Diskussionsverlauf: Wie urinieren Frauen beim (Profi)radfahren??

Die Frage klingt komisch, ist aber ersnst gemeint! Bei Männern is das ja wesentlich einfacher, aber bei Frauen. Die können ja nicht einfach anhalten, oder doch?!

Die machens genauso wie die männer, wenn bei den radrennen keine „pinkelpause“ gemacht wird, einfach laufen lassen. lg jenny

Hab im Internet leider nichts finden können. Die Frage ist aber echt sehr gut, denn Männer haben beim Radfahren ja keine Probleme damit (holen sich nen Partner, der dann fährt und sie halten sich mit einer Hand an und mit der anderen „richten“ sei alles zurecht).Hab in Erinnerung das es mal geheißen hat das sie keine Möglichkeit haben wie die Männer sondern es zurückhalten müssen. bis sie es halt nicht können und dann laufen lassen

Vielleicht machen sies auf die konventionelle art: hinter einem gebüsch am straßenrand, wenns im rennen mal nicht so wild hergeht.

Ich denke, die Zeit ist viel zu wichtig, um lange herumzutun. Sie ziehen die Hose seitlich weg oder den Po ‚runter und pinkeln einfach, egal wo und ob jemand schaut. Weiß doch ohnehin Jeder, wie das aussieht. Zurückhalten und dann durch die Hose laufen lassen finde ich unlogisch. Wozu hält sie’s zurück? Da könnte sie ja gleich pinkeln, aber in die Hose ist nicht gut, wegen Entzündungen durch die Reibung. Wer sollte sich an pinkelnden Frauen stören? Ist doch natürlich.

Neueste Beiträge in Labarama-Gruppen

22.08.2023 10:11 von Friz in Gruppe Burka – soll sie verboten werden?

Wie man die Welt durch Radfahren verbessert

Von links nach rechts: Maushami Chetty, Johann Angermann, Thomas Jakel, Erik Fährmann, Foto: © Guts for Change Tour

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein Urlaubssemester mit Inhalt zu füllen. Erik Fährmann ist nach Indien gefahren. Mit dem Fahrrad.

Zehn Länder haben Erik Fährmann, Thomas Jakel, Maushami Chetty und Johann Angermann in sechs Monaten mit dem Fahrrad durchquert. Auf dem Weg in den indischen Bundesstaat Maharashtra haben die jungen Berliner 10.000 Kilometer zurückgelegt, auf denen sie für das gemeinnützige Ziel ihrer Radtour geworben haben. Die vier haben ein Projekt ins Leben gerufen, um in Garade, einem Dorf südöstlich von Mumbai, den Bau von Trockentoiletten zu finanzieren.

„Mehr als 800 Millionen Inder, über 70 Prozent der Bevölkerung, leben ohne Zugang zu einer Toilette“, erklärt Erik den Hintergrund des Projekts (www. gutsforchange. de). Die Notdurft im Freien, die so genannte, sei der Grund dafür, warum das Trinkwasser in Indien und vielen anderen Entwicklungsländern so sehr verschmutzt sind, dass daran weltweit täglich 6.000 Menschen sterben. „Trockentoiletten sind eine einfache Lösung für das Problem“, sagt Erik. „Sie sind nachhaltig, weil die Fäkalien so recycelt werden, dass sie anschließend nicht ins Trinkwasser gelangen.“

Das Problem: Sanitäranlagen sind teuer, in Dörfern wie Garade gehört außerdem zur kulturellen Normalität. „Man kann nicht einfach dorthin gehen, und Trockentoiletten aufstellen. Das muss in enger Abstimmung mit den Einwohnern geschehen“, erklärt Erik.

Die Finanzierung ist dabei das geringere Problem: Mit ihrer Spendenkampagne haben die vier Radfahrer bereits jetzt 13.000 Euro eingetrieben. Das Geld investieren sie in das Toilettenprojekt sowie in einen Dokumentarfilm über ihre Reise, der im April 2013 erstmals in Berlin gezeigt wurde.

Dass Erik an der Radtour teilgenommen hat, liegt nicht nur an dem Toilettenprojekt. „Es hat mich interessiert zu sehen, wie die Mehrheit der Menschen auf der Welt eigentlich lebt. Der Luxus, den wir in Europa haben, gehört ja schon einer winzigen Minderheit.“

Mitunter am meisten beeindruckt haben ihn auf dem Weg nach Indien die jeweils etwa zweimonatigen Aufenthalte in der Türkei und dem Iran. „Es ist natürlich ein ganz anderes Gefühl, mit dem Fahrrad unterwegs zu sein als mit dem Bus oder mit dem Auto. Allein die Tatsache, dass man so nah am Boden ist, macht eine Reise viel intensiver“, beschreibt der 27-Jährige seine Eindrücke.

Gerade in der Türkei und im Iran sei ihnen besonders viel Gastfreundschaft begegnet. „Als Berliner habe ich ja mein Leben lang Tür an Tür mit türkischstämmigen Menschen gelebt. In der Türkei ist mir erst aufgefallen, dass ich über deren kulturelle Hintergründe eigentlich gar nichts weiß.“

Auf der weiteren Reise habe es ihn wiederum überrascht, dass viele Iraner sich der ausländischen Radfahrergruppe gegenüber offen regierungskritisch geäußert hatten. „Ich hatte das Gefühl, dass jeder, dem wir im Iran begegnet sind, uns unbedingt einen positiven Eindruck von der Gesellschaft vermitteln wollte.“ Das sei den Iranern auch gelungen – „Wir haben im Iran die wohl beste Zeit verbracht. Wenn man mal von der Internetsituation absieht“, bemerkt Erik mit Verweis auf die dort herrschende Zensur.

Wenn Erik von der Radtour erzählt, klingt das zunächst nach einem großen Abenteuer. Tatsächlich war die Reise vor allem eine bis ins Detail geplante Angelegenheit – von den Visa für die außereuropäischen Länder bis hin zu der konkreten Vorbereitung auf die Durchquerung der Länder. So begann die Gruppe ab der Türkei mit Crash-Sprachkursen für jedes Land, das sie durchquerte.

Kommunikation war jedoch schon vor Reisebeginn ein Thema gewesen. „Wenn man über Monate hinweg 24 Stunden am Tag miteinander verbringt, sind gelegentliche Krisen ja vorhersehbar“, sagt Erik. „Wir haben deshalb schon vorab versucht, uns mit Methoden und Literatur zum Thema auf zwischenmenschliche Konflikte vorzubereiten. Und natürlich kommt es auf so einer Reise zu solchen Situationen, weil jeder andere Bedürfnisse hat.“ Was da hilft? „Kommunikation“, sagt Erik, der seit seiner Rückkehr von der Tour wieder Kulturwissenschaften studiert.

Mit dem Ziel, eine nachhaltige Idee in einen anderen Teil der Welt zu transportieren, ist Erik mit dem Fahrrad losgefahren. Was er langfristig selbst von der Reise mitgenommen hat, bringt er ziemlich genau auf den Punkt: „Ich habe nicht mehr das Bedürfnis, an zwei Orten gleichzeitig sein zu müssen. Es mindert die Qualität des ersten Erlebnisses, wenn ich mich gleichzeitig in ein anderes wünsche.“

Van der Poel von der Toilette zum Weltmeistertitel

GLASGOW – Mathieu van der Poel celebrates his world title after winning the road race at the World Cycling Championships. Van der Poel is the first Dutch world champion among the professionals since Joop Zoetemelk. ANP ROBIN VAN LONKHUIJSEN xVIxANPxSportx/xxANPxIVx 475079600 originalFilename: 475079600.jpg

Glasgow – Plötzlich war Mathieu van der Poel verschwunden. Als Umweltaktivisten zu Beginn des Straßenrennens bei der Rad-WM in Glasgow mit einem Klebeprotest für eine Unterbrechung gesorgt hatten, machte sich der Niederländer aus dem Staub. Aber nicht, weil er mit der Aktion in Verbindung steht: Van der Poel musste mal – und zwar groß.

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Die „netten Toiletten“ in der Chemnitzer Innenstadt

Das Projekt „Nette Toilette“ ist seit 2017 eine Möglichkeit für Chemnitzer Gastronomen ihre Gastro-Toilette für die Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Die Initiative zur Teilnahme an dem bundesweiten Projekt mit mehr als 200 teilnehmenden Kommunen ging vom Stadtrat aus. Am 23.08.2017 wurde dazu mit großer Mehrheit ein Beschluss zur Umsetzung des Konzeptes in der Stadt Chemnitz gefasst.

Die „Netten Toiletten“ der Stadt Chemnitz bieten jedem Gast oder Bürger frei zugänglich die Möglichkeit beim Bummeln in der Innenstadt eine saubere, gepflegte und teilweise bis spät in die Nacht nutzbare Toilette aufzusuchen. Der Besuch der Toilette ist dabei kostenfrei.

Woran erkennt man eine „nette Toilette“?

Jeder teilnehmende Gastronomiebetrieb, der sich an der Aktion beteiligt, erhält den typischen roten Aufkleber, welcher an der Eingangstür der Gaststätte angebracht ist. Auf diesem Aufkleber ist zu erkennen, welche Toiletten vorhanden sind und ob es eine Wickelmöglichkeit gibt.

App und Homepage

Der einfachste Weg, die teilnehmenden Einrichtungen zu finden, führt über die App. Mit einem GPS-fähigen Smartphone kann man sich damit auf kurzem Weg zur nächsten „netten Toilette“ navigieren lassen.

Wer wissen möchte wo die „Nette Toilette“ herkommt und was der Hintergrund hinter dieser Aktion ist, wird auf der Internetseite fündig.

Zu wenig Toiletten am Donauradweg?

Der Donauradweg ist bei den Touristen beliebt und wird gerne befahren. Die Situation mit den Toiletten an der Strecke sei aber nicht ausreichend, findet eine Tuttlingerin.

Dem Ruf der Natur folgen im Landkreis Tuttlingen immer mehr Menschen. Die Donaubergland GmbH präsentiert Jahr für Jahr steigende Übernachtungszahlen. Wenn auf einem Rad – oder auch Wanderweg zwischen Immendingen und Irndorf aber die Natur ruft, dann wird es manchmal eng. Die Ausstattung mit Toiletten hinkt den Besucherzahlen hinterher, findet eine Tuttlingerin, die namentlich nicht genannt werden möchte.

Sie selbst, schreibt die Tuttlingerin, sei oft auf dem Donauradweg zwischen Tuttlingen-Nord und der Ziegelhütte hinter Fridingen unterwegs und sehe dann „blanke Hintern beiden Geschlechts“, die sich am Wegesrand erleichtern müssen. Zwischen „der vorbildlichen Anlage in Immendingen und dem Hintelestal“ gebe es kaum Toiletten an der Strecke, sagt sie. In Tuttlingen wurde am Donauspitz-Parkplatz zwar ein WC-Häuschen bereitgestellt. Das verkürze den Abstand zwischen den Toiletten schon, sagt die Tuttlingerin. Insgesamt würden die Wanderer oder Radfahrer dem Mangel an Toiletten aber dadurch begegnen, dass sie hinter Büschen und Bäumen in Deckung gingen. Einige Bereiche am Weg sähen bereits „übernutzt“ und „verschmutzt“ aus.

Diese Beobachtung hat Walter Knittel so nicht gemacht. „Ich habe noch keine blanke Hintern am Radweg gesehen.“ Der Geschäftsführer der Donaubergland GmbH ist auch häufig auf den Wegen unterwegs und hat die Verschmutzung noch nicht festgestellt. Die Anregung der Tuttlingerin nimmt er ernst und will sich die Strecken noch einmal anschauen. Die Nachricht sei aber die „erste Rückmeldung in diese Richtung“ gewesen.

Dass es keine Toiletten gebe, stimme so nicht. „Es gibt wenig öffentlichen Toiletten“, stellt Knittel klar. Das Errichten von WC-Häuschen direkt an der Wegstrecke wäre für die Donaubergland GmbH ohnehin schwierig, dies müsste mit den Kommunen und den Umweltbehörden geklärt werden. „Wir selbst könnten das so gar nicht übernehmen. Die Infrastruktur liegt in den Händen der Gemeinden“, sagt Knittel.

Möglichkeiten, als Nutzer des Donauradweges zur Toilette zu gehen, gebe es genug, sagt Knittel. Zusätzlich zu Rathäusern oder anderen öffentlichen Einrichtungen gebe es in Tuttlingen etwa auch noch die „nette Toilette. Dort, wo ein solches Schild ist, darf ich auch rein“, meint Knittel. Zudem wären auch viele Gastronomen an der Strecke so „serviceorientiert“, dass sie keinem den Zugang zu den Örtlichkeiten verweigern würden. Für die Nutzung dieser WCs müssen die Wanderer oder Radfahrer aber manchmal halt einen Umweg in Kauf nehmen.

Diese Meinung ist für die Frau aus Tuttlingen nicht zufriedenstellend. Familien mit kleinen Kindern, die sie schon auf dem Radweg gesehen habe, oder ältere Menschen wurden Toiletten ohne große Umwege an der Strecke benötigen. „Eine Mutter mit einem Kleinkind im Anhänger, ein Vater mit schwerem Gepäckanhänger und die anderen fünf – bis zehnjährigen Kinder auf dem Rad. Stellen Sie sich vor, die Familie soll auch noch ortsfremd nach einer Gaststätte mit dem diskreten Nette-Toilette-Aufkleber an der Tür suchen. Von deren Existenz sie als Ortsfremde vermutlich nicht einmal wissen“, sagt sie. Auch der Vorschlag in Gasthäusern einzukehren, sei nicht immer praktikabel. „In Mühlheim sind die Gaststätten in der Oberstadt. Dort hinauf kommen nicht alle Familien mit kleinen Kindern und ältere Menschen“, moniert die Tuttlingerin.

„Wir werden uns das Problem auf der Strecke noch einmal anschauen und der Sache nachgehen. Eine Serviceverbesserung ist immer gut“, sagte Knittel. Es sei eben „meist nicht schön, blanke Hintern zu sehen“.

Informationen zur Planung

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So sollen Sicherheit und Sauberkeit gewährleistet werden

Die öffentliche Toilette am Laurentiusplatz neben der Kita Steverspatzen in Senden ist seit neuestem rund um die Uhr geöffnet. Ob das dauerhaft so bleibt, ist aktuell aber noch unklar. Denn zunächst ist die 24/7-Öffnung ein Testbetrieb. Die Gemeinde erklärt nun, wie auch zu späten Uhrzeiten Sicherheit und Sauberkeit gewährleistet werden sollen.

Die öffentliche Toilette am Laurentiusplatz in Senden ist zurzeit in einer Testphase rund um die Uhr geöffnet. Eine künftig per Bewegungsmelder geschaltete Beleuchtung soll für zusätzliche Sicherheit sorgen, da die Toilettenanlage an einem kleinen Verbindungsweg liegt. Foto: Rabea Wortmann

Sie mag ein wenig in die Jahre gekommen sein, ist dafür aber sauber und vor allem praktisch: die öffentliche Toilette am Laurentiusplatz in der Ortsmitte von Senden, direkt neben der Kindertagesstätte Steverspatzen. Und: Seit neuestem ist sie rund um die Uhr und an sieben Tagen die Woche geöffnet. Das hat die Gemeindeverwaltung bekanntgegeben. Dabei wird zunächst einmal geschaut, wie das Angebot angenommen wird. Und: Auch die Sauberkeit und die Sicherheit hat die Gemeinde im Blick, wie sie auf Nachfrage unserer Redaktion erklärt. Zudem gibt es Neuigkeiten hinsichtlich einer geplanten Sanierung.

Das Problem dahinter kennt sicherlich jeder: Man ist unterwegs und die (volle) Blase meldet sich. Bloß: Wohin soll man gehen? Genau deshalb hat die Gemeinde Senden die Aktion „Die netten Toiletten“ schon vor einiger Zeit ins Leben gerufen. Hier können beispielsweise Cafés und Geschäfte teilnehmen und auch Nicht-Kunden den Gang aufs WC anbieten. Weil die bisherige Übersicht aber nicht aktuell ist, wird sie gerade überarbeitet und dann neu aufgelegt – einmal als gedruckter Flyer und einmal als digitale Karte. Aber auch Aufkleber an den Geschäften selbst weisen auf die Möglichkeit der Toilettennutzung hin. Zuletzt waren es zwölf Unternehmen in Senden sowie jeweils drei in Bösensell und Ottmarsbocholt, die sich an der Aktion beteiligt hatten. „Wir sind gerade in Gesprächen“, sagt der Pressesprecher der Gemeinde, Niklas Esser, über mögliche neue Aktionspartner.

„Nette Toilette“

Neben diesem Angebot, das während der Öffnungszeiten der Geschäfte zur Verfügung steht, gibt es in Senden aber noch eine „Nette Toilette“ – und die ist öffentlich, kostenlos und schon seit längerem viel diskutiert. Bisher war das stille Örtchen am Laurentiusplatz nur an Markttagen geöffnet – und dann auch nicht rund um die Uhr. Das hat sich jetzt geändert. Zunächst einmal gelte die 24/7-Öffnung der Anlage mit jeweils zwei Toiletten für Frauen und Männer für den Sommer, erklärt Niklas Esser von der Gemeinde Senden. Warum man sich dazu entschlossen hat? Nicht nur für die Besucher der Ortsmitte sei eine Toilette wichtig, sondern auch für die Kunden der Gastronomie am Kanalplatz. Und: Auch wegen der vielen Radtouristen, die nach Senden kommen oder hier durchfahren, ist eine Toilette ein guter und wichtiger Service, wenn man möchte, dass die Radfahrer in Senden verweilen und davon auch die heimische Wirtschaft profitiert. Weil die Anlage barrierefrei ist, soll sie außerdem von jedem nutzbar sein.

Sauber und ordentlich war die Frauentoilette, als unsere Redaktion einen Blick hinein warf. Foto: Rabea Wortmann

Eine Frage stellt sich durch die Öffnung der Anlage auch in den Abend – und Nachtstunden aber unweigerlich: Wie sieht es in Sachen Sauberkeit und Sicherheit aus? „Wir haben die Frequenz der Reinigung bereits jetzt erhöht“, erklärt Gemeindesprecher Esser. Man werde nun sehen, ob dies ausreiche oder ob weitere Anpassungen vorgenommen werden müssten, sagt er. Ein beispielhafter Blick unserer Redaktion in die Frauentoilette an einem Freitagvormittag zeigte: alles sauber hier. Ob das so bleibt und es nicht zu Vandalismusschäden kommt? Darauf kann die Gemeinde nur hoffen. Mit Blick auf die Abend – und Nachtstunden haben sich die Verwaltungsmitarbeiter aber noch etwas überlegt: Es wird vor Ort eine Beleuchtung geben, die künftig per Bewegungsmelder eingeschaltet wird. Angesichts dessen, dass die Toilettenanlage an einem kleinen Verbindungsweg liegt, dürfte dies im Dunkeln zu einem besseren Sicherheitsgefühl beitragen.

Die öffentliche Toilette liegt am Laurentiusplatz direkt neben der Kita Steverspatzen. Foto: Rabea Wortmann

„Es ist unser guter Wille, das neue Angebot zu testen“, sagt Niklas Esser und hofft, dass es angenommen wird. Und eine gute Nachricht gibt es obendrauf: Für das nächste Jahr sei die Sanierung der in die Jahre gekommenen, aber voll funktionstüchtigen Toilettenanlage angedacht.

Gepolsterte Gleichberechtigung spart wertvolle Zeit

POC CYCLING 2020: Dank der innovativen Trägerkonstruktion der W’s ULTIMATE VPDS BIB SHORTS, müssen Frauen nie wieder Jersey und Träger ausziehen, um mal müssen zu können. Die tragbare Emanzipation für den Frauenradsport kommt mit extra komfortablen Beinabschlüssen und einem speziell entwickelten Silikon-Chamois.

Ein Stopp, um sich um das grundlegendste menschliche Bedürfnis zu kümmern und zur Toilette zu gehen, verwandelt sich in ein bizarres Ritual: Fast alle weiblichen Fahrerinnen rennen für die nötige Diskretion weit in die Büsche und müssen sich dann erst fast vollständig auszuziehen, während sich die männlichen Fahrer einfach an den Straßenrand neben ihr Fahrrad stellen und pinkeln. Mit diesem zeitraubenden Prozedere ist dank der W’s Ultimate VPDS Bib-Shorts nun Schluss. Sie hebt Innovation und Leistung auf eine völlig neue Ebene und verleiht Radsportlerinnen ungekannte Freiheiten.

Die einzigartige, flexible Überlappungs-Trägerkonstruktion der „ultimativen“ Bib-Shorts macht es erstmals möglich, sie in der Hocke einfach hinten herunterzuziehen ohne vorher das Trikot auszuziehen und ohne auf kompromisslosen Halt und perfekten Sitz während des Fahrens zu verzichten. Dafür bedarf es keinerlei Druckknöpfe oder Reißverschlüsse.

Mit ihrer perfekten Kombination aus vierlagigem Silikon-Chamois, das speziell für die weibliche Anatomie entwickelt wurde, aerodynamischem Kom­pressionsgewebe mit hoher Atmungsaktivität und einzigartigem Design bietet sie Fahrerinnen ultimative Performance, Flexibilität und Komfort.

Eine weitere Besonderheit der Bib, ist der extra breite und geschmeidige Beinabschluss mit verwebtem statt angenähtem Leg-Gripper gegen Verrutschen. Selbst trainierte Frauen haben biologisch bedingt, oft einen höheren Fettanteil im Oberschenkel­bereich. Wo reguläre Bibs durch ihre Nähte einschneiden und unbequeme, sowie optisch nachteilige „Presswurst-Beine“ erzeugen, punktet der bequeme Beinabschluss der vielseitigen Radhose in Ästhetik und Komfort. Ein Aero-Muster an den Beinaußenseiten minimiert Luftwiderstand zusätzlich und zahlt auf die Performance ein.

Die Ultimate Bib ist für Rennen, Trainings, sowie Social Rides konzipiert und reduziert damit den Bedarf an mehreren Radhosen für verschiedene Anlässe. Sie bedeutet praktische Emanzipation und Freiheit im weiblichen Rad(renn)sport einhergehend mit Funktionalität, Komfort, Leistung und Flexibilität.

Navy Black​ XS-L​ Frauenspezifische Form, “Multi D WO”-Polster mit bis zu fünfmal mehr Atmungsaktivität, vorgeschnittene VPDS-Einsätze auf Silikonbasis reduzieren Vibrationen und sorgen für verbesserte anatomische Unterstützung, antibakteriell.​ 199,95 €

Praktischen Informationen

Das Tourismusbüro von Sarreguemines Confluences wird Sie während Ihres gesamten Aufenthalts begleiten. Hier finden Sie alle Tipps und praktischen Informationen, um Ihre Reise so angenehm wie möglich zu machen. Lernen Sie die Einrichtungen unseres Gebiets für Wanderer, Radfahrer und andere Sportler, Autofahrer und sogar Bummler kennen!

Fahrradparkplatz

Auch Fahrräder dürfen eine Pause einlegen! Während Ihrer Tour auf unseren Wegen und Pfaden stellen Ihnen die Gemeinenden des Städteverbands Parkplätze für Ihre Räder zur Verfügung.

Elektroladestationen

Sie fahren ein Elektrofahrzeug? Möchten Sie die Lademöglichkeiten im Gebiet von Sarreguemines und Umgebung kennenlernen? Hier finden Sie alle Ladestationen für Elektrofahrzeuge für eine gelassen Fahrt!

Öffentliche Toilette

Wenn es mal dringen ist! Sie müssen keine Zeit verlieren, denn die Städte der Region haben alles geplant: Öffentliche Toiletten stehen Ihnen zur Verfügung, egal ob für Touristen oder Einheimische.

Mitfahrgelegenheiten

Sparen Sie Geld und handeln Sie gleichzeitig im Sinne der Umwelt: Unsere Mitfahrgelegenheiten sind Austauschplattformen für alle, die ihre Fahrt optimieren möchten oder ein verantwortungsvolles Verkehrsmittel suchen!

Picknickplatz

An einem abenteuerreichen Tag voller Entdeckungen ist Picknickzeit unerlässlich. Ob mitgebracht oder von einem unserer lokalen Bäcker zubereitet, der Snack wird an einem Picknicktisch gegessen, um die umliegende Natur und Landschaft zu genießen.

Kanuanlegestelle

Die Gewässer unserer Flüsse laden Sie ein dem Alltag zu entfliehen. Und dafür gibt es nichts besser als die eingerichteten Plätze für Kanus! Ob mit dem Verein oder für Erfahrene auch allein, kommt alle mit ins Wasser!

Unsere Magazin

Unser Magazin wird vor, während und nach Ihrem Aufenthalt in unserer Region Ihr Verbündeter sein! Entdecken Sie unser Kulturerbe und Schätze, egal ob online oder kostenlos in Papierform bestellbar.

Das Team des Fremdenverkehrsamtes Sarreguemines Confluences steht Ihnen für alle Fragen zur Verfügung. Hier finden Sie unsere Kontaktinformationen und Öffnungszeiten.

Wir gestalten und vermarkten touristische Angebote für Gruppen jeder Größ, genau nach Ihren Vorstellungen und Wünschen für Sarreguemines und Umgebung.

Das Tourismusbüro Sarreguemines Confluences stellt Fachleuten und Tourismusakteuren sowie Medien, eine Reihe von Tools, Informationen, Fotos und Dokumenten zur Verfügung.

Um Ihren Aufenthalt besser vorzubereiten und Sarreguemines und seine Umgebung besser kennenzulernen, sind unsere Broschüren in unseren Räumlichkeiten, aber auch in digitaler Version erhältlich!

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