Beliebte Radhotels und Pensionen – Ein paar Beispiele

Radfahren boomt! Gerade. Doch um an bekannten Radwegen wie dem dem Bodenseeradweg oder dem Elberadweg entlang zu fahren, braucht man eine Fahrradunterkunft.

Eine gute zeichnet sich dadurch aus, dass sie eine Möglichkeit bietet, sein Fahrrad sicher innerhalb der Unterkunft oder in einer Garage unterzubringen. Meistens habe ich da gute Erfahrungen gemacht. Das Highlight ist, wenn man! Das wollen aber nicht alle.

Wichtig sind auch Infos via Broschüren etc. Eine ist dann das ultimative Highlight. Im folgenden habe ich einmal drei Beispiele für richtig dargestellt:

Am Bodenseeradweg: Radpension „Hotel am Gleis“ in Radolfzell

Hinter Radolfzell in Markeflingen, direkt am Bahnhof Markelfingen, befindet sich das Radhotel „Hotel am Gleis“. Das zeichnet sich grafisch nicht nur zu einer Nähe zum Fahrrad aus. Es hat auch tolle Fahrradgaragen und wirklich ausgezeichnetes Essen. 2019 habe ich hier übernachtet.

Am Elberadweg: Zur Hauptwache in Lenzen

Die Unterkunft in Lenzen liegt zwar leicht weg vom Elberadweg (etwa 2 Kilometer), aber ist dafür umso schöner und ruhiger. Man hat einen Fahrradraum zur Verfügung und es gibt auch eine Luftpumpe. Dazu kann man sich selbst in der Küche ein Frühstück zubereiten. Ein Bäcker ist nicht weit. Ich war 2018 in dieser Rad-Unterkunft.

Im kleinen Lenzen an der Elbe gibt es diese schöne Radpension mit Namen „Zur Hauptwache“.

Am Weserradweg: (Fahrrad-)Hotel Weserschlösschen in Nienburg

Das Weserschlösschen wurde zwar umgebaut, als ich dort 2020 übernachtet habe, aber das hat kaum gestört. Es gab eine Möglichkeit mein Fahrrad direkt im Hotel unterzubringen. Es war ziemlich viele los, was Radfahrer anbelangt. Das Hotel ist besonders, weil es über einem Zufluss zur Weser, Steinhuder Meerbach, erbaut ist.

Das „Weserschlößchen“ liegt direkt am Weserradweg. Eine wirklich schöne Unterkunft, wo man direkt am Wasser wohnt.

Insidertipps: Dublin mit Colin Harmon entdecken

Im Jahr 2008 setzte der Dubliner Colin Harmon alles auf eine Karte. Auf dem Höhepunkt der Finanzkrise in Dublin entschied er sich, seinen sicheren Bürojob zu kündigen, sein Auto zu verkaufen und sich den Traum von einem eigenen Coffee Shop zu verwirklichen.

Seitdem hat er nicht nur sein eigenes Café 3FE eröffnet, sondern auch vier Mal die Irish Barista Championships gewonnen und seine eigene Kaffeesorte hergestellt, die man heute in einigen der coolsten Cafés von Dublin kaufen kann. Manche sagen, er macht Dublin mit jeder Tasse Kaffee ein wenig besser.

Welche Insidertipps hat er für uns, um die Top Spots von Dublin kennenzulernen? Finden wir es heraus.

Insidertipps: Dublin mit Colin Harmon entdecken

Freunde in Dublin besuchen, führe ich sie zuerst in ein gutes Café. Das gibt ihnen einen schönen Einstieg in ihren Aufenthalt, weil sie Stadt und Menschen gleich hautnah miterleben.

Denn meine Devise lautet: An einem guten Kaffee und einer ordentlichen Mahlzeit kann sich entscheiden, ob man eine Stadt liebt – oder eben nicht. Und ich möchte sichergehen, dass Dublin die besten Startvoraussetzungen hat.

Ich rate meinen Gästen, die typischen Ziele der Touristen wie Temple Bar zu meiden, und empfehle ihnen lieber einen Besuch im L. Mulligan Grocer.

Das ist einer der besten Pubs der Stadt, in dem regionale Bierspezialitäten, Spirituosen und hervorragendes Essen serviert werden.

Die ideale Reisezeit für Dublin ist der Frühling, wenn die Stadt aus ihrem Winterschlaf erwacht und eine angenehme Frische in der Luft liegt.

In den Bars und Restaurants herrscht reges Treiben, und Veranstaltungen wie die Six Nations, das Offset und St. Patrick’s Festival sorgen für lebhaftes Flair.

Am besten erkundet man Dublin zu Fuß. So lernt man die Stadt richtig kennen und kann die vielen Gässchen und Winkel für sich entdecken.

Gut essen in Dublin

Brother Hubbard ist die beste Adresse für ein Frühstück in Dublin, denn hier bekommt man sowohl großartigen Kaffee als auch gutes Essen – eine unverzichtbare Kombination! Zum Mittagessen gibt es in Dublin nichts Besseres als das Juniors.

Ich bestelle immer den Hero, aber gehen Sie auf jeden Fall vor 12 hin, wenn Sie noch einen Platz bekommen wollen, und bringen Sie Hunger mit! Versäumen Sie in Dublin nicht einen Besuch im Etto, ohne alles gegessen zu haben!

Wenn sich vier Leute gemeinsam ranhalten, schafft man es einmal durch die Karte.

Wenn ich mich für einen Ort zum Abendessen entscheiden müsste, würde ich das Forest Avenue wählen, denn hier ist es gelungen, feine Küche erschwinglich und behaglich zu gestalten.

Ely ist ein guter Ort für einen Drink am Abend, denn hier findet man eine hervorragende Weinkarte und besten Service vor. Folgen Sie den Empfehlungen der Mitarbeiter, sie kennen sich wirklich aus.

Die beste Adresse für einen Kaffee ist das 3fe in der Grand Canal Street, aber was sollte ich auch sonst sagen!

Kultur in Dublin

Vor einem Besuch in Dublin sollten Sie etwas von Roddy Doyle gelesen haben, denn er gibt Ihnen schon vorab einen Eindruck vom Humor der Dubliner, der Neuankömmlingen manchmal entgeht.

Das Beste, was man kostenlos in Dublin machen kann, ist die Hugh Lane Gallery – auch wenn Spenden immer gerne gesehen und definitiv hochverdient sind.

Dublin im Freien

Wenn in Dublin die Sonne scheint, gibt es nichts Besseres als ein kurzes Bad am Strand von Seapoint. Das Wasser ist eiskalt, aber es weckt die Lebensgeister.

Den besten Blick auf Dublin hat man dagegen von Ticknock aus. Man sieht alles von Blanchardstown bis nach Bray.

Hier oben gibt es auch viele fantastische Wege für Wanderer und Radfahrer es ist toll, hier für ein paar Stunden abzuschalten.

Außerhalb von Dublin

Wenn ich außerhalb von Dublin etwas unternehmen möchte, fahre ich nach Galway und esse und trinke bei Morans on the Weir, Kai, Loam, Sheridans, Urban Grind, Ard Bia und eines der anderen Restaurants unter der Leitung von J. P. McMahon.

Budapest vs Dublin

Städte oder Länder mit einer höheren Einwohnerzahl bieten normalerweise einen besseren Arbeitsmarkt aufgrund der größeren Wirtschaft. Großstädte ziehen Unternehmen und wirtschafliche Investitionen an und sind Handels-, Kultur – und Forschungszentren. Quelle: Wikipedia, 2023.

Die Bevölkerungsdichte zeigt, wie eng beieinander oder auf wie viel Platz verteilt, die Einwohner leben. Städte und Länder mit einer hohen Bevölkerungsdichte kann man als überbevölkert betrachten, was ein Problem sein kann wenn die Infrastruktur unterentwickelt ist. Quelle: Wikipedia, 2023.

Die durchschnittliche Bevölkerungswachstumsrate gibt den jährlichen Anstieg bzw. Rückgang der Bevölkerung wieder. Aktuell wächst die Weltbevölkerung um etwa 1,07% pro Jahr. Je höher das Wachstum, desto dynamischer fühlt sich die Gesellschaft. Quelle: Wikipedia, 2023.

Städte oder Länder mit einer jüngeren Bevölkerung haben normalerweise bessere Entwicklungsperspektiven. Junge Gesellschaften sind dynamischer und kreativer. Quelle: Wikipedia, 2023.

Es gibt einen Überschuss an Frauen in der Bevölkerung. Quelle: Wikipedia, 2023; Offizielle Statistiken der Stadt, 2023.

Es gibt einen Überschuss an Männern in der Bevölkerung. Quelle: Wikipedia, 2023; Offizielle Statistiken der Stadt, 2023.

Wenn mehr Ausländer in der Stadt leben, ergibt sich eine multikulturelle Umgebung und man könnte daraus schließen, wie attraktiv die Stadt für Menschen aus anderen Ländern ist.

Ein höherer Anteil an Singles in der Bevölkerung zeigt, dass man in dieser Stadt bequem und erschwinglich alleinstehend leben kann. Meistens gibt es in Verbindung damit auch ein pulsierendes Nachtleben und bessere Gelegenheiten, Leute kennen zu lernen. Quelle: Wikipedia, 2023; Offizielle Statistiken der Stadt, 2023.

Der Anteil an Facebook-Nutzern an einer ganzen Stadtbevölkerung zeigt, wie vertraut die Einwohner der Stadt mit dem Web 2.0 sind und wie beliebt soziale Netzwerkdienste sind. Quelle: Source: Socialbakers, 2023.

Lebensqualität

Eine niedrige Arbeitslosenquote weist auf bessere Karrierechancen und ein stärkeres Wirtschaftswachstum hin. Quelle: Wikipedia, 2023; Offizielle Statistiken der Stadt, 2023.

Das Angebot einer gesetzlichen Krankenversicherung ist besonders für einkommensschwache Bürger vorteilhaft und garantiert eine Versicherung im Krankheitsfall für alle. Quelle: Offizielle Webseite der Stadt, 2023.

Der Durchschnittspreis einer 1-Zimmer-Wohnung im Stadtzentrum gibt an, welcher Anteil Ihres Einkommens für Mietkosten zu veranschlagen ist, und dient als Indikator der Lebenskosten in dieser Stadt. Quelle: numbeo. com, 2023.

Universitäten leisten als Zentren der höheren Bildung und der Forschung einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung der Stadt. Quelle: Wikipedia, 2023.

Der Gini-Koeffizient dient als Maß der Verteilung, in diesem Fall, um die Ungleichverteilung des Einkommens zu zeigen. Ein Gini-Koeffizient von Null drückt eine perfekte Gleichheit aus. Weniger Ungleichheiten beim Einkommen sprechen für eine gleichmäßigere Verteilung des Reichtums und für bessere Möglichkeiten für den Durchschnittsbürger. Quelle: Wikipedia, 2023.

Der Big-Mac-Index, den die britische Wochenzeitschrift Economist eingeführt hat, misst die Kaufkraftparität (KKP) zweier Währungen auf inoffizieller Ebene. Der Big-Mac-Index wird errechnet, indem der Preis eines Big Macs in einem Land (in seiner Währung) durch den Preis eines Big Macs in dem anderen Land (in seiner Währung) geteilt wird. Quelle: Economist, 2023.

Umgebung

Feuchtigkeit ist der Anteil an Wasserdampf in der Luft. Eine relativ hohe Luftfeuchtigkeit reduziert die Effektivität des Schwitzens für die Kühlung des Körpers, bei dem die Feuchtigkeit durch die Haut verdunstet wird. Im Allgemeinen ist ein Klima mit höherer Luftfeuchtigkeit schwerer verträglich. Quelle: Wikipedia, 2023; WMO, 2023.

Eine niedrigere Luftverschmutzung wirkt sich positiv auf die Gesundheit der Menschen und auf ihren Lebensstandard aus. Quelle: Wikipedia, 2023.

Es kann sehr heiß werden, was aber gut für Wassersportaktivitäten ist. Quelle: Wikipedia, 2023; WMO, 2023.

Im Winter kann es kalt werden, was aber gut für Wintersportaktivitäten ist, insbesondere, wenn Schnee fällt. Quelle: Wikipedia, 2023; WMO, 2023.

Freizeitaktivitäten

Je mehr große Sporteinrichtungen (mind. 20.000 Sitze) vorhanden sind, desto größere Sportereignisse kann die Stadt ausrichten. Quelle: worldstadiums. com, 2023.

Auf der Liste des Welterbes der UNESCO stehen 962 Stätten, die entweder zum Kulturerbe oder zum Naturerbe gehören, deren Wert das World Heritage Committee für universell herausragend hält. Quelle: UNESCO, 2023.

Eine Stadt mit mehr öffentlichen WLAN-Hotspots bietet einen einfacheren und bequemeren Zugang zum Internet. Quelle: Offizielle Website der Stadt, 2023.

Verkehr

Die Kosten für ein Monatsticket für die öffentlichen Verkehrsmittel weisen auf die Erschwinglichkeit der öffentlichen Verkehrsmittel für einen durchschnittlichen Einwohner hin. Quelle: Wikipedia, 2023; Website der öffentlichen Verkehrsmittel der Stadt, 2023.

Ein günstigster Einzelfahrausweis erlaubt Ihnen für weniger Geld die Stadt zu durchqueren. Egal ob Sie Besucher oder Einwohner sind, es wird Ihrer Geldbörse sicher gut tun. Quelle: die offizielle Seite des öffentlichen Stadtverkehrs, 2023.

Städte mit einer kürzeren durchschnittlichen Pendeldauer bieten normalerweise einen besser organisierten Nahverkehr, so dass die Bürger weniger Zeit im Verkehr verschwenden. Quelle: Wikipedia, 2023; Offizielle Statistiken der Stadt, 2023.

Ein Fahrradverleihsystem macht eine Stadt attraktiver für Radfahrer, zeigt eine Radfahrer-freundliche Einstellung der Stadt und eröffnet neue touristische Möglichkeiten. Quelle: Wikipedia, 2023.

Mehr Radwege bieten Radfahrern mehr Möglichkeiten, machen die Stadt umweltfreundlicher und helfen, Staus zu reduzieren. Quelle: Wikipedia, 2023.

Das Vorhandensein von bzw. die Anzahl an Flughäfen zeigt, wie gut die Stadt an internationale Ziele angebunden ist und wie gut sie sich von diesen aus erreichen lässt. Source: Wikipedia, 2023.

Die U-Bahn-Quote bzw. die Anzahl der U-Bahn-Kilometer pro Anzahl der Einwohner ist ein Indiz dafür, wie gut das U-Bahn-Netz entwickelt ist. Quelle: Wikipedia, 2023.

Der Commuter Pain Index berücksichtigt 10 Gesichtspunkte: 1) die Zeit, die der Autofahrer für das Pendeln benötigt und 2) die Zeit, die er im Verkehr feststeckt sowie die Zustimmung zu den Tatsachen, dass 3) der Benzinpreis schon zu hoch ist, 4) der Verkehr schlimmer geworden ist, 5) Stop-and-Go-Verkehr ein Problem ist, 6) Autofahren Stress verursacht und 7) Autofahren wütend macht. 8) Der Verkehr beeinträchtigt die Arbeit und 9) der Verkehr ist so schlimm, dass der Autofahrer nicht mehr fahren kann und 10) schließlich beschließt der Autofahrer wegen des Verkehrs, die Fahrt nicht zu unternehmen. Quelle: IBM, 2023.

Radreisen Irland

Wenn auf durchquert wird, lässt sich ein guter Eindruck der gesamten Insel gewinnen.

Konkret geht es „nur“ durch die Republik und damit den südlichen Teil mit einer Fläche, die nahezu exakt der des Freistaats entspricht. liegt im äußersten Nordwesten von und ist durch ausgedehnte Ebenen und sanfte Hügel gekennzeichnet. Hohe Berge oder Steigungen existieren kaum, weshalb es sich um ein perfektes Refugium für Radlerinnen und Radler handelt. Zu beachten ist lediglich der Linksverkehr, wobei das beim Radeln durch einen der vielen Nationalparks ermangelst Autoverkehr ohnehin kaum einen Unterschied macht.

Irland: gef�hrte Radreisen – E-Bike Reisen Dublin und Westirland

Eine gef�hrte Fahrradreise von Dublin im Osten an die Westk�ste von Irland. Bezauberndes Licht �ber immergr�nen Bergen. Eine gef�hrte E-Bike Reise zu traumhaften K�stenstrecken und auf die Aran Islands. Guinness und Pubs im quirligen Dublin. Durch die Karstlandschaft des Burren, zu Atlantikklippen, auf die Arans und in die Weiten Connemaras. Zeugen der Megalithkultur, mittelalterliche Hochkreuze und Currags. Traumradeln im wilden Westen Irlands.

Radreisen Irland – Ankunft in Dublin

Durch beginnen unweigerlich in der Hauptstadt Dublin. Hier lohnt sich das Verweilen und eventuell die Verlängerung der, denn die Stadt mit ihren rund 550.000 Einwohnern hat eine Menge zu bieten. Dublin liegt an der Ostküste von Irland am Fluss Liffey und ist durch eine Reihe an Sehenswürdigkeiten gekennzeichnet. Wer das Nachtleben und einige Pints mit dem leckeren einheimischen Guiness-Bier genießen möchte, ist im Stadtteil Temple Bar an der richtigen Adresse und Kulturinteressierte pilgern ins Trinity College, wo auch das berühmte Book of Kells ausgestellt wird. Viel geradelt wird in Dublin allerdings nicht: zu diesem Zweck fährt ein Bus in den Westen der Insel.

Radreisen Irland – Connemara und die Westküste

Beginnen nach der ausgiebigen Besichtigung von Irland in der Region Burren. Ins Deutsche übersetzt bedeutet der Name soviel wie „steinige Region“ und in der Tat handelt es sich um eine Karstlandschaft mitsamt eigenen Nationalparks. Über den Wild Atlantic Way geht es nach Lisdoonvarna und damit in das einzige Heilbad Irlands. Verwundert reiben sich manche Radlerinnen und Radler die Augen, wenn die Pflanzenwelt von Burren entdeckt wird. Wohlgemerkt: Bäume gibt es hier kaum, dafür aber mediterrane, alpine und arktische Pflanzen wie Enzian, Stechpalmen und diverse Orchideenarten aber auch viele Schmetterlinge, wilde Ziegen und Hasen. Ein echter Höhepunkt sind die Cliffs of Moher in 250 Meter Höhe.

Von Burren geht es mit der Fähre auf die Aran Islands, genauer gesagt nach Inishmore, wo mit Dún Aengus ein Steinfort mit 3.000 Jahren Tradition wartet. Dahinter geht es durch die Landschaft von Connemara, die geradezu typisch für Irland ist. Immer wieder tauchen Seen auf, finden sich Hochmoore und natürlich dürfen auch hier die Pubs nicht fehlen. Prosit heißt auf Keltisch übrigens „Sláinte mhaith“ und wird „Slantchih Va“ ausgesprochen.

Ein Ort, der auf durch den Westen von Irland nicht fehlen darf, ist Clifden. Mancherorts wird hier auch von der inoffiziellen Hauptstadt Connemaras gesprochen, wenngleich hier gerade einmal knappe 1.600 Menschen leben. Gekennzeichnet ist Clifden durch diverse Kunsthandwerkgeschäfte und wer auf der Suche nach einem Souvenir ist, wird hier ganz sicher fündig. Radeln lässt sich natürlich über die Sky Road, die auf 15 Kilometer Länge einen herausragenden Überblick über die Buchten der Atlantikküste ermöglich.

Natürlich steht Connemara nicht nur für die einmalige Natur, sondern bietet auch eine Fülle an kulturellen Sehenswürdigkeiten. Wie wäre es beispielsweise mit einem Besuch in Kylemore Abbey, der alten Benediktinerabtei? Auch nicht fehlen darf Killary Harbour und damit den einzigen Fjord Irlands. Hier werden Muscheln gezüchtet und auf eine Schaffarm, die im Rahmen von in besucht wird, erfolgt auch ein spannender Vortrag über die Zucht von Schäferhunden, die in Irland allgegenwärtig sind.

Irland

Entlang des Wild Atlantic Ways gibt es jede Menge zu entdecken! Dungaire Castle, die vibrierende Universitätsstadt Galway, traditionelle Holzsegelboote im Hafen von Kinvarra, die spektakulären Klippen von Moher, die Mondlandschaft der Region Burren und natürlich das wunderschöne Connemara – um nur die Sehenswürdigkeiten zu nennen, die einem einfallen ohne nachzudenken… Weitere Höhepunkte dieser Radtour sind gewiss auch die Fährfahrten nach Inishmore und Inishboffin. Freuen Sie sich auf erholsame und paradiesische Radtage in zwei ganz unterschiedlichen Gegenden Irlands voll kleiner und großer Erlebnisse!

Anreise nach Galway

Sie beziehen Ihre Unterkunft im schönen Galway, einer Universitätsstadt mit rund 67.000 Einwohnern. Der gemütliche, mittelalterlich geprägte Stadtkern beherbergt auch das ein oder andere Pub!

Galway – Ballyvaughan

Und los geht’s! Die heutige Strecke bringt Sie entlang der Küste nach Oranmore. Ab Kilcolgan radeln Sie auf ruhigen Nebenstraßen, vorbei am Kilcolgan Castle. Kinvarra, ein hübsches Fischerdörfchen, lädt zu einer kurzen Rast ein. Es geht weiter gen Süden bis nach Ballyvaughan. Längere Variante über Burren Perfumery, Irland’s einzigem Parfumhersteller, der die Flora der Gegend in wundervolle Düfte verwandelt.

Ballyvaughan – Doolin

Sie radeln durch das Burren National Reservat, in die einzigartige Karstlandschaft in der Region. Danach geht es auf Nebenstraßen nach Lisdoonvarna und in Ihren farbenfrohen Etappenort Doolin.

Radfreier Tag in Doolin oder Rundtour zu den Cliffs of Moher

Heute warten mehrere Möglichkeiten auf Sie: verbringen Sie den Tag gemütlich in Doolin oder fahren Sie per Rad oder mit dem Boot zu den Klippen von Moher. Die Rundtour führt Sie entlang der herrlichen Küste nach Fanore. Zurück geht es dann im Landesinneren auf sehr ruhigen Nebenstraßen bis nach Doolin.

Fährfahrt auf die Araninsel von Inishmore

Radeln Sie die kurze Strecke zum Hafen und setzen sie mit der Fähre (nicht im Preis inklusive) über nach Inishmore, der größten der Araninseln. Die meistbesuchte Sehenswürdigkeit dort ist ohne Zweifel „Dun Aenghus“, eine 3000 Jahre alte, an den Klippen hängende Befestigungsanlage. Der Weg zum „Black Fort“ führt Sie an der schönsten Klippenlandschaft der Insel vorbei. Die Insel ist außerdem Heimat der Aranpullover und der so typischen Strickmuster. Verbringen Sie die Nacht auf Inishmore, um ein Gefühl fürs Inselleben zu bekommen!

Inishmore (Rossaveel) – Clifden

Ein Besuch der schwarzen Burg “Dun Duchathair” lohnt sich allemal! Sie werden vor allem über ihre einzigartige Lage staunen: An drei Seiten geht es steil zum Atlantik hinunter, die vierte Seite wird durch dicke Mauern beschützt. Sie haben bestimmt noch Zeit um den berühmten Aran-Sweater in einem der Läden am Hafen zu begutachten. Mit der Fähre zurück zum Festland. Anschließend führt Sie die heutige Radtour entlang der Küste und über Moorstraßen nach Clifden, wo Sie zwei Nächte verbringen werden.

Clifden und die Atlantikküste

Heute haben Sie die Möglichkeit, die Insel von Inishbofin zu besuchen. Nehmen Sie die Fähre (nicht im Preis inklusive) in Cleggan (ca. 10 km von Clifden entfernt). Für all diejenigen, die es vorziehen, auf dem Festland zu bleiben, bietet sich eine Radtour entlang herrlicher Sandstrände ins Fischerdorf Roundstone an. Sie haben noch Zeit übrig? Wie wär’s mit einer Runde auf der Sky Road? Tolle Ausblicke auf den Atlantik und die darin liegenden Inseln erwarten Sie!

Tourencharakter

Die durchschnittliche Tagesetappe beträgt 40 bis 60 km. Die Tour verläuft hauptsächlich auf Nebenstraßen, nur auf wenigen Abschnitten ist mit mehr Verkehr zu rechnen. Durch die doch eher hügelige Streckenführung ist diese Radtour ideal für erfahrene Hobbyradler mit guter Grundkondition.

    Übernachtungen wie angeführt Frühstück Gepäcktransfer Persönliche Toureninformation
    Ausführliche Reiseunterlagen GPS-Daten verfügbar Service-Hotline
    Flughafen Dublin, Knock oder Shannon. Flughafentransfers buchbar unter: www. citylink. ie oder www. gobus. ie
    Kurtaxe, soweit fällig, nicht im Reisepreis enthalten! Am 5. und 6. Tag ist für Kunden mit E-Bikes die Fährfahrt zur Araninsel nicht möglich, alternativ wird eine Inselrundfahrt mit dem Kleinbus organisiert. Diese dauert ca. 3 Stunden und bringt Sie zu den historischen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Weitere wichtige Informationen gemäß Pauschalreisegesetz finden Sie hier!

Bewertungen

Dies war unsere 6 individuelle Fahrradtour und wohl auch unsere Beste. Es haben uns alle Touren bis anhin sehr gefallen, aber diese hat alles getopt. Die Menschen in Irland waren alle samt so herzlich und hilfsbereit, was die Tour nebst den wunderschönen Strecken, einfach zu einem Highlight gemacht hat. Danke an den Fahrradverleih vor Ort und danke all den Bed and Breakfast Besitzern, sowie natürlich auch Eurobike zwecks Herstellung der Kontakte.

Klingt nach einer gelungenen Reise! Wir würden uns freuen, Sie bald wieder auf einer unserer Reisen begrüßen zu dürfen.

The first few Kms out of Galway were unpromising, however, this quickly gave way to the stunningly beautiful County Clare, and the limestone landscape of The Burren. It’s world renowned flora and breathtaking vistas will stay in our memories. Watch out for dolfins from the ferry to the island of Inishmore, enjoy the ancient history, the breathtaking landscapes, and the welcoming locals, where Irish is spoken as the first landscape. We didn’t believe anything could top that, but Connemarra, there cannot exist many places as beautiful, but so different from County Clare. What a trip!

Die Fahrräder waren super! Die Hilfsbereitschaft riesig! Die Landschaft beeindruckend! Leider könnten wir einen Tag, wegen starkem Wind, nicht Radfahren. Allerdings wurden wir selbstverständlich vom Reiseveranstalter gefahren. Selbst bei einer Reifen-Panne wurde schnell geholfen. Der Gepäck-Transport lief unkompliziert. Alle Unterkünfte waren in Meernähe, die meisten sogar mit Meerblick.

Das hört sich nach einer sehr gelungenen Reise an! Vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen!

Wunderschöne Landschaft, leider hatten wir 3 Regentage. Die Unterkünfte waren gut, manchmal mit sehr kleinen Zimmern, aber immer mit sehr netten Gastgebern und einem sensationellen Frühstück. Eventuelle Busfahrten zurück zum Flughafen sollten in der Hauptsaison vorgebucht werden, da die Busse sehr voll sind und die Gefahr besteht, keinen Platz zu bekommen.

Vielen Dank für Ihre Bewertung und Ihren wertvollen Tipp bezüglich der Busse! Ich hoffe, wir konnten Sie von unserem Service überzeugen und wir dürfen Ihnen auch nächstes Jahr wieder bei Ihrer Urlaubsplanung behilflich sein!

Wir erlebten eine anstrengende aber sehr interessante Tour mit vielen Eindrücken zur Entstehung und der Geschichte der Insel, den Gebräuchen und genossen die Gastfreundschaft der Iren.

Auf dem Drahtesel durch die Grüne Insel

Dublin zur Hauptverkehrszeit: Ein weißer Lieferwagen wechselt ohne Vorwarnung die Spur und drängt einen Radfahrer zur Seite. Der Radler kann dem Auto gerade noch einen Fußtritt verpassen, bevor er entnervt absteigt und den Drahtesel schiebt. Radfahren ist zwar die schnellste Fortbewegungsart im Dubliner Berufsverkehr, aber ein Vergnügen ist es nicht. Radwege sind eine Seltenheit, und so müssen die RadfahrerInnen ständig auf der Hut vor den Blechkisten sein — und vor FußgängerInnen, die bei roter Ampel über die Straße sprinten. Bei den für ihre Freundlichkeit berühmten DublinerInnen geht ein erstaunlicher Wandel vor, sobald sie sich hinter das Steuer setzen: Rücksichtnahme und defensives Fahren werden schlagartig zu Fremdworten. Laut Statistik gibt es in Irland im Vergleich zur Zahl der Autos die meisten tödlichen Unfälle der Welt.

Wer sich dennoch mit dem Rad ins Verkehrsgewühl der Innenstadt wagt, muß ein gutes Schloß mitnehmen. Der Handel mit geklauten Rädern floriert in Dublin mindestens ebensogut wie in anderen Großstädten. Besser ist es allemal, das Rad bei „Square Wheel Cycleworks“ in der Temple Bar gegen eine geringe Gebühr abzustellen. Bei dieser Fahrradkooperative kann man auch Fahrräder reparieren oder generalüberholen lassen. Unter derselben Adresse ist „Cyclefolk“ zu erreichen. Diese Organisation vertritt die Interessen der RadfahrerInnen und gibt einen Infobrief heraus. Die Temple Bar mit ihren Hugenottenhäusern und engen Gassen aus dem vergangenen Jahrhundert ist eines der interessantesten Viertel der irischen Hauptstadt. Früher war hier das Geschäftszentrum Dublins. Bis vor kurzem bestanden Pläne, das Gelände in einen großen Busbahnhof umzubauen. Da jedoch seit Anfang der 80er Jahre unzählige kleine Läden und Cafés aus dem Boden geschossen sind, wurde dieser Plan aufgegeben, nicht zuletzt deshalb, weil die städtische Busgesellschaft tief in den roten Zahlen steckt.

Irland ist schon lange nicht mehr das billige Urlaubsland, das es noch vor fünfzehn Jahren war. Die hohe Inflationsrate hat dafür gesorgt, daß die Preise längst westeuropäisches Niveau erreicht — und teilweise überschritten — haben. Das Guinness, das schwarze Nationalgebräu, schmeckt zwar in Irland besser als auf dem europäischen Festland, da es den Transport nicht gut verträgt, billiger ist es jedoch nicht. Dennoch muß ein Irlandurlaub kein Vermögen kosten. „Wildes“ Zelten ist in ländlichen Gegenden fast immer möglich, allerdings sollte man vorher um Erlaubnis fragen. Wegen des unberechenbaren Wetters ist es empfehlenswert, einige Übernachtungen in Jugendherbergen einzuplanen — zum Trocknen. Es regnet oft in Irland, aber (fast) nie sehr lange. In seinem schrieb Heinrich Böll dazu: „Man kann diesen Regen schlechtes Wetter nennen, aber er ist es nicht. Er ist einfach Wetter, und Wetter ist Unwetter.“

Im Landesinnern gibt es nur wenige Jugendherbergen, in den touristischen Küstengegenden sind sie dagegen recht verbreitet. Die Übernachtung kostet etwa zehn Mark.

Nicht viel teurer sind die „bed and breakfasts“. Außer der Übernachtung ist das berüchtigte englische Frühstück mit Speck, Eiern, Würstchen und gebratenem Brot inbegriffen, das mindestens bis zum Nachmittag wie ein Klotz im Magen liegt. Irland ist ohnehin nicht für kulinarische Genüsse bekannt, doch die gröbsten Schrecken hat die irische Küche inzwischen verloren. Der in dickem Teig fritierte Fisch mit fettigen Pommes frites ist zwar noch immer vorherrschend, aber mittlerweile gibt es erträgliche Alternativen. Viele Kneipen bieten mittags preiswerte Mahlzeiten an.

Fahrradenthusiasten behaupten, daß Irland ein Radlerparadies sei: Die Nebenstraßen sind gewunden und unübersichtlich — ein Alptraum für Autofahrer. An den Linksverkehr gewöhnt man sich schnell. Doch ohne ein tourentaugliches Rad mit zehn Gängen wird man sich auch im Radlerparadies totstrampeln. Die Entscheidung, ob man das eigene Rad mitnehmen oder in Irland eines mieten soll, hängt von der Länge der Reise ab. Wer mindestens vierzehn Tage bleiben will, sollte das eigene Rad einpacken. Dazu müssen auch Ersatzteile mitgenommen werden — Schläuche, Reifen (der irische Straßenbelag ist rauh), Schraubenschlüssel und vor allem Schrauben, da in Irland oft nur Schrauben mit Zollgewinde erhältlich sind. Die meisten Fluggesellschaften befördern Räder in der Regel problemlos als normales Reisegepäck (bis 20 Kilo) oder bei manchen Charterflügen für einen Aufpreis von 50 Mark. Die Anreise mit dem Auto und der Fähre ist bei vollbesetztem Wagen sicher die billigste, aber auch anstrengendste Möglichkeit. Die umweltfreundlichere und bequemere Variante mit Bahn und Schiff ist leider nicht zu empfehlen: Sie ist zu teuer und erfordert genaueste Recherchen, in welchen Zügen Räder mitgenommen werden können.

Wer es gemächlicher angehen lassen und nicht wochenlang im Sattel sitzen will, fährt billiger, sich in Irland ein Rad zu mieten. Für etwa zehn Mark am Tag kann man in fast allen Orten Räder leihen. Allerdings handelt es sich dabei meist um wahre Stahlrosse mit höchstens fünf Gängen. Mittlere Steigungen können da schon zu unüberwindlichen Hindernissen werden. Die besseren Räder sind selten und sollten vorher gebucht werden. Ratsam ist es allemal, den gesäßfreundlichen eigenen Sattel in den Koffer zu packen.

Auch das beste Rad fährt nicht von alleine. Zur Streckenplanung gehört eine realistische Einschätzung der Kondition. Viel Training ist nötig, um die Gipfel der Mourne Mountains an der inneririschen Grenze zwischen Dublin und Belfast zu erklimmen. Auf dem Weg dorthin kann man sich im Boyne-Tal schon mal warmfahren. Dort wimmelt es geradezu von historischen Stätten. Die bekannteste ist Newgrange, ein 4.500 Jahre altes Kuppelgrab — tausend Jahre älter als die Pyramiden. Nebenan liegt das Schlachtfeld, auf dem Wilhelm von Oranien und James II. am 12. Juli vor genau 300 Jahren die Schlacht um die englische Thronfolge ausgetragen haben. Die Schlacht endete mit dem Sieg des protestantischen Wilhelm. Nordirlands Protestanten feiern das Ereignis noch immer, als sei es erst gestern geschehen.

Ganz im Norden liegt der „Giant’s Causeway“, ein Naturphänomen aus Basaltsäulen, das vor 60 Millionen Jahren entstanden ist, als Lavamassen durch die Erdkruste brachen und erstarrten. Zwar hat die Zahl der NordirlandtouristInnen 1989 zum ersten Mal seit Ausbruch der „troubles“ — wie der Krieg hier verharmlosend genannt wird — die Millionengrenze überschritten, doch vom Massentourismus ist das Land noch weit entfernt. So ist selbst die landschaftlich schöne Küstenstraße der Grafschaft Antrim — sie führt von Belfast zum „Giant’s Causeway“ — mit ihren vielen Stichtälern auch für RadfahrerInnen gut befahrbar.

Die Grafschaften im südlichen Teil des Landesinnern bestehen vorwiegend aus weiten Ebenen und harmloseren Hügelketten — ideal für AmateurradlerInnen. Obwohl die Landschaft durchaus ihre Reize hat, stößt man hier kaum auf TouristInnen. Die tummeln sich alle an der abwechslungsreicheren Westküste. Von der Grafschaft Kerry im Süden, wo dank des Golfstroms Palmen wachsen, bis zur eher kargen Landschaft Donegals im Norden ändert sich die Szenerie ständig.

Fans irischer Musik werden jedoch nicht weiter als bis zur Grafschaft Clare kommen: Auch der kleinste Ort veranstaltet hier im Sommer ein Musikfestival mit verlängerten Kneipenöffnungszeiten. Darüber hinaus bietet der „Burren“ Interessantes für Höhlenforscher. Diese Karstlandschaft ist wie ein Karnickelfeld von Höhlen durchzogen, von denen die meisten noch unerforscht sind. Das steinige Land ist zwar ein Ärgernis für Bauern, weist aber dennoch eine erstaunlich vielfältige Vegetation auf: Von Alpenpflanzen bis zu mediterranen Gewächsen ist hier alles zu finden. Für RadlerInnen gibt es im Burren eine Spezialherberge: Rolfs Cottage. Der Besitzer, Rolf Fendler, war Spitzenkandidat der Alternativen Liste in Berlin-Spandau, bevor er vor fünf Jahren nach Irland auswanderte. Die Übernachtung kostet bei ihm vier Pfund (zehn Mark). Rolf hat zwei natürliche Feinde: Schnecken, die über sein Gemüse herfallen, und Füchse, die beharrlich seine Entenzucht dezimieren. Wer jetzt schon Schwielen am Hintern hat, kann hier den Rest des Urlaubs mit Rolfs umfangreicher Spielesammlung verbringen.

Mit den Mietwagen von Dublin Flughafen nach Rathdrum Co. Wicklow

Schon seit Langem stand fest, dass wir unseren Familienurlaub in Irland verbringen möchten. Wenn man zu viert unterwegs ist, bietet es sich an, einen Mietwagen zu mieten, gerade wenn Dublin nicht die Endstation ist. Am Flughafen in Dublin angekommen, geht es direkt weiter zur Mietwagenstation, am einfachsten ist es, wenn man den Mietwagen vorab in Deutschland bucht, so kann man direkt mit seinem Abenteuer starten und muss nicht lange warten, bis der Papierkram erledigt ist.

Es ist schon aufregend, wenn man nicht gewohnt ist, auf der linken Seite zu fahren. Aber hier rund um Dublin sind die Straßenverhältnisse sehr gut. Es gibt gut ausgeschilderte Motorways, zumindest ein Pluspunkt, sich nur auf den Linksverkehr zu konzentrieren. Schnell das Navi eingeschaltet und auf geht es Richtung Wicklow dem Garten von Irland. Diesen Namen trägt die Grafschaft übrigens nicht ohne Grund, denn die Landschaft hier ist wirklich atemberaubend schön. Berge, Hügel, Täler viele bunte Felder und überall wo man hinschaut, findet man Schafe, Kühe, Pferde und Esel. Ich glaube, ich habe noch nie so viele Esel gesehen!

Nach gut einer Stunde sind wir in Rathdrum, einer charmanten Kleinstadt im Co. Wicklow angekommen. Das B & B war schnell gefunden und das Auto sicher geparkt. Damit die Kinder ihre aufgestaute Energie wieder abbauen konnten, gingen wir auf einen Spielplatz, welcher sich nur wenige Gehminuten von unserer Unterkunft befand. Neben dem Spielplatz gibt es hier einen kleinen Trimm-dich-Pfad sowie einen Park mit einem kleinen Flusslauf, also perfekt um die Kinder erst mal toben zu lassen. Für das leibliche Wohl ist in Rathdrum ebenfalls gesorgt, es gibt Restaurants, Pubs und Einkaufsmöglichkeiten.

Rathdrum ist der perfekte Ausgangspunkt um das County Wicklow zu erkunden. Es liegt sehr zentral und man kommt ohne viel Aufwand an die schönsten Ecken. In Rathdrum sollten Sie unbedingt das Avondale Haus mit seinen wunderbaren Gärten besuchen. Hier gibt es ebenfalls einen tollen Spielplatz, damit die Kinder sich nicht bei einem gewöhnlichen Spaziergang langweilen J In Rathdrum befindet sich auch die Campinganlage Hidden Valley, hier können Sie auf den Fluss Kanu fahren oder angeln. Nicht weit von Rathdrum circa 20 Kilometer entfernt, ist Wicklow Town, hier finden Sie alles, was Touristenherzen höher schlagen lässt, Pubs, Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, Strand und das Wicklow Gaol ein Museum der besonderen Art. Wicklow Town ist eine freundliche bunte Kleinstadt, sie werden garantiert begeistert sein.

Brittas Bay ein fünf Kilometer langer Sandstrand finden Sie ebenfalls nur 20 Kilometer entfernt von Rathdrum. Hier können Sie wirklich entspannen, Muscheln sammeln oder einfach nur im Spazieren gehen. Uns wurde von Einheimischen gesagt, dass die Einwohner von Dublin an sonnigen Tagen extra hier herkommen zum Abschalten, und entspannen. Ballinaclash ein kleiner typisch irischer Ort, finden Sie ebenfalls nur einige Kilometer entfernt von Rathdrum. Hier treffen zwei Flüsse aufeinander, ein wirklich charmantes Naturschauspiel. Unser Sohn hatte hier ein besonderes Erlebnis, er saß mit seinem Vater auf der Mauer gegenüber des einzigen Pubs und Einkaufsladen, als ein Mann erst in den Laden reinging wieder rausging ihn anschaute, wieder rein ging, um unseren Sohn ein Eis zu kaufen. Wir waren sehr überrascht, aber mein Sohn hatte sich sehr gefreut.

Hier in Wicklow können Sie sämtlichen Aktivitäten nachgehen, wenn Sie nicht immer die Zeit im Mietwagen verbringen möchten. Wenn Sie wandern, möchten dann bietet sich der Wicklow Way an. Radfahren sollten Sie hier nur, wenn Sie über eine gute Kondition verfügen, denn es geht auf und ab. Wir haben einige Radfahrer getroffen, die an der Seite rasten mussten. Es gibt mehrere gute Golfplätze, viele Möglichkeiten zu angeln und viele Sehenswürdigkeiten.

Im County Wicklow finden Sie Glendalough, einen tollen Ruheort mit einer fantastischen Aussicht, die beiden Seen liegen im Tal umringt von den Wicklow Mountains. Hier gibt es viele Wiesen und Wanderwege. Für das leibliche Wohl wird hier ebenfalls gesorgt. Genießen Sie die wunderbare Naturlandschaft! Und vergessen Sie nicht die Klostersiedlung des Heiligen Kevins aus dem 6. Jahrhundert zu besuchen. Die Ruinen sind sehr gut erhalten und man wird Teil von irischer Geschichte.

Wenn Sie mit dem Mietwagen unterwegs sind, dann sollten Sie unbedingt die Powerscourt House und Gardens besuchen. Hier finden Sie auch den beeindruckenden Powerscourt Wasserfall, wieder ein Naturschauspiel, welches Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Unternehmen Sie einen Ausflug in die Wicklow Mountains und genießen Sie atemberaubend Ausblicke auf die umliegende Natur. Das County hat einiges zu bieten für Groß und Klein, ich kann es Ihnen nur empfehlen! Für uns wird es definitiv nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wir die Grafschaft Wicklow mit dem Mietwagen bereist haben.

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Regenhose Fahrrad Herren

Damit lässt es sich auch bei einsetzendem Regen noch ganz entspannt weiter fahren: Einfach die Regenhose Dublin von Protective drüberziehen, und die Beine bleiben angenehm trocken. Praktisch: Der verstellbare Beinbereich der Regenhose Dublin ermöglicht auch einen Einstieg mit Schuhen – so geht das Anziehen deutlich schneller. Zusätzlich macht ein gedoppelter Sitzbereich die Protective Dublin zur universellen und gern getragenen Regenhose für Radfahrer.

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Fahrrad statt Auto – Wie viel Radland steckt in Sachsen?

Radfahren in Sachsen wird seit geraumer Zeit kontrovers diskutiert. Die einen kritisieren rücksichtslose Radfahrer, die sich nicht an die Regeln halten. Die anderen argumentieren, dass Radfahrern das Leben schwer gemacht wird und im Freistaat zu wenig für sicheres Radfahren getan wird. In der neuen Folge »Martin Dulig | Konkret« diskutiert Sachsens Wirtschafts – und Verkehrsminister Martin Dulig mit Expertinnen und Experten die Frage, wie viel »Radland« in Sachsen steckt.

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Dabei ist die Renaissance des Fahrrads in Sachsen längst an allen Ecken und Enden zu spüren. Die Fahrradwirtschaft boomt und hat in den letzten Jahren eine erstaunliche Wirtschaftskraft entwickelt. Nachholbedarf gibt es allerdings bei der Radverkehrsinfrastruktur. Mit der Radverkehrskonzeption gibt es seit 2014 einen strategischen Rahmen und Ziele. Die Planung und der Bau eines Radweges sind jedoch ebenso aufwändig wie die einer Straße.

In der neuen Folge »Martin Dulig | Konkret« diskutiert Sachsens Wirtschafts – und Verkehrsminister mit Dr. Saskia Tietje, Präsidentin des Landesamts für Straßenbau und Verkehr (LASuV), Marco Ladenthin, Leiter Bike+Ride-Offensive der DB Station und Service AG, Janine Häser, Referentin für Radtourismus des ADFC Sachsen und Mirko Schmidt, Geschäftsführer Diamant Fahrradwerke GMBH über die Zukunft des Fahrradland Sachsen.

Nicht erst in den letzten Jahren, ist das Fahrrad zunehmend in den Fokus einer zukunftsorientierten Mobilitätspolitik gerückt. Ein Wertewandel spiegelt sich in einem veränderten Mobilitätsverhalten wider, bei dem der Radverkehr eine zunehmende Rolle im Bereich der Nahmobilität und als Zubringer zu anderen Mobilitätsangeboten spielt. In Sachsen gibt es 1.860 km straßenbegleitende Radwege an Bundes-, Staats – und Kreisstraßen (Stand 01/2023). Eine landesweite Radwegedatenbank mit Informationen zu den Radwegen des Freistaates und des Bundes wurde aufgebaut und wird kontinuierlich optimiert. Sie soll dazu beitragen, den strategischen Ausbau der Netze gezielt aufeinander abzustimmen, die Wegweisung zu verbessern und den Erhaltungsbedarf zu steuern.

Wirtschafts – und Verkehrsminister Martin Dulig: »Das Fahrrad stand für mich schon in jungen Jahren für Freiheit und Unabhängigkeit. Heute kommt es mir als Verkehrs – und Wirtschaftsminister auch darauf an, wie viele Kilometer Radwege wir bauen und dass wir Unternehmen und Start-ups haben, die mit ihren Produkten dafür sorgen, dass die Branche wächst.«

Gerade beim Radwegebau sieht der Minister aber noch Nachholbedarf in Sachsen: »Zur Wahrheit gehört, dass die Aufbaujahre, also die Jahre, in denen auch die Infrastruktur ausgebaut wurde, vor allem aus der Windschutzscheibenperspektive gemacht wurden. Die Fuß – und Radwege sind nicht im gleichen Maße gewachsen wie das Straßennetz für den Autoverkehr.«

»Der Fahrradverkehr hat längst nicht mehr nur umwelt – und verkehrspolitische Aspekte, sondern auch eine erhebliche wirtschaftliche Bedeutung. Dank qualitativ hochwertiger Produkte und eines hohen E-Bike-Anteils hat sich der Branchenumsatz mit Fahrrädern und E-Bikes in Deutschland in den letzten zehn Jahren fast vervierfacht: von rund 2 Milliarden Euro im Jahr 2012 auf 7,36 Milliarden Euro im Jahr 2022. Der Marktanteil von E-Bikes liegt in Deutschland mittlerweile bei 48 Prozent. Im Freistaat erwirtschaften rund 10.000 Beschäftigte in mehr als 300 Unternehmen inklusive Handel und Dienstleistern einen Jahresumsatz von über 1,5 Milliarden Euro«, so Wirtschaftsminister Martin Dulig.

Dr. Saskia Tietje, Präsidentin des LASuV, ergänzt: Der Radverkehr hat für uns eine herausragende Bedeutung. Wir wollen für eine attraktive und sichere Radverkehrsinfrastruktur sorgen. Bei unseren Straßenbauprojekten denken wir immer auch an den Radwegebau. Aktuell haben wir rund 320 km Radwege an Bundesstraßen in Planung oder im Bau und noch einmal etwa so viele an Staatsstraßen. Der Planungs – und Bauprozess für Radwege dauert aber letztlich genauso lange wie für eine Straße.«

Janine Häser, Referentin für Radtourismus beim ADFC Sachsen: »Der letzte Klimatest des ADFC hat ergeben, dass sich 75 Prozent der Radfahrer auf Sachsens Radwegen nicht sicher fühlen. Die Sicherheit muss also deutlich erhöht werden, zum Beispiel durch Temporeduzierung und Trennung der Verkehrswege. Auch viele Bike-and-Ride-Plätze wurden als stark verbesserungswürdig bewertet.«

Marco Ladenthin, Leiter der Bike+Ride-Offensive der DB Station und Service AG, stimmt zu: »Bahn und Fahrrad ergänzen sich gut. Beides sind nachhaltige Verkehrsmittel. Unser Ziel ist es, dafür gute Bedingungen an den Bahnhöfen zu schaffen. Für das Fahrradparken sind in Deutschland allerdings die Kommunen zuständig. In Sachsen sind diese erst spät auf uns zugekommen, um mit uns zusammenzuarbeiten. In den nächsten Jahren werden wir erste Ergebnisse sehen. Gleichzeitig lade ich gerne weitere Kommunen zur Zusammenarbeit ein.

Aber nicht nur das Thema Radwege stand im Mittelpunkt der Diskussion. Auch als Wirtschaftsfaktor spielt die Fahrradwirtschaft im Freistaat eine wichtige Rolle. Minister Martin Dulig: »Sachsen ist nicht nur Auto-, sondern auch Fahrradland. Mit dem Verein Cycling Saxony e. V. haben wir ein eigenes Branchennetzwerk mit vielen unterschiedlichen Akteuren vom Händler bis zur kleinen Manufaktur.«

Mirko Schmidt, Geschäftsführer Diamant Fahrradwerke GmbH: »Der Boom während der Corona-Krise war enorm. Die Menschen waren auf der Suche nach neuen Mobilitätslösungen. Wir hatten in den letzten Jahren zweistellige Wachstumsraten. Der Ukraine-Krieg und die hohe Inflation haben das vorerst gestoppt – nicht zuletzt, weil die Lieferketten unterbrochen wurden. Bis 2030 will die Europäische Union den Radverkehr verdoppeln. Unsere Branche hat also noch viel Potenzial. Doch dafür brauchen wir die richtige Infrastruktur. Denn unsere Studie zeigt: Die Fahrradbranche kann von einer guten Infrastruktur profitieren.«

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