Havel-Radweg: Von Rathenow in die Hansestadt Havelberg

Der untere Teil des Havel Radwegs führt von Rathenow durch das Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe vorbei an Fischerdörfern und charmanten Orten in die Hansestadt Havelberg, eine Perle der Hansestädte in Deutschland.

Altmark: Gravel-Bike

Wir begleiten die Havel auf ihren letzten Flusskilometern von Rathenow in die, auf einer Insel in der Havel gelegene Hansestadt Havelberg.

Kurz vor Schollene wird die Altmark erreicht, die Wiege Preußens und eine der schönsten Kultur – und Naturlandschaften Deutschlands. Fischerdörfchen wie Warnau und der charmante Ort Garz mit seinen Backsteingebäuden wechseln sich mit Naturlandschaften der unteren Havel und der nahen Elbe im Biosphärenreservat Flusslandschaft Elbe ab.

Gut ausgebaute Radwege und Wirtschaftswege führen uns über Kuhlhausen und Jederitz bis wir den ersten Blick auf den prächtigen Dom der Hansestadt Havelberg werfen können. Die Stadt Havelberg auf einer Insel, das Haus der Flüsse und der vor über 850 Jahren erbaute Dom sind Sehenswürdigkeiten, die wir besuchen sollten.

Wer noch die Mündung der Havel in die Elbe sehen will, fährt die 19 Kilometer nach Gnevsdorf, wo die Havel in die Elbe fließt.

Autorentipp

Das Ziel in Havelberg ist eine der schönsten Hansestädte in Deutschland. Der Dom St. Marien soll in jedem Fall einen Abstecher wert sein.

Um eine meiner Touren selbst zu machen, nutzt Du am bequemsten den in der jeweiligen. Diesen findest Du dort unter der Übersichtskarte als und kannst ihn.

Anschließend kannst Du diesen GPX-Track in eine, wie z. B. komoot und dort öffnen.

GPX-Datei in komoot importieren:

Nachfolgende zeigt Dir die. Diese ist auch für andere Smartphones, z. B. Android.

Öffne komoot auf Deinem Smartphone und registriere Dich für ein eigenes Konto oder melde Dich bei Deinem Konto an.

Öffne die Seite mit dem Beitrag der Wanderung oder Fahrradtour auf meinem Blog, von welcher Du den GPX-Track verwenden möchtest. Nutze dafür am besten meine Suche per Karte unter!

Scrolle im Beitrag nach unten zur Übersichtskarte der Tour. Unter der Karte findest Du den Download-Link – siehe Screenshot vom iPhone.

Klicke den Link an und lade die GPX-Datei der Tour auf Dein Smartphone. Merke Dir, wo die Datei abgelegt wird, z. B. in “Dateien > iCloud Drive > Downloads” (auf dem iPhone) oder “Eigene Dateien > Downloads” (auf einem Android) oder auch in deinem Dropbox-Account!

Wechsle zur komoot-App, öffne sie und gehe zu Deiner persönlichen Startseite (“Profil”).

Tippe dort bei “Touren” auf das “+” rechts daneben am Rand – siehe Screenshot vom iPhone.

Wähle nun die unter 5. heruntergeladene GPX-Datei der Tour auf Deinem Smartphone z. B. in “Dateien > Downloads” (aber je nach dem, wo Du sie vorher abgelegt hast) aus und lade sie in komoot hoch!

Klicke auf dem folgenden Screen “Importieren und planen” an – siehe Screenshot vom iPhone.

Wähle danach die Sportart für die zu importierende Tour aus, also “Wandern” oder “Fahrrad” und dann auf “Weiter” – siehe Screenshot vom iPhone.

Wenn Du meiner Original-Route folgen möchtest, wähle jetzt “Der Originalroute folgen” aus und drücke auf “Weiter” – siehe Screenshot vom iPhone.

Gib der Tour einen individuellen Namen oder lass ihn wie er ist, drücke “Speichern” – siehe Screenshot vom iPhone!

Die Tour liegt nun in Deinem komoot-Profil und Du kannst sofort mit der Navigation vor Ort starten. :o)

Übrigens habe ich auch beschrieben, wie Du eine GPX-Datei in Google Maps importieren, eine GPX-Datei in ein Garmin-Gerät importieren oder eine GPX-Datei in outdooractive importieren kannst.

Fahrradroute Mühlen von Beveland

Mach eine Reise durch die Geschichte von Nord – und Südbeveland mit dem Fahrrad! Auf dieser Radroute besuchst du die vielen Mühlen, von denen jede ihre eigene Geschichte hat.

Fahrradroute Grünes Baarn

Wussten Sie, dass Baarn nicht nur eine königliche Geschichte hat, sondern auch eine wunderschöne und besondere Grünanlage? ✓Grün ✓Schloss ✓Kletterwald

Immer mit einer schönen Erinnerung nach Hause und nie wieder vom Weg abkommen.

Zu Hause die Knotenpunkte auf den Arm kritzeln, oder auf ein Stück Papier schreiben…das kommt dir sicherlich sehr bekannt vor. Das gehört nun der Vergangenheit an! Endlich kannst du sorgenlos entlang deiner gewählten Fahrradknotenpunkte radeln und kommst nach einer tollen Fahrradtour zufrieden nach Hause. So werden jährlich bis zu 60 Millionen Routen zurückgelegt. Du bist nicht alleine, Fahrradfreunde weltweit haben die Knotenpunktrouten für sich entdeckt. Wir haben gute Nachrichten für dich, denn hier findest du etwas, das deine Knotenpunktrouten noch außergewöhnlicher macht! Fietsnetwerk. nl hat das Knotenpunkt-System für FahrradfahrerInnen, die gerne die Umgebung entdecken wollen, revolutioniert. Mit höchster Sorgfalt haben wir die schönsten Plätze ausgewählt und im Handumdrehen kannst du diese zu deiner Fahrradroute hinzufügen!

Hallo Fietsroute App

Mit dieser Vision haben wir für dich eine innovative und benutzerfreundliche Fiets App entwickelt. Eine ideale Kombination aus perfekter Routenführung und Wissenswertes über die Umgebung. Du wirst die Knotenpunkt-Fahrradtouren in einem neuen Licht sehen, denn unsere Fietsroute App begleitet dich zu den schönsten Orten der Niederlande. Selbstverständlich kann die Fietsnetwerk App kostenlos in den App-Stores heruntergeladen werden.

Fahrrad-Navis 2023: Die besten Modelle im Test

Outdoor liegt voll im Trend: Dass die Menschen in Deutschland gerne an der frischen Luft sind, ist kein Geheimnis – und auch kein Wunder angesichts der schönen Landschaft direkt vor der Haustür. Viele Deutsche geben an, regelmäßig mindestens einmal im Monat in der Natur unterwegs zu sein. Sei es zum Radfahren (77%), Wandern (56%) oder Joggen (53%). Der große Gewinner ist dabei eindeutig das Fahrrad. Vom klassischen Alltagsrad über das sportliche Rennrad bis hin zum vielseitigen Gravelbike schwingen sich die Deutschen auf ihren treuen Drahtesel und radeln über Stock und Stein oder gleich über Berge – oft mit einem Fahrrad-Navi am Lenker. Sowohl kurze Touren als auch mehrtägige Ausflüge erleben eine Renaissance und ziehen so auch eine beträchtliche Zahl neuer begeisterter Fahrrad-Liebhaber an. Mehr als ein Fünftel (22%) gibt an, seit der Pandemie ihre Leidenschaft für das Vergnügen auf zwei Rädern entdeckt zu haben. Ein Fahrrad-Navi gehört für viele Menschen wie der Ersatzschlauch zu einer Fahrradtour dazu. © Adrian Vesenbeckh

Auch der Fahrradtourismus gewinnt zunehmend an Bedeutung. Kein Wunder, denn Radfahren hat viele Vorteile. Es ist gesund, schont die Umwelt, spart Energie und damit Geld. Und es macht vor allem Spaß. Weniger Spaß macht es allerdings, sich in unbekanntem Terrain zu verfahren. Viele schnallen sich deshalb das Smartphone an den Lenker und lassen sich von einer Routen-App wie Komoot leiten. Eine solche Kombination funktioniert ganz gut. Da stellt sich die Frage, ob spezialisierte Fahrrad-Navis (auch Fahrradcomputer genannt) überhaupt noch eine Daseinsberechtigung haben. Und wenn ja, welche Geräte diese Aufgabe am besten erfüllen. IMTEST ist diesen Fragen nachgegangen, und hat dazu unzählige Kilometer mit den aktuellen Modellen Garmin Edge 840, Sigma Rox 12.1 Evo, Wahoo Elemnt Roam V2, Hammerhead Karoo 2 und einem iPhone 12 Pro samt Komoot-App abgespult.

Fahrrad-Navis gehören zur Radtour dazu

Einer der wichtigsten Ausrüstungsgegenstände für Radfahrer ist der Fahrradcomputer. Für die einen ist die Navigation wichtig und der Fahrradcomputer der Wegweiser zum Abenteuer. Andere fahren immer die gleichen Strecken und brauchen keine Routen, aber jede Fahrt ist eine neue Gelegenheit, spannende Informationen über Leistung, Fortschritt und Training im Allgemeinen zu sammeln und zu analysieren. Und dann gibt es noch die Gruppe, die eine Mischung aus beidem sucht: Mal helfen die Daten, noch ein bisschen mehr in die Pedale zu treten, mal führt die Navigation zu unbekannten Orten, die man ohne Fahrrad-Navi nie entdeckt hätte. Der Test klärt, welcher Fahrradcomputer für Sie der richtige ist.

Fahrradfahren und Radtouren stehen bei den Deutschen hoch im Kurs. © Komoot

Handyhalterung fürs Fahrrad: Test und Vergleich

Wer gerne Fahrradausflüge unternimmt, braucht unterwegs eine Handyhalterung. IMTEST hat fünf Systeme getestet.

Smartphone vs. Fahrrad-Navi

Ganz klar: Wer nur ab und zu mit dem Fahrrad unterwegs ist, braucht kein spezielles Navigationsgerät. In diesem Fall reicht eine solide Fahrradhalterung für das Smartphone. Wer dagegen viel und oft unterwegs ist, wird früher oder später die Nachteile dieser Lösung kennen lernen.

    Bedienung: Fahrradcomputer sind in der Regel so konzipiert, dass sie sich während der Fahrt einfach und intuitiv bedienen lassen. Sie haben in der Regel große, handschuhfreundliche Tasten und Displays, die auch bei Sonneneinstrahlung gut ablesbar sind. Smartphones hingegen erfordern oft eine komplexere Bedienung per Touchscreen, was beim Radfahren schwieriger und potenziell gefährlich sein kann. Akkulaufzeit: Je nach Smartphone-Modell ist der Akku schon nach wenigen Stunden leer. Das ist doppelt ärgerlich, denn a) muss man eventuell an einem unbekannten Ort ohne Navigation weiterfahren und b) steht das Smartphone im Notfall nicht für Anrufe zur Verfügung. Alternativ kann man die Ausdauer mit Powerbanks verlängern, aber das bedeutet Fummelarbeit und zusätzliches Gewicht. Gute Fahrrad-Navis halten dagegen mit einer Ladung locker 10 Stunden und mehr durch. Witterungsbeständigkeit: Nur wenige Smartphones sind für den Outdoor-Einsatz geeignet. Sie können zu heiß oder zu kalt werden und dann ihren Dienst quittieren. Auch Regen stecken nicht alle Handys gut weg. Fahrradcomputer sind dagegen wasserfest. Einige verfügen zusätzlich über einen Staubschutz. Strapazierfähigkeit: Auf langen Radtouren sind holprige Strecken oder gar Stürze nicht auszuschließen. Bei Smartphones führt das oft zu zerbrochenen Displays, die teure Reparaturen nach sich ziehen. Fahrrad-Navis sind dagegen deutlich robuster. Konnektivität: Die Verbindung mit externen Sensoren zur Messung und Anzeige von Daten wie Herzfrequenz, Trittfrequenz, Wattleistung und Geschwindigkeit ist je nach Smartphone und verwendeter App schwierig bis unmöglich. Bei guten Fahrradcomputern ist die Kopplung hingegen kein Problem – denn sie unterstützen mit ANT+ den wichtigsten Funk-Standard für Fitness-Zubehör. Fahrradspezifische Funktionen: Fahrradcomputer bieten spezielle Funktionen für Radfahrer, die in der Regel umfangreichere und genauere Daten liefern. Dazu gehören unzählige Daten Geschwindigkeitsmessung, Entfernungs – und Höhenmessung, Herzfrequenzmessung, Trittfrequenzanalyse und vieles mehr. Diese Funktionen sind oft genauer und spezifischer auf die Bedürfnisse von Radfahrern zugeschnitten als die Funktionen eines Smartphones. GPS-Genauigkeit: Moderne Fahrradnavis bieten eine genauere Positionsbestimmung. Vor allem wenn sie Mehrfrequenz-GPS-Technik (Multi-GNSS) und zusätzliche GLONASS-Unterstützung an Bord haben. Je nach Smartphone kann auch ein besonders ungenauer GPS-Chip verbaut sein, was zu Abweichungen auf der Route führen kann.

Kurzum: Auf längeren Strecken und bei häufiger Nutzung haben Fahrrad-Navis deutliche Vorteile gegenüber Smartphones. Das zeigt auch der Vergleichstest, bei dem IMTEST ein iPhone 12 Pro mit der App Komoot gegen vier aktuelle Fahrrad-Navis von Garmin, Wahoo, Sigma und Hammerhead antreten ließ.

Der Garmin Edge 840 (links) und der Wahoo Elemnt Roam V2 (zweiter von rechts) bieten bei direkter Sonneneinstrahlung die beste Ablesbarkeit. © IMTEST

Runtastic: Die beliebte GPS-Tracking-App in der Praxis

Fragt man im Bergzeit Team welche Smartphone-Apps den Outdoor-Alltag erleichtern, wird eine App besonders gerne genannt: „Runtastic“. Die Tracking-App begeistert Läufer, Wanderer, Tourengeher und Biker – Grund genug für einen genaueren Blick.

Inhalt

Runtastic ist eine Smartphone-App mit stark wachsender Fangemeinde. Das macht sich auch im Kollegenkreis von Bergzeit bemerkbar, egal ob man bei der Trailrunner-Fraktion oder den Skitourengehern fragt. Praktisch, funktional, benutzerfreundlich und übersichtlich, sind die mit der GPS-Tracking-App verbundenen Attribute und das gilt für die kostenfreie Lite-Version gleichsam wie für die Pro-Variante, auch wenn erstere sicherlich ein paar Abstriche macht.

Auf Los geht’s los – einfach Sportart auswählen und ab dafür. | Foto: Screenshot Runtastic

Die Tracking-App Runtastic (Laufen und Fitness) lässt sich einfach auf das IPhone, Android, Blackberry oder Windows Phone als mobile Version laden und installieren (etwa 20 Megabyte, mit WLan geht’s schneller). Nach rund Minuten kann es schon los gehen. Ist die App heruntergeladen und installiert, wird beim Starten zunächst um die Erlaubnis zur Nutzung der GPS-Daten des Aufenthaltsortes gebeten. Dieser sollte man zustimmen, denn nur so kann der volle Funktionsumfang der App verwendet werden. Nach einem kurzen Tutorial kann sich der Nutzer in der Runtastic-Community registrieren – dies kann er unter anderem mit Hilfe eines Facebook-Accounts machen. So kann der sportliche Nutzer auf Statistiken und weitere Features zugreifen. Die Grundfunktionen von Runtastic wird bei Nichtregistrierung aber nicht beeinträchtigt. Über die persönlichen Einstellungen gibt der Benutzer seine Daten wie Körpergröße, Geschlecht und Gewicht ein. Jetzt kann es gleich losgehen, nur noch unter den 25 Aktivitäten die passende für das dann folgende Tracking auswählen und auf geht’s!

Runtastic: sportliches Tracking für jedermann

Während man läuft, wandert oder mit dem Mountainbike unterwegs ist, erfasst und berechnet Runtastic alle relevanten Daten wie Zeit, Distanz, Kalorien und Höhenmeter. Nachdem die Aktivität einfach und übersichtlich dargestellt wurde lässt sie sich optional einfach auf den sozialen Netzwerken wie z. B. Facebook oder Twitter mit Freunden und Mitstreitern teilen.

Natürlich kann auch direkt über die Runtastic-Website automatisch mit Freunden geteilt werden und in einem Trainingstagebuch der Verlauf der Aktivitäten aufgezeichnet werden. Was die meisten Läufer, Wanderer und Radfahrer interessieren wird, ist die Möglichkeit die zurückgelegte Strecke per Google Maps anzusehen und zu analysieren. Einfacher ist ein Routenbuch als Wanderer oder Laufsportler nicht zu führen.

Wer lieber mit Straßenkarte und Zirkel als mit Mauszeiger und Google Map arbeitet, hat sicher seine Gründe und gibt eventuell ungern seine „Bewegungsdaten“ preis. Wer sich allerdings Zeit und Mühe ersparen möchte und gerne seine Aktivitäten (mit-)teilt hat per Touchscreen-Klick eine einfache und übersichtliche Outdoor – bzw. Trainingsapp zum Tracking seiner Trainingsrunden – und zwar gratis. Die kostenlose Runtastic-Version wird von Sponsoren und deren Werbung unterhalten und besitzt alle Grundfunktionen des Trackings und der Analyse.

Runtastic Lite: Funktionen perfekt für Einsteiger

Die Laufrunde oder der Trail wird mitgetrackt und ist später auf einer Karte abrufbar. | Foto: Screenshot Runtastic

In der getesteten Lite-Version sind die praktischen Funktionen von Runtastic in der gleichen Qualität wie bei der kostenpflichtigen Pro-Variante verfügbar, nur eben ein wenig eingeschränkter. Die für Ausdauer – und Outdoorsportler wichtigsten Kennzahlen für den Einstieg in die app-unterstützte Trainingsanalyse sind dabei: Dauer, Distanz, Pace (Minute/Kilometer), Geschwindigkeit, Höhenmeter (Meter aufwärts / abwärts), Kalorien und Herzfrequenz (bei gekoppeltem Gerät). Mithilfe von GPS – und Satellitendaten wird die zurückgelegte Strecke, die aktuelle Geschwindigkeit und damit die Durchschnittsgeschwindigkeit errechnet sowie die dabei verbrauchten Kalorien ermittelt.

Zusätzlich hat die kostenfreie Lite-Variante erst vor kurzem eine optische Aufwertung erfahren und zwei Funktionen aus der Pro-Version erhalten.

Runtastic Lite Upgrade 2014

Neben dem direkten Zugriff auf den app-internen Musikplayer kann man in der Basis-App nun auch das Live-Tracking aktivieren und sich von Freunden über soziale Netzwerke wie zum Beispiel Facebook anfeuern lassen. Über Google+, Facebook oder Twitter, sowie per E-Mail und in der Runtastic Community können Aktivitäten geteilt werden. Die Aktivitäten können außerdem mit weiteren Geräten synchronisiert, sowie in Profile für unterschiedliche Nutzer aufgesplittet werden (gilt derzeit für die Android-Version, je nach Plattform variieren die verfügbaren Funktionen von Runtastic).

Fazit: Runtastic als Tracking-App

Die Zwischenzeittabelle nach Kilometern läßt eine genaue Analyse zu. | Foto: Screenshot Runtastic

Der Runtastic-Kosmos ist nicht nur für den Park, den Radweg oder den Mountainbike-Trail eine tolle Möglichkeit, die eigenen sportlichen Tätigkeiten und Fortschritte zu erfassen. Anfangs kann einen der große Umfang der verschiedenen Funktionen verwirren aber mit der Zeit merkt man wie intuitiv sich die Tracking-App bedienen lässt. Runtastic funktioniert auch in den Bergen tadellos, ab und an kann es zu Problemen mit dem GPS-Empfang in der unmittelbaren Nähe zu steileren Felsschluchten kommen, aber Runtastic – bzw. das GPS-Tracking der App – schafft es den letzten Empfangspunkt mit dem Punkt zu verknüpfen, ab dem wieder Empfang hergestellt werden konnte. So gehen fast keine Daten verloren.

Das einzige feststellbare Manko hat eigentlich nichts mit Runtastic zu tun, ist aber im Bereich-Outdoor wohl hinlänglich bekannt: Der Akku eines Smartphones. Wer unentwegt Bilder macht oder Musik beim Laufen oder Wandern hört, der wird schnell vor dem Aus des Akkus stehen und damit auch seine Aktivitäten nicht mehr aufzeichnen können. Runtastic wird ansonsten alle begeistern, die gerne draußen aktiv sind – sei es als Motivator oder Trainingspartner für vielerlei sportliche Aktivitäten.

Wissenwertes über Runtastic

Die komplette Ansicht der Daten nach der Tour mit Kalorienverbauch. | Foto: Screenshot Runtastic

Über Google Play, dem AppStore von Apple und von den entsprechenden Downloadpunkten für Blackberry und Windows Phone.

: Überallhin. Nutzt man die App auch im Ausland, dann sollte man sich die Karte von Google Maps vorher herunterladen, denn unterwegs kann die App nicht darauf zugreifen. Die Daten werden trotzdem mitgetrackt und können zuhause im Heimatland am Smartphone oder am Rechner betrachtet werden.

: Am Abend nach der Tour, egal ob zu Fuß, mit dem Rad oder auf den Fellen bzw. Ski interessiert es die meisten Outdoor-Enthusiasten wie lange sie genau, und vor allem, wo sie unterwegs waren. Man kann die Tour und all ihre Daten analysieren und sich die Daten gekoppelt mit geeigneten Herzfrequenzmesser auch im Bezug auf seine Leistung anzeigen lassen.

Apple Karten: Fahrradrouten ab sofort in ganz Deutschland

Wenn am Wochenende das Fahrrad auf die Straße kommt, dann könnt ihr diesmal die Karten-Applikation Apples mit Auf die Tour nehmen. So hat Apple heute über mehrere signifikante Verbesserungen im eigenen Kartenangebot informiert, die sich vor allem an Anwender in Deutschland richten.

Neben der deutschlandweiten Freigabe von Fahrradrouten sind ab sofort auch neue, deutlich detaillierte Stadtansichten für drei Metropolen verfügbar, zudem stehen die so genannten Augmented Reality Fußgängerrouten nun in insgesamt zehn Großstadtregionen zur Verfügung. Bislang wurden diese ja lediglich in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main und München angeboten.

Fahrradrouten für ganz Deutschland

Mit der Bereitstellung der Fahrradrouten für ganz Deutschland komplettiert Apple, was mit dem Rollout der neuen Deutschland-Karten am 21. April 2022 angegangen wurden.

    Mit „Umsehen“:Apples neue Karten starten in Deutschland

Damals wechselte Apple das gesamte Kartenmaterial aus und führte die mit Googles Streetview vergleichbare Funktion „Umsehen“ ein. Jetzt bietet die Karten die ergänzende Drahtesel-Navigation mit Radwegen und Radspuren sowie von Apple als fahrradfreundlich eingestuften Straßen.

Detaillierte Stadtansicht in 3 Städten

Karten-Nutzer in Berlin, Hamburg und München können ab sofort auf deutlich detailliertere Straßenkarten zugreifen, die etwa auch Trampelpfade, das Vorhandensein von Bäumen, Bodenbedeckungen oder auch komplexe Kreuzungen wirklichkeitsgetreu anzeigen.

Augmented Reality Fußgängerrouten

Zu guter letzt baut Apple die Verfügbarkeit der so genannten Augmented Reality Fußgängerrouten aus. Neben der Bereitstellung in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main und München sind die Wegbeschreibungen in Augmented Reality nun auch in Dortmund, Düsseldorf, Essen, Köln, Leipzig und Stuttgart erhältlich.

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