren oder eine Teamsportart wie Tennis. Es gibt viele spaßige Möglichkeiten, in Bewegung zu bleiben, ohne sich zu überanstrengen.

Hör auf deinen Körper

An manchen Tagen mag dein Körper sagen: „Heute nicht!”

Das ist völlig in Ordnung. Wenn du bereits die Workouts für fünf Wochentage absolviert hast und dich ausgelaugt fühlst, nimm dir ruhig einen freien Tag, ohne irgendetwas körperlich anstrengendes zu tun — das hast du dir verdient! Besonders, wenn dein Körper sich nach dieser vollständigen Pause sehnt. Anders kann es jedoch sein, dass du nach den Workouts von fünf aktiven Tagen aufwachst und voller Energie bist. Das ist eine hervorragende Möglichkeit, etwas neues auszuprobieren und dich auf eine Art und Weise zu bewegen, wie du es normalerweise nicht tust.

Es dreht sich alles um die Balance

Wenn du ein 8fitter bist, empfehle ich dir, dass du für deine Woche eine gesunde Balance zwischen Kardio, Beweglichkeit und Wiederstandstraining findest. Die HIIT-Workouts in deinem 8fit-Trainingsprogramm vereinen Wiederstand und Kardio. Zudem können dir die Yoga-Workouts dabei helfen, deine Beweglichkeit zu verbessern. Du kannst die App außerdem dazu benutzen, Aktivitäten zu katalogisieren, die du außerhalb der App machst (z. B. Rennen, Laufen, Wandern, Radfahren, Tanzen etc.).

Letztendlich geht es darum, sich irgendwie zu bewegen — und das jeden Tag. Also geh da raus, bewege dich und respektiere dabei deinen Körper und seine Grenzen.

Https://8fit. com/de/fitness/frage-einen-8fit-trainer-sollte-ich-jeden-tag-trainieren/

Darf ich zwei Tage hintereinander Rad fahren

„Heute ist Tag 245. Das bedeutet, dass noch 120 Tage vor mir liegen.“ Wenn man sich zum Ziel gesetzt hat, ein Jahr lang jeden einzelnen Tag mit dem Fahrrad zu fahren, weiß man ganz genau, welcher Tag heute ist. Ende letzten Jahres hat sich Eduard Brenninkmeijer, 44 Jahre alt und verantwortlich für Marketing und E-Commerce bei AGU, der Herausforderung gestellt: 365 Tage hintereinander mindestens 25 Kilometer pro Tag Radfahren. Natürlich musste Eduards Geschichte auch Teil unserer #everdayriding-Reihe werden.

Holländischer radfahrevent: anwb vechtdal fietsvierdaagseHolländischer radfahrevent: anwb vechtdal fietsvierdaagse

Als Kollegen haben wir ihn oft gefragt: „Warum machst du das“? Und genau hier beginnt unser Gespräch. Warum hat er sich dieser Herausforderung gestellt? “Das ist eine sehr gute Frage. Für AGU bedeutet „#everydayriding“, dass wir tatsächlich Kleidung herstellen, mit der jeder Radfahrer jeden Tag fahren kann. Man muss „#everydayriding“ natürlich nicht wörtlich nehmen, aber ich habe mich ganz bewusst dafür entschieden.”

Der Auslöser für diese Herausforderung war ein Anruf von Edwin Gulickx, dem Gründer des BEAT Cycling Teams, dessen Partner AGU ist. „Er erzählte mir, dass er 365 Tage am Stück Rad fahren würde. Mit anderen Worten, er wollte das tägliche Radfahren wortwörtlich nehmen. Als ich das hörte, dachte ich: Da muss ich mitmachen. „Die Marke leben“, wie wir es im Marketing nennen würden. Und ich wollte erleben, wie es ist, jeden Tag mit dem Fahrrad zu fahren.

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Um diese inspirierende #everydayriding Herausforderung zu feiern, verlosen wir ein Preispaket im Wert von über 500 €!

Darin enthalten sind das brandneue SIX6 Classic Jersey, die SIX6 Trägerhose, der Vigarous MIPS Helm, die Verve HD Brille und das Casual „Flat to Mountain“-T-Shirt.

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Natürlich musste dieses Vorhaben mit der Familie koordiniert werden. Mit einer Ehefrau und zwei Kindern sowie einem Vollzeit-Job ist es nicht immer einfach, das in die Arbeitswoche einzubauen. Jeden Tag 365 Tage lang mit dem Rad zu fahren, hat einen großen Einfluss auf den Alltag und die Abläufe. “Ich versuche, meine Fahrten so oft wie möglich in den frühen Morgenstunden zu planen. Dann schwinge ich mich auf mein Rad, so dass die Auswirkungen meiner Tätigkeit auf das Familienleben minimal sind. Trotzdem ist es nicht immer möglich, um die Familie herum zu planen. Zum Glück sind sie sehr kooperativ und tragen dazu bei, dass es eine Zeit lang möglich ist. Dann heißt es: „Ach komm, mach eine Fahrradtour.“ Dafür bin ich ihnen sehr dankbar.”

Die frühen Fahrten waren für Eduard anfangs etwas gewöhnungsbedürftig, aber heute genießt er sie sehr. Auf Eduards Instagram Account sehen wir regelmäßig die schönsten Fotos von Sonnenaufgängen und Nebelschwaden über den Wiesen. “Radfahren am Morgen ist so entspannend. Man sitzt auf dem Rad, es ist niemand auf der Straße, es ist ruhig, das sind die Momente, in denen es einfach richtig schön ist. Man hat Zeit, sich umzusehen. Darüber habe ich schon einmal nachgedacht. Ich nenne es „Glück beim Radfahren“. Klingt ein bisschen seltsam, aber es ist einfach die totale Entspannung.”

Https://agu. com/de/eduard-brenninkmeijer

5 Gründe, warum sich deine Ausdauer nicht verbessert

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Du trainierst seit Monaten, aber deine Ausdauer wird nicht besser? Ausdauertraining ist keine Hexerei. Wir zeigen dir, wie du zum Ausdauerwunder wirst und wie du grundlegende Trainingsfehler vermeidest. Diese 5 Gründe sind häufig dafür verantwortlich, warum deine Ausdauerleistung stagniert:

1. Du trainierst nicht regelmäßig

Wenn dich die Motivation packt, trainierst du ein paar Wochen vollgas. Von null auf 100. Dann folgt ein Motivationsloch oder noch schlimmer: Eine Überlastungsverletzung zwingt dich zur Pause. Also wird das Training für die nächsten Wochen unterbrochen, bevor das Spiel von vorne beginnt.

Sinnvoller ist es, dir kleine Ziele zu setzten, die umsetzbar sind und sich gut in deinen Alltag integrieren lassen. Vor allem am Anfang solltest du darauf achten, den Umfang nicht zu hoch anzusetzen.

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Zu hohe Umfänge können zu Überlastungsverletzungen und zu Zwangspausen führen. Gewöhne deinen Körper lieber langsam an die Belastung und steigere deine Umfänge in kleinen Schritten.

Ausdauertraining fruchtet nur, wenn du über einen langen Zeitraum regelmäßig trainierst. Regelmäßig bedeutet hier mehrmals pro Woche und das über mehrere Monate.

Zwei bis vier Mal pro Woche ein leichtes Ausdauertraining von 30-90 Minuten ist für den Anfang vollkommen ausreichend. Hast du mal nicht soviel Zeit, plane lieber eine kürzere Einheit ein, anstatt das Training gleich ganz ausfallen zu lassen. Kompensiere keine verpassten Einheiten mit einer langen Einheit. Beachtest du das, hast du den ersten Schritt zu einer besseren Ausdauer schon gesetzt.

2. Du trainierst zu hart

Du gehörst zu den Sportlern, die der Meinung sind nur hartes Training ist wahres Training? Weit gefehlt. Das Gegenteil ist der Fall.

Das Training an der aneroben Schwelle kostet dich viel Energie, du bist danach vollkommen platt, du regenerierst nur langsam und deine Ausdauer wird im schlimmsten Fall sogar schlechter.

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Nicht umsonst wird das Training an der anaeroben Schwelle, also mittelintensives Training, als Training in der toten Zone bezeichnet.

Besser ist es, 90 % deines Trainings im niederintensiven Grundlagenbereich zu trainieren. Bei diesem Tempo kannst du dich problemlos mit deinem Trainigspartner unterhalten und hast das Gefühl, ewig weitermachen zu können.

Wer nach Puls trainieren will, bewegt sich beim Grundlagentraining zwischen 60 und 70 % der maximalen Herzfrequenz. Deine maximale Herzfrequenz lässt du am besten bei einer Leistungsdiagnostik bestimmen.

3. Du machst keine Intervalle

Du trainierst gerne innerhalb deiner Komfortzone. Immer schön gemütlich. Die ersten paar Monate konntest du damit deine Ausdauer super verbessern, aber seit einiger Zeit stagnieren deine Leistungen.

Jetzt kommt die Zeit, einen neuen Trainingsreiz zu setzten. Ein bis maximal zwei Mal pro Woche eine Einheit mit kurzen, intensiven Intervallen können dir hier weiterhelfen. Mit Intervalltraining (HIT-Training) verpasst du deiner Ausdauerleistung den Feinschliff!

Neue Reize kannst du außerdem dadurch setzten, indem du die Dauer und die Häufigkeit deiner Trainingseinheiten erhöhst.

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4. Du regenerierst nicht ausreichend

Für dich zählst nur eines Training, Training, Training. Denn wer besser werden will muss auch was dafür tun. Deshalb quälst du dich von einer Trainingseinheit zur nächsten.

Dabei ist die Regeneration genauso wichtig wie das Training selbst. Schließlich verbessert sich deine Ausdauer nicht während der Belastung, sondern in den Ruhephasen, wenn sich dein Körper durch den Trainingsreiz adaptiert. Einen Tag in der Woche solltest du deshalb unbedingt trainingsfrei gestalten.

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5. Du verlierst dich in Details

Anstatt regelmäßig zu trainieren, machst du dir Gedanken über Supplemente, dein Körpergewicht, deine Körperkomposition und andere Randthemen. Zwar haben diese Details einen Einfluss auf die sportliche Leistungsfähigkeit, doch sind sie für Hobbysportler erstmal zweitrangig.

Konzentriere dich lieber auf ein regelmäßiges, zielgerichtetes und sinnvolles Training. Wer sein Training im Grundlagenbereich absolviert und ab und zu eine Intervalleinheit integriert, wird auf Dauer Erfolge verzeichnen.

Supplemente, eine Reduzierung des Körpergewichts oder eine Verbesserung der Körperkomposition ersetzen kein konsequentes Ausdauertraining. Dies sind Details, an denen höchstens Leistungssportler feilen, um noch die letzten Sekunden im Wettkampf zu gewinnen.

Https://berghasen. com/2019/02/06/ausdauer-verbessern-training/

Darf ich zwei Tage hintereinander Rad fahren

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IDEE & KONZEPTION

Das größte und höchste deutsche Mittelgebirge ist für Radsportler ein Hochgenuss und Erlebnis:
Tiefe Täler und Schluchten, Berge, Aussichtstürme, Naturpark und Nationalpark.

Wer im Schwarzwald mit dem Rad unterwegs ist, erobert die Natur.
Die 3ELFER Rad-Challenge führt Euch durch die schönsten Gebiete des Naturparks Mitte-Nord.
Die Rad-Rundstrecke mit den variablen Einstiegsorten ermöglicht es,
Diese traumhafte Landschaft in den schönsten Jahreszeiten kennen zu lernen.

Bist Du bereit für eine der härtesten Radprüfungen?

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FINISHER BEIM 3ELFER

311 km und 6.750 Hm mit 11 Pässen sind eine echte Herausforderung.
Du kannst Dir selbst aussuchen, wie viel Zeit Du Dir für diese Challenge nehmen willst:
1 Tag, 2 Tage oder 3 Tage

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PIONEER

Werde PIONEER der 3ELFER Rad-Challenge und fahre die Strecke von 311km an einem Tag.

Diese Herausforderung an einem Tag zu schaffen, ist etwas Bahnbrechendes. Nur wenige werden sich diesen Traum erfüllen können. Als Radsportler/in bist Du ein Profi, der mit viel Willenskraft und Energie eine solche Leistung abrufen kann.

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Werde HERO der 3ELFER Rad-Challenge und fahre die Strecke von 311km an zwei Tagen.

Diese Herausforderung an zwei Tagenzu schaffen, ist eine großartige Leistung. Trage Dich in die Geschichtsbücher der Rad-Challenge ein. Du trainierst auf hohen Niveau und bist bereit an die Grenzen zu gehen. Aber noch nicht am Ende: Deiner Möglichkeiten.

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CHALLENGER

Werde CHALLENGER der 3ELFER Rad-Challenge und fahre die Strecke von 311km an drei Tagen.

Diese Herausforderung an drei Tagen zu schaffen, ist eine respektable Leistung. Hut ab! Du fühlst auf Deinen Etappen durch den Schwarzwald, was es heisst, drei Tage hintereinander höchste Leistungen abzurufen. Trau Dich mehr – Du kannst CHALLENGER werden.

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Der Name der 3ELFER Rad-Challenge leitet sich aus der Streckenlänge von 311 km ab. Die Rad-Challenge ist jedoch kein Radrennen! Jede/r Radsportler/in kann innerhalb der Radsaison des Jahres diese Etappenfahrt im Schwarzwald abfahren und somit sich in die Finisher-Liste eintragen.
Die Strecke verläuft auf öffentlichen Straßen oder Radwegen und ist deshalb nicht beschildert. Es gilt in jedem Falle die öffentliche Straßenverkehrsordnung. Die Strecke wird gegen den Uhrzeigersinn gefahren.

Die 3ELFER Rad-Challenge verbindet die Vorzüge und Besonderheiten der Region auf einzigartige Weise. Die Strecke verläuft überwiegend im Naturpark Schwarzwald Mitte-Nord und im Nationalpark Schwarzwald. Erlebe die wunderschöne Naturlandschaft Schwarzwald auf dem Rad.

Den Einstiegspunkt in die Rundstrecke ist frei wählbar. Wir empfehlen jedoch die offiziellen Einstiegsorte zu nehmen. Wenn Du Dich für die Challenge angemeldet hast, erhält Du detaillierte Informationen zur Strecke und sonstige Vorteile.

Https://friendsonbikes. de/idee-167.html

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