Achillessehne: Was hilft bei Schmerzen?

Eine Verletzung der Achillessehne durch Überlastung (Tendopathie) kommt oft schleichend. Sie entsteht häufig durch zu viel Sport. Bei chronischem Verlauf kann die Achillessehne reißen. Entzündungen sind möglich.

Die Achillessehne ist die stärkste Sehne im Körper. Sie überträgt die Kraft der Wadenmuskulatur auf den Fuß und fängt mit jedem Schritt ein Mehrfaches des Körpergewichts auf. Eine besondere Reißfestigkeit und Dicke ermöglichen extreme Belastungen – vor allem das kraftvolle Senken des Fußes, das Laufen und das Springen. Beschwerden der Achillessehne kommen oft schleichend. Sind sie erst einmal da, können sie allerdings sehr hartnäckig und langwierig sein. Sie entstehen meist durch Über – und Fehlbelastungen – häufig durch zu viel Sport. Bei chronischem Verlauf oder starken akuten Belastungen kann die Achillessehne reißen.

    Mittel-, Langstrecken und Orientierungslauf Leichtathletik Tennis Badminton Volleyball Fußball
    verkürzte, verspannte oder ermüdete Wadenmuskulatur unzureichendes Aufwärmen und Vordehnen der Waden zu schnelles Erhöhen der Trainingsumfangs oder zu hohes Trainingspensum zu kurze Regenerationsphasen extreme Belastungen, etwa Tempo – und Bergläufe ungeeignete Schuhe, etwa zu steifes Material oder ungünstig platzierte Fersenkappe
    Probleme mit der Wirbelsäule verkürzter hinterer Oberschenkelmuskel Beinlängendifferenz Schiefstand der Hüfte

Symptome der akuten Tendopathie

    geschwollene, schmerzhafte Sehne, die empfindlich auf Belastungen reagiert diffuser, teils stechender Schmerz an verschiedenen Stellen der Sehne, meist in Fersennähe (Achillodynie), oder Druckschmerz eingeschränkte Beweglichkeit des Sprunggelenks bei Entzündungen auch Rötung oder Überwärmung

In der Regel benötigt eine angeschlagene Achillessehne sechs bis acht Wochen, bis sie wieder belastbar ist. Dauern die Beschwerden länger als zwei Wochen, sollten Betroffene zu einem Orthopäden oder einer Orthopädin gehen.

Symptome einer chronischen Tendopathie

Bei einer chronischen Tendopathie werden die geschädigten Sehnenfasern durch weniger belastbares Narbengewebe ersetzt. Außerdem können winzige Gefäße und Nervenfasern in die Sehne einwachsen. Typisch sind tastbare Knoten durch vernarbtes Gewebe, das bei Dehnung gegen die Sehne reibt. Meist ist das mittlere Sehnendrittel, seltener der Achillessehnenansatz am Fersenbein betroffen. Durch das vernarbte Gewebe kann es zu einem Teilriss der Achillessehne kommen.

    schlagartig auftretende starke Schmerzen im Bereich der Achillessehne oder unteren Wade reißendes oder knallendes Geräusch Zehenstand auf dem betroffenen Bein gar nicht oder nur unter starken Schmerzen möglich humpelnder Gang mit gedrehtem Fuß

Achillessehne: So stellt der Arzt die Diagnose

Bei Beschwerden der Achillessehne fragt die Ärztin oder der Arzt unter anderem, wie sich die Schmerzen anfühlen. Im Rahmen einer körperlichen Untersuchung wird überprüft, ob zum Beispiel Fehlstellungen der Hüfte oder fehlerhafte Bewegungsabläufe für die Beschwerden verantwortlich sind. Anhand des Ablaufmusters der Schuhsohlen lassen sich Fehlbelastungen gut diagnostizieren. Eine Ultraschalluntersuchung stellt zudem die Flüssigkeitseinlagerungen in der Sehne dar.

Therapie bei akuter und chronischer Tendopathie

Bei akuter Tendopathie ist eine kurze Sportpause erforderlich. Die Dauer sollte der behandelnde Arzt oder die Ärztin festlegen.

Wer an chronischer Tendopathie leidet, sollte die Achillessehne gezielt belasten. Das stimuliert die Sehnenzellen, Kollagen und Proteine zu bilden. Dadurch erholt sich die Sehne. Die Heilungszeit beträgt mindestens drei Monate, die Erfolgsrate liegt bei 90 Prozent. Vorübergehend einstellen sollten Betroffene Sportarten, bei denen die Achillessehne übermäßig belastet wird, etwa durch Sprünge oder schnelle Richtungswechsel wie beim Laufen, Tennis oder Fußball. Empfehlenswert sind Sportarten, die die Sehne schonen, zum Beispiel Aquajogging, Aquacycling, Schwimmen, Radfahren, Rudern und Krafttraining.

Weich gepolsterte Einlagen und nehmen den Zug von der Achillessehne und entlasten sie dadurch. Zudem stützen Bandagen die Sehne und haben einen massierenden Effekt.

Schmerzen der Achillessehne behandeln

Neben schmerzstillenden Medikamenten können lokale Kälteanwendungen helfen, Schmerzen an der Achillessehne zu reduzieren. Eisabreibungen wirken lindernd und regen die Durchblutung an. Außerdem kann eine Manuelle Therapie Verspannungen und Reizungen durch spezielle Handgriffe und Massagetechniken (Friktionstherapie) lösen.

Exzentrisches Training: Übung für die Sehne

Nachhaltige Erfolge lassen sich oft durch eine sogenannte exzentrische Übung erzielen: Beispielsweise stellt man sich mit den Zehen auf eine Stufe oder einen Absatz, die Fersen hängen in der Luft. Dann für etwa zwei Sekunden in den Zehenstand gehen. Danach die Ferse senken und in die maximale Dehnung gehen. Diese Position wiederum etwa zwei Sekunden halten. Dabei wird die Wadenmuskulatur gedehnt und die Achillessehne entlastet.

Die Übung muss täglich, morgens und abends, mit je dreimal 15 Wiederholungen pro Bein bei leicht gebeugtem Kniegelenk durchgeführt werden. Bei regelmäßigem Training kann nach etwa zwölf Wochen mit einer Schmerzreduktion von 40 bis 50 Prozent gerechnet werden.

Stoßwellentherapie soll Selbstheilung aktivieren

Die Schallwellen dringen tief ins Gewebe ein und sollen den Selbstheilungsprozess des Körpers unterstützen.

Eine weitere Methode in der Behandlung von Beschwerden der Achillessehne ist die Stoßwellentherapie. Stoßwellen sind hochenergetische Druckwellen, die Schallwellen ähnlich sind. Sie sollen unter anderem das Knochenwachstum sowie die Bildung neuer Blutgefäße anregen. Außerdem sollen die Schallwellen die Ausschüttung von Wachstumsfaktoren und anderen biologisch aktiven Eiweißen fördern und dadurch Selbstheilungsprozesse des Körpers aktivieren und unterstützen. Geschädigtes Sehnengewebe soll dadurch „repariert“ und eine lokale Entzündung geheilt werden.

Der Therapieerfolg setzt nicht sofort und nicht bei jedem Betroffenen und jeder Betroffenen ein. Erst nach einigen Monaten und wiederholten Anwendungen kann mit einer Besserung der Beschwerden gerechnet werden. Da die Wirkung der Stoßwellentherapie nicht eindeutig wissenschaftlich belegt ist, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die Therapie nicht.

Kortisonspritzen schaden der Sehne

Eine Kortisonspritze kann Sehnenbeschwerden schnell lindern, aber der Erfolg hält oft nur wenige Wochen an. Außerdem beeinträchtigt das Kortison die Qualität des Sehnengewebes – unabhängig davon, ob es direkt in die Sehne oder in das umliegende Gewebe gespritzt wird. Je häufiger Kortison gespritzt wurde, umso höher ist das Risiko für einen Achillessehnenriss. Oft reichen dann bereits normale Belastungen im Alltag, um die Sehne reißen zu lassen – auch wenn die Behandlung mehr als ein halbes Jahr zurückliegt und die Beschwerden zwischenzeitlich verschwunden waren.

Prof. Dr. Christina Stukenborg-Colsman, Chefärztin

Department Fuß – und SprunggelenkschirurgieDiakovere AnnastiftOrthopädische Klinik der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH)Anna-von-Borries-Straße 1-730625 Hannover

Michael Wagner, Physiotherapeut

Praxis für Physiotherapie und Naturheilverfahren Dintner – WagnerGroße Düwelstraße 13 30171 Hannover

Per Rad auf den Spuren des Hopfens

Robert Herzog (l.), Geschäftsführer Tourismusverband Hausruckwald, und Markus Birnleitner, regionaler Verkaufsdirektor der Brau-Union, stehen vor dem goldenen Emblem der Brauerei Zipf im Braukeller und besiegeln die gelungene Kooperation. (Foto: TVB Hausruckwald)

Angestoßen wird auf die zukünftige Zusammenarbeit des Tourismusverbandes und der Zipfer Brauerei. Denn die Brauerei im Herzen des Hausruckwaldes bietet nicht nur Bier von bester Qualität, sondern kann auch mit spannenden Brauereiführungen, schmackhaften Verkostungen und vielen weiteren Angeboten überzeugen.

Naturhopfen-Runde auf dem Rad

Besonders die neu eröffnete Naturhopfen-Runde macht sich besonders gut im Radweg-Repertoire des Hausruckwaldes. Namensgebend für die Radtour ist der Naturhopfen, auf dessen Spuren sich Biker bewegen. Naturhopfen wird lediglich getrocknet und sorgt somit für die urtypische Würze des Zipfer Biers. Eine Braumethode, die heute als Rarität gilt. Besonders gut lässt es sich nach der Tour im Braugasthof aushalten. „A gschmackige Jausn und a kühles Blondes“ – so lässt sich der Hausruckwald am besten genießen. Jeden Donnerstag ab 15 Uhr findet außerdem das Kellerbier am Brauereigelände statt. Ab 18 Uhr sorgen Live-Acts für gute Stimmung.

Mehr Infos zu Tour und Streckendetails sowie weitere Angebote der Brauerei Zipf sind auf der Website des Tourismusverbandes Hausruckwald unter der Rubrik Freizeit & Erholung – Radfahren & Biken zu finden.

Darf man so schnell Radfahren, wie man will?

Bei der Tour de France erreichen Fahrer mit ihren Rädern Durchschnittsgeschwindigkeiten von rund 40km/h. Bei unglaublichen 296 km/h liegt der derzeitige Geschwindigkeits-weltrekord der Radfahrerin Denis Müller-Korenek, eine Geschwindigkeit bei der schon Porsche-Fahrer neidisch werden können.

Von solchen Geschwindigkeiten sind Alltags – und Hobbyradfahrer natürlich weit entfernt. Wie eine aktuelle KFV-Studie zu Radgeschwindigkeiten im urbanen Bereich in Österreich zeigt, fahren nur 2 Prozent der Radler mit mehr als 30km/h durch die Stadt. Die mittlere Geschwindigkeit der Radfahrer beträgt rund 19km/h. Wie schnell dürfen also Radfahrer auf Straßen unterwegs sein? Gilt z. B. die Tempo 30 Zone nur für Kraftfahrzeuge?

Nein, sagt KFV Verkehrsjurist Dr. Armin Kaltenegger: „Grundsätzlich gelten für Fahrzeuge aller Art, und damit auch für Fahrräder die gleichen Regelungen. Alle allgemeinen Geschwindigkeitslimits und alle durch Verkehrszeichen ausgedrückten Limits gelten auch für Radfahrer (§ 20 StVO). Fahrräder sind zwar keine Kraftfahrzeuge, aber Fahrzeuge im Sinne der Straßenverkehrsordnung.“

Zu beachten ist auch, dass z. B. in Wohnstraßen auch Radfahrer – so wie alle Kraftfahrzeuge – Schrittgeschwindigkeit fahren müssen. Nicht vergessen werden darf, dass Radfahrer auf Gehsteigen gar nicht fahren dürfen und sogar auch Micro-Scooter ihre Geschwindigkeit bei der Benutzung von Gehsteigen dem Fußgängerverkehr anpassen müssen. Bei Verstößen eines Radfahrers können Bußgeldsätze ab 7 Euro und in der Regel 30 bis 100 Euro kosten, fügt Kaltenegger hinzu.

Für alle Radfahrer mit Tour-de-France-Ambitionen gilt immer auch der Paragraf 20 Absatz 1 der StVO: Demnach dürfen sie nur so schnell fahren, dass sie ihr Fahrrad ständig beherrschen. „Eine angepasste Geschwindigkeit verlangt, dass sie die Straßen-, Verkehrs-, Sicht – und Witterungsverhältnisse sowie die eigenen Fähigkeiten berücksichtigt. Das heißt ein Radfahrer muss auch auf Forststraßen bei Dunkelheit seine Geschwindigkeit den Verhältnissen anpassen“, sagt Kaltenegger.

Deutschland – triathlon

Jonas Deichmann ist mehr als ein Radfahrer. Er ist ein Abenteurer. Die Panamericana schaffte er mit dem Rad in unter 98 Tagen. Vom Nordkap in Norwegen bis zum Kap der guten Hoffnung in Südafrika brauchte er 72 Tage. Beide Male hält er nun den Weltrekord. Doch auch Corona zwang Jonas Deichmann seine Pläne zu verändern. Doch ein Aufgeben ist die Sache Deichmanns nicht. Er suchte sich sofort Alternativen: Wir haben ihn u. a. zu seinem gerade beendeten Deutschland-Triathlon befragt. Damit hat er einen 16-fachen Ironmen geschafft.

Mein Triathlon rund um Deutschland war in erster Linie ein Training und Test für den Triathlon um die Welt, welchen ich am 26. September starte. Ich bin Radfahrer und wollte Schwimmen und Laufen noch einmal unter richtigen Bedingungen testen. Die Idee hierzu hatte mein Vater im Frühjahr. Da viele Grenzen geschlossen waren und ich einige Expeditionen absagen musste, fragte er, warum ich nicht etwas rund um Deutschland mache. Ich fand die Idee super und habe direkt mit der Planung angefangen.

Ganz klar das Schwimmen. Radfahren ist meine Paradedisziplin und ich bin auch ein sehr guter Läufer. Aber mit Floß gegen den Wind schwimmen war sehr hart

Ich war auch beim Schwimmen ohne Begleitboot unterwegs und habe ein Floß hinter mir hergezogen. Das funktioniert sehr gut bremst aber bei Gegenwind und Wellengang. Ich hatte einige Buchten mit Strömung, wo ich kaum vorwärts gekommen bin.

Ich werde die nächsten Wochen locker trainieren, habe aber kein spezielles Erholungsprogramm. In einem Monate beginnt ja schon mein großes Projekt um die Welt.

Richtig, den „Triathlon 360 Degree“: Der erste Triathlon rund um die Welt, bei dem ich die 120-fache Ironman Distanz zurücklegen werde. Beeindruckend. Im Januar warst Du bei uns in Stuttgart auf dem Paul-Lange-Gelände und hast dein neues Titan-Rad mit SHIMANO GRX abgeholt.

Mein Neues Rad ist sehr robust und hat mittlerweile einige extreme Expeditionen problemlos überstanden. Die GRX Komponenten haben sich hier auch bewährt und ich werde auch beim Triathlon um die Welt wieder mit GRX unterwegs sein.

Normalerweise habe ich kein Zuhause und lebe auf dem Fahrrad. Corona-bedingt war ich im Frühjahr drei Monate bei meinem Vater in der Schweiz. Trainieren konnte ich dort sehr gut mit langen Radtouren und Läufen durch das Jura.

Ich führe meinen Triathlon um die Welt durch, nur der Start ist jetzt eben September statt Juli. Letzte Frage: Gibt es ein absolutes Lieblingstier, welchem Du auf all deinen Touren begegnet bist? Jonas Deichmann: Ganz besonders waren die Begegnungen mit wilden Tieren in Afrika: Löwen, Elefanten, Giraffen und Zebras sind mir alle sehr nah gekommen.

Urlaub mit Kindern und die Suche nach Erholung

Two cute little sibling girls enjoy having fun playing sitting on tired exhausted mother’s back at sea ocean beach. Frustrated mom make face palm gesture. Vacation family small kids trouble concept.

Als meine beiden Söhne auf die Welt kamen, um 2010 herum, habe ich mir geschworen, sie sollten es im Urlaub so richtig familiär haben. Sie werden in keine Miniclubs gesteckt, während die Eltern Ausflüge machen. Sie werden Familienurlaube mit uns machen oder später mit ihrem Vater oder mir allein, ganz vollwertig, einfach Familienprogramm. Wir werden gemeinsam Natur und Kultur erleben. Und uns so richtig erholen. Sie sollten ja die total relaxten Erwachsenen auch einmal mitbekommen. Klappt ganz sicher, dachte ich, wir hatten uns ja lieb.

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Radfahren | Tourismus Bad Wurzach

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Das Wurzacher Ried ist eine einmalige Urlandschaft mit besonderem Zauber. Die gewaltigen Kräfte des Rheingletschers formten in den vergangenen drei Eiszeiten stetig die Hügelketten des Allgäus und schürften ein tiefes Zungenbecken.

Paradiesisch breitet sich die hügelige Voralpenlandschaft im Allgäu aus. Grüne Wiesen und Wäldchen, malerische Seen und im Hintergrund die beeindruckende Kulisse der Alpen – aus dem Schauen und Staunen kommt man hier gar nicht mehr heraus.

Bad Wurzach und seine malerische Umgebung bieten eine Vielfalt an Aktiv – und Kulturangeboten, die einen Kurzurlaub oder längeren Aufenthalt zur gelungenen Auszeit werden lassen.

Einen Stadtbummel machen, die verschiedenen Geschäfte erkunden und einen Kaffee trinken – auch das gehört zum Urlaub in Bad Wurzach. Und wer die kulinarischen Köstlichkeiten des Allgäus ausprobieren möchte, ist in den Restaurants und Gasthäusern herzlich willkommen.

Offene und herzliche Gastgeber sorgen in Bad Wurzach dafür, dass Gäste sich willkommen und zuhause fühlen. Die Möglichkeiten sind breit gefächert: Vom Wohnmobilstellplatz am Rande des Wurzacher Rieds über Ferienwohnungen bei privaten Anbietern bis hin zu Gasthäusern, Hotels und dem feelMoor Gesundresort Bad Wurzach reicht das Spektrum.

    Gastgeber in Bad Wurzach

Zusammen mit der Ausstellung MOOR EXTREM des Naturschutzzentrums ist die Bad Wurzach Info in dem Neubau zwischen Kurhaus und historischem Klostergebäude Maria Rosengarten zu finden. Die Bad Wurzach Info ist zentraler Anlaufpunkt für Gäste und Einheimische, die Informationsmaterial über Bad Wurzach und Tipps für Ausflüge in die nähere und weitere Umgebung suchen.

„Draußen unterwegs sein und die Natur mit allen Sinnen wahrnehmen. Sonne und Wind, Düfte und Geräusche. Mit dem Rad die eigene Kraft austesten und neugierig hinter den nächsten Hügel schauen“

Radfahren in und um Bad Wurzach

Wer mit dem Rad im Allgäu unterwegs ist, landet früher oder später in Bad Wurzach, denn hier treffen sich die wichtigsten Radfernreisewege im Süden. Für einen Radurlaub im Allgäu bietet sich die Stadt als idealer Ausgangspunkt an: Drei Regionaltouren der zertifizierten RadReiseRegion Naturschatzkammern führen ebenso durch Bad Wurzach, wie die Radrunde Allgäu, der Bäderradweg und der Oberschwaben-Allgäu Radweg.

Die weitläufige Allgäu-Landschaft ist ein optimales Radrevier. Unzählige kleine Straßen schwingen sich durch die malerische Natur und heimelige Ortschaften. Sämtliche Strecken sind gut ausgeschildert und sportliche Radfahrer kommen ebenso auf ihre Kilometer, wie gemütliche Genussradler und E-Bike Fahrer.

ADFC RadReiseRegion Naturschatzkammern – dreizehn Touren zu Moor und mehr

Drei von 13 der ausgewählten Radstrecken der RadReiseRegion Naturschatzkammern lassen sich direkt von Bad Wurzach aus erradeln und führen entlang ausgewählter Sehenswürdigkeiten. Die Tour „Museen, Moor, mehr“ startet in Bad Wurzach, widmet sich dem Wurzacher Ried und führt bis zum Bauernhausmuseum nach Wolfegg. Über Bad Waldsee geht es zurück nach Bad Wurzach. Die Runde „Land in Sicht“ verspricht weite Blicke über die hügelige Voralpenlandschaft bis hin zur Nagelfluhkette und der Zugspitze. Unter dem Motto „Schwarzes Gold“ radelt man bei wenigen Steigungen gemütlich entlang der Moorwälder und Feuchtwiesen, Seen und Weiher. Eine Radübersichtskarte erhalten Sie hier (PDF-Datei) .

Radfahren & Mountainbiken in der Region Murau

Ob Radfahren oder Mountainbiken: In der Region Murau wartet ein abwechslungsreiches Streckennetz mit Erlebnisgarantie. Rundwege für entspannte Fahrten, beeindruckende Panoramatouren und die Murtalbahn als Fahrradzug ergeben ein umfangreiches Rundum-sorglos-Paket.

Entlang der Mur, über sanfte Hügel, durch schattige Wälder und idyllische Täler oder auf die Gipfel der acht bezaubernden Berge: Die malerische Landschaft zwischen den Niederen Tauern und den Nockbergen eignet sich optimal für jeden Radlertyp. Wer gerne gemütlich ein paar Höhenmeter erklimmen möchte, erkundet die Region mit dem E-Bike.

Alle Radrouten in der Region Murau

Einer der Höhepunkte für Verfechter des Radsports ist im Erlebnisraum Murau sicherlich der Murradweg: Die Etappe durch die Region um Murau ist circa 45 Kilometer lang und verspricht wunderschöne Aussichten und eine beeindruckende Streckenführung.

Doch auch abgesehen davon gibt es für Radfahrer und Mountainbiker Abwechslungsreiches zu entdecken. Von gemütlichen Genussrouten bis hin zu anspruchsvollen Rennradtouren – bei der Streckenvielfalt sind die Favoriten schnell gefunden.

Die Radkarte der Region Murau. Alle Wege sind auf den Karten mit Schwierigkeitsgraden gekennzeichnet. Die Strecken werden dabei in drei Schwierigkeitsstufen eingeteilt:

    Leichte, blau gekennzeichnete Touren meistern auch Anfänger ohne Schwierigkeiten. Mittleren Touren mit roter Kennzeichnung erfordern etwas mehr Kondition und Ausdauer. Schweren, in Schwarz dargestellten Routen sind für geübte Profi-Radfahrer gedacht.

Top-Tourentipps für Radfahrer und Mountainbiker

Die Fahrradtouren in der Region Murau bieten Abwechslung pur. Wer dem Gipfelglück entgegenradeln möchte, wählt die Gipfel von Grebenzen, Kreischberg, Frauenalpe oder Hochwald. Diese laden dazu ein, die große Freiheit vor einzigartiger Naturkulisse zu spüren.

Der Weg ist in jeder Hinsicht atemberaubend. Spätestens auf den letzten Metern ist jeder Muskel des Körpers gefordert. Oben angekommen wird man dafür mit herrlichen Weitblicken in die umliegende Landschaft belohnt. Nach einer erholsamen Rast krönt die Abfahrt dann dieses unvergleichliche Naturerlebnis.

Radfahren in Graz

Graz ist seit vielen Jahren bekannt als fahrradfreundlichste Stadt Österreichs – schon früh haben die Grazer für sich entdeckt, dass man ihre Stadt am schnellsten und umweltfreundlichsten auf zwei Rädern „erfährt“. Wohl auch, weil die vielen grünen „Inseln“ der Stadt, wie der Stadtpark im Zentrum, der „Grazer Hafen“ (ein neues Freizeit-Areal an der Mur, beim Augarten), oder der romantische Hilmteich mit dem Bike bestens erreichbar sind. Graz ist auch der Höhepunkt auf dem 360 km langen Murradweg vom Lungau bis nach Bad Radkersburg. Entdecken Sie Graz beim Fahrrad-Urlaub in der Steiermark.

Keine Parkplatzsuche, kein Warten auf den Bus – einfach aufsteigen, losfahren und die Stadt im eigenen Tempo erkunden. Und ganz nebenbei lernt man auf zwei Rädern die Top-Sehenswürdigkeiten und noch vieles mehr kennen. Radlerherz, was willst du mehr?

So vielfältig wie die GenussHauptstadt selbst ist auch das Radwegenetz, das sich weit über die Grazer Innenstadt hinaus erstreckt. Insgesamt 13 Grazer Hauptradrouten verlaufen links und rechts der Mur. Sie lassen sich beliebig untereinander kombinieren. Mountainbiker kommen speziell im Norden von Graz auf ihre Rechnung und ihre Höhenmeter.

Für E-Biker und sportliche Tourenfahrer

Die Erlebnisregion Graz mit dem Fahrrad zu entdecken, das wird zu einer einzigen Genussreise. Die Rundtouren führen zu den interessantesten Ausflugszielen und Genussbetrieben in allen Himmelsrichtungen. Sowohl eher gemütliche als auch sportliche Radler und E-Biker kommen ganz bestimmt auf Ihren Genuss. Graz ist auch der Höhepunkt auf dem 360 km langen Murradweg von Lungau nach Bad Radkersburg.

Übrigens: Alle Routen samt Details, Höhenprofilen und Geheimtipps gibt’s in der Broschüre „Genussradeln in der Region Graz“ – gleich herunterladen und neue Lieblingsplätze entdecken oder hier per Post bestellen!

In der Erlebnisregion Graz

Wer sich nicht entscheiden möchte, ob Wandern oder Radfahren, dem sei die bewegungsreiche Kombination BIKE & HIKE ans Herz gelegt. Zuerst geht es mit dem (E-)Bike zum Startort der Wanderung und dann zu Fuß weiter auf einen der vielen schönen Gipfel in der Erlebnisregion Graz. Alle Ausgangsorte sind in der Region Graz gut mit der S-Bahn (Fahrradmitnahme) erreichbar und damit gehört BIKE & HIKE sicher auch zu den nachhaltigsten Reise – und Freizeitformen.

Viele Radkilometer und noch mehr Erlebnisse an der Mur warten darauf, entdeckt zu werden

Die Rad-Hauptschlagader der Steiermark ist der bekannte Murradweg. Die Strecke führt vom alpinen Norden mit Bergen, Almwiesen und Seen bis in den Süden mit den Weinbergen der Südsteiermark. Entlang der 453 abwechslungsreichen Radkilometer liegt auch die Stadt Graz, bei der man einfach einen Halt einlegen muss. Mehr Infos zum Murradweg

Der Murradweg R2 ist wohl der vielfältigste Flussradweg im Alpenraum. Von seinem Ursprung im Nationalpark Hohe Tauern im Salzburger Land führt er entlang der Mur bis ins Wein – und Thermenland im Dreiländereck Österreich-Slowenien-Ungarn. Dazwischen liegen jede Menge Highlights, zum Beispiel auf etwa halber Strecke die Erlebnisregion Graz mit der steirischen Hauptstadt. Aber auch an anderen Stellen entlang des Weges lohnt es sich definitiv abzusteigen. Das Beste daran: Für die meisten Sehenswürdigkeiten braucht es nicht einmal einen Umweg, sie liegen direkt an der Route!

    Von Norden kommend sticht die „Skyline“ des malerischen Städtchens Frohnleiten ins Auge. Auch die nahe gelegene Burg Rabenstein ist nicht zu übersehen. Im Österreichischen Freilichtmuseum Stübing spaziert man gemütlich und entspannt durch ganz Österreich. Ein kurzer Abstecher vom Murradweg zum weltältesten noch bestehenden Zisterzienserstift Stift Rein lohnt sich. Abgesehen von der barocken Schönheit der Basilika und der beeindruckenden Klosteranlage kann ein Segen von oben für die Weiterfahrt nicht schaden. Österreichs größte Tropfsteinhöhle, die Lurgrotte Peggau, ist ein einzigartiges Naturwunder. In Österreichs GenussHaupstadt Graz bilden die mittelalterliche Weltkulturerbe-Altstadt und futuristische Architektur reizvolle Kontraste. Schlossberg, Museen, Theater und viele weitere Highlights machen Graz zu einem beliebten Etappenziel. Ein Sprung ins erfrischende Nass zwischendurch? Schwarzlsee und Copacabana im Süden sowie weitere Bäder und Badeseen entlang der Strecke (Tieber Freizeitzentrum, Freizeitpark Frohnleiten) bieten sich dafür an. Über 70 Skulpturen, die sich perfekt in Natur und Umfeld integrieren, erlebt man im Österreichischen Skulpturenpark. Bei freiem Eintritt bietet er Kulturgenuss im Grünen bei einem Spaziergang oder einem entspannten Picknick.

Der Murradweg führt vom alpinen Norden mit Bergen, Almwiesen und Seen bis in den Süden mit den Weinbergen der Südsteiermark. Entlang der 453 abwechslungsreichen Radkilometer liegt auch die Stadt Graz, bei der man einfach einen Halt einlegen muss. Mehr Infos zum Murradweg

Die Tour de Mur ist eine Radtouristikveranstaltung auf dem Murradweg R2, die über 3 Etappen geführt wird. 2024 findet die Tour de Mur von 30. Mai bis 1. Juni 2024 statt. Dabei bewältigen die Teilnehmer insgesamt 333 km vom salzburgerischen Lungau, quer durch die gesamte Steiermark bis nach Bad Radkersburg. Graz ist jedes Jahr Etappenziel.

Ob Süden, Norden, Osten oder Westen: In der Steiermark zeigt der Kompass in allen Richtungen auf Radgenuss. Entdecken Sie die 12 Genussradtouren der Erlebnisregion Graz und treten Sie in die Pedale!

Radfans finden in der Erlebnisregion Graz ein attraktives Angebot an Genusstouren und Trekkingvarianten. Lebensfreude ist beim Radeln garantiert! Für Hobbyradfahrer bietet die Erlebnisregion Graz nicht nur traumhafte Radwege entlang der Mur, sondern in alle Himmelsrichtungen. Das eher milde Klima kommt den Radlern ohne Zweifel entgegen. Entdecken Sie die Touren-Highlights der Erlebnisregion Graz und treten Sie in die Pedale!

Per Bike die Stadt Graz erleben

Keine Parkplatzsuche, kein Warten auf den Bus – einfach aufsteigen, losfahren und die Stadt im eigenen Tempo erkunden. Und ganz nebenbei lernt man auf zwei Rädern die Top-Sehenswürdigkeiten und noch vieles mehr kennen. Radlerherz, was willst du mehr?

Umweltfreundlich und unkompliziert lässt sich die Landeshauptstadt Graz mit dem Rad erkunden. 13 Hauptradrouten (HR) führen quer durch die Stadt und verbinden die Altstadt mit vielen Museen, Theater, Universitäten und Ausflugszielen im Grünen wie Schloss Eggenberg oder Mariatrost. Und wer dann Lust auf mehr bekommt fährt weiter entlang dem Murradweg (R2) nach Nord oder Süd oder erkundet die Erlebnisregion Graz auf den abwechslungsreichen Genussradtouren für E-Biker.

Besonders beliebt für Gäste sind auch die geführten Radtouren der Graz Guides von der Altstadt aus in die grünen Randbezirke, wo man auch überraschendes aus der Rad-Geschichte von Graz und Österreich erfährt.

Bremerhaven: 150 Radfahrer bei Tour für Verkehrswende

Eine Radtour durch halb Deutschland für die Verkehrswende: Das hat sich die Gruppe „Changing Cities“ ausgedacht. 150 Menschen sind jetzt in Bremerhaven gestartet.

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Das Bündnis „Changing Cities“ möchte, dass die Verkehrswende schneller vorangeht. Dafür startet sie nun zum dritten Mal eine deutschlandweite Radtour mit dem Titel „Tour de Verkehrswende“. Die Demonstranten wollen in Etappen bis zum ersten September nach Berlin fahren. Zum Start der ersten Etappe kamen 150 Teilnehmer.

Die Tour führt über die Bundesstraße 6 und den Wesertunnel nach Oldenburg. Dort wird die Raddemo am Samstagabend erwartet. Mit Verkehrsbehinderungen entlang der Strecke ist zu rechnen.

Organisator kritisiert fehlenden Mut der Politik

Florian Keiper koordiniert die Kampagne und spricht mit buten un binnen über die Fahrradtour und die Forderungen der Gruppe.

Was muss sich aus Ihrer Sicht beim Verkehr im Land Bremen verändern?

Es fehlt oftmals der Mut von Politik und Verwaltung, Dinge anzugehen. Die Fahrradinfrastruktur und der Nahverkehr müssen ausgebaut und Stück für Stück verbessert werden. Und da sind auch Bremerhaven und Bremen nicht mutig genug und verlieren sich zu stark im Klein-Klein.

Gibt es denn Beispiele, wo es schon besser läuft?

In Berlin hat man gesehen, wie während Corona schnell Radwege auf Autospuren, sogenannte Pop-up-Bikelanes, entstanden sind. Von der Entscheidung bis zur Umsetzung hat man plötzlich nur zwölf Tage gebraucht. Das ist ein gutes Beispiel.

Eine andere Idee, die noch viel Stärker in deutschen Städten umgesetzt werden sollte: Kiezblocks, auch Superblocks genannt. Das sind Wohnquartiere, die von Hauptstraßen umgeben sind. In diesen Quartieren schränkt man den Durchgangsverkehr, der sich Abkürzungen sucht, zum Beispiel mit Pollern so sehr ein, dass die Quartiere zwar noch erreichbar sind, aber niemand mehr nur noch durchfährt. Und dann kann man schauen: Wie wollen wir dort leben? Brauchen wir hier mehr Fahrradständer? Müssen wir die Wege für Kinder auf dem Schulweg sicherer machen? Pflanzen wir Bäume für Schatten oder bauen wir Bänke und andere Sitzgelegenheiten? In Leipzig wird das zum Beispiel gerade erprobt.

Exklusiv BSAG-Vorstand im Gespräch: „Scheitert die Verkehrswende, Herr Harder?“

Thorsten Harder ist Vorstand bei der BSAG und spricht mit Felix Krömer über eine mögliche 9-Euro-Ticket-Nachfolge, die geplante Verkehrswende und Gewalt in Bremer Straßenbahnen.

Die Tour startet am Samstag in Bremerhaven. Warum haben Sie sich dafür Bremerhaven ausgesucht?

Wir haben sehr viele engagierte und aktive Leute aus Bremen und Bremerhaven. Und damit, dass wir hier starten, wollen wir unseren Respekt für deren Arbeit ausdrücken. Wir sagen damit: „Hey, wir sehen euch, kommen zu euch und machen hier die Tour de Verkehrswende.“

Was ist für die nächsten Tage in Bremerhaven und Bremen geplant?

In Bremerhaven fahren wir am Freitag ab 17 Uhr zusammen bei „Critical Mass“ mit. Die findet jeden dritten Freitag im Monat statt. Es ist also nicht ganz zufällig, dass wir dann da sind. Am Samstagmorgen wollen wir dann Informationsstände in Bremerhaven am Hauptbahnhof aufbauen.

Ab 11 Uhr geht es dann gemeinsam von Bremerhaven aus los. Wir fahren durch den Wesertunnel bis nach Oldenburg, wo wir abends noch eine Kundgebung haben. Am Sonntag geht es von Oldenburg nach Bremen, wo wir um 16 Uhr eine Kundgebung am Lucie-Flechtmann-Platz haben.

Jeder der möchte, kann sich jederzeit anschließen und mitfahren. Man muss auch nicht die ganze Strecke dabei sein, auch ein Tag reicht. Ich muss aber warnen: Vergangenes Jahr gab es Leute, die nur einen Tag mitfahren wollten und am Ende eine ganze Woche geblieben sind. Es ist also ansteckend.

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