Eine Fahrradtour mit Kindern – so macht das Radeln Spaß!

Der Frühling und die Sommermontage sowie hier und da vielleicht auch noch der Herbst sind geradezu prädestiniert für eine Fahrradtour mit Kindern. Rauf aufs Rad und ab nach – ja, wohin überhaupt? Die Routenplanung, das Outfit und die Ausrüstung sowie die Verpflegung sind entscheidende Faktoren, die zum Gelingen oder Scheitern einer Fahrradtour mit Kindern beitragen. Diese Themen sowie Tipps zur Ersten Hilfe und Tricks, wie der Spaßfaktor nicht zu kurz kommt, verrät der folgende Beitrag.

Tipp 1: Die Routenplanung

Die Routenplanung für die Fahrradtour mit Kindern orientiert sich mit Blick auf Kilometer und voraussichtlicher Fahrzeit am jüngsten Mitglied der Truppe. Das bedeutet: Die Eltern sollten mit Blick auf die Radfahrambitionen im Alltag gut einschätzen können, wie viele Kilometer das Nesthäkchen zurücklegen kann. Beachten sollten Eltern auch diese Tipps für die Planung einer Fahrradtour mit Kindern:

    Die Route sollte möglichst nur Fahrradwege umfassen. Fernab der Straße wird die Fahrradtour mit Kindern für alle Beteiligten entspannter. Achtung: Schotterwege sind schwer zu fahren und sollten frühestens mit Grundschülern befahren werden.
    Idealerweise handelt es sich bei der Fahrradtour mit Kindern um einen Rundweg. So können Eltern entgeisterte, große Augen verhindern, die in Anbetracht der Tatsache, „den ganzen Weg wieder zurückfahren zu müssen“, schnell entstehen. Ein Rundweg ist für Kinder schwerer einschätzbar und bleibt dadurch auch spannender. Die Tour sollte nicht nur zum Radeln taugen, sondern auch hier und da ein paar kinderfreundliche Überraschungen bereithalten. Ein Spielplatz ist der Klassiker, die Eisdiele ist im Sommer ebenso eine gute Idee wie ein Bach oder ein kleiner See, in dem sich die tapferen Radler abkühlen können. Achtung: Lange Badesessions sind nicht empfehlenswert. Die strengen zu sehr an! Im Wasser zu planschen, ist aber in jedem Fall erlaubt. Für die Zeitplanung gilt: Regelmäßige Stopps – alle 30 bis 60 Minuten – sind ideal. Dies sowie die Tatsache, dass ein kleines Kind sicherlich nicht mit 20 Kilometern pro Stunde in die Pedale strampelt, sollten bei der Zeitplanung berücksichtigt werden. Legt die Familie bei der Fahrradtour mit Kindern ein Tempo von fünf km/h an den Tag, dann schafft die Familie binnen einer Stunde fünf Kilometer Wegstrecke. Entsprechend kann die Gesamtstrecke kalkuliert werden.

Tipp 2: Outfit und Ausrüstung

Sicherheit und Fahrkomfort sind bei einer Fahrradtour mit Kindern für alle Beteiligten wichtig. Das wiederum bedeutet: Ein Helm ist für alle Teilnehmer der Radtour Pflicht.

Je nach Wetter darf zum Radeln dann eine kurze oder lange Trainingshose getragen werden. Beginnt die Radtour bereits früh morgens, ist das Zwiebelprinzip eine gute Idee. So könnte über der kurzen Hose einfach eine längere Jogginghose getragen werden. Lange Hosen sollten immer mit einem Bund am Fußknöchel enden. Lockere Hosen, die im Wind wehen, mögen zwar bequem sein, doch die Gefahr ist groß, dass sich die Hose in der Kette oder am Pedal verhängt.

Bezüglich der Schuhwahl gilt: Geschlossene Schuhe sind Pflicht. Eine Sohle mit starkem Profil oder gar mit Stollen ist für die Fahrradtour mit Kindern hingegen die falsche Wahl. Diese Stollen könnten sich in den Pedalen verhängen. Eine leichte Jacke, die im besten Fall nicht gleich durchweicht, wenn es wider Erwarten doch zu regnen beginnt, ist eine gute Idee. Grundsätzlich jedoch sollte der Termin der Fahrradtour mit Kindern so gelegt werden, dass es keine Wetterüberraschungen gibt

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PACKLISTE und Pack-Tipps für Urlaub & Städtetrip

Vor jeder Reise nehme ich mir vor, dieses mal dann doch rechtzeitig mit dem Packen fertig zu sein. Und jedes Mal läuft die Packerei dann doch nach dem gleichen Schema ab.

Während das Packen von Gewand noch halbwegs zügig voran geht, werden die organisatorischen und technischen To-Dos bis auf den letzten Abend aufgeschoben. Ohne Liste geht’s dabei nicht.

Mittlerweile habe ich mir dafür meine eigene erstellt – Voilá, hier ist sie:

Die Basics

    T-Shirts, langärmlige Shirts, Sweater Jeans, leichte Hosen (lang/kurz), Röcke Unterwäsche, Socken Pyjama & Jogginghose

Mein persönliches Extra: dicke (Woll)socken für kalte Füße (v. a. für Hotelzimmer im Süden bei kühlen Temperaturen)

    feste (Turn-)Schuhe, regensicher Sandalen im Sommer, Badelatschen fürs Hotelzimmer

Zusätzlich

    Fleecejacke und Regenjacke – oder eine funktionale Jacke Badeanzug, kleines (Microfleece-)Handtuch, ev. Saunahandtuch und/oder Strandtuch Sonnenbrille, Tuch für Hals/Kopf, kleiner Regenschirm

Oft kommt auch mein All-in-One-Tuch ins Gepäck: gleichzeitig als Strandtuch, Strandkleid oder Decke für zugige Flugzeuge/Bahnabteile verwendbar

    logo: Mantel, Schal, Haube und Handschuhe sowie warme Winterschuhe aber auch: dünne Unterziehhandschuhe fürs fleißige Fotografieren bei Minusgraden (Woll)socken und extra warmer Pyjama für kalte Hotelzimmer im Süden und für Destinationen am Meer: Sonnenbrille und – creme, Kopfbedeckung und Windschutz auch im Winter!
    Shampoo, Balsam, Duschgel, Seife – in Kleinpackungen Zahnbürste/creme sowie Zahnseide, Nagelschere, Pinzette Deo, Parfum, Hautcreme, Haarbürste/Kamm Persönliches (Kontaktlinsen, Rasierzeug, Damenhygiene) Sonnencreme, ev. After Sun, ev. Gelsenmittel ev. Reiseföhn (sofern keiner im Hotel vorhanden) Taschentücher, Hygienetücher

Reiseapotheke

    von minimal (Schmerzmittel, Blasen – und Heftpflaster, Wundsalbe) bis ausgereift (Fieberthermometer, Desinfektionsspray, Mittel gegen Übelkeit, Halstabletten, Verbandszeug) für den persönlichen Bedarf: Medikamente, Mittel gegen Durchfall, Augen/Nasen/Ohrentropfen

Was sich schon ausgezahlt hat: Mittel gegen Insektenstiche sowie Vitamintabletten (für besonders anstrengende Reisen)

    Pass/Personalausweis, Führerschein, e-card Flugticket oder für Bus/Bahn-Ticket Bargeld, manchmal kleine Zusatzgeldbörse für die Fremdwährung Kredit – und Bankomatkarte Hotelreservierung, Mietautoreservierung Reiseversicherung (oder auch z. B. ÖAMTC Schutzbrief) Notfallnummern von Bank/Versicherung/Kontakten Kopien der Dokumente – im Koffer aufbewahrt div. Mitgliedsausweise wie Jugendherbergsausweis, ÖAMTC
    Handy und ev. MP3-Player (irgendwer schnarcht immer…..) Fotoapparat plus Ersatz-SD-Karte, ev. Datenstick für Fotos, ev. Brillenputztücher div. weitere Geräte wie Laptop, ev. Powerbank Ladegeräte für Handy, Kamera und Laptop, etwaige Ersatzakkus oder – speicherkarten
    Reiseführer, Kartenmaterial Lesestoff Notizbücherl, Stifte, Reisetagebuch
    kleine Umhängetasche (für griffbereite Kompaktkamera, Geldbörse etc.) große Stofftasche (für Jacken etc. z. B. beim Handgepäcksflug) 1 fester, faltbarer, frei stehender Sack (z. B. für Bücher/Zeitschriften, aber auch für Wasserflaschen etc.)
    mehrere Sackerl/Stofftaschen für versch. Stadien der Schmutzwäsche, Schuhe, nasse Badesachen kleine wiederverschließbare Gefriersackerl, Taschenmesser, Tixo, Gummibänder, Feuerzeug, ev. Vorhangschloss ev. Rei, Wäscheleine

Für unterwegs

    Ohrstöpsel bzw. Kopfhörer/MP3-Player, Leselampe: irgendwer schnarcht oder schläft immer ev. aufblasbarer Polster/Nackenkissen

Bewährt hat sich mein All-in-One-Reisetuch: gleichzeitig als Strandtuch, Strandkleid oder Decke für zugige Flugzeuge/Bahnabteile verwendbar

    Regenschutz für Rucksäcke/Koffer Autobrille oder Navi Reisewecker, Reisestecker

Selbst für 3-4 Tage kann man gut alles im Handgepäck unterbringen. Vorausgesetzt, zusätzlich zum Handgepäckstrolley darf noch ein kleiner Rucksack mitgenommen werden.

In den Trolley (55x45x20) packe ich üblicherweise:

Gewand sowie ein extra Paar Schuhe. Toilette-Artikel ausschließlich in Kleinpackungen. Knirps und/oder Regenjacke, manchmal sogar ein Microfleece-Handtuch plus Bikini. Weiters auch Reiseführer und Bücher.

Meine Jacke sowie etwaige Bücher und Zeitschriften verstaue ich nach dem Boarden in einer großen Stofftasche.

In den kleinen Rucksack kommen neben Dokumenten und Geld auch Laptop und Kamera sowie Lesestoff.

Gerade bei einer Radtour muss einiges an Extras mitgenommen werden – dafür aber weniger Kleidung sowie kein zusätzlicher Firlefanz. Hier geht’s zu meiner Packliste für die Radtour.

Mit meiner Tochter war ich zwei Wochen lang mit dem Zug im Nordwesten Europas unterwegs. An – und Rückreise zu unserer Tour erfolgte mit dem Flugzeug – zumindest beim Hinfliegen sind wir nur mit Handgepäck geflogen. Mit einem Wasch-Stopp ließ sich auch für die zweiwöchige Tour alles unterbringen.

    Dokumente kopieren, Adressen/Reiseroute an Daheimgebliebene verteilen Fenster schließen, Strom, Wasser, Gas, Heizung, Geräte abdrehen Müll entsorgen, Kühlschrank leeren Schlüsselübergabe an nette Nachbarn die sich um Briefkasten, Haustiere und Pflanzen kümmern und: Geldbörse ausräumen…

Die Mauer suchen, vom Brandenburger Tor zum Alex spazieren, durch die Berliner Kieze radeln: Berlin mit Kindern zu entdecken ist einfach cool!

Endlich! Eine Woche war ich mit Kind am Donauradweg unterwegs: Unser Erfahrungsbericht mit Infos und Tipps für die Strecke, die Etappen, die Fahrt, für die Planung & unterwegs

11 Tipps für den Interrail-Trip durch Europa: wies funktioniert, wie man plant, was es kostet, welche Erfahrungen wir gemacht haben – inkl. Tipps für Interrail mit Kindern.

Sternfahrten.

Darüber hinaus vereinen unsere Sternfahrten natürlich sämtliche Vorteile, die Ihnen all unsere Radreisen bieten. Bei all Ihren Fragen steht Ihnen unser Team gerne mit Rad und Tat zur Seite. Oft führen die Touren Sie durch herrliche Natur und bieten eine perfekte Mischung aus Erleben und Genießen. Radurlaub bedeutet Freiheit und Entschleunigung in einer hektischen Zeit.

Sternfahrten – Ankommen. Bleiben. Genießen

Sternfahrten gehören zu den beliebtesten Reisen in unserem Angebot. Während der gesamten Reise übernachten Sie im selben Hotel und unternehmen von hier aus Ausflüge mit dem Rad. Wir legen großen Wert auf exzellente Unterkünfte und inkludieren häufig weitere besondere Leistungen wie Abendessen, Weinprobe oder Wellness. Sternfahrten bieten viel Bequemlichkeit. Einmal am Zielort angekommen, packen Sie erst wieder die Koffer, wenn die Heimreise ansteht. Die Radtouren fahren Sie nur mit leichten Gepäck.

Werfen Sie doch einmal einen Blick auf unsere Sternfahrten. Jede einzelne überzeugt mit liebevoll ausgearbeiteten Radtouren sowie schönen Unterkünften. Und Sie entscheiden selbst, welche Etappen Sie fahren und wann Sie lieber im Hotel entspannen.

Die perfekte Reiseapotheke für Radreisen

Mit dem Fahrrad zu verreisen ist grundsätzlich sehr gut für die Gesundheit: Wir verbringen viel Zeit an der frischen Luft und betätigen uns körperlich, anstatt im Büro oder auf der Couch zu sitzen. Wer eine Radreise bucht, sollte dennoch prophylaktisch einige Dinge in seine Reiseapotheke packen, die dafür sorgen, dass ihm unterwegs der Spaß an dieser schönen Form des Reisens nicht verdorben wird.

Radreisen Reiseapotheke: Welche Medikamente braucht man?

Mücken, das weiß jeder, der schon einmal von einem Schwarm dieser Insekten umgeben war, können sehr lästig fallen. Nicht nur das ständige Summen, sondern auch die in manchen Fällen reichhaltig ausfallenden Stiche, aus denen sich sogar Entzündungen bilden können, können eine wahre Plage sein. Produkte, die man in die Haut einreiben kann, sind auf jeden Fall anzuraten. Wenn man auf der Radreise zeltet, ist eine kleine Flasche mit Mückenspray sicher eine gute Idee.

Zecken spielen vor allen Dingen in Süddeutschland eine große Rolle. Diese Insekten können extrem lästig bzw. sogar gefährlich sein, da sie eventuell eine Meningitis verursachen können. Um diese Reiseandenken im Fahrradurlaub zu vermeiden, ist ebenfalls ein Schutz in Form einer Lotion sinnvoll. Und falls sich doch schon eine Zecke in der Haut verbissen hat, sollte eine sehr spitz zulaufende Pinzette ebenfalls im Gepäck vorhanden sein.

Ebenfalls für die Reiseapotheke auf Radreisen zu empfehlen ist die Mitnahme eines Erste-Hilfe-Sets. In kompakter Form und einer wasserdichten Umhüllung enthält diese alle Produkte, die bei Unfällen wie Stürzen sofort für Hilfe sorgen können. Dazu gehören Pflaster, elastische Verbände und Mullverbände sowie eine Flasche Jod bzw. ein Desinfektionsmittel zur Wundversorgung. Einmalhandschuhe stellen hier ein sinnvolles Requisit dar. Ein Fieberthermometer ist ebenfalls zu empfehlen, um sicher zu gehen, ob wirklich eine erhöhte Temperatur vorliegt.

Sehr unangenehm kann es gerade auf einer Fahrradreise sein, wenn man Beschwerden mit dem Magen oder Darm hat. Diese können durch ungewaschenes Obst oder Lebensmittel allgemein entstanden sein und die Fahrt in Form von ständigen Unterbrechungen, die durch Durchfälle oder Übelkeit bedingt sind, sehr unschön werden lassen. Ein Mittel gegen Übelkeit, in Tabletten – oder tropfenform, kann daher auf Radreisen sinnvoll sein. Kohletabletten wirken im Radurlaub gut gegen Durchfallerkrankungen.

Durch das Schwitzen, an manchen Tagen auch durch Wind und Regen, kann es leicht zu einer Erkältung kommen. Mützen und Schals dabei zu haben, ist also schon einmal gut, aber auch ein leichtes Mittel wie Aspirin oder Paracetamol ist als Maßnahme gegen Kopfschmerzen und Gliederschmerzen anzuraten.

Wenn man sich beim Radeln nicht ausreichend gegen die Sonneneinstrahlung schützt, zum Beispiel, weil der Fahrtwind eine trügerische Kühle vorspielt, kann es passieren, dass abends einige Stellen auf der Haut Rötungen aufweisen. Wenn man nicht das Hausmittel Yoghurt anwenden will, ist ein kühlendes Gel, das übrigens auch gegen Mückenstiche wirksam ist, eine sinnvolle Maßnahme.

Und, da durchaus mit Unfällen zu rechnen ist, empfiehlt sich die Mitnahme des Notfallausweises, der die Blutgruppe ausweist, Auch der Impfpass sollte bereit liegen, falls eine Infektion oder ein Biss vorliegt.

Die ideale Radreise: Wer früher plant, hat länger Spaß

Radtouren können Freundschaften pflegen und sind eine Alternative in ungewissen Reisezeiten. Warum der Sommertrip aber schon im Herbst geplant werden sollte – zwei Reise-Profis geben Tipps.

Inhalt

Der Dom scheint nah, und doch ist er weit weg. Zumindest für den Moment. Koblenz, das Tagesziel, liegt höhnisch vor seinen Rädern. Michael Fricke verzweifelt an einer steilen Rampe, kommt nicht vorwärts. Ist es die Erschöpfung einer langen Etappe? Die flimmernde Hitze, die seine Stirn mit Schweiß benetzt? Ein sogenannter Hungerast, wie ihn auch die Profi-Fahrer mit ihren Herkuleswaden erleiden? Sogar Jogger überholen ihn, so langsam schleicht der eigentlich gut trainierte und erfahrene Amateurradler über den Asphalt.

Viele Hobbysportler kennen diese Momente der Schwäche. Die Schenkel brennen, die Lungen keuchen nach Luft, die Hände sind schwielig vom Lenkergriff. Was bleibt, ist der eigene Wille. Und manchmal braucht es Freunde oder andere Unterstützer, damit dieser innere Antrieb nicht erlischt. Michael Fricke hat so einen Freund. Zum Glück.

Er und Henri kennen sich aus der Schule. Damals riss der Kontakt lange Jahre ab. Später fanden sie sich nach einem Klassentreffen wieder. Seitdem unternehmen sie jährliche Radabenteuer. Sie fahren von Freiburg nach Amsterdam. Um den Bodensee herum, von Konstanz nach Linz. Die Fahrradtouren leimen die Freundschaft über die Distanz hinweg zusammen. Als Michael kurz vor Koblenz schwächelt, bleibt Henri stehen und wartet auf seinen abgehängten Kumpel. Motivation genug für Michael, noch mal alle Kraft in die Pedale zu legen.

Reisen mit dem Rad eignen sich nicht nur zur Freundschaftspflege. In Zeiten, in denen das Reisen schwierig geworden ist, Flugzeuge vielerorts am Boden verharren und es darum geht, die Ausbreitung einer Pandemie zu drosseln, sind Möglichkeiten für den Abenteuerurlaub spärlich gesät.

Radreisen sind so eine Alternative. Sie versprechen Erlebnisse und Zeit an der frischen Luft. Und es gibt noch viel mehr Vorzüge: Die sportliche Aktivität und das “Meditieren” auf Rädern sind gut für Körper und Geist. Auch sind ausgiebige Radtouren kostengünstig und gut für die Umwelt. Nicht zu vergessen: Eine Radlänge Abstand hilft bei der Virenbekämpfung.

Henri und Michael haben uns verraten, was bei der Planung der idealen Radreise wichtig ist. Und sie erklären, warum dieser Herbst der richtige Zeitpunkt ist, um für den nächsten Sommer zu planen. Die Tipps der beiden hat #BeatYesterday. org-Redakteur Hannes Hilbrecht protokolliert.

Michael Fricke (links) und sein Kumpel Henri an der Nordsee. Bereits nach der Zieleinfahrt planen sie den kommenden Trip. © Michael Fricke

1. Wer früher plant, hat länger Spaß (Michael)

„Unsere Planungen für die nächste Reise beginnen immer direkt nach Abschluss der aktuellen Tour. Das ist emotional sehr wichtig. Manchmal verdunkelt die Melancholie des baldigen Abschiednehmens sogar die Freude der Zieleinfahrt. Oft macht das Starten viel mehr Spaß als das Ankommen. Indem wir die kommende Tour vorskizzieren, fällt der Abschied vom abgeschlossenen Abenteuer nicht so schwer. Das ist eine Strategie, die sich seit fünf Jahren bei uns bewährt. Die neue Reise beginnt, wo die alte endet.

Durch diesen Ansatz halten wir tatsächlich das ganze Jahr Kontakt, verlieren das Ziel und damit auch uns nicht aus den Augen. Es gibt viel zu überlegen, viel zu planen. Das steigert die Vorfreude. Das ist ein ähnliches Gefühl wie beim Packen eines Koffers für die Ferien.“

2. Die richtige Begleitung finden (Henri)

„Mit dem Älterwerden sind Freundschaften nicht mehr selbstverständlich. Familie, Job, Haus oder Wohnung – der Alltag klaut sich seine Zeit. Michael und ich kennen das zu gut. Wir waren Schulfreunde, wuchsen gemeinsam auf. Dann haben wir uns verloren. 20 Jahre nichts voneinander gehört. Durch ein Klassentreffen fanden wir uns vor fünf Jahren wieder. Wir beschlossen, dass sich unsere Freundschaft kein zweites Mal verlieren darf. Seitdem unternehmen wir jährliche Radtouren. Sie halten unsere Freundschaft zusammen.

Das Radfahren ist aus vielerlei Gründen eine gute Alternative, um eine Freundschaft zu pflegen. Auch wenn wir eine Woche jeden Tag miteinander verbringen, werden wir einander nicht über. Auf dem Rad, wir fahren zwischen 80 und 150 Kilometer pro Abschnitt, schweigen wir die meiste Zeit. Trotzdem ist auch das Neben – oder Hintereinanderherfahren eine Form der Kommunikation. Wir wissen, dass der andere da ist. Geredet wird in den kurzen Trinkpausen oder wenn wir abends beim Essen die Touren auswerten.

Bei Radreisen sollte man ein gutes Team bilden. Es kann immer Situationen geben, in denen der andere Hilfe braucht. Auf einer langen Tour können und müssen wir uns gegenseitig motivieren. Denn jeder kann mal einen schlechten Tag erwischen.“

3. Mit dem Fluss fahren (Michael)

„Die Route von Freiburg nach Amsterdam hatten wir strategisch sehr bedacht gewählt. Wir fuhren den Rhein entlang, mit dem Flussverlauf durchs Land nach Amsterdam. Das hat viele Vorteile: Die Navigations – und Routenplanung ist simpel, und wir verfransen uns nicht, wenn es eine klare Orientierung wie einen stoisch fließenden Strom gibt.

Und für Radfahrer besonders schön: Wer flussabwärts in Richtung Mündung fährt, muss nicht so viele Steigungen erklimmen. Anfangs ist es hügelig und anstrengend wie in Koblenz, danach wird es aber immer flacher. Die Komplexität der Etappen passt sich den schwindenden Kräften an. Es wird mit jedem Tag leichter, obwohl wir müder werden. Wer eine längere Radreise plant, sollte die großen Anstrengungen früh einplanen und darauf achten, dass die Schwierigkeit der Strecke mit jedem Tag abnimmt.“

Das Packen für die Radreise ist komplex, denn der Stauraum im Rucksack ist begrenzt. © Michael Fricke

4. Die richtige Packliste (Henri)

„Egal, wo und wie es irgendwo hingeht: Das Packen entscheidet über den Urlaubsverlauf. Wenn etwas Wichtiges fehlt, ist bei manchen der halbe Urlaub vermiest. Oder es wird teuer, weil es vor Ort noch mal neu gekauft werden muss. Bei Radreisen ist das Packen noch wichtiger – und schwieriger. Der Stauraum im Rucksack ist begrenzt. Andererseits braucht es zwar wenige Luxusgüter, dafür für aber Kleidung für verschiedene Wetterszenarien. Da ist der Rucksack schnell voll. Außerdem darf das Gepäck nicht zu schwer sein. Jedes Extrakilo müssen wir über hunderte Kilometer schleppen. Wer für Radreisen packt, muss mit wenig auskommen können und darf keine Scheu haben, schwitzige Klamotten unter der Dusche zu spülen.“

    Waschzeug, Sonnenspray, Erste-Hilfe-Pack 1 Unterhose und 1 Paar Socken, 1 T-Shirt, 1 Hose und Schuhe, Regenjacke, Badehose – bei Bedarf werden die Sachen in der Unterkunft gewaschen kleines Handtuch Handy, Powerbank Bargeld, Kreditkarte Notration an Powerriegeln, Nüssen und getrockneten Früchten

Wetterfeste Kleidung ist auf Radreisen essenziell für das Wohlbefinden. © Michael Fricke

5. Spontane Etappenplanung (Michael)

„Ein Panne kann Stunden kosten. Dazu kommen Wetterkapriolen, die wir vorher kaum einplanen können. Große Hitze, wütende Winde am schlimmsten von vorn oder Unwetter, die zum Rasten zwingen. Auf einer Radreise kann viel passieren. In der Natur ist man der Witterung ausgesetzt. Ob wir eine Etappe wie geplant durchziehen können, entscheidet sich erst am Tag der jeweiligen Tour. Das heißt: Niemals Hotels oder Gasthöfe zu früh buchen. Manchmal ist es unmöglich, das tatsächliche Ziel zu erreichen oder zumindest sehr stressig.

Anderseits kann der Wind auch richtig von hinten drücken, anschieben, dann wäre es schade, zu früh vom Rad abzusteigen. Besser: Die gesamte Reise grob skizzieren und erst im Laufe des Tages die Unterkunft buchen. Das bedeutet aber nicht weniger Vorbereitung. Selbst wenn wir spontan buchen, haben wir uns vorher damit beschäftigt, welche Alternativen es in den möglichen Zielorten gibt und wie groß der Andrang bei den Herbergen ist. Je mehr Optionen durchdacht sind, desto eher klappt es mit einer spontanen Bleibe. Heißt: Je besser wir im Herbst planen, desto angenehmer und stressfreier wird das Abenteuer im Sommer.“

5 Tipps für Ihre Radrundreise rund um den Bodensee

Claudia Reiter von Donau Touristik und ihr Team fahren immer wieder die Strecke ab, um die Radurlauber mit aktuellen Tipps zu versorgen, jedes der gebuchten Hotels wird vom Veranstalter sorgfältig ausgewählt.

Auf jeden Fall bequeme Radbekleidung, idealerweise Funktionsbekleidung, um für jede Witterung gerüstet zu sein. Achten Sie auf Ersatzkleidung, die Sie in der zur Verfügung gestellten Satteltasche mitnehmen können. Für die passende Kleidung beim Radfahren hat sich das sogenannte „Zwiebelschalenprinzip“ bewährt. Bei dieser Methode werden mehrere Kleidungsstücke – entsprechend den Schichten einer Zwiebel – einfach übereinander angezogen. Je nach Bedarf können die einzelnen Kleidungsstücke dann wieder an – und ausgezogen werden. So ist auch unterwegs jederzeit eine Anpassung an die vorliegenden Witterungs – und Temperaturbedingungen möglich. Da Ihr Gepäck von einem Hotel zum nächsten transportiert wird, können in Ihrem Koffer ebenso Ihre Lieblingsklamotten sowie andere wichtige Gegenstände packen. Bequemes, festes Schuhwerk ist ebenfalls wichtig.

Am besten nehmen Sie hier Ihr persönliches Modell mit, da dieses die richtige Größe für Ihren Kopf garantiert. Donau Touristik bietet auch vor Ort Qualitätshelme von UVEX an. Radsonnenbrillen, Regenschutz in Form eines Regenponchos werden ebenfalls angeboten.

3 Alle Leihräder von Donau Touristik sind mit Getränkehalter ausgestattet. Außerdem immer auf den Sonnenschutz achten – auch im Frühjahr ist die Sonne bereits sehr stark.

Tourenrad oder E-Bike? Der Bodenseeradweg verläuft zum größten Teil eben und asphaltiert entlang des Seeufers. Die Tagesetappen liegen zwischen 30 und 60 Kilometer. Die Radtour kann von Hobbyradlern mit einem Tourenrad sehr gut bewältigt werden. Wer gerne eine Tretunterstützung hätte, eventuell auch nicht mehr ganz so mobil ist oder weniger Ausdauer besitzt, der muss auf diese wunderschöne Radreise nicht verzichten. Die Energie aus dem Akku hilft beim Treten, hat aber dennoch einen Trainingseffekt. Die Qualitätsleihräder von Donau Touristik sind mit einer doppelseitigen Satteltasche ausgestattet.

Für Familien besteht die Möglichkeit die gut gewarteten Fahrradanhänger für bis zu 2 Kindern auszuborgen, ein deutsches Qualitätsprodukt mit 3-Punkt-Beckengurt. Der Bodensee Radweg ist aufgrund seiner guten Beschaffenheit sehr gut für Familien geeignet.

Es ist wie bei privat organisierten Rundreisen mit dem Auto: Oft sind die Streckenpläne der Hobby-Reiseplaner viel zu ehrgeizig. Am Ende wird nur noch gefahren, und es bleibt keine Zeit fürs Inne halten und genießen. Die Tagesetappen der organisierten Radurlaube von Donau Touristik sind so gewählt, tagsüber genügend Zeit bleibt um die schöne Landschaft zu genießen, an der Seepromenade zu flanieren, die zahlreichen, kostenfreien Strandbäder auszukosten oder die vielen kulturellen Glanzlichter zu erleben, und man nicht erst nachts mit hängender Zunge im Hotel ankommt, um frühmorgens wieder weiter zu radeln.

Bodensee-Radrundreise ab 598 € – mit 7 Übernachtungen inkl. Frühstücksbüfett, Gepäckservice, Rheinfall-Schifffahrt, Fähre Wallhausen-Überlingen inkl. Radtransport, Leihrad mit Satteltasche, 1 Flasche Mineralwasser, Info-Paket mit Tourenkarte

Rad & Schiff – Urlaub der besonderen Art

Du hast keine Lust auf einen täglichen Zimmerwechsel und Kofferpacken? Dann ist eine Rad – und Schiffsreise die ideale Reiseform für dich. Erlebe die schönsten Fluss – und Küstenlandschaften Europas auf dem Radsattel und genieße am Abend das Bordleben auf deinem Schiff. Deine Nase im Wind, dein Blick aufs Wasser – dein besonderer Urlaub!

Donauzauber: Passau – Budapest – Passau

Mit Rad und Schiff entlang der Donau – ein ganz besonderes Erlebnis. Auf deinem Weg von Passau nach Wien streift die Donau bewaldete Hänge, g.

Südliches Holland mit Rad und Schiff

Entdecke die Niederlande auf die wohl schönste und naheliegendste Art und Weise: Per Rad und Schiff. Die Rad – und Schiffsreise durch die Provinz Zu.

Nördliches Holland mit Rad und Schiff

Folklore und Tradition im Polderland, salzige Meeresbrise an der Nordsee und kleine Städte mit altholländischem Flair am IJsselmeer. Auf der R.

Donauwalzer: Passau – Wien – Passau

Genieße den Klassiker unter den Flussradwegen in Europa auf zwei Arten – auf dem Radsattel entlang des Ufers und an Bord des Flussschiffs MS.

Deutschland: Entlang der Mosel & Saar mit Rad und Schiff (MS Olympia / Code DE-MOSKS-08I))

Mosel & Saar per Rad und Schiff – genieße einen aktiven Radurlaub an Bord der MS Olympia und lerne zwei der schönsten Wein – und Flu.

Deutschland: Entlang der Mosel & Saar mit Rad und Schiff (MS Olympia / Code DE-MOSSK-08I)

Mosel & Saar per Rad und Schiff – genieße einen aktiven Radurlaub an Bord der MS Patria und lerne zwei der schönsten Wein – und Flus.

Niederlande: Zeeland mit Rad und Schiff

Kennst du die sonnenreichste Region der Niederlande? Das ist die Provinz Zeeland, im Mündungsdelta von Maas, Rijn und Schelde gelegen. Wo Ooster – u.

Kroatien: Inselhüpfen in der Kvarner Bucht (MS Kalipsa)

Hunderte Inseln in glasklarem Wasser, zerklüftete Klippen und viele kleine Häfen – das ist die Kvarner Bucht. Erkunde per Rad und Schiff.

Kroatien: Von Insel zu Insel in Süddalmatien

Die wohl schönste Art, Kroatiens Inselwelt zu entdecken, ist eine Kombination aus Rad – und Schiffsreise. Schipper auf gemütlichen Motorseglern.

Kroatien: Inselhüpfen in der Kvarner Bucht auf einem Premium-Schiff

Hunderte Inseln in glasklarem Wasser, zerklüftete Klippen und viele kleine Häfen – das ist die Kvarner Bucht. Erkunde per Rad und Schiff.

Wie funktioniert eine „Rad & Schiff“-Reise?

Das Schiff begleitet dich auf deiner gesamten Reise. An jedem Tag gehst du nach dem Frühstück von Bord und schwingst dich auf den Sattel. Während du deine Tagesetappe auf dem Rad zurücklegst, fährt das Schiff zur nächsten Anlegestelle. Am Nachmittag erwartet dich die Crew wieder auf dem Schiff. Nach dem Abendessen kannst du den Tag ganz entspannt an Bord ausklingen lassen. Solltest du einmal keine Lust verspüren, auf dein Rad zu steigen, kannst du auch an Bord des Schiffes bleiben und die vorbeiziehende Landschaft von Deck aus genießen.

Wo kann ich eine „Rad & Schiff“-Reise unternehmen?

Bei uns findest du Touren in den Niederlanden, Kroatien und entlang bekannter Flüsse wie z. B. der Mosel oder Donau. Die Landschaften in Noord-Holland, Friesland, Zuid-Holland und Zeeland sind wie gemacht für eine Rad – und Schiffsreise. In Kroatien lädt die atemberaubende Inselwelt zu mittelschweren Radtouren und gemütlichen Stunden an Bord eines Motorseglers ein. Entlang der Donau oder Mosel begleitet dich dein „schwimmendes Hotel” von Ort zu Ort. Lästiges Kofferpacken war gestern.

Wann ist die beste Zeit für eine „Rad & Schiff“-Reise?

Das richtet sich nach der Wahl deines Reiseziels. Bereits Ende März gehen unsere Touren im nördlichen und südlichen Holland los. Entlang der Mosel und Saar radelst du ab Ende April. Dich erwarten dort angenehme Frühlingstemperaturen. Zur gleichen Zeit bzw. Anfang Mai startet auch die Saison in Kroatien. Hier ist es dann bereits durchschnittlich um die 22 Grad und aufgrund der klimatischen Bedingungen geht die Saison hier auch teilweise bis Mitte Oktober. Im Hochsommer bieten wir aufgrund der Hitze in Kroatien keine Touren an.

Rad & Schiff in Holland

Sei zu Gast auf einem komfortablen Flussschiff und lerne die verschiedenen Landschaften der Niederlande kennen. Tagsüber unternimmst du leichte Radtouren und genießt den frischen Wind um deine Nase. Freu dich auf lange Sandstrände, Windmühlen, den Besuch des berühmten Käsemarktes in Alkmaar oder herrliche Naturschutzgebiete auf Texel. Auf dich warten „Rad & Schiff“-Reisen in Nord – und Südholland sowie in Zeeland.

Nördliches Holland mit Rad und Schiff

Folklore und Tradition im Polderland, salzige Meeresbrise an der Nordsee und kleine Städte mit altholländischem Flair am IJsselmeer. Auf der R.

Südliches Holland mit Rad und Schiff

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Niederlande: Zeeland mit Rad und Schiff

Kennst du die sonnenreichste Region der Niederlande? Das ist die Provinz Zeeland, im Mündungsdelta von Maas, Rijn und Schelde gelegen. Wo Ooster – u.

Rad & Schiff Donau

Mit einer Gesamtlänge von 2.857 Kilometern ist die Donau der zweitlängste Fluss Europas. Sie entspringt bei Donaueschingen und mündet im Schwarzen Meer. Dabei fließt sie insgesamt durch neun Länder. Bekannte Städte an der Donau sind Passau, Wien, Bratislava, Belgrad und Budapest. Wir bieten zwei Routen an: von Passau nach Wien und zurück sowie von Passau nach Budapest und retour.

Passau – Wien – Passau

Der „Rad & Schiff“-Klassiker: Schwinge dich in Passau in den Sattel und radle entlang der Donau von Passau nach Wien! Das Beste dabei: Dein Quartier in Form eines komfortablen Flussschiffes reist dir hinterher. So kannst du das Radeln voll genießen, ohne jeden Tag den Koffer packen zu müssen. Zu den Highlights dieser Rad-Flusskreuzfahrt gehören die hügeligen Landschaften der Wachau und natürlich die Altstädte von Passau und Wien.

Passau – Budapest – Passau

Diese Rad-Flusskreuzfahrt führt dich gleich durch vier Länder (Deutschland, Österreich, Slowakei und Ungarn). Neben Passau und Wien besichtigst du noch zwei weitere Donau-Metropolen: Bratislava und Budapest. Natürlich kommt das Radfahren dabei nicht zu kurz: Die Radetappen sind je nach gewählter Variante zwischen 11 und 60 km lang. Du kannst also selbst entscheiden, wie viel du am Tag radeln möchtest. Freue dich also auf eine genussvolle „Rad & Schiff“-Reise an der Donau entlang!

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