Bikepacking transgermany

Hätte, hätte….Fahrradkette! Eigentlich stand für Mai 2020 unsere lang im Voraus geplante Tour Divide, von Kanada nach Mexiko, auf der Agenda. Doch wie so viele von Euch schmeißen wir „dank“ Corona unsere Urlaubspläne komplett über den Haufen. Statt Tour Divide heisst es nun Bikepacking Transgermany .

Bei dieser Tour fahren mein Mann Axel und ich mit unseren Salsa Cutthroats abseits befestigter Wege quer durch die Republik. Mitten im Lockdown geht es vom Rhein zu den Leuchttürmen auf Rügen, der nordöstlichste Punkt Deutschlands.

Bikepacking Transgermany – Die Key Facts zur Strecke

Uns stehen auf der Bikepacking Transgermany Tour 1.600 km und 20.000 Höhenmeter über Schotter, noch mehr Schotter, alte Pflasterstraßen und Sand bevor. Wir planen am Tag mit 120 Kilometern und gehen von 14 Tagen Fahrtzeit aus.

Distanz: 1.600 km

Anstieg: 20.000 hm

Höchster Punkt: 1.214 m (Fichtelberg)

Bikepacking Transgermany – Die Route

Wir Orientieren uns an der beim „Bikepacking Transgermany “ Selbstversorger Event vorgegebenen Streckenführung. Mit dem Unterschied, dass wir natürlich stets auf der Innerdeutschen Seite verweilen, da die Grenzen zu sind. Die Organisatoren des Rennens waren so nett, uns die modifizierte GPX Datei zuzuschicken – als Gegenleistung konnten wir Feedback zur neuen Streckenführung geben.

Startpunkt unserer Tour ist Rheinfelden in der Nähe von Basel, im Südwesten Deutschlands. Weiter geht es durch den Schwarzwald über die Schwäbische Alb. Es folgt ein Stück entlang der Europäischen Wasserscheide, durch die Fränkische Schweiz und das Fichtelgebirge. Es geht von der Sächsischen Schweiz in die Oberlausitz und von da aus weiter durch Brandenburg ans Kap Arkona auf Rügen.

Bikepacking Transgermany – Das Video

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Bikepacking Transgermany – Unser Erfahrungsbericht

Streckenabschnitt 1 – Am Rhein und durch die wilde Ab

Axel und ich starten am späten Nachmittag nach unserer Anreise in Lörrach und fahren mit dem Rad von dort zum Startpunkt unserer Tour nach Riedmatt am Rhein.

Die meisten Menschen helfen gerne weiter, Du musst Dich nur zu fragen trauen

An diesem Tag kommen wir nicht mehr besonders weit. Es ist herrliches Wetter, der mächtige Rhein ist sehr beeindruckend, doch auch stark bewohnt. Wo zum Teufel sollen wir eigentlich die Nacht verbringen? Wir fragen den nächstbesten Menschen auf der Strecke und dürfen – Gott sei Dank – Unser Zelt auf einer Wiese direkt am Rhein bei einem Kanuverleih aufschlagen.

Das soll jetzt 2 Wochen lang so weitergehen?

Der erste richtige Tag unserer Tour ist anfangs noch ganz entspannt. Wir fahren am Rhein entlang und ich gewöhne mich langsam aber sicher daran mit einem “Panzer” statt mit einem leichten Rennrad unterwegs zu sein. Das Lenkverhalten und die Beschleunigung ist mit einem für zwei Wochen ausgestatteten Bikepacking Fahrrad schwierig. Das merke ich vor allem, als wir den Rhein verlassen und Richtung Schwäbische Alb abbiegen. Es folgen steile, sehr Steile und unwegsame Passagen mitten durch den Wald. Wie soll ich mit meinem schweren Rad da hoch kommen? Einige Streckenabschnitte davon sind nicht befahrbar und langsam aber sich dämmert es mir, auf was ich mich da eingelassen habe. Und das soll jetzt zwei Wochen lang so weitergehen? Unser Ziel 120 km am Tag zu schaffen, scheint bei solchen Bedingungen auf einmal sehr ambitioniert zu sein.

Aufpassen müssen wir vor allem auf die Vielen Zecken hier im Wald. Es empfiehlt sich trotz sehr warmen Temperaturen lang zu fahren oder zumindestens sich immer die Beine abzustreifen und zu schauen, ob sich eins der kleine Tierchen nicht schon eingebissen hat.

Die schwäbische Alb ist wunderschön auch wenn sie sehr technisch und mit vielen Höhenmetern ausgestattet ist. Das ständige Auf und Ab, die vielen Verwurzelten Wege und viele Schiebepassagen machten diesen Streckenabschnitt zu einem der anstrengendsten der ganzen Tour.

Doch die beeindruckend Aussicht auf das Schloss Hohenzollern lassen uns die Anstrengungen vergessen. Wir sind hier bereits am ersten Checkpoint der Bikepacking Transgermany Route angekommen.

Streckenabschnitt 2 – Durch das Frankenland zur Burgruine Neideck

Es regnet in Strömen

Das ganze Auf und Ab endet schließlich am dritten Tag unserer Tour hinter Aalen. Es regnet in Strömen. Gekrönt wird unser Glück nicht nur von einem, sondern gleich Von drei Platten in Folge. Wenigstens hat es aufgehört zu regnen, als wir uns ans Reparieren machen. Die Nacht verbringen wir draußen unter dem Vordach einer Hütte im Wald. Ganz schön kalt draußen im Mai. Beim Zusammenpacken am nächsten Tag achten wir penibel darauf, keine Spuren zu hinterlassen.

Https://www. bikepackers. de/bikepacking-transgermany/

„20.000 Meilen unter dem Meer“ als Comic : Tauchfahrt mit Jules Verne

Thilo Krapp hat Jules Vernes „20.000 Meilen unter dem Meer“ als Comic adaptiert. Im Februar präsentiert er sein Werk mit einem Lesekonzert in Berlin.

16.01.2023, 12:59 Uhr

Der Schriftsteller Jules Verne hat seine Leser:innen vor 150 Jahren dorthin geschickt, wo sie sonst niemals hingelangen würden: auf den Mond. Ins Innere der Erde. In die Tiefsee. „20.000 Meilen unter dem Meer“ (1869/70) ist einer seiner erfolgreichsten Romane, dessen Story in Film, Literatur und Musical immer wieder adaptiert wurde – und natürlich auch im Comic. 800 Seiten umfasst der Roman-Klassiker in der deutschen Übersetzung. Der Comic des Berliner Zeichners Thilo Krapp schafft es auf 256 Seiten (Carlsen, 26 €).

Der Naturwissenschaftler Arronax gelangt auf Kapitän Nemos U-Boot, das längst rund um den Erdball für Aufregung gesorgt hat. Ist es ein Seeungeheuer? Ist es ein Narwal? Nein, es ist die „Nautilus“! Der Wissenschaftler Arronax, der Haudrauf Ned Land und der Diener Conseil bereisen nolens volens gemeinsam mit Kapitän Nemo die Welt.

Bikepacking transgermany

Thilo Krapp, der sich zuvor des Science-Fiction-Klassikers „Krieg der Welten“ von H. G. Wells annahm, vergisst keine der ikonischen Kernszenen: die Besichtigung der unterseeischen Ruinen von Atlantis, den Angriff des Riesenkraken oder die Rettung des Perlentauchers. Auch die Charakterisierung Nemos als umweltfreundlicher Zivilisationskritiker, der aber auch auf persönliche Rache sinnt, entspricht ganz dem Original.

Musikalische Comic-Lesung in Berlin

Der Comicautor Thilo Krapp hat zusammen mit dem Musiker Jörg Walter ein Lesekonzert zu Krapps Adaption von „20.000 Meilen unter dem Meer“ erarbeitet. Sie führen es am 19. Februar von 16 bis 18 Uhr in der Johanneskirche in Berlin-Frohnau auf (Gemeindesaal, Zeltinger Platz 18, 13465 Berlin). Im Anschluss gibt Krapp Einblicke in die Arbeit an dem Comic und signiert sein Buch. Der Eintritt ist frei, die Kirchengemeinde Frohnau freut sich über Spenden.

Krapps Zeichnungen konkurrieren mit den zeitgenössischen Holzstichen von Henri Théophile Hildibrand, vor allem aber mit diversen Verne-Comic-Adaptionen etwa von Ramón de Fuente (Kult Comics, 2021) oder Gary Gianni (Insektenhaus, 2021).

Krapps cartoonige Figuren sind sehr dynamisch, agieren aber auch nicht selten vor leeren Hintergründen, so dass das anachronistische Jugendstil-Dekor nicht durchweg zur Geltung kommt. Der Zeichner wählte dies ganz bewusst, um der in den 1860ern verfassten Geschichte einen zukünftigen Touch zu verleihen.

Bikepacking transgermany

Im Vergleich etwa mit Gary Gianni fällt auf, dass die Kernszenen bei Krapp nicht so gewaltig geraten sind. Man gerät als Leser*in nicht ins Staunen, wenn die Figuren Atlantis entdecken, nicht ins Schwärmen, als sie die Riesenperlen entdecken. Lediglich der Kampf mit dem Kraken – ein beliebtes Highlight – ist ein wahres Tentakelspektakel.

Mehr über Comic-Adaptionen klassischer Romane:

Vor allem gewinnen Jules Vernes Wissenschaftsromane (im Gegensatz zu denen von H. G. Wells) ihre Faszination daraus, dass Verne ausufernd über geografische Details oder technische Abläufe fabuliert. Das macht es grundsätzlich zu einer Herausforderung, Verne zu adaptieren, weil solche wissenschaftlichen Exkurse in Bildmedien ganz anders repräsentiert werden müssten. Aber natürlich lassen Adaptionen auch die Freiheit, den Stoff ganz und gar anders anzugehen.

Krapp ist der Handlung und der Figurencharakterisierung des Originals sehr stark verpflichtet, kann den Reiz von Jules Vernes Roman aber nicht in den Comic übertragen. Insofern fehlt dieser Adaption, die auf den ersten Blick alles richtig macht, am Ende doch das Jules-Verne-Feeling.

Https://www. tagesspiegel. de/kultur/comics/20000-meilen-unter-dem-meer-als-comic-tauchfahrt-mit-jules-verne-9188406.html

20.000 Meilen auf einem Fahrrad sind schlecht

Sonstiger Urheber: Gundula Müller-Wallraf; Illustriert von: William O’Connor
Deutsch
2017 – Knesebeck

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Inhalt

Langtext

Auf der Jagd nach einem furchteinflößenden Seemonster gehen Professor Pierre Aronnax, sein treuer Diener Conseil und der Harpunier Ned Land über Bord der Abraham Lincoln. Sie werden von einem beeindruckenden Unterseeboot gerettet, der Nautilus, und von Kapitän Nemo gut aufgenommen. Doch sie sind an ihn und seine Mannschaft gebunden und können nicht mehr in die Zivilisation zurückkehren. In weniger als zehn Monaten legen sie bei einer Weltumrundung 20.000 Meilen unter dem Meer zurück und entdecken viele Wunder wie eine versunkene Stadt und erleben zahlreiche Abenteuer. Doch wer ist Kapitän Nemo? Und werden sie an die Erdoberfläche zurückkehren können?

Mit seiner zeitlosen Abenteuergeschichte nahm Jules Verne viele Erfindungen und Entdeckungen des 20. Jahrhunderts vorweg. Der Fantasy-Illustrator William O’Connor gibt der Geschichte mit einzigartigen Bildern ein neues Gewand.

Autor

O’Connor, WilliamWilliam O’Connor studierte Illustration und schuf schon über 5.000 Illustrationen für Verlage. Er hatte mehr als zehn Beiträge in Spectrum: The Best in Contemporary Fantasy Art. Er hält Workshops im Bereich Illustration und lebt und arbeitet in New York.

Https://www. wagnersche. at/item/25422110

20.000 Meilen auf einem Fahrrad sind schlecht

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Inhalt

Kurztext / Annotation
Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer, klassischer Science-Fiction-Abenteuerroman des französischen Schriftstellers Jules Verne, dessen Darstellung von Kapitän Nemos Unterwasserschiff, der Nautilus, als seiner Zeit voraus gilt; viele Merkmale der heutigen U-Boote beschreibt er genau: Im Laufe des Jahres 1866 sichteten Schiffe verschiedener Nationalitäten ein mysteriöses Seeungeheuer, bei dem es sich, wie später vermutet wird, um einen riesigen Narwal handeln könnte. Die US-Regierung stellt in New York City eine Expedition zusammen, um das Ungeheuer zu finden und zu vernichten. Professor Pierre Aronnax, ein französischer Meeresbiologe und Erzähler der Geschichte, hält sich zu dieser Zeit in der Stadt auf und erhält in letzter Minute eine Einladung, an der Expedition teilzunehmen; er nimmt an. Auch der kanadische Walfänger und Harpunier Ned Land und Aronnax‘ treuer Diener Conseil sind unter den Teilnehmern. Die Expedition verlässt Brooklyn an Bord der Fregatte Abraham Lincoln der US-Marine und reist dann südlich um Kap Hoorn herum in den Pazifik. Nach einer fünfmonatigen Suche, die vor Japan endet, ortet die Fregatte das Ungeheuer und greift es an, wobei das Ruder des Schiffes beschädigt wird. Aronnax und Land werden ins Meer geschleudert, und Conseil springt ihnen hinterher ins Wasser. Sie überleben, indem sie auf das ‚Ungeheuer‘ klettern, das, wie sie erschrocken feststellen, ein futuristisches U-Boot ist. Sie warten auf dem Deck des Schiffes bis zum Morgen, als sie gefangen genommen und ins Innere geschleppt werden, wo sie dem mysteriösen Konstrukteur und Kommandanten des U-Boots, Kapitän Nemo, vorgestellt werden. Es folgt das Abenteuer der Protagonisten an Bord der Nautilus, die im Geheimen gebaut wurde und nun die Meere außerhalb der Reichweite der Regierungen an Land durchstreift. Im selbstgewählten Exil scheint Kapitän Nemo eine doppelte Motivation zu haben – das Streben nach wissenschaftlichen Erkenntnissen und der Wunsch, der irdischen Zivilisation zu entkommen. Nemo erklärt, dass sein U-Boot elektrisch betrieben wird und fortschrittliche Meeresforschung betreiben kann; er erklärt seinen neuen Passagieren auch, dass er sie aufgrund seiner geheimen Existenz nicht gehen lassen kann – sie müssen dauerhaft an Bord bleiben. Sie besuchen viele Ozeanregionen, einige real und andere fiktiv. Die Reisenden sehen Korallenformationen, gesunkene Schiffe aus der Schlacht von Vigo Bay, die antarktische Eisbarriere, das transatlantische Telegrafenkabel und das legendäre Unterwasserreich Atlantis. Sie reisen sogar zum Südpol und sind auf dem Rückweg in einem umgestürzten Eisberg gefangen, aus dem sie sich in einem engen Eisgang selbst befreien müssen. Die Passagiere ziehen auch Taucheranzüge an, jagen Haie und andere Meeresbewohner mit Luftgewehren in den Unterwasserwäldern der Insel Crespo und nehmen an einem Unterwasserbegräbnis für ein Besatzungsmitglied teil, das bei einer mysteriösen Kollision der Nautilus ums Leben kam. Als das U-Boot in den Atlantik zurückkehrt, wird es von einem Schwarm Riesenkalmare (‚Teufelsfische‘) angegriffen und ein weiteres Besatzungsmitglied wird getötet.

Jules Gabriel Verne, französischer Romanautor, Dichter und Dramatiker, schuf In Zusammenarbeit mit dem Verleger Pierre-Jules Hetzel die Voyages extraordinaires, eine Reihe von Bestseller-Abenteuerromanen, darunter Die Reise zum Mittelpunkt der Erde (1864), Zwanzigtausend Meilen unter dem Meer (1870) und In achtzig Tagen um die Welt (1872). Seine Romane, die stets gut dokumentiert sind, spielen im Allgemeinen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts und berücksichtigen die technischen Fortschritte der damaligen Zeit. Neben seinen Romanen schrieb er zahlreiche Theaterstücke, Kurzgeschichten, autobiografische Berichte, Gedichte, Lieder und wissenschaftliche, künstlerische und literarische Studien. Seit den Anfängen des Kinos wurden seine Werke für Film und Fernsehen, aber auch für Comics, Theater, Oper, Musik und Videospiele adaptiert. Verne gilt in Frankreich und in weiten Teilen Europas als bedeutender Autor, der einen großen Einfluss auf die literarische Avantgarde und den Surrealismus ausübte Im angelsächsischen Raum, wo er oft als Genre – oder Kinderbuchautor abgestempelt wurde, war sein Ruf ganz anders, vor allem wegen der stark gekürzten und veränderten Übersetzungen, in denen seine Romane oft gedruckt wurden. Seit den 1980er Jahren hat sich sein literarischer Ruf verbessert. Seit 1979 ist Jules Verne der am zweithäufigsten übersetzte Autor der Welt, zwischen Agatha Christie und William Shakespeare. Manchmal wird er als ‚Vater der Science Fiction‘ bezeichnet, ein Titel, der auch H. G. Wells und Hugo Gernsback verliehen wurde. In den 2010er Jahren war er der am häufigsten übersetzte französische Autor der Welt. In Frankreich wurde das Jahr 2005 anlässlich des hundertsten Todestages des Schriftstellers zum ‚Jules-Verne-Jahr‘ erklärt.

Textauszug

20.000 Meilen unter dem Meer

2022 Dr. André Hoffmann

Dammweg 16, 46535 Dinslaken, Germany

ATHENEMEDIA ist ein Markenzeichen von André Hoffmann

Jede Verwertung von urheberrechtlich Geschütztem außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes ist unzulässig und strafbar.

EIN SICH VERÄNDERNDES RIFF

Das Jahr 1866 wurde durch einen bemerkenswerten Vorfall signalisiert, ein mysteriöses und rätselhaftes Phänomen, das zweifellos noch niemand vergessen hat. Ganz zu schweigen von den Gerüchten, die die maritime Bevölkerung aufregten und die öffentliche Meinung erregten, sogar im Inneren der Kontinente, waren die Seeleute besonders aufgeregt. Kaufleute, einfache Seeleute, Schiffskapitäne, Schiffer, sowohl in Europa als auch in Amerika, Marineoffiziere aller Länder und die Regierungen mehrerer Staaten auf den beiden Kontinenten waren an der Angelegenheit zutiefst interessiert.

Seit einiger Zeit war den Schiffen „ein riesiges Ding“ begegnet, ein langes Objekt, spindelförmig, gelegentlich phosphoreszierend, und unendlich viel größer und schneller in seinen Bewegungen als ein Wal.

Die Tatsachen, die sich auf diese Erscheinung beziehen (eingetragen in verschiedenen Logbüchern), stimmten in den meisten Punkten überein, was die Form des fraglichen Objekts oder Wesens, die unermüdliche Schnelligkeit seiner Bewegungen, seine überraschende Kraft der Fortbewegung und das eigentümliche Leben, mit dem es ausgestattet zu sein schien, anging. Wenn es ein Wal war, übertraf er an Größe alle bisher in der Wissenschaft klassifizierten Tiere. Wenn man den Mittelwert der zu verschiedenen Zeiten gemachten Beobachtungen in Betracht zieht – und die zaghafte Schätzung derer, die diesem Objekt eine Länge von zweihundert Fuß zuschrieben, ebenso zurückweist wie die übertriebenen Meinungen, die es auf eine Meile in der Breite und drei in der Länge festsetzten -, können wir mit Fug und Recht schlussfolgern, dass dieses mysteriöse Wesen alle von den Gelehrten des Tages zugestandenen Dimensionen bei weitem übertraf, wenn es überhaupt existierte. Und dass es existierte, war eine unbestreitbare Tatsache; und mit jener Tendenz, die den menschlichen Geist für das Wunderbare disponiert, können wir die Aufregung verstehen, die in der ganzen Welt durch diese übernatürliche Erscheinung erzeugt wurde. Was die Einordnung in die Liste der Fabeln anbelangt, so stand die Idee außer Frage.

Am 20. Juli 1866 war der Dampfer Governor Higginson der Calcutta and Burnach Steam Navigation Company fünf Meilen vor der Ostküste Australiens auf diese bewegte Masse gestoßen. Kapitän Baker glaubte zunächst, er befände sich in der Gegenwart einer unbekannten Sandbank; er wollte sogar ihre genaue Position bestimmen, als zwei Wassersäulen, die von dem geheimnisvollen Objekt ausgestoßen wurden, mit einem zischenden Geräusch hundertfünfzig Fuß hoch in die Luft schossen. Nun hatte es der Gouverneur Higginson, sofern die Sandbank nicht dem intermittierenden Ausbruch eines Geysirs unterworfen war, mit nicht mehr und nicht weniger zu tun als mit einem bis dahin unbekannten Wassersäuger, der aus seinen Blaslöchern mit Luft und Dampf vermischte Wassersäulen ausstieß.

Ähnliches wurde am 23. Juli desselben Jahres im Pazifischen Ozean von der Columbus der West India and Pacific Steam Navigation Company beobachtet. Aber diese außergewöhnliche Kreatur konnte sich von einem Ort zum anderen mit überraschender Geschwindigkeit transportieren; denn in einem Intervall von drei Tagen hatten der Gouverneur Higginson und die Columbus sie an zwei verschiedenen Punkten der Karte beobachtet, die durch eine Entfernung von mehr als siebenhundert Seemeilen getrennt waren.

Fünfzehn Tage später, zweitausend

Beschreibung für Leser
Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet

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Swapfiets erobert den deutschen Fahrradmarkt

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Dank seiner Expansion in den deutschen Markt ist der Bekanntheitsgrad des Fahrrad-Aboservice Swapfiets im Vergleich zum Vorjahr beachtlich gestiegen. Das „niederländische Start-up des Jahres 2018“ hat den Meilenstein von 100.000 Kunden erreicht. Damit wird es zum weltweit größten Anbieter von Fahrrad-Abonnements. Seit 2014 ist Swapfiets jährlich um mindestens 500 Prozent gewachsen. Während im Jahr 2017 20.000 Abonnenten auf Swapfiets durch Städte radelten, sind es mittlerweile fünfmal so viele.

Swapfiets, deutlich erkennbar am blauen Vorderreifen, wurde 2014 gegründet, um das größte Problem am Fahrradfahren zu lösen – ein eigenes Fahrrad zu besitzen, ohne sich um die Wartung kümmern zu müssen. Deshalb sind Service und Reparaturen im Fahrrad-Abo enthalten. Die Idee kommt gut an. In kürzester Zeit entwickelte sich der Kundenstamm auf 100.000 Abonnenten in den vier Kernmärkten Niederlande, Deutschland, Belgien und Dänemark. Das Unternehmen wird damit auch zu einem der am schnellsten wachsenden Arbeitgeber in Deutschland mit durchschnittlich 20 bis 30 Mitarbeitern in einer mittelgroßen Stadt.

16 weitere deutsche Städte bis Ende 2019

Swapfiets ist seit seiner Gründung stark gewachsen. Nach der Lieferung des ersten Fahrrads im Jahr 2015 wurde das Konzept optimiert und validiert. Während der Testphase hat das niederländische Unternehmen sein eigenes Fahrrad entwickelt, das laut Herstellerangaben durch einfaches Design, hohe Qualität und Beständigkeit überzeugt. 2017 begann das Unternehmen, seine Wachstumsstrategie auszubauen und das Fahrrad-Abo überquerte die niederländischen Landesgrenzen. „Den 100.000sten Kunden für uns zu gewinnen, ist ein bedeutender Meilenstein in unserer noch jungen Firmengeschichte“, sagt Geschäftsführer Steven Uitentuis. Dank enger Kontakte zu Fahrrad-Verbänden, Bürgermeistern und regional und national aktiven Politikern wie Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier ist Swapfiets europaweit in fast 50 Städten aktiv, bis Ende 2019 auch in 16 weiteren Städten Deutschlands, und wurde mit zahlreichen Preisen und Nominierungen ausgezeichnet.

Die Gründer von Swapfiets. Foto: Swapfiets

Internationales Einzelhandelskonzept

Die Idee ist nach Ansicht des Unternehmens der Hauptgrund für das schnelle Wachstum. Das Abonnement von Swapfiets garantiere ein hochwertiges, stets funktionierendes Fahrrad – inklusive nötiger Reparaturen – für einen günstigen Fixpreis pro Monat. Darüber hinaus unterscheide sich Swapfiets in vielerlei Hinsicht von einem normalen Fahrrad oder Leihfahrrad. Swapfiets wage es, neue Entscheidungen zu treffen und mische damit den eher traditionellen Fahrradmarkt auf. Swapfiets führte beispielsweise ein internationales Einzelhandelskonzept ein, welches den Service stärkt. Im Gegensatz zu den traditionellen Fahrradgeschäften haben die Swapfiets-Stores ein einfaches und schlankes Design. Kunden können im Laden nicht nur ihr Fahrrad abholen oder zurückbringen, sondern auch für einen schnellen und direkten Service oder für Fragen vorbeikommen.

Neue Konzepte

Bestmöglichen Service zu bieten, werde auch in Zukunft Priorität haben. Geschäftsführer Steven Uitentuis: „Die Produkte und Services werden ständig verbessert, um größtmögliche Kundenzufriedenheit zu erreichen. Unsere App, mit der Kunden den Zeitpunkt für Reparatur bzw. Austausch ihres Fahrrads innerhalb von 20 Sekunden selbst planen können, ist ein gutes Beispiel dafür.“ Darüber hinaus teste das Unternehmen neue Fahrradtypen und plane die Expansion im Geschäftskundenumfeld.

Https://aha24x7.com/swapfiets-erobert-den-deutschen-fahrradmarkt/

20.000 Meilen auf einem Fahrrad sind schlecht

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An Bord der „Nautilus“: Ned Land (Lasse Wagner, von links), Professor Pierre Aronnax (Sebastian Kreuzer), Mireille Debonnard (Marie Kienecker) und Kapitänin Nemo (Elisabeth Frank).

Vom Jahrmarkt anno dazumal ins U-Boot: Regisseurin Astrid Gasteiger inszeniert Jules Vernes abenteuerliche Geschichte „20.000 Meilen unter dem Meer“ als actionreiches Spektakel. Und bei ihr ist Nemo kein Kapitän, sondern eine Kapitänin – und dazu eine völlig überdrehte Umweltfanatikerin.

Kiel. Die abenteuerliche Unterseereise „20.000 Meilen unter dem Meer“ nach Jules Verne sollte bereits im Frühsommer über die Bühne des Jungen Theaters im Werftpark gehen. Doch erst am Sonntag war es soweit. Eine fröhliche Jahrmarktszene eröffnet das Stück für Kinder ab acht Jahren in der Bearbeitung von Regisseurin Astrid Großgasteiger, die ganz besondere Akzente setzt.

Https://www. kn-online. de/kultur/regional/premiere-in-kiel-20-000-meilen-unter-dem-meer-als-actionreiches-spektakel-LMEKYGAHSMWUINLFXXUX7UQVSM. html

Vollgas: Eine Frau, ein Motorrad, 20.000 Meilen Abenteuer

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Ein nörgelnder Chef, die ewig gleiche Routine im Büro – klar, daß die junge Engländerin Lois Pryce eines Tages ihren Alltag satt hat. Aber muß sie deswegen gleich den gutbezahlten und sicheren Job bei der BBC kündigen? Muß sie wirklich auf ein Cross-Motorrad steigen und alles zurücklassen? Sich etlichen Gefahren aussetzen, die während ihres Wahnsinns-Trips von Alaska bis Feuerland auf sie lauern? Sie muß – denn eines hat sie als eingefleischte Bikerin gelernt: Nur wer bremst, verliert.

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Produktdetails

EAN / ISBN – : 9783548369181 Medium : Taschenbuch Seitenzahl : 368 Erscheinungsdatum : 2007-02-12 Sprache : Deutsch Herausgeber : Ullstein Taschenbuch

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Verkehr: Fahrradklima-Test attestiert dem Kreis Heinsberg schlechte Noten

Verkehr : Fahrradklima-Test attestiert dem Kreis Heinsberg schlechte Noten

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Die sieben Kommunen, die im Kreis bewertet wurden, erreichen nur mäßige bis schlechte Noten beim Fahrradklima-Test Foto: dpa/Friso Gentsch

Kreis Heinsberg Wie fahrradfreundlich ist der Kreis Heinsberg? Der Fahrradklima-Test hat eine klare Antwort. Die Kommunen schneiden mäßig bis schlecht ab.

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Https://www. aachener-zeitung. de/lokales/heinsberg/fahrradklima-test-attestiert-dem-kreis-heinsberg-schlechte-noten_aid-89242407

Die besten Städte für einen Urlaub mit dem Fahrrad

Fahrradtourismus ist eine immer beliebtere Art des Reisens. Er bietet die Möglichkeit der direkten Interaktion mit der Umwelt, außerdem ist die Bewegung gesund und man reist auf ökologisch nachhaltige Weise. In ländlichen Gebieten findet man immer mehr gekennzeichnete Radwege, aber wie sieht das in urbanen Gegenden aus? In welchen Städten kann man sich mit dem Fahrrad besonders gut fortbewegen? Entdecken Sie mit eDreams, welche Städte bei Radfahrern besonders beliebt sind.

Kopenhagen, Dänemark

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In der dänischen Hauptstadt fahren fast 40% der Bevölkerung jeden Tag mit dem Fahrrad zur Arbeit, in die Uni oder zur Schule! Kein Wunder, denn diese Stadt ist ein wahres Paradies für Zweiräder, mit 290 km ausgebauten Radwegen, Verkehrssignalen speziell auf Radfahrer ausgerichtet und vielen Rad-Parkplätzen. Es gibt mehr als 100 Bike-Sharing-Stationen und jeder kann für kleines Geld ein Fahrrad ausleihen.

Montreal, Québec, Kanada

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Mehr als 3 Millionen Quebecer leben in der angenehmen, kosmopolitischen Stadt Montreal, und unter ihnen gibt es abertausende von Radfahrern. Eine Bewegung, die hier mit großem Respekt angesehen wird der es zu verdanken ist, dass es in und um die Stadt viele hundert Meilen von ausgebauten Fahrradwegen gibt. Außerdem Gehört das System des öffentlichen Fahrradverleihs der Stadt zu einem der größten in Nordamerika.

Amsterdam, Holland

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Die Stadt, die in Euopa wohl am berühmtesten für ihre Fahrradfreundlichkeit ist, ist Amsterdam. Die holländische Hauptstadt eignet sich in jeder Hinsicht zum Radfahren. Wie schon in Kopenhagen sind es auch hier über 40% der Einwohner, die das Fahrrad als wichtigstes Fortbewegungsmittel nutzen. Angesichts der hunderttausenden von Fahrrädern in der Stadt, die entlang der Kanäle oder vor Kaffees oder eigentlich überall geparkt werden, kann das auch keiner leugnen. Zusätzlich gibt es Geschwindigkeitsbegrenzungen für Autos, neue Strecken und Ampeln speziell für Radfahrer und Tiefgaragenplätze für Fahrräder.

Paris, Frankreich

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Paris ist nicht nur eines der internationalen Zentren für Kunst, Geschichte und Mode, sondern auch die Stadt mit Dem größten Bike-Sharing-System der Welt, das Vélib. 20.000 Fahrräder kann man für 1 € pro Stunde mieten (wobei die erste halbe Stunde kostenlos ist), und die Räder sind auf mehr als 1.000 Stationen in der ganzen Stadt verteilt. Einheimische und Touristen fahren entlang der gepflasterten Straßen auf Radwegen, vorbei am Eiffelturm und auf dem Champs-Élysées. Und was kann es schöneres geben, als sich nach einer Radtour mit einer ausgiebigen Pause in einem der unzähligen, herrlichen Pariser Cafés auszuruhen?

Barcelona, Spanien

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Barcelona ist eine Stadt, die man bequem zu Fuß erkunden kann und ideal zum Radfahren. Das liegt auch an dem Ausbau des effizienten, städtischen Verleihsystems für Fahrräder (aber leider ist der Fahrrad-Verleih nur für die Einwohner Barcelonas). Rund um Barcelona wurden schöne Wanderwege für Fahrräder angelegt, wie zum Beispiel den Carretera de les Aigues, einem Rundweg, von dem aus man einen herrlichen Blick auf die katalanische Hauptstadt genießen kann.

Berlin, Deutschland

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Wer morgens in Berlin auf das Fahrrad steigt, um zur Arbeit/Uni/Schule zu fahren, ist damit nicht alleine: Rund 400.000 Berliner nutzen das Fahrrad täglich als Fortbewegungsmittel. Der Stadt Berlin reicht das noch nicht, sie hat in den letzten Jahren viel Geld in die Hand genommen, um mehr Radfahrer zu ermutigen, die Straßen und Radwege in Besitz zu nehmen. Es gibt auch eine Webseite, auf der man alle Routen speziell für Radfahrer einsehen kann.

Portland, USA

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Die Stadt Portland in Oregon gilt außer frage als die Fahrradhauptstadt der Vereinigten Staaten. Die Gründe dafür? Fast 420 km Radwege, eine sehr hohe Zahl an Pendlern, die auf zwei Rädern zur Arbeit fahren (10% mehr als der Landesdurchschnitt) und einer Radfahrer-Community mit einem starken Gemeinschaftsgefühl.

Kapstadt, Südafrika

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In der Regel sind afrikanische Städte nicht gerade ein Mekka für Radfahrer. Aber Kapstadt tut seinerseits alles, um diesen Ruf zu ändern und entwickelt sich zu einem Vorbild für andere Städte in Südafrika. So werden immer Mehr Fahrradwege, Parkplätze für Fahrräder und sogar öffentliche Duschen für Radfahr-Pendler errichtet.

Perth, Australien

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Mit mehr als 700 km Radweg und viel zu sehen, lohnt es sich, die viert größte Stadt in Australien vom Sattel aus zu erkunden. Auf der ausgezeichnete Website Perth Bike Maps kann man Karten, Routenempfehlungen und Informationen für Radfahrer abrufen.

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