E-Bike-Gesetze und Verkehrsregeln

Mit einem E-Bike fahren Sie nicht nur weiter, sondern auch schneller. Für die Benutzung von E-Bikes gelten jedoch auch andere Gesetze und Vorschriften als für unmotorisierte Fahrräder. Hier finden Sie alles wissenswerte über die E-Bike-Gesetze sowie Sicherheitstipps, damit Sie sicher ans Ziel gelangen.

Sicher durch den Strassenverkehr mit dem E-Bike

Bei E-Bikes muss man unterscheiden zwischen schnellen und langsamen E-Bikes. Langsame E-Bikes haben eine Tretunterstützung bis 25 km/h, schnelle E-Bikes bis 45 km/h. Somit kann mit einem schnellen E-Bike mühelos und dauerhaft eine Geschwindigkeit von 45 km/h erreicht werden! Doch so entspannend die Fahrt auf Ihrem E-Bike auch sein mag: Der Bremsweg ist damit deutlich länger als mit einem normalen Velo. Und: Je höher die Geschwindigkeit, desto grösser die Gefahr, im Strassenverkehr übersehen zu werden. Zudem gelten für schnelle E-Bikes andere Gesetze als für langsame E-Bikes.

Wer mit einem E-Bike unterwegs ist, sollte daher die Verkehrsregeln genau kennen, vorausschauend fahren und sein Fahrzeug stets in tadellosem Zustand halten. Hier finden Sie alles wissenswerte über die E-Bike-Gesetze sowie Sicherheitstipps, damit Sie sicher ans Ziel gelangen.

    Kalkulieren Sie stets den längeren Bremsweg ein. Fühlen Sie sich unsicher? Besuchen Sie einen E-Bike-Fahrkurs. Kaufen Sie ein passendes E-Bike – lassen Sie sich dazu beraten. Tragen Sie immer einen Helm. Fallen Sie auf – auch bei Tag: mit guter Beleuchtung und Signalweste. Fahren Sie vorausschauend und defensiv.
    Seit dem 1. April 2022 gilt für alle E-Bike eine Tagfahrlicht-Pflicht. Das Mindestalter für alle E-Bikes liegt bei 14. Langsame E-Bikes (bis 25 km/h) dürfen ab 16 Jahren ohne Führerausweis gefahren werden. Jugendliche mit einem Führerausweis der Kategorie M (Motorfahrräder) dürfen ab 14 Jahren mit langsamen E-Bikes fahren Für schnelle E-Bikes braucht es in jedem Fall einen Führerausweis (mindestens Kategorie M) Elektrovelos müssen auf Radwegen und Radstreifen fahren. Langsame E-Bikes dürfen auf Wegen mit Schildern fahren, die ein «Fahrverbot für Motorfahrräder» anzeigen. Für schnelle Elektrovelos gilt dies nur bei abgeschaltetem Motor. Schnelle E-Bikes brauchen weiterhin ein Kontrollschild und eine Vignette. (Wenn Sie vom Fachgeschäft Kontrollschild und Vignette nicht direkt erhalten, können Sie sich an das Strassenverkehrsamt Ihres Wohnkantons wenden.). Es sollte immer ein Velohelm getragen werden. Auf schnellen E-Bikes (45 km/h) besteht eine Velohelmpflicht. Motorfahrräder und schnelle E-Bikes mit elektrischer Unterstützung bis 45 km/h werden neu (ab 2021) beim Parkieren gleich behandelt wie Motorräder und können auf kostenpflichtige Parkplätze verwiesen werden.

Die Tagfahrlichtpflicht für E-Bikes

Seit dem 1. April 2022 müssen alle E-Bikes mit einem Tagfahrlicht ausgestattet sein. Ausserdem müssen künftig alle schnellen E-Bikes mit einem Geschwindigkeitssensor aus – und nachgerüstet werden.

Der Bundesrat hat im Dezember 2021 neue Strassengesetze für E-Bikes verabschiedet. Gemäss Verordnung des Bundesamt für Strassen ASTRA müssen ab dem 1. April sowohl die schnellen E-Bikes (mit Tretunterstützung bis 45 km/h), als auch die langsamen E-Bikes (mit Tretunterstützung bis 25 km/h) mit einem Tagfahrlicht ausgestattet sein.

Das ASTRA zielt mit dieser Massnahme darauf ab, die Sicherheit und Sichtbarkeit im Verkehr zu erhöhen und damit Unfälle zu vermeiden. E-Bike-Fahrende die künftig ohne eingestelltes Licht am Tag unterwegs sind, werden mit einer Ordnungsbusse von 20 Franken gerügt. Die häufigsten Fragen zur Tagfahrlicht-Pflicht beantworten wir hier.

Tachopflicht bei schnellen E-Bikes kommt

Während das Tagfahrlicht also nun Pflicht ist, dauert es bei der Tachopflicht noch etwas länger. Aber ab April 2024 müssen schnelle E-Bikes mit einer Tretunterstützung bis 45 km/h mit einem Geschwindigkeitsmesser ausgerüstet sein, damit die Höchstgeschwindigkeiten eingehalten werden können, vor allem in 20er – und 30er-Zonen.

Die Tachopflicht für neu in den Verkehr gesetzte E-Bikes gilt per 1. April 2024. Bereits heute im Verkehr stehende, schnelle E-Bikes müssen bis zum 1. April 2027 nachgerüstet werden (Quelle: ASTRA).

Für E-Bikes gilt eine Tagfahrlicht-Pflicht und Sie müssen zu jeder Tageszeit mit einem eingestellten Licht unterwegs sein.

Die Tagfahrlicht-Pflicht gilt bei guten Sichtverhältnissen und nicht für das Rücklicht. Unabhängig davon muss aber sein (aber nicht eingeschalten). Bei Dunkelheit und schlechten Sichtbedingung muss sowohl das Front – als auch das Rücklicht eingeschalten sein. Diese gesetzliche Vorschrift hat sich mit der Tagfahrlicht-Pflicht nicht verändert. Eselsbrücke: Gleiche Regelung wie bei der Tagfahrlicht-Pflicht für Autos.

Die Abklärung beim ASTRA hat folgendes ergeben: Die Art der Montage spielt keine Rolle. Wichtig ist lediglich, dass das Licht während der Fahrt am E-Bike befestigt ist (und nicht am Menschen). Sprich. Folglich gibt es hier keine Einschränkungen in unserem Sortiment und alle Beleuchtungen sind zulässig. Eine zusätzliche Nachrüstung ist also nicht erforderlich, sofern ein funktionierendes Licht vorhanden ist. . Es versteht sich von selbst, dass das montierte Licht im Betrieb nicht verrutschen sollte.

Die Tagfahrlicht-Pflicht gilt. Eine Verkehrsfläche ist dann öffentlich, wenn sie nicht ausschliesslich privatem Gebrauch dient und folglich einem unbestimmten Benutzerkreis zur Nutzung offen steht. Auch ein Waldweg oder ein Bike-Trail ist somit meistens eine öffentliche Strasse wodurch auch dort die Lichtpflicht gilt. Im Zweifelsfall empfiehlt sich folglich das Licht einfach eingeschaltet zu lassen. Dann ist man auf der sicheren Seite.

E-Bikes fahren normalerweise keine 50 km/h

Elektrofahrräder gibt es in verschiedenen Varianten. Bei den meisten, die Sie im Straßenverkehr sehen, handelt es sich um Pedelecs. Diese Art von Elektrofahrrad erreicht Geschwindigkeiten bis 25 km/h. Ab 25 km/h setzt der Motor aus, so wie es gesetzlich vorgeschrieben ist. Rechtlich ist das Pedelec dadurch vom Elektromofa abgegrenzt. Um schneller zu fahren, müssen Sie bei einem Pedelec treten wie ein Ochse, da das gesamte Motorgetriebe allein durch Muskelkraft bewegt werden muss. Lassen Sie das also lieber bleiben. Die schnellere Variante nennt sich Speed-Pedelec oder kurz S-Pedelec. Diese Räder unterstützen Sie beim Treten in die Pedale bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h.

Echte E-Bikes fallen in eine andere Kategorie von Elektrofahrrädern. Bei Pedelecs und S-Pedelecs unterstützt der Motor lediglich die Tretkraft. Das bedeutet, Sie müssen auf jeden Fall in die Pedale treten, um vom Fleck zu kommen. Anders verhält es sich mit „richtigen“ E-Bikes. Diese Elektrofahrräder ähneln eher Mofas als herkömmlichen Fahrrädern. Mit ihnen fahren Sie auch ohne eigene Muskelkraft. Bei einem E-Bike geben Sie Gas über den Lenker und das Zweirad fährt von allein – eben wie ein Mofa. Diese E-Bikes sind mit bis zu 100 km/h die schnellsten.

E-Bikes, die von Haus aus 50 km/h schnell fahren, gibt es hierzulande nicht. Diese Geschwindigkeit erreichen Sie nur durch Tuning.

So einfach geht das Tuning

Um ein E-Bike zu tunen und somit schneller zu machen, müssen Sie kein Fachmann sein. Im Handel finden Sie Sets zur Manipulation der Geschwindigkeitsmessung. Normalerweise wird die gefahrene Geschwindigkeit gemessen und an den Controller übermittelt. Durch die Manipulation misst der Motor jedoch ab einem gewissen Tempo nur noch die Hälfte der tatsächlich gefahrenen Geschwindigkeit – und gibt diesen verfälschten Wert an den Controller weiter. So kann der Motor beispielsweise „denken“, dass das Fahrrad nur 25 km/h fährt, obwohl Sie tatsächlich mit einer Geschwindigkeit von 50 km/h unterwegs sind. So einfach diese Art von Tuning vorgenommen werden kann, so einfach lässt sie sich rückgängig machen. Das entsprechende Bauteil für die Manipulation ist im Handumdrehen wieder entfernt.

Neben dieser einfachen Variante des Tunings gibt es noch eine weitere Möglichkeit, das E-Bike schneller zu machen. Hierfür ist allerdings deutlich mehr Kenntnis gefragt. Mit bestimmten Bauteilen können Sie den Motor direkt ansprechen und Leistung und Drehmoment erhöhen.

Rechtliche Vorgaben – Ist Tuning illegal?

Der Vertrieb sowie der Kauf von Tuning-Sets oder entsprechenden Bauteilen ist gesetzlich nicht verboten. Ebenso wenig ist das Tuning selbst illegal. Wichtig ist, wo Sie mit dem frisierten Fahrrad fahren.

Auf Ihrem Privatgrundstück dürfen Sie damit so schnell Ihre Kurven drehen, wie Sie möchten. Anders sieht es aus, wenn Sie mit einem getunten E-Bike auf öffentlichen Straßen fahren und somit am Straßenverkehr teilnehmen. Das ist gesetzlich verboten und Sie machen sich durch Ihr Handeln strafbar.

Was sind die rechtlichen Konsequenzen?

Die rechtlichen Konsequenzen sind umfangreich, wenn Sie mit einem getunten E-Bike am Straßenverkehr teilnehmen und erwischt werden. Hier kommen verschiedene Aspekte zusammen.

Durch die Manipulation verlieren Sie Ihren Versicherungsschutz. Die Konsequenzen hierfür können von einer Geldstrafe bis hin zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr reichen. Das Fahren ohne Versicherungsschutz kann auch massivere Konsequenzen finanzieller Art nach sich ziehen: Verursachen Sie einen Unfall, haften Sie mit Ihrem gesamten Vermögen für den entstandenen Schaden.

Ein weiterer Aspekt beim Tuning des E-Bikes ist das Fahren ohne Fahrerlaubnis. Fährt ein E-Bike bis 45 km/h, benötigen Sie dafür die Fahrerlaubnis der Klasse AM. Erreichen Zweiräder Geschwindigkeiten über 45 km/h, fallen sie unter die Kategorie Leichtkrafträder. Um so schnell fahren zu dürfen, benötigen Sie die Fahrerlaubnis der Klasse A1.

Sind Sie mit einem getunten E-Bike im öffentlichen Straßenerkehr unterwegs, hat dies auf jeden Fall zwei oder drei Punkte in Flensburg zur Folge. Außerdem droht eine Geld – oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr.

Zu guter Letzt verliert das E-Bike durch das Tuning seine Betriebserlaubnis. Sie machen sich also des Fahrens ohne gültige Betriebserlaubnis schuldig. Dafür drohen ein Bußgeld in Höhe von 70 Euro sowie ein Punkt in Flensburg.

Wie Schnell Darf Ein E Bike Fahren?

Wie schnell fährt ein E-Bike? Wie schnell fährt ein E-Bike? Zunächst einmal darf man nicht vergessen, dass ein E-Bike zwar einen Motor hat, aber trotzdem noch ein Fahrrad ist. Sie sind keine Motorroller. Du musst in die Pedale treten, um Unterstützung zu bekommen.

    Eine der bei E-Bikes am häufigsten gestellten Fragen ist die nach ihrer Geschwindigkeit. Wie schnell wird man also mit einem E-Bike? In Europa darf ein E-Bike einen Motor mit maximal 250 Watt haben, der das E-Bike bis maximal 25 km/h unterstützt. In den USA sind die Regeln anders. Dort können E-Bike-Motoren bis zu 500 Watt haben und das Rad bis auf 20 mph (32 km/h) beschleunigen.

Es gibt auch E-Bikes, die Unterstützung bis zu 45 km/h bzw.28 mph liefern, diese Fahrräder heißen dann Speed-Pedelecs. Kann es also schneller fahren als der Motor vorsieht? Ja, natürlich. Es fährt so schnell, wie du treten kannst, nur dass der Motor dich nicht mehr unterstützt, wenn du die Höchstgeschwindigkeit erreicht hast.

Wie hoch ist die Strafe bei E Bike Tuning?

Was droht bei Verstößen? – Wer im öffentlichen Verkehrsraum ein getuntes Bike ohne entsprechende Betriebserlaubnis fährt, riskiert ein Bußgeld von 70 Euro und einen, Ohne Versicherungsschutz und Fahrerlaubnis (wenn erforderlich) begeht man sogar eine Straftat.

Kann man E Bike Tuning nachweisen?

Kann man E-Bike-Tuning nachweisen? – Im Zweifel: Ja. In der Praxis kommt es vorwiegend darauf an, wie viel Mühe jemand in die Nachweisbarkeit investiert hat. Vor allem Bosch ist dafür bekannt, genau hinzuschauen und bei den aktuellen Antriebsgenerationen permanent Plausibilitätschecks durchzuführen – gibt es einen Gang, in dem die Drehzahl der Pedale zur Drehzahl des Hinterreifens passt? Kann der Stromverbrauch des Antriebs in der Ebene beim Erreichen von 16 km/h so hoch sein? Wie ist die durchschnittliche Stromaufnahme des Motors bei einer bestimmten Geschwindigkeit, wie ist die durchschnittliche Stromaufnahme über die komplette Lebensdauer des Rads? Kommt es bei diesen Plausibilitätschecks zu Unregelmäßigkeiten, hinterlegt das Fahrrad die Verdachtsmomente im Computer, um Beweise im Fall von Garantieansprüchen zu haben – oder stellt den Dienst gleich komplett ein, bis es beim Händler zur Wartung war.

Wann braucht ein E-Bike eine Straßenzulassung?

E-Bike bis 45 km/h – Diese Modelle haben ebenfalls keine Tretunterstützung und können die Geschwindigkeit von bis zu 45 km/h allein durch den Motor erreichen. Sie entsprechen einem Kleinkraftrad und dürfen nur mit einer gefahren werden. Sie benötigen ein Versicherungskennzeichen,

Welcher Führerschein für E-Bike 45 km h?

E-Bike – Der Begriff “E-Bike” wird häufig als Oberbegriff verwendet, denn der größte Anteil aller angebotenen E-Bikes sind eigentlich Pedelecs. Im Gegensatz zum E-Bike bietet das Pedelec nur dann Motorunterstützung, wenn der Fahrer in die Pedale tritt.

Als tatsächliche E-Bikes gelten Fahrräder, die auch ohne eigenes Treten die Motorunterstützung aktivieren. E-Bikes machen nur einen sehr geringen Teil der in Deutschland verkauften Elektrofahrräder aus und können ferner in Modelle mit verschiedenen Geschwindigkeiten unterschieden werden. E-Bikes mit einer Geschwindigkeit bis zu 20 oder 25 km/h gelten als Mofa.

Zum Führen dieser Fahrzeuge benötigst du daher eine Mofa-Prüfbescheinigung oder einen Führerschein der Klasse AM oder B. Das Mindestalter zum Fahren dieser Bikes beträgt 15 Jahre. Radwege darfst du nur befahren, wenn Schilder mit Aufschrift „E-Bikes/Mofas frei” dies erlauben.

    Für E-Bikes, die bis zu 45 km/h schnell fahren, ist ein Führerschein der Klasse AM oder B sowie ein Mindestalter von 16 Jahren Pflicht. Das Befahren von Radwegen ist für diese schnellen Fahrräder untersagt. Bis 20 km/h gilt für das Fahren von E-Bikes keine gesetzliche Helmpflicht, sondern nur eine Empfehlung.

Ab 25 km/h musst du als Fahrer jedoch einen Helm tragen. Eine Zulassung ist für alle E-Bikes als Kleinkrafträder auf jeden Fall erforderlich.

Welche E-Bikes brauchen ein Nummernschild?

S-Pedelec – S-Pedelecs, auch bekannt als schnelle Pedelecs oder Schweizer Pedelecs, sind mit einem Motor mit bis zu 500 Watt ausgestattet und erreichen eine Geschwindigkeit bis zu 45 km/h. Sie gehören zu den Kleinkrafträdern und benötigen sowohl eine Betriebszulassung als auch ein S-Pedelec-Versicherungskennzeichen,

Wie kann man das E-Bike schneller machen?

Was ist bikespeed-RS? – Mit dem RS-Tuning lässt sich Ihr E Bike schneller machen, und zwar deutlich: Unser Tuning hebt die Begrenzung der Motorunterstützung bei 25 km/h auf. Dadurch wird es für Sie möglich, den Motor Ihres E-Bikes auch bei schnelleren Geschwindigkeiten zu nutzen.

Wir machen unbegrenztes Tempo möglich. RS steht dabei für Real Speed. Es bedeutet, dass Sie, auch wenn das Tuningmodul aktiv ist, immer die reale Geschwindigkeit auf dem Tacho Ihres E-Bikes angezeigt bekommen. Es macht dabei keinen Unterschied, ob Sie mit Ihrem E-Bike 25 km/h oder eine schnellere Geschwindigkeit fahren.

Auch die Kilometerzähler, Durchschnitts – und Maximal-Geschwindigkeitsanzeige, Reichweitenberechnung usw. sind weiterhin ohne Einschränkung nutzbar. Selbstverständlich bleiben auch die vorhandenen Unterstützungsstufen sowie Anfahrprofile unverändert erhalten.

Unser RealSpeed-Tuning ist für Pedelecs mit Bosch-, Yamaha-, Brose – oder Panasonic-Mittelmotor erhältlich. Um mit dem bikespeed-RS Ihr E-Bike schneller zu machen, ist eine Licht-Freischaltung nicht nötig, bzw. Sie können das Tuning auch verwenden, wenn bereits eine akku-gespeiste Licht-Anlage an Ihrem Fahrrad verbaut ist.

Der Einbau des Tunings wurde von uns so einfach wie möglich gestaltet. Alle nötigen Verbindungen sind durch die bewährten bikespeed-Kabelsätze steckbar. Dadurch ist kein “Anzapfen” von Kabeln an Ihrem E-Bike nötig und keine Veränderung am Magneten und dessen Sensor Ihres Hinterrads.

Ein schneller und spurloser Rückbau des Tunings ist jederzeit möglich. Die Freischaltung der Geschwindigkeitsbegrenzung ist über eine Tastenfolge am Display bzw. Lenkerbedienteil bequem ein – und ausschaltbar. Das Tuning kalibriert sich beim Einschalten selbstständig auf Ihr Pedelec. Dabei werden automatisch der Motor, das Display und die Reifengröße Ihres E-Bikes erkannt.

Das Tuning ist somit universell einsetzbar, um die Geschwindigkeit Ihres E-Bike schneller zu machen – von Ihnen müssen keinerlei Einstellungen manuell vorgenommen werden. Detaillierte Informationen zum Einbau sowie zur Bedienung des RS-Tunings, um Ihr E-Bike schneller zu machen, finden Sie in unseren bebilderten Einbauanleitungen, die Ihnen hier zum download zur Verfügung stehen.

Was darf ich an einem E-Bike verändern?

Obacht bei Tausch von Licht und Radschützern – Knifflig ist auch der Umbau der Beleuchtung, „Scheinwerfer sind für eine bestimmte Spannung ausgelegt. Anders als Nabendynamos verfügen E‑Bike-Akkus nicht über Wechselstrom, sondern über nicht genormten, systemabhängigen Gleichstrom.

Der Scheinwerfer braucht deshalb einen sogenannten Stromrichter, um mit unterschiedlichen Systemen kompatibel zu sein”, erklärt Sebastian Göttling, Marketingmanager beim Lichtspezialisten Busch & Müller, Hinzu komme, dass der Scheinwerfer ein potenzieller Störfaktor beim Test der elektromagnetischen Verträglichkeit ist, die einen wesentlichen Teil der CE-Konformität von E‑Bikes ausmacht.

„Durch unsere speziellen E‑Bike-Scheinwerfer gewährleisten wir, dass die gesetzlichen Vorgaben eingehalten werden”, erklärt Göttling. Abnehmbare Akku – und Rücklichter dürfen hingegen problemlos ausgetauscht werden, sofern sie über eine K‑Nummer verfügen und somit für den Straßenverkehr zugelassen sind. Auflagen gibt es beispielsweise bei Speichen, Reflektoren, Fahrradglocken, Pedalen oder Schläuchen (mit identischem Ventil). „Bei Schutzblechen ist zu beachten, dass der Abstand zum Reifen mindestens zehn Millimeter beträgt. Ansonsten könnte sich Dreck zwischen Reifen und Radschützer verfangen”, sagt Sarah Baukmann vom Anbieter SKS Germany,

25 oder 45 km/h?

Sie haben sich für ein Velo mit Motorunterstützung entschieden – jetzt müssen Sie sich überlegen, wie schnell es fahren soll. Je nach maximaler Geschwindigkeit gelten verschiedene Regeln.

UNTERSCHIED: PEDELEC / S-PEDELEC

Bedeutet – Velo mit Tretunterstützung. Unterschieden wird zwischen und Das steht für S-Pedelecs sind im Verkehr dem Motorfahrrad gleichgestellt.

Sportlich oder 10-km-Pendler: S-Pedelec bis 45 km/h

Sie sind unterwegs mit Ihrem Velo und auch in der. Oder Sie möchten entspannt zurücklegen, beispielsweise zur Arbeit. Fahrzeit gewinnen Sie Zeit mit dem im Vergleich zum 25 KM/H E-Bike.

Easy Rider, Nah-Pendler oder Gelegenheitsfahrer: E-Bike bis 25 km/h

Sie wollen, aber entspannt und frisch ankommen. Oder Sie haben einen, mit dem Sie mühelos im Tempo mithalten möchten? Eine weitere Möglichkeit: Sie ziehen Ihre zur Krippe und fahren zur oder gehen mit dem Velo. Oder Sie fahren einfach hin und wieder mal gern Velo.

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