Fettrechner: Wie viele Kalorien verbrennt man beim Radfahren bei 20 km/h?

Radfahren ist eine Sportart, die man hervorragend in den Alltag einbinden kann. Man bewegt sich zügig fort, bleibt fit und gesund und tut auch noch etwas für die Umwelt. Selbst wenn man nicht allzu fest in die Pedale tritt, verliert man überflüssige Pfunde – und man kann seine Geschwindigkeit individuell steigern. Wie viel Fett sie dabei verlieren, ermittelt unser Fettverbrennungsrechner.

Unter den angegebenen Bedingungen verbrennen Sie Kalorien pro Woche durch die ausgewählte Sportart. Das entspricht umgerechnet etwa Kilogramm Fett. Jeden Monat verbrennen Sie auf diese Art und Weise Kilogramm Fett.

Sie möchten schneller Fett verbrennen? Probieren Sie es doch mal mit einer anderen Sportart!

Abnehmen durch Radfahren – das Fahrrad als Fettkiller

Radfahren hält nicht nur fit und gesund, sondern es ist auch bestens zum Abnehmen geeignet. Warum das so ist und was du dabei alles beachten solltest, erklären wir in diesem Artikel.

Warum werden wir dick? Was hilft gegen Übergewicht? Wie funktioniert die Fettverbrennung? Und warum eignet sich das Radfahren wie kein anderer Sport zum Abnehmen?

Warum werden wir überhaupt dick?

Bevor wir uns darüber Gedanken machen, wie wir denn abnehmen können, müssen wir zunächst einmal verstehen, warum wir überhaupt zunehmen. Das ist nämlich komplexer, als wir denken.

Überwiegend sitzende Tätigkeit, keine Zeit für Sport oder andere Bewegung, dafür aber kalorienreiche Kost, noch dazu Junkfood, … Unser Lebensstil hat sich geändert. Wir nehmen mehr Kalorien zu uns, als wir durch Bewegung abbauen. Hält dieser Kalorienüberschuss mehrere Jahre an, verstellt unser Körper seinen Sollwert für den Körperfettanteil und lagert die überschüssige Energie in Form von Fettgewebe ein, meist in der Bauchdecke (Bauchspeck, Bierbauch) und am Gesäß (Hüftspeck, dicke Oberschenkel), aber auch zwischen den Organen. In jedem kg Körperfett stecken dann etwa 7000 Kilokalorien.

Doch da gibt es noch viele andere Ursachen für zu große Fettpolster:

    Unsere Gene: Sie sind an der Produktion von Proteinen und Hormonen beteiligt, die unser Essverhalten und unseren Stoffwechsel bestimmen.
    Umwelthormone: Mit unserer Nahrung nehmen wir Substanzen auf, die wie Hormone wirken: Phtalate (Weichmacher in Plastik), Parabene (Konservierungsstoffe), Bisphenol A (kommt in Plastikflaschen und der Innenbeschichtung von Konservendosen vor) oder Pestizide (Pflanzenschutzmittel in der Landwirtschaft) aber auch Schimmelpilze wirken im Körper ähnlich dem Hormon Östrogen. Das verursacht Störungen im Stoffwechselhaushalt: Stammzellen entwickeln sich häufiger in Vorstufen von Fettzellen und das begünstigt Übergewicht.
    Das Alter: Mit zunehmendem Alter nimmt die Muskelmasse ab (das reduziert den Energieumsatz) und die Fettmasse nimmt zu (der Kalorienbedarf wird kleiner). Wir nehmen schneller zu und das Abnehmen wird gleichzeitig schwieriger.
    Hormonelle Veränderungen (Wechseljahre, Schilddrüsenerkrankungen, Funktionsstörungen in der Nebennierenrinde, …) sowie Stress, Schlafmangel, Schichtarbeit oder Existenzängste können ebenfalls Übergewicht begünstigen.

Was hilft gegen Übergewicht?

Die Beziehungen zwischen Ursache und Wirkung sind beim Zu – und Abnehmen also sehr komplex. Doch stark vereinfacht lässt sich das Erfolgs-Rezept gegen Übergewicht in einem Satz formulieren:

    Für die “richtige” Ernährung wird im Großen und Ganzen immer das Gleiche empfohlen: viel Obst und Gemüse, wenig Süßes, usw. Und daran wird auch nicht mehr gezweifelt. Gegen den Kalorienüberschuss ist vor allem deine Selbstdisziplin der Schlüssel zum Erfolg. Und gegen Bewegungsmangel hilft am besten Sport. Doch nicht jede Form von Sport ist geeignet, um abzunehmen:

Die Fettverbrennung

Treiben wir Sport, werden Kohlenhydrate (Glukose) und Fett verbrannt, um den Muskeln die nötige Energie bereitzustellen. Der Fettanteil ist dabei abhängig von Belastungs-Intensität und persönlichem Trainingszustand.

Besonders effektiv ist in dieser Hinsicht “Ausdauersport”, der “regelmäßig” betrieben wird. Warum?

Um Fett zu verbrennen, benötigt der Körper sehr viel Sauerstoff. “Regelmäßiger” Sport erhöht die Sauerstoffaufnahmekapazität des Körpers und das begünstigt den Fettstoffwechsel: Der Anteil der Fettverbrennung an der gesamten Energiebereitstellung steigt also an.

Doch weil die Fettdepots im Körper erst nach 15 – 30 Minuten Belastungszeit zur Energiebereitstellung herangezogen werden, bewirkt erst eine “längere” sportliche Betätigung den Fettabbau. Folglich ist besonders gut zum Abnehmen geeignet.

Warum gerade Radfahren?

Natürlich muss es nicht unbedingt Fahrrad fahren sein. Es gibt schließlich noch ein paar andere Ausdauersport-Arten, z. B. Schwimmen, Joggen, Nordic Walking oder Ski-Langlauf. Doch um “Regelmäßigkeit” zu garantieren, muss dein Ausdauersport leicht und schnell zugänglich sein und darf dir nicht an anderer Stelle schaden:

    Schwimmen erfordert einen größeren zeitlichen Einsatz durch Anfahrt zum Badeort (Schwimmbad, Baggersee, usw.).
    Joggen belastet auf Dauer unter Umständen die Gelenke und mit steigendem Alter steigt das Verletzungsrisiko.
    Ski-Langlauf ist eine Saison-Sportart, lässt also keine Regelmäßigkeit über den Jahresverlauf zu.
    Nordic Walking bringt einen relativ geringen Energieumsatz mit. Du musst also deutlich mehr Zeit investieren, um quantitativ die gleiche Verbrennung zu erreichen, wie z. B. beim Schwimmen.

Radfahren dagegen ist ganzjährig möglich, ist gelenkschonend und du kannst gleich von der Haustüre aus starten. Zudem kannst du die Trainings-Intensität über Geschwindigkeit und Wahl der Gänge sehr gut dosieren. Damit eignet es sich für jedes Alter. Darüber hinaus ist das Fahrrad nicht nur reines Sportgerät, sondern auch Verkehrsmittel. Und das eröffnet ganz neue Möglichkeiten:

Du kannst das Radfahren bestens in deinen Alltag integrieren und für die täglichen Fahrten zur Arbeit oder zum Einkauf oder für die Beförderung deiner Kinder nutzen. Das schont dein Auto und deinen Geldbeutel und verschont dich vor den überfüllten öffentlichen Verkehrsmitteln. Gleichzeitig betreibst du damit Ausdauersport und das Abnehmen erledigt sich ganz nebenbei wie von selbst.

Das ist vielleicht der allergrößte Vorteil gegenüber den anderen Ausdauersport-Arten: Du musst das Radfahren nicht explizit als Sport-Einlage in deinen Alltag einplanen. Und das schützt dich vor einem Rückfall in alte Gewohnheiten.

Grundsätzlich ist für das Abnehmen auch völlig egal, mit welchem Fahrradtyp du dich bewegst. Das kann ein Citybike, ein Trekkingrad, ein Klapprad, ein MTB, ein Rennrad oder auch Tandem oder Lastenrad sein. Wähle, was am besten mit deinem Alltag in Einklang zu bringen ist.

Und wenn dich interessiert, was du mit dem Radfahren im Hinblick auf Gesundheit und Vorbeugung noch so alles bewirken kannst, hier ein paar Anregungen:

Abnehmen durch Fahrradfahren: So verbrennen Sie im Alltag Kalorien

Sport ist nicht so Ihr Ding, ein paar Kilo weniger hätten Sie aber dennoch gerne? Kein Problem: Abnehmen durch Fahrradfahren lautet die Lösung! Wir verraten, wie Sie im Alltag beim Fahrradfahren ganz nebenbei ein paar Kalorien verbrennen.

Ein paar Kilos weniger, aber keine Lust auf schweißtreibenden Sport? Steigen Sie doch mal aufs Fahrrad!

Abnehmen durch Fahrradfahren: Bewegung im Alltag ohne quälende Sporteinheiten

Ihr Fahrrad steht meist nur im Keller herum? Schluss damit! Holen Sie den Drahtesel ans Tageslicht – denn dieser ist das optimale Abnehm-Tool für alle, die eigentlich keine Lust auf Sport haben. Warum?

Beim Fahrradfahren wird unser Stoffwechsel angekurbelt – ohne, dass es sich um ein pures Workout handeln muss: Sie können es aktiv im Alltag einsetzen, um Dinge zu erledigen oder von A nach B zu kommen. So fühlt es sich gleich viel weniger wie ein anstrengendes Sportprogramm an, sondern ist in dem Moment direkt nützlich. Und: Sie können das Tempo ganz moderat angehen – ein schweißtreibendes Training muss nicht auf dem Plan stehen. Wir verraten Ihnen, wie Sie durch Fahrradfahren abnehmen und dabei effektiv Kalorien verbrennen.

Kalorienverbrauch beim Fahrradfahren

Wie hoch ist der normale Kalorienverbrauch beim Fahrradfahren eigentlich? Tatsächlich lässt sich das pauschal nur schwer sagen. Der Kalorienverbrauch ist sehr individuell und hängt von verschiedenen Faktoren ab: Etwa von der Geschwindigkeit, in der Sie fahren, der Intensität, der Steigung, dem Weg, Ihren körperlichen Grundvoraussetzungen und Co. Grundsätzlich geht man jedoch von 450 bis 600 Kalorien pro Stunde aus.

Abnehmen durch Fahrradfahren: Wie schnell klappt es?

Wer keine schweißtreibenden Trainingssessions absolvieren möchte, kann natürlich nicht mit extremen Ergebnissen von heute auf morgen rechnen. Dennoch sollten Sie dran bleiben und ein wenig Geduld haben: Für den minimalen Aufwand, den Sie betreiben, zahlt sich das Fahrradfahren wirklich aus.

Auf lange Sicht ist das Abnehmen durchs Fahrradfahren nicht nur effektiver, sondern auch gesünder. Die alltägliche Einbindung der moderaten Bewegung tut Ihrem Organismus extrem gut und eine langsame, gleichmäßige Gewichtsabnahme hält langfristig an. So brauchen Sie keine Angst vor dem gefürchteten Jojo-Effekt haben.

Studien haben ergeben, dass Sie durch regelmäßiges Radfahren verlieren können. Dabei sind fordernde Sporteinheiten nicht nötig – jedoch sollten Sie so häufig wie möglich aufs Rad steigen. reichen in etwa aus, um einen Effekt zu spüren. Natürlich sollten Sie zusätzlich auf eine ausgewogene Ernährung sowie einen gesunden Lifestyle setzen.

Vorteile des Fahrradfahrens: So gesund ist das Abnehmen mit dem Bike

Durch die verlieren Sie mithilfe des Fahrradfahrens an Gewicht, zu verbuchen. Im Gegensatz zu langwierigen Fitnessstudio-Kursen können Sie das Fahrrad für Dinge einsetzen, die Sie sowieso erledigen müssen: Etwa für kleine Einkäufe, nahegelegene Termine oder sogar den Weg zur Arbeit. Und das Beste: Sie sind dabei komplett flexibel!

Auch können sich zum Fahrradfahren aufraffen. Ein schweißtreibendes Training lässt Sie nur noch tiefer in die Couch rutschen? Bei Joggingrunden fragen Sie sich, wann Sie endlich da sind? Und Ballsport ist für Sie der reine Horror? Dann sind Sie beim Fahrradfahren genau richtig. Sinnvoll eingesetzt, fühlt es sich eher wie ein Mittel zum Zweck, als eine Sporteinheit an. Und siehe da: Sie verbrennen eine Menge Kalorien ganz nebenbei.

Fahrradfahren ist! Da der Sattel etwa 60 bis 75 Prozent unseres Körpergewichts trägt, bleiben unsere Knie entspannt. Fahrradfahren ist daher besonders im Vergleich zum Joggen, Walken oder auch sogar Spazierengehen eine extrem gelenkfreundliche Alternative – und auch für Personen mit Übergewicht gut geeignet.

Auch für unser lohnt sich der Sprung in den Sattel: Wie alle Ausdauersportarten bietet auch das Abnehmen durchs Fahrradfahren so einige gesundheitliche Vorteile. Das Herz-Kreislauf-System wird gestärkt, der Herzmuskel trainiert, der Ruhepuls sinkt, die Muskelkoordination wird verbessert und das Lungenvolumen nimmt zu.

Ja, das kannst du! Radfahren ist eine der effektivsten Möglichkeiten, um abzunehmen und ein paar Pfunde loszuwerden. Die meisten Menschen, die versuchen, abzunehmen, machen sich viel zu viele Gedanken über Kalorienzählen und aufwendige Workouts. Aber das muss nicht sein! Es gibt viele einfache Möglichkeiten, um mit dem Fahrrad abzunehmen. Zunächst einmal ist es wichtig, zu verstehen, wie Radfahren dir beim Abnehmen helfen kann.

Radfahren ist eine aerobe Übung, was bedeutet, dass es dein Herz-Kreislauf-System anregt und deinem Körper hilft, mehr Sauerstoff zu transportieren. Dies macht Radfahren zu einer großartigen Übung für diejenigen, die versuchen, abzunehmen und ihre Ausdauer zu verbessern. Aber Radfahren allein wird dich nicht unbedingt abnehmen lassen. Wenn du wirklich ernsthaft abnehmen willst, musst du dein Training intensivieren und versuchen, so viele Kalorien wie möglich zu verbrennen.

Eine gute Möglichkeit, dies zu tun, ist das Intervalltraining. Beim Intervalltraining wechseln sich schnelle und langsame Phasen des Radfahrens ab. Dies ist eine hervorragende Möglichkeit, um deinen Körper anzuregen und mehr Kalorien zu verbrennen. Wenn du also ernsthaft abnehmen willst, kann das Radfahren eine großartige Ergänzung zu deinem Trainingsprogramm sein. Es ist eine effektive Möglichkeit, um mehr Kalorien zu verbrennen und deine Ausdauer zu verbessern.

Du hast dich dazu entschieden, mit dem Radfahren abzunehmen und bist dir nun unsicher, wie du am besten startest? Keine Sorge, wir haben die besten Tipps für dich. Fang zunächst damit an, deine Motivation zu finden. Warum willst du abnehmen? Was ist dein Ziel? Sobald du weißt, warum du es willst, fällt es dir auch leichter, durchzuhalten. Setze dir dann realistische Ziele.

Wenn du 10 Kilo in einem Monat verlieren willst, ist das vielleicht etwas zu viel des Guten. Fange lieber langsam an und steigere dich dann. Starte mit ein paar kurzen Fahrradtouren in der Woche und steigere dich dann allmählich auf tägliche Ausfahrten oder sogar mehrmalige Fahrradtouren pro Woche. So kannst du langfristig dein Ziel erreichen und das neue Gewicht auch halten. Auch die Ernährung spielt beim Abnehmen eine wichtige Rolle. Achte auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung und reduziere deinen Kalorienverbrauch insgesamt.

Dabei musst du nicht hungern – iss einfach bewusster und bevorzuge gesunde Nahrungsmittel. Auch hier gilt: Langsam anfangen und sich dann steigern. Versuche zunächst, einmal pro Woche eine gesündere Mahlzeit zuzubereiten oder dich bewusster zu ernähren. Dann kannst du allmählich immer mehr gesunde Gewohnheiten integrieren und so langfristig abnehmen.

Falls dir allein das Radfahren nicht reicht, kombiniere es doch mit anderen Sportarten oder Aktivitäten, um noch mehr Kalorien zu verbrennen. Auch hier gilt: Alles in Maßen und nicht übertreiben.

Zu viel Sport kann sich negativ auf deine Gesundheit auswirken und dich sogar krank machen. In diesem Fall kann sich die Abnehmdauer verlängern, bis du einen sichtbaren Erfolg erzielt hast. Finde also ein gesundes Mittelmaß für dich, damit du fit und gesund bleibst und trotzdem abnimmst.

Wenn du versuchst, mit dem Fahrrad abzunehmen, kannst du einige Fehler machen. Hier sind fünf der häufigsten.

Um Fett zu verbrennen, musst du in einem hohen Tempo fahren. Viele Menschen glauben, dass sie langsam fahren müssen, um Gewicht zu verlieren, aber das ist nicht wahr. In Wirklichkeit verbrennst du mehr Kalorien, wenn du schneller fährst.

Wenn du nur ein paar Kilometer am Tag radelst, wirst du nicht viel Gewicht verlieren. Du musst mindestens 30 Kilometer am Tag fahren, um Fett zu verbrennen und Gewicht zu verlieren.

Ein weiterer Fehler, den viele Menschen beim Abnehmen mit dem Fahrrad machen, ist, dass sie zu viel essen. Wenn du versuchst, Gewicht zu verlieren, solltest du nicht mehr als 1200 Kalorien pro Tag essen. Wenn du mehr isst, wirst du nicht abnehmen.

Alkohol ist ein Diätmörder. Es enthält viele Kalorien und macht dich auch durstig, sodass du mehr trinkst und mehr Kalorien aufnimmst. Wenn du versuchst abzunehmen, solltest du den Alkohol einschränken oder ganz weglassen.

Stress ist einer der größten Feinde des Gewichtsverlusts. Wenn du gestresst bist, produziert dein Körper Cortisol, ein Hormon, das den Appetit anregt und die Fettverbrennung hemmt. Um Gewicht zu verlieren, musst du entspannter sein und den Stress in deinem Leben reduzieren.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, Gewicht zu verlieren. Einige Menschen entscheiden sich für eine strenge Diät, andere für ein intensives Workout-Programm. Doch immer mehr Menschen entdecken, dass auch das Fahrradfahren eine gute Methode sein kann, um abzunehmen.

Wenn du regelmäßig mit dem Rad fährst, kannst du nicht nur deine Ausdauer verbessern, sondern auch einige Kilos verlieren. Natürlich musst du dafür nicht unbedingt jeden Tag Stunden auf dem Rad sitzen. Auch wenn du nur ein paar Mal pro Woche fährst, kannst du schon bald Erfolge sehen. Also, worauf wartest du noch? Steig jetzt aufs Rad und starte deine eigene Fahrrad-Diät!

Mit dem Fahrrad die eigene Fitness fördern

Auch wenn die Gesundheit eine zentrale Rolle im Leben von Millionen Bundesbürgern spielt, bleibt regelmäßige, körperliche Aktivität im stressigen Alltag zu schnell auf der Strecke. Ein Fahrrad als Fortbewegungsmittel und Sportgerät ist dabei ein Klassiker, um Gesundheit und Fitness zu fördern und zahlreiche Strecken in Alltag und Freizeit auf zwei Rädern zurückzulegen.

Beim Begriff Fahrrad denken viele Menschen vorrangig an das klassische Freizeitrad, das im Urlaub ausgeliehen wird und zu entspannten Touren einlädt. Die Entwicklung moderner Fahrräder geht jedoch stetig weiter und bringt echte High-Tech-Produkte hervor, die jedermann einen Einstieg in den Radsport ermöglichen. Mit sportlich gehobenen Ambitionen ist ein Rennrad die richtige Wahl, für Kurzstrecken im Alltag ist das klassische Stadtrad die beste Wahl. Sollten Sie nicht im Flachland wohnen und dennoch einen wertvollen Beitrag zur körperlichen Fitness leisten wollen, ist ein E-Bike oder Pedelec die richtige Alternative. Bei diesen Modellen verbindet sich das klassische Fahrrad mit einem ergänzenden Elektroantrieb, der Sie bei größeren Steigungen oder im anspruchsvollen Gelände unterstützt und die Entscheidung für ein Zweirad erleichtern dürfte.

Damit ein neu erworbenes Fahrrad der eigenen Gesundheit in bestmöglicher Weise dient, ist die grundlegend richtige Einstellung zu beachten. Jeder Mensch bringt seine individuellen, körperlichen Voraussetzungen mit, worauf ein Fahrrad in seiner Ergonomie eingehen sollte. Gerade wer längere Touren einplant und sich regelmäßig auf sein Fahrrad schwingt, ist auf eine entspannte und natürliche Grundhaltung des Körpers angewiesen. Auf die individuelle Ergonomie abstimmt, wird der Rücken des Fahrers optimal entlastet, zudem lassen sich die wirkenden Kräfte bei jedem Tritt in die Pedale maximieren und hierdurch die Muskelkraft steigern. Bei der Auswahl eines Rads im Fachhandel kommt es somit nicht nur auf die Optik und den Preis an. Fahrrad und Fahrer müssen vielmehr für einen optimalen Trainingseffekt zueinander passen.

Abnehmen durch Sport: So klappt es

Sport hilft beim Abnehmen. Walking, Radfahren oder Schwimmen sind prima – beim extensiven Ausdauertraining verbrennt der Körper viel Fett. Doch damit die Pfunde purzeln, gilt es noch einiges zu beachten.

Muskelarbeit verbraucht Energie, die wir mit der Nahrung aufnehmen – überschüssige Energie bunkert der Körper in seinen Fettdepots. Wer überflüssige Pfunde bekämpfen möchte, muss auf Dauer mehr Energie verbrauchen, als er zu sich nimmt. So lautet die einfache Gleichung.

Krafttraining zahlt sich langfristig aus

Krafttraining ist eine wichtige Komponente beim Abnehmen, denn Muskeln haben selbst im Ruhezustand einen höheren Energieverbrauch als das Fettgewebe. Schnelle Erfolge bietet das Krafttraining zwar nicht, weil sich ein Zuwachs an Muskeln ganz zu Anfang eher mit mehr Gewicht auf der Waage niederschlägt. Langfristig zahlt sich die neu geschaffene Muskelmasse jedoch aus, da sie den Grundumsatz – also den Energieverbrauch beim Nichtstun – erhöht. Je mehr Muskeln ein Mensch hat, desto besser sinkt auch sein Blutzuckerspiegel.

Muskelaufbau zu Hause

Fürs Krafttraining muss man nicht ins Fitness-Studio gehen. Die hier gezeigten Muskelaufbau-Übungen lassen sich problemlos zu Hause oder unterwegs ausführen, denn sie arbeiten mit dem Eigengewicht des Körpers. Lediglich ein Pezziball (Sitzball) und ein Springseil sind als Hilfsmittel nötig.

Ausdauertraining zur Fettverbrennung

Beim extensiven Ausdauertraining verbrennt der Körper besonders viel Fett. Die Fettverbrennungszone liegt bei 60 bis 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz und ist somit je nach Alter, Geschlecht und Trainingszustand für jeden verschieden. Sie lässt sich mithilfe der Karvonen-Fomel individuell errechnen. Dazu muss die maximale Herzfrequenz vom Arzt ermittelt werden, dies geschieht normalerweise mit dem Fahrradergometer. Liegt beispielsweise der Ruhepuls bei 65 und die maximale Herzfrequenz bei bei 165 Schlägen pro Minute, dann wäre die optimale Trainingsherzfrequenz (165 – 65) * 0,6 + 65, also in etwa bei Puls 125.

Karvonen-Formel

Mit der Formel des finnischen Sportmediziners Martti Karvonen lässt sich die geeignete Herzfrequenz für verschiedene Formen des Ausdauertrainings ermitteln:

= Trainingsherzfrequenz = maximale Herzfrequenz (ergometrisch ermittelt) = Puls morgens nach dem Aufwachen Untrainierte: 0,5 (Wiedereinstieg, Reha-Sport) extensives Ausdauertraining: 0,6 (Ausdauerfestigung, Fettstoffwechseltraining) intensives Ausdauertraining: 0,8 (Leistungssteigerung)

Apps und verschiedene Seiten im Internet bieten Trainingspuls-Rechner an, mit deren Hilfe man seine geeignete Pulsfrequenz ungefähr einschätzen kann. Zum Messen während des Trainings empfiehlt sich dann eine Pulsuhr.

Viermal Ausdauertraining pro Woche

Als ideal gelten vier Ausdauereinheiten pro Woche, jeweils 40 bis 45 Minuten. Geeignet und dabei gelenkschonend sind zum Beispiel Nordic Walking, Radfahren, Schwimmen, Aqua-Cycling oder Aqua-Jogging.

Wer Geräte-Training mag, für den ist der Crosstrainer eine gelenkschonende Alternative. Hin und wieder kann eine Ausdauereinheit auch einmal durch schweißtreibende Gartenarbeit ersetzt werden.

Mehr Bewegung im Alltag

Nicht zu unterschätzen: Selbst kleine Bewegungseinheiten summieren sich. Der Alltag bietet dabei schon viele Möglichkeiten: bewusst die Treppe statt den Aufzug nehmen, kleine Besorgungen mit dem Fahrrad erledigen oder konsequent umsatteln und für Einkäufe einen Fahrradanhänger beschaffen. Wer mit dem Bus fährt, kann eine Haltestelle vor dem Ziel aussteigen und die restliche Strecke laufen. Bei Autofahrten den „Fitness-Parkplatz“ wählen: den vom Zieleingang am weitesten entfernten. Ziel sollte sein, täglich 10.000 Schritte zu erreichen. Ein Schrittzähler hilft dabei.

Auch auf die Ernährung achten

Meist ist neben mehr Bewegung eine Ernährungsumstellung unumgänglich, damit die Energiebilanz negativ wird. Denn um ein Kilogramm Körperfett „schmelzen“ zu lassen, das umgerechnet 7.000 Kalorien enthält, müsste man etwa 20 Stunden lang laufen. Ein Verzicht auf energiehaltige Getränke wie gezuckerten Tee oder Kaffee, Limos, Säfte, Wein oder Bier ist schon ein erster guter Schritt. Das Überspringen einzelner Mahlzeiten wie etwa beim Intervallfasten hilft dem Körper ebenfalls, in die Fettverbrennung zu kommen.

Fahrradfahren oder Gehen? So nehmen Sie schneller ab

Wer in den warmen Monaten abnehmen will, setzt oft auf Spazierengehen oder Radfahren. Doch was ist wirklich effektiver? Dieser Frage sind französische Forschende nachgegangen – mit überraschendem Ergebnis.

Die Forschenden konnten bei Männern und Frauen, die mehr als 1,5 Stunden in der Woche Fahrrad fuhren, ein niedrigeres Körpergewicht, einen reduzierten Taillenumfang und einen geminderten Körperfettgehalt feststellen.

Während regelmäßiges Fahrradfahren einen positiven Effekt auf beide Geschlechter hat, sieht das beim Spazierengehen anders aus.

Frauen nehmen beim Spazierengehen ab, Männer nicht

Frauen, die an der Studie teilnahmen und angaben, dass sie mehr als 2,5 Stunden pro Woche spazieren gehen, konnten sowohl ein niedrigeres Gewicht als auch einen geringeren Taillenumfang und Körperfettanteil aufweisen.

Bei Männern konnte dieser positive Effekt von Spazierengehen nicht nachgewiesen werden. Demnach könnte es bei Männern und Frauen, die abnehmen wollen, sinnvoll sein, auf unterschiedliche Formen von Bewegung zu setzen.

Ein Erklärung für ihre Ergebnisse konnten die Wissenschaftler allerdings bislang noch nicht liefern.

Abnehmen mit Heimtrainer: So geht`s

Mit einem Heimtrainer können Sie abnehmen. Trainieren Sie regelmäßig und passen Ihr Training an Ihre Fortschritte an. Wenn Sie eine gesunde, ausgewogene Ernährung und Muskelaufbautraining dazu kombinieren, können Sie langfristig und dauerhaft Ihr Gewicht reduzieren.

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Mit dem Heimtrainer erfolgreich abnehmen

Übergewicht ist für viele Menschen in der heutigen Zeit ein Problem. Zu wenig Bewegung und eine schlechte, ungesunde Ernährungsweise führen schnell zu einigen Kilos zu viel auf den Hüften. Mit einer Ernährungsumstellung und Sport können Sie Ihren überflüssigen Pfunden den Kampf ansagen.

    Um erfolgreich Körperfett abzubauen, müssen Sie mehr Kilokalorien verbrennen, als Sie mit der Nahrung zu sich nehmen. In einem Kilogramm Körperfett stecken 7000 Kilokalorien, die Sie verbrennen müssen. Daher sollten Sie täglich ein Kaloriendefizit von 200 bis 300 Kilokalorien mit Ihrer Ernährung schaffen. Bewegung und Sport verbrennen zusätzliche Kalorien und Fett. Wie viele Kilokalorien Sie mit einer Stunde Ergometertraining verbrennen, hängt mit Ihrem Körpergewicht, Ihrem Alter und natürlich mit der Trainingsintensität zusammen. Bei mittlerer Intensität können Sie in einer Stunde bis zu 400 Kilokalorien, bei hoher Intensität etwa 600 und bei sehr hoher Intensität etwa 750 Kilokalorien verbrennen. Wenn Sie mit dem Training beginnen, sollten Sie zwei bis drei Trainingseinheiten pro Woche einplanen. Radeln Sie zunächst etwa 30 Minuten pro Training und steigern Sie Ihre Trainingszeiten im Laufe der Zeit. Wichtig ist, dass Sie Ihren Körper immer wieder neuen Belastungsreizen aussetzen, damit Sie Fortschritte erzielen. Wer immer wieder das gleiche Training absolviert, tritt irgendwann auf der Stelle. Mit dem Fahrradergometer trainieren Sie hauptsächlich Ihre Ausdauer und Ihr Herz und Kreislaufsystem. Einen Muskelaufbau finden Sie lediglich in der Beinmuskulatur und etwas im Rumpf. Damit Sie besser abnehmen und Ihr neues Gewicht langfristig halten können, sollten Sie zusätzliches Krafttraining einbauen. Muskeln sind wahre Fettverbrennungsmaschinen. Sie verbrauchen nämlich auch Energie, wenn Sie nicht trainieren oder sich ausruhen. Um größere und schnellere Erfolge beim Abnehmen zu erzielen, sollten Sie außerhalb Ihrer sogenannten Komfortzone trainieren. Ein High-Intensity-Intervall-Training (HIIT) unterstützt Sie dabei. Dazu wechseln Sie während Ihrer Trainingseinheit einfach immer wieder zwischen Phasen mit hoher Intensität und Phasen mit niedriger Intensität hin und her. Sie gehen bis an Ihre Belastungsgrenze und verbrennen viel mehr Kalorien und Körperfett als bei gleichbleibend moderatem Training.

Wenn Sie mit dem Heimtrainer abnehmen wollen, sollten Sie Ihre Erfolge kontrollieren. Messen Sie Ihren Bauch-, Hüft – und Oberschenkelumfang, um Ihre Fortschritte festzuhalten. imago images / Action Pictures

So steigern Sie Ihren Erfolg

Wenn Sie abnehmen wollen, müssen Sie umdenken. Denn abnehmen beginnt im Kopf. Neben Ihrem Training sollten Sie Ihre Ernährungsweise überprüfen und umstellen. Auch Ihr Lebensstil verdient Beachtung.

Wie viele Pfunde kann ich durch Radfahren in einem Monat abnehmen

Weihnachten war das Essen mal wieder zu lecker und jetzt, wo der Frühling kommt bereut ihr den ein oder anderen Schokonikolaus? Kein Problem! Schwingt euch einfach aufs Rad, um die Pfunde ab zu radeln. Keine Zeit? Keine Ausrede! Wir zeigen euch, wie ihr das Radfahren auch in den Alltag integrieren und somit abnehmen könnt.

Mit Bus, Bahn oder Auto zur Arbeit?

Anstatt auf öffentliche Verkehrsmittel zurückzugreifen oder mit dem Auto im dichten Verkehr der Stadt zu stehen, könntet ihr auch einfach euren Arbeitsweg mit dem Rad zurücklegen. So bewahrt ihr nicht nur eure Nerven vor Strapazen, sondern tut auch noch etwas für eure Gesundheit und für euren Körper.

Nach der Arbeit noch schnell etwas Einkaufen fahren? – Auch das geht prima mit dem Fahrrad!

Ihr denkt Einkaufen mit dem Fahrrad wäre nicht umsetzbar? Falsch gedacht. Ob mit Rucksack, Fahrradanhänger oder Korb am Rad, das Fahrrad bietet viele Transportmöglichkeiten. So habt ihr nicht nur den Wocheneinkauf, sondern auch euer Sportprogramm bereits in einem absolviert.

Außerdem gut: Durch die geringeren Transportmöglichkeiten überlegt ihr euch zweimal, ob ihr das Sixpack Cola oder die Dose Eis wirklich braucht, oder ob ihr auch einmal darauf verzichten könnt. So spart ihr oft nicht nur Geld, sondern auch Kalorien.

Schon gewusst?

Für eine Kugel Schokoeis, mit ungefähr 86 Kalorien, müsst ihr ca. 12 Minuten Radfahren, um sie zu verbrauchen. Für 100g Chips, mit ca. 536 Kalorien, sind es bereits ca. 72 Minuten.

Umgekehrt gilt aber auch: 1/2 Stunde pro Tag locker radfahren (15 – 20 km/h) sind 6000 Kalorien pro Monat, was ca. einem Kilogramm entspricht! Wenn euch euer Kalorienverbrauch interessiert schaut doch mal hier.

Wochenende und was nun?

Statt mit euren Freunden ins Kino zu gehen und euch mit Popcorn vollzustopfen, plant doch einfach einmal eine gemeinsame Fahrradtour mit Picknick. Ihr könnt Obst, Salat, etc. vorbereiten und habt somit eine gesunde Mahlzeit, die vor Fressattacken schützt. Gemeinsam macht Bewegung noch mehr Spaß!

Viele Möglichkeiten das Radfahren und somit die Bewegung in euren Alltag zu integrieren, damit ihr eurem persönlichen Sommerbody ein großes Stück näher kommt.

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