Fahrradfahren: 7 gründe, warum du das regelmäßig tun solltest

Radfahrende lieben ihr Fahrrad. Wegen der umweltfreundlichen Mobilität – doch nicht nur. Sieben Gründe, warum das Pedaletreten dir und deiner Umwelt guttut.

Inhalt:

Die Welt sieht von einem Fahrradsattel einfach anders aus. Egal, ob du in der Stadt oder auf dem Land unterwegs bist. Dinge, die im Alltag unendlich wichtig scheinen, rücken in den Hintergrund, wenn Landschaften an dir vorbeifliegen oder du gestresste Autofahrende im Stau stehen lässt. Doch nicht nur deshalb macht Radfahren dein Leben besser.

Radeln ist gesund für Körper und Geist. Und fast so nachhaltig wie zu Fuß gehen. Dein Arbeitsweg wird auf dem Rad zu einer wohltuenden Aktivität. Besonders Ambitionierte machen aus ihr einen Leistungssport. Spaß bringt das Radfahren in jedem Fall – allein, mit der Familie, in der Community. Radfahren ist die Lieblingsaktivität in Mitteleuropa.

Aus vielen Gründen. Forscher Dr. Elliot Fishman, Direktor am Institute for Sensible Transport in Melbourne, lobt die Zweirad-vernarrten Niederländerinnen und Niederländer: „Wenn es um die Vorteile des Radfahrens geht, dann können die Niederlande – mit ihren Zahlen – als Maßstab für den Rest der Welt gelten. Nirgendwo auf der Welt radeln die Menschen so häufig wie in den Niederlanden.”

Du verlängerst dein Leben

Sie ist der naheliegendste Grund, dich aufs Rad zu schwingen: Mit jedem Tritt in die Pedale tust du etwas für deine Gesundheit. Der Ausdauersport kräftigt deine Muskeln, stärkt dein Herz-Kreislauf – und dein Immunsystem. Du regst den Stoffwechsel an und reduzierst dein Risiko für Übergewicht und erhöhten Blutdruck.

Niederländische Forschende der Universität Utrecht fanden in einer Studie heraus, das regelmäßiges Radfahren die Lebenserwartung im Schnitt um sechs Monate erhöht. Pro Jahr verhindert es 6.000 vorzeitige Todesfälle. Und, um bei der Stadt Utrecht mit etwa 350.000 Einwohnerinnen und Einwohner (2019) zu bleiben: Dank des Radverkehrs wird massiv gespart: Rund 250 Millionen Euro für Gesundheitsfürsorge, Luftqualitätsmaßnahmen und Verkehrverzögerungen muss die Stadt nicht aufwenden.

Fahrradfahren: 7 gründe, warum du das regelmäßig tun solltest

Radfahrer leben länger: Radfahren beeinflusst Körper und Geist positiv. © iStock. com / monkeybusinessimages

Du stärkst deine Psyche

Du tust nicht nur deinem Körper etwas Gutes! Radfahren beeinflusst auch deinen Gemütszustand. Wenn du regelmäßig Fahrrad fährst, baust du Stress ab und wirst glücklicher – du beugst sogar einer Depression vor. Nach 30 bis 40 Minuten auf dem Rad schüttet dein Körper die stimmungsaufhellenden Hormone Serotonin und Endorphin aus. Stresshormone hängst du dagegen genauso ab wie die Autofahrenden im Stop-and-go-Verkehr. Weil du durchs regelmäßige Radfahren schnell fitter wirst, bekommst du ein besseres Körpergefühl. Dein Selbstbewusstsein steigt.
Die höhere Zufriedenheit von radfahrenden Pendlerinnen und Pendlern bestätigt auch eine Untersuchung in Auckland, Neuseeland. Kirsty Wild und Alistair Woodward fassen die Ergebnisse im „ScienceDirect – Journal of Transport & Health” zusammen:

Radfahrende haben eine größere Kontrolle über Arbeitsweg und Ankunftszeit. Fahrradfahren bringt ein angenehmes Maß an sensorischer Stimulation mit sich. Moderate Bewegung erzeugt körperliche “Wohlfühleffekte”. Im Radverkehr gibt es bessere Möglichkeiten zur sozialen Interaktion.

Du respektierst deine Umwelt

Weil du dein Auto stehen lässt, schonst du nicht nur deinen Geldbeutel. Du vermeidest auch Raubbau an der Natur. Auf dem Rad produzierst du weder Lärm, noch CO2, Feinstaub oder Stickoxide. Besonders auf der Kurzstrecke, zum Beispiel auf dem Weg zur Arbeit, tust du dem Klima einen Gefallen.

Exemplarisch wurde in der dänischen Metropolregion Kopenhagen über drei Monate ermittelt, wie positiv sich der zu Fuß Gehenden – und Fahrradverkehr auswirkt: Pro Kilometer wurden 138 Gramm CO2 eingespart. Das summiert sich bei einem Menschen, der seinen fünf Kilometer langen Arbeitsweg mit dem Rad statt mit dem Auto zurücklegt, auf jährlich 350 Kilogramm CO2.

Zudem benötigen Radfahrende kaum Platz: Der motorisierte Straßenverkehr benötigt im Schnitt rund das Zehnfache der Verkehrsflächen – auch wegen der notwendigen Parkplätze. Boden wird versiegelt und verliert seine ökologische Funktion.

Fahrradfahren: 7 gründe, warum du das regelmäßig tun solltest

Ciao, Stau: Auf dem Rad hast du gestressten Autofahrenden viel voraus. © iStock. com / David_Sch

Du bist achtsamer, lernst Kleinigkeiten zu schätzen

Der blühende Raps, der kleine Bäcker an der Straßenecke oder Vogelgezwitscher – im Auto entgehen dir solche schönen Details. Meist sind es die kleinen Dinge, die uns wirklich glücklich machen oder den alltäglichen Verpflichtungen ihren Schrecken nehmen. Du hattest einen stressigen Arbeitstag mit vielen unangenehmen Aufgaben? Dann wird dein Fahrrad zum Entschleuniger. Radfahren hat etwas Meditatives: Durch die regelmäßige Bewegung, den Sauerstoffschub und die pure Konzentration auf das Fahren verstehst du plötzlich, was für dich wirklich wichtig und wohltuend ist.

Das Radfahren in deinem eigenen Kiez stärkt dazu den Einzelhandel und die Gemeinschaft. Die University of Birmingham beschreibt in ihrer Studie “The Value of Cycling”, dass Radfahrende häufiger in lokalen Geschäften einkaufen als Nutzende anderer Verkehrsmittel. Die Läden, häufig in Nebenstraßen, wirst du vom Sattel aus überhaupt erst entdecken. Und parken? Anhalten, abstellen, fertig. Pro Quadratmeter gerechnet bringen Fahrradstellplätze einem Geschäft fünfmal mehr Umsatz als Pkw-Stellplätze.

Du wirst schlauer und einfallsreicher

Radfahren ist auch gut für dein Gehirn. Wenn du auf einen Geistesblitz wartest oder dich nicht entscheiden kannst, solltest du aufs Fahrrad steigen. Denn die Bewegung sorgt für eine bessere Durchblutung und Sauerstoffversorgung deines Gehirns. Da du beim Radfahren immer mal unerwarteten Situationen ausgesetzt bist, schulst du dein kreatives Denken. Wenn du nicht jeden Tag den gleichen Weg fährst, trainierst du deinen Orientierungssinn. Und wer selbst mal am Rad schraubt oder den Reifen flickt, feilt an Geschicklichkeit und technischem Know-how.

Wissenschaftlich betrachtet steigert Radfahren deine kognitive Leistungsfähigkeit Neue Synapsen bilden sich in deinem Gehirn, es entstehen neue Verbindungen zwischen Nerven – oder Sinneszellen (Neurogenese). Die Zunahme von Synapsen bei Radfahrende gegenüber einer Kontrollgruppe belegen Alena Svatkova und ihr Team in einer niederländischen Studie. Zu ähnlichen Ergebnissen kommen Erhebungen in Taiwan. Fazit: Radeln ist Dünger fürs Gehirn. Du wirst dadurch schlauer!

Fahrradfahren: 7 gründe, warum du das regelmäßig tun solltest

Radfahren ist ein sozialer Akt: Durch Gleichgesinnte lernst du neue Strecken kennen. © iStock. com / TFILM

Du bist ein Vorbild

Du fährst zwar keine 100-Kilometer-Runden, raffst dich aber auch bei schlechtem Wetter auf, um die fünf Kilometer zur Arbeit mit dem Rad zu fahren? Dafür darfst du dir auf die Schulter klopfen! Es kommt nicht immer auf die maximale Leistung an, sondern auf Regelmäßigkeit. Mit jeder einzelnen Minute, die du im Sattel verbringst, tust du etwas für dich und deine Umwelt – und das können sich andere von dir abschauen. Wer weiß, vielleicht motivierst du bereits deine Kolleginnen oder Kollegen zum Nachmachen.

Wer sein Fahrrad-Faible mit anderen teilen möchte und eine Uhr von Garmin trägt, baut sich über Garmin Connect eine eigene Community auf. Mit der Funktion “Aktivitäten teilen” kannst du Radfreundinnen und Radfreunde einladen und dich mit ihnen vernetzen.

Du bist hip

Machen wir uns nichts vor: Ein bisschen eitel sind wir alle. Besonders in urbanen Umgebungen ist dein Fahrrad nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern ein Stück Lifestyle. Wie auch die Mode, die du durch die Stadt radelst. Hinter dem sogenannten „Cycle Chic” findest du in Blogs und Sozialen Medien endlos Stories, Trends und Impressionen – von Berlin bis Sydney. Das Rad wird zum Teil deines aktiven Lebens. Was bisher nur Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer im Park praktiziert haben, findet heute auch auf Radwegen statt: Spontane Gespräche und sozialer Kontakt. Von Auto zu Auto gibt es dafür meist nur unschöne Beispiele.

Mach dein Fahrrad zum Multitalent

Egal ob Rennrad, Gravel oder Mountainbike. Den nächsten Triathlon, ein Abenteuer oder die Fahrt zur Arbeit. Wir haben Technologien auf die du dich verlassen kannst. Fahrradspezifische Routenführung, Abbiegehinweise, Sicherheitsfunktionen oder eine detailierte Trainingsanalyse – die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Welches ist dein nächstes Garmin-Gerät?

Https://de. beatyesterday. org/active/bike/jeder-tritt-lohnt-durchs-radfahren-wirst-du-zum-besseren-menschen/

20 Gründe warum Radfahren so gesund ist.

Na klar, wer mit dem Crosser, dem Rennrad, dem MTB oder einem Fixie sportlich unterwegs ist, weiß natürlich dass der Sport fit macht. Aber auch wenn du als Alltagsradler mit einem City Bike oder einem Klapprad fährst, hat das unglaubliche Auswirkungen auf deine Gesundheit. Welche? Das liest du hier.

Warum es sich lohnt das Fahrrad statt des Autos zu benutzen und welche Auswirkungen der Spaß auf deinen Körper genau hat? Hier sind 20 Gründe für das Fahrradfahren.

Grund 01. Radfahren macht aktiv.

Der aufgenommene Sauerstoff als Molekül pusht den Körper dauerhaft.

Grund 02. Radfahren macht widerstandsfähig.

Die Körperabwehr kommt in Schwung, das Immunsystem bildet wesentlich mehr Killerzellen.

Grund 03. Radfahren hält jung.

Drüsen werden angeregt und schütten so wichtige Altersschutzstoffe aus.

Grund 04. Radfahren macht kreativer und leistungsfähiger.

Sauerstoff entwickelt das Kreativitätshormon ACTH, welches wiederum die Konzentration und Denkleistung verbessert.

Grund 05. Radfahren senkt den Bluthochdruck.

Die Aktivität hilft nicht nur bei akuten Bluthochdruck-Erkrankungen, sie wirkt auch vorbeugend

Grund 06. Radfahren veringert das Herzinfarkt-Risiko.

Die Bewegung stärkt das Herz-Kreislaufsystem.

Grund 07. Radfahren senkt die Sterberate.

Menschen, die drei Stunden pro Woche mit dem Fahrrad fahren, haben eine um 40 Prozent niedrigere Sterberate als diejenigen, die sich nicht oder nur in ihrer Freizeit aktiv bewegen.

Grund 08. Radfahrer leben bewusster.

Weil sie auf dem Rad lernen, auf ihren Körper zu hören.

Grund 09. Radfahren verbessert die Koordination.

Es schult die Beweglichkeit und das Reaktionsvermögen. Mal fahren wir auf Asphalt, dann wieder auf Sand und Schotter, legen uns in die Kurven, heizen bergab oder quälen uns bergauf. Kopf und Körper müssen schnell reagieren und sich auf neue Situationen im Sekundentakt einstellen.

Grund 10. Radfahren schont die Gelenke.

Wer mit dem Fahrrad fährt, betätigt sich sportlich ohne dabei seinen Bewegungsapparat zu belasten. Das Körpergewicht wird von Sattel und Lenker aufgefangen, dadurch sind die Knie und der Rücken fast völlig entlastet.

Grund 11. Radfahren schützt vor Bandscheibenvorfällen.

Es kräftigt die Bandscheibe und stabilisiert die Wirbelsäule durch Stärkung der kleinen Stützmuskeln um die einzelnen Wirbelkörper herum.

Grund 12. Radfahren hilft gegen Knieprobleme.

Durch die Tretbewegung tut der Radfahrer seinen Gelenken Gutes, denn dadurch entsteht Gelenkschmiere. Außerdem stärkt das Radfahren die Muskelgruppen rund um das Knie.

Grund 13. Radfahrer schlafen besser.

20 – 30 min. täglich reichen aus, um den Schlaf zu verbessern.

Grund 14. Radfahrer sind seltener krank.

Die Anfälligkeit für Krankheiten sinkt da ein aktiver Körper Infektionen besser bekämpfen kann. Radfahrer haben nur knapp die Hälfte an Krankheitstagen als „Couch Potatoes“.

Grund 15. Radfahrer leben länger.

Als einziges Verkehrsmittel verlängert das Fahrradfahren die Lebenszeit, laut WHO um 14 Monate. Der Körper wird stärker, der Geist fitter! Man gewinnt an Lebenszeit, während das Auto den Körper und Geist vernachlässigt und die Lebenszeit verkürzt, um etwa die Zeit die man im Auto sitzt.

Grund 16. Radfahren senkt das Krebsrisiko.

Durch die regelmäßige Bewegung das Risiko verschiedener Krebsarten gesenkt werden.

Grund 17. Radfahrer haben ein geringes Schlaganfallrisiko.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Athleten (unter denen auch Radfahrer) ein 27 % geringeres Schlaganfall Risiko haben (zur Studie). Dies hängt damit zusammen, dass sportliche Aktivität Cholesterin und Plaque aus den Arterien spült und auch generell zur Gesundheit des Herz-Kreislauf Systems beiträgt. So kommt es seltener zu Verstopfungen der Arterien.

Grund 18. Radfahren härtet uns ab.

Schonmal wärend einer Tour in ein Gewitter geraten?

Grund 19. Radfahren macht uns schmerzfrei.

Die Aktivität entlastet den Rücken, so kann er sich entspannen und die Schmerzen verschwinden

Grund 20. Radfahrer sind selbstbewusster.

Schließlich stärkt das Radeln das Selbstvertrauen.

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Https://thecycleverse. com/de/blog/fahrrad-fahren-gesund

10 Gründe warum Fahrrad fahren so gesund ist!

10 Gründe, warum Fahrrad fahren so gesund ist!
Wir wussten bereits, dass Rad fahren gesund ist. Aber warum ist das so? Radfahren ist hervorragend für Körper und Geist. Es ist gut für die Muskeln und die Lunge es hilft gegen körperliche Beschwerden und Defekte. Da das Radfahren eine zugängliche Art der Bewegung ist, ist es für die meisten Menschen geeignet. In diesem Artikel werden wir Ihnen 10 Gründe nennen, warum Rad fahren so gesund ist und warum Sie jeden Tag eine Tour mit Ihrem Fahrrad machen sollten.

1. Radfahren ist gut, um viele Krankheiten zu verhindern.
Radfahren reduziert das Risiko von Typ-2-Diabetes und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Radfahren hat auch eine positive Wirkung auf das Blut. Die Zusammensetzung Ihres Blutes ändert da sich, durch die Bewegung und die erhöhte Herzfrequenz, beginnt es schneller zu fließen. Dies besagt ein Doktorand des Leiden University Medical Center. Außerdem werden die Blutgefäße flexibler und stärker, da sie weniger schnell schließen.

2. Radfahren ist gut zur Entspannung und hilft gegen Stress.
Beim Radfahren ist es möglich, an etwas anderes zu denken. Lange Fahrten entspannen den Geist. Es wirkt sich auf Ihren ganzen Körper und Ihr Gefühl aus; Ihr Körper und Ihre Atmung kommen zur Ruhe, aber auch Ihr Kopf. Radfahren hat positive Auswirkungen auf die Reduzierung von Stressbeschwerden und während des Radfahrens produzieren Sie bestimmte Substanzen wie Endorphine und Serotonine. Diese Stoffe geben ein Glücksgefühl ab.

3. Radfahren lässt Sie besser schlafen.
Die Forschung zeigt, dass wir besser schlafen können, wenn wir jeden Tag ein wenig radeln. Durch das Treten von nur 30 Minuten pro Tag schlafen Sie schneller ein und sogar eine Stunde länger. Indem Sie draußen und damit mehr am Tageslicht sind, können Sie Ihren natürlichen Schlafrhythmus besser wiederfinden. Sonnenlicht reduziert auch die Produktion des Stresshormons Cortisol, das trägt zu einem guten Schlaf bei.

4. Radfahren hilft gegen Fettleibigkeit.
Radfahren ist eine sehr gute Möglichkeit, um die zusätzlichen Kilo zu verlieren. Wussten Sie, dass 10 Minuten Radfahren etwa 97 Kalorien verbrennen können? Das Radfahren ist ein schonendes Training, welches die Gelenke fast nicht belastet. Sie machen sanfte und gleichmäßige Bewegungen. Wenn Sie etwas schwerer sind, ist das Radfahren auch eine gute Lösung. Der größte Teil Ihres Gewichts liegt dann auf dem Sattel, so dass deine Knie und Knöchel es tragen müssen.

5. Radfahren bietet den „Gehirneffekt“.
Wenn Sie Rad fahren, bringen Sie nicht nur Ihren Körper in Bewegung, sondern auch Ihr Gehirn. Radfahren fördert die Durchblutung des Gehirns und lässt mehr Sauerstoff in unser System gelangen. Es werden mehr Proteine produziert, um neue Gehirnzellen zu bilden. Darüber hinaus ermöglicht das Radfahren den verschiedenen Teilen unseres Gehirns, besser miteinander zu kommunizieren, was unsere kognitive Leistungsfähigkeit erhöht. Das bedeutet, dass sich unsere aufschlussreichen Fähigkeiten, die mit dem Denken, dem Verstand, dem Intellekt und der menschlichen Fähigkeit zu wissen zu tun haben, verbessern.

6. Radfahren verbessert den Muskelaufbau.
Beim Radfahren benutzt man nicht nur Beine und Füße, um die Pedale zu drehen. Sie benutzen viele zusätzliche Muskeln, unter anderem zum Steuern, um im Gleichgewicht zu bleiben, um die Position zu halten und um zusätzliche Kraft zu erbringen. Mit einer regelmäßigen Fahrradtour arbeiten Sie hart an dem Muskelaufbau. Wenn Sie eine halbe Stunde bis eine Stunde pro Tag radeln, reicht das aus, um einen guten Zustand und stärkere Muskeln aufzubauen.

7. Radfahren ist eine soziale Aktivität.
Natürlich kann man alleine Rad fahren, aber es ist auch sehr schön, eine gemeinsame Radtour zu machen. Während des Radfahrens können Sie sich unterhalten, lachen und zuhören. Es beginnt alles mit dem Schulbesuch; Kinder fahren selten allein zur Schule. Wenn sie gemeinsam durch Wind und Wetter radeln, schaffen sie schnell eine Verbindung. Um sich emotional gut zu entwickeln, ist es wichtig, soziale Kontakte zu haben. Eine Fahrradtour mit Freunden kann Ihnen dabei helfen!

8. Radfahren ist jederzeit und überall möglich.
Radfahren ist sehr zugänglich. Weil es so einfach zu bedienen ist, können Sie das Fahrrad auch schneller verwenden. Sie können Radtouren zu Zeiten planen, in denen Sie bereits irgendwo hingehen, so dass Sie Ihre Bewegung ohne (viel) zusätzliche Zeitverlust erhalten. Sie können auch viel mehr Orte mit dem Fahrrad als mit dem Auto erreichen. Mit fast 40.000 Kilometern Radwegen in Deutschland gibt es für die meisten Menschen noch viele Orte zu entdecken.

9. Beim Radfahren bekommt man das Gefühl der Freiheit.
Radfahren gibt ein wunderbares Gefühl von Freiheit, man verlangsamt sich. Wenn Sie von der Arbeit zurückfahren, kommen Sie entspannt zu Hause an. Sie können die schönsten Orte erreichen und mit dem Fahrrad können Sie Städte oder Landschaften auf friedliche Weise entdecken. Keine Verpflichtungen, kein Stress und schön in bewegen.

10. Wenn Sie mit dem Fahrrad fahren, sind Sie draußen in der Natur.
Manchmal merkt man erst, wie schön die Natur ist, wenn man durch sie radelt. Vom Auto aus geht die Landschaft viel schneller an Ihnen vorbei. Auf dem Fahrrad sieht man noch viel mehr. Es ist auch gesund, regelmäßig in der Natur zu sein, die Stimmung verbessert sich, Sie haben weniger negative Gedanken und Sie erleben weniger Stress. Auch Ihre mentale Müdigkeit nimmt ab. Im Freien zu sein, stellt sicher, dass Sie genügend Vitamin D aufnehmen

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Http://www. radtouren-karlsruhe. de/informationen/10-gruende-zum-radfahren/index. php

Darum ist Radfahren gesund

Immer mehr Deutsche steigen aufs Fahrrad. Elf Prozent aller Wege legen sie laut Statistik mit dem Rad zurück. Darüber freut sich nicht nur die Umwelt, auch sich selbst tut man damit Gutes.

Als schonende Ausdauersportart ist das Radfahren gesund für Körper und Geist. Wer regelmäßig in die Pedale tritt, bringt Herz und Kreislauf in Schwung, baut überschüssige Fettpölsterchen ab, kräftigt Muskeln und Lunge und hellt meist seine Stimmung auf.

Trotz aller Vorteile: Auch beim Radsport gibt es Warnsignale, die zu beachten sind. Wichtig ist, dass der Blutdruck vernünftig eingestellt ist, wenn man zu Bluthochdruck neigt. Außerdem: Menschen mit Prostataproblemen sollten vorher mit ihrem Urologen sprechen.

Lenker und Sattel müssen richtig eingestellt sein.

Um Fehlhaltungen und Schmerzen beim Radfahren zu vermeiden, müssen auf jeden Fall Lenker und Sattel korrekt eingestellt sein. Dann steht dem Fahrradspaß nichts mehr im Wege.

Https://www. swrfernsehen. de/landesschau-rp/gutzuwissen/darum-ist-radfahren-gesund-100.html

Ist Es Ungesund Jeden Tag Fahrrad Zu Fahren? (Erklärung)

Fahrradfahren macht Spaß und ist gut für unseren Körper und Umwelt. Doch, wie bei fast allen Dingen im Leben, macht die Menge das Gift. Kann man also zu viel Radfahren? Darum soll es heute in diesem Artikel gehen und ich beschäftige mich mit der Frage: Ist es ungesund jeden Tag Fahrrad zu fahren?

Es ist nicht ungesund jeden Tag Fahrrad zu fahren. Im Gegenteil es hat viele positive Effekte. Doch wenn du mit hoher Intensivität fährst und dich total verausgabst, solltest du auch Tage für die Erholung einplanen. Jeden Tag sportlich bis ans Limit zu gehen ist nämlich sehr wohl ungesund!

Es macht einen großen Unterschied, ob du entspannt mit dem Fahrrad zur Arbeit fährst, oder ob du für einen Wettbewerb trainierst. Im ersten Fall ist es sicherlich nicht ungesund jeden Tag aufs Rad zu steigen. Im zweiten kann der Körper schnell kaputt gehen.

Jeden Tag Fahrrad fahren: Ab wann wird es ungesund?

Einer der wichtigsten Faktoren der darüber entscheidet, ob jeden Tag Fahrrad fahren ungesund ist, ist die Intensität und Dauer deiner Fahrten.

Sowohl die Intensität, als auch die Dauer sind von Person zu Person verschieden. Was für mich intensiv ist, ist für einen Profi nicht einmal ein angemessenes Aufwärmen. Deshalb kann ich dir hier leider keine pauschale Antwort geben, ob deine Fahrrad Routine zu viel ist.

Für die meisten Menschen mit durchschnittlicher Fitness ist es machbar, jeden Tag 15 km in einem angenehmen Tempo von 15 – 25 km/h zu fahren. Dann sollte es kein Problem sein diese Strecke jeden Tag zu fahren.

Doch unser Körper sagt relativ schnell, dass ihn etwas zu viel wird. Besonders bei spaßigen Aktivitäten wie Fahrradfahren. Höre auf dein Körper und mute ihn nicht zu viel zu. Ein paar Tage Erholung, zum Beispiel am Wochenende, sind immer willkommen. Um schnell mal zum Bäcker zu fahren ist natürlich dabei trotzdem erlaubt.

Für jeden gilt aber, dass eine andere Intensivität irgendwann ungesund wird, wenn man jeden Tag Fahrrd fährt. Radprofis trainieren zwischen 350 und 500 Kilometer pro Woche und mit bis zu 8 Stunden Fahrt am Tag. Ihr Körper ist an hohe Intensität und lange Strecken gewöhnt, und sie nehmen sich normalerweise 1 – 2 Tage pro Woche zur Erholung.

Im Grunde kann man sagen, dass jeden Tag Fahrradfahren ungesund wird, wenn man seinen Körper viel zu doll dabei belastet und ihn nicht zur Erholung kommen lässt. Jeden Tag ein paar Kilometer entspannt Fahrrad zu fahren ist für den durchschnittlichen Mensch sicherlich nicht ungesund, sondern eher gesund.

Woran merkt man, dass man zu viel Fahrrad fährt?

Unser Körper zeigt uns relativ schnell, dass er zu erschöpft ist und eine Pause braucht. Wichtig ist auf diese Anzeichen zu hören und sich nicht wieder aufs Rad zu schwingen. Jeder braucht mal einen Tag Pause.

Auf folgende Anzeichen solltest du achten, wenn du jeden Tag Fahrrad fährst, die dir anzeigen, dass es zu viel für deinen Körper ist:

    Kopfschmerzen Stimmungsschwankungen Starke Müdigkeit Schwaches Immunsystem Verschlechterte Performance Depressive Phasen

Es gibt noch viele andere Symptome und es besteht immer schnell die Gefahr, sie zu fehldiagnostizieren. Viele denken dann einfach, sie sind außer Form und drängen sich zu noch mehr Bewegung. Ein Teufelskreis.

Der Körper ist nicht in der Lage, jeden Tag hart zu trainieren. Selbst Olympia-Athleten machen Pausen, damit sich ihr Körper erholen kann. Das erhöhte Verletzungsrisiko und die Schwächung des Immunsystems, die mit Übertraining einhergehen, werden relativ schnell sehr ungesund.

Höre also auf deinen Körper und achte auf die Symptome. Besonders wenn du jeden Tag mit dem Rad unterwegs bist.

So erholst du dich optimal vom Fahrradfahren

Du möchtest jeden Tag Fahrradfahren, ohne das es ungesund wird? Dann solltest du dich zwischen den Fahrten optimal erhohlen. (Das gilt nur für kurze Strecken mit wenig Intensivität. Bei langen Strecken mit hoher Intensivität brauchst du unbedingt Erhohlungstage!)

1. Gesunde & ausgewogene Ernährung

Der Verzehr der richtigen Menge an Proteinen, die in magerem Fleisch, Fisch und Milchprodukten enthalten sind, ist wichtig für die Reparatur und den Wiederaufbau der Muskeln. Proteine helfen aktiv beim Muskelaufbau und bei der Fettverbrennung.

Eine ausreichende Zufuhr von Kohlenhydraten, die in Form von Kartoffeln, Nudeln und Vollkornprodukten erhalten sind, ist ebenfalls wichtig. Während der Fahrt verbraucht der Körper die im Blut gespeicherte Energie in Form von Glykogen. Kohlenhydrate helfen, die verbrauchten Glykogenspeicher wieder aufzufüllen, und beschleunigen die Erholung.

Um jeden Tag Fahrrad zu fahren und dabei nicht in ungesundes Übertraining zu verfallen, benötigst du besonders die Vitamine & Spurenelemente:

    Vitamin A (Spinat, Grünkohl, Leber) Vitamin B (Vollkornprodukte, mageres Fleisch) Zink & Eisen (mageres Fleisch, Spinat, Brokkoli) Vitamin C (Zitronen, Äpfel, Orangen) Vitamin D (Fisch, Eier, Leber)

2. Erholsamer Schlaf

Ich glaub mittlerweile ist jedem bewusst, wie wichtig ausreichender und erholsamer Schlaf für unsere Gesundheit ist. Aber auch, um jeden Tag Fahrrad zu fahren ist Schlaf wichtig. Dies ist die einfachste und am meisten unterschätzte Quelle der Muskelerholung.

Schlafentzug führt zu einem Verlust an Muskelmasse, behindert die Muskelerholung und erhöht die Wahrscheinlichkeit von Muskelverletzungen.

Erwachsene brauchen jede Nacht 6 bis 8 Stunden Schlaf (je nach Typ). Dies ist zwar der einfachste Trick, um sich zu erholen, aber auch der schwierigste, denn er erfordert Disziplin. Gehe also rechtzeitig ins Bett und vermeide elektronische Geräte vor dem Schlafengehen.

3. Genug Flüssigkeit

Das Trinken von reichlich Wasser hilft, Giftstoffe aus dem Körper zu spülen und verhindert eine Dehydrierung. Wenn du nur 2 % deines Körpergewichts an Wasser verlierst, kommt es zu einem starken Leistungsabfall, der sich immer weiter verschlimmert. Ab 8% kann es schon richtig gefährlich werden und tödlich enden.

Wenn du Krämpfe beim Fahrradfahren bekommst, kann es am Wassermangel liegen und du solltest schnell gegensteuern.

Beim Radfahren ist es eine Leichtigkeit pro Stunde bis zu 500 – 1000 ml Wasser durch Schwitzen verlieren. Es mag sich beeindruckend anfühlen, so viel Gewicht zu verlieren, aber in Wirklichkeit handelt es sich nicht um verlorenes Körpergewicht (verbranntes Fett), sondern um Wassergewicht.

Bei kürzeren Fahrten (bis zu 60 Minuten) kannst du einfach normales Wasser trinken. Bei längeren Fahrradtouren würde ich dir aber empfehlen Elektrolyte mit ins Wasser zu geben. Fertige Getränke werden dann meist als isotonisch bezeichnet.

Zusammenfassung

Zusammenfassend kann man sagen, dass es keine pauschale Antwort auf die Frage „Ist es ungesund jeden Tag Fahrrad zu fahren?“ gibt. Es hängt von vielen Faktoren ab. Zum Beispiel deine Fitness, die Intensivität, die Dauer der Fahrt und wie anstrengend dein restliches Leben ist.

Das Wichtigste ist, dass du auf deinen Körper hörst und wenn er dir Symptome zeigt, dass er erschöpft ist und du dich trotzdem jeden Tag aufs Rad schwingst, wird es ungesund.

Https://pimpmyfahrrad. de/ungesund-jeden-tag-fahrrad-fahren/

Kann Fahrradfahren
Ungesund sein?

Fahrradfahren hat sich zum absoluten Massensport entwickelt. Man tut sich und der Umwelt etwas Gutes. Der Umwelteffekt ist sicher, aber ist es auch wirklich zu 100% gesund?

Sitzen ist das neue Rauchen

Leider bringt Fahrradfahren auch gewisse Herausforderungen mit sich. Der durchschnittliche Österreicher sitzt pro Tag acht Stunden und der Großteil schläft seitlich mit einem oder beiden Beinen angewinkelt, so dass auch noch die ganze Nacht „gesessen“ wird. Leider ist unser Körper auf Effizienz getrimmt und verkürzt dann die Muskulatur. Fährt man jetzt noch viel Rad, so verstärkt man diesen Effekt. So ist es auch nicht verwunderlich, dass bereits jeder Zweite an Rückenschmerzen leidet. Aber keine Angst, das geliebte Hobby muss nicht aufgegeben werden, es muss ergänzend nur schlau trainiert werden. Bei MAIKAI Setzt man deshalb auf das modernste Beweglichkeitstraining der Stadt, um diesen Effekten entgegen zu wirken.

Auch Postboten sind nicht zwingend schlank

Vielen fahren täglich mit dem Rad in die Arbeit und trotzdem bleibt die gewünschte Figur aus. Auch hier ist es leider so, dass der Körper wieder auf Effizienz optimiert. Wer täglich fährt, lernt dem Körper die Anstrengung, so dass leider nicht mehr viel passiert. Daher sollte man das ganze Training um Krafteinheiten anreichern. Bei MAIKAI setzt man deshalb auf ein super schlaues Krafttraining, welches durch Technologie und Betreuung sicherstellt, dass jeder wie ein Profi trainiert.

Fahrradfahren: 7 gründe, warum du das regelmäßig tun solltest

Der perfekte Mix

Um Outdoorsport noch gesünder zu machen, haben zwei enttäuschte Fitnessstudio-Mitglieder aus Salzburg ihr eigenes Konzept entwickelt. Aus einer Idee wurden innerhalb eines Jahres drei Fitnessstudios. Die enorme Nachfrage nach dieser neuen Art zu trainieren zeigt, dass die beiden damit den Puls der Zeit treffen. Training soll die Grundlage für den Sport draußen darstellen und nicht umgekehrt. Interessenten können MAIKAI im Rahmen eines kostenlosen Probetrainings jederzeit testen.

Https://maikai. at/kann-fahrradfahren-ungesund-sein/

Fahrradfahren: 3 Gründe, mehr Rad zu fahren

Rennrad, Mountainbike, E-Bike oder City-Cruiser – egal, wie ihr radelt, es wirkt sich positiv auf eure Gesundheit aus. Zum Tag des Fahrrads am 3. Juni verraten wir euch drei Gründe, wieso sich das Strampeln lohnt

Fahrradfahren: 7 gründe, warum du das regelmäßig tun solltest

Fahrradfahren: 3 Gründe für die sportliche Fortbewegungsart

In Deutschland lernen die meisten von uns Radfahren im Kindesalter. Egal, in welchem Alter und mit welchem Bike – Radfahren tut Körper, Geist und Umwelt gut. Glaubt ihr nicht? – Beweisen wir euch!

1. Fahrradfahren ist gut für die Gesundheit

Okay, das liegt ja auf der Hand: Natürlich ist es gesünder, mit dem Rad an seinem Zielort anzukommen anstatt mit dem Auto. Wer jeden Tag 15 Minuten ins Office radelt (und auch wieder nach Hause!), tut letztendlich mehr für seine Cardio-Fitness als jemand, der:die einmal die Woche zum Sport geht. Bonus für Radeln ins Büro: Bereits bei der leichten sportlichen Betätigung werden Endorphine ausgeschüttet. Und wer kann zu Glückshormonen schon nein sagen?

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Aber nicht nur für die körperliche Fitness ist Radfahren gesund: Auch für die mentale Gesundheit ist es die ideale Sportart. Anders als in U-Bahn oder Bus muss man sich konzentrieren – und zwar auf alles, was um einen herum passiert. Das trainiert im Stadtverkehr zur Rushhour auf jeden Fall die Reflexe und im Gegensatz zum Auto ist man auf dem Fahrrad mittendrin im Geschehen und nicht für sich in einem abgeschlossenen Fahrzeug. Nebeneffekt: Man konzentriert sich nach stressigen Tagen im Büro sofort auf etwas anderes (drastisch ausgedrückt: das Überleben im Asphaltdschungel) – da hat diese eine E-Mail, über die man sich eben noch geärgert hat, gar keinen Platz mehr im Kopf. Und bis man zuhause die Wohnungstür aufsperrt, hat man den ganzen Stress sowieso weggestrampelt und kann entspannt in den Feierabend starten.

2. Man ist mit dem Rad schneller

Im Normalfall ist man in den urbanen Ballungszentren mit dem Rad am schnellsten unterwegs. Es sei denn, die Öffis sind vor der Haus – und Bürotür (da stellen wir uns aber die Frage: Wo wohnt ihr denn?). In der Stadt ist man im Umkreis von zirka fünf Kilometern mit dem Rad am schnellsten – unter anderem auch, weil Fahrradfahrer:innen bei ausreichend Platz ganz legal an den Autos vorbeifahren und sich bei einer roten Ampel ganz vorn einreihen dürfen.

Glücklicherweise wird das Fahrradnetz bei uns auch stetig ausgebaut, sodass den Radler:innen ganz offiziell mehr Raum gegeben wird.

Fahrradfahren: 7 gründe, warum du das regelmäßig tun solltest

3. Radfahren ist gut für die Umwelt

Dieser Fakt ist so offensichtlich, dass man ihn fast vergisst: Wer radelt, tut der Umwelt automatisch Gutes. Keine Abgase, keine Ressourcen, die weniger, aber dennoch auch in den Öffis verbraucht werden – einfache Muskelkraft (und vielleicht ein bisschen Akku-Leistung) bringen uns mit dem Fahrrad an unser Ziel. Kein CO₂, keine Abgase, kein Lärm, kein Stau – what’s not to like?

Https://www. glamour. de/artikel/fahrradfahren-gruende

Radfahr-Challenge – machen Sie mit!

Machen Sie mit bei der Radfahr-Challenge: Lassen Sie für eine Woche Ihr Auto stehen und steigen Sie aufs Fahrrad um. Die Umwelt und Ihre Fitness werden es Ihnen danken – und gewinnen können Sie auch noch.

Es gibt viele gute Gründe, warum wir uns häufiger für das Rad und seltener für das Auto entscheiden sollten.

Zum einen ist es eine großartige Möglichkeit, körperlich fit zu bleiben: Täglich 30 Minuten Radfahren schützt uns vor Krankheiten wie Übergewicht, Bluthochdruck oder Diabetes Typ II. Menschen, die kurze Autofahrten durch Fahrradfahrten ersetzen, haben eine bis zu einem Jahr höhere Lebenserwartung. Und wer regelmäßig mit dem Fahrrad zur Arbeit kommt, hat bis zu einem Drittel weniger Krankheitstage. Aber Radfahren ist nicht nur gesund, sondern oft auch schneller: Strecken, die nur 5 Kilometer lang sind, legen wir mit dem Rad schneller zurück als mit dem Auto.

Rad fahren und CO2 sparen

Und natürlich profitiert auch die Umwelt davon, wenn wir öfter aufs Rad steigen: Pro Kilometer, den wir mit unserem Fahrrad – und nicht mit unserem Pkw – zurücklegen, sparen wir laut Umweltbundesamt ganze 140 Gramm Treibhausgase. Wer einen 5 Kilometer langen Arbeitsweg jeden Tag mit dem Rad zurücklegt, spart pro Jahr rund 300 kg CO2⁠-Emissionen ein. Ganz schön beeindruckend! Wir als Audi BKK fordern Sie deshalb heraus: Lassen Sie für eine Woche Ihr Auto stehen und steigen Sie aufs Fahrrad um. Zum Beispiel für Ihren täglichen Weg zur Arbeit, die Fahrt in die Innenstadt oder die Fahrt zum Supermarkt.

Machen Sie also mit bei der Radfahr-Challenge: Posten Sie auf Instagram ein Bild oder ein Video von sich beim Fahrradfahren, nutzen Sie den Hashtag #PedalPower und verlinken Sie die Audi BKK – und mit ein bisschen Glück können Sie einen Audi BKK Sattelschoner gewinnen!

Https://magazin. audibkk. de/fitness/fahrrad-challenge

Jeden Tag 30 Kilometer Fahrradfahren gesundheitsschädlich?

Ist das schädlich wenn man jeden Tag 30-40 Kilometer Fahrrad fährt?

5 Antworten

Fahrradfahren: 7 gründe, warum du das regelmäßig tun solltest

Es empfiehlt sich Ausgleichssport oder wenigstens gezielte Dehnungsübungen zu machen. Wenn man die 30km nicht im Ausdauermodus sondern regelmäßig schneller fährt, sollte man auch Erholungstage einlegen. Das Rad sollte gut für den Fahrenden eingestellt sein. Keine zu schweren Gänge treten, das Knie sagt Danke.

Aber auch ohne diese Maßnahmen, wird das erst nach Monaten oder gar Jahren „schädlich“.

Https://www. gutefrage. net/frage/jeden-tag-30-kilometer-fahrradfahren-gesundheitsschaedlich

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