Das E-Bike – Stromverbrauch & Stromkosten

In diesem Artikel findest du alle notwendigen Informationen zum Thema E-Bikes und Strom.

Wie hoch sind der Stromverbrauch und der Preis eines E-Bikes, welche Typen gibt es und was ist bei der Akkukapazität und den Ladezyklen zu beachten. Wir geben Tipps, wie du mit einem E-Bike Energie sparen und wie du dein E-Bike warten kannst. Vielleicht entscheidest du dich aber auch für ein E-Bike aus unserem Fahrradverleih in Kempten um die ersten Touren im Allgäu elektrisch zu absolvieren.

Der Stromverbrauch eines E-Bikes

Der Stromverbrauch eines E-Bikes wird sowohl durch die Kapazität als auch durch die Lebensdauer des Akkus bestimmt. Die Lebensdauer eines typischen E-Bike-Akkus liegt zwischen 500 und 1.000 Ladezyklen.

Die Kapazität eines durchschnittlichen E-Bike-Akkus beträgt 300 Wh, eine Ladung verbraucht also 0,3 kWh Strom. Die Gesamtenergie eines E-Bike beträgt daher etwa 300 kWh.

Die Stromkosten eines E-Bikes

Die Stromkosten eines E-Bikes werden durch die Akkuleistung und die Lebensdauer des Akkus bestimmt, ebenso wie durch die Nutzung. Geht man von einem typischen Akku aus, kann ein E-Bike um die 110 Euro Stromkosten verursachen (angenommene Lebensdauer: 1.000 Ladezyklen).

Die Kapazität eines E-Bike-Akkus nimmt in der Regel mit der Zeit ab. Wenn du glaubst, dass dein Akku eine erhebliche Menge an Kapazität verloren hat, wende dich an einen Fachhändler.

So sparst du Strom und verlängerst die E-Bike Reichweite

Du kannst die Reichweite deines E-Bike Akkus verlängern und damit Strom sparen, indem du Folgendes tust:

Reduziere die Unterstützungsstufe: Je weniger der Motor beim Fahren unterstützen muss, desto länger hält die Batterie.

Auf flachen, windgeschützten Strecken fahren: Gegenwind und Steigungen erfordern mehr Kraft, um dein Fahrrad voranzutreiben.

Trete schneller: Auch wenn der Motor langsames Treten bevorzugt, verbessert sich seine Leistung mit einer höheren Trittfrequenz.

Wähle den richtigen Luftdruck: Unterschiedliche Streckensituationen erfordern unterschiedliche Luftdrücke für eine optimale Traktion bei verschiedenen Fahrradtypen.

Halte das Fahrwerk sauber und gut geschmiert, um eine optimale Leistung zu erzielen: Je sauberer und besser geschmiert das Fahrwerk ist, desto besser rollt das Rad und du fährst sparsamer.

Lebensdauer des Akkus erhöhen

Es gibt Methoden, mit denen du die Lebensdauer einer Batterie verlängern kannst, genau wie bei einem Elektroauto, einem Laptop oder einem Handy. Hierbei spielt die Pflege eine wichtige Rolle.

Verwende das Original-Ladegerät: Alternative Ladegeräte oder Anschlüsse funktionieren häufig, laden den Akku aber nicht vollständig auf.

Setze den Akku nicht extremer Hitze oder Kälte aus, da er sonst seine Kapazität verlieren kann. Bei extrem kalter Witterung ist eine Verringerung der Reichweite zu erwarten.

Eine regelmäßige Wartung ist erforderlich: Ein funktionierendes Fahrrad mit gut geölten Ketten und angemessenem Luftdruck in den Reifen wirkt sich positiv auf die Batterieleistung aus.

Achte darauf, dass der Akku bei Nichtgebrauch richtig gelagert wird: Nimm den Akku aus deinem E-Rad heraus und lagere ihn an einem kühlen, trockenen Ort, z. B. wenn du ihn überwintern lassen und längere Zeit nicht benutzen wirst.

Die Reichweite des Elektromotors

Eine gute Reichweite ist vor allem bei E-Mountainbikes und E-Trekkingrädern wichtig, damit der Akku nicht vor Ende der Fahrt leer ist. Die durchschnittliche Reichweite eines E-Bikes liegt bei 80 Kilometern, es gibt aber auch Modelle mit bis zu 180km.

Die Ladezeit eines Akkus

Wie bei Elektrofahrzeugen sollte die Ladezeit bei der Modellauswahl eine Rolle spielen. Außerdem solltest du dich erkundigen, wie du die die Batterie aufladen kannst.

Die durchschnittliche Ladezeit für eine Akkuladung hängt vom Preis und vom Typ ab. Die großen Fahrradhersteller geben Ladezeiten zwischen 2 und 8 Stunden an, je nach Preis und Typ.

Wie kann ich den Akku aufladen?

Bei bestimmten E-Bikes kannst du den Akku aus dem Rahmen nehmen und ihn separat an einer Stromquelle aufladen. Bei anderen E-Bikes ist dies nicht möglich. Du musst sie also in der Nähe einer Stromquelle aufladen.

Du kannst dein E-Bike an Ladestationen aufladen, wenn du unterwegs einen niedrigen Akkustand hast. Das solltest du allerdings im Voraus einplanen, damit dir nicht unerwartet der Strom ausgeht. Außerdem ist es wichtig, dass du weißt, um welche Art von Ladestation es sich handelt:

Die Motorleistung von einem E-Bike

Die Leistung, die dem Motor des MTBs zur Verfügung gestellt wird, wird in Watt (W) gemessen. Je höher die Watt-Zahl, desto schneller kannst du fahren und desto mehr Unterstützung erhältst du beim Treten. Elektrische Mountainbikes für das Gelände verfügen normalerweise über eine höhere Motorleistung als ein E-City-Bike.

Herkömmliche E-Bikes haben je nach Typ eine Motorleistung zwischen 300 und 600 Watt.

Was ein E-Bike wiegt

Auch E-Bikes sollen leicht sein, aber der Motor bringt immer etwas Gewicht mit sich. Das Gewicht ist vor allem eine Frage des Preises: Ein normales Fahrrad wiegt etwa 15 kg. Rennräder wiegen etwa 6 kg, haben aber auch einen höheren Preis. Ein typisches E-Bike wiegt zwischen 20 und 23 kg.

Wo kaufe ich ein E-Bike günstig?

E-Bikes haben eine große Preisspanne, und es ist schwierig, den Überblick über alle Rabatte zu behalten. Außerdem ist die Nachfrage so hoch wie nie zuvor, was lange Lieferzeiten zur Folge hat. Überlege dir, welche Eigenschaften für dich bei einem E-Bike am wichtigsten sind, und vergleiche Sie die Preise der einzelnen Modelle. Gerne beraten wir dich dabei. Wir, bei Bikecheckpoint haben einen Fahrradverleih, hier kannst du die ersten E-Bike Erfahrungen sammeln.

Viel Reichweite durch Größe? Diese Akku-Kapazität brauchen Sie beim E-Bike

(Foto: Sebastian Barsch) Der 625-Wh-Akku fällt größer als andere aus. Die meisten E-Bikes verwenden „nur“ 500 Wattstunden.

Die Kapazität beschreibt die Menge an elektrischer Ladung, die ein Akku speichern kann. Theoretisch bedeutet also mehr Kapazität auch eine höhere Reichweite. Die aber kann nur erzielt werden, indem mehr Zellen hinzugefügt werden – was wiederum ein Plus an Gewicht bedeutet. Ein E-Bike-Akku mit 500 Wattstunden wiegt in etwa drei Kilogramm, ein 1000-Wh-Doppel-Akku das Doppelte. Gewicht ist auch bei E-Bikes nicht unerheblich. Einerseits muss die zusätzliche Masse beschleunigt und auch wieder abgebremst werden, andererseits kann es den Schwerpunkt negativ beeinflussen und somit das Fahrverhalten verschlechtern – ganz abgesehen davon, dass man sein Rad manchmal auch treppauf und – ab tragen muss. Auch bezüglich Nachhaltigkeit muss man große Akkus hinterfragen.

Wie groß sollte ein Akku sein?

Sind große Energiespeicher an E-Bikes also fehl am Platz? Die Antwort lautet ganz klar: Jein. Kraftvolle Motoren mit einem Drehmoment von mehr als 70 Newtonmetern benötigen adäquate Kapazitäten, um auf akzeptable Reichweiten zu kommen. Neben Faktoren wie Temperatur, Untergrund, Steigung, Geschwindigkeit und Trittfrequenz ist jene Reichweite vor allem von der gewählten Unterstützungsstufe abhängig. Bei modernen Antriebssystemen sind bis zu 430 Prozent Unterstützung keine Ausnahme mehr. Dementsprechend hoch ist auch der Energieverbrauch. Ein 500-Wattstunden-Akku reicht aus für 100 Kilometer, solange man die Unterstützung mit Bedacht wählt. Mit der Einstellung „Turbo“ lässt er sich aber auch in weniger als 40 Kilometern leerfahren.

Man bezahlt Reichweite nicht nur mit Gewicht, sondern auch mit Geld

Entscheidend für die Akku-Größe ist, wo und wie intensiv man sein E-Bike einsetzen will. E-Mountainbikern fällt diese Wahl schwerer als Tourenfahrern. Einerseits benötigt man gerade im alpinen Gelände eine hohe Reichweite (besser gesagt: Reichhöhe), andererseits sollte der Spaß bergab nicht durch ein zu schweres Bike mit nur mittelmäßigem Handling geschmälert werden. Für den Einsatz in der Stadt muss man sich die Frage stellen, wie oft man zum Beispiel sein E-Bike trägt – sei es über Treppen oder aber in den Keller. Und ob sich dann ein großer, gewichtiger Akku in Relation zur üblicherweise gefahrenen Strecke wirklich lohnt. Letztlich bezahlt man die Reichweite nicht nur mit Gewicht, sondern auch mit Geld. Oft wird ein E-Bike – Modell mit dem „großen“ oder „kleinen“ Akku angeboten – nachfragen kann sich da lohnen. Auch ein Range-Extender kann eine Alternative darstellen.

Grenzenlose Reichweite bei perfekten Fahreigenschaften und hoher Unterstützung – dieser Idealfall ist bis heute nicht umsetzbar; bislang ist die Entscheidung stets ein Kompromiss. Ein pauschales „Viel hilft viel“ ist bezüglich der Akku-Kapazität nicht die perfekte Strategie. Denn manchmal ist weniger eben doch mehr.

Das könnte Sie auch interessieren: Die besten E-Bike-Versicherungen im Vergleich

E-Bike werden immer teurer und ein Verlust oder ein Schaden schmerzt. E-Bike-Versicherungen können davor zwar nicht schützen, aber den finanziellen Schaden auf ein Minimum begrenzen. In unserem großen Vergleichstest haben wir 54 Tarife miteinander verglichen und es zeigte sich schnell, dass das auch nicht mehr als ein paar Euro im Monat kostet.

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            Wieviel Leistung brauche ich?

            Als Daumenregel kann ein Radfahrer einige Hundert Watt kurzzeitig liefern und 100 Watt über eine längere Zeit. Spitzensportler z. B. Radprofis bei der Tour de France können an einem Alpaufstieg ca. 450 Watt Leistung eine Stunde lang liefern.

            Pedelecs, die laut Gesetz als Fahrräder eingestuft sind und damit in Deutschland versicherungsfrei sind, dürfen eine Nenndauerleistung (Dauerleistung) von 250 Watt nicht überschreiten. Sie können kurzzeitig noch etwas mehr Leistung liefern – also vielleicht 300 Watt.

            Ein brauchbarer Antrieb sollte ebenso wie ein Radfahrer 100 Watt über eine längere Zeit liefern mit einer Spitzenleistung von 250 – 450 Watt.

            Charakterfrage : Welchen Motor braucht mein E-Bike?

            Wieviel “Bumms” muss der E-Bike-Motor haben, wie steil werden die Touren? Der Vergleich der wichtigsten E-Antriebe erlaubt eine bewusste Entscheidung. Wir helfen Ihnen dabei.

            Beim Autokauf fragt fast niemand, wer denn eigentlich den Motor geliefert hat. Nach gründlichem Abwägen von Leistungs – und Verbrauchsdaten kümmern wir uns schnell um andere Eckdaten. Bei Pedelecs ist dagegen klar, woher der Motor stammt: Hersteller wie Bosch, Shimano oder Brose beherrschen den Markt. Welche Eckdaten von Motor und Akku den Fahrspaß wie beeinflussen, wird selten erklärt. Doch es ist wichtig – und deshalb soll es hier passieren. Vor den Steckbriefen einzelner verbreiteter Antriebstypen gilt es, zentrale Begriffe zu klären.

            Charakteristik des E-Bike Motors

            Sie beschreibt die Art und Weise, wie der Motor auf die Tretkraft des Fahrer oder der Fahrerin reagiert. Wird die Kraft beim Anfahren ruppig oder sanft entfaltet, spricht die Unterstützung sofort an, bei welcher Kurbeldrehzahl liefert der Motor seine volle Leistung? Aufgrund der verschiedenen persönlichen Vorlieben und Fahrweisen gibt es nicht den einen, perfekten Antriebscharakter. Es ist deshalb interessant, verschiedene Motoren auf der Probefahrt direkt zu vergleichen.

            Drehmoment

            Das Drehmoment eines Motors (Angabe in Newtonmeter/Nm) entscheidet in der Praxis vor allem darüber, wie stark das Rad auf den ersten Metern beschleunigt. Bei Mountainbikes ist es relevanter als bei Touren – oder Cityrädern, da es zum Beispiel beim Überwinden von Hindernissen hilft. Die Werte liegen überwiegend zwischen 45 und 90 Nm. Die besonders drehmomentstarken Motoren können auf losem Untergrund dosierten Umgang erfordern.

            Auf losem Untergrund erfordern besonders drehmomentstarke Motoren einen dosierten Einsatz der Unterstützung.

            Kapazität des Pedelec-Akkus

            Wie groß ist der Tank? Die Akkukapazität wird in Wattstunden (Wh) angegeben. Ein verbreiteter Wert liegt bei 500 Wh, doch der Trend geht zu größeren Akkus (625 Wh). Ob die größere Variante immer sinnvoll ist, liegt am Einsatzbereich, der eigenen Fitness – und am Budget. Akkus sind sehr teuer. Ein Rad mit 625 anstelle von 500 Wh kann leicht 200 Euro teurer sein.

            Leistung

            Ein Pedelec hat immer die als Nennleistung angegebenen 250 Watt? Das ist ungefähr so wahr wie die Verbrauchsangaben beim Auto. Starke Motoren leisten für längere Zeit durchaus 400 bis 500 Watt. Das macht am steilen Berg sehr schnell, saugt aber auch entsprechend am Akku. Für die Höchstgeschwindigkeit ist die Leistung einigermaßen egal: bei etwa 25 Stundenkilometer hört auch ein starker Motor auf zu Schieben.

            Reichweite – wie weit komme ich mit einer Akkuladung?

            Die Angabe einer Reichweite ist sehr vom Gelände, der Unterstützungsstufe und der Eigenleistung abhängig. Während eine halbwegs fitte Radlerin auch in welligem Gelände 100 Kilometer aus einem 500Wh-Akku holt, kann ein schwerer Mann im Turbo-Modus viel schneller am Ende sein. Einen guten Vergleich liefern die MYBIKE-Tests, denn sie finden unter konstanten Voraussetzungen auf einem Prüfstand statt. Bei 500 Wattstunden liegt die Labor-Reichweite typischerweise um 70, bei 625 Wh-Akkus entsprechend bei 85 bis 90 Kilometern.

            Das war’s mit den Begrifflichkeiten. Nun geht es weiter mit dem Vergleich verschiedener E-Bike-Motoren.

            Pedelec-Motoren im Vergleich

            Obwohl alle hier aufgeführten Motoren eine Nennleistung von 250 Watt haben und ihre Unterstützung bei 25 Stundenkilometern endet, haben sie sehr unterschiedliche Charaktere. Sie reagieren unterschiedlich darauf, wie schnell der Fahrer oder die Fahrerin kurbelt und verhalten sich beim Anfahren oder am Berg so, wie es der Hersteller ihnen mitgegeben hat. MYBIKE analysiert ihren Charakter auf einem Labor-Prüfstand und während der Testfahrten.

            Sensibles Kraftpaket: Bosch Performance Line CX

            Der Bosch Performance CX ist – genau wie der Shimano Steps EP8 – ursprünglich als Mountainbikemotor entwickelt worden. Da Radler ebenso wie Autofahrer eine gewisse Übermotoriserung schätzen, verbreiten sich beide zusehends auch an Touren-Pedelecs. Mit einem Drehmoment von 85 Newtonmeter beschleunigt er sehr kraftvoll. Seine gemessene Motorleistung erreicht in der höchsten Unterstützungsstufe fast 600 Watt, also fast eine Pferdestärke. Dabei haben die Ingenieure ihm beigebracht, seine rohen Kräfte gut dosierbar abzugeben.

            Maximales Drehmoment: Shimano Steps EP8

            Die Eckdaten der stärksten Motoren von Bosch und Shimano sind auf den ersten Blick ähnlich, beide gehen mit so hohen Drehmoment zur Sache, dass bei unsensiblem Antritt der Kies spritzt. Der Shimano EP8 reagiert jedoch sehr sensibel auf die Drehzahl von Fahrerin oder Fahrer: Nur wer eine mittlere Trittfrequenz von 70 bis 85 Kurbelumdrehungen pro Minute hat, kommt in den Genuss der Maximalleistung von etwa 450 Watt. Und während der Bosch-Kollege in der höchsten Unterstützungsstufe gleich mit 400 Watt losballert, können Radler mit geringerer Tretleistung das Shimano-Modell etwas sanfter fahren. Er ist etwas lauter als der Konkurrent.

            Ein Bestseller: Bosch Active Line Plus

            Auf mittlerem Leistungsniveau und damit sehr problemlos im Fahrverhalten präsentieren sich Boschs Active Line und der etwas weniger verbreitete Drive C der deutschen Marke Brose. Beide ziehen mit etwa 50 Newtonmeter an der Kette, wenn man losfährt. Der Bosch läuft sehr leise, seine Kraft setzt beim Anfahren sanft und berechenbar ein. Beim Anhalten ist der Schub sofort weg. Die Ingenieure haben ihn so ausgelegt, dass sportliche Schnelltreter eher wenig Unterstützung bekommen. Im mittleren Drehzahlbereich leistet er über 300 Watt, was für sämtliche Alltagsfälle ausreicht.

            Für Faulpelze: Brose Drive C

            Auch der Brose-Motor ist ein angenehm leiser Antrieb und überhaupt trotz seiner bis zu 400 Watt Leistung ein sehr unaufgeregter Zeitgenosse. Das liegt an der Charakteristik: Beim Anfahren, also bei minimaler Trittfrequenz, setzt er eher verhalten ein. Das fühlt sich nach einer natürlichen Verstärkung des Pedaldrucks an. Doch wenn man einmal in Schwung ist, wird es fast egal, wie schnell man tritt oder mit wieviel Tretkraft das geschieht. Schon bei 120 Watt Eigenleistung gibt das Aggregat Alles. Ein laufruhiger Allrounder mit natürlichem Fahrgefühl für Alltag und Ausflug.

            Schlanker Städter: Bafang RM G120

            Der Bafang-Motor sitzt in der Hinterradnabe. Diese Bauweise ist im Mainstream nicht mehr besonders verbreitet, weil die hecklastige Schwerpunktlage und (bei früheren Produkten) Überhitzungsprobleme dagegen sprachen. Man kann Heckmotoren auch nicht mit einer nabenschaltung kombinieren. Trotzdem haben kleine Heckmotoren wie diser ihre Freunde. Vor allem bei leichteren, sportlicheren Pedelecs für die Stadt oder Gravel-Touren kommt die aktuelle Generation zum Einsatz. Der Bafang als ausgewählter Vertreter seiner Gattung schießt kaum mehr als die 250 Watt Nennleistung zu. Deshalb verbraucht er aber auch weniger Strom als die Kraftpakete, der Akku kann klein bleiben. Hauptkritikpunkt: Er braucht eine Vierteldrehung der Padale, um anzuspringen.

            Sportlicher Ansatz: Fazua Evation

            Die oberbayerische Firma Fazua („Fahr zu!“) baut einen zentralen Vertreter der „Minimal Assist“-Antriebe. Hier ist die Idee, einen so leichten Antrieb zu bauen, dass das Handling des Bikes möglichst dicht an einem motorlosen Fahrrad ist und der Motor nur gelegentlich hilft. Vor allem für sportliche Mountainbikes und sogar Rennräder ist er gefragt, denn der komplette Antrieb inklusive Akku wiegt nur etwas über vier Kilo, ist sehr schlank und lässt sich fast komplett entnehmen. Fährt man schneller als 25 Stundenkilometer, entkoppelt er sich vom Tret-Antrieb und bremst nicht mehr. Die 250 Watt Nennleistung erreicht auch er, doch so richtig Spaß macht er Fahrern und Fahrerinnen, die auch selbst spürbar reintreten.

            Wie viel Watt sollte ein E-Bike haben?

            Ein E-Bike ist ein sehr komfortables Fahrzeug, mit dem Sie schnell ans Ziel kommen, Ihr Familienbudget schonen und gleichzeitig die Umwelt schonen. Bei der Entscheidung für ein geeignetes Modell sollte besonderes Augenmerk auf dessen Leistung gelegt werden. Die Auswahl sollte auf der Grundlage der Zwecke getroffen werden, für die das Fahrzeug bestimmt ist.

            Für das aktive tägliche Fahren lohnt es sich, leistungsstärkere Modelle zu wählen. Bei gelegentlicher Nutzung des Transportmittels können Sie auf vereinfachte Fahrräder achten. Und wie viel Watt ein E-Bike haben sollte, erfährst du hier https://www. cyklaer. de/e-gravel-streetwear. Hier ist eine universelle Option, die sich zur Lösung verschiedenster Aufgaben eignet.

            Motorleistung

            Die Motorleistung wird in Watt gemessen. Bei der Auswahl eines bestimmten Modells ist es wichtig zu wissen, wie viel Watt ein E-Bike haben soll. Alle Fahrzeuge dieser Kategorie werden konventionell in drei Typen unterteilt.

              niedrige Leistung mittlere Leistung höhere Leistung

            Die sparsamsten Modelle haben eine Anzeige von 200-300 Watt. Ein solcher Transport ist für den täglichen Gebrauch geeignet, aber Sie sollten nicht mit zu hoher Produktivität und sehr schnellen Bewegungen rechnen. Für eine einfache Fortbewegung in der Stadt reicht dies völlig aus.

            Wie stark muss ein E-Bike Elektromotor sein, um schnell zu fahren? Um das volle Potenzial eines solchen Fahrzeugs voll auszuschöpfen, ermöglichen Modelle mit einer Motorleistung von mehr als 800 Watt. Mit diesen Fahrrädern können Sie Geschwindigkeiten von über 80 km / h erreichen und geben Ihnen einen echten Antrieb von der Fahrt.

            Auch der Standort des Motors spielt eine Rolle. Modelle mit Frontantrieb zeichnen sich durch ein einfacheres Design und eine einfache Transportsteuerung aus. Aber diese Modelle haben in der Regel weniger Leistung. Der Hinterradantrieb sorgt für hervorragende Traktion. Diese Fahrräder sind viel besser für schnelle Bewegungen geeignet und haben oft mehr Kraft.

            Was bedeutet Newtonmeter für ein E-Bike?

            Sehr oft fragen sich Käufer, was Nm für ein E-Bike bedeutet. Diese Metrik steht für Drehmoment und beschreibt die Antriebskraft des Motors (wie viel der Motor das Drehmoment aufrechterhält). Wenn das Rad die Straße berührt, wird das Drehmoment zur Zugkraft und ermöglicht die Bewegung des Fahrzeugs. Es besteht ein direkter Zusammenhang zwischen Drehmoment und Motorleistung. Je mehr Watt ein E-Bike-Motor hat, desto höher ist das Drehmoment.

            Batteriekapazität

            Egal wie viel PS E-Bike-Hut, wie lange es hält, hängt von der Kapazität des Akkus ab. This Zahl WIRd in Wattstunden (Wh) angegeben und gibt Auskunft darüber, wieviel Leistung dem Motor zur Verfügung steht. Je mehr Wattstunden ein Akku hat, desto schwerer ist er. Daher muss der Motor auch ein höheres Gesamtgewicht bewegen, was sich auch negativ auf die Re reisen.

            Ergebnis

            Um das optimale Modell eines E-Bikes zu finden, müssen Sie also auf folgende Parameter achten:

              Motorleistung Motor Drehmoment Batteriekapazität

            Alle diese Indikatoren sind stark voneinander abhängig und bestimmen die Reichweite, die mit einer einzigen Akkuladung erreicht werden kann. Dies ist wichtig, wenn das Fahrzeug für lange Strecken verwendet wird. Wenn Sie ein Fahrrad für kurzfristige Städtereisen benötigen, können Sie zwischen Modellen mit niedriger oder mittlerer Leistung wählen.

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            Kauf von E-Bikes: darauf solltest du achten

            E-Bikes liegen schwer im Trend. Und das Angebot ist heute reichhaltig. Vom E-Bike als Lastenfahrrad bis zum E-Bike als Rennrad oder City-Bike – inzwischen finden sich alle unterschiedlichen Modelle von E-Bikes auch in der deutschen Anbieterlandschaft im Angebot. Es gibt auch die billigen Discounter-Modelle, allerdings raten die meisten Stimmen vom Kauf solcher E-Bikes ab. Und sagen: erst ab 1.700 € wird die Qualität eines E-Bikes vernünftig. Worauf du beim Kauf eines E-Bikes sonst noch achten sollst und wo dein Geld im Einzelnen steckt verrät dir dieser Artikel.

            Antriebsarten von E-Bikes, Hersteller, Gesetzeslage – vieles hat sich in den letzten Jahren rund um die E-Bikes bereits getan. Das Kauf-Angebot ist groß, umso wichtiger ist es, dass du dir vor dem Kauf Gedanken zu deinen Erwartungen und dem Einsatzzweck deines E-Bikes machst: Möchtest du ein Mountainbike oder ein Klappfahrrad, das du in der Bahn leicht transportieren kannst. Der Fachhändler für E-Bikes kann dich am besten vor Ort zum Kauf des einen oder anderen Modells beraten. Eine eigenständige Vorab-Recherche lohnt jedoch bei so einer kostspieligen Anschaffung wie einem E-Bike. So kannst du die richtigen Fragen stellen.

            Pedelec, S-Pedelec, „echte“ E-Bikes: Unterschiedliche E-Bikes in der Kurzübersicht

            Im Sprachgebrauch werden E-Bikes oft alle in einen Topf geworfen, es gibt jedoch wichtige Unterschiede.

              Pedelec: 95 % aller E-Bikes sind Pedelecs – und damit Fahrräder, die FRIDAY versichert. Als Pedelec gilt dabei ein Fahrrad mit einem Elektromotor bis maximal 250 Watt und einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h. Ab 6 km/h wird dabei eigenes Treten vorausgesetzt. S-Pedelec: Diese E-Bikes gelten als Kleinkrafträder und erhalten Tretunterstützung bis 45 km/h, mit einer maximalen Leistung des Motors bis 500 Watt. Für dein S-Pedelec benötigst du eine Kfz-Versicherung nebst verbindlichem Kennzeichen. Führerschein der Klasse AM sowie Helm sind Pflicht. „echte“ E-Bikes: Ein „echtes“ E-Bike fährt auch ohne Treten – nämlich per Drehgriff. Solche E-Bikes benötigen ebenfalls Kfz-Versicherung und Kennzeichen.

            Welcher Motor ist für mein E-Bike der beste?

            Hinten, vorne oder in der Mitte – die Motoren für dein E-Bike können an unterschiedlichen Stellen ihren Dienst verrichten. Angefangen haben die E-Bikes mit den Frontmotoren an der Nabe des Vorderrads. Heute gelten diese sowohl eher als störanfällig sowie durch die unnötige Verlagerung des Schwerpunkts als ungünstig. Ein Heckantrieb bringt die Kraft direkt auf das Hinterrad. In der Praxis gilt die Empfehlung jedoch den Mittelmotoren. Der Grund: E-Bikes mit Mittelmotoren gelten als zuverlässig, verschleißarm und leise. Und beeinflussen das Fahrverhalten deines E-Bikes am wenigsten.

            FRIDAY Hausratversicherung mit Schutz gegen Fahrraddiebstahl

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